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	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=M%C3%BChlenweg_12_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68096</id>
		<title>Mühlenweg 12 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */ Baubeschreibung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.01464, 8.85381&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=003&lt;br /&gt;
}}Ehemals Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_1.jpg|thumb|Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-10_001.png|thumb|Hof Lüttmann, Haupthaus von 1815. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-10_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-9_001.png|thumb|Hof Lüttmann Nr. 3, Leibzucht von 1837. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-9_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_3.jpg|thumb|Haupthaus, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_7.jpg|thumb|Leibzucht, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_6.jpg|thumb|Leibhzucht, Inschrift über dem Seiteneingang. Foto; Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
Haupthaus großer Vierständerbau von 1815, Brettergiebel (jüngere Stülpschalung) auf Stich- und Rähmköpfen vorkragend, lange Fußstreben. Torbogen mit langer, sechszeiliger Inschrift auf dem Sturz und Dekoration in der Tradition des 18. Jahrhunderts: Blütenranken auf den Torständern, Rankenwerk mit Rose und Stern auf den Kopfbändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leibzucht von 1837, kleinerer Vierständerbau mit Brettergiebeln, auf Stichköpfen vorkragend. Torbogen mit älterer Graufassung und fünfzeiliger Inschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haupthaus von 1815, Torbogen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Inschriften nach [https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1815 DEN ITEN LULIUS HAT HERMANN JOBST LUTMAN UND ANNA MARIA / CATRINA LOUISE KORING AUS DALBORN DIESES HAUS DURCH GOTTES HÜLFE / LASSEN BAUEN DOCH IN DEM ALLEN RUFE ICH DEN ALLERHÖCHSTEN AN DAS ER / MEIN THUN GELINGEN UND NICHT FEHLEN LASSE SIRACH 37 VERS 19 AUF GOT / UND NICHT AUF MEINEN RATH WILL ICH MEIN GLUCKE BAUEN UND DEM DER / &lt;br /&gt;
MICH ERSCHAFFEN HAT MIT 	M. JOH.CHRIST.STUKENBROK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des vorderen Giebels:&#039;&#039; SOLI DEO GLORIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des rückwärtigen Giebel:&#039;&#039; AN GOTTES SEGEN IST ALLES GELEGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leibzucht von 1837&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auf dem Torbogen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1837 HAT HERMAN JOBST LUTTMANN UND ANNA MARYA KATRINA LOUIZSE KOHRING / AUS DALBORN DIES HAUS DEN 2 JULY AUFRICHTEN LASSEN. DURCH WEISHEIT / WIRD EIN HAUS GEBAUT UND DURCH VERSTAND ERHALTEN. DURCH ORDENTLICHES HAUS / HALTEN WERDEN DIE KAMMERN VOLL ALLER KOSTLICHER LIEBLICHER REICHTHUMER SPR SAL / CAP 16 V 7 	  M. CHRIST STUKENBROCK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auf dem Rähm der Gebäuderückseite:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUF GOTTUND NICHTAUF MEINENRAT WILL ICH MEIN GLÜCKE BAUEN UND DEM DER MICH ERSCHAFFEN HAT / MIT GANZER SEELE TRAUEN: ER DER DIE WELT ALLMÄCHTIG HÄLT WIRD MICH IN MEINEN TAGEN ALS GOTT&amp;lt;br&amp;gt; UND VATER TRAGEN WER GOTT VERTRAUT HAT WOHL GEBAUT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rückgiebel, Firstbrett:&#039;&#039; 1856 NUN DANKET ALLE GOTT / SOLI DEO GLORIUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der seitlichen Eingangstür: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER HERR IST FERNE VON / DEN GOTTLOSEN ABER / DER GERECHTEN GERAT / ERHÖRT ER.SPR.SAL.C.15.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;An einer Wand im Gebäudeinneren:&#039;&#039; Beim Neubau der Leibzucht 1837 wurde ein mit einer Inschrift versehener Torsturz des abgebrochenen Vorgängergebäudes in einer Innenwand wieder neu verzimmert (fehlende Textstücke ergänzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DURCH DEN GLAUBEN HAT NOA GOT GEEHRT UND DIE ARCHE ZUBEREIT / ET ZUM HEIL SEINES HAUSES EBREER 11 V 7 ANNO 17... IOHAN IOST / HELTS ZU HASSEN UND ANNA ILSABET LÜTMANS HAT...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Mühlenweg 12 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */ Baubeschreibung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.01464, 8.85381&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=003&lt;br /&gt;
}}Ehemals Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_1.jpg|thumb|Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-10_001.png|thumb|Hof Lüttmann, Haupthaus von 1815. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-10_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-9_001.png|thumb|Hof Lüttmann Nr. 3, Leibzucht von 1837. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-9_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_3.jpg|thumb|Haupthaus, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_7.jpg|thumb|Leibzucht, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_6.jpg|thumb|Leibhzucht, Inschrift über dem Seiteneingang. Foto; Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
Haupthaus großer Vierständerbau von 1815, Brettergiebel (jüngere Stülpschalung) auf Stich- und Rähmköpfen vorkragend, lange Fußstreben. Torbogen mit langer, 8-zeiliger Inschrift auf dem Sturz und Dekoration in der Tradition des 18. Jahrhunderts: Tulpenranken auf den Torständern, Rankenwerk mit Rose und Stern auf den Kopfbändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leibzucht von 1837, kleinerer Vierständerbau mit Brettergiebeln, auf Stichköpfen vorkragend. Torbogen mit älterer Graufassung und gemalter (?) Inschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haupthaus von 1815, Torbogen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Inschriften nach [https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1815 DEN ITEN LULIUS HAT HERMANN JOBST LUTMAN UND ANNA MARIA / CATRINA LOUISE KORING AUS DALBORN DIESES HAUS DURCH GOTTES HÜLFE / LASSEN BAUEN DOCH IN DEM ALLEN RUFE ICH DEN ALLERHÖCHSTEN AN DAS ER / MEIN THUN GELINGEN UND NICHT FEHLEN LASSE SIRACH 37 VERS 19 AUF GOT / UND NICHT AUF MEINEN RATH WILL ICH MEIN GLUCKE BAUEN UND DEM DER / &lt;br /&gt;
MICH ERSCHAFFEN HAT MIT 	M. JOH.CHRIST.STUKENBROK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des vorderen Giebels:&#039;&#039; SOLI DEO GLORIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des rückwärtigen Giebel:&#039;&#039; AN GOTTES SEGEN IST ALLES GELEGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leibzucht von 1837&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auf dem Torbogen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1837 HAT HERMAN JOBST LUTTMANN UND ANNA MARYA KATRINA LOUIZSE KOHRING / AUS DALBORN DIES HAUS DEN 2 JULY AUFRICHTEN LASSEN. DURCH WEISHEIT / WIRD EIN HAUS GEBAUT UND DURCH VERSTAND ERHALTEN. DURCH ORDENTLICHES HAUS / HALTEN WERDEN DIE KAMMERN VOLL ALLER KOSTLICHER LIEBLICHER REICHTHUMER SPR SAL / CAP 16 V 7 	  M. CHRIST STUKENBROCK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auf dem Rähm der Gebäuderückseite:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUF GOTTUND NICHTAUF MEINENRAT WILL ICH MEIN GLÜCKE BAUEN UND DEM DER MICH ERSCHAFFEN HAT / MIT GANZER SEELE TRAUEN: ER DER DIE WELT ALLMÄCHTIG HÄLT WIRD MICH IN MEINEN TAGEN ALS GOTT&amp;lt;br&amp;gt; UND VATER TRAGEN WER GOTT VERTRAUT HAT WOHL GEBAUT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rückgiebel, Firstbrett:&#039;&#039; 1856 NUN DANKET ALLE GOTT / SOLI DEO GLORIUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der seitlichen Eingangstür: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER HERR IST FERNE VON / DEN GOTTLOSEN ABER / DER GERECHTEN GERAT / ERHÖRT ER.SPR.SAL.C.15.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;An einer Wand im Gebäudeinneren:&#039;&#039; Beim Neubau der Leibzucht 1837 wurde ein mit einer Inschrift versehener Torsturz des abgebrochenen Vorgängergebäudes in einer Innenwand wieder neu verzimmert (fehlende Textstücke ergänzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DURCH DEN GLAUBEN HAT NOA GOT GEEHRT UND DIE ARCHE ZUBEREIT / ET ZUM HEIL SEINES HAUSES EBREER 11 V 7 ANNO 17... IOHAN IOST / HELTS ZU HASSEN UND ANNA ILSABET LÜTMANS HAT...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Backs_6_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68094</id>
		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0105, 8.85257&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der frühere Hof Kuhlmann Nr. 6 wurde 1865 von Riekehof Nr. 1 erworben und aufgelöst. Das große Haupthaus wurde anschließend umgebaut und in mehrere Miet- und Landarbeiterwohnungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Unterkellertes Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1865 (Erwerb durch Hof Riekehof Nr. 1) Umbau zu Miet- und Landarbeiterwohnungen, dabei innere Dielenwände um ca. 1 m zur Diele versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987-88 saniert und zu mehreren Wohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68093</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68093"/>
		<updated>2026-08-04T00:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit dem Neubau des Hofes Riekehof nördlich der Lemgoer Chaussee (heutige B 66) wurde die Leibzucht des alten Hofes, der sogenannte Kuchenof, als Landarbeiterwohnung genutzt. Um 1985 Sanierung und Ausbau zu zwei Wohnungen durch Familie Polzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Giebel Stiewe 2026.jpg|mini|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Torbogen Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, Torinschrift. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Diele Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Die moderne Galerie wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie Polzer. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Treppe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, barocke Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Kopfband des 16. Jh. an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt unten Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt oben Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Rückgiebel Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, 1763, Rückgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus, Traufe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhaus, 19. Jahrhundert. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus Stiewe 2026.jpg|mini|Backhaus, 19. Jahrhundert, Giebel mit Backofen. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
Vierständerbau von sieben Fachen (acht Gebinden), verbretterte Giebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Prächtiger Torbogen mit zwei Oberlichtern, sechszeiliger Inschrift und Tulpenranken auf den Ständern.  Geknickte und oben lang auslaufende Fußstreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgangsdiele mit ehemaligem Hinterausgang (&amp;quot;Hekedür&amp;quot;), im linken Seitenschiff Kuhstall mit zwei Stallöffnungen mit Kuhnackenriegeln und früheren Sandsteinkrippen, anschließend zwei Kammern und vorspringende Küche mit früherer Lucht, in der sich das offene Herdfeuer befand. Im rechten Seitenschiff ehemaliger Pferdestall (?), anschließend unterkellerte Kammer und Stube, letztere ebenfalls zur Diele vorspringend. Im hinteren Bereich der Diele zwei wiederverwendete Kopfbänder mit Kerbschnittmustern aus einem Vorgängerbau des 16. Jahrhunderts (um 1570).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1865 Nutzung für Landarbeiterwohnungen, 1985 von Familie Polzer saniert und durch moderne Querwand in zwei Wohnungnen aufgeteilt. Die modernen Galerien an der Querwand zwischen den beiden Hälften wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts vom Torgiebel Backhaus des 19. Jahrhunderts, sechs Fache mit Bruchsteinausfachung (um 1985 erneuert), angebauter Backofen aus Bruchsteinmaeuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68092</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit dem Neubau des Hofes Riekehof nördlich der Lemgoer Chaussee (heutige B 66) wurde die Leibzucht des alten Hofes, der sogenannte Kuchenof, als Landarbeiterwohnung genutzt. Um 1985 Sanierung und Ausbau zu zwei Wohnungen durch Familie Polzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Giebel Stiewe 2026.jpg|mini|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Torbogen Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, Torinschrift. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Diele Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Die moderne Galerie wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie Polzer. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Treppe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, barocke Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Kopfband des 16. Jh. an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt unten Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt oben Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Rückgiebel Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, 1763, Rückgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus, Traufe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhaus, 19. Jahrhundert. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus Stiewe 2026.jpg|mini|Backhaus, 19. Jahrhundert, Giebel mit Backofen. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
Vierständerbau von sieben Fachen (acht Gebinden), verbretterte Giebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Prächtiger Torbogen mit zwei Oberlichtern, sechszeiliger Inschrift und Tulpenranken auf den Ständern.  Geknickte und oben lang auslaufende Fußstreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgangsdiele mit ehemaligem Hinterausgang (&amp;quot;Hekedür&amp;quot;), im linken Seitenschiff Kuhstall mit zwei Stallöffnungen mit Kuhnackenriegeln und früheren Sandsteinkrippen, anschließend zwei Kammern und vorspringende Küche mit früherer Lucht, in der sich das offene Herdfeuer befand. Im rechten Seitenschiff ehemaliger Pferdestall (?), anschließend unterkellerte Kammer und Stube, letztere ebenfalls zur Diele vorspringend. Im hinteren Bereich der Diele zwei wiederverwendete Kopfbänder mit Kerbschnittmustern aus einem Vorgängerbau des 16. Jahrhunderts (um 1570).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1865 Nutzung für Landarbeiterwohnungen, 1985 von Familie Polzer saniert und durch moderne Querwand in zwei Wohnungnen aufgeteilt. Die modernen Galerien an der Querwand zwischen den beiden Hälften wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts vom Torgiebel Backhaus des 19. Jahrhunderts, fünf Fache mit Bruchsteinausfachung (um 1985 erneuert), angebauter Backofen aus Bruchsteinmaeuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Backs_6_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68091</id>
		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0105, 8.85257&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der frühere Hof Kuhlmann Nr. 6 wurde 1865 von Riekehof Nr. 1 erworben und aufgelöst. Das große Haupthaus wurde anschließend umgebaut und in mehrere Miet- und Landarbeiterwohnungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1865 (Erwerb durch Hof Riekehof Nr. 1) Umbau zu Miet- und Landarbeiterwohnungen, dabei innere Dielenwände um ca. 1 m zur Diele versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987-88 saniert und zu mehreren Wohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Backs_6_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68090</id>
		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0105, 8.85257&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der frühere Hof Kuhlmann Nr. 6 wurde 1865 von Riekehof Nr. 1 erworben und aufgelöst. Das große Haupthaus wurde anschließend umgebaut und in mehrere Miet- und Landarbeiterwohnungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1865 (Erwerb durch Hof Riekehof Nr. 1) Umbau zu Landarbeiterwohnungen, dabei innere Dielenwände um ca. 1 m zur Diele versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987-88 saniert und zu mehreren Wohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Backs_6_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68089</id>
		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0105, 8.85257&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der frühere Hof Kuhlmann Nr. 6 wurde 1865 von Riekehof Nr. 1 erworben und aufgelöst. Das große Haupthaus wurde anschließend umgebaut und in mehrere Landarbeiterwohnungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1865 (Erwerb durch Hof Riekehof Nr. 1) Umbau zu Landarbeiterwohnungen, dabei innere Dielenwände um ca. 1 m zur Diele versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987-88 saniert und zu mehreren Wohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
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		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
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|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der frühere Hof Kuhlmann Nr. 6 wurde 1865 von Riekehof Nr. 1 erworben. Das große Haupthaus wurde anschließend zu Landarbeiterwohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1865 (Erwerb durch Hof Riekehof Nr. 1) Umbau zu Landarbeiterwohnungen, dabei innere Dielenwände um ca. 1 m zur Diele versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987-88 saniert und zu mehreren Wohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */ Baubeschreibung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Koordinaten=52.0105, 8.85257&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der frühere Hof Kuhlmann Nr. 6 wurde 1865 von Riekehof Nr. 1 erworben. Das große Haupthaus wurde anschließend zu Landarbeiterwohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1865 (Erwerb durch Hof Riekehof Nr. 1) Umbau zu Landarbeiterwohnungen, dabei innere Dielenwände um ca. 1 m zur Diele versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:20:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Geschichte */ Text zur Geschichte ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
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|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der frühere Hof Kuhlmann Nr. 6 wurde 1865 von Riekehof Nr. 1 erworben. Das große Haupthaus wurde anschließend zu Landarbeiterwohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */ bAu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Backs_6_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68084</id>
		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0105, 8.85257&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Kuhlmann Nr. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Hörstmar, Haupthaus des früheren Hofes Kuhlmann Nr. 6, 1752. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torbogen mit Inschrift von 1752. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=M%C3%BChlenweg_14_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68083</id>
		<title>Mühlenweg 14 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: Inschriften überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.01493, 8.8522&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=005&lt;br /&gt;
}}Früherer Hof Hörstmar Nr. 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg14_041009_1.jpg|thumb|Hörstmar Nr. 5, Wohnhaus, Inschriftstein von 1906. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg14_041009_2.jpg|thumb|Wohnhaus, Ofenstein mit Wappen von 1694. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg14_041009_3.jpg|thumb|Wohnhaus, Grabsteinfragment von 1739. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wohnhaus, Inschriftstein von 1906:&#039;&#039; Dies Haus wurde / erbaut im Jahre 1906 / F. Sprick / H. Sprick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wohnhaus, Ofenstein von 1694, in der Wand vermauert:&#039;&#039;Wappen, Aststück mit drei Eichenblättern. / AD 1694&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wohnhaus, Grabsteinfragment, in der Wand vermauert:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1739 / I.ADOLPH / MEIER. / R.SCHVL / VHOSTMAR / ALT.21.IAHR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Sprick, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Sprick, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}.&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Mühlenweg 12 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Inschriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.01464, 8.85381&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=003&lt;br /&gt;
}}Ehemals Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_1.jpg|thumb|Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-10_001.png|thumb|Hof Lüttmann, Haupthaus von 1815. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-10_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-9_001.png|thumb|Hof Lüttmann Nr. 3, Leibzucht von 1837. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-9_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_3.jpg|thumb|Haupthaus, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_7.jpg|thumb|Leibzucht, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_6.jpg|thumb|Leibhzucht, Inschrift über dem Seiteneingang. Foto; Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haupthaus von 1815, Torbogen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Inschriften nach [https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1815 DEN ITEN LULIUS HAT HERMANN JOBST LUTMAN UND ANNA MARIA / CATRINA LOUISE KORING AUS DALBORN DIESES HAUS DURCH GOTTES HÜLFE / LASSEN BAUEN DOCH IN DEM ALLEN RUFE ICH DEN ALLERHÖCHSTEN AN DAS ER / MEIN THUN GELINGEN UND NICHT FEHLEN LASSE SIRACH 37 VERS 19 AUF GOT / UND NICHT AUF MEINEN RATH WILL ICH MEIN GLUCKE BAUEN UND DEM DER / &lt;br /&gt;
MICH ERSCHAFFEN HAT MIT 	M. JOH.CHRIST.STUKENBROK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des vorderen Giebels:&#039;&#039; SOLI DEO GLORIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des rückwärtigen Giebel:&#039;&#039; AN GOTTES SEGEN IST ALLES GELEGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leibzucht von 1837&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auf dem Torbogen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1837 HAT HERMAN JOBST LUTTMANN UND ANNA MARYA KATRINA LOUIZSE KOHRING / AUS DALBORN DIES HAUS DEN 2 JULY AUFRICHTEN LASSEN. DURCH WEISHEIT / WIRD EIN HAUS GEBAUT UND DURCH VERSTAND ERHALTEN. DURCH ORDENTLICHES HAUS / HALTEN WERDEN DIE KAMMERN VOLL ALLER KOSTLICHER LIEBLICHER REICHTHUMER SPR SAL / CAP 16 V 7 	  M. CHRIST STUKENBROCK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auf dem Rähm der Gebäuderückseite:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUF GOTTUND NICHTAUF MEINENRAT WILL ICH MEIN GLÜCKE BAUEN UND DEM DER MICH ERSCHAFFEN HAT / MIT GANZER SEELE TRAUEN: ER DER DIE WELT ALLMÄCHTIG HÄLT WIRD MICH IN MEINEN TAGEN ALS GOTT&amp;lt;br&amp;gt; UND VATER TRAGEN WER GOTT VERTRAUT HAT WOHL GEBAUT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rückgiebel, Firstbrett:&#039;&#039; 1856 NUN DANKET ALLE GOTT / SOLI DEO GLORIUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der seitlichen Eingangstür: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER HERR IST FERNE VON / DEN GOTTLOSEN ABER / DER GERECHTEN GERAT / ERHÖRT ER.SPR.SAL.C.15.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;An einer Wand im Gebäudeinneren:&#039;&#039; Beim Neubau der Leibzucht 1837 wurde ein mit einer Inschrift versehener Torsturz des abgebrochenen Vorgängergebäudes in einer Innenwand wieder neu verzimmert (fehlende Textstücke ergänzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DURCH DEN GLAUBEN HAT NOA GOT GEEHRT UND DIE ARCHE ZUBEREIT / ET ZUM HEIL SEINES HAUSES EBREER 11 V 7 ANNO 17... IOHAN IOST / HELTS ZU HASSEN UND ANNA ILSABET LÜTMANS HAT...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Mühlenweg 12 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
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|Hausnummer1901=003&lt;br /&gt;
}}Ehemals Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_1.jpg|thumb|Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-10_001.png|thumb|Hof Lüttmann, Haupthaus von 1815. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-10_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-9_001.png|thumb|Hof Lüttmann Nr. 3, Leibzucht von 1837. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-9_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_3.jpg|thumb|Haupthaus, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_7.jpg|thumb|Leibzucht, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_6.jpg|thumb|Leibhzucht, Inschrift über dem Seiteneingang. Foto; Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Haupthaus von 1815, Torbogen:&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Inschriften nach [https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1815 DEN ITEN LULIUS HAT HERMANN JOBST LUTMAN UND ANNA MARIA / CATRINA LOUISE KORING AUS DALBORN DIESES HAUS DURCH GOTTES HÜLFE / LASSEN BAUEN DOCH IN DEM ALLEN RUFE ICH DEN ALLERHÖCHSTEN AN DAS ER / MEIN THUN GELINGEN UND NICHT FEHLEN LASSE SIRACH 37 VERS 19 AUF GOT / UND NICHT AUF MEINEN RATH WILL ICH MEIN GLUCKE BAUEN UND DEM DER / &lt;br /&gt;
MICH ERSCHAFFEN HAT MIT 	M. JOH.CHRIST.STUKENBROK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des vorderen Giebels:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
SOLI DEO GLORIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des rückwärtigen Giebel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AN GOTTES SEGEN IST ALLES GELEGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leibzucht von 1837===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf dem Torbogen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1837 HAT HERMAN JOBST LUTTMANN UND ANNA MARYA KATRINA LOUIZSE KOHRING / AUS DALBORN DIES HAUS DEN 2 JULY AUFRICHTEN LASSEN. DURCH WEISHEIT / WIRD EIN HAUS GEBAUT UND DURCH VERSTAND ERHALTEN. DURCH ORDENTLICHES HAUS / HALTEN WERDEN DIE KAMMERN VOLL ALLER KOSTLICHER LIEBLICHER REICHTHUMER SPR SAL / CAP 16 V 7 	  M. CHRIST STUKENBROCK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf dem Rähm der Gebäuderückseite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUF GOTTUND NICHTAUF MEINENRAT WILL ICH MEIN GLÜCKE BAUEN UND DEM DER MICH ERSCHAFFEN HAT / MIT GANZER SEELE TRAUEN: ER DER DIE WELT ALLMÄCHTIG HÄLT WIRD MICH IN MEINEN TAGEN ALS GOTT&amp;lt;br&amp;gt; UND VATER TRAGEN WER GOTT VERTRAUT HAT WOHL GEBAUT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rückgiebel, Firstbrett:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 NUN DANKET ALLE GOTT / SOLI DEO GLORIUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der seitlichen Eingangstür: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER HERR IST FERNE VON / DEN GOTTLOSEN ABER / DER GERECHTEN GERAT / ERHÖRT ER.SPR.SAL.C.15.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An einer Wand im Gebäudeinneren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Neubau der Leibzucht 1837 wurde ein mit einer Inschrift versehener Torsturz des abgebrochenen Vorgängergebäudes in einer Innenwand wieder neu verzimmert (fehlende Textstücke ergänzt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DURCH DEN GLAUBEN HAT NOA GOT GEEHRT UND DIE ARCHE ZUBEREIT / ET ZUM HEIL SEINES HAUSES EBREER 11 V 7 ANNO 17... IOHAN IOST / HELTS ZU HASSEN UND ANNA ILSABET LÜTMANS HAT...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Mühlenweg 12 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-04T00:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: Inschrift überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.01464, 8.85381&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=003&lt;br /&gt;
}}Ehemals Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_1.jpg|thumb|Hof Lüttmann, Hörstmar Nr. 3. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-10_001.png|thumb|Hof Lüttmann, Haupthaus von 1815. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-10_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_BA_LE-27-9_001.png|thumb|Hof Lüttmann Nr. 3, Leibzucht von 1837. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-9_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_3.jpg|thumb|Haupthaus, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_7.jpg|thumb|Leibzucht, Torbogen. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenweg12_041009_6.jpg|thumb|Leibhzucht, Inschrift über dem Seiteneingang. Foto; Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Haupthaus von 1815, Torbogen:&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Inschriften nach [https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1815 DEN ITEN LULIUS HAT HERMANN JOBST LUTMAN UND ANNA MARIA / CATRINA LOUISE KORING AUS DALBORN DIESES HAUS DURCH GOTTES HÜLFE / LASSEN BAUEN DOCH IN DEM ALLEN RUFE ICH DEN ALLERHÖCHSTEN AN DAS ER / MEIN THUN GELINGEN UND NICHT FEHLEN LASSE SIRACH 37 VERS 19 AUF GOT / UND NICHT AUF MEINEN RATH WILL ICH MEIN GLUCKE BAUEN UND DEM DER / &lt;br /&gt;
MICH ERSCHAFFEN HAT MIT 	M. JOH.CHRIST.STUKENBROK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des vorderen Giebels:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
SOLI DEO GLORIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inschrift auf dem Firstbrett des rückwärtigen Giebel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AN GOTTES SEGEN IST ALLES GELEGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leibzucht von 1837===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf dem Torbogen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1837 HAT HERMAN JOBST LUTTMANN UND ANNA MARYA KATRINA LOUIZSE KOHRING / AUS DALBORN DIES HAUS DEN 2 JULY AUFRICHTEN LASSEN. DURCH WEISHEIT / WIRD EIN HAUS GEBAUT UND DURCH VERSTAND ERHALTEN. DURCH ORDENTLICHES HAUS / HALTEN WERDEN DIE KAMMERN VOLL ALLER KOSTLICHER LIEBLICHER REICHTHUMER SPR SAL / CAP 16 V 7 	  M. CHRIST STUKENBROCK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf dem Rähm der Gebäuderückseite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUF GOTTUND NICHTAUF MEINENRAT WILL ICH MEIN GLÜCKE BAUEN UND DEM DER MICH ERSCHAFFEN HAT / MIT GANZER SEELE TRAUEN: ER DER DIE WELT ALLMÄCHTIG HÄLT WIRD MICH IN MEINEN TAGEN ALS GOTT&amp;lt;br&amp;gt; UND VATER TRAGEN WER GOTT VERTRAUT HAT WOHL GEBAUT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rückgiebel, Firstbrett:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 NUN DANKET ALLE GOTT / SOLI DEO GLORIUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der seitlichen Eingangstür: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER HERR IST FERNE VON / DEN GOTTLOSEN ABER / DER GERECHTEN GERAT / ERHÖRT ER.SPR.SAL.C.15.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An einer Wand im Gebäudeinneren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Neubau der Leibzucht 1837 wurde ein mit einer Inschrift versehener Torsturz des abgebrochenen Vorgängergebäudes in einer Innenwand wieder neu verzimmert (fehlende Textstücke ergänzt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DURCH DEN GLAUBEN HAT NOA GOT GEEHRT UND DIE ARCHE ZUBEREIT / ET ZUM HEIL SEINES HAUSES EBREER 11 V 7 ANNO 17... IOHAN IOST / HELTS ZU HASSEN UND ANNA ILSABET LÜTMANS HAT...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926 Hermann Lüttmann, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{ RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Waldweg_1_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68079</id>
		<title>Waldweg 1 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T23:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Eigentümer*innen, Bewohner*innen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.01019, 8.85171&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001&lt;br /&gt;
}}Ehemaliger Hof Meyer zu Hörstmar, Hörstmar Nr. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die in der Inschrift auf einem in Lage-Hagen verbauten Torbogen genannten Namen weisen auf eine Herkunft des Torbogens aus Hörstmar hin. Die darauf genannten Eheleute wirtschafteten ab 1734 auf dem Hof Meyer zu Hörstmar, Hörstmar Nr. 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:HagenscheStrasse163_030610_1.jpg|thumb|Die Hausinschrift in Lage-Hagen Nr. 64 stammt aus Hörstmar, Foto: Hans-Christian Schall, 2010]]&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1744 DEN 24 IVLIVS HABEN HENRICH ENGELBERT MEIER / AVS LOCKHAVSEN UND ANNA MAGARETA ELISABETH MEYERIOST&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIESES HAUS BAUEN LASEN MENSCH WAS DU THUST SO BEDENCKE / DEIN ENDE SO WIRST DU NIMMER MEHR ÜBELS THUN SIRACH IM / 7 CA V 40 M. SIEMON.FRIEDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genannte Zimmermeister Siemon Friedrich Bücker erbaute weitere Häuser in Hörstmar: [[Am Backs 6 (Hörstmar)|Am Backs 6]], [[Am Bergkamp 9 (Hörstmar)|Am Bergkamp 9]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901 Konrad Meyer, Landwirth; Fritz Brakhage, Knecht; Minna Pollmann, Tagelöhnerin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926 Konrad Meier, Landwirt; Minna Meier, Rentnerin; Heinrich Schlüter, Verwalter; Heinrich Kuyper, Schweizer; August Hoßmann, Knecht; Willi Jürgensmeier, Knecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{ RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68078</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68078"/>
		<updated>2026-08-03T23:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Inschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit dem Neubau des Hofes Riekehof nördlich der Lemgoer Chaussee (heute B 66) wurde die Leibzucht des alten Hofes, der sogenannte Kuchenof, als Landarbeiterwohnung genutzt. Um 1985 Sanierung und Ausbau zu zwei Wohnungen durch Familie Polzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Giebel Stiewe 2026.jpg|mini|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Torbogen Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, Torinschrift. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Diele Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Die moderne Galerie wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie Polzer. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Treppe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, barocke Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Kopfband des 16. Jh. an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt unten Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt oben Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Rückgiebel Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, 1763, Rückgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus, Traufe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhaus, 19. Jahrhundert. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus Stiewe 2026.jpg|mini|Backhaus, 19. Jahrhundert, Giebel mit Backofen. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
Vierständerbau von sieben Fachen (acht Gebinden), verbretterte Giebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Prächtiger Torbogen mit zwei Oberlichtern, sechszeiliger Inschrift und Tulpenranken auf den Ständern.  Geknickte und oben lang auslaufende Fußstreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgangsdiele mit ehemaligem Hinterausgang (&amp;quot;Hekedür&amp;quot;), im linken Seitenschiff Kuhstall mit zwei Stallöffnungen mit Kuhnackenriegeln und früheren Sandsteinkrippen, anschließend zwei Kammern und vorspringende Küche mit früherer Lucht, in der sich das offene Herdfeuer befand. Im rechten Seitenschiff ehemaliger Pferdestall (?), anschließend unterkellerte Kammer und Stube, letztere ebenfalls zur Diele vorspringend. Im hinteren Bereich der Diele zwei wiederverwendete Kopfbänder mit Kerbschnittmustern aus einem Vorgängerbau des 16. Jahrhunderts (um 1570).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1865 Nutzung für Landarbeiterwohnungen, 1985 von Familie Polzer saniert und durch moderne Querwand in zwei Wohnungnen aufgeteilt. Die modernen Galerien an der Querwand zwischen den beiden Hälften wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts vom Torgiebel Backhaus des 19. Jahrhunderts, fünf Fache mit Bruchsteinausfachung (um 1985 erneuert), angebauter Backofen aus Bruchsteinmaeuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68077</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T23:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit dem Neubau des Hofes Riekehof nördlich der Lemgoer Chaussee (heute B 66) wurde die Leibzucht des alten Hofes, der sogenannte Kuchenof, als Landarbeiterwohnung genutzt. Um 1985 Sanierung und Ausbau zu zwei Wohnungen durch Familie Polzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Giebel Stiewe 2026.jpg|mini|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Torbogen Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, Torinschrift. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Diele Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Die moderne Galerie wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie Polzer. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Treppe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, barocke Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Kopfband des 16. Jh. an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt unten Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt oben Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Rückgiebel Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, 1763, Rückgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus, Traufe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhaus, 19. Jahrhundert. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus Stiewe 2026.jpg|mini|Backhaus, 19. Jahrhundert, Giebel mit Backofen. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
Vierständerbau von sieben Fachen (acht Gebinden), verbretterte Giebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Prächtiger Torbogen mit zwei Oberlichtern, sechszeiliger Inschrift und Tulpenranken auf den Ständern.  Geknickte und oben lang auslaufende Fußstreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgangsdiele mit ehemaligem Hinterausgang (&amp;quot;Hekedür&amp;quot;), im linken Seitenschiff Kuhstall mit zwei Stallöffnungen mit Kuhnackenriegeln und früheren Sandsteinkrippen, anschließend zwei Kammern und vorspringende Küche mit früherer Lucht, in der sich das offene Herdfeuer befand. Im rechten Seitenschiff ehemaliger Pferdestall (?), anschließend unterkellerte Kammer und Stube, letztere ebenfalls zur Diele vorspringend. Im hinteren Bereich der Diele zwei wiederverwendete Kopfbänder mit Kerbschnittmustern aus einem Vorgängerbau des 16. Jahrhunderts (um 1570).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1865 Nutzung für Landarbeiterwohnungen, 1985 von Familie Polzer saniert und durch moderne Querwand in zwei Wohnungnen aufgeteilt. Die modernen Galerien an der Querwand zwischen den beiden Hälften wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts vom Torgiebel Backhaus des 19. Jahrhunderts, fünf Fache mit Bruchsteinausfachung (um 1985 erneuert), angebauter Backofen aus Bruchsteinmaeuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68076</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68076"/>
		<updated>2026-08-03T23:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit dem Neubau des Hofes Riekehof nördlich der Lemgoer Chaussee (heute B 66) wurde die Leibzucht des alten Hofes, der sogenannte Kuchenof, als Landarbeiterwohnung genutzt. Um 1985 Sanierung und Ausbau zu zwei Wohnungen durch Familie Polzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Giebel Stiewe 2026.jpg|mini|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Torbogen Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, Torinschrift. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Diele Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Die moderne Galerie wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie Polzer. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Treppe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, barocke Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Kopfband des 16. Jh. an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt unten Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt oben Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Rückgiebel Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, 1763, Rückgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus, Traufe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhaus, 19. Jahrhundert. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus Stiewe 2026.jpg|mini|Backhaus, 19. Jahrhundert, Giebel mit Backofen. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
Vierständerbau von sieben Fachen (acht Gebinden), verbretterte Giebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Prächtiger Torbogen mit zwei Oberlichtern, sechszeiliger Inschrift und Tulpenranken auf den Ständern.  Geknickte und oben lang auslaufende Fußstreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgangsdiele mit ehem. Hinterausgang (Hekedür), im linken Seitenschiff Kuhstall mit zwei Stallöffnungen mit Kuhnackenriegeln und ehem. Sandsteinkrippen, zwei Kammern, vorspringende Küche mit früherer Lucht, in der sich das offene Herdfeuer befand. Im rechten Seitenschiff ehem. Pferdestall (?), unterkellerte Kammer und Stube, letztere ebenfalls zur Diele vorspringend. Im hinteren Bereich der Diele zwei wiederverwendete Kopfbänder mit Kerbschnittmustern aus einem Vorgängerbau des 16. Jahrhunderts (um 1570).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1865 Nutzung für Landarbeiterwohnungen, 1985 von Familie Polzer saniert und durch moderne Querwand in zwei Wohnungnen aufgeteilt. Die modernen Galerien an der Querwand zwischen den beiden Hälften wurde von der zweiten Frau des Architekten Egon Eiermann entworfen, einer Freundin der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts vom Torgiebel Backhaus des 19. Jahrhunderts, fünf Fache mit Bruchsteinausfachung (um 1985 erneuert), angebauter Backofen aus Bruchsteinmaeuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68075</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T23:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Geschichte */ Text zur Geschichte ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit dem Neubau des Hofes Riekehof nördlich der Lemgoer Chaussee (heute B 66) wurde die Leibzucht des alten Hofes, der sogenannte Kuchenof, als Landarbeiterwohnung genutzt. Um 1985 Sanierung und Ausbau zu zwei Wohnungen durch Familie Polzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Giebel Stiewe 2026.jpg|mini|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Torbogen Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, Torinschrift. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Diele Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Treppe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Kopfband des 16. Jh. an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt unten Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt oben Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Rückgiebel Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, 1763, Rückgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus, Traufe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhaus, 19. Jahrhundert. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus Stiewe 2026.jpg|mini|Backhaus, 19. Jahrhundert, Giebel mit Backofen. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
Vierständerbau von sieben Fachen (acht Gebinden), verbretterte Giebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Prächtiger Torbogen mit zwei Oberlichtern, sechszeiliger Inschrift und Tulpenranken auf den Ständern.  Geknickte und oben lang auslaufende Fußstreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgangsdiele mit ehem. Hinterausgang (Hekedür), im linken Seitenschiff Kuhstall mit zwei Stallöffnungen mit Kuhnackenriegeln und ehem. Sandsteinkrippen, zwei Kammern, vorspringende Küche mit früherer Lucht, in der sich das offene Herdfeuer befand. Im rechten Seitenschiff ehem. Pferdestall (?), unterkellerte Kammer und Stube, letztere ebenfalls zur Diele vorspringend. Im hinteren Bereich der Diele zwei wiederverwendete Kopfbänder mit Kerbschnittmustern aus einem Vorgängerbau des 16. Jahrhunderts (um 1570).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1865 Nutzung für Landarbeiterwohnungen, 1985 saniert und durch moderne Querwand in zwei Wohnungne aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts vom Torgiebel Backhaus des 19. Jahrhunderts, fünf Fache mit Bruchsteinausfachung (um 1985 erneuert), angebauter Backofen aus Bruchsteinmaeuerwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68074</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68074"/>
		<updated>2026-08-03T23:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Gebäude */ Baubeschreibung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht des alten Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Giebel Stiewe 2026.jpg|mini|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Torbogen Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, Torinschrift. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Diele Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Treppe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Kopfband des 16. Jh. an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt unten Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt oben Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Rückgiebel Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, 1763, Rückgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus, Traufe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhaus, 19. Jahrhundert. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus Stiewe 2026.jpg|mini|Backhaus, 19. Jahrhundert, Giebel mit Backofen. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
Vierständerbau von sieben Fachen (acht Gebinden), verbretterte Giebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Prächtiger Torbogen mit zwei Oberlichtern, sechszeiliger Inschrift und Tulpenranken auf den Ständern.  Geknickte und oben lang auslaufende Fußstreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgangsdiele mit ehem. Hinterausgang (Hekedür), im linken Seitenschiff Kuhstall mit zwei Stallöffnungen mit Kuhnackenriegeln und ehem. Sandsteinkrippen, zwei Kammern, vorspringende Küche mit früherer Lucht, in der sich das offene Herdfeuer befand. Im rechten Seitenschiff ehem. Pferdestall (?), unterkellerte Kammer und Stube, letztere ebenfalls zur Diele vorspringend. Im hinteren Bereich der Diele zwei wiederverwendete Kopfbänder mit Kerbschnittmustern aus einem Vorgängerbau des 16. Jahrhunderts (um 1570).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1865 Nutzung für Landarbeiterwohnungen, 1985 saniert und durch moderne Querwand in zwei Wohnungne aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts vom Torgiebel Backhaus des 19. Jahrhunderts, fünf Fache mit Bruchsteinausfachung (um 1985 erneuert), angebauter Backofen aus Bruchsteinmaeuerwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68073</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T23:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: Weitere Abbilduungen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des früheren Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht des früheren Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Giebel Stiewe 2026.jpg|mini|Leibzucht Hörtmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Torbogen Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Leibzucht Hörstmar Nr. 2, Torinschrift. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Diele Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Treppe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Kopfband des 16. Jh. an der Diele. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt unten Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Kopfband, Kerbschnitt oben Stiewe 2026.jpg|mini|Kopfband des 16. Jh. an der Diele, Kerbschnittmuster. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, 1763, Rückgiebel Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, 1763, Rückgiebel. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus, Traufe Stiewe 2026.jpg|mini|Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhaus, 19. Jahrhundert. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörstmar, Am Bergkamp 9, Backhasus Stiewe 2026.jpg|mini|Backhaus, 19. Jahrhundert, Giebel mit Backofen. Foto: Stiewe 2026]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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&lt;div&gt;Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Diele. Foto: Stiewe 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:H%C3%B6rstmar,_Am_Bergkamp_9,_1763,_Treppe_Stiewe_2026.jpg&amp;diff=68065</id>
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&lt;div&gt;Hörstmar Nr. 2, Leibzucht von 1763, Treppe an der Diele. Foto: Stiewe 2026&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Hörstmar, Leibzucht Nr. 2, Torbogen, 1763. Foto: Stiewe 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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&lt;div&gt;Leibzucht Hörtmar Nr. 2, 1763, Nordgiebel. Foto: Stiewe 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68062</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T23:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des früheren Hofes Riekehof, Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Torbogen des Hauses Hörstmar Nr. 2. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68030"/>
		<updated>2026-08-03T19:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzucht und Backhaus des früheren Hofes Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Torbogen des Hauses Hörstmar Nr. 2. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68029</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T19:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Der sogenannte Kuchenhof besteht aus Leibzuchtshaus und Backhaus des früheren Hofes Hörstmar Nr. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Torbogen des Hauses Hörstmar Nr. 2. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=H%C3%B6rstmar&amp;diff=68025</id>
		<title>Hörstmar</title>
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		<updated>2026-08-03T18:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.08114, 7.30344&lt;br /&gt;
}}Hörstmar war eine Gemeinde im Landkreis Detmold und wurde am 1.1.1970 durch Eingemeindung ein Ortsteil der Stadt Lemgo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
Konkordanz der alten, bis zum Jahre 1900 in chronologischer Reihenfolge angelegten Hausstättennummern zu den aktuellen Adressen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{RhiemeierHörstmar1989}}, S.498.ff&amp;lt;/ref&amp;gt;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 1	|	[[Waldweg 1 (Hörstmar)|Waldweg 1]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 2	|	[[Lagesche Straße 250 (Hörstmar)|Lagesche Straße 250]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 2	|	[[Am Bergkamp 9 (Hörstmar)|Am Bergkamp 9]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 3	|	[[Mühlenweg 12 (Hörstmar)|Mühlenweg 12]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 4	|	[[Mühlenweg 2 (Hörstmar)|Mühlenweg 2]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 5	|	[[Mühlenweg 14 (Hörstmar)|Mühlenweg 14]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 6 alt	|	[[Am Backs 6 (Hörstmar)|Am Backs 6]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 6 neu	|	[[Am Bergkamp 6 (Hörstmar)|Am Bergkamp 6]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 7	|	[[Mühlenweg 2 (Hörstmar)|Mühlenweg 2]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 8	|	[[Am Bergkamp 16 (Hörstmar)|Am Bergkamp 16]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 9	|	[[Lagesche Straße 255 (Hörstmar)|Lagesche Straße 255]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 10	|	[[Am Bergkamp 5 (Hörstmar)|Am Bergkamp 5]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 11	|	[[Am Bergkamp 2 (Hörstmar)|Am Bergkamp 2]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 11 neu	|	[[Am Bergkamp 4 (Hörstmar)|Am Bergkamp 4]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 13	|	[[Lagesche Straße 261 (Hörstmar)|Lagesche Straße 261]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 14	|	[[Lagesche Straße 259 (Hörstmar)|Lagesche Straße 259]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 15	|	[[Am Bergkamp 3 (Hörstmar)|Am Bergkamp 3]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 16	|	[[Lagesche Straße 260 (Hörstmar)|Lagesche Straße 260]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 17	|	[[Am Bergkamp 1 (Hörstmar)|Am Bergkamp 1]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 18	|	[[Am Bergkamp 7 (Hörstmar)|Am Bergkamp 7]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 19	|	[[Alte Schule 6 (Hörstmar)|Alte Schule 6]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 20	|	[[Lagesche Straße 253 (Hörstmar)|Lagesche Straße 253]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 21	|	[[Alte Schule 3 (Hörstmar)|Alte Schule 3]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 22	|	[[Am Backs 2 (Hörstmar)|Am Backs 2]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 23	|	[[Meinertsberg 12 (Hörstmar)|Meinertsberg 12]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 24	|	[[Am Bergkamp 39 (Hörstmar)|Am Bergkamp 39]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 25	|	[[Meinertsberg 13 (Hörstmar)|Meinertsberg 13]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 26	|	[[Am Bergkamp 48 (Hörstmar)|Am Bergkamp 48]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 27 alt	|	[[Am Bergkamp 21 (Hörstmar)|Am Bergkamp 21]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 27 neu	|	[[Kathenstraße 2 (Hörstmar)|Kathenstraße 2]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 28	|	[[Wittenbrede 11 (Hörstmar)|Wittenbrede 11]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 29	|	[[Wittenbrede 15 (Hörstmar)|Wittenbrede 15]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 30	|	[[Meinertsberg 9 (Hörstmar)|Meinertsberg 9]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 31	|	[[Kathenstraße 4 (Hörstmar)|Kathenstraße 4]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 32	|	[[Am Bergkamp 12 (Hörstmar)|Am Bergkamp 12]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 33	|	[[Hardisser Straße 7 (Hörstmar)|Hardisser Straße 7]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 34	|	[[Am Bergkamp 21 (Hörstmar)|Am Bergkamp 21]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 35	|	[[Am Bergkamp 10 (Hörstmar)|Am Bergkamp 10]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 36	|	[[Am Bergkamp 14 (Hörstmar)|Am Bergkamp 14]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 37	|	[[Lagesche Straße 203 (Hörstmar)|Lagesche Straße 203]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 38	|	[[Lagesche Straße 249 (Hörstmar)|Lagesche Straße 249]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 39	|	[[Schöne Aussicht 1 (Hörstmar)|Schöne Aussicht 1]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 40	|	[[Lagesche Straße 267 (Hörstmar)|Lagesche Straße 267]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 41	|	[[Lagesche Straße 198 (Hörstmar)|Lagesche Straße 198]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 42	|	[[Am Bergkamp 2 (Hörstmar)|Am Bergkamp 2]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 43	|	[[Am Bergkamp 8 (Hörstmar)|Am Bergkamp 8]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 44	|	[[Schöne Aussicht 9 (Hörstmar)|Schöne Aussicht 9]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 45	|	[[Lagesche Straße 221 (Hörstmar)|Lagesche Straße 221]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 46	|	[[Alte Schule 1 (Hörstmar)|Alte Schule 1]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 47	|	[[Alter Postweg 15 (Hörstmar)|Alter Postweg 15]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 48	|	[[Am Bergkamp 26 (Hörstmar)|Am Bergkamp 26]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 49	|	[[Uferstraße 2 (Hörstmar)|Uferstraße 2]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 50	|	[[Mühlenweg 4 (Hörstmar)|Mühlenweg 4]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 51	|	[[Wittenbrede 1 (Hörstmar)|Wittenbrede 1]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 52	|	[[Mühlenweg 6 (Hörstmar)|Mühlenweg 6]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 53	|	[[Lagesche Straße 158 (Hörstmar)|Lagesche Straße 158]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 54	|	[[Am Bergkamp 22 (Hörstmar)|Am Bergkamp 22]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 55	|	[[Wittenbrede 7 (Hörstmar)|Wittenbrede 7]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 56	|	[[Am Bergkamp 34 (Hörstmar)|Am Bergkamp 34]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 57	|	[[Am Bergkamp 29 (Hörstmar)|Am Bergkamp 29]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 58	|	[[Uferstraße 48 (Hörstmar)|Uferstraße 48]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 59	|	[[Uferstraße 79 (Hörstmar)|Uferstraße 79]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 60	|	[[Am Bergkamp 27 (Hörstmar)|Am Bergkamp 27]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 61	|	[[Uferstraße 84 (Hörstmar)|Uferstraße 84]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 62	|	[[Uferstraße 65 (Hörstmar)|Uferstraße 65]]&lt;br /&gt;
*	Hörstmar Nr. 63	|	[[Lagesche Straße 311 (Hörstmar)|Lagesche Straße 311]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
*	[[Alte Schule (Hörstmar)|Alte Schule]]&lt;br /&gt;
*	[[Alter Postweg (Hörstmar)|Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
*	[[Am Backs (Hörstmar)|Am Backs]]&lt;br /&gt;
*	[[Am Bergkamp (Hörstmar)|Am Bergkamp]]&lt;br /&gt;
*	[[Hardisser Straße (Hörstmar)|Hardisser Straße]]&lt;br /&gt;
*	[[Kathenstraße (Hörstmar)|Kathenstraße]]&lt;br /&gt;
*	[[Lagesche Straße (Hörstmar)|Lagesche Straße]]&lt;br /&gt;
*	[[Meinertsberg (Hörstmar)|Meinertsberg]]&lt;br /&gt;
*	[[Mühlenweg (Hörstmar)|Mühlenweg]]&lt;br /&gt;
*	[[Schöne Aussicht (Hörstmar)|Schöne Aussicht]]&lt;br /&gt;
*	[[Uferstraße (Hörstmar)|Uferstraße]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldweg (Hörstmar)|Waldweg]]&lt;br /&gt;
*	[[Wittenbrede (Hörstmar)|Wittenbrede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 {{ RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lemgo]] [[Kategorie: Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Waldweg_1_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68024</id>
		<title>Waldweg 1 (Hörstmar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Waldweg_1_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68024"/>
		<updated>2026-08-03T18:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.01019, 8.85171&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001&lt;br /&gt;
}}Ehemaliger Hof Meyer zu Hörstmar, Hörstmar Nr. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die in der Inschrift auf einem in Lage-Hagen verbauten Torbogen genannten Namen weisen auf eine Herkunft des Torbogens aus Hörstmar hin. Die darauf genannten Eheleute wirtschafteten ab 1734 auf dem Hof Meyer zu Hörstmar, Hörstmar Nr. 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:HagenscheStrasse163_030610_1.jpg|thumb|Die Hausinschrift in Lage-Hagen Nr. 64 stammt aus Hörstmar, Foto: Hans-Christian Schall, 2010]]&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1744 DEN 24 IVLIVS HABEN HENRICH ENGELBERT MEIER / AVS LOCKHAVSEN UND ANNA MAGARETA ELISABETH MEYERIOST&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIESES HAUS BAUEN LASEN MENSCH WAS DU THUST SO BEDENCKE / DEIN ENDE SO WIRST DU NIMMER MEHR ÜBELS THUN SIRACH IM / 7 CA V 40 M. SIEMON.FRIEDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genannte Zimmermeister Siemon Friedrich Bücker erbaute weitere Häuser in Hörstmar: [[Am Backs 6 (Hörstmar)|Am Backs 6]], [[Am Bergkamp 9 (Hörstmar)|Am Bergkamp 9]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Konrad Meyer, Landwirth; Fritz Brakhage, Knecht; Minna Pollmann, Tagelöhnerin&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Konrad Meier, Landwirt; Minna Meier, Rentnerin; Heinrich Schlüter, Verwalter; Heinrich Kuyper, Schweizer; August Hoßmann, Knecht; Willi Jürgensmeier, Knecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{ RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Waldweg_1_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68023</id>
		<title>Waldweg 1 (Hörstmar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Waldweg_1_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68023"/>
		<updated>2026-08-03T18:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Inschrift überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.01019, 8.85171&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001&lt;br /&gt;
}}Ehemals Hörstmar Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die in der Inschrift auf einem in Lage-Hagen verbauten Torbogen genannten Namen weisen auf eine Herkunft des Torbogens aus Hörstmar hin. Die darauf genannten Eheleute wirtschafteten ab 1734 auf dem Hof Meyer zu Hörstmar, Hörstmar Nr. 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:HagenscheStrasse163_030610_1.jpg|thumb|Die Hausinschrift in Lage-Hagen Nr. 64 stammt aus Hörstmar, Foto: Hans-Christian Schall, 2010]]&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1744 DEN 24 IVLIVS HABEN HENRICH ENGELBERT MEIER / AVS LOCKHAVSEN UND ANNA MAGARETA ELISABETH MEYERIOST&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIESES HAUS BAUEN LASEN MENSCH WAS DU THUST SO BEDENCKE / DEIN ENDE SO WIRST DU NIMMER MEHR ÜBELS THUN SIRACH IM / 7 CA V 40 M. SIEMON.FRIEDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genannte Zimmermeister Siemon Friedrich Bücker erbaute weitere Häuser in Hörstmar: [[Am Backs 6 (Hörstmar)|Am Backs 6]], [[Am Bergkamp 9 (Hörstmar)|Am Bergkamp 9]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Konrad Meyer, Landwirth; Fritz Brakhage, Knecht; Minna Pollmann, Tagelöhnerin&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Konrad Meier, Landwirt; Minna Meier, Rentnerin; Heinrich Schlüter, Verwalter; Heinrich Kuyper, Schweizer; August Hoßmann, Knecht; Willi Jürgensmeier, Knecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{ RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Backs_6_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68022</id>
		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T18:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Inschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
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|Koordinaten=52.0105, 8.85257&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Haupthaus des früheren Hofes Hörstmar Nr. 6. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm ‘‘Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV‘‘]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torinschrift des Haupthauses Hörstmar Nr. 6. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Am Backs 6 (Hörstmar)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Inschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Koordinaten=52.0105, 8.85257&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Haupthaus des früheren Hofes Hörstmar Nr. 6. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm ‘‘Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV‘‘]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH / M(eister).SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Torinschrift des Haupthauses Hörstmar Nr. 6. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: Inschrift überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}Haupthaus des ehemaligen, 1865 aufgelösten Hofes Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_BA_LE-27-4_001.png|thumb|Haupthaus des früheren Hofes Hörstmar Nr. 6. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-4_001]]&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm ‘‘Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV‘‘]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANNO 1752 DEN 14 JUNIUS HAT JOHAN HERM NIEBUR UND MAR / RIA LIESABETH RICKEHAFS DIS HAUS DURCH HULFE GOTTES / LASEN BAUEN MEIN FELS DER HEISSET IESUS CHRIST DARAUF ICH BAUE / SEHR VESTTIGLICH / M.SIEMON FRIDRICH BUCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBacks6_041009_1.jpg|thumb|Hausinschrift des Haupthauses Hörstmar Nr. 6. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Kuhlemann, Ziegelmeister a.D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T18:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}Leibzuchtshaus und Backhaus des früheren Hofes Hörstmar Nr. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Torbogen des Hauses Hörstmar Nr. 2. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm ‘‘Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV‘‘]&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T18:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
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|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Leibzuchtgebäude der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Südwesten. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Torbogen des Hauses Hörstmar Nr. 2. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm ‘‘Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV‘‘]&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T18:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Leibzuchtgebäude der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen. Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Süden. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Torbogen des Hauses Hörstmar Nr. 2. Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm ‘‘Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV‘‘]&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Bergkamp_9_(H%C3%B6rstmar)&amp;diff=68016</id>
		<title>Am Bergkamp 9 (Hörstmar)</title>
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		<updated>2026-08-03T18:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: /* Inschrift überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0108, 8.85364&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hörstmar&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Leibzuchtgebäude der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_BA_LE-27-3_001.png|thumb|Leibzucht der früheren Hausstätte Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Westen, Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_LE-27-3_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_1.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Norden, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_3.jpg|thumb|Haus Hörstmar Nr. 2, Ansicht von Süden, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AmBergkamp9_041009_2.jpg|thumb|Torbogen des Hauses Hörstmar Nr. 2, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Inschrift am Torbogen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm ‘‘Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV‘‘]&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
M.S.F.B. (Meister Simon Friedrich Bucker/Büker) / ANNO 1763 DEN 7 YUNIUS HAT FRANS HENRICH SPRVTEN AVS / DER MOSEBECK UND MARIA ELISABETH HACKAMACKS DIS HAVS / DVRCH GOTTES HVLFE LASSEN BAVEN GOTT DV HAST MICH VON / IVGEND AVF GELEHRET DARVM VERKUNDIGE ICH DEINE WVNDER / AVCH VERLAS MICH NICHT GOTT IM ALTER WAN ICH GRAV WERDE / PSAL 71 V 17 UND 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1901: Fritz Riekehof, Landwirt&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 263.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adressbuch 1926: Fritz Riekehof, Landwirt&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 739.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{ RhiemeierHörstmar1989}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Blomberger_Stra%C3%9Fe_67_(Spork-Eichholz)&amp;diff=67946</id>
		<title>Blomberger Straße 67 (Spork-Eichholz)</title>
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		<updated>2026-08-02T17:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: Abbildung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93197, 8.89793&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=-&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Spork&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=030&lt;br /&gt;
}}Brauerei Falkenkrug, erbaut ab 1857, geht zurück auf den 1662 gegründeten, westlich gelegenen [[Blomberger Straße 65 (Spork-Eichholz)|Falkenkrug]].&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 92 N / Lippische Rentkammer - Gewerbeabgaben, Nr. 290: Wirtschaftskontrakte im Amt Detmold, Bd. 3, (1661), enthält: Vererbpachteter Falkenkrug in dem Gehölz Schoren bei Detmold.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute Sitz der Freien Waldorfschule Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komplex der Bierbrauerei Falkenkrug entwickelte sich aus dem älteren benachbarten [[Blomberger Straße 65 (Spork-Eichholz)|Falkenkrug]], in dem auch schon Bier gebraut wurde. Seit 1872 Aktiengesellschaft (5 Jahre nach der Brauerei in der [[Palaisstraße 1 (C 158a) (Detmold)|Palaistraße]]).&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.16 / Regierung/Landesregierung Lippe - Wirtschaftsabteilung, Nr. 864: Staatliche Genehmigung zur Errichtung von Aktiengesellschaften, 1860-1922.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1867-1879, Nr. 49.) Verkauf der Brauerei Falkenkrug an die Aktiengesellschaft &amp;quot;Aktienbrauerei Falkenkrug&amp;quot;, 1872.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Januar 1676 überwies Graf Simon Henrich zur Lippe seinem Hoftrompeter Johann Winter seinen im Schoren gelegenen Fischteich für 9 Mariengroschen jährlicher Rente.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 4 A / Stift St. Marien Lemgo, Nr. 657.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschaffen wurde die neue Brauerei durch die Witwe des Simon August Gausmann († 19.11.1856) und ihren zweiten Ehemann Karl Schmitz. Beide ließen von 1857 bis 1880 den Gebäudekomplex der Brauerei Falkenkrug errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Lücke, Das Brauwesen in Lippe, in: Heimatland Lippe, Nr.7, Detmold 1985, S. 210–212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromanschluss 1906.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 109 Detmold / Verwaltungs- und Landratsamt Detmold, Nr. 731: Elektrische Licht- und Kraftanlagen im Amt Detmold / Spezialia (Anschluss von Ortschaften und Betrieben an das Stromnetz, 1905-1927, enthält u. a. Brauerei Falkenkrug, 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren übernahm die Herforder Brauerei &amp;quot;Felsenkeller&amp;quot;, schon zuvor Anteilseigner, die Brauerei Falkenkrug und stellte die Bierproduktion hier 1972 ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 13.12.1985, Nr. A 145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1987 Kauf des Gelände der Brauerei durch den Waldorfschul-Verein für 1,3 Millionen DM, im April 1990 Beginn des Schulbetriebs in der ehem. Brauerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SchmidtJahre2009}}, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abbruch der alten Schuppen im Sommer 1997. 2021 Neubau einer Sporthalle anstelle der abgebrochenen Gaststätte Falkenkrug (Blomberger Straße 65).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Blomberger67_BA_DT-64-30.png|thumb|Ansicht der Falkenkrug-Brauerei, vor 1889, Foto: Theodor Kliem (LLB, BA DT-64-30)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Blomberger67_HSA_5_B070v.png|thumb|Ansicht von Süden, um 1918, Foto: Ferdinand Düstersiek (LLB, HS A 5)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Blomberger67_LZ_2-1912_BS010.png|thumb|Reklame-Anzeige, aus: Lippischer Kalender 233, 1909, (LLB, LZ 2)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold, Brauerei Falkenkrug von SO Ansichtskarte um 1920 Slg Stiewe.jpg|mini|Brauerei Falkenkrug, Ansicht von Südosten, Ansichtskarte um 1920, Verlag Paul Beckmann, Detmold. Fabrikanlage von 1857/58: Wohnhaus mit Aussichtsturm, Sud- und Mälzhaus mit Schornstein. (Sammlung Stiewe)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold, Brauerei Falkenkrug von N Ansichtskarte um 1920 Slg Stiewe.jpg|mini|Brauerei Falkenkrug, Hofansicht von Norden. Ansichtskarte um 1920, Verlag Paul Beckmann, Detmold. Blick auf den Fabrikhof, im Hintergrund Wohnhaus, Sudhaus und Mälzhaus mit Schornstein von 1857/58, davor neuer Sudhaus-Anbau von 1911. (Sammlung Stiewe)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der auch heute noch fast unverändert erhaltene Gebäudekomplex entstand zwischen 1857 und 1880. Er zeigt sich zur Talseite mit altem Sud-, Brau- und Wohnhaus sowie dem mächtigen, auf quadratischem Grundriss errichteten Malzhaus, überragt von einem hohen Schornstein. Die Gebäude bestehen überwiegend aus Bruchstein mit Fenster- und Türgewänden sowie Ziergesimsen in Sandstein bzw. Backstein (Mälzhaus). Die Architektur bedient sich in wesentlichen Teilen der neugotischen Formensprache. Durch Rückgriff auf das Burgenmotiv erhält dieser Teil der Anlage einen repräsentativen sowie wehrhaften Charakter. Neben zahlreichen Erweiterungsbauten erfolgte 1911 nochmals eine nennenswerte Erweiterung der Anlage. Rückwärtig an das Mälzhaus zur Blomberger Straße hin wurden ein neues Sudhaus, ein Maschinenhaus sowie ein Eishaus angebaut. Dieser Bauabschnitt bildet eine eigene architektonische Einheit. Die Gebäude sind verputzt und zeigen Zierelemente in Bruch- und Backstein. Das die beiden anderen Bauteile überragende neue Sudhaus wird auf seiner Nordseite von einem steinernen Falken, welcher einen Krug in seinen Fängen hält, bekrönt. Bis heute ist die Entstehungsgeschichte der Falkenkrugbrauerei an den einzelnen Bauteilen ablesbar geblieben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden, aus dem Werretal, beherrschen das mächtige, quadratische Mälzhaus von 1860 mit dem zentralen, viereckigen Schornstein sowie das alte Sud-, Brau- und Wohnhaus, erbaut 1857/58, mit einem Aussichtsturm die Landschaft. An der Rückseite des Mälzhauses, zur Blomberger Straße hin, wurden 1911 das neue Sudhaus, das Maschinenhaus und der Eiskeller angebaut. Auf den Brauereinamen weist die Skulptur eines steinernen Falken mit einem Krug in den Fängen dem Dach des Neuen Sudhauses hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Falkenkrug-Lageplan.jpg|thumb|Lageplan der Falkenkrugbrauerei: 1 Altes Stallgebäude, vor 1880; 2 Wohnhausanbau, 1880er Jahre; 3 Treppenhausvorbau, 1880er Jahre; 4 Wohn- und Brauhaus, 1857/58; 5 Aussichtsturm, 1857/58; 6 Brauhaus, 1857/58; 7 Altes Sudhaus, 1857/58; 8 Zwischenbau, nach 1860; 9 Malzdarre, nach 1860; 10 Windfang und Treppe, 1911; 11 Neues Sudhaus, 1911; 12 Maschinenhaus, 1911; 13 Eishaus, 1911; 14 Kühlschiffhaus, Baujahr unbekannt; 15 Elektrizitätshaus, 1906; 16 Oberirdischer Doppelkeller, 1896/97; 17 Oberirdischer Lagerkeller, 1896/97; 18 Oberirdischer Lagerkeller, vor 1880; 19 Oberirdischer Gärkeller, nach 1880; 20 Anbau, 1896; 21 Garagen, vor 1934; 22 Wärterhaus, um 1920 (Plan Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1857 Witwe Gausmann und ihr zweiter Ehemann Karl Schmitz († 1874).&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 108 Schwalenberg / Amt Schwalenberg, Nr. 1110: Witwe des Brauereibesitzers Karl Schmitz aus Detmold gegen den Wirt H. Kreyenmeier aus Schwalenberg wegen Schuldforderung, 1874-1875.&amp;lt;/ref&amp;gt; 19.12.1872 Verkauf an die Aktien-Bierbrauerei.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 52: Salbuch der ehem. Vogtei Detmold von 1854, Bd. 1, 1854-1888 (1770).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872–1892 [https://lippelex.de/index.php?title=Döpping,_Richard_(1831-1892) Richard Döpping] (* April 1831 in Coesfeld; † 13. Juni 1892 in Detmold) kam am 1.10.1872 nach Detmold als Direktor der Brauerei Falkenkrug und blieb in diesem Amt bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1892 [https://lippelex.de/index.php?title=Müller,_Ludwig_(1859-1920) Ludwig Müller] (* 1859 in Blomberg; † 13. August 1920 in Esse-Borbeck) war Lehrling und später Besitzer und Direktor der AG Brauerei Falkenkrug bei Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 Aktienbierbrauerei Falkenkrug; Paul Hamann, Brauerei-Direktor; Ludwig Müller, Brauerei-Direktor; Fritz Ehlebracht, Expedient; Rudolf Holzkämper, Comptoirist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908–1929 [https://lippelex.de/index.php?title=Karstens,_Carl_(-1929) Carl Karstens] (* ca 1869 in Hamburg; † 28. Juli 1929 in Detmold) war seit 1.4.1908 Direktor der Falkenkrug-Aktiengsellschaft, also Direktor der Falkenkrug-Brauerei. Zuvor Direktor der Hildesheimer Aktienbrauerei und der Kaiserbrauerei in Hannover-Ricklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 Bierbrauerei; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: C. Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; A. Künzig, Brauführer; E. Ahrens, Maschinenmeister; R. Dudat, Kaufmann; W. Baitz, Kaufmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1914}}, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: C. Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; A. Künzig, Brauführer; E. Ahrens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1916}}, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: Carl Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; A. Künzig, Brauführer; E. Ahrens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1918}}, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: Carl Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; E. Arens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1920}}, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: Carl Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; E. Arens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1923}}, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: Carl Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; E. Arens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1925}}, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 Aktienbierbrauerei Falkenkrug; Carl Karstens, Direktor; Doris Hagemeister, Witwe; Lina Due, Stütze; Julius Klein, Braumeister; Ernst Arens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 705.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930–1934 [https://lippelex.de/index.php?title=Peter,_Carl_(-1934) Carl Peter] (* ca 1888; † 26. März 1934 in Bad Wildungen) war seit März 1930, als Nachfolger des Direktors Carstens, Direktor der Brauerei Falkenkrug in Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934–1959 [https://lippelex.de/index.php?title=Stetter,_Franz_(1889-) Franz Stetter] (* 26.8.1889) wurde am 6. August 1934 zum Leiter der Detmolder Falkenkrug-Brauerei bestellt und leitete sie bis zum 1.10.1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PreußAlterthümer1873}}, S. 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PetersBaugeschichte1953}}, hier S. 144 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Lücke, Das Brauwesen in Lippe, in: Heimatland Lippe, Nr.7, Detmold 1985, S. 210–212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Actien-Bierbrauerei Falkenkrug, Gedenkschrift zum fünfundzwanzig-jährigen Bestehen der Actien-Bier-Brauerei Falkenkrug zu Falkenkrug bei Detmold 1872/1897, Detmold 1897 (LLB, LF 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Becker, Der Falkenkrug (bei Detmold) und seine Gäste, in: Teutoburger Blätter. - 2 (1921),37 vom 15.9 (LLB, LZ 67.2°-2(1921),37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Pfeil, Spork-Eichholz. Die Chronik eines Hagendorfes, einer Straßenköttersiedlung und des Falkenkruges [1358-1958], Spork-Eichholz 1959 (LLB, ZXSS 111). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkenkrug. Die Geschichte des Falkenkruges bis zur Bildung der AG, in: Detmolder Landfrauen erzählen. Berichte von ihren Höfen und aus ihren Dörfern - einst und jetzt, Detmold,1986, S. 482 (LLB, 18 L 3360).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jana Beckmann, Vermesser finden alten Eiskeller-Zugang. Falkenkrug: Unter der früheren Brauerei gibt es riesige Gewölbe; das ursprüngliche Eingangsportal wurde irgendwann zugemauert und verschüttet; wo genau es sich befindet war lange ein Rätsel - bis gestern, in: Lippische Landes-Zeitung vom 27.11.2015, S. 9, https://www.lz.de/lippe/detmold/20637050_Eiskeller-Zugang-am-Falkenkrug-entdeckt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 92 N / Lippische Rentkammer - Gewerbeabgaben, Nr. 290: Wirtschaftskontrakte im Amt Detmold, Bd. 3, (1661), enthält: Vererbpachteter Falkenkrug in dem Gehölz Schoren bei Detmold.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 18 / Stadt Detmold, Nr. 30: Streitigkeiten und Beschwerden [Irrungen und Gravamina] zwischen Stadt und Landesherrschaft, 1642-1668, 1721-1733, enthält u. a. Klage über den neu angelegten Krug im Schoren (Falkenkrug).&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 4 A / Stift St. Marien Lemgo, Nr. 657.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 92 A / Lippische Rentkammer - Allgemeine Kammersachen, Nr. 4380: Der Falkenkrug im Schoren bei Detmold - Band 1, 1661-1727, o. D., (1740) 1742-1751, 1764-1834.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 92 A / Lippische Rentkammer - Allgemeine Kammersachen, Nr. 4381: Der Falkenkrug im Schoren bei Detmold - Band 2 (v. a. Verpachtung, Ablösung der Erbpacht), 1835-1857, 1871-1872.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 79 / Lippische Regierung - Jüngere Registratur, Nr. 2312: Bierbrauerei Falkenkrug bei Detmold, (1879)1880-1897.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/5310: Situationsplan für die Aktien-Bierbrauerei zum Falkenkrug (Amt Detmold), Inselkarte auf Transparent, mit Erläuterungen, 1877.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 92 T 1 / Lippische Rentkammer - Kolonate, Nr. 154: Braustätte Falkenkrug, Spork-Eichholz Nr. 30, 1854-1864.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1767-1802, 1827-1847, Nr. 13.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 80.16 / Regierung/Landesregierung Lippe - Wirtschaftsabteilung, Nr. 864: Staatliche Genehmigung zur Errichtung von Aktiengesellschaften, 1860-1922.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1867-1879, Nr. 49.) Verkauf der Brauerei Falkenkrug an die Aktiengesellschaft &amp;quot;Aktienbrauerei Falkenkrug&amp;quot;, 1872.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - V. Abt. 11 Nr. 16: Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug bei Detmold, 1884-1926.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 109 Detmold / Verwaltungs- und Landratsamt Detmold, Nr. 731: Elektrische Licht- und Kraftanlagen im Amt Detmold / Spezialia (Anschluss von Ortschaften und Betrieben an das Stromnetz, 1905-1927, enthält u. a. Brauerei Falkenkrug, 1906.&lt;br /&gt;
* Skizze Ludwig Menke, 1853 (Skizzenbuch Bd. 4, Blatt 6).&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
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		<updated>2026-08-02T17:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Brauerei Falkenkrug, Hofansicht von Norden. Ansichtskarte um 1920, Verlag Paul Beckmann, Detmold. Blick auf den Fabrikhof, im Hintergrund Wohnhaus, Sudhaus und Mälzhaus mit Schornstein von 1857/58, davor neuer Sudhaus-Anbau von 1911. (Sammlung Stiewe)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Blomberger_Stra%C3%9Fe_67_(Spork-Eichholz)&amp;diff=67944</id>
		<title>Blomberger Straße 67 (Spork-Eichholz)</title>
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		<updated>2026-08-02T16:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heinrich Stiewe: Weitere Abbilduung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93197, 8.89793&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=-&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Spork&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=030&lt;br /&gt;
}}Brauerei Falkenkrug, erbaut ab 1857, geht zurück auf den 1662 gegründeten, westlich gelegenen [[Blomberger Straße 65 (Spork-Eichholz)|Falkenkrug]].&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 92 N / Lippische Rentkammer - Gewerbeabgaben, Nr. 290: Wirtschaftskontrakte im Amt Detmold, Bd. 3, (1661), enthält: Vererbpachteter Falkenkrug in dem Gehölz Schoren bei Detmold.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute Sitz der Freien Waldorfschule Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komplex der Bierbrauerei Falkenkrug entwickelte sich aus dem älteren benachbarten [[Blomberger Straße 65 (Spork-Eichholz)|Falkenkrug]], in dem auch schon Bier gebraut wurde. Seit 1872 Aktiengesellschaft (5 Jahre nach der Brauerei in der [[Palaisstraße 1 (C 158a) (Detmold)|Palaistraße]]).&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.16 / Regierung/Landesregierung Lippe - Wirtschaftsabteilung, Nr. 864: Staatliche Genehmigung zur Errichtung von Aktiengesellschaften, 1860-1922.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1867-1879, Nr. 49.) Verkauf der Brauerei Falkenkrug an die Aktiengesellschaft &amp;quot;Aktienbrauerei Falkenkrug&amp;quot;, 1872.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Januar 1676 überwies Graf Simon Henrich zur Lippe seinem Hoftrompeter Johann Winter seinen im Schoren gelegenen Fischteich für 9 Mariengroschen jährlicher Rente.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 4 A / Stift St. Marien Lemgo, Nr. 657.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschaffen wurde die neue Brauerei durch die Witwe des Simon August Gausmann († 19.11.1856) und ihren zweiten Ehemann Karl Schmitz. Beide ließen von 1857 bis 1880 den Gebäudekomplex der Brauerei Falkenkrug errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Lücke, Das Brauwesen in Lippe, in: Heimatland Lippe, Nr.7, Detmold 1985, S. 210–212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromanschluss 1906.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 109 Detmold / Verwaltungs- und Landratsamt Detmold, Nr. 731: Elektrische Licht- und Kraftanlagen im Amt Detmold / Spezialia (Anschluss von Ortschaften und Betrieben an das Stromnetz, 1905-1927, enthält u. a. Brauerei Falkenkrug, 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren übernahm die Herforder Brauerei &amp;quot;Felsenkeller&amp;quot;, schon zuvor Anteilseigner, die Brauerei Falkenkrug und stellte die Bierproduktion hier 1972 ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 13.12.1985, Nr. A 145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1987 Kauf des Gelände der Brauerei durch den Waldorfschul-Verein für 1,3 Millionen DM, im April 1990 Beginn des Schulbetriebs in der ehem. Brauerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SchmidtJahre2009}}, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abbruch der alten Schuppen im Sommer 1997. 2021 Neubau einer Sporthalle anstelle der abgebrochenen Gaststätte Falkenkrug (Blomberger Straße 65).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Blomberger67_BA_DT-64-30.png|thumb|Ansicht der Falkenkrug-Brauerei, vor 1889, Foto: Theodor Kliem (LLB, BA DT-64-30)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Blomberger67_HSA_5_B070v.png|thumb|Ansicht von Süden, um 1918, Foto: Ferdinand Düstersiek (LLB, HS A 5)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Blomberger67_LZ_2-1912_BS010.png|thumb|Reklame-Anzeige, aus: Lippischer Kalender 233, 1909, (LLB, LZ 2)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold, Brauerei Falkenkrug von SO Ansichtskarte um 1920 Slg Stiewe.jpg|mini|Brauerei Falkenkrug, Ansicht von Südosten, Ansichtskarte um 1920, Verlag Paul Beckmann, Detmold. Fabrikanlage von 1857/58: Wohnhaus mit Aussichtsturm, Sud- und Mälzhaus mit Schornstein. (Sammlung Stiewe)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der auch heute noch fast unverändert erhaltene Gebäudekomplex entstand zwischen 1857 und 1880. Er zeigt sich zur Talseite mit altem Sud-, Brau- und Wohnhaus sowie dem mächtigen, auf quadratischem Grundriss errichteten Malzhaus, überragt von einem hohen Schornstein. Die Gebäude bestehen überwiegend aus Bruchstein mit Fenster- und Türgewänden sowie Ziergesimsen in Sandstein bzw. Backstein (Mälzhaus). Die Architektur bedient sich in wesentlichen Teilen der neugotischen Formensprache. Durch Rückgriff auf das Burgenmotiv erhält dieser Teil der Anlage einen repräsentativen sowie wehrhaften Charakter. Neben zahlreichen Erweiterungsbauten erfolgte 1911 nochmals eine nennenswerte Erweiterung der Anlage. Rückwärtig an das Mälzhaus zur Blomberger Straße hin wurden ein neues Sudhaus, ein Maschinenhaus sowie ein Eishaus angebaut. Dieser Bauabschnitt bildet eine eigene architektonische Einheit. Die Gebäude sind verputzt und zeigen Zierelemente in Bruch- und Backstein. Das die beiden anderen Bauteile überragende neue Sudhaus wird auf seiner Nordseite von einem steinernen Falken, welcher einen Krug in seinen Fängen hält, bekrönt. Bis heute ist die Entstehungsgeschichte der Falkenkrugbrauerei an den einzelnen Bauteilen ablesbar geblieben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden, aus dem Werretal, beherrschen das mächtige, quadratische Mälzhaus von 1860 mit dem zentralen, viereckigen Schornstein sowie das alte Sud-, Brau- und Wohnhaus, erbaut 1857/58, mit einem Aussichtsturm die Landschaft. An der Rückseite des Mälzhauses, zur Blomberger Straße hin, wurden 1911 das neue Sudhaus, das Maschinenhaus und der Eiskeller angebaut. Auf den Brauereinamen weist die Skulptur eines steinernen Falken mit einem Krug in den Fängen dem Dach des Neuen Sudhauses hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Falkenkrug-Lageplan.jpg|thumb|Lageplan der Falkenkrugbrauerei: 1 Altes Stallgebäude, vor 1880; 2 Wohnhausanbau, 1880er Jahre; 3 Treppenhausvorbau, 1880er Jahre; 4 Wohn- und Brauhaus, 1857/58; 5 Aussichtsturm, 1857/58; 6 Brauhaus, 1857/58; 7 Altes Sudhaus, 1857/58; 8 Zwischenbau, nach 1860; 9 Malzdarre, nach 1860; 10 Windfang und Treppe, 1911; 11 Neues Sudhaus, 1911; 12 Maschinenhaus, 1911; 13 Eishaus, 1911; 14 Kühlschiffhaus, Baujahr unbekannt; 15 Elektrizitätshaus, 1906; 16 Oberirdischer Doppelkeller, 1896/97; 17 Oberirdischer Lagerkeller, 1896/97; 18 Oberirdischer Lagerkeller, vor 1880; 19 Oberirdischer Gärkeller, nach 1880; 20 Anbau, 1896; 21 Garagen, vor 1934; 22 Wärterhaus, um 1920 (Plan Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1857 Witwe Gausmann und ihr zweiter Ehemann Karl Schmitz († 1874).&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 108 Schwalenberg / Amt Schwalenberg, Nr. 1110: Witwe des Brauereibesitzers Karl Schmitz aus Detmold gegen den Wirt H. Kreyenmeier aus Schwalenberg wegen Schuldforderung, 1874-1875.&amp;lt;/ref&amp;gt; 19.12.1872 Verkauf an die Aktien-Bierbrauerei.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 52: Salbuch der ehem. Vogtei Detmold von 1854, Bd. 1, 1854-1888 (1770).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872–1892 [https://lippelex.de/index.php?title=Döpping,_Richard_(1831-1892) Richard Döpping] (* April 1831 in Coesfeld; † 13. Juni 1892 in Detmold) kam am 1.10.1872 nach Detmold als Direktor der Brauerei Falkenkrug und blieb in diesem Amt bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1892 [https://lippelex.de/index.php?title=Müller,_Ludwig_(1859-1920) Ludwig Müller] (* 1859 in Blomberg; † 13. August 1920 in Esse-Borbeck) war Lehrling und später Besitzer und Direktor der AG Brauerei Falkenkrug bei Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 Aktienbierbrauerei Falkenkrug; Paul Hamann, Brauerei-Direktor; Ludwig Müller, Brauerei-Direktor; Fritz Ehlebracht, Expedient; Rudolf Holzkämper, Comptoirist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908–1929 [https://lippelex.de/index.php?title=Karstens,_Carl_(-1929) Carl Karstens] (* ca 1869 in Hamburg; † 28. Juli 1929 in Detmold) war seit 1.4.1908 Direktor der Falkenkrug-Aktiengsellschaft, also Direktor der Falkenkrug-Brauerei. Zuvor Direktor der Hildesheimer Aktienbrauerei und der Kaiserbrauerei in Hannover-Ricklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 Bierbrauerei; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: C. Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; A. Künzig, Brauführer; E. Ahrens, Maschinenmeister; R. Dudat, Kaufmann; W. Baitz, Kaufmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1914}}, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: C. Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; A. Künzig, Brauführer; E. Ahrens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1916}}, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: Carl Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; A. Künzig, Brauführer; E. Ahrens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1918}}, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: Carl Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; E. Arens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1920}}, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: Carl Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; E. Arens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1923}}, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug; gehört zur Bauerschaft Spork-Eichholz; Bewohner*innen: Carl Karstens, Direktor; J. Klein, Braumeister; E. Arens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DetmoldAdressbuch1925}}, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 Aktienbierbrauerei Falkenkrug; Carl Karstens, Direktor; Doris Hagemeister, Witwe; Lina Due, Stütze; Julius Klein, Braumeister; Ernst Arens, Maschinenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 705.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930–1934 [https://lippelex.de/index.php?title=Peter,_Carl_(-1934) Carl Peter] (* ca 1888; † 26. März 1934 in Bad Wildungen) war seit März 1930, als Nachfolger des Direktors Carstens, Direktor der Brauerei Falkenkrug in Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934–1959 [https://lippelex.de/index.php?title=Stetter,_Franz_(1889-) Franz Stetter] (* 26.8.1889) wurde am 6. August 1934 zum Leiter der Detmolder Falkenkrug-Brauerei bestellt und leitete sie bis zum 1.10.1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PreußAlterthümer1873}}, S. 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PetersBaugeschichte1953}}, hier S. 144 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Lücke, Das Brauwesen in Lippe, in: Heimatland Lippe, Nr.7, Detmold 1985, S. 210–212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Actien-Bierbrauerei Falkenkrug, Gedenkschrift zum fünfundzwanzig-jährigen Bestehen der Actien-Bier-Brauerei Falkenkrug zu Falkenkrug bei Detmold 1872/1897, Detmold 1897 (LLB, LF 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Becker, Der Falkenkrug (bei Detmold) und seine Gäste, in: Teutoburger Blätter. - 2 (1921),37 vom 15.9 (LLB, LZ 67.2°-2(1921),37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Pfeil, Spork-Eichholz. Die Chronik eines Hagendorfes, einer Straßenköttersiedlung und des Falkenkruges [1358-1958], Spork-Eichholz 1959 (LLB, ZXSS 111). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkenkrug. Die Geschichte des Falkenkruges bis zur Bildung der AG, in: Detmolder Landfrauen erzählen. Berichte von ihren Höfen und aus ihren Dörfern - einst und jetzt, Detmold,1986, S. 482 (LLB, 18 L 3360).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jana Beckmann, Vermesser finden alten Eiskeller-Zugang. Falkenkrug: Unter der früheren Brauerei gibt es riesige Gewölbe; das ursprüngliche Eingangsportal wurde irgendwann zugemauert und verschüttet; wo genau es sich befindet war lange ein Rätsel - bis gestern, in: Lippische Landes-Zeitung vom 27.11.2015, S. 9, https://www.lz.de/lippe/detmold/20637050_Eiskeller-Zugang-am-Falkenkrug-entdeckt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 92 N / Lippische Rentkammer - Gewerbeabgaben, Nr. 290: Wirtschaftskontrakte im Amt Detmold, Bd. 3, (1661), enthält: Vererbpachteter Falkenkrug in dem Gehölz Schoren bei Detmold.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 18 / Stadt Detmold, Nr. 30: Streitigkeiten und Beschwerden [Irrungen und Gravamina] zwischen Stadt und Landesherrschaft, 1642-1668, 1721-1733, enthält u. a. Klage über den neu angelegten Krug im Schoren (Falkenkrug).&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 4 A / Stift St. Marien Lemgo, Nr. 657.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 92 A / Lippische Rentkammer - Allgemeine Kammersachen, Nr. 4380: Der Falkenkrug im Schoren bei Detmold - Band 1, 1661-1727, o. D., (1740) 1742-1751, 1764-1834.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 92 A / Lippische Rentkammer - Allgemeine Kammersachen, Nr. 4381: Der Falkenkrug im Schoren bei Detmold - Band 2 (v. a. Verpachtung, Ablösung der Erbpacht), 1835-1857, 1871-1872.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 79 / Lippische Regierung - Jüngere Registratur, Nr. 2312: Bierbrauerei Falkenkrug bei Detmold, (1879)1880-1897.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/5310: Situationsplan für die Aktien-Bierbrauerei zum Falkenkrug (Amt Detmold), Inselkarte auf Transparent, mit Erläuterungen, 1877.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 92 T 1 / Lippische Rentkammer - Kolonate, Nr. 154: Braustätte Falkenkrug, Spork-Eichholz Nr. 30, 1854-1864.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1767-1802, 1827-1847, Nr. 13.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 80.16 / Regierung/Landesregierung Lippe - Wirtschaftsabteilung, Nr. 864: Staatliche Genehmigung zur Errichtung von Aktiengesellschaften, 1860-1922.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1867-1879, Nr. 49.) Verkauf der Brauerei Falkenkrug an die Aktiengesellschaft &amp;quot;Aktienbrauerei Falkenkrug&amp;quot;, 1872.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - V. Abt. 11 Nr. 16: Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug bei Detmold, 1884-1926.&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 109 Detmold / Verwaltungs- und Landratsamt Detmold, Nr. 731: Elektrische Licht- und Kraftanlagen im Amt Detmold / Spezialia (Anschluss von Ortschaften und Betrieben an das Stromnetz, 1905-1927, enthält u. a. Brauerei Falkenkrug, 1906.&lt;br /&gt;
* Skizze Ludwig Menke, 1853 (Skizzenbuch Bd. 4, Blatt 6).&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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