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	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2024-05-30T11:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klaus Kauczok: /* Siedlungscharakteristik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.07873, 8.70582&lt;br /&gt;
}}Biemsen-Ahmsen war eine selbständige Gemeinde und ist seit dem 1.1.1969 ein Ortsteil der Großgemeinde [[Bad Salzuflen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biemsen-Ahmsen liegt im Westen von Bad Salzuflen und grenzt nach Norden an das Gebiet der Stadt und des Kreises Herford.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis 1969 selbständige Bauerschaft bzw. Gemeinde Biemsen-Ahmsen gehörte verwaltungsmäßig bis 1879 zum [[Amt Schötmar]], von 1879 bis 1927 zum [[Verwaltungsamt Schötmar]]. Am 1.April 1928 wurde Schötmar zum Landratsamt erhoben, ab 1932 wieder aufgelöst und dem neuen [[Kreis Lemgo]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
Die beiden von einander getrennten Siedlungsgebiete weisen jeweils die Form eines Drubbels  (=5 bis 10 locker angehäufte teils in Form eines Dreiseithofes teils in der herkömmlichen Form des Wohnstallhofes mit den dazugehörigen Gebäuden wie Kotten oder Leibzuchten drumherum) auf.&lt;br /&gt;
Inzwischen ist durch Ausweitung der Siedlungsgebiete diese Form der schon in sächsischer Zeit gebräuchlichen Haufensiedlung nur noch an den Außenrändern zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Erwähnung finden sowohl B. als auch A.im Corveyer Mönchsverzeichnis als Bionhus(un) und Amaleshusun (826-876), wobei nicht gesichert ist, ob die beiden Ortsnamen sich auf diese lippischen Orte beziehen. Im 13. Jhd erscheinen dann als gesichert Bimes(s)en und Amelis(s)en (bona sua sita in A. et in Lochusen). 1612 wird Jobst zu Exster, zu Amnessen erbgesessen erwähnt und  es  erscheint in Salbüchern für Lippe die Bezeichnung z.B. Stuckmann zu Biemsen (1616). 1681 steht im Diarium Lippiacum Ahmsen wie wir es heute kennen.(1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine Konkordanz (Gegenüberstellung) der alten Kolonats- bzw. Hausnummern mit den aktuellen Adressbezeichnungen einfügen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bitte ein Linkverzeichnis der Straßennamen einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Ahmser Straße (Biemsen-Ahmsen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
1.Birgit Meineke: Die Ortsnamen des Kreises Lippe, Verlag für Regionalgeschichte 2010 &lt;br /&gt;
Hier bitte Hinweise auf gedruckte und ungedruckte Ortspläne, Adressbücher, Sal- und Grundbücher, Brandkataster, Schatzregister, Denkmalinventare und ähnliche Quellen einfügen, ggf. auch mit Links zu den jeweiligen Digitalisaten des Landesarchivs, der Landesbibliothek und anderer Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Bad Salzuflen]] [[Kategorie: Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus Kauczok</name></author>
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		<updated>2024-05-29T17:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klaus Kauczok: /* Verwaltungszugehörigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.07873, 8.70582&lt;br /&gt;
}}Biemsen-Ahmsen war eine selbständige Gemeinde und ist seit dem 1.1.1969 ein Ortsteil der Großgemeinde [[Bad Salzuflen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biemsen-Ahmsen liegt im Westen von Bad Salzuflen und grenzt nach Norden an das Gebiet der Stadt und des Kreises Herford.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis 1969 selbständige Bauerschaft bzw. Gemeinde Biemsen-Ahmsen gehörte verwaltungsmäßig bis 1879 zum [[Amt Schötmar]], von 1879 bis 1927 zum [[Verwaltungsamt Schötmar]]. Am 1.April 1928 wurde Schötmar zum Landratsamt erhoben, ab 1932 wieder aufgelöst und dem neuen [[Kreis Lemgo]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Erwähnung finden sowohl B. als auch A.im Corveyer Mönchsverzeichnis als Bionhus(un) und Amaleshusun (826-876), wobei nicht gesichert ist, ob die beiden Ortsnamen sich auf diese lippischen Orte beziehen. Im 13. Jhd erscheinen dann als gesichert Bimes(s)en und Amelis(s)en (bona sua sita in A. et in Lochusen). 1612 wird Jobst zu Exster, zu Amnessen erbgesessen erwähnt und  es  erscheint in Salbüchern für Lippe die Bezeichnung z.B. Stuckmann zu Biemsen (1616). 1681 steht im Diarium Lippiacum Ahmsen wie wir es heute kennen.(1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine Konkordanz (Gegenüberstellung) der alten Kolonats- bzw. Hausnummern mit den aktuellen Adressbezeichnungen einfügen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bitte ein Linkverzeichnis der Straßennamen einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Ahmser Straße (Biemsen-Ahmsen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
1.Birgit Meineke: Die Ortsnamen des Kreises Lippe, Verlag für Regionalgeschichte 2010 &lt;br /&gt;
Hier bitte Hinweise auf gedruckte und ungedruckte Ortspläne, Adressbücher, Sal- und Grundbücher, Brandkataster, Schatzregister, Denkmalinventare und ähnliche Quellen einfügen, ggf. auch mit Links zu den jeweiligen Digitalisaten des Landesarchivs, der Landesbibliothek und anderer Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Bad Salzuflen]] [[Kategorie: Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Klaus Kauczok: /* Ortsname */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.07873, 8.70582&lt;br /&gt;
}}Biemsen-Ahmsen war eine selbständige Gemeinde und ist seit dem 1.1.1969 ein Ortsteil der Großgemeinde [[Bad Salzuflen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biemsen-Ahmsen liegt im Westen von Bad Salzuflen und grenzt nach Norden an das Gebiet der Stadt und des Kreises Herford.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis 1969 selbständige Bauerschaft bzw. Gemeinde Biemsen-Ahmsen gehörte verwaltungsmäßig bis 1879 zum [[Amt Schötmar]], von 1879 bis 1932 zum [[Verwaltungsamt Schötmar]] und ab 1932 zum [[Kreis Lemgo]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Erwähnung finden sowohl B. als auch A.im Corveyer Mönchsverzeichnis als Bionhus(un) und Amaleshusun (826-876), wobei nicht gesichert ist, ob die beiden Ortsnamen sich auf diese lippischen Orte beziehen. Im 13. Jhd erscheinen dann als gesichert Bimes(s)en und Amelis(s)en (bona sua sita in A. et in Lochusen). 1612 wird Jobst zu Exster, zu Amnessen erbgesessen erwähnt und  es  erscheint in Salbüchern für Lippe die Bezeichnung z.B. Stuckmann zu Biemsen (1616). 1681 steht im Diarium Lippiacum Ahmsen wie wir es heute kennen.(1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine Konkordanz (Gegenüberstellung) der alten Kolonats- bzw. Hausnummern mit den aktuellen Adressbezeichnungen einfügen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bitte ein Linkverzeichnis der Straßennamen einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Ahmser Straße (Biemsen-Ahmsen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
1.Birgit Meineke: Die Ortsnamen des Kreises Lippe, Verlag für Regionalgeschichte 2010 &lt;br /&gt;
Hier bitte Hinweise auf gedruckte und ungedruckte Ortspläne, Adressbücher, Sal- und Grundbücher, Brandkataster, Schatzregister, Denkmalinventare und ähnliche Quellen einfügen, ggf. auch mit Links zu den jeweiligen Digitalisaten des Landesarchivs, der Landesbibliothek und anderer Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Klaus Kauczok: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.07873, 8.70582&lt;br /&gt;
}}Biemsen-Ahmsen war eine selbständige Gemeinde und ist seit dem 1.1.1969 ein Ortsteil der Großgemeinde [[Bad Salzuflen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biemsen-Ahmsen liegt im Westen von Bad Salzuflen und grenzt nach Norden an das Gebiet der Stadt und des Kreises Herford.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis 1969 selbständige Bauerschaft bzw. Gemeinde Biemsen-Ahmsen gehörte verwaltungsmäßig bis 1879 zum [[Amt Schötmar]], von 1879 bis 1932 zum [[Verwaltungsamt Schötmar]] und ab 1932 zum [[Kreis Lemgo]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Erwähnung finden sowohl B. als auch A.im Corveyer Mönchsverzeichnis als Bionhus(un) und Amaleshusun (826-876), wobei nicht gesichert ist, ob die beiden Ortsnamen sich auf diese lippischen Orte beziehen. Im 13. Jhd erscheinen dann als gesichert Bimes(s)en und Amelis(s)en (bona sua sita in A. et in Lochusen). 1612 wird Jobst zu Exster, zu Amnessen erbgesessen erwähnt und  es  erscheint in Salbüchern für Lippe die Bezeichnung z.B. Stuckmann zu Biemsen (1616). 1681 steht im Diarium Lippiacum Ahmsen wie wir es heute kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine Konkordanz (Gegenüberstellung) der alten Kolonats- bzw. Hausnummern mit den aktuellen Adressbezeichnungen einfügen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bitte ein Linkverzeichnis der Straßennamen einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Ahmser Straße (Biemsen-Ahmsen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
1.Birgit Meineke: Die Ortsnamen des Kreises Lippe, Verlag für Regionalgeschichte 2010 &lt;br /&gt;
Hier bitte Hinweise auf gedruckte und ungedruckte Ortspläne, Adressbücher, Sal- und Grundbücher, Brandkataster, Schatzregister, Denkmalinventare und ähnliche Quellen einfügen, ggf. auch mit Links zu den jeweiligen Digitalisaten des Landesarchivs, der Landesbibliothek und anderer Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
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		<updated>2024-05-29T16:30:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klaus Kauczok: /* Ortsname */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.07873, 8.70582&lt;br /&gt;
}}Biemsen-Ahmsen war eine selbständige Gemeinde und ist seit dem 1.1.1969 ein Ortsteil der Großgemeinde [[Bad Salzuflen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biemsen-Ahmsen liegt im Westen von Bad Salzuflen und grenzt nach Norden an das Gebiet der Stadt und des Kreises Herford.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis 1969 selbständige Bauerschaft bzw. Gemeinde Biemsen-Ahmsen gehörte verwaltungsmäßig bis 1879 zum [[Amt Schötmar]], von 1879 bis 1932 zum [[Verwaltungsamt Schötmar]] und ab 1932 zum [[Kreis Lemgo]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Erwähnung finden sowohl B. als auch A.im Corveyer Mönchsverzeichnis als Bionhus(un) und Amaleshusun (826-876), wobei nicht gesichert ist, ob die beiden Ortsnamen sich auf diese lippischen Orte beziehen. Im 13. Jhd erscheinen dann als gesichert Bimes(s)en und Amelis(s)en (bona sua sita in A. et in Lochusen). 1612 wird Jobst zu Exster, zu Amnessen erbgesessen erwähnt und  es  erscheint in Salbüchern für Lippe die Bezeichnung z.B. Stuckmann zu Biemsen (1616). 1681 steht im Diarium Lippiacum Ahmsen wie wir es heute kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine Konkordanz (Gegenüberstellung) der alten Kolonats- bzw. Hausnummern mit den aktuellen Adressbezeichnungen einfügen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bitte ein Linkverzeichnis der Straßennamen einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Ahmser Straße (Biemsen-Ahmsen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier bitte Hinweise auf gedruckte und ungedruckte Ortspläne, Adressbücher, Sal- und Grundbücher, Brandkataster, Schatzregister, Denkmalinventare und ähnliche Quellen einfügen, ggf. auch mit Links zu den jeweiligen Digitalisaten des Landesarchivs, der Landesbibliothek und anderer Einrichtungen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Bad Salzuflen]] [[Kategorie: Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus Kauczok</name></author>
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		<title>Biemsen-Ahmsen</title>
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		<updated>2024-05-26T08:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klaus Kauczok: Geschichte des Ahmser Kruges 1664-1924&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichte des Ahmser Kruges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. 11.Oktober 1664: Hermann Adolf Herr und Edler zur Lippe erteilt Margaretha Gertruth Westphalen Frau von Exterde zu Herberhausen zur Errichtung eines geringen Kruges auf dem Gut Ambsen, dessen Besitzer ihr Mann Bernhard Simon von Exterde ist. Standort: nach herfurth hinaus fast am Ambser Boden.&lt;br /&gt;
Ausgeschenkt darf Mindener und selbstgebrautes (eingebrawen) Bier werden.&lt;br /&gt;
    2.  10. Dezember 1668: Befreiung des Konzessionsnehmers (s.o.) von der Accise&lt;br /&gt;
    3. 8. Februar 1683: Übertragung der Konzession an die Schwiegertochter des Jägermeisters Anton von Exterde . Gleichzeitig wird die Befreiung von der Accise bis zum Tod der Schwiegermutter genehmigt. &lt;br /&gt;
    4. 11. September 1723 (Ahmsen): Charlotte Ernestine Friederica von Exterde, geb. von Diemar verpachtet den Ahmser Krug zum grünen Jäger an Simon Henrich Beckman einschließlich eines Gartengrundstückesund einem Scheffelsaat Land. Die Abschluss-gebühr beträgt einen erträglichen Weinkauff und 30 Talerjährlich in „guter gangbarer Münze“. Dafür wird dem Pächter erlaubt Wein, Branntwein und Mindener, Horner-(Hörnisch), Paderborner und selbstgebrautes Bier zu verkaufen. Der Vorgängerin, Frau Loniceri, sind 35 Taler innerhalb von 2 Jahren zu zahlen, die ihr noch zustehen. Für kleinere Reparaturen muss Beckman selbst aufkommen, größere sind nach Begutachtung von Frau von Exterde zu zahlen. (Anm.: 2. Seite des Vertrages fehlt)&lt;br /&gt;
    5. 17. Juni 1724: Mord im Krug. Ermordet werden der Wirt Simon Henrich Bredtman (richtig: Beckman), 27 Jahre, seine Ehefrau Anna Elisabeth Ebbmeyer, 33 Jahre, der Knecht Johann Hermann auf dem Schilde, 19 Jahre, die Magd Ancilla Ilsebein Pameyers, 22 Jahre und der Schäfer Kaspar Risenbeck, 46 Jahre.&lt;br /&gt;
Die Beerdigung fand auf dem Herforder Friedhof am 21. Juni 1724 statt.&lt;br /&gt;
In der selben Zeit (1721-23) gab es durch eine Pockenepidemie auf dem Gut Ahmsen mehrere Todesfälle in der Familie von Simon Henrich von Exter (oder auch de Exterde)&lt;br /&gt;
    6. 5. Oktober 1724 (Ahmsen): Nach der Ermordung Beckmans tritt Johann Heinrich Kellnern in den o.g. Pachtvertrag ein bei Zahlung von 400 Talern Kaution, von denen 200 Taler sofort, die restlichen 200 Taler an Ostern fällig werden. Dafür erhält Kellern die Hypothek auf den Krug, Frau von Exterde tritt für  durch Wetter oder gottloser Menschen Bosheit Schäden ein. Ernst Friedrich Adolph von Exterde, Sohn der Verpächterin, bezeugt mit seiner Unterschrift, dass seine Mutter den Vertrag eigenhändig unterschrieben hat.&lt;br /&gt;
    7. Simon August Ludewig von Exterde, Hochfürstlich Lippischer Drost und Herr von Ahmsen und Dalhausen  verpachtet den Krug an Johann Gottlieb Doering und seine Frau als Erbpacht zusammen mit einem Garten und zur Nutzung der Gemeindehude (mit einer Kuh und einem Rind), sowie Hofraum und einen Brunnen, die er sich mit dem Nachbarn Schmit teilen muss. Der Pachtzins, zu Ostern zu zahlen, beläuft sich auf 30 Rthl in Louidor (1 Rthl = 5 Louidor). Für die Übertragung des Erbpachrechtes einigt man sich auf 30 Rthl Weinkauf. Die Kinder des Erbpächters müssen bei Heitatswunsch um Consens durch den Gutsbesitzer bitten. Sie und ihre Eltern sind frei. Bei Verpachtung oder Veräußerung des Krugbesitzes an die eigenen Kinder oder einen Dritten garantiert der Gutsherr dieses, soweit er keine Bedenken hat. Für die bauliche Erhaltung des Kruges sowie der Ländereien muss der Erbpächter selber sorgen. Besitzer des Gutes Ahmsen ist inzwischen C.W. Engelbrecht.&lt;br /&gt;
    8. 30. März 1790 (Ahmsen): Johann Gottlieb Döring verkauft den Ahmser Krug zum grünen Jäger an Ernst Heinrich Kotzenberg &lt;br /&gt;
    9. 24.April 1817 (Detmold): Umschreibung des Kaufvertrages vom 30.3.1790 und Eintrag in das Hypothekenbuch des Fürstentums&lt;br /&gt;
    10. 20.April 1834 (Bigge): Freiherr von Gangreben (Principal) stellt Herrn Büxten zum 24. Juni 1834 als Geschäftsführer des Privathaushaltes des Freiherrn ein.&lt;br /&gt;
    11. 19. März 1836 (Schötmar): Polizeilicher Erlaubnisschein an Krüger Kotzenberg zur Betreibung einer Gast- und Schenkwirthschaft &lt;br /&gt;
    12. 19. März 1836 (Büxten): Übertragung des Meierhofes von Philip Ferdinand Büxten und seiner Ehefrau Friederike an den Anerben Wilhelm Büxten, verbunden mit dem Auszahlen von 3.000 Rthlr. an die 3 Stiefgeschwister Friedrich, Adolph und Juliane anstatt einer Aussteuer bei Heirat oder Erreichen des 25 Lebensjahres sowie die eventuellen Zahlungen an den Amtsmeier Vinnen, wegen einer Schichttheils-Forderung. Bis zr Auszahlung der Abdicats-Summen (=Verzichtsgelder) soll die Gesamtsumme von 9.000 Thalern ab Ostern mit 3% verzinst werden. Den Eltern werden diverse Leibzuchtnutzungen gewährt wie Überlassung des Leibzuchthauses samt Mobiliar, Vieh (3 milchgebende Kühe, 2 Ochsen, 2 Schweine, 2 Petriferkel, Brennholz, die Hälfte des Obstes, eine Wiese und einen neuen Garten.&lt;br /&gt;
    13. 9. April 1836 (Schötmar): Protokollierung und Unterzeichnung des Anerbevertrages zur Übernahme des Vollmeierhofes Nr. 6 der Bauerschaft Lockhausen, Vinnen und Uebbentrup.&lt;br /&gt;
    14. 27. Mai 1840 (Schötmar): Ausstellung eines Reisepasses für den Öconom Friedrich Büxten, geboren und wohnhaft in Bexten (Büxten) &lt;br /&gt;
    15. 6. Januar 1848 (Ahmsen): Ernst Kotzenberg verkauft seinem Schwiegersohn Friedrich Büxten seinen Erbpachtvertrag auf dem Gelände des Gutes Ahmsen mit allem Zubehör für 5.500 Rthlr., zahlbar bis zum 1. Mai 1848 mit allen auf dem Krug lastenden Schulden.&lt;br /&gt;
    16. Der Schwiegersohn räumt seinen Schwiegereltern frei Kost und Logie auf Lebenszeit ein. Kotzenberg behält sich vor, das Wohnrecht in eine Altersrente von 60 Rthlr. jährlich umzuwandeln.&lt;br /&gt;
Aufgeführt sind unter dem Kaufvertrag 3.000 Rthlr. Schulden auf dem Krug. Gevekoht in Salzuflen (500 Rt.), Hülsemann in Schötmat (1.100 Rt.), Witwe Rehse in Papenhausen (1.200 Rt.) und Amtsrat Helwing in Schötmar (200 Rt.)&lt;br /&gt;
    17. 10. Februar 1848 (Herford): Der Besitzer des Gutes Ahmsen, Heinrich Karl Engelbrecht, bestätigt die Zustimmung zu dem Vertrag über die Erbpachtstätte an Heinrich Büxten. Weiterhin gibt Engelbrecht die Zustimmung, dass die Erbpachtstätte auf den Namen Büxten im Hypothekenbuch umgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
    18. 16. Oktober 1863 (Detmold): nur Seiten 15 u. 15a vorhanden: Dem Krüger Büxten wir der Handel mit Höckerwaren für 3 Jahre genehmigt. Für diese Genehmigung, die Apothekerwaren ausschließt, sind jährlich 5 Rthlr. an die Renterhebung zu Schötmar zu entrichten.&lt;br /&gt;
    19. 11. Februar 1924 (Ahmsen): Antrag von Heinrich Büxten auf Konzessionserteilung für eine Schankwirtschaft und Kleinhandel mit Branntwein.&lt;br /&gt;
Die Besitzung liegt an der Straße Herford – Schötmar und&lt;br /&gt;
 besteht aus: Gaststube links vom Hauseingang liegend, Größe 5m Länge, 4m Breite und 3m Höhe.&lt;br /&gt;
Laden mit Schenke am Hauseingang, Größe 5m Länge, 2,40m Breite, 3m Höhe.&lt;br /&gt;
Gastzimmer 9m Länge, 5m Breite, 3m Höhe,&lt;br /&gt;
Ein Garten für Kaffeewirtschaft&lt;br /&gt;
Die Zimmer werden sämtlich mit Öfen geheizt. Die Gaststube unten links ist folgendermaßen eingerichtet: Ein Sofa, 4 Tische, 18 Stühle, ein Spiegel. Die Wände sind durch Bilder geschmückt. Hinter der Gaststube ist die Küche. In ihr werden die Speisen zubereitet und das Wasser wird durch eine Pumpe aus einem Brunnen, welcher vor der Küche liegt, herbeigeschafft. Unter Laden und Gaststube befindet sich ein Keller, wo Getränke usw. aufbewahrt werden. Vor den Bedürfnisanstalten befindet sich für Frauen eine im Hause, für Männer eine hinter dem Hause.&lt;br /&gt;
Quelle: Regesten des Ahmser Kruges StA Bad Salzuflen und Unterlagen der Familie Büxten, Bad Salzuflen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus Kauczok</name></author>
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