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	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hindenburgstra%C3%9Fe_3_(Hiddesen)&amp;diff=61902</id>
		<title>Hindenburgstraße 3 (Hiddesen)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92301, 8.84429&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Gemeindehaus der ev.-ref. Gemeinde Hiddesen und Kleinkinderschule, erbaut 1908, abgerissen in den 60er oder 70er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In Laufe des Sommers 1908 wurde an dieser Stelle ein Gemeindehaus errichtet und am 10. Oktober 1908 von Pastor Theobald eingeweiht. Die Gemeindediakonisse besorgte in diesem Gebäude neben der Kleinkinderschule, die sie dort nachmittags hielt, die Gemeindepflege. Ab Ende der 1920er Jahre bis zum Bau der reformierten Kirche an der Akazienstraße im Jahre 1951 fanden hier regelmäßig Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude durch Kriegseinwirkung erheblich zerstört. &amp;quot;In einer erfreulichen Gemeinschaftsarbeit treuer Gemeindemitglieder und selbstloser heimischer Handwerker wurde das Gebäude unter den damals unsagbar schwierigen Umständen, in kurzer Zeit wiedererrichtet.&amp;quot; ist in einem Gemeindebrief zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal der Kleinkinderschule diente dem TV Germania Hiddesen auch als Übungsraum. Bevor 1929 an der Jahnstraße auf dem heutigen Grundschulgelände eine Turnhalle gebaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde die Kleinkinderschule bzw. der Kindergarten in den Neubau am Meierkamp verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde das Gebäude abgerissen, heute steht an dieser Stelle Mehrfamilienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkinderschule.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Hindenburgstraße 3 (Hiddesen)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Gemeindehaus und Kleinkinderschule, erbaut 1908, abgerissen in den 60er oder 70er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In Laufe des Sommers 1908 wurde an dieser Stelle ein Gemeindehaus errichtet und am 10. Oktober 1908 von Pastor Theobald eingeweiht. Die Gemeindediakonisse besorgte in diesem Gebäude neben der Kleinkinderschule, die sie dort nachmittags hielt, die Gemeindepflege. Ab Ende der 1920er Jahre bis zum Bau der reformierten Kirche an der Akazienstraße im Jahre 1951 fanden hier regelmäßig Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude durch Kriegseinwirkung erheblich zerstört. &amp;quot;In einer erfreulichen Gemeinschaftsarbeit treuer Gemeindemitglieder und selbstloser heimischer Handwerker wurde das Gebäude unter den damals unsagbar schwierigen Umständen, in kurzer Zeit wiedererrichtet.&amp;quot; ist in einem Gemeindebrief zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal der Kleinkinderschule diente dem TV Germania Hiddesen auch als Übungsraum. Bevor 1929 an der Jahnstraße auf dem heutigen Grundschulgelände eine Turnhalle gebaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde die Kleinkinderschule bzw. der Kindergarten in den Neubau am Meierkamp verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde das Gebäude abgerissen, heute steht an dieser Stelle Mehrfamilienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkinderschule.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
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|Koordinaten=51.92301, 8.84429&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In Laufe des Sommers 1908 wurde an dieser Stelle ein Gemeindehaus errichtet und am 10. Oktober 1908 von Pastor Theobald eingeweiht. Die Gemeindediakonisse besorgte in diesem Gebäude neben der Kleinkinderschule, die sie dort nachmittags hielt, die Gemeindepflege. Ab Ende der 1920er Jahre bis zum Bau der reformierten Kirche an der Akazienstraße im Jahre 1951 fanden hier regelmäßig Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude durch Kriegseinwirkung erheblich zerstört. &amp;quot;In einer erfreulichen Gemeinschaftsarbeit treuer Gemeindemitglieder und selbstloser heimischer Handwerker wurde das Gebäude unter den damals unsagbar schwierigen Umständen, in kurzer Zeit wiedererrichtet.&amp;quot; ist in einem Gemeindebrief zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal der Kleinkinderschule diente dem TV Germania Hiddesen auch als Übungsraum. Bevor 1929 an der Jahnstraße auf dem heutigen Grundschulgelände eine Turnhalle gebaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde die Kleinkinderschule bzw. der Kindergarten in den Neubau am Meierkamp verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde das Gebäude abgerissen, heute steht an dieser Stelle Mehrfamilienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkinderschule.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In Laufe des Sommers 1908 wurde an dieser Stelle ein Gemeindehaus errichtet und am 10. Oktober 1908 von Pastor Theobald eingeweiht. Die Gemeindediakonisse besorgte in diesem Gebäude neben der Kleinkinderschule, die sie dort nachmittags hielt, die Gemeindepflege. Ab Ende der 1920er Jahre bis zum Bau der reformierten Kirche an der Akazienstraße im Jahre 1951 fanden hier regelmäßig Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude durch Kriegseinwirkung erheblich zerstört. &amp;quot;In einer erfreulichen Gemeinschaftsarbeit treuer Gemeindemitglieder und selbstloser heimischer Handwerker unter das Gebäude unter den damals unsagbar schwierigen Umständen, in kurzer Zeit wiedererrichtet.&amp;quot; ist in einem Gemeindebrief zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal der Kleinkinderschule diente dem TV Germania Hiddesen auch als Übungsraum. Bevor 1929 an der Jahnstraße auf dem heutigen Grundschulgelände eine Turnhalle gebaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde die Kleinkinderschule bzw. der Kindergarten in den Neubau am Meierkamp verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde das Gebäude abgerissen, heute steht an dieser Stelle Mehrfamilienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkinderschule.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In Laufe des Sommers 1908 wurde an dieser Stelle ein Gemeindehaus und am 10. Oktober 1908 von Pastor Theobald eingeweiht. Die Gemeindediakonisse besorgte in diesem Gebäude neben der Kleinkinderschule, die sie dort nachmittags hielt, die Gemeindepflege. Ab Ende der 1920er Jahre bis zum Bau der reformierten Kirche an der Akazienstraße im Jahre 1951 fanden hier regelmäßig Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude durch Kriegseinwirkung erheblich zerstört. &amp;quot;In einer erfreulichen Gemeinschaftsarbeit treuer Gemeindemitglieder und selbstloser heimischer Handwerker unter das Gebäude unter den damals unsagbar schwierigen Umständen, in kurzer Zeit wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal der Kleinkinderschule diente dem TV Germania Hiddesen auch als Übungsraum. Bevor 1929 an der Jahnstraße auf dem heutigen Grundschulgelände eine Turnhalle gebaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde die Kleinkinderschule bzw. der Kindergarten in den Neubau am Meierkamp verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde das Gebäude abgerissen, heute steht an dieser Stelle Mehrfamilienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkinderschule.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In Laufe des Sommers 1908 wurde an dieser Stelle ein Gemeindehaus und am 10. Oktober 1908 von Pastor Theobald eingeweiht. Die Gemeindediakonisse besorgte in diesem Gebäude neben der Kleinkinderschule, die sie dort nachmittags hielt, die Gemeindepflege. Ab Ende der 1920er Jahre bis zum Bau der reformierten Kirche an der Akazienstraße im Jahre 1951 fanden hier regelmäßig Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude durch Kriegseinwirkung erheblich zerstört. &amp;quot;In einer erfreulichen Gemeinschaftsarbeit treuer Gemeindemitglieder und selbstloser heimischer Handwerker unter das Gebäude unter den damals unsagbar schwierigen Umständen, in kurzer Zeit wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal der Kleinkinderschule diente dem TV Germania Hiddesen auch als Übungsraum. Bevor 1929 an der Jahnstraße auf dem heutigen Grundschulgelände eine Turnhalle gebaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde die Kleinkinderschule bzw. der Kindergarten in den Neubau am Meierkamp verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde das Gebäude abgerissen, heute steht an dieser Stelle Mehrfamilienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinkinderschule.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<updated>2026-06-02T13:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Aufnahme der Kleinkinderschule aus den 50er-Jahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<updated>2026-06-02T13:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In Laufe des Sommers 1908 wurde an dieser Stelle ein Gemeindehaus und am 10. Oktober 1908 von Pastor Theobald eingeweiht. Die Gemeindediakonisse besorgte in diesem Gebäude neben der Kleinkinderschule, die sie dort nachmittags hielt, die Gemeindepflege. Ab Ende der 1920er Jahre bis zum Bau der reformierten Kirche an der Akazienstraße im Jahre 1951 fanden hier regelmäßig Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude durch Kriegseinwirkung erheblich zerstört. &amp;quot;In einer erfreulichen Gemeinschaftsarbeit treuer Gemeindemitglieder und selbstloser heimischer Handwerker unter das Gebäude unter den damals unsagbar schwierigen Umständen, in kurzer Zeit wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal der Kleinkinderschule diente dem TV Germania Hiddesen auch als Übungsraum. Bevor 1929 an der Jahnstraße auf dem heutigen Grundschulgelände eine Turnhalle gebaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde die Kleinkinderschule bzw. der Kindergarten in den Neubau am Meierkamp verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde das Gebäude abgerissen, heute steht an dieser Stelle Mehrfamilienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hindenburgstra%C3%9Fe_3_(Hiddesen)&amp;diff=61894</id>
		<title>Hindenburgstraße 3 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-06-02T12:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Hausstätte}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hindenburgstra%C3%9Fe_(Hiddesen)&amp;diff=61893</id>
		<title>Hindenburgstraße (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-06-02T12:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92162, 8.84071&lt;br /&gt;
}}Die Hindenburgstraße beginnt an der Kreuzung mit der [[Friedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße]] und führt nach Süden hinauf zur Grotenburg mit dem [[Hermannsdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HID-Hindenburgstr_v1939_ME-PK-39-35.png|thumb|Hindenburgstraße, Blick von der Friedrich-Ebert-Straße nach Süden, vor 1939 (LLB: ME-PK-39-35)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1933 benannt nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_von_Hindenburg Paul von Hindenburg]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der öffentlichen Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Hiddesen am Freitag, dem 28.04.1933, abends um 6 Uhr im Hotel &amp;quot;Waldheim&amp;quot; ist auf Vorschlag der N.S.D.A.P. beschlossen worden, &amp;quot;[…] die Straßen vom Kreuzweg bis zum [[Hindenburgstraße 58 (Hiddesen)|Schuckenböhmer]] in Hindenburgstraße, vom Schuckenböhmer bis zum Hermannsdenkmal in Göringstraße, vom Tötendreh bis zum Wildpark in Adolf Hitler-Straße zu benennen […].&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Detmold, D 106 Hiddesen Nr. 18, Blatt 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 ist in der Sitzung des Beirates der Gemeindeverwaltung am 29. Mai ohne Begründung beschlossen worden, auf die Straßenbezeichnungen &amp;quot;Adolf-Hitler-Straße&amp;quot; und &amp;quot;Göringstraße&amp;quot; zu verzichten, nicht jedoch auf die Bezeichnung &amp;quot;Hindenburgstraße&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Detmold, D 106 Hiddesen Nr. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiterbestand des Namens ist in Detmold umstritten, Umbenennungs-Initiativen 2012&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerantrag auf Umbenennung der Hindenburgstraße in Detmold-Hiddesen in Europastraße, 19.11.2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Jana Beckmann, Pro und contra Hindenburg / Kontroverse Diskussion bei Bürgerversammlung zur angedachten Straßenumbenennung, in: Lippische Landes-Zeitung, 19.01.2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2017 waren aber erfolglos.&amp;lt;ref&amp;gt;Jana Beckmann, Hindenburgstraße soll umbenannt werden, in: Lippische Landes-Zeitung, 3.2.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926/27 wurde die Haarnadelkurve oberhalb des [[Hindenburgstraße 58 (Hiddesen)|Hotels Schuckenböhmer]] wegen des zunehmenden Ausflugsverkehrs erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.22 / Regierung/Landesregierung Lippe - Bauabteilung, Nr. 220: Erweiterung der Straßenkurve zum Hermannsdenkmal oberhalb Schuckenböhmer in Hiddesen, 1926-1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 2 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 2]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 3 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 3]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 19 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 19]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 24 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 24]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 27 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 27]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 29 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 29]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 30 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 30]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 36 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 36]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 45 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 45]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 47 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 47]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 50 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 50]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße 58 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Katerallee_1_(Hiddesen)&amp;diff=61348</id>
		<title>Katerallee 1 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-28T12:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92525, 8.84915&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Feuerwehrgerätehaus (Spritzenhaus), erbaut 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem schon seit 1909 Planungen bestanden,&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 630: Errichtung und Unterhaltung eines Spritzenhauses in Hiddesen, 1909-1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden 1919 eine Feuerspritze und der Bau des Spritzenhauses vom Verwaltungsamt Detmold in Auftrag gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.22 / Regierung/Landesregierung Lippe - Bauabteilung, Nr. 603: Neubau des Spritzenhauses zu Hiddesen, 1919-1923, 1931, enthält v. a. Kostenanschläge, Verdingungen, Zahlungen, Handzeichnungen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bedienung sollte eine Pflicht- oder Freiwillige Feuerwehr gebildet werden. Am 29.10.1919 verpflichteten sich 30 Hiddeser Männer zu einer Freiwilligen Feuerwehr. Brandmeister wurde der Schmiedemeister Heinrich Runte, Hauptmann und Kommandant wurde Bäckermeister F. A. Günther.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 629: Errichtung, Satzungen und Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Hiddesen, 1920-1922, 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15.2.1920 erhielten die Wehrmänner ihre Ausrüstung und Uniformen im Wert von 6.000 Mark. Am 2.8.1921 erfolgte der erste größere Einsatz bei einem Heidebrand. Nach Günthers Tod folgte Zimmermeister Ernst Wegener als Hauptmann. 1945 folgte der alten, von Pferden gezogenen Spritze eine Tragkraftspritze der ehem. Wehrmacht, die von einem DKW-Zweitaktmotor angetrieben 800 Liter/min. förderte. 1956 folgte der erste (gebrauchte) Mannschaftswagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlatteRetten2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 23.3.1994, Nr. A452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Gestaltung und der Lage am Waldrand wurde das Spritzenhaus in frühen Jahren auch als „Waldkapelle“ bezeichnet. Nachdem 1997 das unmittelbar daneben errichtete neue Gerätehaus bezogen worden war, diente der Altbau der Jugendfeuerwehr noch einige Zeit als Gruppenraum. 1999 verkaufte die Stadt Detmold die Immobilie zum symbolischen Preis von einer D-Mark an die örtliche Pfadfindergruppe, die das Gebäude seither als Gruppenraum nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hiddeser Pfadfinder begannen anschließend mit einer umfassenden Restaurierung des Gebäudes. Dabei wurden Teile des Fachwerks erneuert sowie die Tore und Sprossenfenster ersetzt. Im Jahr 2022 konnten die Arbeiten mit der Erneuerung der seitlichen Eingangstür nach historischem Vorbild abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:1909 Feuerwehr.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold - 2017-06-11 - Feuerwehr Hiddesen (4).jpg|thumb|Feuerwehrgerätehaus Hiddesen, 2017, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschossiger Mauerwerksbau mit Bruchsteinsockel und Putzfassade, Fachwerkgiebel zur Nordseite, Satteldach. Südlich beidseitig eingerückt angebaut ein Schlauchtrockenturm mit Fachwerkdrempel, Fachgiebel und steilem Satteldach. Im Fachwerkgiebel oberhalb der Jalousieläden inschriftliche Datierung „1919“ und auf der Giebelschwelle die Inschrift „SPRITZENHAUS“ mit 2 Lippischen Rosen. Darunter breites Holztor. Im Turm an der Westseite eine kleine Rundbogentür. Holzklappläden (Jalousieläden). Die obere Hälfte der Giebeldreiecke verbrettert, die Brettfugen mit Deckleisten. Rautenförmige Fenster im Spitzboden. Östlich jüngerer Anbau unter abgeschlepptem Dach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fachwerkgiebel „ERBAUT 1919“ und „SPRITZENHAUS“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Hiddesen, seit 1970 in Rechtsnachfolge Stadt Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Verkauf für 1 DM an die Hiddeser Pfadfinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderverein Freiwillige Feuerwehr in Hiddesen e.V. (Hg.), 100 Jahre Feuerwehr in Hiddesen. Löschgruppe Hiddesen. Festschrift, Detmold 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PlatteRetten2006}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hiddesen 1919-1969, Lemgo 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 630: Errichtung und Unterhaltung eines Spritzenhauses in Hiddesen, 1909-1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.22 / Regierung/Landesregierung Lippe - Bauabteilung, Nr. 603: Neubau des Spritzenhauses zu Hiddesen, 1919-1923, 1931, enthält v. a. Kostenanschläge, Verdingungen, Zahlungen, Handzeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 103 / Lippische Kriegswirtschaftsbehörden und andere Kriegs- und Kriegsfolgeeinrichtungen, Nr. 514, 1919, enthält u. a. Spritzenhausbau in Hiddsesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/4806-17: Pläne für den Bau eines Feuerwehrhauses zu Hiddesen, Ansicht und Pläne, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 631: Ernennung der Feuerwehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Hiddesen, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 629: Errichtung, Satzungen und Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Hiddesen, 1920-1922, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}} [[Kategorie:Baudenkmal]] [[Kategorie:Spritzenhaus]] [[Kategorie:Inschrift in Hiddesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:1909_Feuerwehr.jpg&amp;diff=61347</id>
		<title>Datei:1909 Feuerwehr.jpg</title>
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		<updated>2026-05-28T12:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppenfoto aus dem Jahre 1909&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Katerallee_1_(Hiddesen)&amp;diff=61346</id>
		<title>Katerallee 1 (Hiddesen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Katerallee_1_(Hiddesen)&amp;diff=61346"/>
		<updated>2026-05-28T12:20:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92525, 8.84915&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Feuerwehrgerätehaus (Spritzenhaus), erbaut 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem schon seit 1909 Planungen bestanden,&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 630: Errichtung und Unterhaltung eines Spritzenhauses in Hiddesen, 1909-1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden 1919 eine Feuerspritze und der Bau des Spritzenhauses vom Verwaltungsamt Detmold in Auftrag gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.22 / Regierung/Landesregierung Lippe - Bauabteilung, Nr. 603: Neubau des Spritzenhauses zu Hiddesen, 1919-1923, 1931, enthält v. a. Kostenanschläge, Verdingungen, Zahlungen, Handzeichnungen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bedienung sollte eine Pflicht- oder Freiwillige Feuerwehr gebildet werden. Am 29.10.1919 verpflichteten sich 30 Hiddeser Männer zu einer Freiwilligen Feuerwehr. Brandmeister wurde der Schmiedemeister Heinrich Runte, Hauptmann und Kommandant wurde Bäckermeister F. A. Günther.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 629: Errichtung, Satzungen und Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Hiddesen, 1920-1922, 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15.2.1920 erhielten die Wehrmänner ihre Ausrüstung und Uniformen im Wert von 6.000 Mark. Am 2.8.1921 erfolgte der erste größere Einsatz bei einem Heidebrand. Nach Günthers Tod folgte Zimmermeister Ernst Wegener als Hauptmann. 1945 folgte der alten, von Pferden gezogenen Spritze eine Tragkraftspritze der ehem. Wehrmacht, die von einem DKW-Zweitaktmotor angetrieben 800 Liter/min. förderte. 1956 folgte der erste (gebrauchte) Mannschaftswagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlatteRetten2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 23.3.1994, Nr. A452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Gestaltung und der Lage am Waldrand wurde das Spritzenhaus in frühen Jahren auch als „Waldkapelle“ bezeichnet. Nachdem 1997 das unmittelbar daneben errichtete neue Gerätehaus bezogen worden war, diente der Altbau der Jugendfeuerwehr noch einige Zeit als Gruppenraum. 1999 verkaufte die Stadt Detmold die Immobilie zum symbolischen Preis von einer D-Mark an die örtliche Pfadfindergruppe, die das Gebäude seither als Gruppenraum nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hiddeser Pfadfinder begannen anschließend mit einer umfassenden Restaurierung des Gebäudes. Dabei wurden Teile des Fachwerks erneuert sowie die Tore und Sprossenfenster ersetzt. Im Jahr 2022 konnten die Arbeiten mit der Erneuerung der seitlichen Eingangstür nach historischem Vorbild abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold - 2017-06-11 - Feuerwehr Hiddesen (4).jpg|thumb|Feuerwehrgerätehaus Hiddesen, 2017, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschossiger Mauerwerksbau mit Bruchsteinsockel und Putzfassade, Fachwerkgiebel zur Nordseite, Satteldach. Südlich beidseitig eingerückt angebaut ein Schlauchtrockenturm mit Fachwerkdrempel, Fachgiebel und steilem Satteldach. Im Fachwerkgiebel oberhalb der Jalousieläden inschriftliche Datierung „1919“ und auf der Giebelschwelle die Inschrift „SPRITZENHAUS“ mit 2 Lippischen Rosen. Darunter breites Holztor. Im Turm an der Westseite eine kleine Rundbogentür. Holzklappläden (Jalousieläden). Die obere Hälfte der Giebeldreiecke verbrettert, die Brettfugen mit Deckleisten. Rautenförmige Fenster im Spitzboden. Östlich jüngerer Anbau unter abgeschlepptem Dach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fachwerkgiebel „ERBAUT 1919“ und „SPRITZENHAUS“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Hiddesen, seit 1970 in Rechtsnachfolge Stadt Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Verkauf für 1 DM an die Hiddeser Pfadfinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderverein Freiwillige Feuerwehr in Hiddesen e.V. (Hg.), 100 Jahre Feuerwehr in Hiddesen. Löschgruppe Hiddesen. Festschrift, Detmold 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PlatteRetten2006}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hiddesen 1919-1969, Lemgo 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 630: Errichtung und Unterhaltung eines Spritzenhauses in Hiddesen, 1909-1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.22 / Regierung/Landesregierung Lippe - Bauabteilung, Nr. 603: Neubau des Spritzenhauses zu Hiddesen, 1919-1923, 1931, enthält v. a. Kostenanschläge, Verdingungen, Zahlungen, Handzeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 103 / Lippische Kriegswirtschaftsbehörden und andere Kriegs- und Kriegsfolgeeinrichtungen, Nr. 514, 1919, enthält u. a. Spritzenhausbau in Hiddsesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/4806-17: Pläne für den Bau eines Feuerwehrhauses zu Hiddesen, Ansicht und Pläne, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 631: Ernennung der Feuerwehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Hiddesen, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.14 / Regierung/Landesregierung Lippe - Polizeiangelegenheiten, Nr. 629: Errichtung, Satzungen und Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Hiddesen, 1920-1922, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}} [[Kategorie:Baudenkmal]] [[Kategorie:Spritzenhaus]] [[Kategorie:Inschrift in Hiddesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wilhelm-Gr%C3%BCttemeier-Weg_(Hiddesen)&amp;diff=61222</id>
		<title>Wilhelm-Grüttemeier-Weg (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-26T12:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Name */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92103, 8.85086&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs. Er zweigt auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung ab und erschließt seit 2019 ein neues Baugebiet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Die Wilhelm-Grüttemeier-Straße ist nach Wilhelm Grüttemeier benannt, der bereits im Jahr 1921 im Alter von 27 Jahren zum Gemeindevorsteher der damaligen Gemeinde Hiddesen gewählt wurde. Im Jahr 1933 wurde er aufgrund seiner Mitgliedschaft in der SPD von den Nationalsozialisten aus dem Amt entfernt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm Grüttemeier von 1946 bis 1952 erneut das Bürgermeisteramt. Darüber hinaus gehörte er bis zu seinem Tod am 8. Juni 1961 dem Gemeinderat von Hiddesen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich heute das Baugebiet befindet, gehörte vor seiner Erschließung der Familie Grüttemeier. Es war Teil der Hofstätte Nr. 4, des sogenannten „Grüttehofs“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T15:24:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
|Straße=Theodor-Heuss-Straße  (Hiddesen)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=41&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92712, 8.84783&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hiddesen&lt;br /&gt;
|ErgänzteNummer1901=91&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hausstätte 91 ist bereits auf eine Karte von 1879 verzeichnet. Als Eigentümer ist dort &amp;quot;Wallmann&amp;quot; erwähnt, es wird sich allerdings um &amp;quot;Wallbaum&amp;quot; handeln. Auch die Nummer der Hausstätte ist dort fälschlicherweise mit &amp;quot;90&amp;quot; angegeben (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das erste Gebäude an diesem Standort ist bereits als Hausstätte Nr. 91 auf einer von Richard Schluckebier im Jahr 1879 angefertigten Karte verzeichnet. Auf dieser Karte wurde die Hausstätte allerdings irrtümlich der Familie „Ziegenbein“ zugeordnet; diese besaß tatsächlich die Hausstätte Nr. 90. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde das Gebäude von Christian Wallbaum. Dessen Sohn Wilhelm Wallbaum gründete dort Anfang des 20. Jahrhunderts eine Kohlenhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kohlenhandlung an Heinz Krüger verpachtet. In den 1960er Jahren führte Heinrich Brüning, ein Schwiegersohn Wilhelm Wallbaums, den Betrieb noch für einige Jahre weiter. Um 1969 wurde das Gewerbe schließlich aufgegeben. Das Wohnhaus wurde anschließend zeitgemäß um- und ausgebaut, während die ehemaligen Kohlenhallen seitdem als Garagen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus im Jahre 1966. 1969 wurde es weitgehend entkernt und aufgestockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:THS nach Umbau 1.png|thumb|Wohngebäude, 1966, Brüning|privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kohlenhalle wurde 1969 zu Garagen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1966 Kohlenhalle.png|thumb|Kohlenhalle, 1966, Brüning|privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T15:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
|Straße=Theodor-Heuss-Straße  (Hiddesen)&lt;br /&gt;
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|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hiddesen&lt;br /&gt;
|ErgänzteNummer1901=91&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hausstätte 91 ist bereits auf eine Karte von 1879 verzeichnet. Als Eigentümer ist dort &amp;quot;Wallmann&amp;quot; erwähnt, es wird sich allerdings um &amp;quot;Wallbaum&amp;quot; handeln. Auch die Nummer der Hausstätte ist dort fälschlicherweise mit &amp;quot;90&amp;quot; angegeben (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das erste Gebäude an diesem Standort ist bereits als Hausstätte Nr. 91 auf einer von Richard Schluckebier im Jahr 1879 angefertigten Karte verzeichnet. Auf dieser Karte wurde die Hausstätte allerdings irrtümlich der Familie „Ziegenbein“ zugeordnet; diese besaß tatsächlich die Hausstätte Nr. 90. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde das Gebäude von Christian Wallbaum. Dessen Sohn Wilhelm Wallbaum gründete dort Anfang des 20. Jahrhunderts eine Kohlenhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kohlenhandlung an Heinz Krüger verpachtet. In den 1960er Jahren führte Heinrich Brüning, ein Schwiegersohn Wilhelm Wallbaums, den Betrieb noch für einige Jahre weiter. Um 1969 wurde das Gewerbe schließlich aufgegeben. Das Wohnhaus wurde anschließend zeitgemäß um- und ausgebaut, während die ehemaligen Kohlenhallen seitdem als Garagen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:THS nach Umbau 1.png|thumb|Wohngebäude, 1966, Brüning|privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1966 Kohlenhalle.png|thumb|Kohlenhalle, 1966, Brüning|privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
|Straße=Theodor-Heuss-Straße  (Hiddesen)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=41&lt;br /&gt;
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|Ortsteil1901=Hiddesen&lt;br /&gt;
|ErgänzteNummer1901=91&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hausstätte 91 ist bereits auf eine Karte von 1879 verzeichnet. Als Eigentümer ist dort &amp;quot;Wallmann&amp;quot; erwähnt, es wird sich allerdings um &amp;quot;Wallbaum&amp;quot; handeln. Auch die Nummer der Hausstätte ist dort fälschlicherweise mit &amp;quot;90&amp;quot; angegeben (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das erste Gebäude an diesem Standort ist bereits als Hausstätte Nr. 91 auf einer von Richard Schluckebier im Jahr 1879 angefertigten Karte verzeichnet. Auf dieser Karte wurde die Hausstätte allerdings irrtümlich der Familie „Ziegenbein“ zugeordnet; diese besaß tatsächlich die Hausstätte Nr. 90. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde das Gebäude von Christian Wallbaum. Dessen Sohn Wilhelm Wallbaum gründete dort Anfang des 20. Jahrhunderts eine Kohlenhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kohlenhandlung an Heinz Krüger verpachtet. In den 1960er Jahren führte Heinrich Brüning, ein Schwiegersohn Wilhelm Wallbaums, den Betrieb noch für einige Jahre weiter. Um 1969 wurde das Gewerbe schließlich aufgegeben. Das Wohnhaus wurde anschließend zeitgemäß um- und ausgebaut, während die ehemaligen Kohlenhallen seitdem als Garagen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:THS nach Umbau 1.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Datei:THS nach Umbau 1.png|thumb|Wohngebäude, 1966, Brüning|privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kohlenhallen im hinteren Bereich.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wohnhaus ca. 1965&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2026-05-24T14:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: Kohlenhandlung Wilhelm Wallbaum - Inh. H. Brüning - Kohlenhallen ca. 1966&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kohlenhandlung Wilhelm Wallbaum - Inh. H. Brüning - Kohlenhallen ca. 1966&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2026-05-24T14:55:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: Kohlenhandlung Wilhelm Wallbaum - Wohngebäude - ca. 1960&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kohlenhandlung Wilhelm Wallbaum - Wohngebäude - ca. 1960&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Theodor-Heuss-Stra%C3%9Fe_41_(Hiddesen)&amp;diff=60715</id>
		<title>Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T14:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
|Straße=Theodor-Heuss-Straße  (Hiddesen)&lt;br /&gt;
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|Ortsteil1901=Hiddesen&lt;br /&gt;
|ErgänzteNummer1901=91&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hausstätte 91 ist bereits auf eine Karte von 1879 verzeichnet. Als Eigentümer ist dort &amp;quot;Wallmann&amp;quot; erwähnt, es wird sich allerdings um &amp;quot;Wallbaum&amp;quot; handeln. Auch die Nummer der Hausstätte ist dort fälschlicherweise mit &amp;quot;90&amp;quot; angegeben (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das erste Gebäude an diesem Standort ist bereits als Hausstätte Nr. 91 auf einer von Richard Schluckebier im Jahr 1879 angefertigten Karte verzeichnet. Auf dieser Karte wurde die Hausstätte allerdings irrtümlich der Familie „Ziegenbein“ zugeordnet; diese besaß tatsächlich die Hausstätte Nr. 90. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde das Gebäude von Christian Wallbaum. Dessen Sohn Wilhelm Wallbaum gründete dort Anfang des 20. Jahrhunderts eine Kohlenhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kohlenhandlung an Heinz Krüger verpachtet. In den 1960er Jahren führte Heinrich Brüning, ein Schwiegersohn Wilhelm Wallbaums, den Betrieb noch für einige Jahre weiter. Um 1969 wurde das Gewerbe schließlich aufgegeben. Das Wohnhaus wurde anschließend zeitgemäß um- und ausgebaut, während die ehemaligen Kohlenhallen seitdem als Garagen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Theodor-Heuss-Stra%C3%9Fe_41_(Hiddesen)&amp;diff=60714</id>
		<title>Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T14:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}Die Hausstätte 91 ist bereits auf eine Karte von 1879 verzeichnet. Als Eigentümer ist dort &amp;quot;Wallmann&amp;quot; erwähnt, es wird sich allerdings um &amp;quot;Wallbaum&amp;quot; handeln. Auch die Nummer der Hausstätte ist dort fälschlicherweise mit &amp;quot;90&amp;quot; angegeben (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das erste Gebäude an diesem Standort ist bereits als Hausstätte Nr. 91 auf einer von Richard Schluckebier im Jahr 1879 angefertigten Karte verzeichnet. Auf dieser Karte wurde die Hausstätte allerdings irrtümlich der Familie „Ziegenbein“ zugeordnet; diese besaß tatsächlich die Hausstätte Nr. 90. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde das Gebäude von Christian Wallbaum. Dessen Sohn Wilhelm Wallbaum gründete dort Anfang des 20. Jahrhunderts eine Kohlenhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kohlenhandlung an Heinz Krüger verpachtet. In den 1960er Jahren führte Heinrich Brüning, ein Schwiegersohn Wilhelm Wallbaums, den Betrieb noch für einige Jahre weiter. Um 1969 wurde das Gewerbe schließlich aufgegeben. Das Wohnhaus wurde anschließend zeitgemäß um- und ausgebaut, während die ehemaligen Kohlenhallen seitdem als Garagen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Theodor-Heuss-Stra%C3%9Fe_41_(Hiddesen)&amp;diff=60711</id>
		<title>Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Theodor-Heuss-Stra%C3%9Fe_41_(Hiddesen)&amp;diff=60711"/>
		<updated>2026-05-24T14:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das erste Gebäude an diesem Standort ist bereits als Hausstätte Nr. 91 auf einer von Richard Schluckebier im Jahr 1879 angefertigten Karte verzeichnet. Auf dieser Karte wurde die Hausstätte allerdings irrtümlich der Familie „Ziegenbein“ zugeordnet; diese besaß tatsächlich die Hausstätte Nr. 90. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde das Gebäude von Christian Wallbaum. Dessen Sohn Wilhelm Wallbaum gründete dort Anfang des 20. Jahrhunderts eine Kohlenhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kohlenhandlung an Heinz Krüger verpachtet. In den 1960er Jahren führte Heinrich Brüning, ein Schwiegersohn Wilhelm Wallbaums, den Betrieb noch für einige Jahre weiter. Um 1969 wurde das Gewerbe schließlich aufgegeben. Das Wohnhaus wurde anschließend zeitgemäß um- und ausgebaut, während die ehemaligen Kohlenhallen seitdem als Garagen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T14:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Hausstätte}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Theodor-Heuss-Straße (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T14:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92511, 8.84726&lt;br /&gt;
}}Die Theodor-Heuss-Straße führt von der Kreuzung mit der [[Friedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße]] im Ortskern von Hiddesen in einem weiten Bogen um den Hiddeser Berg nach Detmold.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt nach dem ersten deutschen Bundespräsidenten [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Heuss Theodor Heuss] (1884–1963). Zwischen Neue Wiese und Obere Straße hieß die Straße zuvor Neue Wiese bzw. Am Schoren. Der weitere Verlauf hieß während der Nationalsozialistischen Diktatur Franz Seldte-Straße, davor Hiddeser-Berg-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MelliesStraßenbezeichnungen2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Name vor der Umbenennung anlässlich der Kommunalreform zum 1.1.1970 lautete Detmolder Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 6 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 12 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 31 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 41]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 43 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 55 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 55]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Theodor-Heuss-Straße (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T14:17:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92511, 8.84726&lt;br /&gt;
}}Die Theodor-Heuss-Straße führt von der Kreuzung mit der [[Friedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße]] im Ortskern von Hiddesen in einem weiten Bogen um den Hiddeser Berg nach Detmold.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt nach dem ersten deutschen Bundespräsidenten [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Heuss Theodor Heuss] (1884–1963). Zwischen Neue Wiese und Obere Straße hieß die Straße zuvor Neue Wiese bzw. Am Schoren. Der weitere Verlauf hieß während der Nationalsozialistischen Diktatur Franz Seldte-Straße, davor Hiddeser-Berg-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MelliesStraßenbezeichnungen2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Name vor der Umbenennung anlässlich der Kommunalreform zum 1.1.1970 lautete Detmolder Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 6 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 12 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 31 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 31 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 41]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 43 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 55 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 55]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Hiddesen</title>
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		<updated>2026-05-24T14:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Konkordanz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Detmold&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92554, 8.84323&lt;br /&gt;
}}Hiddesen ist ein Ortsteil von [[Detmold]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiddesen um 1800.jpg|mini|Hiddesen um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:HID-vonOst_DT BA 1102.jpg|thumb|Hiddesen, Ansicht von Osten, 1960 (StadtA DT, BA 1102)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich der Kernstadt am Nordhang des Teutoburger Waldes gelegen. Die zu Hiddesen gehörenden Ländereien erstrecken sich im Süden bis zur Grotenburg und dem [[Kleiner Hünenring (Hiddesen)|Kleinen Hünenring]], im Westen bis zu dem Hochmoor Hiddeser Bent mit dem [[Bentweg 54 (Hiddesen)|Schlepperhof]], im Norden liegt an der Grenze zu [[Heidenoldendorf]] der [[Hiddeser Straße 110 (Hiddesen)|Hof Nullmeier]] und weiter östlich der Abhang des Hiddeser Berges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hiddeser Bent und dem Donoper Teich lag die wüst gefallene Siedlung Weginghausen (1391 Wedinchusen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{SievertHiddesen1950}}, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Zum 1.1.1970 nach Detmold eingemeindet, bis dahin selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt 19. Juni 1350 (Meierei Pöppinghausen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Chronologie der Stätten berichtet Sievert:&amp;lt;ref&amp;gt;{{SievertHiddesen1950}}, S. 27-29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor 1590 entstanden acht Stätten &lt;br /&gt;
* Meier&lt;br /&gt;
* Lohmann&lt;br /&gt;
* Pöppinghausen&lt;br /&gt;
*Grüttemeier&lt;br /&gt;
* Nullmeier&lt;br /&gt;
* Schlepper&lt;br /&gt;
* Hans Grütte&lt;br /&gt;
* Hans Jeger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1590 und 1609 kamen folgende Stätten hinzu:&lt;br /&gt;
* Goßmann (Gausmann), auf dem Bente, Kolonat Nr. 6&lt;br /&gt;
* Nullen Jörgen, später Brinkmann auf dem Brinke, Kolonat Nr. 8&lt;br /&gt;
* Grüte Frederich, später Rieks, unter der Grotenburg, Kolonat Nr. 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1618-1621 wurde die herrschaftliche Ziegelei angelegt, in der heutigen [[Akazienstraße (Hiddesen)|Akazienstraße]], zwischen den Hausnummern 2 und 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1648, dem Ende des 30jährigen Kriegs wurden weitere Stätten gegründet:&lt;br /&gt;
* Deppe Pferdehirt, Kolonat Nr. 15, unter der Grotenburg&lt;br /&gt;
* Friedrich Leßmann, &amp;quot;itzo Rinder-Gretke&amp;quot;, später Kolonat Nr. 14, unter der Grotenburg&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Simon uff dem Bente&amp;quot;, später wahrscheinlich Diekmann Nr. 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1653 kamen hinzu&lt;br /&gt;
* Berend Beckmann, Kolonat Nr. 55&lt;br /&gt;
* Jürgen Dreimann oder Busch Jürgen, Kolonat Nr. 88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1659:&lt;br /&gt;
* Cord Kayser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1664:&lt;br /&gt;
* Berend Lauber oder Lorbeer, Kolonat Nr. 10&lt;br /&gt;
* Eckert Kayser, Kolonat Nr. 19&lt;br /&gt;
* Friederich Plaß, Kolonat Nr. 12&lt;br /&gt;
* Berend Wegener, Kolonat Nr. 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1668:&lt;br /&gt;
* Cord Mellies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1672:&lt;br /&gt;
* Christoph Schlinckhof, Kolonat Nr. 43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1677:&lt;br /&gt;
*Gert Dreymann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1691 Bau des ersten Kruges, [[Hindenburgstraße 2 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1693 kamen hinzu:&lt;br /&gt;
* Jörgen Hilker, Kolonat Nr. 29&lt;br /&gt;
* Hans Güther (Günther), Kolonat Nr. 20&lt;br /&gt;
* Johann Borges Güeter (Günther), Kolonat Nr. 41&lt;br /&gt;
* Johann Cord Jäger, Kolonat Nr. 57&lt;br /&gt;
* Friedrich Sander&lt;br /&gt;
* Simon Beckmann gen. Dieck Simon, später Holste, Kolonat Nr. 18&lt;br /&gt;
* Tönnies Sander, Kolonat Nr. 30&lt;br /&gt;
* Berend Bade, Kolonat Nr. 21&lt;br /&gt;
* Ernst Grütemeyer, Kolonat Nr. 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Meß- und Lagerbuch von 1728 wurden bereits 51 Kolonate aufgelistet, 1776 waren es 61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1738 wurde von der Rentkammer die herrschaftliche [[Friedrich-Ebert-Straße 147 (Hiddesen)|Mühle]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 Anlage eines Friedhofs (1897 zum heutigen Standort verlagert) und Bau der 1902 abgerissenen [[Kapelle (Hiddesen)|Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiddesen war ursprünglich eine Streusiedlung aus wenigen Höfen. 1590 sind 8 Höfe erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hiddesen gehören die Wohnplätze [[Grotenburg (Hiddesen)|Grotenburg]], das Heidental, das [[Eichenallee - (Augustdorf)|Forsthaus Hartröhren]] (jetzt zu [[Augustdorf]]), das Forsthaus und Gasthaus &amp;quot;Forstfrieden&amp;quot; am Donoper Teich und die Villenkolonie [[Obere Schanze (Hiddesen)|Schanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
In alten Quellen auch &amp;quot;Hitzen&amp;quot;. Hiddesen ist eine Kurzform von Hiddenhausen und bezeichnete die Siedlung des Grafen Hiddo/Hiddi/Hildo.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HeimatvereinHiddesen2016}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;1590-1949 nach: {{SievertHiddesen1950}}, S. 50, nachfolgende Jahre nach Hans-Joachim Keil, Die Entwicklung der Ortsteile in Detmold von 1880 bis 2019, Detmold 2019 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/9861664 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Kolonate !! Einwohner !! Haushaltungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1590||8||48|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1609||11||76|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1648||14||68|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673||23||120|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1701||29||188|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1728||51||-|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1769||59||420|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1776||61||419|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1807||-||498|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812||-||598|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1828||71||729|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1835||-||836|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1841||-||954|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1852||-||988|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1855||-||1021||238&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1858||-||976||219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||-||1005||227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1867||125||1011||228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||131||963||227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875||134||981||220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880||132||1003||212&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||142||1008||230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890||150||1082||252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||166||1252||288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||173||1347||298&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||202||1568||343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||242||1716||396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1919||-||1910||468&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||-||1970||503&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1926||259||-|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933||-||2435||695&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||-||2783||900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||-||3775|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1949||480||-|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950||-||4109|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1968||-||5336|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1986||-||6029|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019||-||7697|| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerverzeichnisse von 1803 sind in einer Akte zum Kapellenbau vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 85 / Geistliches Gericht in Lippe, Nr. 3105: Eingesessene zu Hiddesen Johann Simon Mellies Nr. 24 und Konsorten gegen den Vorsteher Dreymann in Hiddesen, den Bau der Kapelle in Hiddesen betreffend, 1803, enthält auch Einwohnerverzeichnisse von Hiddesen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner*innen von Hiddesen waren seit 1538 zunächst lutherisch, ab 1605 reformierter Konfession. Seit 1895 sind neben den reformierten auch wieder 47 lutherische Einwohner*innen belegt, deren Zahl bis 1925 auf 232 und bis 1949 auf rund 800 anstieg. Eine größere Zahl Katholiken ist erst seit 1945 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konkordanz===&lt;br /&gt;
Die alten Kolonatsnummern findet man unter den folgenden aktuellen Adressen:&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatverein Hiddesen e. V., Hiddesen gestern und heute, Detmold 2016, S. 8 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kolonat-Nr. !! Name !! heutige Adresse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Meier||[[Katerallee 15 (Hiddesen)|Katerallee 15]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Lohmann||[[Erbhofstraße 30 (Hiddesen)|Erbhofstraße 30]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Nullmeier||[[Hiddeser Straße 110 (Hiddesen)|Hiddeser Straße 110]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Grüttemeier||[[Friedrich-Ebert-Straße 39 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 39]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Schlepper||[[Bentweg 54 (Hiddesen)|Bentweg 54]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Gausmann||[[Birkenallee 51b (Hiddesen)|Birkenallee 51b]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Plasmeier||[[Friedrich-Ebert-Straße 55 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 55]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Nullentöns||[[Auf dem Brinke 24 (Hiddesen)|Auf dem Brinke 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Diekmann||[[Heidebachstraße 16 (Hiddesen)|Heidebachstraße 16]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Laubert||[[Ehrenbergweg 6 (Hiddesen)|Ehrenbergweg 6]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Mellies||[[Friedrich-Ebert-Straße 104 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 104]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Plas||[[Rosenkamp 2 (Hiddesen)|Rosenkamp 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Dreimann||[[Friedrich-Ebert-Straße 54 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 54]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Leßmann||[[Römerweg 17 (Hiddesen)|Römerweg 17]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Heißenberg||[[ Römerweg 18 (Hiddesen)|Römerweg 18]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Kaiser||[[Hindenburgstraße 19 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 19]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Wrenger||[[Hiddeser Straße 147 (Hiddesen)|Hiddeser Straße 147]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Holste||[[Heidebachstraße 7 (Hiddesen)|Heidebachstraße 7]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Köller||[[Köllerweg 14 (Hiddesen)|Köllerweg 14]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Günter||[[Friedrich-Ebert-Straße 125 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 125]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Graue||[[Rosenkamp 33 (Hiddesen)|Rosenkamp 33]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Haferbeck||[[Friedrich-Ebert-Straße 128 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 128]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23||Sagel||[[Akazienstraße 24 (Hiddesen)|Akazienstraße 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24||Mellies||[[Theodor-Heuss-Straße 6 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 6]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25||Seeben||[[ Römerweg 23 (Hiddesen)|Römerweg 23]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26||Holzkämper||[[Hünenweg 34 (Hiddesen)|Hünenweg 34]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27||Grüttemeier||[[Germanenweg 3 (Hiddesen)|Germanenweg 3]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28||Tödtemeier||[[Uhlenburgstraße 45 (Hiddesen)|Uhlenburgstraße 45]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29||Hilker||[[Maiweg 20 (Hiddesen)|Maiweg 20]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30||Sander||[[Theodor-Heuss-Straße 12 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31||Decker||[[Am Knapp 36 (Hiddesen)|Am Knapp 36]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32||Kruel||[[Maiweg 19 (Hiddesen)|Maiweg 19]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33||Detering||[[Maiweg 17 (Hiddesen)|Maiweg 17]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34||Limberg||[[Maiweg 10 (Hiddesen)|Maiweg 10]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35||Sievert||[[Maiweg 12 (Hiddesen)|Maiweg 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36||Sander||[[Maiweg 4 (Hiddesen)|Maiweg 4]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37||Mellies||[[Hindenburgstraße 47 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 47]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38||Tappe||[[Hindenburgstraße 50 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 50]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39||Mellies||[[Hindenburgstraße 45 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 45]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40||Kasemeier||[[Maiweg 9 (Hiddesen)|Maiweg 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41||Dröge||[[Hindenburgstraße 36 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 36]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42||Reichard||[[Hindenburgstraße 29 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 29]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43||W. Kaiser||[[Hindenburgstraße 27 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 27]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44||Wegener||[[Hindenburgstraße 24 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45||Mellies||[[Arminiusweg 22 (Hiddesen)|Arminiusweg 22]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46||Huneke||[[Römerweg 32 (Hiddesen)|Römerweg 32]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47||Grote||[[Maiweg 42 (Hiddesen)|Maiweg 42]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48||Krüger||[[Hülsenweg 23 (Hiddesen)|Hülsenweg 23]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49||Scholand||[[Hünenweg 35 (Hiddesen)|Hünenweg 35]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50||Epker||[[Hindenburgstraße 58 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 58]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51||Schauf||[[Hülsenweg 21 (Hiddesen)|Hülsenweg 21]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52||Friese||[[Maiweg 45 (Hiddesen)|Maiweg 45]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53||Mellies||[[Heidebachstraße 15 (Hiddesen)|Heidebachstraße 15]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54||Geller||[[Hiddeser Straße 135 (Hiddesen)|Hiddeser Straße 135]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55||Beckmann||[[Heidebachstraße 5 (Hiddesen)|Heidebachstraße 5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56||Deppe||[[Hiddeser Straße 145 (Hiddesen)|Hiddeser Straße 145]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57||Jäger||[[Römerweg 16 (Hiddesen)|Römerweg 16]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58||Schlepper||[[Am Knapp 30 (Hiddesen)|Am Knapp 30]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59||Günter||[[Köllerweg 2 (Hiddesen)|Köllerweg 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60||Ehlebracht||[[Efeuweg 1 (Hiddesen)|Efeuweg 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61||Grüttemeier||[[Römerweg 31 (Hiddesen)|Römerweg 31]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62||Schröder||[[Hünenweg 26 (Hiddesen)|Hünenweg 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63||Mischer||[[Arminiusweg 14 (Hiddesen)|Arminiusweg 14]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64||Keiser||[[Hindenburgstraße 2 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 2]] Hiddeser Krug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65||Budde||[[Römerweg 9 (Hiddesen)|Römerweg 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66||Tödtemeier||[[Friedrich-Ebert-Straße 147 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 147]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67||Kaiser||[[Friedrich-Ebert-Straße 37 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 37]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68||Multhaup||[[Heidentalstraße 12 (Hiddesen)|Heidentalstraße 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69||Bögeholz||[[Arminiusweg 4 (Hiddesen)|Arminiusweg 4]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70||C. Günther||[[Friedrich-Ebert-Straße 126 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 126]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71||Hartmann||[[Heidentalstraße 50 (Hiddesen)|Heidentalstraße 50]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72||A. Detering||[[Friedrich-Ebert-Straße 27 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 27]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73||F. Meier||[[Friedrich-Ebert-Straße 40 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 40]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74||Popp||[[Arminiusweg 26 (Hiddesen)|Arminiusweg 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75||Dreimann||[[Friedrich-Ebert-Straße 56 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 56]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76||Nagel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77||Runte||[[Friedrich-Ebert-Straße 85 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 85]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78||Köller||[[Arminiusweg 10a (Hiddesen)|Arminiusweg 10a]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79||Nieder||[[Friedrich-Ebert-Straße 36 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 36]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80||Dierks||[[Friedrich-Ebert-Straße 69 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 69]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81||Welge||[[Grundstraße 9 (Hiddesen)|Grundstraße 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82||Freese||[[Heidentalstraße 58 (Hiddesen)|Heidentalstraße 58]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|83||Grüttemeier||[[Heidebachstraße 16a (Hiddesen)|Heidebachstraße 16a]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84||Tötemeier||[[Heidentalstraße 81/83 (Hiddesen)|Heidentalstraße 81/83]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85||Tötemeier||Heidentalstraße ??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86||Sagel||Heidentalstraße ??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87||Jungeblut||[[Friedenstal 1 (Hiddesen)|Friedenstal 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88||F. Günther||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89||Wehrmann||[[Friedrich-Ebert-Straße 34 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 34]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90||Ziegenbeim||[[Grundstraße 8 (Hiddesen)|Grundstraße 8]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91||Wallbaum||[[Theodor-Heuss-Straße 41 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 41]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92||Dubbert||[[Theodor-Heuss-Straße 31 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 31]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93||Schlüter||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschatzregister 1390===&lt;br /&gt;
Das älteste Verzeichnis ist das Landschatzregister von ca. 1390:&amp;lt;ref&amp;gt;{{StöwerLandschatzregister2001}}, S. 147. [https://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/pageview/10105660 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* de Meyger Cord&lt;br /&gt;
* de Ouermeyger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschatzregister 1590===&lt;br /&gt;
Im Landschatzregister von 1590 werden bereits 8 Kolonate verzeichnet:&amp;lt;ref&amp;gt;{{StöwerLandschatzregister1964}}, S. 7. [https://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/pageview/10083277 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Meiger&lt;br /&gt;
* Loman&lt;br /&gt;
* Poppinghausen&lt;br /&gt;
* Gruttmeiger&lt;br /&gt;
* Nullmeiger&lt;br /&gt;
* Deppe Schleper&lt;br /&gt;
* Grutthans&lt;br /&gt;
* Hans Jeger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschatzregister 1618===&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1618 nennt folgende Stätten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{StöwerLandschatzregister1964}}, S. 7. [https://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/pageview/10083277 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Meyer&lt;br /&gt;
* Lohman&lt;br /&gt;
* Meyer zu Poppinghußen&lt;br /&gt;
* Gruttemejer&lt;br /&gt;
* Schlepper&lt;br /&gt;
* Nullen Friederich&lt;br /&gt;
* Grutte Hanß&lt;br /&gt;
* Nullemeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salbuch von 1721===&lt;br /&gt;
Im Salbuch von 1721 sind zwar schon Kolonatsnummern der Hausstätten vergeben, sie decken sich aber nicht oder nur gering mit den 1766 per Verordnung eingeführten Nummern:&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20, ab S. 465.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Meyer zu Hiddesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Lohmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Nullmeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Grütemeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Friedrich Schlepper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Ernst Grüthemeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Simon Mellies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Hilker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 Cord Berend Sander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Gausmann modo Conrad Keyser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Jobst Haberbek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 Peter Tönies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Christian Mellies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Johan Henrich Niehaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Berend Henrich Pöppinghaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 Barthold Dreymann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 Simon Cruel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 Johann Cord Sagell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 Jürgen Detering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Friedrich Schlepper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Deppe Wegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22 Cord Holste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 Anthon Reichert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Friederich Plass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Johann Friederich Plass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26 Gausmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27 Johann Henrich Rieks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28 Bade oder Christoph Grauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 Johann Berend Günther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Johann Ernst Jager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31 Hermann Henrich Decker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 Pferde Hirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33 Gellers Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34 Christoph Keyser Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35 Christophel Wegener Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36 Frantz Christoph Lorbeer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37 Arend Dreymann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38 Johann Berend Keyser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
39 Berend Henrich Bekmann Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Berend Henrich Bekmann Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41 Lesemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42 Nullen Töns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
43 Christoph Keyer Holzknecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salbuch von 1782===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolonatsnummern nach dem Salbuch von 1782 lauten:&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 37: Salbuch der Vogtei Detmold, 1782, ab S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Meyer zu Hiddesen, ein großer Halbmeyer: Wohnhaus, Leibzucht, Pferdehaus und Schoppen, alte Burg, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Lohmann, ein kleiner Halbmeyer: Wohnhaus, Pferdehaus, alte Burg, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Nullmeyer, ein Großkötter: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Grütemeyer, ein Mittelkötter: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Schlepper, ein Kleinkötter: Wohnhaus, Leibzucht, Spieker, Schoppen, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Gausmann auf dem Benthe, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Plassmeyer, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Nullen Töns, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Schoppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 Dieckmann, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Lorber, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Simon Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 Friedrich Plass, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Dreymann, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Leibzucht, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Lessmann, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Pferde Hirte, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 Bernd Kayser, Hoppenplöcker: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 Peter, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 Holste, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 Eckhard Kayser, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Günther, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Grave (Graue?), ein Hoppenplöcker: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22 Haverbeck, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 Sagel, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Neuhaus jetzo Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Seeven, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26 Holtzkämper, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27 Ernst Grütemeyer, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28 Riecks, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 Hilcker, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Cord Berd Sander, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31 Decker, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 Cruel, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33 Jürgen Detering, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34 Levin Detering, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35 Sievert, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36 Cord Sander, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37 Jürgen Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38 Frid. Gausmann, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
39 Christian Mellies modo Jobst Herm Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Christoph Kayser, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41 Plöger, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Backhaus, Nachtrag: Leinzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42 Reichert, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
43 Schling Johann oder Pöppinghausen, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44 Christoph Wegener, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Jobst Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
46 Huncke, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
47 Grote, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 Johann Krüger, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
49 Scholand, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Tente modo Simon Claes, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51 Schauf, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52 Hagemeister, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
53 Christian Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
54 Geller, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55 Beckmann, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
56 Deppe oder Wegener, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
57 Jäger, ein Straßenkötter: Wohnhaus, ist mit 58 eine Stätte gewesen, Nachtrag: Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
58 Friedr. Schlepper, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
59 Carl Günter, Neuwohner, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Philip Ehlebracht, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
61 Johann Simon Grütemeyer, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
62 Schröder, Binnenkötter auf Grütemeyers Kolonat (1788 Nummerntausch mit Nr. 63).&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 9 - Band I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Hiddesen, Band 1, 1748, 1766-1802, Nr. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
63 Johann Simon Köller nunc Eickerkayser (1788 Nummerntausch mit Nr. 62).&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 9 - Band I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Hiddesen, Band 1, 1748, 1766-1802, Nr. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 Oberjäger Römer,jetzo Kaysers Krug, ist abgabenfrei seit 1691, darf in Hiddesen Branntwein brennen und Bier brauen, auch fremdes Bier und Branntwein in &lt;br /&gt;
Hiddesen und Lopshorn auch an Fremde verzapfen und versellen, (S. 429)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
65 Forstverwalter Phälig olim Amtmann Busch, Haus und Hof und 11 Scheffelsaat abgabenfrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66 Die Hitzer Mühle, Anno 1737 erbaut, Johann Henrich Plass zu meyerstädtischen Rechten, die Mühle ist herrschaftliches Eigentum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
67 Johann Bernd Mischer, Neuwohner: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
68 Kammerrat von Donop (durchgestrichen und ersetzt durch:) Multhaupt, Straßenkötter, Hoppenplöckerstätte: Wohnhaus, 25 Freijahre, also ab 1833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
69 Bögeholt, ein Straßenkötter und Neuwohner: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70 Die Hütte: Wohnhaus, abgabepflichtig von 1822 an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
71 Multhaupt, ein Neuwohner und Straßenkötter: Wohnhaus, zahlt ab 1833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
65 (Eintrag ist durchgestrichen) Tötemeier, ein Neuwohner und Straßenkötter (von Philipps Gut getrennte Stätte): Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegelmeister Tötemeier im Heidentale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- - -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
215 [[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 Bau der Chaussee von Detmold nach Hiddesen, Abzweig am [[Zollhaus (Detmold)|Zollhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 Straßenbahn von Detmold nach Hiddesen, zunächst bis zur Endstation [[Friedrich-Ebert-Straße 33 (Hiddesen)|&amp;quot;Frische Quelle&amp;quot;]], 1912 verlängert bis zum [[Hülsenweg (Hiddesen)|Hülsenweg]]. Die letzte Fahrt fand am 15. August 1954 statt, dann wurde der Betrieb eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MelliesStraßenbahn2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
* [[Ahornweg (Hiddesen)|Ahornweg]]&lt;br /&gt;
* [[Akazienstraße (Hiddesen)|Akazienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Am Knapp (Hiddesen)|Am Knapp]]&lt;br /&gt;
* [[Arminiusweg (Hiddesen)|Arminiusweg]]&lt;br /&gt;
* [[Auf dem Brinke (Hiddesen)|Auf dem Brinke]]&lt;br /&gt;
* [[Auf der Helle (Hiddesen)|Auf der Helle]]&lt;br /&gt;
* [[Bentweg (Hiddesen)|Bentweg]]&lt;br /&gt;
* [[Birkenallee (Hiddesen)|Birkenallee]]&lt;br /&gt;
* [[Cheruskerweg (Hiddesen)|Cheruskerweg]]&lt;br /&gt;
* [[Dehlenkamp (Hiddesen)|Dehlenkamp]]&lt;br /&gt;
* [[Dreimannstraße (Hiddesen)|Dreimannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Efeuweg (Hiddesen)|Efeuweg]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbergweg (Hiddesen)|Ehrenbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[Erbhofstraße (Hiddesen)|Erbhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Friedenstal (Hiddesen)|Friedenstal]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Germanenweg (Hiddesen)|Germanenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Grundstraße (Hiddesen)|Grundstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Haselnussweg (Hiddesen)|Haselnussweg]]&lt;br /&gt;
* [[Heidebachstraße (Hiddesen)|Heidebachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Heidentalstraße (Hiddesen)|Heidentalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Hiddeser Straße (Hiddesen)|Hiddeser Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße (Hiddesen)|Hindenburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Holunderweg (Hiddesen)|Holunderweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hülsenweg (Hiddesen)|Hülsenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hünenweg (Hiddesen)|Hünenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Jahnstraße (Hiddesen)|Jahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Katerallee (Hiddesen)|Katerallee]]&lt;br /&gt;
* [[Köllerweg (Hiddesen)|Köllerweg]]&lt;br /&gt;
* [[Lindenweg (Hiddesen)|Lindenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Lopshorner Allee (Hiddesen)|Lopshorner Allee]]&lt;br /&gt;
* [[Maiweg (Hiddesen)|Maiweg]]&lt;br /&gt;
* [[Obere Schanze (Hiddesen)|Obere Schanze]]&lt;br /&gt;
* [[Römerweg (Hiddesen)|Römerweg]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenkamp (Hiddesen)|Rosenkamp]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Uhlenburgstraße (Hiddesen)|Uhlenburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Untere Schanze (Hiddesen)|Untere Schanze]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm-Grüttemeier-Weg (Hiddesen)|Wilhelm-Grüttemeier-Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{StöwerLandschatzregister2001}}.&lt;br /&gt;
* {{StöwerLandschatzregister1964}}.&lt;br /&gt;
* {{SievertHiddesen1950}}.&lt;br /&gt;
* {{HeimatvereinHiddesen2016}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20, ab S. 465&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 37: Salbuch der Vogtei Detmold, 1782, ab S. 289.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Detmold]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<updated>2026-05-24T14:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92103, 8.85086&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs. Er zweigt auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung ab und erschließt seit 2019 ein neues Baugebiet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Die Wilhelm-Grüttemeier-Straße ist nach Wilhelm Grüttemeier benannt, der bereits im Jahr 1921 im Alter von 27 Jahren zum Bürgermeister der damaligen Gemeinde Hiddesen gewählt wurde. Im Jahr 1933 wurde er aufgrund seiner Mitgliedschaft in der SPD von den Nationalsozialisten aus dem Amt entfernt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm Grüttemeier von 1946 bis 1952 erneut das Bürgermeisteramt. Darüber hinaus gehörte er bis zu seinem Tod am 8. Juni 1961 dem Gemeinderat von Hiddesen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich heute das Baugebiet befindet, gehörte vor seiner Erschließung der Familie Grüttemeier. Es war Teil der Hofstätte Nr. 4, des sogenannten „Grüttehofs“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Hiddesen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs. Er zweigt auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung ab und erschließt seit 2019 ein neues Baugebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Die Wilhelm-Grüttemeier-Straße ist nach Wilhelm Grüttemeier benannt, der bereits im Jahr 1921 im Alter von 27 Jahren zum Bürgermeister der damaligen Gemeinde Hiddesen gewählt wurde. Im Jahr 1933 wurde er aufgrund seiner Mitgliedschaft in der SPD von den Nationalsozialisten aus dem Amt entfernt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm Grüttemeier von 1946 bis 1952 erneut das Bürgermeisteramt. Darüber hinaus gehörte er bis zu seinem Tod am 8. Juni 1961 dem Gemeinderat von Hiddesen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich heute das Baugebiet befindet, gehörte vor seiner Erschließung der Familie Grüttemeier. Es war Teil der Hofstätte Nr. 4, des sogenannten „Grüttehofs“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Charakteristik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs. Er zweigt auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung ab und erschließt seit 2019 ein neues Baugebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Die Wilhelm-Grüttemeier-Straße ist nach Wilhelm Grüttemeier benannt, der bereits im Jahr 1921 im Alter von 27 Jahren zum Bürgermeister der damaligen Gemeinde Hiddesen gewählt wurde. Im Jahr 1933 wurde er aufgrund seiner Mitgliedschaft in der SPD von den Nationalsozialisten aus dem Amt entfernt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm Grüttemeier von 1946 bis 1952 erneut das Bürgermeisteramt. Darüber hinaus gehörte er bis zu seinem Tod am 8. Juni 1961 dem Gemeinderat von Hiddesen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich heute das Baugebiet befindet, gehörte vor seiner Erschließung der Familie Grüttemeier. Es war Teil der Hofstätte Nr. 4, des sogenannten „Grüttehofs“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Name */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs, der auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung seit 2019 ein neues Baugebiet erschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Die Wilhelm-Grüttemeier-Straße ist nach Wilhelm Grüttemeier benannt, der bereits im Jahr 1921 im Alter von 27 Jahren zum Bürgermeister der damaligen Gemeinde Hiddesen gewählt wurde. Im Jahr 1933 wurde er aufgrund seiner Mitgliedschaft in der SPD von den Nationalsozialisten aus dem Amt entfernt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm Grüttemeier von 1946 bis 1952 erneut das Bürgermeisteramt. Darüber hinaus gehörte er bis zu seinem Tod am 8. Juni 1961 dem Gemeinderat von Hiddesen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich heute das Baugebiet befindet, gehörte vor seiner Erschließung der Familie Grüttemeier. Es war Teil der Hofstätte Nr. 4, des sogenannten „Grüttehofs“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Name */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs, der auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung seit 2019 ein neues Baugebiet erschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist Wilhelm Grüttemeier, der im Jahr 1921 bereits mit 27 Jahren Bürgermeister von Hiddesen wurde. 1933 wurde er allerdings wegen seiner Mitgliedschaft in der SPD von den Nazis abgesetzt. Von 1946 bis 1952 wurde er erneut Bürgermeister und gehörte bis zu seine Tod am 08.06.1961 als Mitglied dem Gemeinderat von Hiddesen an. Das Grundstück auf dem sich heute dieses Baugebiet gehörte bis zur Bebauung seiner Familie und zur Hofstätte Nr. 4 dem &amp;quot;Grüttehof&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<updated>2026-05-24T13:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Charakteristik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs, der auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung seit 2019 ein neues Baugebiet erschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Wilhelm-Grüttemeier-Weg (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T13:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Charakteristik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist eine Nebenstraße des Hünenwegs, der gegenüber des Cimbernwegs in westlicher Richtung in 2019 ein neues Baugebiet erschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wilhelm-Gr%C3%BCttemeier-Weg_(Hiddesen)&amp;diff=60698</id>
		<title>Wilhelm-Grüttemeier-Weg (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-05-24T13:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Straße}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hiddesen&amp;diff=60528</id>
		<title>Hiddesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hiddesen&amp;diff=60528"/>
		<updated>2026-05-22T09:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Straßen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Detmold&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92554, 8.84323&lt;br /&gt;
}}Hiddesen ist ein Ortsteil von [[Detmold]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiddesen um 1800.jpg|mini|Hiddesen um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:HID-vonOst_DT BA 1102.jpg|thumb|Hiddesen, Ansicht von Osten, 1960 (StadtA DT, BA 1102)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich der Kernstadt am Nordhang des Teutoburger Waldes gelegen. Die zu Hiddesen gehörenden Ländereien erstrecken sich im Süden bis zur Grotenburg und dem [[Kleiner Hünenring (Hiddesen)|Kleinen Hünenring]], im Westen bis zu dem Hochmoor Hiddeser Bent mit dem [[Bentweg 54 (Hiddesen)|Schlepperhof]], im Norden liegt an der Grenze zu [[Heidenoldendorf]] der [[Hiddeser Straße 110 (Hiddesen)|Hof Nullmeier]] und weiter östlich der Abhang des Hiddeser Berges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hiddeser Bent und dem Donoper Teich lag die wüst gefallene Siedlung Weginghausen (1391 Wedinchusen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{SievertHiddesen1950}}, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Zum 1.1.1970 nach Detmold eingemeindet, bis dahin selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt 19. Juni 1350 (Meierei Pöppinghausen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Chronologie der Stätten berichtet Sievert:&amp;lt;ref&amp;gt;{{SievertHiddesen1950}}, S. 27-29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor 1590 entstanden acht Stätten &lt;br /&gt;
* Meier&lt;br /&gt;
* Lohmann&lt;br /&gt;
* Pöppinghausen&lt;br /&gt;
*Grüttemeier&lt;br /&gt;
* Nullmeier&lt;br /&gt;
* Schlepper&lt;br /&gt;
* Hans Grütte&lt;br /&gt;
* Hans Jeger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1590 und 1609 kamen folgende Stätten hinzu:&lt;br /&gt;
* Goßmann (Gausmann), auf dem Bente, Kolonat Nr. 6&lt;br /&gt;
* Nullen Jörgen, später Brinkmann auf dem Brinke, Kolonat Nr. 8&lt;br /&gt;
* Grüte Frederich, später Rieks, unter der Grotenburg, Kolonat Nr. 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1618-1621 wurde die herrschaftliche Ziegelei angelegt, in der heutigen [[Akazienstraße (Hiddesen)|Akazienstraße]], zwischen den Hausnummern 2 und 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1648, dem Ende des 30jährigen Kriegs wurden weitere Stätten gegründet:&lt;br /&gt;
* Deppe Pferdehirt, Kolonat Nr. 15, unter der Grotenburg&lt;br /&gt;
* Friedrich Leßmann, &amp;quot;itzo Rinder-Gretke&amp;quot;, später Kolonat Nr. 14, unter der Grotenburg&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Simon uff dem Bente&amp;quot;, später wahrscheinlich Diekmann Nr. 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1653 kamen hinzu&lt;br /&gt;
* Berend Beckmann, Kolonat Nr. 55&lt;br /&gt;
* Jürgen Dreimann oder Busch Jürgen, Kolonat Nr. 88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1659:&lt;br /&gt;
* Cord Kayser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1664:&lt;br /&gt;
* Berend Lauber oder Lorbeer, Kolonat Nr. 10&lt;br /&gt;
* Eckert Kayser, Kolonat Nr. 19&lt;br /&gt;
* Friederich Plaß, Kolonat Nr. 12&lt;br /&gt;
* Berend Wegener, Kolonat Nr. 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1668:&lt;br /&gt;
* Cord Mellies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1672:&lt;br /&gt;
* Christoph Schlinckhof, Kolonat Nr. 43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1677:&lt;br /&gt;
*Gert Dreymann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1691 Bau des ersten Kruges, [[Hindenburgstraße 2 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1693 kamen hinzu:&lt;br /&gt;
* Jörgen Hilker, Kolonat Nr. 29&lt;br /&gt;
* Hans Güther (Günther), Kolonat Nr. 20&lt;br /&gt;
* Johann Borges Güeter (Günther), Kolonat Nr. 41&lt;br /&gt;
* Johann Cord Jäger, Kolonat Nr. 57&lt;br /&gt;
* Friedrich Sander&lt;br /&gt;
* Simon Beckmann gen. Dieck Simon, später Holste, Kolonat Nr. 18&lt;br /&gt;
* Tönnies Sander, Kolonat Nr. 30&lt;br /&gt;
* Berend Bade, Kolonat Nr. 21&lt;br /&gt;
* Ernst Grütemeyer, Kolonat Nr. 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Meß- und Lagerbuch von 1728 wurden bereits 51 Kolonate aufgelistet, 1776 waren es 61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1738 wurde von der Rentkammer die herrschaftliche [[Friedrich-Ebert-Straße 147 (Hiddesen)|Mühle]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 Anlage eines Friedhofs (1897 zum heutigen Standort verlagert) und Bau der 1902 abgerissenen [[Kapelle (Hiddesen)|Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiddesen war ursprünglich eine Streusiedlung aus wenigen Höfen. 1590 sind 8 Höfe erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hiddesen gehören die Wohnplätze [[Grotenburg (Hiddesen)|Grotenburg]], das Heidental, das [[Eichenallee - (Augustdorf)|Forsthaus Hartröhren]] (jetzt zu [[Augustdorf]]), das Forsthaus und Gasthaus &amp;quot;Forstfrieden&amp;quot; am Donoper Teich und die Villenkolonie [[Obere Schanze (Hiddesen)|Schanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
In alten Quellen auch &amp;quot;Hitzen&amp;quot;. Hiddesen ist eine Kurzform von Hiddenhausen und bezeichnete die Siedlung des Grafen Hiddo/Hiddi/Hildo.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HeimatvereinHiddesen2016}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;1590-1949 nach: {{SievertHiddesen1950}}, S. 50, nachfolgende Jahre nach Hans-Joachim Keil, Die Entwicklung der Ortsteile in Detmold von 1880 bis 2019, Detmold 2019 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/9861664 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Kolonate !! Einwohner !! Haushaltungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1590||8||48|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1609||11||76|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1648||14||68|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1673||23||120|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1701||29||188|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1728||51||-|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1769||59||420|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1776||61||419|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1807||-||498|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812||-||598|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1828||71||729|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1835||-||836|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1841||-||954|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1852||-||988|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1855||-||1021||238&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1858||-||976||219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||-||1005||227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1867||125||1011||228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||131||963||227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875||134||981||220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880||132||1003||212&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||142||1008||230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890||150||1082||252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||166||1252||288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||173||1347||298&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||202||1568||343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||242||1716||396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1919||-||1910||468&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||-||1970||503&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1926||259||-|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933||-||2435||695&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||-||2783||900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||-||3775|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1949||480||-|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950||-||4109|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1968||-||5336|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1986||-||6029|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019||-||7697|| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerverzeichnisse von 1803 sind in einer Akte zum Kapellenbau vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 85 / Geistliches Gericht in Lippe, Nr. 3105: Eingesessene zu Hiddesen Johann Simon Mellies Nr. 24 und Konsorten gegen den Vorsteher Dreymann in Hiddesen, den Bau der Kapelle in Hiddesen betreffend, 1803, enthält auch Einwohnerverzeichnisse von Hiddesen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner*innen von Hiddesen waren seit 1538 zunächst lutherisch, ab 1605 reformierter Konfession. Seit 1895 sind neben den reformierten auch wieder 47 lutherische Einwohner*innen belegt, deren Zahl bis 1925 auf 232 und bis 1949 auf rund 800 anstieg. Eine größere Zahl Katholiken ist erst seit 1945 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konkordanz===&lt;br /&gt;
Die alten Kolonatsnummern findet man unter den folgenden aktuellen Adressen:&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatverein Hiddesen e. V., Hiddesen gestern und heute, Detmold 2016, S. 8 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kolonat-Nr. !! Name !! heutige Adresse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Meier||[[Katerallee 15 (Hiddesen)|Katerallee 15]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Lohmann||[[Erbhofstraße 30 (Hiddesen)|Erbhofstraße 30]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Nullmeier||[[Hiddeser Straße 110 (Hiddesen)|Hiddeser Straße 110]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Grüttemeier||[[Friedrich-Ebert-Straße 39 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 39]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Schlepper||[[Bentweg 54 (Hiddesen)|Bentweg 54]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Gausmann||[[Birkenallee 51b (Hiddesen)|Birkenallee 51b]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Plasmeier||[[Friedrich-Ebert-Straße 55 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 55]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Nullentöns||[[Auf dem Brinke 24 (Hiddesen)|Auf dem Brinke 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Diekmann||[[Heidebachstraße 16 (Hiddesen)|Heidebachstraße 16]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Laubert||[[Ehrenbergweg 6 (Hiddesen)|Ehrenbergweg 6]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Mellies||[[Friedrich-Ebert-Straße 104 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 104]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Plas||[[Rosenkamp 2 (Hiddesen)|Rosenkamp 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Dreimann||[[Friedrich-Ebert-Straße 54 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 54]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Leßmann||[[Römerweg 17 (Hiddesen)|Römerweg 17]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Heißenberg||[[ Römerweg 18 (Hiddesen)|Römerweg 18]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Kaiser||[[Hindenburgstraße 19 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 19]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Wrenger||[[Hiddeser Straße 147 (Hiddesen)|Hiddeser Straße 147]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Holste||[[Heidebachstraße 7 (Hiddesen)|Heidebachstraße 7]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Köller||[[Köllerweg 14 (Hiddesen)|Köllerweg 14]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Günter||[[Friedrich-Ebert-Straße 125 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 125]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Graue||[[Rosenkamp 33 (Hiddesen)|Rosenkamp 33]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Haferbeck||[[Friedrich-Ebert-Straße 128 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 128]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23||Sagel||[[Akazienstraße 24 (Hiddesen)|Akazienstraße 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24||Mellies||[[Theodor-Heuss-Straße 6 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 6]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25||Seeben||[[ Römerweg 23 (Hiddesen)|Römerweg 23]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26||Holzkämper||[[Hünenweg 34 (Hiddesen)|Hünenweg 34]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27||Grüttemeier||[[Germanenweg 3 (Hiddesen)|Germanenweg 3]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28||Tödtemeier||[[Uhlenburgstraße 45 (Hiddesen)|Uhlenburgstraße 45]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29||Hilker||[[Maiweg 20 (Hiddesen)|Maiweg 20]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30||Sander||[[Theodor-Heuss-Straße 12 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31||Decker||[[Am Knapp 36 (Hiddesen)|Am Knapp 36]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32||Kruel||[[Maiweg 19 (Hiddesen)|Maiweg 19]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33||Detering||[[Maiweg 17 (Hiddesen)|Maiweg 17]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34||Limberg||[[Maiweg 10 (Hiddesen)|Maiweg 10]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35||Sievert||[[Maiweg 12 (Hiddesen)|Maiweg 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36||Sander||[[Maiweg 4 (Hiddesen)|Maiweg 4]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37||Mellies||[[Hindenburgstraße 47 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 47]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38||Tappe||[[Hindenburgstraße 50 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 50]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39||Mellies||[[Hindenburgstraße 45 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 45]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40||Kasemeier||[[Maiweg 9 (Hiddesen)|Maiweg 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41||Dröge||[[Hindenburgstraße 36 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 36]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42||Reichard||[[Hindenburgstraße 29 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 29]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43||W. Kaiser||[[Hindenburgstraße 27 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 27]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44||Wegener||[[Hindenburgstraße 24 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45||Mellies||[[Arminiusweg 22 (Hiddesen)|Arminiusweg 22]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46||Huneke||[[Römerweg 32 (Hiddesen)|Römerweg 32]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47||Grote||[[Maiweg 42 (Hiddesen)|Maiweg 42]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48||Krüger||[[Hülsenweg 23 (Hiddesen)|Hülsenweg 23]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49||Scholand||[[Hünenweg 35 (Hiddesen)|Hünenweg 35]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50||Epker||[[Hindenburgstraße 58 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 58]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51||Schauf||[[Hülsenweg 21 (Hiddesen)|Hülsenweg 21]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52||Friese||[[Maiweg 45 (Hiddesen)|Maiweg 45]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53||Mellies||[[Heidebachstraße 15 (Hiddesen)|Heidebachstraße 15]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54||Geller||[[Hiddeser Straße 135 (Hiddesen)|Hiddeser Straße 135]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55||Beckmann||[[Heidebachstraße 5 (Hiddesen)|Heidebachstraße 5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56||Deppe||[[Hiddeser Straße 145 (Hiddesen)|Hiddeser Straße 145]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57||Jäger||[[Römerweg 16 (Hiddesen)|Römerweg 16]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58||Schlepper||[[Am Knapp 30 (Hiddesen)|Am Knapp 30]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59||Günter||[[Köllerweg 2 (Hiddesen)|Köllerweg 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60||Ehlebracht||[[Efeuweg 1 (Hiddesen)|Efeuweg 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61||Grüttemeier||[[Römerweg 31 (Hiddesen)|Römerweg 31]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62||Schröder||[[Hünenweg 26 (Hiddesen)|Hünenweg 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63||Mischer||[[Arminiusweg 14 (Hiddesen)|Arminiusweg 14]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64||Keiser||[[Hindenburgstraße 2 (Hiddesen)|Hindenburgstraße 2]] Hiddeser Krug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65||Budde||[[Römerweg 9 (Hiddesen)|Römerweg 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66||Tödtemeier||[[Friedrich-Ebert-Straße 147 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 147]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67||Kaiser||[[Friedrich-Ebert-Straße 37 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 37]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68||Multhaup||[[Heidentalstraße 12 (Hiddesen)|Heidentalstraße 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69||Bögeholz||[[Arminiusweg 4 (Hiddesen)|Arminiusweg 4]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70||C. Günther||[[Friedrich-Ebert-Straße 126 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 126]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71||Hartmann||[[Heidentalstraße 50 (Hiddesen)|Heidentalstraße 50]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72||A. Detering||[[Friedrich-Ebert-Straße 27 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 27]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73||F. Meier||[[Friedrich-Ebert-Straße 40 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 40]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74||Popp||[[Arminiusweg 26 (Hiddesen)|Arminiusweg 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75||Dreimann||[[Friedrich-Ebert-Straße 56 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 56]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76||Nagel||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77||Runte||[[Friedrich-Ebert-Straße 85 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 85]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78||Köller||[[Arminiusweg 10a (Hiddesen)|Arminiusweg 10a]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79||Nieder||[[Friedrich-Ebert-Straße 36 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 36]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80||Dierks||[[Friedrich-Ebert-Straße 69 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 69]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81||Welge||[[Grundstraße 9 (Hiddesen)|Grundstraße 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82||Freese||[[Heidentalstraße 58 (Hiddesen)|Heidentalstraße 58]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|83||Grüttemeier||[[Heidebachstraße 16a (Hiddesen)|Heidebachstraße 16a]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84||Tötemeier||[[Heidentalstraße 81/83 (Hiddesen)|Heidentalstraße 81/83]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85||Tötemeier||Heidentalstraße ??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86||Sagel||Heidentalstraße ??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87||Jungeblut||[[Friedenstal 1 (Hiddesen)|Friedenstal 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88||F. Günther||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89||Wehrmann||[[Friedrich-Ebert-Straße 34 (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße 34]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90||Wallmann||[[Theodor-Heuss-Straße 43 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 43]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91||Ziegenbein||[[Grundstraße 6 (Hiddesen)|Grundstraße 6]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92||Dubbert||[[Theodor-Heuss-Straße 31 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 31]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93||Schlüter||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschatzregister 1390===&lt;br /&gt;
Das älteste Verzeichnis ist das Landschatzregister von ca. 1390:&amp;lt;ref&amp;gt;{{StöwerLandschatzregister2001}}, S. 147. [https://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/pageview/10105660 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* de Meyger Cord&lt;br /&gt;
* de Ouermeyger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschatzregister 1590===&lt;br /&gt;
Im Landschatzregister von 1590 werden bereits 8 Kolonate verzeichnet:&amp;lt;ref&amp;gt;{{StöwerLandschatzregister1964}}, S. 7. [https://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/pageview/10083277 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Meiger&lt;br /&gt;
* Loman&lt;br /&gt;
* Poppinghausen&lt;br /&gt;
* Gruttmeiger&lt;br /&gt;
* Nullmeiger&lt;br /&gt;
* Deppe Schleper&lt;br /&gt;
* Grutthans&lt;br /&gt;
* Hans Jeger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landschatzregister 1618===&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1618 nennt folgende Stätten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{StöwerLandschatzregister1964}}, S. 7. [https://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/pageview/10083277 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Meyer&lt;br /&gt;
* Lohman&lt;br /&gt;
* Meyer zu Poppinghußen&lt;br /&gt;
* Gruttemejer&lt;br /&gt;
* Schlepper&lt;br /&gt;
* Nullen Friederich&lt;br /&gt;
* Grutte Hanß&lt;br /&gt;
* Nullemeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salbuch von 1721===&lt;br /&gt;
Im Salbuch von 1721 sind zwar schon Kolonatsnummern der Hausstätten vergeben, sie decken sich aber nicht oder nur gering mit den 1766 per Verordnung eingeführten Nummern:&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20, ab S. 465.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Meyer zu Hiddesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Lohmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Nullmeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Grütemeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Friedrich Schlepper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Ernst Grüthemeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Simon Mellies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Hilker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 Cord Berend Sander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Gausmann modo Conrad Keyser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Jobst Haberbek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 Peter Tönies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Christian Mellies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Johan Henrich Niehaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Berend Henrich Pöppinghaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 Barthold Dreymann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 Simon Cruel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 Johann Cord Sagell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 Jürgen Detering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Friedrich Schlepper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Deppe Wegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22 Cord Holste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 Anthon Reichert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Friederich Plass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Johann Friederich Plass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26 Gausmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27 Johann Henrich Rieks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28 Bade oder Christoph Grauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 Johann Berend Günther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Johann Ernst Jager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31 Hermann Henrich Decker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 Pferde Hirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33 Gellers Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34 Christoph Keyser Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35 Christophel Wegener Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36 Frantz Christoph Lorbeer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37 Arend Dreymann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38 Johann Berend Keyser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
39 Berend Henrich Bekmann Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Berend Henrich Bekmann Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41 Lesemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42 Nullen Töns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
43 Christoph Keyer Holzknecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salbuch von 1782===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolonatsnummern nach dem Salbuch von 1782 lauten:&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 37: Salbuch der Vogtei Detmold, 1782, ab S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Meyer zu Hiddesen, ein großer Halbmeyer: Wohnhaus, Leibzucht, Pferdehaus und Schoppen, alte Burg, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Lohmann, ein kleiner Halbmeyer: Wohnhaus, Pferdehaus, alte Burg, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Nullmeyer, ein Großkötter: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Grütemeyer, ein Mittelkötter: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Schlepper, ein Kleinkötter: Wohnhaus, Leibzucht, Spieker, Schoppen, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Gausmann auf dem Benthe, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Plassmeyer, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Nullen Töns, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Schoppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 Dieckmann, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Lorber, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Simon Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 Friedrich Plass, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Dreymann, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Leibzucht, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Lessmann, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Pferde Hirte, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 Bernd Kayser, Hoppenplöcker: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 Peter, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 Holste, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 Eckhard Kayser, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Günther, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Grave (Graue?), ein Hoppenplöcker: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22 Haverbeck, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 Sagel, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Neuhaus jetzo Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Seeven, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26 Holtzkämper, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27 Ernst Grütemeyer, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28 Riecks, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 Hilcker, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Cord Berd Sander, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31 Decker, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 Cruel, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33 Jürgen Detering, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34 Levin Detering, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35 Sievert, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36 Cord Sander, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37 Jürgen Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38 Frid. Gausmann, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
39 Christian Mellies modo Jobst Herm Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Christoph Kayser, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41 Plöger, ein Hoppenplöcker: Wohnhaus, Backhaus, Nachtrag: Leinzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42 Reichert, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
43 Schling Johann oder Pöppinghausen, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44 Christoph Wegener, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Jobst Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus, Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
46 Huncke, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
47 Grote, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 Johann Krüger, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
49 Scholand, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Tente modo Simon Claes, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51 Schauf, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52 Hagemeister, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
53 Christian Mellies, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
54 Geller, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55 Beckmann, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
56 Deppe oder Wegener, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
57 Jäger, ein Straßenkötter: Wohnhaus, ist mit 58 eine Stätte gewesen, Nachtrag: Leibzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
58 Friedr. Schlepper, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
59 Carl Günter, Neuwohner, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Philip Ehlebracht, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
61 Johann Simon Grütemeyer, ein Straßenkötter: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
62 Schröder, Binnenkötter auf Grütemeyers Kolonat (1788 Nummerntausch mit Nr. 63).&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 9 - Band I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Hiddesen, Band 1, 1748, 1766-1802, Nr. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
63 Johann Simon Köller nunc Eickerkayser (1788 Nummerntausch mit Nr. 62).&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 9 - Band I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Hiddesen, Band 1, 1748, 1766-1802, Nr. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64 Oberjäger Römer,jetzo Kaysers Krug, ist abgabenfrei seit 1691, darf in Hiddesen Branntwein brennen und Bier brauen, auch fremdes Bier und Branntwein in &lt;br /&gt;
Hiddesen und Lopshorn auch an Fremde verzapfen und versellen, (S. 429)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
65 Forstverwalter Phälig olim Amtmann Busch, Haus und Hof und 11 Scheffelsaat abgabenfrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66 Die Hitzer Mühle, Anno 1737 erbaut, Johann Henrich Plass zu meyerstädtischen Rechten, die Mühle ist herrschaftliches Eigentum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
67 Johann Bernd Mischer, Neuwohner: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
68 Kammerrat von Donop (durchgestrichen und ersetzt durch:) Multhaupt, Straßenkötter, Hoppenplöckerstätte: Wohnhaus, 25 Freijahre, also ab 1833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
69 Bögeholt, ein Straßenkötter und Neuwohner: Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70 Die Hütte: Wohnhaus, abgabepflichtig von 1822 an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
71 Multhaupt, ein Neuwohner und Straßenkötter: Wohnhaus, zahlt ab 1833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
65 (Eintrag ist durchgestrichen) Tötemeier, ein Neuwohner und Straßenkötter (von Philipps Gut getrennte Stätte): Wohnhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegelmeister Tötemeier im Heidentale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- - -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
215 [[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 Bau der Chaussee von Detmold nach Hiddesen, Abzweig am [[Zollhaus (Detmold)|Zollhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 Straßenbahn von Detmold nach Hiddesen, zunächst bis zur Endstation [[Friedrich-Ebert-Straße 33 (Hiddesen)|&amp;quot;Frische Quelle&amp;quot;]], 1912 verlängert bis zum [[Hülsenweg (Hiddesen)|Hülsenweg]]. Die letzte Fahrt fand am 15. August 1954 statt, dann wurde der Betrieb eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MelliesStraßenbahn2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
* [[Ahornweg (Hiddesen)|Ahornweg]]&lt;br /&gt;
* [[Akazienstraße (Hiddesen)|Akazienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Am Knapp (Hiddesen)|Am Knapp]]&lt;br /&gt;
* [[Arminiusweg (Hiddesen)|Arminiusweg]]&lt;br /&gt;
* [[Auf dem Brinke (Hiddesen)|Auf dem Brinke]]&lt;br /&gt;
* [[Auf der Helle (Hiddesen)|Auf der Helle]]&lt;br /&gt;
* [[Bentweg (Hiddesen)|Bentweg]]&lt;br /&gt;
* [[Birkenallee (Hiddesen)|Birkenallee]]&lt;br /&gt;
* [[Cheruskerweg (Hiddesen)|Cheruskerweg]]&lt;br /&gt;
* [[Dehlenkamp (Hiddesen)|Dehlenkamp]]&lt;br /&gt;
* [[Dreimannstraße (Hiddesen)|Dreimannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Efeuweg (Hiddesen)|Efeuweg]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbergweg (Hiddesen)|Ehrenbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[Erbhofstraße (Hiddesen)|Erbhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Friedenstal (Hiddesen)|Friedenstal]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Germanenweg (Hiddesen)|Germanenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Grundstraße (Hiddesen)|Grundstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Haselnussweg (Hiddesen)|Haselnussweg]]&lt;br /&gt;
* [[Heidebachstraße (Hiddesen)|Heidebachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Heidentalstraße (Hiddesen)|Heidentalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Hiddeser Straße (Hiddesen)|Hiddeser Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Hindenburgstraße (Hiddesen)|Hindenburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Holunderweg (Hiddesen)|Holunderweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hülsenweg (Hiddesen)|Hülsenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hünenweg (Hiddesen)|Hünenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Jahnstraße (Hiddesen)|Jahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Katerallee (Hiddesen)|Katerallee]]&lt;br /&gt;
* [[Köllerweg (Hiddesen)|Köllerweg]]&lt;br /&gt;
* [[Lindenweg (Hiddesen)|Lindenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Lopshorner Allee (Hiddesen)|Lopshorner Allee]]&lt;br /&gt;
* [[Maiweg (Hiddesen)|Maiweg]]&lt;br /&gt;
* [[Obere Schanze (Hiddesen)|Obere Schanze]]&lt;br /&gt;
* [[Römerweg (Hiddesen)|Römerweg]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenkamp (Hiddesen)|Rosenkamp]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Uhlenburgstraße (Hiddesen)|Uhlenburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Untere Schanze (Hiddesen)|Untere Schanze]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm-Grüttemeier-Weg (Hiddesen)|Wilhelm-Grüttemeier-Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{StöwerLandschatzregister2001}}.&lt;br /&gt;
* {{StöwerLandschatzregister1964}}.&lt;br /&gt;
* {{SievertHiddesen1950}}.&lt;br /&gt;
* {{HeimatvereinHiddesen2016}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20, ab S. 465&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 37: Salbuch der Vogtei Detmold, 1782, ab S. 289.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Detmold]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Theodor-Heuss-Straße (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-04-03T15:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92511, 8.84726&lt;br /&gt;
}}Die Theodor-Heuss-Straße führt von der Kreuzung mit der [[Friedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße]] im Ortskern von Hiddesen in einem weiten Bogen um den Hiddeser Berg nach Detmold.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt nach dem ersten deutschen Bundespräsidenten [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Heuss Theodor Heuss] (1884–1963). Zwischen Neue Wiese und Obere Straße hieß die Straße zuvor Neue Wiese bzw. Am Schoren. Der weitere Verlauf hieß während der Nationalsozialistischen Diktatur Franz Seldte-Straße, davor Hiddeser-Berg-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MelliesStraßenbezeichnungen2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Name vor der Umbenennung anlässlich der Kommunalreform zum 1.1.1970 lautete Detmolder Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 6 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 12 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 31 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 43 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 55 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 55]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92511, 8.84726&lt;br /&gt;
}}Die Theodor-Heuss-Straße führt von der Kreuzung mit der [[Friedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße]] im Ortskern von Hiddesen in einem weiten Bogen um den Hiddeser Berg nach Detmold.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt nach dem ersten deutschen Bundespräsidenten [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Heuss Theodor Heuss] (1884–1963). Zwischen Neue Wiese und Obere Straße hieß die Straße zuvor Neue Wiese bzw. Am Schoren. Der weitere Verlauf hieß während der Nationalsozialistischen Diktatur Franz Seldte-Straße, davor Hiddeser-Berg-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MelliesStraßenbezeichnungen2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Name vor der Umbenennung anlässlich der Kommunalreform zum 1.1.1970 lautete Detmolder Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ursprüngliche Bezeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiddeser Berg Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Seldte-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mit Beschluss des Gemeinderats vom 28.04.1933 wurde die Straße nach dem Unternehmer und ehemaligen Reichsminister für Arbeit des Dritten Reiches [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Seldte Franz Seldte] benannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detmolder Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Am 29.05.1945 erfolgte die Umbenennung durch den Beirat der Gemeindeverwaltung. Quelle: StadtA Detmold, D 106 Hiddesen 18. - A. Ruppert, Hindenburg in Detmold, S. 5f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor-Heuss-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Umbenennung im Rahmen der Gründung der Großgemeinde Detmold, 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 6 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 12 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 31 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 43 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 55 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 55]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92511, 8.84726&lt;br /&gt;
}}Die Theodor-Heuss-Straße führt von der Kreuzung mit der [[Friedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)|Friedrich-Ebert-Straße]] im Ortskern von Hiddesen in einem weiten Bogen um den Hiddeser Berg nach Detmold.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt nach dem ersten deutschen Bundespräsidenten [https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Heuss Theodor Heuss] (1884–1963). Zwischen Neue Wiese und Obere Straße hieß die Straße zuvor Neue Wiese bzw. Am Schoren. Der weitere Verlauf hieß während der Nationalsozialistischen Diktatur Franz Seldte-Straße, davor Hiddeser-Berg-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MelliesStraßenbezeichnungen2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Name vor der Umbenennung anlässlich der Kommunalreform zum 1.1.1970 lautete Detmolder Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ursprüngliche Bezeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiddeser Berg Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Seldte-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mit Beschluss des Gemeinderats vom 28.04.1933 wurde die Straße nach dem Unternehmer und ehemaligen Reichsminister für Arbeit des Dritten Reiches [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Seldte Franz Seldte] benannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detmolder Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Am 29.05.1945 erfolgte die Umbenennung durch den Beirat der Gemeindeverwaltung. Quelle: StadtA Detmold, D 106 Hiddesen 18. - A. Ruppert, Hindenburg in Detmold, S. 5f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor-Heuss-Straße 43 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Umbenennung im Rahmen der Gründung der Großgemeinde Detmold, 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 6 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 12 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 31 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 43 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Straße 55 (Hiddesen)|Theodor-Heuss-Straße 55]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Friedrich-Ebert-Straße 84 (Hiddesen)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Koordinaten=51.92337, 8.84428&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ME-PK-28-17A.jpg|mini|Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<updated>2026-02-12T14:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
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}}Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ME-PK-28-17A.jpg|mini|Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<updated>2026-02-12T13:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ME-PK-28-17A.jpg|mini|Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Friedrich-Ebert-Straße 84 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-01-28T11:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ME-PK-28-17A.jpg|mini|Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Friedrich-Ebert-Straße 84 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-01-28T11:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ME-PK-28-17A.jpg|mini|Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Friedrich-Ebert-Straße 84 (Hiddesen)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ME-PK-28-17A.jpg|mini|Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Friedrich-Ebert-Straße 84 (Hiddesen)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landesleitung zitiert am 03.11.2019 mit dem Titel &amp;quot;Haus Kornfeld bleibt stehen, den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles wie folgt: &amp;quot;Den alten Hiddesern sei das Gebäude als &amp;quot;Haus Kornfeld&amp;quot; bekannt, weil der spätere Eigentümer Kornfeld, dort ein Lebensmittelgeschäft hatte. 1952 sei im dem Gebäude die erstes Sparkassenfiliale eröffnet worden. Erst 1964 zog die Filiale in den heutigen Standort schräg gegenüber.&amp;quot; Seit dem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name des kleinen Gaststätte änderte sich in den Jahren verschiedentlich: Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil, Knispel und heute Bistro EinStein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ME-PK-28-17A.jpg|mini|Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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		<title>Friedrich-Ebert-Straße 84 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2026-01-24T16:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cord Brüning: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.  [[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini]Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies] [[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini]Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.] Die Lippische Landesleitung zitiert am 03.11.2019 mit dem Titel &amp;quot;Haus Kornfeld bleibt stehen, den damalig…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini]Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini]Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]&lt;br /&gt;
Die Lippische Landesleitung zitiert am 03.11.2019 mit dem Titel &amp;quot;Haus Kornfeld bleibt stehen, den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles wie folgt: &amp;quot;Den alten Hiddesern sei das Gebäude als &amp;quot;Haus Kornfeld&amp;quot; bekannt, weil der spätere Eigentümer Kornfeld, dort ein Lebensmittelgeschäft hatte. 1952 sei im dem Gebäude die erstes Sparkassenfiliale eröffnet worden. Erst 1964 zog die Filiale in den heutigen Standort schräg gegenüber.&amp;quot; Seit dem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name des kleinen Gaststätte änderte sich in den Jahren verschiedentlich: Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil, Knispel und heute Bistro EinStein.&lt;br /&gt;
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[[Datei:ME-PK-28-17A.jpg|mini]Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cord Brüning</name></author>
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