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	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Marktstra%C3%9Fe_7_(Heiden)&amp;diff=73220</id>
		<title>Marktstraße 7 (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-21T15:56:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98007, 8.84618&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Wohnplatz1901=./.&lt;br /&gt;
|Straße1901=./.&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=067&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 67 in Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Marktstraße 7 in Heiden, Postkarte.jpg | thumb | Marktstraße 7 in Heiden, Foto Privat, ca. 1970]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Marktstraße 7 / vor 1970 Marktstraße 3 / Heiden Nr. 67 steht an der Marktstraße auf deren Nordseite. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus, dessen hinterer Kernbau mit Satteldach wohl zu Anfang des 19. Jahrhundert errichtet wurde. Ein späterer Anbau mit höheren Geschosshöhen und mit einem Krüppelwalmdach steht mit der Außenwand an der Südseite direkt auf der Grenze zur Marktstraße. Anstelle der Fachwerkkonstruktion wurde hier zwischenzeitlich eine massive Außenwand mit Putz und Anstrich errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein älteres Foto zeigt in der Außenwand noch das Schaufenster des hier ehemals ansässigen Gärtnereibetriebes Linneweber. Das Gebäude ist um 2015 umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden Katasterplänen von 1883 und 1919 ist das Gebäude ohne Änderungen eingezeichnet. &amp;lt;ref&amp;gt;beide Pläne: Kreis Lippe, Katasteramt &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Marktstraße 7, Heiden, Postkarte.jpg | thumb | Marktstraße 7, Heiden, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1829 Hellmeier, Hoppenplöcker, hat auf Flächen von Meier Nr. 3 gebaut. &amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1829.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1855 Hellmeier, jetzt Schmidt, Louisa, Caroline. „Der Colon Schmidt hat die Stätte 1864 an seine Tochter, welche sich mit August Linke verehelichte, abgetreten“. &amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt;    Linke, Wilhelm, Ziegelmeister: Linke, Wilhelm, Leibzüchter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;    Hüls, Friedrich, Polizeiwachtmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Marktstra%C3%9Fe_13_(Heiden)&amp;diff=73219</id>
		<title>Marktstraße 13 (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-21T15:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97994, 8.84679&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Wohnplatz1901=./.&lt;br /&gt;
|Straße1901=./.&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=063&lt;br /&gt;
}}Das Gebäude war ehemals die Nr. 63 in Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Marktstr 13 u 15 in Heiden.jpg | thumb | Marktstr 13 u 15 in Heiden, Foto L. Kaup 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Marktstraße 13 / vor 1970 Marktstraße 5 / Heiden Nr. 63 liegt direkt am Marktplatz. Gemäß Hüls, Heiden in Lippe, wurde das Grundstück vom ehemaligen Eigentümer des benachbarten Hofes Nr. 22  (1728 Jakob Böcker) an Levi Linde, später Voß abgegeben. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.144&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein zweigeschossiger Bau mit Satteldach, der giebelständig zum Marktplatz steht. Zum Nachbarhaus [[Marktstraße 15 (Heiden)|Marktstraße 15]] existiert nur ein sehr schmaler Durchgang. Die Außenwände wurden aus Bruchsteinmauerwerk errichtet. Die Giebelfassade, die bei einem Umbau des Hauses verändert und mit Außenputz versehen wurde, lässt die frühere symmetrisch-achsiale Anordnung von Fenstern und der Haustür nur noch erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer ab 1872 war der Bäckermeister Heinrich Voß. Wie der Urkatasterplan von 1883 darstellt &amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Katasteramt &amp;lt;/ref&amp;gt;, lässt Voß im hinteren Grundstücksbereich zwei Nebengebäude abbauen, um dort einen Anbau mit Backstube an dem Gebäude realisieren zu können. &lt;br /&gt;
Es kann davon ausgegangen werden, dass das Hauptgebäude um 1880 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Katasterplänen von 1883 und 1919 ist das Gebäude jeweils eingetragen, ohne Änderungen. Allerdings weist der Plan von 1919 aus, dass die Grundstücke der beiden Häuser Markstraße 13 und 15 teilweise vereinigt wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;beide Pläne: Kreis Lippe, Katasteramt &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Voß verkaufte das Haus zu Anfang des 20. Jahrhundert und errichtete als Altersruhesitz für sich das Haus [[Trophagener Straße 11 (Heiden)|Trophagener Straße 11]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Marktplatz 13 in Heiden, Kinder auf Fahrrad,.jpg | thumb | Marktplatz 13 in Heiden, Kinder auf Fahrrad, Foto Privat, 1937]]&lt;br /&gt;
Das Foto von 1937 zeigt im Hintergrund die Bruchsteinwand mit dem Eingang zur Bäckerei Meerkötter auf dem Marktplatz in Heiden. Doch es zeigt auch sieben Kinder auf einem Fahrrad, die in der Phase der Vorbereitungen in Heiden zum NSDAP-Musterdorf die damalige Gestik des Nationalsozialismus auf kindlich-artistische Weise frei interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1855  Die Salbucheintragung von 1855 für Haus Nr. 65 weist in kurzer Folge einen mehrfachen Eigentumswechsel aus:  Linde md. Hempelmann; jetzt Linke, Fritz (1870); jetzt Ostmann, F., Kaufmann in Lage (1871), jetzt Voß, Heinrich, Bäcker, (ab1872) . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   Kuhlmann, Fritz, Bäcker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   Meerkötter, Heinrich, Bäckermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Feuerborn_11_(Heiden)&amp;diff=73218</id>
		<title>Am Feuerborn 11 (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-21T15:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97965, 8.84533&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Straße1901=./.&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=051&lt;br /&gt;
}}Ehemals Heiden Nr. 51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Feuerborn 11 Heiden 2011.jpg|thumb|Am Feuerborn 11, Foto: Lothar Kaup 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Feuerborn 11 Heiden.jpg|thumb|Foto: © (2009) Hans-Christian Schall]]&lt;br /&gt;
Bei der Hausstätte Am Feuerborn 11 / Oberer Weg 1 / Heiden Nr. 51 handelt es sich um ein sehr kleines Fachwerkgebäude. Das Haus steht auf einem kleinen Grundstück in steiler Hanglage. Das Gebäude ist im Urkataster von 1883 und im Katasterplan von 1919 eingetragen. Im Plan von 1919 steht das Haus auf einem eigenen Flurstück.&amp;lt;ref&amp;gt;beide Pläne: Kreis Lippe, Katasteramt &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das eingeschossige Wohnhaus hat zur Straße nur ein Breite von sechs Gefachen. Es hat ein traufenständiges Satteldach sowie an der Ostseite einen keinen Anbau, der ursprünglich als Stallung gedient haben dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaul notierte um 1960: &amp;quot;Nr. 51. 1745. Meister S. F. Büker. Kleines Haus mit Traufenfront. Inschr. Joh. Jobst Kröger u. Doratia Anna Maria Hurlahey.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Lemgo, 14 L 9983: Otto Gaul, Landkreis Detmold, Typoskript, um 1960, S. 169 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10093449 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
AONNO 1745 DEN XIX OCT&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BER HAT IOHAN IOBST KRO&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
GER UND DORATIA ANNA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MARIA HURLAHEY DIS HAUS&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LASSN BAUEN GOT BEWA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RS VUR ALLEN ÜBEL . MFSB&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich Avenhaus, ein Straßen kötter&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.173&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich Avenhaus, ein Straßenkötter&lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S.111&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 51 Avenhaus, Ernst; jetzt Avenhaus, Ernst&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Karl Fischer, Ziegler; Fritz Wessel, Ziegler&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ./.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=47&amp;amp;cHash=009c4f366fa4093c68cace68c4a6b711 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Li-pe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=16&amp;amp;cHash=a0314269b902a51d874837571dd8a664 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Berkenkamphs._Hauptstra%C3%9Fe.jpg&amp;diff=73217</id>
		<title>Datei:Berkenkamphs. Hauptstraße.jpg</title>
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		<updated>2026-10-21T15:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Berkenkamphaus, Heiden, Hauptstraße, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Berkenkamphaus, Heiden, Hauptstraße, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=An_der_Reihe_1_(Heiden)&amp;diff=73216</id>
		<title>An der Reihe 1 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=An_der_Reihe_1_(Heiden)&amp;diff=73216"/>
		<updated>2026-10-21T15:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Textergänzung, Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.980717, 8.845145&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=064&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901= Heiden &lt;br /&gt;
}}Ehemals Heiden Nr. 64; wird in Heiden als &#039;Berkenkamphaus&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: An der Reihe 1, Berkenkamphaus.jpg | thumb | An der Reihe 1, Berkenkamphaus, Foto v. alter Postkarte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anzeige-Heiden-Nr64.jpg|thumb|Anzeige im Adressbuch 1901]]&lt;br /&gt;
Im Urkataster von 1883 ist ein Vorläufer des derzeit bestehenden Gebäudes An der Reihe 1 dargestellt. Die Fortführung dieses Planes bis zu dessen Neuauflage in 1919 zeigt zur Hauptstraße das Gebäude in den aktuellen äußeren Abmessungen, dargestellt in Rot als Planänderung. Somit bestand das Gebäude bereits vor 1919. In dem Haus betrieb die Familie Berkenkamp eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude An der Reihe 1, früher Heiden Nr. 64, an der Einmündung zur Hauptstraße, wird auch heute noch in Heiden als das &#039;Berkenkamphaus&#039; bezeichnet. Ein Sohn der Eigentümerfamilie, Friedrich Berkenkamp, wanderte in den 1930-er Jahren als Bäckermeister in die USA aus und gründete dort ein erfolgreiches Bäckereiunternehmen. Bei einem Besuch in Heiden hat er sein Elternhaus, das Haus Heiden Nr. 64 im Jahre 1953 an die damalige Gemeinde Heiden übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S. 280 &amp;lt;/ref&amp;gt;  Danach ist das Gebäude 1955 zu einem Wohn- und Geschäftshaus sowie im Obergeschoss mit Räumen für die Gemeindeverwaltung Heiden umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berkenkamphaus.jpg | thumb | Berkenkamphaus, An der Reihe 1/Hauptstr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem massiven zweigeschossigen Gebäude, das im Inneren noch Fachwerkwände hat, lagen nach dem Umbau von 1955 im Erdgeschoss zur Hauptstraße Gewerberäume, das Elektrogeschäft von Edwin Liesenjohann sowie das Schreibwarengeschäft mit Bücherei von Jan-Bernd de Boer, welche jeweils mit drei Stufen zugänglich waren. Im Obergeschoss befanden sich nun die Räume der Gemeindeverwaltung Heiden mit einem Versammlungsraum für Ratssitzungen und einigen Büroräumen. In dem hinteren Anbau wurden mit separatem Zugang und Treppenhaus drei Wohnungen erschlossen, von denen eine Dienstwohnung für den damaligen Dorfpolizisten und seine Familie reserviert war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude erhielt neue Fenster und wurde außen mit einem Rauhputz versehen. Das Walmdach des Gebäudes wurde mit roten Hohlziegeln eingedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde das Gebäude von der Stadt Lage an ein Immobilienunternehmen verkauft.&lt;br /&gt;
Danach wurden einige Räume im Erdgeschoss von der Stadt Lage angemietet und der AWO Heiden zur Nutzung als AWO-Treff zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
[[Datei: An der Reihe 1.jpg | thumb | An der Reihe 1, Foto Lothar Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Berkenkamphs. Hauptstraße.jpg | thumb | Berkenkamphs. Hauptstraße, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829 S.199 &amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 64 Berkenkamp,  ein Straßenkötter (hat sich auf Gründen des Meier Nr. 3 angebaut)&lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 S. 130&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 64 Berkenkamp, jetzt Berkenkamp, Friedrich (1885)&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich Berkenkamp, Gastwirth&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mathilde Berkenkamp, Witwe, Gastwirtschaft; Georg Windmeier, Tierarzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=47&amp;amp;cHash=009c4f366fa4093c68cace68c4a6b711 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=16&amp;amp;cHash=a0314269b902a51d874837571dd8a664 Digitalisat].&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Marktstra%C3%9Fe_13_(Heiden)&amp;diff=73167</id>
		<title>Marktstraße 13 (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-19T20:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97994, 8.84679&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Wohnplatz1901=./.&lt;br /&gt;
|Straße1901=./.&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=063&lt;br /&gt;
}}Das Gebäude war ehemals die Nr. 63 in Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Marktstr 13 u 15 in Heiden.jpg | thumb | Marktstr 13 u 15 in Heiden, Foto L. Kaup 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Marktstraße 13 / vor 1970 Marktstraße 5 / Heiden Nr. 63 liegt direkt am Marktplatz. Gemäß Hüls, Heiden in Lippe, wurde das Grundstück vom ehemaligen Eigentümer des benachbarten Hofes Nr. 22  (1728 Jakob Böcker) an Levi Linde, später Voß abgegeben. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.144&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein zweigeschossiger Bau mit Satteldach, der giebelständig zum Marktplatz steht. Zum Nachbarhaus [[Marktstraße 15 (Heiden)|Marktstraße 15]] existiert nur ein sehr schmaler Durchgang. Die Außenwände wurden aus Bruchsteinmauerwerk errichtet. Die Giebelfassade, die bei einem Umbau des Hauses verändert und mit Außenputz versehen wurde, lässt die frühere symmetrisch-achsiale Anordnung von Fenstern und der Haustür nur noch erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer ab 1872 war der Bäckermeister Heinrich Voß. Wie der Urkatasterplan von 1883 darstellt &amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Katasteramt &amp;lt;/ref&amp;gt;, lässt Voß im hinteren Grundstücksbereich zwei Nebengebäude abbauen, um dort einen Anbau mit Backstube an dem Gebäude realisieren zu können. &lt;br /&gt;
Es kann davon ausgegangen werden, dass das Hauptgebäude um 1880 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Katasterplänen von 1883 und 1919 ist das Gebäude jeweils eingetragen, ohne Änderungen. Allerdings weist der Plan von 1919 aus, dass die Grundstücke der beiden Häuser Markstraße 13 und 15 teilweise vereinigt wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;beide Pläne: Kreis Lippe, Katasteramt &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voß verkaufte das Haus zu Anfang des 20. Jahrhundert und errichtete als Altersruhesitz für sich das Haus [[Trophagener Straße 11 (Heiden)|Trophagener Straße 11]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Marktplatz 13 in Heiden, Kinder auf Fahrrad,.jpg | thumb | Marktplatz 13 in Heiden, Kinder auf Fahrrad, Foto Privat, 1937]]&lt;br /&gt;
Das Foto von 1937 zeigt im Hintergrund die Bruchsteinwand mit dem Eingang zur Bäckerei Meerkötter auf dem Marktplatz in Heiden. Doch es zeigt auch sieben Kinder auf einem Fahrrad, die in der Phase der Vorbereitungen in Heiden zum NSDAP-Musterdorf die damalige Gestik des Nationalsozialismus auf kindlich-artistische Weise frei interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1855  Die Salbucheintragung von 1855 für Haus Nr. 65 weist in kurzer Folge einen mehrfachen Eigentumswechsel aus:  Linde md. Hempelmann; jetzt Linke, Fritz (1870); jetzt Ostmann, F., Kaufmann in Lage (1871), jetzt Voß, Heinrich, Bäcker, (ab1872) . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   Kuhlmann, Fritz, Bäcker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   Meerkötter, Heinrich, Bäckermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Marktstra%C3%9Fe_19_(Heiden)&amp;diff=73166</id>
		<title>Marktstraße 19 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Marktstra%C3%9Fe_19_(Heiden)&amp;diff=73166"/>
		<updated>2026-10-19T20:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98005, 8.8472&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=059}}&lt;br /&gt;
Frühere alte Vogtei in Heiden, dann Gasthaus Oberkrome, ehemals Heiden Nr. 59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Marktstraße 19, Zeichnung.jpg | thumb | Heiden, Marktstraße 19, Zeichnung von Carl Dewitz, 1882 (LLB 2 H 6)]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Anzeige-Heiden-Nr59.jpg|thumb|Anzeige im Adressbuch 1901]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Marktstraße 21 / vor 1970 Marktstraße 13 / Heiden Nr. 59 ist das Gebäude der ehemaligen Vogtei in Heiden und steht an der Nordseite des heidener Marktplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Balthasar Schlepper 1678 als heidenscher Vogt vereidigt wurde, ließ er in den Jahren 1683/1683 dieses große Gebäude am Marktplatz in Heiden errichten, dass sich wohl sehr von den ländlich geprägten Gebäuden der anderen Dorfbewohner unterschieden hat. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S. 89 &amp;lt;/ref&amp;gt;  Ab dieser Zeit nutzten die Vögte in Heiden, auch Schleppers Nachfolger, dieses Haus als ihren Wohn- und Verwaltungssitz. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 1807 wurden die Aufgaben der Vögte von Lage und Heiden an das neue Amt Lage übertragen, nur ein Untervogt verbliebt noch in Heiden im Nachbarhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ende des 19. Jahrhundert war der jüdische Kaufmann Hamlet über viele Jahre Eigentümer des Hauses und betrieb hier bereits eine Gastwirtschaft, worauf die Zeichnung der Wetterfahne von Carl Dewitz aus dem Jahre 1882 hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Marktstraße 19 in Heiden.jpg | thumb | Marktstraße 19 in Heiden  Foto Privat, ca. 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktstraße19_BA_TB-18-30_001.png|thumb|Gasthof Oberkrome in Heiden, Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_TB-18-30_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktstraße19_160809_1.jpg|thumb|Alte Vogtei in Heiden, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktstraße19_BA_TB-18-32_001.png|thumb|Hausinschrift über der Eingangstür, Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_TB-18-32_001]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude das auf einem alten Foto (von ca. 1910) erkennbar ist, war mit acht Gefachen Breite und 12 Gefachen Länge ein stattliches zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem ca. 48° steilen Satteldach. Der Giebel zum Markt hatte einen zweigeschossigen Vorbau auf einem hohen massiven Sockel. Das Obergeschoss ist zur Traufseite auskragend, ebenso am Vorbau. An der Traufseite befand sich ein Dachaufbau mit hohen Fenstern im Obergeschoss, wohl ein Hinweis auf den bestehenden „Tanzsaal“ mit einer hoher Geschossdecke. Als ebenerdiger Hauseingang vom Marktplatz ist eine zweiflügelige Haustür zu sehen, die im Oberlichtfenster auf der Glasscheibe eine Werbeinschrift hat, leider unleserlich. Daneben ein Schaufenster mit Auslagen, mutmaßlich mit Werbung für die Gastwirtschaft mit einem Colonialwarenladen von Ernst Schröder, wie die Werbeanzeige ausweist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufnahme aus den 1920-er Jahren zeigt die neue Eigentümerfamilie und den Schriftzug „Gaststätte Adolf Oberkrome“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1936-37 wurde das Gebäude von Familie Oberkrome umfassend umgebaut. Die Giebelfront zum Marktplatz ist um ca. 2,50 m bis zum Vorbau erweitert worden. Im Erdgeschoss sind die Fachwerkaußenwände durch massives Mauerwerk mit hellem Außenputz ersetzt worden. Der Giebel zum Markt erhielt im Dach einen Krüppelwalm und die Fassade ist aufwendig gestaltet. Als neuer Hauseingang wurde mittig im Giebel eine zweiflügelige Tür mit Rundbogen und einem Gewände aus rotem Sandstein erstellt. Daneben wieder ein kleines Schaufenster. Das Obergeschoss erhielt eine Fachwerkfassade mit sechs Fenstern und die hölzernen Fensterbrüstungen zeigen eine Reihe von Schmuckelementen, die Fächerrosetten im Stil der Weserrenaissance übernehmen mit einer Inschrift in der Mitte:  &lt;br /&gt;
Erbaut 1683   Erneuert 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb der Gaststätte Oberkrome wurde 1969 eingestellt, doch der Bäckereibetrieb mit einem durch Anbau erweiterten Lebensmittelhandel an der Nordostseite wurden bis ca. 2005 weitergeführt. Dann entstand hier die Filiale der Sparkasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaul notierte um 1960: &amp;quot;Nr. 52. (Gasthaus Oberkrome) Erbaut 1683 durch den Vogt Balthasar Schlepper. Großes Haus mit 2 Vollgeschossen. An der Giebelfront zum Dorfplatz eine große, 2-geschossige Auslucht (die Front 1937 verändert). An der Rückgiebelseite in der Mitte der Torbogen mit Inschr. &#039;... (SCH)LEPPER , CLARA ANNA BRANDES&#039;.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Lemgo, 14 L 9983: Otto Gaul, Landkreis Detmold, Typoskript, um 1960, S. 169 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10093449 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ERBAUT|| ERNEUERT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1683|| 1937&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.103&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 59 Conrad Koch, modo AmtsVogt Meyer &lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.189&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 59 Conrad Koch, Amtsvogt Meier mit David Hamlet &lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S.123&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 59 Hamlet, jetzt Abraham Hamlet (1874), jetzt Schäfer, Ernst (1884)&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Schröder, Gastwirth&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 731.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Adolf Oberkrome, Gastwirt; Wilhelm Oberkrome, Bäckerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=47&amp;amp;cHash=009c4f366fa4093c68cace68c4a6b711 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=16&amp;amp;cHash=a0314269b902a51d874837571dd8a664 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Heiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Marktstra%C3%9Fe_30_(Heiden)&amp;diff=73165</id>
		<title>Marktstraße 30 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Marktstra%C3%9Fe_30_(Heiden)&amp;diff=73165"/>
		<updated>2026-10-19T20:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98062, 8.8484&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Straße1901=,/,&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=060&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Stätte Nr. 60, Hanning, wird bereits im 18. Jahrhundert vom ehemals benachbarten Hof Cruelcord Nr. 17, [[Bentruper Straße 8 (Heiden)|Bentruper Straße 8]] ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Marktstraße 30, Heiden.jpg | thumb | Marktstraße 30, Foto Lothar Kaup 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Marktstraße 30 / vor 1970 Hauptstraße 20 / Heiden Nr. 60 steht an der Einmündung der Marktstraße in die Hauptstraße bzw. Bentruper Straße. Das Gebäude mit massiven Außenwänden ist eingeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss bei ca. 1m Drempel und einem 45° Satteldach, worauf zur Bentruper Straße eine Schleppgaube besteht. Aus den Eintragungen im Urkataster wird deutlich, dass der nördliche größere Teil des Gebäudes schon 1883 bestand, während der südliche Teil des Hauses in der Folgezeit bis 1919 angebaut worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich gewerblich genutzte Räume, in den 1950-er und 1960-er Jahren war hier ein Polstereibetrieb und später eine Fahrschule, heute befinden sich hier die Ausstellungsräume eines Maler-Handwerksbetriebes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.104&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 60 Jobst Henr. Hanning&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.192&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 60 Jobst Heinrich Hanning (1847) &lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S.124&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 60 Hanning, jetzt Hanning, Ernst  (1872)&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Hanning, Heinrich, Landwirth&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Hanning, Heinrich, Ziegler; Grabbe, Gustav, Arbeiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=47&amp;amp;cHash=009c4f366fa4093c68cace68c4a6b711 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=16&amp;amp;cHash=a0314269b902a51d874837571dd8a664 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=He%C3%9Floher_Stra%C3%9Fe_1_(Heiden)&amp;diff=73164</id>
		<title>Heßloher Straße 1 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=He%C3%9Floher_Stra%C3%9Fe_1_(Heiden)&amp;diff=73164"/>
		<updated>2026-10-19T20:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Ergänzung zu Eigentümern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98095, 8.84517&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Wohnplatz1901=./.&lt;br /&gt;
|Straße1901=./.&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=056&lt;br /&gt;
}}Die Hausstätte hatte ehemals die Nr. 56 in Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Heßloher Str 1.jpg | thumb | Heßloher Str. 1, Foto Privat, ca. 1938]]&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Heßloher Straße 1 / vor 1970 Heßloher Straße 1 / Heiden Nr. 56, die Hofstelle Sentker, liegt an der Kreuzung, an der die Heßloher Straße sowie die Straße An der Reihe in die hier abknickende Hauptstraße in Heiden einmünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Grundstück bestanden ehemals zwei Stätten, die Hofstellen Nr. 44 und Nr. 56. Bereits in der Friemelschen Karte von 1728 sind an dieser Wegekreuzung zwei kleine Grundstücke dargestellt, die in der Plandarstellung bei Hüls als die Hofstellen von Cord Brinkmeyer sowie von Friedr. auf der Flaßrote benannt werden. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.123 und Abb. 39 &amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Urkatasterplan von 1883 ist die damals beengte Grundstückssituation ersichtlich, hier sind zwei bebaute Parzellen erkennbar. Die beiden Gebäude standen nahe an bzw. auf der gemeinsamen Grenze, jedoch gegeneinander versetzt. Auf dem östlichen Grundstück, das von der Straße nach Heßloh erschlossen war, stand das kleinere Haus Nr. 44. Es war 1901 noch bewohnt von den beiden Witwen Henriette Strüßmann und Sophie Diekhof. Das Grundstück mit Haus Nr. 56 war von der Straße An der Reihe zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Katasterplan von 1919 ergibt sich, dass die ehemalige Hofstelle 44 vom Eigentümer der Nr. 56, im Jahre 1901 war dies der Landwirt Gustav Sentker, übernommen wurde. Hier ist erkennbar, dass das Gebäude Nr. 44 zwischenzeitlich abgebrochen und an seiner Stelle ein großes neues Gebäude, wohl Stall oder Scheune für den Hof Sentker errichtet worden war. &amp;lt;ref&amp;gt;beide Pläne: Kreis Lippe, Katasteramt &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Auf einem alten Foto von der Wegekreuzung, auf dem Girlandenschmuck über den Straßen sichtbar ist, wohl anlässlich eines Sängerfestes oder des Schützenfestes von 1936, ist im Hintergrund die Giebelseite des ehemaligen Gebäudes Heiden Nr. 56 mit dem Deelentor erkennbar. Auf einem anderen Foto von 1955, einer Dorfansicht von Westen, ist das Gebäude von hinten direkt vor dem Kirchturm zu sehen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist abgebrochen worden und an gleicher Stelle wurde 1958 ein zweigeschossiges Wohnhaus mit hellem Anstrich und Walmdach errichtet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Ansicht v. Westen mit Kirche.jpg | thumb | Heiden, Ansicht v. Westen mit Kirche, ca. 1955 (LLB BA_LA-5-56)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Heßloher Straße 1.jpg | thumb | Heßloher Straße 1, Foto Privat, 2004]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1728 Cord Brinkmeier&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 108: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.101&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 56 Wendel olim Brinck Cord oder Avenhaus, ein Straßenkötter&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.183&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 56 Wendel olim Brink, Cord oder Avenhaus&lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S.118&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 56 Büngener, jetzt Büngener, Amelie (1879)&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}} S.259&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sentker, Gustav, Landwirth&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.732&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sentker, Gustav jun., Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=47&amp;amp;cHash=009c4f366fa4093c68cace68c4a6b711 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-vie-wer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lip-pe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=16&amp;amp;cHash=a0314269b902a51d874837571dd8a664 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Hedderhagen_Nr._92.jpg&amp;diff=73163</id>
		<title>Datei:Hedderhagen Nr. 92.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Hedderhagen_Nr._92.jpg&amp;diff=73163"/>
		<updated>2026-10-19T19:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Hedderhagener Straße 92, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hedderhagener Straße 92, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_92_(Hedderhagen)&amp;diff=73162</id>
		<title>Hedderhagener Straße 92 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_92_(Hedderhagen)&amp;diff=73162"/>
		<updated>2026-10-19T19:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97647, 8.86068&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Wohnplatz1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hausstätte war ehemals ein Landarbeiterhaus zur Hofstelle Hedderhagen Nr. 1, Wehmhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 92 war vor 1970 ein Landarbeiterwohnhaus, möglicherweis zuvor auch Leibzucht zum Wehmhof, ehemals  Hedderhagen Nr. 1, jetzt [[Hedderhagener Straße 73 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 73]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 92.jpg | thumb | Hedderhagen 92, Foto Lothar Kaup, Jan. 2026]]&lt;br /&gt;
Es ist ein kleines Fachwerkhaus, das in ca. 400 m Entfernung südlich vom Wehmhof und ca. 80 m von der Hedderhagener Straße entfernt gelegen ist. Das Haus ist zweigeschossig bei nur geringen Geschosshöhen. Ein Vorbau an der Nordseite wurde massiv ausgeführt. Auch einzelne Außenwände wurden im Erdgeschoss durch Mauerwerk ersetzt. Das 45° Satteldach mit First in Nord-Süd-Richtung wurde bei einem umfassenden Umbau ca. 1980 innen zu Wohnzwecken ausgebaut.&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen Nr. 92.jpg | thumb | Hedderhagen Nr. 92, Foto Lothar Kaup, 2026]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
Welche der Personen, die neben Gustav Kämper in den Eigentümerverzeichnissen von 1901 und 1926 aufgeführt sind, jeweils im Haupthaus oder in diesem Nebengebäude wohnten, bleibt unklar, weshalb dazu hier keine Angaben gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Detmolder_Stra%C3%9Fe,_B_239,_Bau_des_Radweges_in_1938.jpg&amp;diff=73161</id>
		<title>Datei:Detmolder Straße, B 239, Bau des Radweges in 1938.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Detmolder_Stra%C3%9Fe,_B_239,_Bau_des_Radweges_in_1938.jpg&amp;diff=73161"/>
		<updated>2026-10-19T19:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Detmolder Straße, B 239, Bau eines Radweges in 238, Foto R. Schönlau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Detmolder Straße, B 239, Bau eines Radweges in 238, Foto R. Schönlau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Detmolder_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=73160</id>
		<title>Detmolder Straße (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Detmolder_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=73160"/>
		<updated>2026-10-19T19:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97848, 8.81597&lt;br /&gt;
}}Die Detmolder Straße beginnt am Kreisverkehr Luisenstraße - Lange Straße - Breite Straße, sie endet an der Stadtgrenze und verläuft weiter nach [[Detmold]]. Die Straße wurde in Lage 1873 benannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1835 und 1850 wurde eine neue Verbindungsstraße zwischen Detmold und Lage gebaut (Hüls, Heiden in Lippe, Seite 170) &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}}, Seite 170&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche damals neue Chaussee genannt wurde. Ein Abschnitt dieser Straße führt durch Heiden in den südlichen Gemarkungsbereichen Sülterheide und Wellenheide auf dem Höhenrücken zwischen Werre im Süden und Oetternbach im Norden. Mit dem Straßenneubau veränderten sich die Grundstückszuschnitte beidseitig der Straße. Dabei wurde es möglich, zahlreiche kleinere Grundstücke auszugliedern, die in der Folge als neues Siedlungsland dienten und es entstanden ca. 25 Neusiedlerstellen an diesem Straßenabschnitt. Allein auf Gelände, das zuvor zum Hof Sültemeier Nr.2 in Heiden gehörte, wurden bis 1881 zehn Neusiedlerstellen errichtet. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S.142&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Gebäude an der Detmolder Straße in Heiden wurden damals in kurzer Folge erstellt. In der Reihung der heidener Kolonate sind die Häuser mit Nr. 87 bis Nr. 105 (mit nur drei Ausnahmen) alle an der Detmolder Straße entstanden. Die große Bedeutung die der Bau der Detmolder Straße im 19. Jahrhundert für die Siedlungs- und die Bevölkerungsentwicklung des Dorfes Heiden hatte, wird damit ersichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Detmolder Straße, B 239, Bau des Radweges in 1938.jpg | thumb | Detmolder Straße, B 239, Bau des Radweges in 1938, Foto R. Schönlau (LLB BA_LA-5-71)]] Das nebenstehende Foto zeigt die Detmolder Straße nach Fertigstellung des Radweges in dem Abschnitt von Detmold bis zum Ellernkrug im Jahre 1938. Das Foto entstand im Bereich der Grenze zwischen Detmold und Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Detmolder Straße hat heute als Bundesstraße 239 eine überregionale verkehrliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 160 (Heiden)|Detmolder Straße 160]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 57 | Heiden Nr. 101&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 166 (Heiden)|Detmolder Straße 166]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 55 | Heiden Nr. 102&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 192 (Heiden)|Detmolder Straße 192]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 47 | Heiden Nr. 117&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 204 (Heiden)|Detmolder Straße 204]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 43 | Heiden Nr. 176&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 210 (Heiden)|Detmolder Straße 210]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 41 | Heiden Nr. 97&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 218 (Heiden)|Detmolder Straße 218]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 39 | Heiden Nr. 96&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 222 (Heiden)|Detmolder Straße 222]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 35 | Heiden Nr. 98&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 228 (Heiden)|Detmolder Straße 228]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 33 | Heiden Nr. 99&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 232 (Heiden)|Detmolder Straße 232]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 31 | Heiden Nr. 100&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 238 (Heiden)|Detmolder Straße 238]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 29 | Heiden Nr. 144&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 248 (Heiden)|Detmolder Straße 248]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 27 | Heiden Nr. 111&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 249 (Heiden)|Detmolder Straße 249]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 28 | Heiden Nr. 103&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 256 (Heiden)|Detmolder Straße 256]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 25 | Heiden Nr. 91&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 261 (Heiden)|Detmolder Straße 261]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 26 | Heiden Nr. 78&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 269 (Heiden)|Detmolder Straße 269]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 22 | Heiden Nr. 105&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 279 (Heiden)|Detmolder Straße 279]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 20 | Heiden Nr. 90&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 285 (Heiden)|Detmolder Straße 285]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 16 | Heiden Nr. 88&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 287 (Heiden)|Detmolder Straße 287]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 16 | Heiden Nr. 94&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 297 (Heiden)|Detmolder Straße 297]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 12 | Heiden Nr. 87&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 298 (Heiden)|Detmolder Straße 298]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 5 | Heiden Nr. 46&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 299 (Heiden)|Detmolder Straße 299]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 10 | Heiden Nr. 45&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 303 (Heiden)|Detmolder Straße 303]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 8 | Heiden Nr. 141&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 308 (Heiden)|Detmolder Straße 308]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 3 | Heiden Nr. 93&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 315 (Heiden)|Detmolder Straße 315]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 2 | Heiden Nr. 73&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 328 (Heiden)|Detmolder Straße 328]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 1 | Heiden Nr. 104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Heiden,_Niewalder_Stra%C3%9Fe_6.jpg&amp;diff=73159</id>
		<title>Datei:Heiden, Niewalder Straße 6.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Heiden,_Niewalder_Stra%C3%9Fe_6.jpg&amp;diff=73159"/>
		<updated>2026-10-19T19:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Heiden, Niewalder Straße 6, Foto L.Kaup 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Heiden, Niewalder Straße 6, Foto L.Kaup 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Niewalder_Stra%C3%9Fe_6_(Heiden)&amp;diff=73158</id>
		<title>Niewalder Straße 6 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Niewalder_Stra%C3%9Fe_6_(Heiden)&amp;diff=73158"/>
		<updated>2026-10-19T19:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97721, 8.84718&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 169 in Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Niewalder Straße 6.jpg | thumb | Heiden, Niewalder Straße 6, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Niewalder Straße 6 / vor 1970 Niewalder Straße 6 / Heiden Nr. 169 (Heiden) liegt im Süden des Dorfkernes von Heiden an der Straße nach Niewald. Es ist ein eingeschossiges Gebäude in massiver Konstruktion mit ausgebautem Dachgeschoss bei ca. 1,2 m Drempel und 45° Krüppelwalmdach, das giebelständig zur Straße steht. Im Urkatasterplan von 1883 ist diese Gebäude in rot eingetragen als eines jener Häuser, die in der Fortschreibung des Katasterplanes bis 1919 ergänzend eingezeichnet wurden. Das Haus wurde somit vor 1919 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   Büschemann, Auguste, Witwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Heiden,_Niewalder_Stra%C3%9Fe.jpg&amp;diff=73157</id>
		<title>Datei:Heiden, Niewalder Straße.jpg</title>
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		<updated>2026-10-19T19:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Heiden, Niewalder Straße, Foto L.Kaup 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Heiden, Niewalder Straße, Foto L.Kaup 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Niewalder_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=73156</id>
		<title>Niewalder Straße (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Niewalder_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=73156"/>
		<updated>2026-10-19T19:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97687, 8.8478&lt;br /&gt;
}}Die Niewalder Straße (Heiden) stellt eine Verbindung von Heiden nach Detmold her. Die Straße beginnt an der Hauptstraße (Heiden) und mündet an der Grenze zu Detmold in die Niewaldstraße im Ortsteil Niewald.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die beiden nebenstehenden Fotos zeigen etwa die gleiche Straßensituation in der Niewalder Straße &lt;br /&gt;
in Heiden um 1920 und 2011. Es ist jeweils ein Blick in Richtung Westen zur Einmündung der Niewalder Straße in die Hauptstraße.&lt;br /&gt;
[[Datei: Niewalder Str Heiden.jpg | thumb | Niewalder Str Heiden, Foto Privat, ca. 1920, Blick zur Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Niewalder Straße.jpg | thumb | Niewalder Straße,  Blick nach Westen, Foto Lothar Kaup 2011]]&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 1 (Heiden)| Niewalder Straße 1]] | vor 1970  Niewalder Straße 1 | Heiden Nr. 41&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 2 (Heiden)| Niewalder Straße 2]] | vor 1970  Niewalder Straße 2 | Heiden Nr. 35&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 3 (Heiden)| Niewalder Straße 3]] | vor 1970  Niewalder Straße 3 | Heiden Nr. 92&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 4 (Heiden)| Niewalder Straße 4]] | vor 1970  Niewalder Straße 4 | Heiden Nr. 71&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 6 (Heiden)| Niewalder Straße 6]] | vor 1970  Niewalder Straße 6 | Heiden Nr. 169&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 8 (Heiden)| Niewalder Straße 8]] | vor 1970  Niewalder Straße 8 | Heiden Nr. 13&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 10 (Heiden)| Niewalder Straße 10]] | vor 1970  Niewalder Straße 8a | Heiden Nr. 95&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 12 (Heiden)| Niewalder Straße 12]] | vor 1970  Niewalder Straße 10 | Heiden Nr. 72&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 14 (Heiden)| Niewalder Straße 14]] | vor 1970  Niewalder Straße 12 | Heiden Nr. 12&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße 25 (Heiden)| Niewalder Straße 25]] | vor 1970  Niewalder Straße 17 | Heiden Nr. 120&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Niewalder Straße.jpg | thumb | Heiden, Niewalder Straße, Foto Lothar Kaup, 2026]]&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Hedderhagen_92.jpg&amp;diff=72698</id>
		<title>Datei:Hedderhagen 92.jpg</title>
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		<updated>2026-10-12T19:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Hedderhagen 92, Foto Lothar Kaup, Januar 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hedderhagen 92, Foto Lothar Kaup, Januar 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_92_(Hedderhagen)&amp;diff=72697</id>
		<title>Hedderhagener Straße 92 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_92_(Hedderhagen)&amp;diff=72697"/>
		<updated>2026-10-12T19:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97647, 8.86068&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hausstätte war ehemals ein Landarbeiterhaus zur Hofstelle Hedderhagen Nr. 1, Wehmhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 92 war vor 1970 ein Landarbeiterwohnhaus, möglicherweis zuvor auch Leibzucht zum Wehmhof, ehemals  Hedderhagen Nr. 1, jetzt [[Hedderhagener Straße 73 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 73]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 92.jpg | thumb | Hedderhagen 92, Foto Lothar Kaup, Jan. 2026]]&lt;br /&gt;
Es ist ein kleines Fachwerkhaus, das in ca. 400 m Entfernung südlich vom Wehmhof und ca. 80 m von der Hedderhagener Straße entfernt gelegen ist. Das Haus ist zweigeschossig bei nur geringen Geschosshöhen. Ein Vorbau an der Nordseite wurde massiv ausgeführt. Auch einzelne Außenwände wurden im Erdgeschoss durch Mauerwerk ersetzt. Das 45° Satteldach mit First in Nord-Süd-Richtung wurde bei einem umfassenden Umbau ca. 1980 innen zu Wohnzwecken ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
Welche der Personen, die neben Gustav Kämper in den Eigentümerverzeichnissen von 1901 und 1926 aufgeführt sind, jeweils im Haupthaus oder in diesem Nebengebäude wohnten, bleibt unklar, weshalb dazu hier keine Angaben gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Niedernkamp_34_(Heiden)&amp;diff=72696</id>
		<title>Niedernkamp 34 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Niedernkamp_34_(Heiden)&amp;diff=72696"/>
		<updated>2026-10-12T19:20:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Textkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97955, 8.84311&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=077&lt;br /&gt;
}}Ehemals Heiden Nr. 77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Niedernkamp 34 / vor 1970 Mühlenweg 5 / Heiden Nr. 77 liegt im unteren Dorf, nahe dem Oetternbach. Die Stätte war ehemals der Dreckhof in Heiden und der hat eine lange Geschichte. Die Entwicklung des Dorfes Heiden wird bei Hüls in seiner Veröffentlichung von 1974 ausführlich betrachtet und hier beschreibt er auch die Entwicklung der ehemals benachbarten Hofstellen Brüning Nr. 5 und Dreckmeier Nr. 6, die zwischen dem Weg unterhalb des Talhanges (heute Niedernkamp) und dem Oetternbach lagen.  &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} Karte S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;   Gemäß Hüls ist eine erste Ansiedlung zu diesen Höfen in eine Rodungsphase des Dorfes zwischen 1000 und 1250 einzuordnen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S.127 &amp;lt;/ref&amp;gt;   Er geht davon aus, dass die beiden Höfe Brüning und Dreckmeier aus dem ehemaligen Brinkhof in Heiden entstanden sind, der im Jahre 1418 von Hermann de Wend an den Lemgoer Bürger Heinrich de Ridder verkaufte wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S.126 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Niedernkamp 34.2.jpg | thumb | Niedernkamp 34.2  Foto von ca. 1935, Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
Aus diesem ehemalige Brinkhof seien als eine geteilte Zwiehofanlage die beiden Höfe Brüning Nr. 5  und Dreckmeier Nr. 6 hervorgegangen. Der eine und der andere Hof werde im 15. Jahrh. verschiedentlich urkundlich erwähnt, u.a. in einer Schadensmeldung als Folge der Eversteinschen Fede. Für beide Höfe sei auffällig, dass ihre Felder auf dem Südriedel in enger Gemengelage liegen, was auf eine gemeinsame Rodungsphase schließen lasse. Im Landschatzregister von 1568 werden ein Brun Johann sowie ein Dreck Johann genannt, bei Friemel werden die Höfe 1728 als Brüning und Dreckmeier aufgelistet. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S.123 f &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrh. wurde der Hof Dreckmeier Nr. 6 aus dem Dorf ausgesiedelt und auf dem Heideriedel am Papendiek neu angelegt. Unter wechselnder Beteiligung des Ziegelmeisters Grotegut (aus Jerxen) und des Ziegelmeisters H. Diekmann vom Hof Nr. 7 entstand aus Ländereien der Höfe Brüning, Dreckmeier, Holste und Diekmann der neue Dreckhof Nr. 6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der ehemaligen Hofstelle Brüning ist das neue Colonat Nr. 5 gebildet worden, das in 1882 an den Polizeidiener Wrampe (nachfolgende Eigentümer Stölting und Tolle) überging. Die Hofflächen des ehemaligen Dreckhofes wurden zum Colonat Nr. 77 in Heiden. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S.140 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Niedernkamp 34.jpg | thumb | Niedernkamp 34, Foto ca.1955, Ausschnitt, Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
Die Haustätte Niedernkamp 34 / vor 1970 Mühlenweg 5 |/ Nr. 77 in Heiden liegt im unteren Teil des Dorfes Heiden. Das Grundstück grenzt an der Südseite an den Ötternbach. &lt;br /&gt;
Auf dem Grundstück bestand bis ca. 1970 ein zweigeschossiges Gebäude, das in Fachwerkkonstruktion an der Ostseite und sichtbarem Ziegelmauerwerk an der Westseite bestand. Der nordseitige Anbau war auch in Fachwerk errichtet worden. Auch das Deelentor lag an der Nordseite zum Mühlenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abbruch des alten Fachwerkgebäudes wurde am gleichen Standort ein massiver zweigeschossiger Neubau mit mehreren Wohnungen erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeichnung_Dewitz_1882.jpg|thumb|Hausinschrift Heiden Nr. 77, abgelesen 1882]]&lt;br /&gt;
==Inschrift:&amp;lt;ref&amp;gt;Zeichnung (1882) Carl Dewitz in Sammlung Lippischer Hausinschriften der Lippischen Landesbibliothek&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1882 abgelesene Inschrift:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
WER AVF GOTT VERTAWET DER HAT WOL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
GEBAWET ANN DOMINI 1569 DIE 23 IVLII SF&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Möller, Karoline, Witwe; Brinkmann, Luise, Witwe&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 731.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brinkmann, Heinrich, Fabrikarbeiter; Mölling, Ludwig, Arbeiter; Büker, Gustav, Fabrikarbeiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Heiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Detmolder_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=72695</id>
		<title>Detmolder Straße (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Detmolder_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=72695"/>
		<updated>2026-10-12T19:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97848, 8.81597&lt;br /&gt;
}}Die Detmolder Straße beginnt am Kreisverkehr Luisenstraße - Lange Straße - Breite Straße, sie endet an der Stadtgrenze und verläuft weiter nach [[Detmold]]. Die Straße wurde in Lage 1873 benannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Detmolder Straße, B 239, Bau Radweg 1938.jpg | thumb | Detmolder Straße, B 239, Bau Radweg 1938, Foto R. Schönlau (LLB BA_LA-5-71)]] &lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1835 und 1850 wurde eine neue Verbindungsstraße zwischen Detmold und Lage gebaut (Hüls, Heiden in Lippe, Seite 170) &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}}, Seite 170&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche damals neue Chaussee genannt wurde. Ein Abschnitt dieser Straße führt durch Heiden in den südlichen Gemarkungsbereichen Sülterheide und Wellenheide auf dem Höhenrücken zwischen Werre im Süden und Oetternbach im Norden. Mit dem Straßenneubau veränderten sich die Grundstückszuschnitte beidseitig der Straße. Dabei wurde es möglich, zahlreiche kleinere Grundstücke auszugliedern, die in der Folge als neues Siedlungsland dienten und es entstanden ca. 25 Neusiedlerstellen an diesem Straßenabschnitt. Allein auf Gelände, das zuvor zum Hof Sültemeier Nr.2 in Heiden gehörte, wurden bis 1881 zehn Neusiedlerstellen errichtet. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S.142&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Gebäude an der Detmolder Straße in Heiden wurden damals in kurzer Folge erstellt. In der Reihung der heidener Kolonate sind die Häuser mit Nr. 87 bis Nr. 105 (mit nur drei Ausnahmen) alle an der Detmolder Straße entstanden. Die große Bedeutung die der Bau der Detmolder Straße im 19. Jahrhundert für die Siedlungs- und die Bevölkerungsentwicklung des Dorfes Heiden hatte, wird damit ersichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Detmolder Straße hat heute als Bundesstraße 239 eine überregionale verkehrliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 160 (Heiden)|Detmolder Straße 160]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 57 | Heiden Nr. 101&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 166 (Heiden)|Detmolder Straße 166]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 55 | Heiden Nr. 102&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 192 (Heiden)|Detmolder Straße 192]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 47 | Heiden Nr. 117&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 204 (Heiden)|Detmolder Straße 204]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 43 | Heiden Nr. 176&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 210 (Heiden)|Detmolder Straße 210]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 41 | Heiden Nr. 97&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 218 (Heiden)|Detmolder Straße 218]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 39 | Heiden Nr. 96&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 222 (Heiden)|Detmolder Straße 222]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 35 | Heiden Nr. 98&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 228 (Heiden)|Detmolder Straße 228]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 33 | Heiden Nr. 99&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 232 (Heiden)|Detmolder Straße 232]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 31 | Heiden Nr. 100&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 238 (Heiden)|Detmolder Straße 238]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 29 | Heiden Nr. 144&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 248 (Heiden)|Detmolder Straße 248]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 27 | Heiden Nr. 111&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 249 (Heiden)|Detmolder Straße 249]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 28 | Heiden Nr. 103&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 256 (Heiden)|Detmolder Straße 256]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 25 | Heiden Nr. 91&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 261 (Heiden)|Detmolder Straße 261]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 26 | Heiden Nr. 78&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 269 (Heiden)|Detmolder Straße 269]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 22 | Heiden Nr. 105&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 279 (Heiden)|Detmolder Straße 279]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 20 | Heiden Nr. 90&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 285 (Heiden)|Detmolder Straße 285]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 16 | Heiden Nr. 88&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 287 (Heiden)|Detmolder Straße 287]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 16 | Heiden Nr. 94&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 297 (Heiden)|Detmolder Straße 297]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 12 | Heiden Nr. 87&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 298 (Heiden)|Detmolder Straße 298]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 5 | Heiden Nr. 46&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 299 (Heiden)|Detmolder Straße 299]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 10 | Heiden Nr. 45&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 303 (Heiden)|Detmolder Straße 303]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 8 | Heiden Nr. 141&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 308 (Heiden)|Detmolder Straße 308]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 3 | Heiden Nr. 93&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 315 (Heiden)|Detmolder Straße 315]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 2 | Heiden Nr. 73&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 328 (Heiden)|Detmolder Straße 328]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 1 | Heiden Nr. 104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Detmolder_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=72694</id>
		<title>Detmolder Straße (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-12T19:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97848, 8.81597&lt;br /&gt;
}}Die Detmolder Straße beginnt am Kreisverkehr Luisenstraße - Lange Straße - Breite Straße, sie endet an der Stadtgrenze und verläuft weiter nach [[Detmold]]. Die Straße wurde in Lage 1873 benannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Detmolder Straße, B 239, Bau Radweg 1938.jpg | thumb | Detmolder Straße, B 239, Bau Radweg 1938, Foto R. Schönlau (LLB BA_LA-5-71)]] &lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1835 und 1850 wurde eine neue Verbindungsstraße zwischen Detmold und Lage gebaut (Hüls, Heiden in Lippe, Seite 170) &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}}, Seite 170&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche damals neue Chaussee genannt wurde. Ein Abschnitt dieser Straße führt durch Heiden in den südlichen Gemarkungsbereichen Sülterheide und Wellenheide auf dem Höhenrücken zwischen Werre im Süden und Oetternbach im Norden. Mit dem Straßenneubau veränderten sich die Grundstückszuschnitte beidseitig der Straße. Dabei wurde es möglich, zahlreiche kleinere Grundstücke auszugliedern, die in der Folge als neues Siedlungsland dienten und es entstanden ca. 25 Neusiedlerstellen an diesem Straßenabschnitt. Allein auf Gelände, das zuvor zum Hof Sültemeier Nr.2 in Heiden gehörte, wurden bis 1881 zehn Neusiedlerstellen errichtet. (Siehe Hüls, Heiden in Lippe, Seite 142) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Gebäude an der Detmolder Straße in Heiden wurden damals in kurzer Folge erstellt. In der Reihung der heidener Kolonate sind die Häuser mit Nr. 87 bis Nr. 105 (mit nur drei Ausnahmen) alle an der Detmolder Straße entstanden. Die große Bedeutung die der Bau der Detmolder Straße im 19. Jahrhundert für die Siedlungs- und die Bevölkerungsentwicklung des Dorfes Heiden hatte, wird damit ersichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1938 wurde in dem Abschnitt von Detmold bis zum Ellernkrug ein Radweg neben der Fahrbahn angelegt, wie das nebenstehende Foto zeigt. Das Foto zeigt die Straße im Bereich der Stadtgrenze zwischen Lage und Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Detmolder Straße hat heute als Bundesstraße 239 eine überregionale verkehrliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 160 (Heiden)|Detmolder Straße 160]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 57 | Heiden Nr. 101&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 166 (Heiden)|Detmolder Straße 166]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 55 | Heiden Nr. 102&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 192 (Heiden)|Detmolder Straße 192]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 47 | Heiden Nr. 117&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 204 (Heiden)|Detmolder Straße 204]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 43 | Heiden Nr. 176&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 210 (Heiden)|Detmolder Straße 210]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 41 | Heiden Nr. 97&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 218 (Heiden)|Detmolder Straße 218]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 39 | Heiden Nr. 96&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 222 (Heiden)|Detmolder Straße 222]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 35 | Heiden Nr. 98&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 228 (Heiden)|Detmolder Straße 228]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 33 | Heiden Nr. 99&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 232 (Heiden)|Detmolder Straße 232]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 31 | Heiden Nr. 100&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 238 (Heiden)|Detmolder Straße 238]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 29 | Heiden Nr. 144&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 248 (Heiden)|Detmolder Straße 248]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 27 | Heiden Nr. 111&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 249 (Heiden)|Detmolder Straße 249]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 28 | Heiden Nr. 103&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 256 (Heiden)|Detmolder Straße 256]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 25 | Heiden Nr. 91&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 261 (Heiden)|Detmolder Straße 261]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 26 | Heiden Nr. 78&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 269 (Heiden)|Detmolder Straße 269]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 22 | Heiden Nr. 105&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 279 (Heiden)|Detmolder Straße 279]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 20 | Heiden Nr. 90&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 285 (Heiden)|Detmolder Straße 285]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 16 | Heiden Nr. 88&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 287 (Heiden)|Detmolder Straße 287]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 16 | Heiden Nr. 94&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 297 (Heiden)|Detmolder Straße 297]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 12 | Heiden Nr. 87&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 298 (Heiden)|Detmolder Straße 298]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 5 | Heiden Nr. 46&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 299 (Heiden)|Detmolder Straße 299]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 10 | Heiden Nr. 45&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 303 (Heiden)|Detmolder Straße 303]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 8 | Heiden Nr. 141&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 308 (Heiden)|Detmolder Straße 308]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 3 | Heiden Nr. 93&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 315 (Heiden)|Detmolder Straße 315]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 2 | Heiden Nr. 73&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße 328 (Heiden)|Detmolder Straße 328]] |  (bis 1970) Detmolder Straße 1 | Heiden Nr. 104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Trophagener_Stra%C3%9Fe_Friedhof_(Heiden)&amp;diff=72544</id>
		<title>Trophagener Straße Friedhof (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-08T21:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Objekt info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98419, 8.85239&lt;br /&gt;
}}1844 angelegter Friedhof der Friedhofsgemeinde Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Trophagener Str Friedhof.jpg | thumb | Trophagener Str Friedhof Heiden, Foto Privat ca. 1950]]&lt;br /&gt;
Über viele Jahrhunderte wurde das Grundstück, auf dem die Kirche in Heiden steht, als Friedhof für die Mitglieder der ev.-ref. Kirchengemeinde genutzt. Das Kirchspiel der Gemeinde Heiden war groß, es gehörten zahlreiche Ortschaften im Umfeld hinzu. Da bis zum 19. Jahrhundert die Bevölkerung stetig zunahm, somit auch die Zahl der Sterbefälle anstieg (im Jahre 1830 wurden an der Kirche 70 Personen beige-setzt), entwickelte sich die Beerdigungspraxis an der Kirche zu einem Problem. Nach langjährigen Verhandlungen ab 1831 einigte man sich in 1843, einen neuen Friedhof auf dem „Kuhkamp“ am Weg nach Trophagen anzulegen. Er dient aber nicht dem gesamten Kirchspiel, sondern nur der &amp;quot;Totenhofgemeinde Heiden&amp;quot;, die aus dem Dorf Heiden und den Bauerschaften Heßloh, Niewald und Hedderhagen besteht. Weitere Friedhöfe für die übrigen Bauerschaften des Kirchspiels entstanden in [[Hardissen]], [[Bentrup]], [[Klüt]] und [[Nienhagen]]. Ab 1844 fanden die Bestattungen der Verstorbenen aus den Ortsteilen Heiden, Hedderhagen, Heßloh und Niewald auf dem neuen Friedhof in Heiden statt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.176 &amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Totenhofverein wurde gegründet, in dem die Grundstückseigentümer aus den vier Ortsteilen Mitglied wurden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Trophag. Str Friedhof.jpg | thumb | Trophag. Str Friedhof  Heiden Foto Privat ca. 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heidener Friedhof wurde aufgrund des Bevölkerungswachstums wiederholt erweitert. 1958/59 wurde eine Friedhofskapelle errichtet. Der Friedhof wird durch den gemeinnützigen Verein &amp;quot;Friedhofsgemeinde Heiden e. V.&amp;quot; betrieben. Bis 1945 war die Mitgliedschaft aller Haushaltsvorstände Pflicht. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S. 176 u. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Friedhof in Heiden liegt zwischen der Trophagener Straße und der Bentruper Straße auf einem nach Osten leicht ansteigenden Gelände und hat Zugang von beiden Straßen. Im Urkatasterplan von 1883 ist nur gut ein Drittel der heutigen Fläche an der Trophagener Straße als Friedhof eingezeichnet. Die Grundkarte (M 1:5000) aus dem Jahre 1912 zeigt eine Erweiterung des Friedhofes etwa bis zu der Stelle, an der die große Linde an zentraler Stelle mitten auf dem Friedhof steht. Erst in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts erhielt der Heidener Friedhof seine heutige Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordseite des Friedhofes befindet sich mit Zufahrt von der Trophagener Straße ein PKW-Parkplatz für die Friedhofsbesucher.&lt;br /&gt;
[[Datei: Troph. Str Friedhof.jpg | thumb | Troph. Str Friedhof  Heiden Foto Privat ca. 1970]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Friedhofsgelände ist an drei Seiten von einer Hainbuchenhecke umgeben. Zur Trophagener Straße wird der Friedhof von einer ca. 70 cm hohen Stützmauer aus Bruchsteinmauerwerk begrenzt. Der westliche Teil des Friedhofs hat durch alten Baumbestand mit verschiedenen hohen Bäumen einen parkähnlichen Charakter. Im östlichen Teil des Friedhofes, auf dem sich die Grabstätten insbesondere aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg befinden, wird der Wandel in der Bestattungspraxis, der sich aktuell vollzieht, sehr deutlich. Die Anzahl der Erdbestattungen wird geringer, die Zahl der Urnenbestattungen wächst stetig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer:innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedhofgemeinde Heiden e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{HülsHeiden1974}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.21 / Regierung/Landesregierung Lippe - Schulabteilung (Konsistorium), Nr. 2707: Verkauf eines Grundstücks der Kantorstelle zu Heiden für den Friedhof(Totenhofgemeinde), 1920–1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://friedhof-heiden.de/Startseite/ Internetseite der Friedhofsgemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{ObjektKoordinaten}}&lt;br /&gt;
{{Objektkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname]] [[Kategorie:Friedhof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Hedderhagen_100.jpg&amp;diff=72543</id>
		<title>Datei:Hedderhagen 100.jpg</title>
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		<updated>2026-10-08T21:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Hedderhagener Straße 100, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hedderhagener Straße 100, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_100_(Hedderhagen)&amp;diff=72542</id>
		<title>Hedderhagener Straße 100 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_100_(Hedderhagen)&amp;diff=72542"/>
		<updated>2026-10-08T21:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97586, 8.86069&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=004}}&lt;br /&gt;
Die Hofstelle war ehemals Hedderhagen Nr. 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hofstelle Hedderhagener Straße 100 / vor 1970 Hedderhagen Nr. 4 liegt am Ende der öffentlichen Straße und wird durch einen ca. 100 m langen privaten Stichweg erreicht, der hinter dem Wasserwerk abwärts nach Süd-Westen verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 100.jpg | thumb | Hedderhagen 100, Foto Lothar Kaup 2026]] &lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude mit einem großen Satteldach in Nord-Südrichtung steht zweigeschossig traufseitig zum Hofraum. Ein kleiner mittiger Dachvorbau liegt über dem viertürigen Hauseingang, der mutmaßlich auf einen Deelenraum führt. Die vier Fenster im Erdgeschoss sind einfache Stallfenster. Zwei doppelflügelige Tore befinden sich hofseitig rechts und links an den Gebäudeecken. Im Obergeschoss sind vier kleine einfache Fenster mit Sprossenteilung vorhanden. An der Westseite besteht talseitig ein breiter zweigeschossiger Anbau mit Satteldach. Die einfache handwerkliche Ausführung der Fassaden könnte auf eine Bauzeit in den 1920-er Jahren hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Anbau an der Südseite war vermutlich ehemals ein Stallgebäude. Links von der Hofzufahrt ist ein großes Nebengebäude aus Ziegelsteinmauerwerk mit Krüppelwalmdach und zwei großen Rolltoren zur Hofseite vorhanden, dass ehemals wohl als Scheune bzw. Wagenremise genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die landwirtschaftliche Hofstelle war über viele Jahrzehnte verpachtet. Die landwirtschaftliche Nutzung wurde um 1980 eingestellt, die Ackerflächen sind weiterhin verpachtet und die Gebäude zur Wohnnutzung vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.449&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 4 Wend, ein Mittelkötter&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich Kronshage, Pächter&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Düwel, Landwirt; Heinrich Reuter, Arbeiter; Heinrich Rottschäfer, Ziegler und Hausschlachter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Hedderhagener_98.jpg&amp;diff=72541</id>
		<title>Datei:Hedderhagener 98.jpg</title>
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		<updated>2026-10-08T21:50:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Hedderhagener Straße 98, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hedderhagener Straße 98, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_98_(Hedderhagen)&amp;diff=72540</id>
		<title>Hedderhagener Straße 98 (Hedderhagen)</title>
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		<updated>2026-10-08T21:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97592, 8.86124&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein}}&lt;br /&gt;
Die Hausstätte war ehemals Hedderhagen Nr. 4n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 98  liegt am Ende der öffentlichen Straße und wird erschlossen durch einen Stichweg zur Hofstelle Hedderhagen 100, der hinter dem Wasserwerk abwärts nach Süd-Westen verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener 98.jpg | thumb | Hedderhagener 98, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 98, vor 1970 Hedderhagen Nr. 9 ist ein kleines zweigeschossiges Gebäude, vermutlich ehemals die Leibzucht oder ein Nebengebäude zum Hof [[Hedderhagener Straße 100 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 100]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1926 wurde es von der Familie Rischmüller -bis ca. 2015- bewohnt. Das Gebäude war ursprünglich ein Fachwerkhaus, was an der inneren Fachwerkkonstruktion noch erkennbar ist. Bei dem Gebäude sind die Außenwände abschnittsweise durch Mauerwerk ersetzt worden bzw. wurden mit Dämmmaterial verkleidet. Das zweigeschossige Kerngebäude mit Satteldach hat zur Südseite einen eingeschossigen Anbau mit Satteldach und zur Westseite einen zweigeschossigen Anbau mit Krüppelwalmdach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren ist das Gebäude weitgehend umgebaut und saniert worden. &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ./.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Rischmüller, Arbeiter; Marie Stührenberg, Witwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_(Hedderhagen)&amp;diff=72539</id>
		<title>Hedderhagener Straße (Hedderhagen)</title>
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		<updated>2026-10-08T21:42:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97601, 8.86548&lt;br /&gt;
}}Die Hedderhagener Straße ist die einzige Straße im Ortsteil Hedderhagen. Sie beginnt an der [[Bentruper Straße (Heiden)|Bentruper Straße]] in Heiden und endet als Wirtschaftsweg an der Ortsgrenze zu [[Detmold]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Benennung erfolgte im Zuge der Gemeindereform 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str. Peterhof.jpg | thumb | Bentruper Str. Peterhof, Karte v. Reineke, 1828, Landeskirchenarchiv 01-01-2554 (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
Die Hedderhagener Straße in Hedderhagen zweigt von der Bentruper Straße (L941) in Heiden nach Süd-Osten ab. Da die Bentruper Straße in ihrem jetzigen Verlauf erst in der Mitte des 18. Jahrhundert neu angelegt wurde, mündete zuvor der Weg von Hedderhagen ca. 200 m weiter westlich in die Trophagener Straße. In der Karte von L. Reineke aus dem Jahr 1828, in der er den Grundbesitz der Pfarre in Heiden dokumentiert, ist die Bentruper Straße noch nicht verzeichnet, sie wurde erst zur Mitte des 19. Jahrhundert gebaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karten des Urkataster von 1883 zeigen dann, dass die Bentruper Straße die bei Reineke als Peterhof bezeichnete Grünfläche diagonal durchtrennt und weiter in Richtung Bentrup teilweise auf der Gemeindegrenze zwischen Heiden und Hedderhagen verläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 4 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 4]] |  (bis 1970) Hedderhagen 5 | Hedderhagen Nr. 5&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 7 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 7]] |  (bis 1970) Hedderhagen 2 | Hedderhagen Nr. 2&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 16 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 16]] |  (bis 1970) Hedderhagen 2 | Hedderhagen Nr. 2&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 24 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 24]] |  (bis 1970) Hedderhagen 3 | Hedderhagen Nr. 3&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 30 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 30]] |  (bis 1970) Hedderhagen 3 | Hedderhagen Nr. 3&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 73 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 73]] |  (bis 1970) Hedderhagen 1 | Hedderhagen Nr. 1&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 92 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 92]] |  (bis 1970) Hedderhagen 1 | Hedderhagen Nr. 1&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 98 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 98]] |  (bis 1970) Hedderhagen 9 | Hedderhagen Nr. 9&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 100 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 100]] |  (bis 1970) Hedderhagen 4 | Hedderhagen Nr. 4&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 113 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 113]] |  (bis 1970) Hedderhagen 8 | Hedderhagen Nr. 8&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 137 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 137]] |  (bis 1970) Hedderhagen 4 | Hedderhagen Nr. 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_(Hedderhagen)&amp;diff=72538</id>
		<title>Hedderhagener Straße (Hedderhagen)</title>
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		<updated>2026-10-08T21:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Karte ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97601, 8.86548&lt;br /&gt;
}}Die Hedderhagener Straße ist die einzige Straße im Ortsteil Hedderhagen. Sie beginnt an der [[Bentruper Straße (Heiden)|Bentruper Straße]] in Heiden und endet als Wirtschaftsweg an der Ortsgrenze zu [[Detmold]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Benennung erfolgte im Zuge der Gemeindereform 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str. Peterhof.jpg | thumb | Bentruper Str. Peterhof, Karte v. Reineke, 1828, Landeskirchenarchiv 01-01-2554 (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
Die Hedderhagener Straße in Hedderhagen zweigt von der Bentruper Straße (L941) in Heiden nach Süd-Osten ab. Da die Bentruper Straße in ihrem jetzigen Verlauf erst in der Mitte des 18. Jahrhundert neu angelegt wurde, mündete zuvor der Weg von Hedderhagen ca. 200 m weiter westlich in die Trophagener Straße. In der Karte von L. Reineke aus dem Jahr 1828, in der er den Grundbesitz der Pfarre in Heiden dokumentiert, ist die Bentruper Straße noch nicht verzeichnet, sie wurde erst zur Mitte des 19. Jahrhundert gebaut.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karten des Urkataster von 1883 zeigen dann, dass die Bentruper Straße die bei Reineke als Peterhof bezeichnete Grünfläche diagonal durchtrennt und weiter in Richtung Bentrup teilweise auf der Gemeindegrenze zwischen Heiden und Hedderhagen verläuft. Auf der als Peterhof benannten Fläche entstanden im nördlichen Teil die Grünanlage mit dem Ehrenmal für Kriegsopfer und auf dem südlichen Teil um 1900 die Wohnhäuser Bentruper Straße 40-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 4 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 4]] |  (bis 1970) Hedderhagen 5 | Hedderhagen Nr. 5&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 7 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 7]] |  (bis 1970) Hedderhagen 2 | Hedderhagen Nr. 2&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 16 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 16]] |  (bis 1970) Hedderhagen 2 | Hedderhagen Nr. 2&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 24 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 24]] |  (bis 1970) Hedderhagen 3 | Hedderhagen Nr. 3&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 30 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 30]] |  (bis 1970) Hedderhagen 3 | Hedderhagen Nr. 3&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 73 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 73]] |  (bis 1970) Hedderhagen 1 | Hedderhagen Nr. 1&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 92 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 92]] |  (bis 1970) Hedderhagen 1 | Hedderhagen Nr. 1&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 98 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 98]] |  (bis 1970) Hedderhagen 9 | Hedderhagen Nr. 9&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 100 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 100]] |  (bis 1970) Hedderhagen 4 | Hedderhagen Nr. 4&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 113 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 113]] |  (bis 1970) Hedderhagen 8 | Hedderhagen Nr. 8&lt;br /&gt;
* [[Hedderhagener Straße 137 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 137]] |  (bis 1970) Hedderhagen 4 | Hedderhagen Nr. 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Hedderhagen_113.jpg&amp;diff=72537</id>
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		<updated>2026-10-08T21:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Hedderhagener Str. 113, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hedderhagener Str. 113, Foto Lothar Kaup 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<title>Hedderhagener Straße 113 (Hedderhagen)</title>
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		<updated>2026-10-08T21:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Foto ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97614, 8.86315&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude war ehemals Hedderhagen Nr. 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 113.jpg | thumb | Hedderhagen 113, Foto Lothar Kaup 2026]] &lt;br /&gt;
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 113 / vor 1970 Hedderhagen 8  war ein zweigeschossiges Gebäude, das wohl kurz nach 1901 errichtet worden ist. Für das Jahr 1901 fehlen hier Eigentümerangaben, doch Baustil, Materialverwendung und -bearbeitung sind in diese Zeit einzuordnen. Die ursprünglichen Fassaden mit sichtbarem Ziegelsteinmauerwerk zeigten eine zeittypische Gestaltung mit schmalen Fenstern in stehenden Format und mit gemauerten Fensterbänken und Gesimsen. Der Hauseingang mit doppelflügeliger Tür in der Mitte der Südseite führte in eine schmale Deele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde um 2005 umfassend umgebaut und saniert und erhielt außen eine Verblendung mit dunkelroten Klinkern bei weitgehender Erhaltung der Fenstergliederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Hasselmann, Arbeiter; Adolf Hasselmann, Rentner; Auguste Hasselmann, Haustochter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_73_(Hedderhagen)&amp;diff=72535</id>
		<title>Hedderhagener Straße 73 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_73_(Hedderhagen)&amp;diff=72535"/>
		<updated>2026-10-08T21:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98036, 8.86238&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001}}&lt;br /&gt;
Die Hofstelle war ehemals Hedderhagen Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bei der Hofstelle Hedderhagener Straße 73 / vor 1970 Hedderhagen Nr. 1 handelt es sich um den Wehmhof, der über viele Generationen von einer Familie Wehmeier (jetzt Meier) bewirtschaftet wurde. Die Hofstelle liegt in exponierter Lage am westlichen Hang des Rotenberg und ist dort auch von Weitem gut erkennbar. Es ist die einzige Hofstelle linksseitig der Hedderhagener Straße. &lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 73.jpg | thumb | Hedderhagen 73, Foto Lothar Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 73...jpg | thumb | Hedderhagen 73..  Foto Lothar Kaup 2012]]&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus steht an der Nordseite des rechteckig angelegten, deutlich geneigten Hofplatzes, der an den übrigen drei Seiten mit großen landwirtschaftlichen Gebäuden umgeben ist. Alle diese Gebäude wurden um die 1920-er Jahre errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus ist ein zweigeschossiges massives Gebäude aus dem Jahre 1919 mit Walmdach und hellem Außenputz. An der Westseite besteht ein Anbau mit Krüppelwalmdach, der in der Kellergeschossebene einen Wirtschaftseingang hat. Der Haupteingang des Hauses wird an der Ostseite im Erdgeschoss des dortigen Anbaus erreicht von dem Fahrweg aus, der hier hindurchführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südseite des Hauses zum Hof zeigt im Erdgeschoss z.T. noch Fensteröffnungen im stehenden Format, aber auch Fenstervergrößerungen nach Umbauten in den 1960-er Jahren. Im Obergeschoss und im Dachaufbau sind die Fensterformate noch unverändert. Hier wurden die zwei- und dreiflügeligen Fenster nach dem Altbestand mit Sprossengliederungen in den Oberlichten erneuert. Das Obergeschoss kragt mit einem umlaufenden Gesims in Deckenhöhe geringfügig vor. Der mittlere Teil des Obergeschosses kragt doppelt vor und zeigt schlichtes Schmuckdekor seitlich der Fenster. In einem halbrunden Dekorbogen in der Fensterbrüstung ist die Zahl 1919 in den Außenputz eingefügt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist um 2015 zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut worden. Auch der ehemalige Schweine- bzw. Kuhstall, der zur Talseite nach Westen gelegen ist, wurde in dieser Zeit zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut. Die landwirtschaftlichen Flächen des Hofes sind seit ca. 15 Jahren an einen Biolandbetrieb verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.443&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 1 Wiehmeyer, ein Mittelhalbmeier&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gustav Kämper&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gustav Kämper, Landwirt; Wilhelm Welle, Arbeiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_30_(Hedderhagen)&amp;diff=72534</id>
		<title>Hedderhagener Straße 30 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_30_(Hedderhagen)&amp;diff=72534"/>
		<updated>2026-10-08T21:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98121, 8.85683&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=003}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 3 in Hedderhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Urkatasterplan von 1883 für Heiden zeigt auf Blatt 4 an der Gemeindegrenze zu Hedderhagen nord-östlich des ehemaligen Hofes Pehle [[Kantorstraße 41 (Heiden)|Kantorstraße 41]] ein quadratisches Gebäude mit der Bezeichnung „Kruelshofe“ und zu dem mit Grünstift markierten Grundstück den Vermerk „Enklave zu Bauerschaft Hedderhagen gehörig&amp;quot;. Dieses ehemalige Gebäude, das in nur geringer Entfernung zur nord-östlich benachbarten Hofstelle Kruel bestand, existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener Str. 30 Kruel.jpg | thumb | Hedderhagener Str. 30 Kruel, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 30 Kruel.jpg | thumb | Hedderhagen 30 Kruel Foto Fr. W. Pahmeier 1970 (LLB BA_TB-18-28)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen, Kruel, Inschrift.jpg | thumb | Hedderhagen, Kruel, Inschrift (LLB BA_TB-18-28_Inschrift))]]&lt;br /&gt;
Die Hofstelle Hedderhagener Straße 30 / vor 1970 Hedderhagen Nr. 3, die Hofstelle Kruel liegt südlich der Hedderhagener Straße. Das Haupthaus ist ein ehemaliges Fachwerkhaus, dessen Außenwände vollständig durch Mauerwerk ersetzt wurden. Lediglich der Torbogen mit der Inschrift im Torbalken und den verzierten Torständern ist erhalten geblieben. Hier ist die Jahreszahl 1801 als Baudatum angegeben. Rechtsseitig des Hauptgebäudes bestehen ehemalige Stallungen aus Bruchsteinmauerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus ist in den letzten 20 Jahren weitgehend zu Wohnzwecken umgebaut worden.&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.447&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 3 Cruel, ein Mittelkötter&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Kruel, Landwirth; Ludwig Kruel, Leibzüchter; Friedrich Seiger, Briefträger&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Kruel, Landwirt; Heinrich Büker, Ziegler; Wilhelm Büker, Ziegler; Gustav Büker, Arbeiter; Martha Büker, Schneiderin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_4_(Hedderhagen)&amp;diff=72533</id>
		<title>Hedderhagener Straße 4 (Hedderhagen)</title>
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		<updated>2026-10-08T21:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98269, 8.85343&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=005}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 5 in Hedderhagen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 4.0.jpg | thumb | Hedderhagen 4.0, Foto Lothar Kaup 2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener Straße 4.jpg | thumb | Hedderhagener Straße 4, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 4.1.jpg | thumb | Hedderhagen 4.1, Foto Lothar Kaup 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 4 / bis 1970 Hedderhagen Nr. 5 liegt als erste Hofstelle am Anfang der Hedderhagener Straße. Das Haupthaus ist ein zweigeschossiges Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk mit der Jahreszahl 1884 im straßenseitigen Giebel. Das Deelentor in Giebelmitte verweist auf einen Hallenhaus-Grundriss des Gebäudes. Die wenigen Fenster in beiden Giebeln sind relativ klein, in stehendem Format und symmetrisch angeordnet. An der westlichen Traufseite besteht ein Hauseingang, ein Zugang von der Bentruper Straße. Ein massiver Anbau mit Außenputz an der östlichen Traufseite wurde bis ca. 1960 als Stall genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der  Stall war ausreichend für eine Kuh, zwei Schweine und ein Dutzend Hühner. Ein Korb mit frischen Eiern wurde bis 1960 noch täglich von der Bäuerin in Arbeitshose und mit Holzschuhen zu einem nahe gelegenen Lebensmittelladen in Heiden zum Verkauf getragen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der östlichen Grundstücksgrenze steht ein kleines Nebengebäude, das anfänglich als Stall, zuletzt als Wagenremise genutzt wurde. Das eingeschossige Fachwerkhaus mit sechs Gefachen Länge hat ein kleines Tor im straßenseitigen Giebel. Der Giebel ist verbrettert, das Dach mit roten Hohlpfannen eingedeckt. Eine Balkeninschrift zeigt die Jahreszahl 1777.&lt;br /&gt;
Beide Gebäude stehen als Nr. 40 und 43 in der Liste der Baudenkmale der Stadt Lage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Begründung zum Haupthaus (Auschnitt): Der stattliche, am Torgiebel mit Eisenankern 1884 datierte Bau folgt dem Typ des herkömmlichen Vierständer- Bauernhauses mit Mitteldeele und Wirtschaftsteil, beiderseits begleitet von Stall- und Wirtschaftsräumen, Hillen und Lagerräumen in zwei Geschossen, dahinter, unter dem durchgehenden Satteldach, zweigeschossiger Wohnteil, der- vor allem im Obergeschoss- weitgehend unverändert mit den originalen Türen und Fenstern erhalten ist. Der Bau ist ein markanter Beleg für die Schlichtheit der lippischen Bauernhausarchitektur im ausgehenden 19. Jahrhundert.  Quelle: Benehmen LWL vom 31.07.1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Begründung zum Nebengebäude: Der Stallbau gehört zu den sehr selten gewordenen kleinen landwirtschaftlichen Nebengebäuden, deren Bautypen und Formen bisher kaum erforscht und bekannt sind. An seiner Erhaltung und Nutzung besteht aus wissenschaftlichen und volkskundlichen Gründen ein öffentliches Interesse. Quelle: Benehmen LWL vom 15.08.1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener Str. 4.jpg | thumb | Hedderhagener Str. 4, Foto L. Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener Str.  4.5.jpg | thumb | Hedderhagener Str.  4.5, Foto L.Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Im Torbalken am Nebengebäude: ANNO 1777&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.451&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 5 Straten Franz, ein Straßenkötter&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 122: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.148&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 5 Straten Franz, ein Straßenkötter&lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 128: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 5 Straten Franz&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fritz Strate, Landwirth; Konrad Strate, Tagelöhner&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Adolf Strate, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Hedderhagen_16,_Torbogen_von_1882.jpg&amp;diff=72532</id>
		<title>Datei:Hedderhagen 16, Torbogen von 1882.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Hedderhagen_16,_Torbogen_von_1882.jpg&amp;diff=72532"/>
		<updated>2026-10-08T21:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Hedderhagen Nr. 16, Torbogen von 1882, Foto L. Kaup 2024&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hedderhagen Nr. 16, Torbogen von 1882, Foto L. Kaup 2024&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_16_(Hedderhagen)&amp;diff=72531</id>
		<title>Hedderhagener Straße 16 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_16_(Hedderhagen)&amp;diff=72531"/>
		<updated>2026-10-08T21:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Korrektur, Foto ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98219, 8.85437&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 2 in Hedderhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bei der Hofstelle Hedderhagener Straße 16 / vor 1970 Hedderhagen Nr. 2 handeltes sich um den Hof Otto, der südlich der Hedderhagener Straße liegt. Östlich des Haupthauses liegt die Hofzufahrt und hier befinden sich weitere ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäude. Die Ackerflächen des Hofes liegen sich nördlich der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 16.jpg | thumb | Hedderhagen 16, Foto Lothar Kaup 2025]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 16, Ostgiebel.jpg | thumb | Hedderhagen 16, Ostgiebel, Foto Lothar Kaup 2025]]&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Hofstelle Otto ist eine großes eingeschossiges Bruchsteingebäude mit einem ausgebauten Dachgeschoss bei ca. 1,0 m Drempel. Der Bau steht auf einem ca. 1,20 m hohem Sockel traufenständig zur Straße, die Dachneigung des Satteldaches ist mit ca. 38° relativ gering. Der Giebel zur Westseite zeigt in beiden Geschossen eine symmetrische Gliederung der hochformatigen Fenster in acht Achsen. Das Podest vor der Haustür wird über eine Treppe mit sechs Stufen erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Giebel an der Ostseite ist das Deelentor mit der großen Deele dahinter vorhanden, das darauf hinweist, dass der Grundriss des Gebäudes sich noch an das Prinzip des Hallenhauses anlehnt. Das Deelentor ist mit einem Sandsteingewände eingefasst. Darin ist im Schlussstein des Korbbogen die Eintragung eingemeißelt: Aug. Otto, Joh. Otto, 1882  Links neben dem Deelentor befinden sich zwei Stalltüren, die in den ehemaligen Kuh- und Pferdestall führen. Der große Hofraum wird vom ehemaligen Schweinestall und Scheunen bzw. Wagenremisen, überwiegend aus Bruchsteinmauerwerk umfasst.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 16, Torbogen von 1882.jpg | thumb | Hedderhagen 16, Torbogen von 1882, Foto L.Kaup 2024]]&lt;br /&gt;
Nach Aufgabe der Landwirtschaft sind vor wenigen Jahren die nördlich des Hofes gelegenen, zugehörigen landwirtschaftlichen Flächen verpachtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Aug. Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joh. Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.445&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 2 Otto, ein Mittelhalbmeier&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Otto, Landwirth&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Otto, Landwirt; Johanne Diekmann, Wirtschafterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Auf dem Hof Otto in Hedderhagen lebte August Otto (1845-1930), der als Soldat am Krieg gegen Frankreich 1870-71 teilnahm. Über seine Veröffentlichung: „Meine Erlebnisse in Frankreich 1870/71“ wird in dem Buch von Frank Meier, „Lipper unterwegs, Reisende zwischen 1800 und 1918“, 2013, ausschnittweise auf den Seiten 90-95 berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Aufsatz: „Es ist ganz anders gekommen“,  Anmerkungen zu den Kriegserinnerungen des August Otto setzt sich Andreas Ruppert in Rosenland, Zeitschrift für Zeitgeschichte, Nr. 25, 2021 mit dem Text von August Otto auseinander. Auszug: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der lippische Füsilier August Otto ist am 24. November 1845 geboren und am 26. Februar 1930 gestorben. Er war der Sohn eines Landwirts der Bauerschaft Hedderhagen bei Heiden, übernahm später den Hof und gab ihn 1910 an seinen gleichnamigen ältesten Sohn weiter. Er war zeitweilig Vorsteher der Bauerschaft, hatte aber auch darüber hinaus ein hohes Ansehen in Lippe, so war er zur Verlobung des Fürsten Leopold mit seiner zweiten Gemahlin Anne eingeladen, die am 18. März 1922 in Rotenburg an der Fulda gefeiert wurde, und der Fürst besuchte Otto auf dessen Einladung hin mit Frau und zwei Kindern drei Monate später in seiner Leibzucht.&lt;br /&gt;
Leibzucht: [[Hedderhagener Straße 7 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 7]] &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_4_(Hedderhagen)&amp;diff=72530</id>
		<title>Hedderhagener Straße 4 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_4_(Hedderhagen)&amp;diff=72530"/>
		<updated>2026-10-08T21:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98269, 8.85343&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=005}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 5 in Hedderhagen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 4.0.jpg | thumb | Hedderhagen 4.0, Foto Lothar Kaup 2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener Straße 4.jpg | thumb | Hedderhagener Straße 4, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 4.1.jpg | thumb | Hedderhagen 4.1, Foto Lothar Kaup 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 4 / bis 1970 Hedderhagen Nr. 5 liegt als erste Hofstelle am Anfang der Hedderhagener Straße. Das Haupthaus ist ein zweigeschossiges Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk mit der Jahreszahl 1884 im straßenseitigen Giebel. Das Deelentor in Giebelmitte verweist auf einen Hallenhaus-Grundriss des Gebäudes. Die wenigen Fenster in beiden Giebeln sind relativ klein, in stehendem Format und symmetrisch angeordnet. An der westlichen Traufseite besteht ein Hauseingang, ehemals ein Zugang von der Bentruper Straße. Ein massiver Anbau mit Außenputz an der östlichen Traufseite wurde bis ca. 1960 als Stall genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der  Stall war ausreichend für eine Kuh, zwei Schweine und ein Dutzend Hühner. Ein Korb mit frischen Eiern wurde bis 1960 noch täglich von der Bäuerin in Arbeitshose und mit Holzschuhen zu einem nahe gelegenen Lebensmittelladen in Heiden zum Verkauf getragen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der östlichen Grundstücksgrenze steht ein kleines Nebengebäude, das anfänglich als Stall, zuletzt als Wagenremise genutzt wurde. Das eingeschossige Fachwerkhaus mit sechs Gefachen Länge hat ein kleines Tor im straßenseitigen Giebel. Der Giebel ist verbrettert, das Dach mit roten Hohlpfannen eingedeckt. Eine Balkeninschrift zeigt die Jahreszahl 1777.&lt;br /&gt;
Beide Gebäude stehen als Nr. 40 und 43 in der Liste der Baudenkmale der Stadt Lage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Begründung zum Haupthaus (Auschnitt): Der stattliche, am Torgiebel mit Eisenankern 1884 datierte Bau folgt dem Typ des herkömmlichen Vierständer- Bauernhauses mit Mitteldeele und Wirtschaftsteil, beiderseits begleitet von Stall- und Wirtschaftsräumen, Hillen und Lagerräumen in zwei Geschossen, dahinter, unter dem durchgehenden Satteldach, zweigeschossiger Wohnteil, der- vor allem im Obergeschoss- weitgehend unverändert mit den originalen Türen und Fenstern erhalten ist. Der Bau ist ein markanter Beleg für die Schlichtheit der lippischen Bauernhausarchitektur im ausgehenden 19. Jahrhundert.  Quelle: Benehmen LWL vom 31.07.1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Begründung zum Nebengebäude: Der Stallbau gehört zu den sehr selten gewordenen kleinen landwirtschaftlichen Nebengebäuden, deren Bautypen und Formen bisher kaum erforscht und bekannt sind. An seiner Erhaltung und Nutzung besteht aus wissenschaftlichen und volkskundlichen Gründen ein öffentliches Interesse. Quelle: Benehmen LWL vom 15.08.1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener Str. 4.jpg | thumb | Hedderhagener Str. 4, Foto L. Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener Str.  4.5.jpg | thumb | Hedderhagener Str.  4.5, Foto L.Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Im Torbalken am Nebengebäude: ANNO 1777&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.451&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 5 Straten Franz, ein Straßenkötter&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 122: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.148&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 5 Straten Franz, ein Straßenkötter&lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 128: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 5 Straten Franz&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fritz Strate, Landwirth; Konrad Strate, Tagelöhner&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Adolf Strate, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Trophagener_Stra%C3%9Fe_Ehrenmal_(Heiden)&amp;diff=72295</id>
		<title>Trophagener Straße Ehrenmal (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Trophagener_Stra%C3%9Fe_Ehrenmal_(Heiden)&amp;diff=72295"/>
		<updated>2026-10-01T14:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Text und Foto ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Objekt info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98276, 8.85172&lt;br /&gt;
|Straße=Trophagener Straße (Heiden)&lt;br /&gt;
}}Ehrenmal für Kriegsopfer in Heiden, Trophagener Straße.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str. Peterhof.jpg | thumb | Bentruper Str. Peterhof, Karte v. Reineke, 1828, Landeskirchenarchiv 01-01-2554 (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Trophagener Str. 03 Ehrenmal.jpg | thumb | Trophagener Straße Ehrenmal, Foto L.Kaup 2024]] &lt;br /&gt;
Die Grünanlage mit den Ehrenmalen für Kriegsopfer ist auf dem Teil einer Grundstücksfläche errichtet worden, die im 19. Jahrhundert als „Peterhof“ bezeichnet wurde und zum Grundbesitz der Pfarre in Heiden gehörte. Weitere Ausführungen dazu auf der Seite [[Bentruper Straße (Heiden)| Bentruper Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundstück an der Einmündung der Trophagener Straße in die Bentruper Straße hat eine dreieckige Grundfläche mit einem Zugang von Westen. Zwei hohe Säulenpappeln und zwei massive Mauerwerkspfeiler bildeten bis 1960 den Rahmen für das schmiedeeiserne doppelflügelige Eingangstor. Auf der Grünanlage, die vor ca. 150 Jahren angelegt wurde, stehen Ehrenmale, die an die Opfer der Kriege von 1870-1871, von 1914-1918 sowie von 1939-1945 erinnern. Es ist ein Platz zur Erinnerungskultur für die Menschen aus den drei lagenser Ortsteilen Heiden, Heßloh und Hedderhagen. Alljährlich finden Veranstaltungen am Volkstrauertag zur Erinnerung an die Opfer dieser Kriege sowie an Opfer von Gewalt und Terrorismus auf diesem Platz statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grünanlage stehen mehrere alte Laubbäume, Eichen, eine Kastanie, eine Blutbuche und eine Robinie. An den Seiten zu den beiden Straßen und am östlichen Rand bestanden Strauchanpflanzungen und einige Bänke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Trophagener Str. 02 Ehrenmal.jpg | thumb | Trophagener Straße Ehrenmal, Foto L.Kaup 2024]]&lt;br /&gt;
Das älteste Ehrenmal ist eine aus z.T. behauenen Feldsteinen zusammengefügte Skulptur von ca. 2,80 m Höhe. Es sind nur wenige Namen eingemeißelt, wie Kaiser Wilhelm II. oder Moltke, doch diese sind kaum zu erkennen. Das Denkmal wurde mutmaßlich um 1880 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehrenmal, das an die Opfer des 1. Weltkrieges von 1914-1918 erinnert, ist ein massives Monument von ca. 3,50 m Höhe auf quadratischer Grundfläche von ca. 3,40x3,40 m. Es wurde aus großen Sandsteinblöcken in einer Art zusammengefügt, die an Formen des Historismus erinnert. Über einem ca. 1 m hohem Sockel befindet sich ein Bauteil, das sich noch oben verjüngt und an vier Seiten vertiefte Steintafeln enthält. Auf drei Tafeln stehen die Namen der Kriegsopfer, 86 ehemaligen Mitbürger. Den oberen Abschluss des Denkmals bildet eine liegende lippische Rose. Es gibt Hinweise, das Denkmal sei 1923 errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden älteren Anlagen sind im Jahre 2011 mit Nr. 76 in die Denkmalliste der Stadt Lage eingetragen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die toten und vermissten Soldaten, die von 1939-1945 Opfer des 2. Weltkrieges wurden, erinnern zwei schlichte Sandsteintafeln, die um 1960 rechts und links von dem zentralen Monument aufgestellt wurden. Auf diesen beiden Tafeln sind die Namen von 186 Opfern aus den Ortsteilen Heiden. Hedderhagen und Heßloh verzeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Trophagener Str. 01 Ehrenmal.jpg | thumb | Trophagener Straße Ehrenmal, Foto L.Kaup 2024]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2024 wurden die drei Ehrenmale durch eine Fachfirma gereinigt und saniert. Durch LEADER-Mittel konnte diese Maßnahme finanziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einem radikalen Grünschnitt auf dem Grundstück im Herbst 2025 stehen die drei Ehrenmale auf einer entleerten Fläche. Die Eingrünung, die zuvor einen für diese Gedenkstätte angemessenen Rahmen und eine Abgrenzung zum benachbarten Wohnhaus bildete sowie für den Platz eine Aufenthaltsqualität schaffte, fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
1914–1918&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
»Doch ob sie gleich tausendmal gesiegt, zerschmettert die Eiche am Boden liegt.«&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
»Und aus Heldengräbern tönt es leis: o pfleget das junge Eichenreis!«&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
»Treu sollt ihr, wie wir, zur Heimat stehn. Unser Deutschland darf nicht untergehn!«&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
»Sie haben der Feinde Macht gewehrt und haben beschirmt den heimischen Herd!«&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 1 (Linke Seite)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gust. Schüring *19.11.1891 †1914&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Schüring *29.6.1894 †1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Wessel *24.12.1893 †1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rud. Wessel *19.9.1895 †1916&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. Heuwinkel *19.9.188. †1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ludw. Heuwinkel †1914&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
The. Bütrowe *30.9.1887 †1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Bütrowe *30.12.1893 †1917&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Berkenkamp *4.11.1893 †1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Berkenkamp *13.11.1880 †1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
G. Büschemann *26.10.1888 †1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Büschemann *21.3.1895 †1916&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Brüning * 12.12.1885 †1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Brüning *22....1898 †1918&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilh. Haase *...10.1890 †1918&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Haase *19.9.1892 †1916&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Oberkrome * 29.11.1889 †1914&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Schröder *........ †........&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Rasche *.........†.........&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Wessel *...5.1898(?) †..........&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(rechte Seite)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1914&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
H. Fellensiek *3.10.1893&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Kehne *13.4.1887&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Hage *28.12.1885&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wil. Wittgräbe *25.9.1887&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fr. Oberkrome *28.12.1893&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Fischer *22.9.1895&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ad. Nolting&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herm. Busse *...7.1898&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sim. Schröder *17.5.1892&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fr. Kessemeier *13.10.1889&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Nolting&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rich. Schäfer *13.3.1888&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hch. Worth *28.1.1888&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Gruber *28.9.1894&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Wittgräbe *25.12.1877&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hch. Hellweg *6.8.189.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gu. Lambrachd&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
...u..e *19.5.1891 (?) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 2 (linke Seite)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Wieneke *18.7.1876&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Her. Kerkhoff *23.11.1876&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1916&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Kato *3.10.1890&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Peter *27.12.1893&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Büker * 3.8.1890&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ldw. Stuckenbrock * ..12.1889&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Theo. Neddermann *28.10.1893&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilh. Brand *29.8.1897&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Görder *19.1.1890&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. Gronemeier *11.9.1885&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1917&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alb. Müller *18.11.1881&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fried. Niewald *4.9.1882&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rob. Schulze *28.12.1893&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilh. Wessel *26.7.1886&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilh. Kramer *5.2.1891&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinr. Brink *30.12.1877&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rudolf Mügge *2.6.1888 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(rechte Seite)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Schäfer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1918&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Deppe *15.9.1898&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adf. Obernolte *18.10.1898&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Wrampe *15.10.1878&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Gröne *30.6.1894&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gust. Stecker *26.11.1899&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Becker *3.10.1886&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Krüger&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermisst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wil. Schneider *17.12.1888 verm. 191.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adf. Brinkmann *12.8.1885 verm. 1914&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albr. Avenhaus verm. 1914&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lud. Brüggemann *16.5.1893 verm. 1916&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Runte *9.9.1891 verm.....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
P.Hagemeister *26..1893 verm. 1917&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albr. Schäfer *19.10.1897 +1920&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilh. Krohne *27.11.187. +1921&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 3&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hesloh&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug.Betcher *28.9.1888 +1916(?)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herm. Betcher *28.3.1890 +1918&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilh. Bax *4.10.1889 †1914&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Prante *28.9.1892 +1914&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gus. Biermann *3.9.1887 +1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hch. Mölling *28.12.18.. +1915&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilh. Schneidermann *1..6.1880 +1916&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Meier *25.12.18.. +1916&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Schuring *17.4.1898(?) +1917&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fr. Wilkenloh * 4....18.. +1917&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hch. Silbermann *12.3.1893 +1918&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Burre * 2.11.1894 +1918&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gust. Kuster *1.1.1891 +1918&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug. Büschemann *13.8.1898 vermisst1919(?) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Gefallenen des Zweiten Weltkriegs siehe [http://www.denkmalprojekt.org/2014/heiden_stadt-lage_kreis-lippe_wk1_wk2_nrw.html Denkmalprojekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer:innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://lippelex.de/index.php?title=Kriegerdenkmal_Heiden Kriegerdenkmal bei LippeLex]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{ObjektKoordinaten}}&lt;br /&gt;
{{Objektkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname]] [[Kategorie:Kriegerdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bentruper_Stra%C3%9Fe_46_(Heiden)&amp;diff=72294</id>
		<title>Bentruper Straße 46 (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-01T14:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98262, 8.85247&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Die beiden Doppelhaushälften Bentruper Str. 44 und 46 in Heiden wurden kurz nach 1900 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die beiden Wohnhäuser sind Teil einer Gruppe von Gebäuden, die in den Jahren nach 1900 am Ortsrand von Heiden an der Grenze zu Hedderhagen entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist auf dem Teil einer Grundstücksfläche errichtet worden, die im 19. Jahrhundert als „Peterhof“ bezeichnet wurde und zum Grundbesitz der Pfarre in Heiden gehörte. Weitere Ausführungen dazu auf der Seite [[Bentruper Straße (Heiden)| Bentruper Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Bei der Hausstätte Bentruper Straße 46 / (bis 1970) Bentruper Straße 22 / Heiden Nr. 150 in Heiden handelt es sich um eine Doppelhaushälfte. Das Doppelhaus Bentruper Str. 44–46 war während seiner Errichtung am östlichen Ortsrand des Dorfes das einzige Doppelhaus in Heiden. Der Ziegler Wilhelm Dreimann war Eigentümer der östlichen Haushälfte. Die zweigeschossigen Gebäude hatten jeweils einen eigenen Zugang von der Straßenseite zu den Wohnräumen. In den hinteren, nicht unterkellerten Gebäudeteilen lagen Stallungen und Nebenräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960-er Jahren wurden beide Gebäude umgebaut und mit einem gleichartigen Außenputz versehen. Bei beiden Gebäudeteilen sind Eingänge an die Gebäudeseiten nach hinten verlegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.734&amp;lt;/ref&amp;gt;        Dreimann, Wilhelm, Ziegler; Pollmann, August, Postbeamter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bentruper_Stra%C3%9Fe_44_(Heiden)&amp;diff=72293</id>
		<title>Bentruper Straße 44 (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-01T14:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9826, 8.85236&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Die beiden Doppelhaushälften Bentruper Str. 44 und 46 in Heiden wurden kurz nach 1900 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die beiden Wohnhäuser sind Teil einer Gruppe von Gebäuden, die in den Jahren nach 1900 am Ortsrand von Heiden an der Grenze zu Hedderhagen entstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist auf dem Teil einer Grundstücksfläche errichtet worden, die im 19. Jahrhundert als „Peterhof“ bezeichnet wurde und zum Grundbesitz der Pfarre in Heiden gehörte. Weitere Ausführungen dazu auf der Seite [[Bentruper Straße (Heiden)| Bentruper Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Bei der Hausstätte Bentruper Straße 44 / (bis 1970) Bentruper Straße Nr. 20 / Heiden Nr. 151 in Heiden handelt es sich um eine Doppelhaushälfte.&lt;br /&gt;
Das Doppelhaus Bentruper Str. 44–46 war während seiner Errichtung am östlichen Ortsrand des Dorfes das einzige Doppelhaus in Heiden. Der Ziegelmeister Heinrich Kaup war Eigentümer der westlichen Haushälfte. Die beiden zweigeschossigen Gebäude hatten jeweils einen eigenen Zugang von der Straßenseite zu den Wohnräumen. In den hinteren, nicht unterkellerten Gebäudeteilen lagen Stallungen und Nebenräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960-er Jahren wurden beide Gebäude umgebaut und mit einem gleichartigen Außenputz versehen. Bei beiden Gebäudeteilen sind Eingänge an die Gebäudeseiten nach hinten verlegt worden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str 44.jpg | thumb | Bentruper Str. 44, Foto ca. 1910, Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;    Kaup, Heinrich, Ziegelmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bentruper_Stra%C3%9Fe_40_(Heiden)&amp;diff=72292</id>
		<title>Bentruper Straße 40 (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-01T14:21:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98247, 8.8518&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Das Gebäude mit der Kolonats-Nr. 147 in Heiden wurde 1901 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Bentruper Str. 40 / Heiden Nr. 147 in Heiden ist Teil einer Gruppe von Gebäuden, die in den ersten Jahren des 20. Jahrh. am östlichen Ortsrand des Dorfes Heiden an der Ortsgrenze zu Hedderhagen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist auf dem Teil einer Grundstücksfläche errichtet worden, die im 19. Jahrhundert als „Peterhof“ bezeichnet wurde und zum Grundbesitz der Pfarre in Heiden gehörte. Weitere Ausführungen dazu auf der Seite [[Bentruper Straße (Heiden)| Bentruper Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Der Maurermeister Gustav Kaup (1876-1939) erbaute das Gebäude 1901 als Wohnhaus für seine Familie in 1- bzw. 2-geschossiger Bauweise, straßenseitig mit einer Putzfassade, die mit Gesimsen, Fenstereinfassungen und Eckquaderungen an den Gebäudeecken aus vorgefertigten Zierelementen gestaltet wurde. Als Dacheindeckung kamen dunkelgraue Hohlpfannen zur Ausführung. Gustav Kaup betrieb hier einen kleinen Maurer-Handwerksbetrieb bzw. ein Bauunternehmen. Auf einem Foto des Gebäudes von ca. 1910 steht Gustav Kaup mit seiner Familie und zwei Brüdern auf einem Podest vor der Haustür. Ein Schriftzug an der Fassade weist aus, dass die Familie damals auch mit Colonialwaren und Baumaterialien handelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Handwerksbetrieb ist im Jahre 1902 ein Nebengebäude errichtet worden, das 1931 an zwei Seiten erweitert wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str 40.jpg | thumb | Bentruper Str. 40, Foto Privat ca.1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Stra 40.jpg | thumb | Bentruper Str. 40, Foto 2010 Lothar Kaup ]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str 40.1.jpg | thumb | Bentruper Str 40.1, Foto Lothar Kaup 2025]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;        Kaup, Gustav, Maurermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß Adressbuch ist Gustav Kaup 1926 Vorsitzender des Gemeindeausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bentruper_Stra%C3%9Fe_35_(Heiden)&amp;diff=72291</id>
		<title>Bentruper Straße 35 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bentruper_Stra%C3%9Fe_35_(Heiden)&amp;diff=72291"/>
		<updated>2026-10-01T14:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98283, 8.85215&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Das Gebäude erhielt nach der Errichtung im Jahre 1901 bzw. 1902 die Haus-Nr. 149 in Heiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Bentruper Str. 35 / Heiden Nr. 149 in Heiden ist Teil einer Gruppe von Gebäuden, die in den Jahren um 1900 am östlichen Ortsrand entstand. Es ist das letzte Gebäude am Ortsausgang von Heiden in Richtung Bentrup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist auf dem Teil einer Grundstücksfläche errichtet worden, die im 19. Jahrhundert als „Peterhof“ bezeichnet wurde und zum Grundbesitz der Pfarre in Heiden gehörte. Weitere Ausführungen dazu auf der Seite [[Bentruper Straße (Heiden)| Bentruper Straße]].&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde in eingeschossiger Bauweise mit Satteldach bei 1 m Drempelhöhe giebelständig zur Straße errichtet; sichtbares Ziegelsteinmauerwerk auf einem Bruchsteinsockel prägte für viele Jahre die Außenansichten. Als Dacheindeckung wurden dunkelgraue Hohlpfannen verwendet. Vom Eingang an der Südseite waren der durchgehende Flur und die Wohnräume erschlossen, dieser Wohnteil des Gebäudes ist unterkellert. Hinter dem Wohnteil lag die Querdeele, die von der Westseite durch ein hohes Deelentor zugänglich war sowie die Stallungen und Nebenräume. Die Baugenehmigung des Fürstlichen Verwaltungsamtes aus dem Jahre 1901 weist den Maurermeister Kaup als den Bauherren aus (in Privatbesitz). In den Folgejahren wurde das Gebäude von Ludwig Niederschäfer als Eigentümer übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus ist i.W. baugleich mit den benachbarten Häusern Bentruper Str. 26 und Trophagener Str. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Umbau des Gebäudes mit Fassadenänderungen erfolgte in den 1960-er Jahren. Dabei ist der Hauseingang nach hinten verlegt worden. Im Jahre 2004 erhielt das Haus einen Außenputz mit hellgelblichem Farbanstrich.&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str. 35.1.jpg | thumb | Bentruper Str. 35, Bauplan von 1901, Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str 35.jpg | thumb | Bentruper Str. 35, Foto ca.1995 Lothar Kaup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;        Niederschäfer, Ludwig, Fabrikarbeiter; Brüning, Fritz, Ziegler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bentruper_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=72290</id>
		<title>Bentruper Straße (Heiden)</title>
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		<updated>2026-10-01T14:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98497, 8.85879&lt;br /&gt;
}}Die Bentruper Straße (L941, 4) beginnt im Ortskern von Heiden am Zusammentreffen von Hauptstraße, Marktstraße und Clausewitzstraße, verläuft in östlicher Richtung und endet an der Stadtgrenze von [[Detmold]] im Ortsteil [[Bentrup]].. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str. Peterhof.jpg | thumb | Bentruper Str. Peterhof, Karte v. Reineke, 1828, Landeskirchenarchiv 01-01-2554 (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
In ihrem ortsnahen Abschnitt war die Bentruper Straße ehemals Teil des Alten Lemgoer Hellweges, der im Weiteren über Trophagen nach Lemgo verlief. Die Bentruper Straße bestand ab der Abzweigung der Trophagener Straße im frühen 19. Jahrhundert im weiteren Verlauf noch nicht, wie aus der Karte von Reineke aus dem Jahre 1828 zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Karte ist eine baumbestandene Fläche eingetragen und als „Peterhof“ benannt. Die Fläche ist begrenzt im Westen von dem Weg nach Trophagen, im Norden von dem abzweigenden Weg nach [[Hedderhagen]], im Osten von „Straten Colonat“ in Hedderhagen und im Süden vom „Schulland“, einer schmalen Wiese mit einem noch heute existierenden namenlosen Gewässer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch diese bei Reineke als „Peterhof“ bezeichnete Fläche verläuft gemäß dem Urkatasterplan von 1883 nun diagonal die Bentruper Straße und hinter dem Abzweig der Hedderhagener Straße weiter entlang der neu festgelegten Grenze zwischen Heiden (Kuhkamp) und Hedderhagen in Richtung Bentrup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des damaligen Neubaus der Bentruper Straße besteht möglicherweise ein Zusammenhang mit der Aufgabe des Friedhofes an der Kirche in Heiden bzw. der Schaffung eigener Friedhöfe in den verschiedenen Ortsteilen der Kirchengemeinde um 1840. Damit entfiel der Leichentransport auch von Bentrup nach Heiden, der zuvor auf einem anderen Weg, näher an Trophagen gelegen und auf weniger geneigtem Gelände erfolgt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der als „Peterhof“ benannten Fläche entstanden zu Ende des 19. Jahrhundert auf der nördlichen Teilfläche eine Grünanlage mit dem Ehrenmal für die Opfer des Krieges von 1870-71 sowie die Hausstätte [[Bentruper Straße 35 (Heiden)| Bentruper Straße 35]]. Die südliche Fläche wurde in Baugrundstücke aufgeteilt, auf denen um 1900 die Wohnhäuser [[Bentruper Straße 40 (Heiden)| Bentruper Straße 40]],  [[Bentruper Straße 44 (Heiden)| Bentruper Straße 44]] und [[Bentruper Straße 46 (Heiden)| Bentruper Straße 46]]  errichtet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Straße in Heiden.jpg | thumb | Bentruper Straße in Heiden, Baustelle 1928]]&lt;br /&gt;
Das nebenstehende Foto ist einer Festschrift des Landesbetrieb Straßen.NRW entnommen.&lt;br /&gt;
Mit dem Foto wird die handwerkliche Ausführung von Straßenbauarbeiten an der Bentruper Straße im Jahre 1928 veranschaulicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten== &lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Straße.jpg | thumb | Bentruper Straße 1937, Foto Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 8 (Heiden)|Bentruper Straße 8]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 2 | Heiden Nr. 17&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 19 (Heiden)|Bentruper Straße 19]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 5 | Heiden Nr. 158&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 26 (Heiden)|Bentruper Straße 26]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 12 | Heiden Nr. 142&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 35 (Heiden)|Bentruper Straße 35]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 7 | Heiden Nr. 149&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 40 (Heiden)|Bentruper Straße 40]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 18 | Heiden Nr. 147&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 44 (Heiden)|Bentruper Straße 44]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 20 | Heiden Nr. 151&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 46 (Heiden)|Bentruper Straße 46]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 22 | Heiden Nr. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Bentruper_Str._Peterhof.jpg&amp;diff=72289</id>
		<title>Datei:Bentruper Str. Peterhof.jpg</title>
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		<updated>2026-10-01T14:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Karte von Reineke, 1828, Ausschnitt bzgl. Bentruper Str. und Peterhof&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Karte von Reineke, 1828, Ausschnitt bzgl. Bentruper Str. und Peterhof&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bentruper_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=72288</id>
		<title>Bentruper Straße (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bentruper_Stra%C3%9Fe_(Heiden)&amp;diff=72288"/>
		<updated>2026-10-01T14:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Textergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98497, 8.85879&lt;br /&gt;
}}Die Bentruper Straße (L941, 4) beginnt im Ortskern von Heiden am Zusammentreffen von Hauptstraße, Marktstraße und Clausewitzstraße, verläuft in östlicher Richtung und endet an der Stadtgrenze von [[Detmold]] im Ortsteil [[Bentrup]].. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Str. Peterhof.jpg | thumb | Bentruper Str. Peterhof, Karte v. Reineke, 1828, Landeskirchenarchiv 01-01-2554 (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
In ihrem ortsnahen Abschnitt war die Bentruper Straße ehemals Teil des Alten Lemgoer Hellweges, der im Weiteren über Trophagen nach Lemgo verlief. Die Bentruper Straße bestand ab der Abzweigung der Trophagener Straße im frühen 19. Jahrhundert im weiteren Verlauf noch nicht, wie aus der Karte von Reineke aus dem Jahre 1828 zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Karte ist eine baumbestandene Fläche eingetragen und als „Peterhof“ benannt. Die Fläche ist begrenzt im Westen von dem Weg nach Trophagen, im Norden von dem abzweigenden Weg nach [[Hedderhagen]], im Osten von „Straten Colonat“ in Hedderhagen und im Süden vom „Schulland“, einer schmalen Wiese mit einem noch heute existierenden namenlosen Gewässer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch diese bei Reineke als „Peterhof“ bezeichnete Fläche verläuft gemäß dem Urkatasterplan von 1883 nun diagonal die Bentruper Straße und hinter dem Abzweig der Hedderhagener Straße weiter entlang der neu festgelegten Grenze zwischen Heiden (Kuhkamp) und Hedderhagen in Richtung Bentrup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des damaligen Neubaus der Bentruper Straße besteht möglicherweise ein Zusammenhang mit der Aufgabe des Friedhofes an der Kirche in Heiden bzw. der Schaffung eigener Friedhöfe in den verschiedenen Ortsteilen der Kirchengemeinde um 1840. Damit entfiel der Leichentransport auch von Bentrup nach Heiden, der zuvor auf einem anderen Weg, näher an Trophagen gelegen und auf weniger geneigtem Gelände erfolgt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der als „Peterhof“ benannten Fläche entstanden zu Ende des 19. Jahrhundert auf der nördlichen Teilfläche eine Grünanlage mit dem Ehrenmal für die Opfer der Kriege von 1870-71 sowie die Hausstätte  [[Bentruper Straße 35 (Heiden)| Bentruper Straße 35]]. Die südliche Fläche wurde in Baugrundstücke aufgeteilt, auf denen um 1900 die Wohnhäuser [[Bentruper Straße 40 (Heiden)| Bentruper Straße 40]],  [[Bentruper Straße 44 (Heiden)| Bentruper Straße 44]] und [[Bentruper Straße 46 (Heiden)| Bentruper Straße 46]]  errichtet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Straße in Heiden.jpg | thumb | Bentruper Straße in Heiden, Baustelle 1928]]&lt;br /&gt;
Das nebenstehende Foto ist einer Festschrift des Landesbetrieb Straßen.NRW entnommen.&lt;br /&gt;
Mit dem Foto wird die handwerkliche Ausführung von Straßenbauarbeiten an der Bentruper Straße im Jahre 1928 veranschaulicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten== &lt;br /&gt;
[[Datei: Bentruper Straße.jpg | thumb | Bentruper Straße 1937, Foto Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 8 (Heiden)|Bentruper Straße 8]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 2 | Heiden Nr. 17&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 19 (Heiden)|Bentruper Straße 19]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 5 | Heiden Nr. 158&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 26 (Heiden)|Bentruper Straße 26]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 12 | Heiden Nr. 142&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 35 (Heiden)|Bentruper Straße 35]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 7 | Heiden Nr. 149&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 40 (Heiden)|Bentruper Straße 40]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 18 | Heiden Nr. 147&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 44 (Heiden)|Bentruper Straße 44]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 20 | Heiden Nr. 151&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße 46 (Heiden)|Bentruper Straße 46]] |  (bis 1970) Bentruper Straße 22 | Heiden Nr. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_92_(Hedderhagen)&amp;diff=72066</id>
		<title>Hedderhagener Straße 92 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_92_(Hedderhagen)&amp;diff=72066"/>
		<updated>2026-09-18T19:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97647, 8.86068&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hausstätte war ehemals ein Landarbeiterhaus zur Hofstelle Hedderhagen Nr. 1, Wehmhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 92 war vor 1970 ein Landarbeiterwohnhaus, möglicherweis zuvor auch Leibzucht zum Wehmhof, ehemals  Hedderhagen Nr. 1, jetzt [[Hedderhagener Straße 73 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 73]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Es ist ein kleines Fachwerkhaus, das in ca. 400 m Entfernung südlich vom Wehmhof und ca. 80 m von der Hedderhagener Straße entfernt gelegen ist. Das Haus ist zweigeschossig bei nur geringen Geschosshöhen. Ein Vorbau an der Nordseite wurde massiv ausgeführt. Auch einzelne Außenwände wurden im Erdgeschoss durch Mauerwerk ersetzt. Das 45° Satteldach mit First in Nord-Süd-Richtung wurde bei einem umfassenden Umbau ca. 1980 innen zu Wohnzwecken ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
Welche der Personen, die neben Gustav Kämper in den Eigentümerverzeichnissen von 1901 und 1926 aufgeführt sind, jeweils im Haupthaus oder in diesem Nebengebäude wohnten, bleibt unklar, weshalb dazu hier keine Angaben gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_16_(Hedderhagen)&amp;diff=72065</id>
		<title>Hedderhagener Straße 16 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_16_(Hedderhagen)&amp;diff=72065"/>
		<updated>2026-09-18T19:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98219, 8.85437&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 2 in Hedderhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bei der Hofstelle Hedderhagener Straße 16 / vor 1970 Hedderhagen Nr. 2 handeltes sich um den Hof Otto, der südlich der Hedderhagener Straße liegt. Östlich des Haupthauses liegt die Hofzufahrt und hier befinden sich weitere ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäude. Die Ackerflächen des Hofes liegen sich nördlich der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 16.jpg | thumb | Hedderhagen 16, Foto Lothar Kaup 2025]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 16, Ostgiebel.jpg | thumb | Hedderhagen 16, Ostgiebel, Foto Lothar Kaup 2025]]&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Hofstelle Otto ist eine großes eingeschossiges Bruchsteingebäude mit einem ausgebauten Dachgeschoss bei ca. 1,0 m Drempel. Der Bau steht auf einem ca. 1,20 m hohem Sockel traufenständig zur Straße, die Dachneigung des Satteldaches ist mit ca. 38° relativ gering. Der Giebel zur Westseite zeigt in beiden Geschossen eine symmetrische Gliederung der hochformatigen Fenster in acht Achsen. Das Podest vor der Haustür wird über eine Treppe mit sechs Stufen erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Giebel an der Ostseite ist das Deelentor mit der großen Deele dahinter vorhanden, das darauf hinweist, dass der Grundriss des Gebäudes sich noch an das Prinzip des Hallenhauses anlehnt. Das Deelentor ist mit einem Sandsteingewände eingefasst. Darin ist im Schlussstein des Korbbogen die Eintragung eingemeißelt: Aug. Otto, Joh. Otto, 1882  Links neben dem Deelentor befinden sich zwei Stalltüren, die in den ehemaligen Kuh- und Pferdestall führen. Der große Hofraum wird vom ehemaligen Schweinestall und Scheunen bzw. Wagenremisen, überwiegend aus Bruchsteinmauerwerk umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufgabe der Landwirtschaft sind vor wenigen Jahren die nördlich des Hofes gelegenen, zugehörigen landwirtschaftlichen Flächen verpachtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Aug. Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joh. Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.445&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 2 Otto, ein Mittelhalbmeier&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 122: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.135&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 2 Otto, ein Mittelhalbmeier&lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 128: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 2 Otto&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Otto, Landwirth&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Otto, Landwirt; Johanne Diekmann, Wirtschafterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Auf dem Hof Otto in Hedderhagen lebte August Otto (1845-1930), der als Soldat am Krieg gegen Frankreich 1870-71 teilnahm. Über seine Veröffentlichung: „Meine Erlebnisse in Frankreich 1870/71“ wird in dem Buch von Frank Meier, „Lipper unterwegs, Reisende zwischen 1800 und 1918“, 2013, ausschnittweise auf den Seiten 90-95 berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Aufsatz: „Es ist ganz anders gekommen“,  Anmerkungen zu den Kriegserinnerungen des August Otto setzt sich Andreas Ruppert in Rosenland, Zeitschrift für Zeitgeschichte, Nr. 25, 2021 mit dem Text von August Otto auseinander. Auszug: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der lippische Füsilier August Otto ist am 24. November 1845 geboren und am 26. Februar 1930 gestorben. Er war der Sohn eines Landwirts der Bauerschaft Hedderhagen bei Heiden, übernahm später den Hof und gab ihn 1910 an seinen gleichnamigen ältesten Sohn weiter. Er war zeitweilig Vorsteher der Bauerschaft, hatte aber auch darüber hinaus ein hohes Ansehen in Lippe, so war er zur Verlobung des Fürsten Leopold mit seiner zweiten Gemahlin Anne eingeladen, die am 18. März 1922 in Rotenburg an der Fulda gefeiert wurde, und der Fürst besuchte Otto auf dessen Einladung hin mit Frau und zwei Kindern drei Monate später in seiner Leibzucht.&lt;br /&gt;
Leibzucht: [[Hedderhagener Straße 7 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 7]] &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_30_(Hedderhagen)&amp;diff=72064</id>
		<title>Hedderhagener Straße 30 (Hedderhagen)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=003}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 3 in Hedderhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Urkatasterplan von 1883 für Heiden zeigt auf Blatt 4 an der Gemeindegrenze zu Hedderhagen nord-östlich des ehemaligen Hofes Pehle [[Kantorstraße 41 (Heiden)|Kantorstraße 41]] ein quadratisches Gebäude mit der Bezeichnung „Kruelshofe“ und zu dem mit Grünstift markierten Grundstück den Vermerk „Enklave zu Bauerschaft Hedderhagen gehörig&amp;quot;. Dieses ehemalige Gebäude, das in nur geringer Entfernung zur nord-östlich benachbarten Hofstelle Kruel bestand, existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagener Str. 30 Kruel.jpg | thumb | Hedderhagener Str. 30 Kruel, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 30 Kruel.jpg | thumb | Hedderhagen 30 Kruel Foto Fr. W. Pahmeier 1970 (LLB BA_TB-18-28)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen, Kruel, Inschrift.jpg | thumb | Hedderhagen, Kruel, Inschrift (LLB BA_TB-18-28_Inschrift))]]&lt;br /&gt;
Die Hofstelle Hedderhagener Straße 30 / vor 1970 Hedderhagen Nr. 3, die Hofstelle Kruel liegt südlich der Hedderhagener Straße. Das Haupthaus ist ein ehemaliges Fachwerkhaus, dessen Außenwände vollständig durch Mauerwerk ersetzt wurden. Lediglich der Torbogen mit der Inschrift im Torbalken und den verzierten Torständern ist erhalten geblieben. Hier ist die Jahreszahl 1801 als Baudatum angegeben. Rechtsseitig des Hauptgebäudes bestehen ehemalige Stallungen aus Bruchsteinmauerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus ist in den letzten 20 Jahren weitgehend zu Wohnzwecken umgebaut worden.&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.447&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 3 Cruel, ein Mittelkötter&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 122: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.140&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 3 Cruel, ein Mittelkötter&lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 128: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 3 Kruel &lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Kruel, Landwirth; Ludwig Kruel, Leibzüchter; Friedrich Seiger, Briefträger&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Kruel, Landwirt; Heinrich Büker, Ziegler; Wilhelm Büker, Ziegler; Gustav Büker, Arbeiter; Martha Büker, Schneiderin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_24_(Hedderhagen)&amp;diff=72063</id>
		<title>Hedderhagener Straße 24 (Hedderhagen)</title>
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		<updated>2026-09-18T19:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Koordinaten=51.98166, 8.85615&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=003}}&lt;br /&gt;
Das ehemals hier vorhandene Gebäude war die Leibzucht des Hof Kruel, Hedderhagen Nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 28.jpg | thumb | Hedderhagen 28, Foto L.Kaup ca. 2015]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Leibzuchtgebäude des Hof Kruel war ein Fachwerkgebäude mit geringen Geschosshöhen, bei dem nach 1950 abschnittsweise die Außenwände durch massive Mauerwerkswände ersetzt wurden. Um 2015 ist das Gebäude abgebrochen und durch einen Ersatzbau auf höherem Sockel und mit höheren Geschossen, weißen Außenwänden und dunkler Dacheindeckung ersetzt worden.&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
Welche der Personen, die neben dem Hofeigentümer Kruel in den Eigentümerverzeichnissen von 1901 und 1926 aufgeführt sind, jeweils im Haupthaus [[Hedderhagener Straße 30 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 30]] oder in der Leibzucht wohnten, bleibt unklar, weshalb dazu hier keine Angaben gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_16_(Hedderhagen)&amp;diff=72062</id>
		<title>Hedderhagener Straße 16 (Hedderhagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hedderhagener_Stra%C3%9Fe_16_(Hedderhagen)&amp;diff=72062"/>
		<updated>2026-09-18T18:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98219, 8.85437&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Hedderhagen&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 2 in Hedderhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bei der Hofstelle Hedderhagener Straße 16 / vor 1970 Hedderhagen Nr. 2 handeltes sich um den Hof Otto, der südlich der Hedderhagener Straße liegt. Östlich des Haupthauses liegt die Hofzufahrt und hier befinden sich weitere ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäude. Die Ackerflächen des Hofes liegen sich nördlich der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 16.jpg | thumb | Hedderhagen 16, Foto Lothar Kaup 2025]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hedderhagen 16, Ostgiebel.jpg | thumb | Hedderhagen 16, Ostgiebel, Foto Lothar Kaup 2025]]&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Hofstelle Otto ist eine großes eingeschossiges Bruchsteingebäude mit einem ausgebauten Dachgeschoss bei ca. 1,0 m Drempel. Der Bau steht auf einem ca. 1,20 m hohem Sockel traufenständig zur Straße, die Dachneigung des Satteldaches ist mit ca. 38° relativ gering. Der Giebel zur Westseite zeigt in beiden Geschossen eine symmetrische Gliederung der hochformatigen Fenster in acht Achsen. Das Podest vor der Haustür wird über eine Treppe mit sechs Stufen erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Giebel an der Ostseite ist das Deelentor mit der großen Deele dahinter vorhanden, das darauf hinweist, dass der Grundriss des Gebäudes sich noch an das Prinzip des Hallenhauses anlehnt. Das Deelentor ist mit einem Sandsteingewände eingefasst. Darin ist im Schlussstein des Korbbogen die Eintragung eingemeißelt: Aug. Otto, Joh. Otto, 1882  Links neben dem Deelentor befinden sich zwei Stalltüren, die in den ehemaligen Kuh- und Pferdestall führen. Der große Hofraum wird vom ehemaligen Schweinestall und Scheunen bzw. Wagenremisen, überwiegend aus Bruchsteinmauerwerk umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufgabe der Landwirtschaft sind vor wenigen Jahren die nördlich des Hofes gelegenen, zugehörigen landwirtschaftlichen Flächen verpachtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Aug. Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joh. Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1781&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781, S.445&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 2 Otto, ein Mittelhalbmeier&lt;br /&gt;
* 1829&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 122: Salbuch Vogtei Heiden 1829, S.135&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 2 Otto, ein Mittelhalbmeier&lt;br /&gt;
* 1855&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 128: Salbuch Vogtei Heiden 1855, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt; Nr. 2 Otto&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Otto, Landwirth&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; August Otto, Landwirt; Johanne Diekmann, Wirtschafterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Auf dem Hof Otto in Hedderhagen lebte August Otto (1845-1930), der als Soldat am Krieg gegen Frankreich 1870-71 teilnahm. Über seine Veröffentlichung: „Meine Erlebnisse in Frankreich 1870/71“ wird in dem Buch von Frank Meier, „Lipper unterwegs, Reisende zwischen 1800 und 1918“, 2013, ausschnittweise auf den Seiten 90-95 berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Aufsatz: „Es ist ganz anders gekommen“,  Anmerkungen zu den Kriegserinnerungen des August Otto setzt sich Andreas Ruppert in Rosenland, Zeitschrift für Zeitgeschichte, Nr. 25, 2021 mit dem Text von August Otto auseinander. Auszug: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der lippische Füsilier August Otto ist am 24. November 1845 geboren und am 26. Februar 1930 gestorben. Er war der Sohn eines Landwirts der Bauerschaft Hedderhagen bei Heiden, übernahm später den Hof und gab ihn 1910 an seinen gleichnamigen ältesten Sohn weiter. Er war zeitweilig Vorsteher der Bauerschaft, hatte aber auch darüber hinaus ein hohes Ansehen in Lippe, so war er zur Verlobung des Fürsten Leopold mit seiner zweiten Gemahlin Anne eingeladen, die am 18. März 1922 in Rotenburg an der Fulda gefeiert wurde, und der Fürst besuchte Otto auf dessen Einladung hin mit Frau und zwei Kindern drei Monate später in seiner Leibzucht.&lt;br /&gt;
Leibzucht: [[Hedderhagener Straße 7 (Hedderhagen)|Hedderhagener Straße 7]] &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hedderhagener Straße (Hedderhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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