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	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Heiden,_Blick_von_Westen.jpg&amp;diff=66215</id>
		<title>Datei:Heiden, Blick von Westen.jpg</title>
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		<updated>2026-07-20T19:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Heiden, Ansicht von Westen, Foto Hans-M. Kaup 2009&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Heiden, Ansicht von Westen, Foto Hans-M. Kaup 2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66214</id>
		<title>Heiden</title>
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		<updated>2026-07-20T19:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9805, 8.8458&lt;br /&gt;
}}Heiden ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Heiden war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Heiden in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden um 1800.jpg|mini|Heiden um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Heiden.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Abb. 28, Karte Kleinformen d. Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HEIDEN-HeinrSchäfer1958_BA_LA-5-42.png|thumb|Blick über die Felder auf Heiden, 1958, Foto: Heinrich Schäfer (LLB, BA LA-5-42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden mit Dorfkirche 1960.png|thumb|Heiden mit Dorfkirche, um 1960, LLB BA LA-5-57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Mitten in dem Dreieck, welches die Städte Detmold, Lemgo und Lage bilden, liegt das Dorf Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrlich ist Heiden direkt an die drei Städte angebunden mit der Heidenschen Straße L 941 nach Lage, der Niewalder Straße L 936 nach Detmold sowie der Trophagener Straße K 26 nach Lemgo. Zu den Bundesstraßen, die die drei Städte verbinden, führen die Friedrichshöhe nach Süden zur B 239 am Ellernkrug, die Bentruper Straße nach Osten zur B 238 in Bentrup sowie die Heßloher Straße nach Norden zur B 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich liegt die Gemarkung Heiden am Übergang der flachen Ebenen im Westen von Lippe, die durch die Täler von Bega und Werre gebildet werden und dem Beginn des östlich angrenzenden Lipper Berglandes, das mit dem Rotenberg in Hedderhagen östlich von Heiden beginnt. Diese Lage ergibt für Wanderer schöne Ausblicke vom Rotenberg über Heiden hinweg in das flache Land, wo der Teutoburger Wald den Blick nach Bielefeld im Westen begrenzt. Der Oetternbach, der in Detmold beim Gut Röhrentrup entspringt, durchfließt Heiden von der Grenze nach Niewald an der Ostseite weiter in nordwestliche Richtung nach Heßloh. Der überwiegende Teil der Gemarkung Heiden liegt auf Geländehöhen von etwa 100 bis 150 m über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Heiden setzte sich Stand 1900 aus folgenden Wohnplätzen zusammen: Avenhaus; Bentehof; Dreckhof; Ellernkrug; Heiden; Heidenscheheide; Lake; Sültehof; Sülterheide; Wellenheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot;&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In seiner Ausarbeitung „Heiden in Lippe“ teilt Hans Hüls die Gemarkungsflächen von Heiden in sechs Bereiche ein, jeweils drei südlich des Oetternbaches und drei auf der Nordseite, die durch Sieke, kleine Bachläufe, voneinander getrennt sind. Die südlichen Bereiche benennt er als Lager Hang, Heideriedel und Südriedel, die nördliche Teilflächen werden als Lössriedel und Lake benannt sowie als Dorfhang jener Bereich, auf dem sich später die dörfliche Siedlung entwickelt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 1000 Jahren begann in Heiden eine dauerhafte Siedlungsentwicklung mit ersten Ansiedlungen durch die vier Urhöfe im Dorf. Die ersten Siedler waren:&lt;br /&gt;
* Avenhaus, Heiden Nr. 1, auf dem Lager Hang, &lt;br /&gt;
* Sültemeier, Heiden Nr. 2 am westlichen Rand des Heideriedel sowie &lt;br /&gt;
* Akemeier, Heiden Nr. 4 auf dem Südriedel und der&lt;br /&gt;
* Meier zu Heiden Nr.3, der auf einem etwas höher gelegenen Plateau nördlich des Oetternbaches auf dem Dorfhang siedelte und zur Keimzelle des Dorfes wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war vor der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) abgeschlossen. Die vier Urhöfe hatten ihre Wohnplätze jeweils mitten in bzw. nah an den großen zusammenhängen Flächen ihrer Höfe angelegt und somit nur geringe Entfernungen zwischen Hof und Feld. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.47 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Überlegungen bezüglich der Gründung der Kirche in Heiden wird an dieser Stelle auf die Angaben zur Kirche unter [[Kirchplatz Kirche (Heiden)|Kirchplatz Kirche]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Siedlungsentwicklung in Heiden zwischen 1000 und 1500 wird bei Hüls in vier Ausbauphasen zeitlich gegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S.124 &amp;lt;/ref&amp;gt;  In die Zeit von 1000 bis 1150 datiert Hüls die Ansiedlung der Höfe Brüning Heiden Nr.5, Dreckmeier Nr.6, Diekmeier Nr.7 und Gröne Nr.9. Dabei geht Hüls davon aus, dass die beiden benachbarten Höfe Brüning und Dreckmeier im unteren Dorf zwei Teilhöfe eines zuvor bestehenden Brinkhofes sind, zu dem es ältere urkundlichen Belege gibt. Auffällig bei den Höfen Brüning und Dreckmeier ist die enge Gemengelage deren zugehöriger Flächen auf dem Heideriedel. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 125-126, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Rodungsphase zwischen 1150 und 1250 erfolgte die Anlage der Waldhufen auf dem Südriedel in dem Gebiet zwischen dem Lemgoer Hellweg und dem Bach, der Südriedel und Heideriedel trennt (heute Papendiek). So entstanden mehrere schematisch angelegte ca. 500 m lange Flächen und südlich eine weitere etwas ausfächernde Fläche. Die nördliche Hufe ist geteilt, womit sechs Höfe Anteil an dieser Rodungsphase haben (Holste Nr.8, Dröge Nr.10, Stecker Nr.11, Cord Holste Nr.12, Barthold Neddermann Nr.14 und Grote). &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 128 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728, Tafel 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Topograf. Karte 1.10000.jpg | thumb | Heiden, Topograf. Karte 1.10000, Siedlungsentwicklung 1912]]&lt;br /&gt;
In der Siedlungsphase von 1250 bis ca. 1475 entstanden in Heiden weitere 11 Hofstätten, überwiegend als Hoppenplöcker oder Straßenkötter, die keinen oder nur geringem Landbesitz hatten. Ihre Siedlungsplätze liegen überwiegend auf z.T. siedlungsungünstigem Gelände im Bereich des Dorfhanges im unteren Dorf. Damit verdichtet sich die dörfliche Siedlung zunehmend, was mit einer Bevölkerungszunahme verbunden ist. Auch die landesherrliche Mühle entstand in dieser Zeit am Weg nach Lage mit einem vom Oetternbach abzweigenden Mühlengraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1568 weist in der Gemarkung Heiden insgesamt 27 Hofstellen aus, hinzu kommen die Hofstellen von Pfarre und fürstlicher Mühle. Im 16. und 17. Jahrhundert entstehen weitere Hofstellen, überwiegend im unteren Dorf nahe am Oetternbach, z.B. Steinkamp, Nr. 26 und auch auf dem Dorfhang. Einzelne Ansiedlungen entstehen auch an der Peripherie, wie der Bentehof Nr. 25 an der Grenze zu Trophagen und der Ellernkrug (1677). Auch das Gebäudeensemble an der Nordseite des Kirchplatzes entsteht ab dem 17. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der fürstlichen Verwaltung führt Friemel mit Vermessungen und umfangreichen Erhebungen eine Bestandsaufnahme zu damaligen Besitzverhältnissen, Viehbestand usw. in Heiden durch, in denen er auch die vielfältigen Flurbezeichnungen in Heiden notiert und der Friemelschen Karte aus dem Jahre 1728 darstellt. In seinem Register werden 59 Hofstellen erfasst und es wird erkennbar, wo diese im Dorf angesiedelt sind. 1974 hat Hans Hüls in seiner Veröffentlichung „Heiden in Lippe“ die Besitzverhältnisse aus der Friemelschen Karte in anschauliche, gut lesbare Darstellungen übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.38 -39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 1853 sind in Heiden 83 Hofstellen erfasst, das ergibt sich aus dem Salbuch von 1829, in dem als die Hofstelle Nr. 83 für Eickmeier in Heiden letzte Eintragung notiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist eine deutliche Siedlungsentwicklung in Heiden zu verzeichnen. An der bis 1850 erbauten neuen Chaussee, die Lage mit Detmold verbindet, an der Lageschen Straße, am Heideweg und auch im Dorf entstehen zahlreiche neue einfache Siedlungshäuser. Diese werden zum Teil auch von Arbeitern erbaut, die in den Möbelfabriken in Lage und Detmold oder der Zuckerfabrik Lage beschäftig waren. Aus dem Adressbuch für das Fürstentum Lippe von 1901, das für Heiden 144 Kolonate auflistet, wird diese Entwicklung gut ablesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen entstehen in Heiden ca. 15 neue Wohnhäuser, überwiegend am damaligen Dorfrand, die typisch für diese Zeit stehen. Es sind zweigeschossige massive Gebäude auf nahezu quadratischem Grundriss mit Walmdach oder Krüppelwalmdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Wohnungsmangels nach dem 2. Weltkrieg begann danach auch in Heiden eine intensive Siedlungstätigkeit. Die Siedlungshäuser an der Kassebrede entstanden ab den frühen 1950-er Jahren, auf der Wiesenbrede wurde ab ca. 1960 gebaut.  Weitere Siedlungen entstanden ab 1980 zwischen der Festwiese und dem Sportplatz sowie nördlich der Grundschule in Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Blick von Westen.jpg | thumb | Heiden, Blick von Westen, Foto Hans-M. Kaup 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Liste der historischen [https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Kategorie:Objekt_in_Heiden Objekte in Heiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Einwohner || Jahr || Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnplatz || 1895 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Avenhaus || 35 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bentehof || 24 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreckhof || 15 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellernkrug, Heiden || 831 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenscheheide || 57 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lake || 16 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sültehof || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sülterheide || 113 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellenheide || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summe || 1190 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
Im Adreßbuch des Landes Lippe von 1926 sind für Heiden 177 Kolonate aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.731-734&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der Straßennamen betrug die Zahl der Hausstellen in Heiden 227 Kolonate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 130 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 158 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 2 | [[Dieselstraße 23 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 3 | [[Marktstraße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 4 | [[Hauptstraße 89-91 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 5 | [[Niedernkamp 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 6 | [[Papendiek 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 7 | [[Heßloher Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 8 | [[Hauptstraße 67 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 9 | [[Krugberg 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 10 | [[Papendiek 101 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 11 | [[Papendiek 105 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 12 | [[Niewalder Straße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 13 | [[Niewalder Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 14 | [[Südkamp 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 15 | [[Hauptstraße 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 16 | [[Kantorstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 17 | [[Bentruper Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 18 | [[Marktstraße 14 (Heiden)]], [[Marktstraße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 19 | [[Heidensche Straße 312 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 20 | [[Hauptstraße 39 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 292 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 294 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 22 | [[Marktstraße 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 23 | [[Kantorstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 24 | [[Am Feuerborn 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 25 | [[Trophagener Straße 121 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 26 | [[Hauptstraße 70 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 27 | [[Niedernkamp 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 28 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 29 | [[Kirchplatz 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 30 | [[Am Feuerborn 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 31 | [[Am Feuerborn 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 32 | [[Am Feuerborn 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 33 | [[Hauptstraße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 34 | [[Hauptstraße 47 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 35 | [[Niewalder Straße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 36 | [[Marktstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 37 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 38 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 39 | [[Marktstraße 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 40 | [[Krugberg 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 41 | [[Niewalder Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 42 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 43 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 44 | [[Heßloher Straße 1a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 45 | [[Detmolder Straße 299 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 46 | [[Detmolder Straße 298 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 47 | [[Hauptstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 48 | [[Hauptstraße 43 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 49 | [[An der Reihe 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 50 | [[An der Reihe 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 51 | [[Am Feuerborn 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 52 | [[Hauptstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 53 | [[Hauptstraße 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 55 | [[Kirchplatz 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 56 | [[Heßloher Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 57 | [[An der Reihe 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 59 | [[Marktstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 60 | [[Marktstraße 30 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 61 | [[Hauptstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 62 | [[Hauptstraße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 63 | [[Marktstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 64 | [[An der Reihe 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 65 | [[An der Reihe 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 66 | [[Marktstraße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 67 | [[Marktstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 68 | [[Hauptstraße 34a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 69 | noch zu ergänzen!&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 70 | [[Marktstraße 24 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 71 | [[Niewalder Straße 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 72 | [[Niewalder Straße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 73 | [[Detmolder Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 74 | [[Hauptstraße 75 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 75 | [[Marktstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 76 | [[Niedernkamp 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 77 | [[Niedernkamp 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 78 | [[Detmolder Straße 261 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 79 | [[Hauptstraße 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 80 | [[Frankenstraße 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 81 | [[Frankenstraße 32 (Heiden)]], [[Frankenstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 82 | [[Heideweg 86 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 83 | [[Hauptstraße 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 84 | [[Hauptstraße 82 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 85 | [[Hauptstraße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 86 | [[Hauptstraße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 87 | [[Detmolder Straße 297 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 88 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 89 | [[Hauptstraße 55x (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 90 | [[Detmolder Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 91 | [[Detmolder Straße 256 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 92 | [[Niewalder Straße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 93 | [[Detmolder Straße 308 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 94 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 95 | [[Niewalder Straße 10 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 96 | [[Detmolder Straße 218 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 97 | [[Detmolder Straße 210 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 98 | [[Detmolder Straße 222 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 99 | [[Detmolder Straße 228 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 100 | [[Detmolder Straße 232 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 101 | [[Detmolder Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 102 | [[Detmolder Straße 166 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 103 | [[Detmolder Straße 249 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 104 | [[Detmolder Straße 328 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 105 | [[Detmolder Straße 269 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 106 | [[Friedrichshöhe 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 107 | [[Friedrichshöhe 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 108 | [[Friedrichshöhe 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 109 | [[Friedrichshöhe 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 110 | [[Friedrichshöhe 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 111 | [[Detmolder Straße 248 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 112 | [[Hauptstraße 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 113 | [[Kirchplatz 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 114 | [[Kirchplatz 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 115 | [[Hauptstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 116 | [[Niedernkamp 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 117 | [[Detmolder Straße 192 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 118 | [[Heidensche Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 119 | [[In der Helle 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 120 | [[Niewalder Straße 25 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 121 | [[Hauptstraße 48 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 122 | [[Hörstmarscher Weg 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 125 | [[Heidensche Straße 254 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 126 | [[Heidensche Straße 262 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 127 | [[An der Reihe 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 128 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 129 | [[Heideweg 120 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 130 | [[Heideweg 68 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 131 | [[Heidensche Straße 306 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 132 | [[Heideweg 128 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 133 | [[Heidensche Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 134 | [[Hauptstraße 50 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 135 | [[Marktstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 136 | [[Heidensche Straße 219 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 137 | [[Niedernkamp 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 138 | [[Hörstmarscher Weg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 139 | [[Heidensche Straße 252 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 140 | [[Trophagener Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 141 | [[Detmolder Straße 303 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 142 | [[Bentruper Straße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 143 | [[Hauptstraße 59 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 144 | [[Detmolder Straße 238 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 145 | [[Heidensche Straße 272 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 146 | [[Hörstmarscher Weg 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 147 | [[Bentruper Straße 40 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 148 | [[Trophagener Straße 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 149 | [[Bentruper Straße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 150 | [[Bentruper Straße 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 151 | [[Bentruper Straße 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 154 | [[Heidensche Straße 274 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 155 | [[Heßloher Straße 53 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 156 | [[Hauptstraße ?? (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 157 | [[Kassebrede 54 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 158 | [[Bentruper Straße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 159 | [[Heßloher Straße 64 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 160 | [[Heßloher Straße 57 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 162 | [[Friedrichshöhe 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 166 | [[Hauptstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 167 | [[Hauptstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 169 | [[Niewalder Straße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 170 | [[Heidensche Straße 291 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 171 | [[Heideweg 172 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 174 | [[Krugberg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 175 | [[Papendiek 115 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 176 | [[Detmolder Straße 204 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 177 | [[Papendiek 117 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen== &lt;br /&gt;
* [[Am Feuerborn (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[An der Reihe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Dieselstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshöhe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße  (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidensche Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heideweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heßloher Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörstmarscher Weg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Helle (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kantorstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kassebrede (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchplatz (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Krugberg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Papendiek (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenbergweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Südkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Trophagener Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Twellenkampweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiden_(Lage) Heiden auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66213</id>
		<title>Heiden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66213"/>
		<updated>2026-07-20T19:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9805, 8.8458&lt;br /&gt;
}}Heiden ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Heiden war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Heiden in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden um 1800.jpg|mini|Heiden um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Heiden.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Abb. 28, Karte Kleinformen d. Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HEIDEN-HeinrSchäfer1958_BA_LA-5-42.png|thumb|Blick über die Felder auf Heiden, 1958, Foto: Heinrich Schäfer (LLB, BA LA-5-42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden mit Dorfkirche 1960.png|thumb|Heiden mit Dorfkirche, um 1960, LLB BA LA-5-57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Mitten in dem Dreieck, welches die Städte Detmold, Lemgo und Lage bilden, liegt das Dorf Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrlich ist Heiden direkt an die drei Städte angebunden mit der Heidenschen Straße L 941 nach Lage, der Niewalder Straße L 936 nach Detmold sowie der Trophagener Straße K 26 nach Lemgo. Zu den Bundesstraßen, die die drei Städte verbinden, führen die Friedrichshöhe nach Süden zur B 239 am Ellernkrug, die Bentruper Straße nach Osten zur B 238 in Bentrup sowie die Heßloher Straße nach Norden zur B 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich liegt die Gemarkung Heiden am Übergang der flachen Ebenen im Westen von Lippe, die durch die Täler von Bega und Werre gebildet werden und dem Beginn des östlich angrenzenden Lipper Berglandes, das mit dem Rotenberg in Hedderhagen östlich von Heiden beginnt. Diese Lage ergibt für Wanderer schöne Ausblicke vom Rotenberg über Heiden hinweg in das flache Land, wo der Teutoburger Wald den Blick nach Bielefeld im Westen begrenzt. Der Oetternbach, der in Detmold beim Gut Röhrentrup entspringt, durchfließt Heiden von der Grenze nach Niewald an der Ostseite weiter in nordwestliche Richtung nach Heßloh. Der überwiegende Teil der Gemarkung Heiden liegt auf Geländehöhen von etwa 100 bis 150 m über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Heiden setzte sich Stand 1900 aus folgenden Wohnplätzen zusammen: Avenhaus; Bentehof; Dreckhof; Ellernkrug; Heiden; Heidenscheheide; Lake; Sültehof; Sülterheide; Wellenheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot;&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In seiner Ausarbeitung „Heiden in Lippe“ teilt Hans Hüls die Gemarkungsflächen von Heiden in sechs Bereiche ein, jeweils drei südlich des Oetternbaches und drei auf der Nordseite, die durch Sieke, kleine Bachläufe, voneinander getrennt sind. Die südlichen Bereiche benennt er als Lager Hang, Heideriedel und Südriedel, die nördliche Teilflächen werden als Lössriedel und Lake benannt sowie als Dorfhang jener Bereich, auf dem sich später die dörfliche Siedlung entwickelt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 1000 Jahren begann in Heiden eine dauerhafte Siedlungsentwicklung mit ersten Ansiedlungen durch die vier Urhöfe im Dorf. Die ersten Siedler waren:&lt;br /&gt;
* Avenhaus, Heiden Nr. 1, auf dem Lager Hang, &lt;br /&gt;
* Sültemeier, Heiden Nr. 2 am westlichen Rand des Heideriedel sowie &lt;br /&gt;
* Akemeier, Heiden Nr. 4 auf dem Südriedel und der&lt;br /&gt;
* Meier zu Heiden Nr.3, der auf einem etwas höher gelegenen Plateau nördlich des Oetternbaches auf dem Dorfhang siedelte und zur Keimzelle des Dorfes wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war vor der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) abgeschlossen. Die vier Urhöfe hatten ihre Wohnplätze jeweils mitten in bzw. nah an den großen zusammenhängen Flächen ihrer Höfe angelegt und somit nur geringe Entfernungen zwischen Hof und Feld. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.47 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Überlegungen bezüglich der Gründung der Kirche in Heiden wird an dieser Stelle auf die Angaben zur Kirche unter [[Kirchplatz Kirche (Heiden)|Kirchplatz Kirche]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Siedlungsentwicklung in Heiden zwischen 1000 und 1500 wird bei Hüls in vier Ausbauphasen zeitlich gegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S.124 &amp;lt;/ref&amp;gt;  In die Zeit von 1000 bis 1150 datiert Hüls die Ansiedlung der Höfe Brüning Heiden Nr.5, Dreckmeier Nr.6, Diekmeier Nr.7 und Gröne Nr.9. Dabei geht Hüls davon aus, dass die beiden benachbarten Höfe Brüning und Dreckmeier im unteren Dorf zwei Teilhöfe eines zuvor bestehenden Brinkhofes sind, zu dem es ältere urkundlichen Belege gibt. Auffällig bei den Höfen Brüning und Dreckmeier ist die enge Gemengelage deren zugehöriger Flächen auf dem Heideriedel. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 125-126, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Rodungsphase zwischen 1150 und 1250 erfolgte die Anlage der Waldhufen auf dem Südriedel in dem Gebiet zwischen dem Lemgoer Hellweg und dem Bach, der Südriedel und Heideriedel trennt (heute Papendiek). So entstanden mehrere schematisch angelegte ca. 500 m lange Flächen und südlich eine weitere etwas ausfächernde Fläche. Die nördliche Hufe ist geteilt, womit sechs Höfe Anteil an dieser Rodungsphase haben (Holste Nr.8, Dröge Nr.10, Stecker Nr.11, Cord Holste Nr.12, Barthold Neddermann Nr.14 und Grote). &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 128 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728, Tafel 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Topograf. Karte 1.10000.jpg | thumb | Heiden, Topograf. Karte 1.10000, Siedlungsentwicklung 1912]]&lt;br /&gt;
In der Siedlungsphase von 1250 bis ca. 1475 entstanden in Heiden weitere 11 Hofstätten, überwiegend als Hoppenplöcker oder Straßenkötter, die keinen oder nur geringem Landbesitz hatten. Ihre Siedlungsplätze liegen überwiegend auf z.T. siedlungsungünstigem Gelände im Bereich des Dorfhanges im unteren Dorf. Damit verdichtet sich die dörfliche Siedlung zunehmend, was mit einer Bevölkerungszunahme verbunden ist. Auch die landesherrliche Mühle entstand in dieser Zeit am Weg nach Lage mit einem vom Oetternbach abzweigenden Mühlengraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1568 weist in der Gemarkung Heiden insgesamt 27 Hofstellen aus, hinzu kommen die Hofstellen von Pfarre und fürstlicher Mühle. Im 16. und 17. Jahrhundert entstehen weitere Hofstellen, überwiegend im unteren Dorf nahe am Oetternbach, z.B. Steinkamp, Nr. 26 und auch auf dem Dorfhang. Einzelne Ansiedlungen entstehen auch an der Peripherie, wie der Bentehof Nr. 25 an der Grenze zu Trophagen und der Ellernkrug (1677). Auch das Gebäudeensemble an der Nordseite des Kirchplatzes entsteht ab dem 17. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der fürstlichen Verwaltung führt Friemel mit Vermessungen und umfangreichen Erhebungen eine Bestandsaufnahme zu damaligen Besitzverhältnissen, Viehbestand usw. in Heiden durch, in denen er auch die vielfältigen Flurbezeichnungen in Heiden notiert und der Friemelschen Karte aus dem Jahre 1728 darstellt. In seinem Register werden 59 Hofstellen erfasst und es wird erkennbar, wo diese im Dorf angesiedelt sind. 1974 hat Hans Hüls in seiner Veröffentlichung „Heiden in Lippe“ die Besitzverhältnisse aus der Friemelschen Karte in anschauliche, gut lesbare Darstellungen übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.38 -39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 1853 sind in Heiden 83 Hofstellen erfasst, das ergibt sich aus dem Salbuch von 1829, in dem als die Hofstelle Nr. 83 für Eickmeier in Heiden letzte Eintragung notiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 121: Salbuch Vogtei Heiden 1829&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist eine deutliche Siedlungsentwicklung in Heiden zu verzeichnen. An der bis 1850 erbauten neuen Chaussee, die Lage mit Detmold verbindet, an der Lageschen Straße, am Heideweg und auch im Dorf entstehen zahlreiche neue einfache Siedlungshäuser. Diese werden zum Teil auch von Arbeitern erbaut, die in den Möbelfabriken in Lage und Detmold oder der Zuckerfabrik Lage beschäftig waren. Aus dem Adressbuch für das Fürstentum Lippe von 1901, das für Heiden 144 Kolonate auflistet, wird diese Entwicklung gut ablesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen entstehen in Heiden ca. 15 neue Wohnhäuser, überwiegend am damaligen Dorfrand, die typisch für diese Zeit stehen. Es sind zweigeschossige massive Gebäude auf nahezu quadratischem Grundriss mit Walmdach oder Krüppelwalmdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Wohnungsmangels nach dem 2. Weltkrieg begann danach auch in Heiden eine intensive Siedlungstätigkeit. Die Siedlungshäuser an der Kassebrede entstanden ab den frühen 1950-er Jahren, auf der Wiesenbrede wurde ab ca. 1960 gebaut.  Weitere Siedlungen entstanden ab 1980 zwischen der Festwiese und dem Sportplatz sowie nördlich der Grundschule in Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Liste der historischen [https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Kategorie:Objekt_in_Heiden Objekte in Heiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Einwohner || Jahr || Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnplatz || 1895 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Avenhaus || 35 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bentehof || 24 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreckhof || 15 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellernkrug, Heiden || 831 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenscheheide || 57 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lake || 16 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sültehof || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sülterheide || 113 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellenheide || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summe || 1190 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
Im Adreßbuch des Landes Lippe von 1926 sind für Heiden 177 Kolonate aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.731-734&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der Straßennamen betrug die Zahl der Hausstellen in Heiden 227 Kolonate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 130 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 158 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 2 | [[Dieselstraße 23 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 3 | [[Marktstraße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 4 | [[Hauptstraße 89-91 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 5 | [[Niedernkamp 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 6 | [[Papendiek 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 7 | [[Heßloher Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 8 | [[Hauptstraße 67 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 9 | [[Krugberg 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 10 | [[Papendiek 101 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 11 | [[Papendiek 105 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 12 | [[Niewalder Straße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 13 | [[Niewalder Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 14 | [[Südkamp 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 15 | [[Hauptstraße 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 16 | [[Kantorstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 17 | [[Bentruper Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 18 | [[Marktstraße 14 (Heiden)]], [[Marktstraße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 19 | [[Heidensche Straße 312 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 20 | [[Hauptstraße 39 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 292 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 294 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 22 | [[Marktstraße 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 23 | [[Kantorstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 24 | [[Am Feuerborn 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 25 | [[Trophagener Straße 121 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 26 | [[Hauptstraße 70 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 27 | [[Niedernkamp 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 28 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 29 | [[Kirchplatz 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 30 | [[Am Feuerborn 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 31 | [[Am Feuerborn 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 32 | [[Am Feuerborn 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 33 | [[Hauptstraße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 34 | [[Hauptstraße 47 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 35 | [[Niewalder Straße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 36 | [[Marktstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 37 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 38 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 39 | [[Marktstraße 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 40 | [[Krugberg 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 41 | [[Niewalder Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 42 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 43 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 44 | [[Heßloher Straße 1a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 45 | [[Detmolder Straße 299 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 46 | [[Detmolder Straße 298 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 47 | [[Hauptstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 48 | [[Hauptstraße 43 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 49 | [[An der Reihe 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 50 | [[An der Reihe 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 51 | [[Am Feuerborn 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 52 | [[Hauptstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 53 | [[Hauptstraße 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 55 | [[Kirchplatz 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 56 | [[Heßloher Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 57 | [[An der Reihe 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 59 | [[Marktstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 60 | [[Marktstraße 30 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 61 | [[Hauptstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 62 | [[Hauptstraße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 63 | [[Marktstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 64 | [[An der Reihe 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 65 | [[An der Reihe 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 66 | [[Marktstraße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 67 | [[Marktstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 68 | [[Hauptstraße 34a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 69 | noch zu ergänzen!&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 70 | [[Marktstraße 24 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 71 | [[Niewalder Straße 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 72 | [[Niewalder Straße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 73 | [[Detmolder Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 74 | [[Hauptstraße 75 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 75 | [[Marktstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 76 | [[Niedernkamp 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 77 | [[Niedernkamp 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 78 | [[Detmolder Straße 261 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 79 | [[Hauptstraße 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 80 | [[Frankenstraße 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 81 | [[Frankenstraße 32 (Heiden)]], [[Frankenstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 82 | [[Heideweg 86 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 83 | [[Hauptstraße 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 84 | [[Hauptstraße 82 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 85 | [[Hauptstraße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 86 | [[Hauptstraße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 87 | [[Detmolder Straße 297 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 88 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 89 | [[Hauptstraße 55x (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 90 | [[Detmolder Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 91 | [[Detmolder Straße 256 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 92 | [[Niewalder Straße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 93 | [[Detmolder Straße 308 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 94 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 95 | [[Niewalder Straße 10 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 96 | [[Detmolder Straße 218 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 97 | [[Detmolder Straße 210 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 98 | [[Detmolder Straße 222 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 99 | [[Detmolder Straße 228 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 100 | [[Detmolder Straße 232 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 101 | [[Detmolder Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 102 | [[Detmolder Straße 166 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 103 | [[Detmolder Straße 249 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 104 | [[Detmolder Straße 328 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 105 | [[Detmolder Straße 269 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 106 | [[Friedrichshöhe 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 107 | [[Friedrichshöhe 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 108 | [[Friedrichshöhe 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 109 | [[Friedrichshöhe 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 110 | [[Friedrichshöhe 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 111 | [[Detmolder Straße 248 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 112 | [[Hauptstraße 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 113 | [[Kirchplatz 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 114 | [[Kirchplatz 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 115 | [[Hauptstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 116 | [[Niedernkamp 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 117 | [[Detmolder Straße 192 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 118 | [[Heidensche Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 119 | [[In der Helle 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 120 | [[Niewalder Straße 25 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 121 | [[Hauptstraße 48 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 122 | [[Hörstmarscher Weg 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 125 | [[Heidensche Straße 254 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 126 | [[Heidensche Straße 262 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 127 | [[An der Reihe 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 128 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 129 | [[Heideweg 120 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 130 | [[Heideweg 68 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 131 | [[Heidensche Straße 306 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 132 | [[Heideweg 128 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 133 | [[Heidensche Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 134 | [[Hauptstraße 50 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 135 | [[Marktstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 136 | [[Heidensche Straße 219 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 137 | [[Niedernkamp 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 138 | [[Hörstmarscher Weg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 139 | [[Heidensche Straße 252 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 140 | [[Trophagener Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 141 | [[Detmolder Straße 303 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 142 | [[Bentruper Straße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 143 | [[Hauptstraße 59 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 144 | [[Detmolder Straße 238 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 145 | [[Heidensche Straße 272 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 146 | [[Hörstmarscher Weg 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 147 | [[Bentruper Straße 40 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 148 | [[Trophagener Straße 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 149 | [[Bentruper Straße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 150 | [[Bentruper Straße 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 151 | [[Bentruper Straße 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 154 | [[Heidensche Straße 274 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 155 | [[Heßloher Straße 53 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 156 | [[Hauptstraße ?? (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 157 | [[Kassebrede 54 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 158 | [[Bentruper Straße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 159 | [[Heßloher Straße 64 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 160 | [[Heßloher Straße 57 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 162 | [[Friedrichshöhe 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 166 | [[Hauptstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 167 | [[Hauptstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 169 | [[Niewalder Straße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 170 | [[Heidensche Straße 291 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 171 | [[Heideweg 172 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 174 | [[Krugberg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 175 | [[Papendiek 115 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 176 | [[Detmolder Straße 204 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 177 | [[Papendiek 117 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen== &lt;br /&gt;
* [[Am Feuerborn (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[An der Reihe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Dieselstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshöhe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße  (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidensche Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heideweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heßloher Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörstmarscher Weg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Helle (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kantorstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kassebrede (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchplatz (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Krugberg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Papendiek (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenbergweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Südkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Trophagener Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Twellenkampweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiden_(Lage) Heiden auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66212</id>
		<title>Heiden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66212"/>
		<updated>2026-07-20T19:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9805, 8.8458&lt;br /&gt;
}}Heiden ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Heiden war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Heiden in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden um 1800.jpg|mini|Heiden um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Heiden.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Abb. 28, Karte Kleinformen d. Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HEIDEN-HeinrSchäfer1958_BA_LA-5-42.png|thumb|Blick über die Felder auf Heiden, 1958, Foto: Heinrich Schäfer (LLB, BA LA-5-42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden mit Dorfkirche 1960.png|thumb|Heiden mit Dorfkirche, um 1960, LLB BA LA-5-57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Mitten in dem Dreieck, welches die Städte Detmold, Lemgo und Lage bilden, liegt das Dorf Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrlich ist Heiden direkt an die drei Städte angebunden mit der Heidenschen Straße L 941 nach Lage, der Niewalder Straße L 936 nach Detmold sowie der Trophagener Straße K 26 nach Lemgo. Zu den Bundesstraßen, die die drei Städte verbinden, führen die Friedrichshöhe nach Süden zur B 239 am Ellernkrug, die Bentruper Straße nach Osten zur B 238 in Bentrup sowie die Heßloher Straße nach Norden zur B 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich liegt die Gemarkung Heiden am Übergang der flachen Ebenen im Westen von Lippe, die durch die Täler von Bega und Werre gebildet werden und dem Beginn des östlich angrenzenden Lipper Berglandes, das mit dem Rotenberg in Hedderhagen östlich von Heiden beginnt. Diese Lage ergibt für Wanderer schöne Ausblicke vom Rotenberg über Heiden hinweg in das flache Land, wo der Teutoburger Wald den Blick nach Bielefeld im Westen begrenzt. Der Oetternbach, der in Detmold beim Gut Röhrentrup entspringt, durchfließt Heiden von der Grenze nach Niewald an der Ostseite weiter in nordwestliche Richtung nach Heßloh. Der überwiegende Teil der Gemarkung Heiden liegt auf Geländehöhen von etwa 100 bis 150 m über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Heiden setzte sich Stand 1900 aus folgenden Wohnplätzen zusammen: Avenhaus; Bentehof; Dreckhof; Ellernkrug; Heiden; Heidenscheheide; Lake; Sültehof; Sülterheide; Wellenheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot;&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In seiner Ausarbeitung „Heiden in Lippe“ teilt Hans Hüls die Gemarkungsflächen von Heiden in sechs Bereiche ein, jeweils drei südlich des Oetternbaches und drei auf der Nordseite, die durch Sieke, kleine Bachläufe, voneinander getrennt sind. Die südlichen Bereiche benennt er als Lager Hang, Heideriedel und Südriedel, die nördliche Teilflächen werden als Lössriedel und Lake benannt sowie als Dorfhang jener Bereich, auf dem sich später die dörfliche Siedlung entwickelt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 1000 Jahren begann in Heiden eine dauerhafte Siedlungsentwicklung mit ersten Ansiedlungen durch die vier Urhöfe im Dorf. Die ersten Siedler waren:&lt;br /&gt;
* Avenhaus, Heiden Nr. 1, auf dem Lager Hang, &lt;br /&gt;
* Sültemeier, Heiden Nr. 2 am westlichen Rand des Heideriedel sowie &lt;br /&gt;
* Akemeier, Heiden Nr. 4 auf dem Südriedel und der&lt;br /&gt;
* Meier zu Heiden Nr.3, der auf einem etwas höher gelegenen Plateau nördlich des Oetternbaches auf dem Dorfhang siedelte und zur Keimzelle des Dorfes wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war vor der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) abgeschlossen. Die vier Urhöfe hatten ihre Wohnplätze jeweils mitten in bzw. nah an den großen zusammenhängen Flächen ihrer Höfe angelegt und somit nur geringe Entfernungen zwischen Hof und Feld. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.47 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Überlegungen bezüglich der Gründung der Kirche in Heiden wird an dieser Stelle auf die Angaben zur Kirche unter [[Kirchplatz Kirche (Heiden)|Kirchplatz Kirche]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Siedlungsentwicklung in Heiden zwischen 1000 und 1500 wird bei Hüls in vier Ausbauphasen zeitlich gegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S.124 &amp;lt;/ref&amp;gt;  In die Zeit von 1000 bis 1150 datiert Hüls die Ansiedlung der Höfe Brüning Heiden Nr.5, Dreckmeier Nr.6, Diekmeier Nr.7 und Gröne Nr.9. Dabei geht Hüls davon aus, dass die beiden benachbarten Höfe Brüning und Dreckmeier im unteren Dorf zwei Teilhöfe eines zuvor bestehenden Brinkhofes sind, zu dem es ältere urkundlichen Belege gibt. Auffällig bei den Höfen Brüning und Dreckmeier ist die enge Gemengelage deren zugehöriger Flächen auf dem Heideriedel. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 125-126, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Rodungsphase zwischen 1150 und 1250 erfolgte die Anlage der Waldhufen auf dem Südriedel in dem Gebiet zwischen dem Lemgoer Hellweg und dem Bach, der Südriedel und Heideriedel trennt (heute Papendiek). So entstanden mehrere schematisch angelegte ca. 500 m lange Flächen und südlich eine weitere etwas ausfächernde Fläche. Die nördliche Hufe ist geteilt, womit sechs Höfe Anteil an dieser Rodungsphase haben (Holste Nr.8, Dröge Nr.10, Stecker Nr.11, Cord Holste Nr.12, Barthold Neddermann Nr.14 und Grote). &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 128 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728, Tafel 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Topograf. Karte 1.10000.jpg | thumb | Heiden, Topograf. Karte 1.10000, Siedlungsentwicklung 1912]]&lt;br /&gt;
In der Siedlungsphase von 1250 bis ca. 1475 entstanden in Heiden weitere 11 Hofstätten, überwiegend als Hoppenplöcker oder Straßenkötter, die keinen oder nur geringem Landbesitz hatten. Ihre Siedlungsplätze liegen überwiegend auf z.T. siedlungsungünstigem Gelände im Bereich des Dorfhanges im unteren Dorf. Damit verdichtet sich die dörfliche Siedlung zunehmend, was mit einer Bevölkerungszunahme verbunden ist. Auch die landesherrliche Mühle entstand in dieser Zeit am Weg nach Lage mit einem vom Oetternbach abzweigenden Mühlengraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1568 weist in der Gemarkung Heiden insgesamt 27 Hofstellen aus, hinzu kommen die Hofstellen von Pfarre und fürstlicher Mühle. Im 16. und 17. Jahrhundert entstehen weitere Hofstellen, überwiegend im unteren Dorf nahe am Oetternbach, z.B. Steinkamp, Nr. 26 und auch auf dem Dorfhang. Einzelne Ansiedlungen entstehen auch an der Peripherie, wie der Bentehof Nr. 25 an der Grenze zu Trophagen und der Ellernkrug (1677). Auch das Gebäudeensemble an der Nordseite des Kirchplatzes entsteht ab dem 17. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der fürstlichen Verwaltung führt Friemel mit Vermessungen und umfangreichen Erhebungen eine Bestandsaufnahme zu damaligen Besitzverhältnissen, Viehbestand usw. in Heiden durch, in denen er auch die vielfältigen Flurbezeichnungen in Heiden notiert und der Friemelschen Karte aus dem Jahre 1728 darstellt. In seinem Register werden 59 Hofstellen erfasst und es wird erkennbar, wo diese im Dorf angesiedelt sind. 1974 hat Hans Hüls in seiner Veröffentlichung „Heiden in Lippe“ die Besitzverhältnisse aus der Friemelschen Karte in anschauliche, gut lesbare Darstellungen übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.38 -39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 1853 sind in Heiden 83 Hofstellen erfasst, das ergibt sich aus dem Salbuch von 1829, in dem als die Hofstelle Nr. 83 für Eickmeier in Heiden letzte Eintragung notiert ist. Für die 2. Hälfte des 19, Jahrhunderts ist eine deutliche Siedlungsentwicklung in Heiden zu verzeichnen. An der bis 1850 erbauten neuen Chaussee, die Lage mit Detmold verbindet, an der Lageschen Straße, am Heideweg und auch im Dorf entstehen zahlreiche neue einfache Siedlungshäuser. Diese werden zum Teil auch von Arbeitern erbaut, die in den Möbelfabriken in Lage und Detmold oder der Zuckerfabrik Lage beschäftig waren. Aus dem Adressbuch für das Fürstentum Lippe von 1901, das für Heiden 144 Kolonate auflistet, wird diese Entwicklung gut ablesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen entstehen in Heiden ca. 15 neue Wohnhäuser, überwiegend am damaligen Dorfrand, die typisch für diese Zeit stehen. Es sind zweigeschossige massive Gebäude auf nahezu quadratischem Grundriss mit Walmdach oder Krüppelwalmdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Wohnungsmangels nach dem 2. Weltkrieg begann danach auch in Heiden eine intensive Siedlungstätigkeit. Die Siedlungshäuser an der Kassebrede entstanden ab den frühen 1950-er Jahren, auf der Wiesenbrede wurde ab ca. 1960 gebaut.  Weitere Siedlungen entstanden ab 1980 zwischen der Festwiese und dem Sportplatz sowie nördlich der Grundschule in Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Liste der historischen [https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Kategorie:Objekt_in_Heiden Objekte in Heiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Einwohner || Jahr || Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnplatz || 1895 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Avenhaus || 35 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bentehof || 24 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreckhof || 15 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellernkrug, Heiden || 831 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenscheheide || 57 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lake || 16 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sültehof || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sülterheide || 113 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellenheide || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summe || 1190 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
Im Adreßbuch des Landes Lippe von 1926 sind für Heiden 177 Kolonate aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.731-734&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der Straßennamen betrug die Zahl der Hausstellen in Heiden 227 Kolonate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 130 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 158 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 2 | [[Dieselstraße 23 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 3 | [[Marktstraße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 4 | [[Hauptstraße 89-91 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 5 | [[Niedernkamp 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 6 | [[Papendiek 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 7 | [[Heßloher Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 8 | [[Hauptstraße 67 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 9 | [[Krugberg 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 10 | [[Papendiek 101 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 11 | [[Papendiek 105 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 12 | [[Niewalder Straße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 13 | [[Niewalder Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 14 | [[Südkamp 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 15 | [[Hauptstraße 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 16 | [[Kantorstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 17 | [[Bentruper Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 18 | [[Marktstraße 14 (Heiden)]], [[Marktstraße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 19 | [[Heidensche Straße 312 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 20 | [[Hauptstraße 39 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 292 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 294 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 22 | [[Marktstraße 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 23 | [[Kantorstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 24 | [[Am Feuerborn 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 25 | [[Trophagener Straße 121 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 26 | [[Hauptstraße 70 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 27 | [[Niedernkamp 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 28 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 29 | [[Kirchplatz 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 30 | [[Am Feuerborn 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 31 | [[Am Feuerborn 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 32 | [[Am Feuerborn 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 33 | [[Hauptstraße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 34 | [[Hauptstraße 47 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 35 | [[Niewalder Straße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 36 | [[Marktstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 37 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 38 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 39 | [[Marktstraße 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 40 | [[Krugberg 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 41 | [[Niewalder Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 42 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 43 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 44 | [[Heßloher Straße 1a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 45 | [[Detmolder Straße 299 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 46 | [[Detmolder Straße 298 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 47 | [[Hauptstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 48 | [[Hauptstraße 43 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 49 | [[An der Reihe 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 50 | [[An der Reihe 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 51 | [[Am Feuerborn 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 52 | [[Hauptstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 53 | [[Hauptstraße 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 55 | [[Kirchplatz 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 56 | [[Heßloher Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 57 | [[An der Reihe 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 59 | [[Marktstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 60 | [[Marktstraße 30 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 61 | [[Hauptstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 62 | [[Hauptstraße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 63 | [[Marktstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 64 | [[An der Reihe 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 65 | [[An der Reihe 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 66 | [[Marktstraße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 67 | [[Marktstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 68 | [[Hauptstraße 34a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 69 | noch zu ergänzen!&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 70 | [[Marktstraße 24 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 71 | [[Niewalder Straße 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 72 | [[Niewalder Straße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 73 | [[Detmolder Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 74 | [[Hauptstraße 75 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 75 | [[Marktstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 76 | [[Niedernkamp 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 77 | [[Niedernkamp 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 78 | [[Detmolder Straße 261 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 79 | [[Hauptstraße 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 80 | [[Frankenstraße 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 81 | [[Frankenstraße 32 (Heiden)]], [[Frankenstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 82 | [[Heideweg 86 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 83 | [[Hauptstraße 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 84 | [[Hauptstraße 82 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 85 | [[Hauptstraße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 86 | [[Hauptstraße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 87 | [[Detmolder Straße 297 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 88 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 89 | [[Hauptstraße 55x (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 90 | [[Detmolder Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 91 | [[Detmolder Straße 256 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 92 | [[Niewalder Straße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 93 | [[Detmolder Straße 308 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 94 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 95 | [[Niewalder Straße 10 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 96 | [[Detmolder Straße 218 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 97 | [[Detmolder Straße 210 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 98 | [[Detmolder Straße 222 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 99 | [[Detmolder Straße 228 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 100 | [[Detmolder Straße 232 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 101 | [[Detmolder Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 102 | [[Detmolder Straße 166 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 103 | [[Detmolder Straße 249 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 104 | [[Detmolder Straße 328 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 105 | [[Detmolder Straße 269 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 106 | [[Friedrichshöhe 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 107 | [[Friedrichshöhe 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 108 | [[Friedrichshöhe 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 109 | [[Friedrichshöhe 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 110 | [[Friedrichshöhe 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 111 | [[Detmolder Straße 248 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 112 | [[Hauptstraße 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 113 | [[Kirchplatz 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 114 | [[Kirchplatz 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 115 | [[Hauptstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 116 | [[Niedernkamp 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 117 | [[Detmolder Straße 192 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 118 | [[Heidensche Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 119 | [[In der Helle 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 120 | [[Niewalder Straße 25 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 121 | [[Hauptstraße 48 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 122 | [[Hörstmarscher Weg 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 125 | [[Heidensche Straße 254 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 126 | [[Heidensche Straße 262 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 127 | [[An der Reihe 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 128 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 129 | [[Heideweg 120 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 130 | [[Heideweg 68 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 131 | [[Heidensche Straße 306 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 132 | [[Heideweg 128 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 133 | [[Heidensche Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 134 | [[Hauptstraße 50 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 135 | [[Marktstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 136 | [[Heidensche Straße 219 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 137 | [[Niedernkamp 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 138 | [[Hörstmarscher Weg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 139 | [[Heidensche Straße 252 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 140 | [[Trophagener Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 141 | [[Detmolder Straße 303 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 142 | [[Bentruper Straße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 143 | [[Hauptstraße 59 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 144 | [[Detmolder Straße 238 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 145 | [[Heidensche Straße 272 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 146 | [[Hörstmarscher Weg 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 147 | [[Bentruper Straße 40 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 148 | [[Trophagener Straße 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 149 | [[Bentruper Straße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 150 | [[Bentruper Straße 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 151 | [[Bentruper Straße 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 154 | [[Heidensche Straße 274 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 155 | [[Heßloher Straße 53 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 156 | [[Hauptstraße ?? (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 157 | [[Kassebrede 54 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 158 | [[Bentruper Straße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 159 | [[Heßloher Straße 64 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 160 | [[Heßloher Straße 57 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 162 | [[Friedrichshöhe 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 166 | [[Hauptstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 167 | [[Hauptstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 169 | [[Niewalder Straße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 170 | [[Heidensche Straße 291 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 171 | [[Heideweg 172 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 174 | [[Krugberg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 175 | [[Papendiek 115 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 176 | [[Detmolder Straße 204 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 177 | [[Papendiek 117 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen== &lt;br /&gt;
* [[Am Feuerborn (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[An der Reihe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Dieselstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshöhe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße  (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidensche Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heideweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heßloher Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörstmarscher Weg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Helle (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kantorstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kassebrede (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchplatz (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Krugberg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Papendiek (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenbergweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Südkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Trophagener Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Twellenkampweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiden_(Lage) Heiden auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Heiden,_Topograf._Karte_1.10000.jpg&amp;diff=66211</id>
		<title>Datei:Heiden, Topograf. Karte 1.10000.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Heiden,_Topograf._Karte_1.10000.jpg&amp;diff=66211"/>
		<updated>2026-07-20T19:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Heiden Topograf. Karte 1:1000 von 1912&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Heiden Topograf. Karte 1:1000 von 1912&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66210</id>
		<title>Heiden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66210"/>
		<updated>2026-07-20T19:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9805, 8.8458&lt;br /&gt;
}}Heiden ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Heiden war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Heiden in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden um 1800.jpg|mini|Heiden um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Heiden.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Abb. 28, Karte Kleinformen d. Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HEIDEN-HeinrSchäfer1958_BA_LA-5-42.png|thumb|Blick über die Felder auf Heiden, 1958, Foto: Heinrich Schäfer (LLB, BA LA-5-42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden mit Dorfkirche 1960.png|thumb|Heiden mit Dorfkirche, um 1960, LLB BA LA-5-57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Mitten in dem Dreieck, welches die Städte Detmold, Lemgo und Lage bilden, liegt das Dorf Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrlich ist Heiden direkt an die drei Städte angebunden mit der Heidenschen Straße L 941 nach Lage, der Niewalder Straße L 936 nach Detmold sowie der Trophagener Straße K 26 nach Lemgo. Zu den Bundesstraßen, die die drei Städte verbinden, führen die Friedrichshöhe nach Süden zur B 239 am Ellernkrug, die Bentruper Straße nach Osten zur B 238 in Bentrup sowie die Heßloher Straße nach Norden zur B 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich liegt die Gemarkung Heiden am Übergang der flachen Ebenen im Westen von Lippe, die durch die Täler von Bega und Werre gebildet werden und dem Beginn des östlich angrenzenden Lipper Berglandes, das mit dem Rotenberg in Hedderhagen östlich von Heiden beginnt. Diese Lage ergibt für Wanderer schöne Ausblicke vom Rotenberg über Heiden hinweg in das flache Land, wo der Teutoburger Wald den Blick nach Bielefeld im Westen begrenzt. Der Oetternbach, der in Detmold beim Gut Röhrentrup entspringt, durchfließt Heiden von der Grenze nach Niewald an der Ostseite weiter in nordwestliche Richtung nach Heßloh. Der überwiegende Teil der Gemarkung Heiden liegt auf Geländehöhen von etwa 100 bis 150 m über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Heiden setzte sich Stand 1900 aus folgenden Wohnplätzen zusammen: Avenhaus; Bentehof; Dreckhof; Ellernkrug; Heiden; Heidenscheheide; Lake; Sültehof; Sülterheide; Wellenheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot;&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In seiner Ausarbeitung „Heiden in Lippe“ teilt Hans Hüls die Gemarkungsflächen von Heiden in sechs Bereiche ein, jeweils drei südlich des Oetternbaches und drei auf der Nordseite, die durch Sieke, kleine Bachläufe, voneinander getrennt sind. Die südlichen Bereiche benennt er als Lager Hang, Heideriedel und Südriedel, die nördliche Teilflächen werden als Lössriedel und Lake benannt sowie als Dorfhang jener Bereich, auf dem sich später die dörfliche Siedlung entwickelt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 1000 Jahren begann in Heiden eine dauerhafte Siedlungsentwicklung mit ersten Ansiedlungen durch die vier Urhöfe im Dorf. Die ersten Siedler waren:&lt;br /&gt;
* Avenhaus, Heiden Nr. 1, auf dem Lager Hang, &lt;br /&gt;
* Sültemeier, Heiden Nr. 2 am westlichen Rand des Heideriedel sowie &lt;br /&gt;
* Akemeier, Heiden Nr. 4 auf dem Südriedel und der&lt;br /&gt;
* Meier zu Heiden Nr.3, der auf einem etwas höher gelegenen Plateau nördlich des Oetternbaches auf dem Dorfhang siedelte und zur Keimzelle des Dorfes wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war vor der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) abgeschlossen. Die vier Urhöfe hatten ihre Wohnplätze jeweils mitten in bzw. nah an den großen zusammenhängen Flächen ihrer Höfe angelegt und somit nur geringe Entfernungen zwischen Hof und Feld. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.47 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Überlegungen bezüglich der Gründung der Kirche in Heiden wird an dieser Stelle auf die Angaben zur Kirche unter [[Kirchplatz Kirche (Heiden)|Kirchplatz Kirche]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Siedlungsentwicklung in Heiden zwischen 1000 und 1500 wird bei Hüls in vier Ausbauphasen zeitlich gegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S.124 &amp;lt;/ref&amp;gt;  In die Zeit von 1000 bis 1150 datiert Hüls die Ansiedlung der Höfe Brüning Heiden Nr.5, Dreckmeier Nr.6, Diekmeier Nr.7 und Gröne Nr.9. Dabei geht Hüls davon aus, dass die beiden benachbarten Höfe Brüning und Dreckmeier im unteren Dorf zwei Teilhöfe eines zuvor bestehenden Brinkhofes sind, zu dem es ältere urkundlichen Belege gibt. Auffällig bei den Höfen Brüning und Dreckmeier ist die enge Gemengelage deren zugehöriger Flächen auf dem Heideriedel. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 125-126, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Rodungsphase zwischen 1150 und 1250 erfolgte die Anlage der Waldhufen auf dem Südriedel in dem Gebiet zwischen dem Lemgoer Hellweg und dem Bach, der Südriedel und Heideriedel trennt (heute Papendiek). So entstanden mehrere schematisch angelegte ca. 500 m lange Flächen und südlich eine weitere etwas ausfächernde Fläche. Die nördliche Hufe ist geteilt, womit sechs Höfe Anteil an dieser Rodungsphase haben (Holste Nr.8, Dröge Nr.10, Stecker Nr.11, Cord Holste Nr.12, Barthold Neddermann Nr.14 und Grote). &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 128 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728, Tafel 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Heiden, Topograf. Karte 1.10000.jpg | thumb | Heiden, Topograf. Karte 1.10000, Siedlungsentwicklung 1912]]&lt;br /&gt;
In der Siedlungsphase von 1250 bis ca. 1475 entstanden in Heiden weitere 11 Hofstätten, überwiegend als Hoppenplöcker oder Straßenkötter, die keinen oder nur geringem Landbesitz hatten. Ihre Siedlungsplätze liegen überwiegend auf z.T. siedlungsungünstigem Gelände im Bereich des Dorfhanges im unteren Dorf. Damit verdichtet sich die dörfliche Siedlung zunehmend, was mit einer Bevölkerungszunahme verbunden ist. Auch die landesherrliche Mühle entstand in dieser Zeit am Weg nach Lage mit einem vom Oetternbach abzweigenden Mühlengraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1568 weist in der Gemarkung Heiden insgesamt 27 Hofstellen aus, hinzu kommen die Hofstellen von Pfarre und fürstlicher Mühle. Im 16. und 17. Jahrhundert entstehen weitere Hofstellen, überwiegend im unteren Dorf nahe am Oetternbach, z.B. Steinkamp, Nr. 26 und auch auf dem Dorfhang. Einzelne Ansiedlungen entstehen auch an der Peripherie, wie der Bentehof Nr. 25 an der Grenze zu Trophagen und der Ellernkrug (1677). Auch das Gebäudeensemble an der Nordseite des Kirchplatzes entsteht ab dem 17. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der fürstlichen Verwaltung führt Friemel mit Vermessungen und umfangreichen Erhebungen eine Bestandsaufnahme zu damaligen Besitzverhältnissen, Viehbestand usw. in Heiden durch, in denen er auch die vielfältigen Flurbezeichnungen in Heiden notiert und der Friemelschen Karte aus dem Jahre 1728 darstellt. In seinem Register werden 59 Hofstellen erfasst und es wird erkennbar, wo diese im Dorf angesiedelt sind. 1974 hat Hans Hüls in seiner Veröffentlichung „Heiden in Lippe“ die Besitzverhältnisse aus der Friemelschen Karte in anschauliche, gut lesbare Darstellungen übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.38 -39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 1853 sind in Heiden 83 Hofstellen erfasst, das ergibt sich aus dem Salbuch von 1829, in dem als die Hofstelle Nr. 83 für Eickmeier in Heiden letzte Eintragung notiert ist. Für die 2. Hälfte des 19, Jahrhunderts ist eine deutliche Siedlungsentwicklung in Heiden zu verzeichnen. An der bis 1850 erbauten neuen Chaussee, die Lage mit Detmold verbindet, an der Lageschen Straße, am Heideweg und auch im Dorf entstehen zahlreiche neue einfache Siedlungshäuser. Diese werden zum Teil auch von Arbeitern erbaut, die in den Möbelfabriken in Lage und Detmold oder der Zuckerfabrik Lage beschäftig waren. Aus dem Adressbuch für das Fürstentum Lippe von 1901, das für Heiden 144 Kolonate auflistet, wird diese Entwicklung gut ablesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen entstehen in Heiden ca. 15 neue Wohnhäuser, überwiegend am damaligen Dorfrand, die typisch für diese Zeit stehen. Es sind zweigeschossige massive Gebäude auf nahezu quadratischem Grundriss mit Walmdach oder Krüppelwalmdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Wohnungsmangels nach dem 2. Weltkrieg begann danach auch in Heiden eine intensive Siedlungstätigkeit. Die Siedlungshäuser an der Kassebrede entstanden ab den frühen 1950-er Jahren, auf der Wiesenbrede wurde ab ca. 1960 gebaut.  Weitere Siedlungen entstanden ab 1980 zwischen der Festwiese und dem Sportplatz sowie nördlich der Grundschule in Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Liste der historischen [https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Kategorie:Objekt_in_Heiden Objekte in Heiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Einwohner || Jahr || Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnplatz || 1895 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Avenhaus || 35 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bentehof || 24 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreckhof || 15 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellernkrug, Heiden || 831 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenscheheide || 57 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lake || 16 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sültehof || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sülterheide || 113 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellenheide || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summe || 1190 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
Im Adreßbuch des Landes Lippe von 1926 sind für Heiden 177 Kolonate aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.731-734&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der Straßennamen betrug die Zahl der Hausstellen in Heiden 227 Kolonate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 130 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 158 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 2 | [[Dieselstraße 23 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 3 | [[Marktstraße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 4 | [[Hauptstraße 89-91 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 5 | [[Niedernkamp 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 6 | [[Papendiek 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 7 | [[Heßloher Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 8 | [[Hauptstraße 67 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 9 | [[Krugberg 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 10 | [[Papendiek 101 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 11 | [[Papendiek 105 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 12 | [[Niewalder Straße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 13 | [[Niewalder Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 14 | [[Südkamp 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 15 | [[Hauptstraße 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 16 | [[Kantorstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 17 | [[Bentruper Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 18 | [[Marktstraße 14 (Heiden)]], [[Marktstraße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 19 | [[Heidensche Straße 312 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 20 | [[Hauptstraße 39 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 292 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 294 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 22 | [[Marktstraße 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 23 | [[Kantorstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 24 | [[Am Feuerborn 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 25 | [[Trophagener Straße 121 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 26 | [[Hauptstraße 70 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 27 | [[Niedernkamp 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 28 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 29 | [[Kirchplatz 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 30 | [[Am Feuerborn 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 31 | [[Am Feuerborn 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 32 | [[Am Feuerborn 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 33 | [[Hauptstraße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 34 | [[Hauptstraße 47 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 35 | [[Niewalder Straße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 36 | [[Marktstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 37 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 38 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 39 | [[Marktstraße 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 40 | [[Krugberg 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 41 | [[Niewalder Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 42 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 43 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 44 | [[Heßloher Straße 1a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 45 | [[Detmolder Straße 299 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 46 | [[Detmolder Straße 298 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 47 | [[Hauptstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 48 | [[Hauptstraße 43 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 49 | [[An der Reihe 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 50 | [[An der Reihe 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 51 | [[Am Feuerborn 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 52 | [[Hauptstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 53 | [[Hauptstraße 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 55 | [[Kirchplatz 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 56 | [[Heßloher Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 57 | [[An der Reihe 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 59 | [[Marktstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 60 | [[Marktstraße 30 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 61 | [[Hauptstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 62 | [[Hauptstraße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 63 | [[Marktstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 64 | [[An der Reihe 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 65 | [[An der Reihe 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 66 | [[Marktstraße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 67 | [[Marktstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 68 | [[Hauptstraße 34a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 69 | noch zu ergänzen!&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 70 | [[Marktstraße 24 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 71 | [[Niewalder Straße 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 72 | [[Niewalder Straße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 73 | [[Detmolder Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 74 | [[Hauptstraße 75 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 75 | [[Marktstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 76 | [[Niedernkamp 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 77 | [[Niedernkamp 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 78 | [[Detmolder Straße 261 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 79 | [[Hauptstraße 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 80 | [[Frankenstraße 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 81 | [[Frankenstraße 32 (Heiden)]], [[Frankenstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 82 | [[Heideweg 86 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 83 | [[Hauptstraße 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 84 | [[Hauptstraße 82 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 85 | [[Hauptstraße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 86 | [[Hauptstraße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 87 | [[Detmolder Straße 297 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 88 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 89 | [[Hauptstraße 55x (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 90 | [[Detmolder Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 91 | [[Detmolder Straße 256 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 92 | [[Niewalder Straße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 93 | [[Detmolder Straße 308 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 94 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 95 | [[Niewalder Straße 10 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 96 | [[Detmolder Straße 218 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 97 | [[Detmolder Straße 210 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 98 | [[Detmolder Straße 222 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 99 | [[Detmolder Straße 228 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 100 | [[Detmolder Straße 232 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 101 | [[Detmolder Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 102 | [[Detmolder Straße 166 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 103 | [[Detmolder Straße 249 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 104 | [[Detmolder Straße 328 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 105 | [[Detmolder Straße 269 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 106 | [[Friedrichshöhe 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 107 | [[Friedrichshöhe 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 108 | [[Friedrichshöhe 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 109 | [[Friedrichshöhe 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 110 | [[Friedrichshöhe 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 111 | [[Detmolder Straße 248 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 112 | [[Hauptstraße 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 113 | [[Kirchplatz 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 114 | [[Kirchplatz 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 115 | [[Hauptstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 116 | [[Niedernkamp 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 117 | [[Detmolder Straße 192 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 118 | [[Heidensche Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 119 | [[In der Helle 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 120 | [[Niewalder Straße 25 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 121 | [[Hauptstraße 48 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 122 | [[Hörstmarscher Weg 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 125 | [[Heidensche Straße 254 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 126 | [[Heidensche Straße 262 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 127 | [[An der Reihe 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 128 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 129 | [[Heideweg 120 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 130 | [[Heideweg 68 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 131 | [[Heidensche Straße 306 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 132 | [[Heideweg 128 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 133 | [[Heidensche Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 134 | [[Hauptstraße 50 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 135 | [[Marktstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 136 | [[Heidensche Straße 219 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 137 | [[Niedernkamp 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 138 | [[Hörstmarscher Weg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 139 | [[Heidensche Straße 252 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 140 | [[Trophagener Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 141 | [[Detmolder Straße 303 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 142 | [[Bentruper Straße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 143 | [[Hauptstraße 59 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 144 | [[Detmolder Straße 238 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 145 | [[Heidensche Straße 272 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 146 | [[Hörstmarscher Weg 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 147 | [[Bentruper Straße 40 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 148 | [[Trophagener Straße 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 149 | [[Bentruper Straße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 150 | [[Bentruper Straße 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 151 | [[Bentruper Straße 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 154 | [[Heidensche Straße 274 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 155 | [[Heßloher Straße 53 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 156 | [[Hauptstraße ?? (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 157 | [[Kassebrede 54 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 158 | [[Bentruper Straße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 159 | [[Heßloher Straße 64 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 160 | [[Heßloher Straße 57 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 162 | [[Friedrichshöhe 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 166 | [[Hauptstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 167 | [[Hauptstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 169 | [[Niewalder Straße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 170 | [[Heidensche Straße 291 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 171 | [[Heideweg 172 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 174 | [[Krugberg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 175 | [[Papendiek 115 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 176 | [[Detmolder Straße 204 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 177 | [[Papendiek 117 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen== &lt;br /&gt;
* [[Am Feuerborn (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[An der Reihe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Dieselstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshöhe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße  (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidensche Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heideweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heßloher Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörstmarscher Weg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Helle (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kantorstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kassebrede (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchplatz (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Krugberg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Papendiek (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenbergweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Südkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Trophagener Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Twellenkampweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiden_(Lage) Heiden auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:H%C3%BCls,_Heiden,_Karte_v._Friemel_1728.jpg&amp;diff=66209</id>
		<title>Datei:Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728.jpg</title>
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		<updated>2026-07-20T19:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Heiden, Friemelsche Karte von 1728 aus Hüls, Heiden in Lippe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Heiden, Friemelsche Karte von 1728 aus Hüls, Heiden in Lippe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66208</id>
		<title>Heiden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=66208"/>
		<updated>2026-07-20T18:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: /* Geschichte */ Text ergänzt und Karte eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9805, 8.8458&lt;br /&gt;
}}Heiden ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Heiden war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Heiden in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden um 1800.jpg|mini|Heiden um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Heiden.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Abb. 28, Karte Kleinformen d. Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HEIDEN-HeinrSchäfer1958_BA_LA-5-42.png|thumb|Blick über die Felder auf Heiden, 1958, Foto: Heinrich Schäfer (LLB, BA LA-5-42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden mit Dorfkirche 1960.png|thumb|Heiden mit Dorfkirche, um 1960, LLB BA LA-5-57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Mitten in dem Dreieck, welches die Städte Detmold, Lemgo und Lage bilden, liegt das Dorf Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrlich ist Heiden direkt an die drei Städte angebunden mit der Heidenschen Straße L 941 nach Lage, der Niewalder Straße L 936 nach Detmold sowie der Trophagener Straße K 26 nach Lemgo. Zu den Bundesstraßen, die die drei Städte verbinden, führen die Friedrichshöhe nach Süden zur B 239 am Ellernkrug, die Bentruper Straße nach Osten zur B 238 in Bentrup sowie die Heßloher Straße nach Norden zur B 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich liegt die Gemarkung Heiden am Übergang der flachen Ebenen im Westen von Lippe, die durch die Täler von Bega und Werre gebildet werden und dem Beginn des östlich angrenzenden Lipper Berglandes, das mit dem Rotenberg in Hedderhagen östlich von Heiden beginnt. Diese Lage ergibt für Wanderer schöne Ausblicke vom Rotenberg über Heiden hinweg in das flache Land, wo der Teutoburger Wald den Blick nach Bielefeld im Westen begrenzt. Der Oetternbach, der in Detmold beim Gut Röhrentrup entspringt, durchfließt Heiden von der Grenze nach Niewald an der Ostseite weiter in nordwestliche Richtung nach Heßloh. Der überwiegende Teil der Gemarkung Heiden liegt auf Geländehöhen von etwa 100 bis 150 m über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Heiden setzte sich Stand 1900 aus folgenden Wohnplätzen zusammen: Avenhaus; Bentehof; Dreckhof; Ellernkrug; Heiden; Heidenscheheide; Lake; Sültehof; Sülterheide; Wellenheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot;&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
In seiner Ausarbeitung „Heiden in Lippe“ teilt Hans Hüls die Gemarkungsflächen von Heiden in sechs Bereiche ein, jeweils drei südlich des Oetternbaches und drei auf der Nordseite, die durch Sieke, kleine Bachläufe, voneinander getrennt sind. Die südlichen Bereiche benennt er als Lager Hang, Heideriedel und Südriedel, die nördliche Teilflächen werden als Lössriedel und Lake benannt sowie als Dorfhang jener Bereich, auf dem sich später die dörfliche Siedlung entwickelt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 1000 Jahren begann in Heiden eine dauerhafte Siedlungsentwicklung mit ersten Ansiedlungen durch die vier Urhöfe im Dorf. Die ersten Siedler waren:&lt;br /&gt;
* Avenhaus, Heiden Nr. 1, auf dem Lager Hang, &lt;br /&gt;
* Sültemeier, Heiden Nr. 2 am westlichen Rand des Heideriedel sowie &lt;br /&gt;
* Akemeier, Heiden Nr. 4 auf dem Südriedel und der&lt;br /&gt;
* Meier zu Heiden Nr.3, der auf einem etwas höher gelegenen Plateau nördlich des Oetternbaches auf dem Dorfhang siedelte und zur Keimzelle des Dorfes wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war vor der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) abgeschlossen. Die vier Urhöfe hatten ihre Wohnplätze jeweils mitten in bzw. nah an den großen zusammenhängen Flächen ihrer Höfe angelegt und somit nur geringe Entfernungen zwischen Hof und Feld. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.47 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Siedlungsentwicklung in Heiden zwischen 1000 und 1500 wird bei Hüls in vier Ausbauphasen zeitlich gegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S.124 &amp;lt;/ref&amp;gt;  In die Zeit von 1000 bis 1150 datiert Hüls die Ansiedlung der Höfe Brüning Heiden Nr.5, Dreckmeier Nr.6, Diekmeier Nr.7 und Gröne Nr.9. Dabei geht Hüls davon aus, dass die beiden benachbarten Höfe Brüning und Dreckmeier im unteren Dorf zwei Teilhöfe eines zuvor bestehenden Brinkhofes sind, zu dem es ältere urkundlichen Belege gibt. Auffällig bei den Höfen Brüning und Dreckmeier ist die enge Gemengelage deren zugehöriger Flächen auf dem Heideriedel. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 125-126, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Rodungsphase zwischen 1150 und 1250 erfolgte die Anlage der Waldhufen auf dem Südriedel in dem Gebiet zwischen dem Lemgoer Hellweg und dem Bach, der Südriedel und Heideriedel trennt (heute Papendiek). So entstanden mehrere schematisch angelegte ca. 500 m lange Flächen und südlich eine weitere etwas ausfächernde Fläche. Die nördliche Hufe ist geteilt, womit sechs Höfe Anteil an dieser Rodungsphase haben (Holste Nr.8, Dröge Nr.10, Stecker Nr.11, Cord Holste Nr.12, Barthold Neddermann Nr.14 und Grote). &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 128 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Karte v. Friemel 1728, Tafel 1]]&lt;br /&gt;
In der Siedlungsphase von 1250 bis ca. 1475 entstanden in Heiden weitere 11 Hofstätten, überwiegend als Hoppenplöcker oder Straßenkötter, die keinen oder nur geringem Landbesitz hatten. Ihre Siedlungsplätze liegen überwiegend auf z.T. siedlungsungünstigem Gelände im Bereich des Dorfhanges im unteren Dorf. Damit verdichtet sich die dörfliche Siedlung zunehmend, was mit einer Bevölkerungszunahme verbunden ist. Auch die landesherrliche Mühle entstand in dieser Zeit am Weg nach Lage mit einem vom Oetternbach abzweigenden Mühlengraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1568 weist in der Gemarkung Heiden insgesamt 27 Hofstellen aus, hinzu kommen die Hofstellen von Pfarre und fürstlicher Mühle. Im 16. und 17. Jahrhundert entstehen weitere Hofstellen, überwiegend im unteren Dorf nahe am Oetternbach, z.B. Steinkamp, Nr. 26 und auch auf dem Dorfhang. Einzelne Ansiedlungen entstehen auch an der Peripherie, wie der Bentehof Nr. 25 an der Grenze zu Trophagen und der Ellernkrug (1677). Auch das Gebäudeensemble an der Nordseite des Kirchplatzes entsteht ab dem 17. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der fürstlichen Verwaltung führt Friemel mit Vermessungen und umfangreichen Erhebungen eine Bestandsaufnahme zu damaligen Besitzverhältnissen, Viehbestand usw. in Heiden durch, in denen er auch die vielfältigen Flurbezeichnungen in Heiden notiert und der Friemelschen Karte aus dem Jahre 1728 darstellt. In seinem Register werden 59 Hofstellen erfasst und es wird erkennbar, wo diese im Dorf angesiedelt sind. 1974 hat Hans Hüls in seiner Veröffentlichung „Heiden in Lippe“ die Besitzverhältnisse aus der Friemelschen Karte in anschauliche, gut lesbare Darstellungen übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.38 -39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahre 1853 sind in Heiden 83 Hofstellen erfasst, das ergibt sich aus dem Salbuch von 1829, in dem als die Hofstelle Nr. 83 für Eickmeier in Heiden letzte Eintragung notiert ist. Für die 2. Hälfte des 19, Jahrhunderts ist eine deutliche Siedlungsentwicklung in Heiden zu verzeichnen. An der bis 1850 erbauten neuen Chaussee, die Lage mit Detmold verbindet, an der Lageschen Straße, am Heideweg und auch im Dorf entstehen zahlreiche neue einfache Siedlungshäuser. Diese werden zum Teil auch von Arbeitern erbaut, die in den Möbelfabriken in Lage und Detmold oder der Zuckerfabrik Lage beschäftig waren. Aus dem Adressbuch für das Fürstentum Lippe von 1901, das für Heiden 144 Kolonate auflistet, wird diese Entwicklung gut ablesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen entstehen in Heiden ca. 15 neue Wohnhäuser, überwiegend am damaligen Dorfrand, die typisch für diese Zeit stehen. Es sind zweigeschossige massive Gebäude auf nahezu quadratischem Grundriss mit Walmdach oder Krüppelwalmdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Wohnungsmangels nach dem 2. Weltkrieg begann danach auch in Heiden eine intensive Siedlungstätigkeit. Die Siedlungshäuser an der Kassebrede entstanden ab den frühen 1950-er Jahren, auf der Wiesenbrede wurde ab ca. 1960 gebaut.  Weitere Siedlungen entstanden ab 1980 zwischen der Festwiese und dem Sportplatz sowie nördlich der Grundschule in Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Liste der historischen [https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Kategorie:Objekt_in_Heiden Objekte in Heiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Einwohner || Jahr || Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnplatz || 1895 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Avenhaus || 35 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bentehof || 24 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreckhof || 15 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellernkrug, Heiden || 831 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenscheheide || 57 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lake || 16 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sültehof || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sülterheide || 113 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellenheide || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summe || 1190 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
Im Adreßbuch des Landes Lippe von 1926 sind für Heiden 177 Kolonate aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.731-734&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der Straßennamen betrug die Zahl der Hausstellen in Heiden 227 Kolonate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 130 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 158 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 2 | [[Dieselstraße 23 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 3 | [[Marktstraße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 4 | [[Hauptstraße 89-91 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 5 | [[Niedernkamp 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 6 | [[Papendiek 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 7 | [[Heßloher Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 8 | [[Hauptstraße 67 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 9 | [[Krugberg 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 10 | [[Papendiek 101 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 11 | [[Papendiek 105 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 12 | [[Niewalder Straße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 13 | [[Niewalder Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 14 | [[Südkamp 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 15 | [[Hauptstraße 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 16 | [[Kantorstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 17 | [[Bentruper Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 18 | [[Marktstraße 14 (Heiden)]], [[Marktstraße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 19 | [[Heidensche Straße 312 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 20 | [[Hauptstraße 39 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 292 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 294 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 22 | [[Marktstraße 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 23 | [[Kantorstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 24 | [[Am Feuerborn 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 25 | [[Trophagener Straße 121 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 26 | [[Hauptstraße 70 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 27 | [[Niedernkamp 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 28 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 29 | [[Kirchplatz 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 30 | [[Am Feuerborn 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 31 | [[Am Feuerborn 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 32 | [[Am Feuerborn 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 33 | [[Hauptstraße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 34 | [[Hauptstraße 47 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 35 | [[Niewalder Straße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 36 | [[Marktstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 37 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 38 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 39 | [[Marktstraße 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 40 | [[Krugberg 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 41 | [[Niewalder Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 42 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 43 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 44 | [[Heßloher Straße 1a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 45 | [[Detmolder Straße 299 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 46 | [[Detmolder Straße 298 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 47 | [[Hauptstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 48 | [[Hauptstraße 43 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 49 | [[An der Reihe 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 50 | [[An der Reihe 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 51 | [[Am Feuerborn 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 52 | [[Hauptstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 53 | [[Hauptstraße 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 55 | [[Kirchplatz 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 56 | [[Heßloher Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 57 | [[An der Reihe 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 59 | [[Marktstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 60 | [[Marktstraße 30 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 61 | [[Hauptstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 62 | [[Hauptstraße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 63 | [[Marktstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 64 | [[An der Reihe 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 65 | [[An der Reihe 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 66 | [[Marktstraße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 67 | [[Marktstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 68 | [[Hauptstraße 34a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 69 | noch zu ergänzen!&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 70 | [[Marktstraße 24 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 71 | [[Niewalder Straße 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 72 | [[Niewalder Straße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 73 | [[Detmolder Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 74 | [[Hauptstraße 75 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 75 | [[Marktstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 76 | [[Niedernkamp 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 77 | [[Niedernkamp 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 78 | [[Detmolder Straße 261 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 79 | [[Hauptstraße 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 80 | [[Frankenstraße 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 81 | [[Frankenstraße 32 (Heiden)]], [[Frankenstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 82 | [[Heideweg 86 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 83 | [[Hauptstraße 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 84 | [[Hauptstraße 82 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 85 | [[Hauptstraße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 86 | [[Hauptstraße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 87 | [[Detmolder Straße 297 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 88 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 89 | [[Hauptstraße 55x (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 90 | [[Detmolder Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 91 | [[Detmolder Straße 256 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 92 | [[Niewalder Straße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 93 | [[Detmolder Straße 308 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 94 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 95 | [[Niewalder Straße 10 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 96 | [[Detmolder Straße 218 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 97 | [[Detmolder Straße 210 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 98 | [[Detmolder Straße 222 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 99 | [[Detmolder Straße 228 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 100 | [[Detmolder Straße 232 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 101 | [[Detmolder Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 102 | [[Detmolder Straße 166 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 103 | [[Detmolder Straße 249 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 104 | [[Detmolder Straße 328 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 105 | [[Detmolder Straße 269 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 106 | [[Friedrichshöhe 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 107 | [[Friedrichshöhe 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 108 | [[Friedrichshöhe 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 109 | [[Friedrichshöhe 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 110 | [[Friedrichshöhe 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 111 | [[Detmolder Straße 248 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 112 | [[Hauptstraße 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 113 | [[Kirchplatz 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 114 | [[Kirchplatz 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 115 | [[Hauptstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 116 | [[Niedernkamp 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 117 | [[Detmolder Straße 192 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 118 | [[Heidensche Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 119 | [[In der Helle 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 120 | [[Niewalder Straße 25 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 121 | [[Hauptstraße 48 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 122 | [[Hörstmarscher Weg 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 125 | [[Heidensche Straße 254 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 126 | [[Heidensche Straße 262 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 127 | [[An der Reihe 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 128 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 129 | [[Heideweg 120 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 130 | [[Heideweg 68 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 131 | [[Heidensche Straße 306 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 132 | [[Heideweg 128 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 133 | [[Heidensche Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 134 | [[Hauptstraße 50 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 135 | [[Marktstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 136 | [[Heidensche Straße 219 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 137 | [[Niedernkamp 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 138 | [[Hörstmarscher Weg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 139 | [[Heidensche Straße 252 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 140 | [[Trophagener Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 141 | [[Detmolder Straße 303 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 142 | [[Bentruper Straße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 143 | [[Hauptstraße 59 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 144 | [[Detmolder Straße 238 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 145 | [[Heidensche Straße 272 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 146 | [[Hörstmarscher Weg 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 147 | [[Bentruper Straße 40 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 148 | [[Trophagener Straße 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 149 | [[Bentruper Straße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 150 | [[Bentruper Straße 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 151 | [[Bentruper Straße 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 154 | [[Heidensche Straße 274 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 155 | [[Heßloher Straße 53 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 156 | [[Hauptstraße ?? (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 157 | [[Kassebrede 54 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 158 | [[Bentruper Straße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 159 | [[Heßloher Straße 64 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 160 | [[Heßloher Straße 57 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 162 | [[Friedrichshöhe 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 166 | [[Hauptstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 167 | [[Hauptstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 169 | [[Niewalder Straße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 170 | [[Heidensche Straße 291 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 171 | [[Heideweg 172 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 174 | [[Krugberg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 175 | [[Papendiek 115 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 176 | [[Detmolder Straße 204 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 177 | [[Papendiek 117 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen== &lt;br /&gt;
* [[Am Feuerborn (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[An der Reihe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Dieselstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshöhe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße  (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidensche Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heideweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heßloher Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörstmarscher Weg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Helle (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kantorstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kassebrede (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchplatz (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Krugberg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Papendiek (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenbergweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Südkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Trophagener Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Twellenkampweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiden_(Lage) Heiden auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Schlangen, Seiteneingang, Foto L.Kaup 2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Schlangen, Seiteneingang, Foto L.Kaup 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<updated>2026-07-15T15:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.80827, 8.84498&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kirche Schlangen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Kirche wird bereits 1316 erwähnt, sie war um 1650 verödet. Am 30. Juli 1770 schlug ein Blitz in den Turm ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 561 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der romanische Turm stammt vermutlich von 1250.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, Seite 163&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Kirche Schlangen.jpg|thumb|Kirche Schlangen Jahr, 2011: Saturos123]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Schlangen.jpg | thumb | Kirche in Schlangen, Foto L.Kaup 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Schlangen Seiteneingang.jpg | thumb | Kirche in Schlangen Seiteneingang, Foto L.Kaup 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde 1877/78 nach Plänen von Ferdinand Merckel gebaut. Kirchenschiff mit romanischem Kreuzgewölbe.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neoromanische Kirche in Schlangen ist nach Plänen des Domänenbaurates Ferdinand L. A. Merkel erbaut und 1878 ihrer Bestimmung übergeben worden. Die Kirche wurde über den −bei Grabungen entdeckten- Fundamenten von zwei Vorgängerbauten an den vorhandenen romanischen Westturm aus dem 13. Jh. angebaut. Die Umrisse der romanischen Vorgängerkirche sind im Fußboden des Kirchenraumes angedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traufseitig sind die verputzten Außenwände des Gebäudes durch Wandvorlagen gleichmäßig in fünf Felder gegliedert. Im jeweils mittleren Feld liegen die mit kleinem Giebeldach überdeckten Eingänge in den Kirchenraum. Alle fünf Felder haben neoromanische Rundbogenfenster mit Gewänden aus Sandstein, die die zweigeteilte Grundform der alten, romanischen Fenster im Kirchturm aufnehmen. Drei gleichartige Fenster finden sich auch im fünf-achtel Chor an der Ostseite. Im Inneren werden die Lasten aus den Kreuzrippengewölben durch schlanke polygone Gusseisenstützen abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Seite 150, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Erste Glocke von 1412.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Erste Orgel von 1725, Ersatz im Jahr 1879&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Kirchengemeinde Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.kircheschlangen.de/&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x01824373006820620220210101553742 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Schlangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferdinand Merckel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<updated>2026-07-15T15:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Schlangen, Foto L.Kaup 2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Schlangen, Foto L.Kaup 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<updated>2026-07-15T15:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: /* Gebäude */ Textergänung und 2 Fotos eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.80827, 8.84498&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kirche Schlangen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Kirche wird bereits 1316 erwähnt, sie war um 1650 verödet. Am 30. Juli 1770 schlug ein Blitz in den Turm ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 561 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der romanische Turm stammt vermutlich von 1250.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, Seite 163&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Kirche Schlangen.jpg|thumb|Kirche Schlangen Jahr, 2011: Saturos123]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Schlangen.jpg | thumb | Kirche in Schlangen, Foto L.Kaup 2011]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde 1877/78 nach Plänen von Ferdinand Merckel gebaut. Kirchenschiff mit romanischem Kreuzgewölbe.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neoromanische Kirche in Schlangen ist nach Plänen des Domänenbaurates Ferdinand L. A. Merkel erbaut und 1878 ihrer Bestimmung übergeben worden. Die Kirche wurde über den −bei Grabungen entdeckten- Fundamenten von zwei Vorgängerbauten an den vorhandenen romanischen Westturm aus dem 13. Jh. angebaut. Die Umrisse der romanischen Vorgängerkirche sind im Fußboden des Kirchenraumes angedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traufseitig sind die verputzten Außenwände des Gebäudes durch Wandvorlagen gleichmäßig in fünf Felder gegliedert. Im jeweils mittleren Feld liegen die mit kleinem Giebeldach überdeckten Eingänge in den Kirchenraum. Alle fünf Felder haben neoromanische Rundbogenfenster mit Gewänden aus Sandstein, die die zweigeteilte Grundform der alten, romanischen Fenster im Kirchturm aufnehmen. Drei gleichartige Fenster finden sich auch im fünf-achtel Chor an der Ostseite. Im Inneren werden die Lasten aus den Kreuzrippengewölben durch schlanke polygone Gusseisenstützen abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Seite 150, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Erste Glocke von 1412.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Erste Orgel von 1725, Ersatz im Jahr 1879&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Kirchengemeinde Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.kircheschlangen.de/&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x01824373006820620220210101553742 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Schlangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferdinand Merckel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Falkenhagen, Pfarrhaus, Foto L.Kaup 2012&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Falkenhagen, Pfarrhaus, Foto L.Kaup 2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<title>Kloster Falkenhagen Kirche (Falkenhagen)</title>
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		<updated>2026-07-13T20:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: /* Gebäude */ Textergänzung und Einfügung von 2 Fotos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.8903, 9.30623&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Klosterkirche Falkenhagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Lügde - 16 - Kloster Falkenhagen, ev. Kirche (6).jpg|thumb|Kloster Falkenhagen, 2013, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
[[File:Lügde - 16 - Kloster Falkenhagen, ev. Kirche (22).jpg|thumb|Chorfenster im Kloster Falkenhagen, 2013, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge des klösterlichen Lebens liegen im Jahre 1247. Nach der Feuerkatastrophe 1479 wurde die Klosterkirche wieder aufgebaut. Mit dem Teilungsvertrag von 1596 vereinbarten Lippe und Paderborn die Aufhebung des Klosters.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 394 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Falkenhagen wurde im Jahre 1247 als Zisterzienserinnenkloster Liliental gegründet. Die Äbtissin Kunigunde, Tochter des Grafen Volkwin IV. führte es im 13. Jh. zu großer Blüte. In der Eversteiner Fede wurde das Kloster 1407 vollständig zerstört, die Nonnen flohen ins Kloster Brenkhausen. Im Jahre 1432 übernahmen Mönche des Kreuzherrenordens die Klosterruinen in Falkenhagen und errichteten schließlich die Kirche so, wie sie in ihrer äußeren Gestalt noch heute besteht. Nach einem Dachstuhlbrand im Jahre 1479 wurde das Kloster 1497 endgültig  fertiggestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit der Erbauung stammen das Chorgestühl in der Kirche mit dem Zelebrantenstuhl und die Kanzel. Im Jahre 1509 bauten die Kreuzherren auch das Gebäude mit Refektorium (Speisesaal) und Dormitorium (Schlafsaal, heute ev. Pfarrhaus), das als ältestes Fachwerkhaus in Lippe gilt. Im späten Mittelalter kam das Kloster zu großer Blüte, es war das größte Kloster des Kreuzherrenordens, das jemals Bestand hatte. &amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, S.138, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chorfenster mit den bedeutendsten Glasmalereien Ostwestfalens stammenen aus den Jahren um 1500.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Falkenhagen.jpg | thumb | Kirche in Falkenhagen, Foto L.Kaup 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Falkenhagen, Pfarrhaus.jpg | thumb | Kirche in Falkenhagen, Pfarrhaus, Foto L.Kaup 2012]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Elbrinxen-Falkenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;     &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
* 1927 Wilhelm Kuhlmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 394 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: http://www.klosterbote.net/cms-elbrinxen---falkenhagen/unsere-neue-kirchengemeinde.html&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x70965564250946020220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Falkenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirche_in_Falkenhagen.jpg&amp;diff=65483</id>
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		<updated>2026-07-13T20:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Falkenhagen, Foto L.Kaup 2012&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Falkenhagen, Foto L.Kaup 2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<title>Kloster Falkenhagen Kirche (Falkenhagen)</title>
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		<updated>2026-07-13T19:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.8903, 9.30623&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Klosterkirche Falkenhagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Lügde - 16 - Kloster Falkenhagen, ev. Kirche (6).jpg|thumb|Kloster Falkenhagen, 2013, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
[[File:Lügde - 16 - Kloster Falkenhagen, ev. Kirche (22).jpg|thumb|Chorfenster im Kloster Falkenhagen, 2013, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge des klösterlichen Lebens liegen im Jahre 1247. Nach der Feuerkatastrophe 1479 wurde die Klosterkirche wieder aufgebaut. Mit dem Teilungsvertrag von 1596 vereinbarten Lippe und Paderborn die Aufhebung des Klosters.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 394 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Falkenhagen wurde im Jahre 1247 als Zisterzienserinnenkloster Liliental gegründet. Die Äbtissin Kunigunde, Tochter des Grafen Volkwin IV. führte es im 13. Jh. zu großer Blüte. In der Eversteiner Fede wurde das Kloster 1407 vollständig zerstört, die Nonnen flohen ins Kloster Brenkhausen. Im Jahre 1432 übernahmen Mönche des Kreuzherrenordens die Klosterruinen in Falkenhagen und errichteten schließlich die Kirche so, wie sie in ihrer äußeren Gestalt noch heute besteht. Nach einem Dachstuhlbrand im Jahre 1479 wurde das Kloster 1497 endgültig  fertiggestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit der Erbauung stammen das Chorgestühl in der Kirche mit dem Zelebrantenstuhl und die Kanzel. Im Jahre 1509 bauten die Kreuzherren auch das Gebäude mit Refektorium (Speisesaal) und Dormitorium (Schlafsaal, heute ev. Pfarrhaus), das als ältestes Fachwerkhaus in Lippe gilt. Im späten Mittelalter kam das Kloster zu großer Blüte, es war das größte Kloster des Kreuzherrenordens, das jemals Bestand hatte. &amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, S.138, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chorfenster mit den bedeutendsten Glasmalereien Ostwestfalens stammenen aus den Jahren um 1500.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Falkenhagen.jpg | thumb | Kirche in Falkenhagen, Foto L.Kaup 2012]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Elbrinxen-Falkenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;     &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
* 1927 Wilhelm Kuhlmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 394 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: http://www.klosterbote.net/cms-elbrinxen---falkenhagen/unsere-neue-kirchengemeinde.html&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x70965564250946020220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Falkenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<title>Datei:Kirche in Elbrinxen innen, Tafel.jpg</title>
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		<updated>2026-07-13T18:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Elbrinxen, innen, Foto L.Kaup 2005&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Elbrinxen, innen, Foto L.Kaup 2005&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Postweg_Kirche_(Elbrinxen)&amp;diff=65470</id>
		<title>Postweg Kirche (Elbrinxen)</title>
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		<updated>2026-07-13T18:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.90676, 9.24965&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kirche Elbrinxen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Introtext&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die kleine Kirche stammt vermutlich aus dem Hochmittelalter.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 388 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Lügde - 2014-09-08 - Evangelische Kirche Elbrinxen (6).jpg|thumb|Kirche Elbrinxen, 2014, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Romanischer Kirchenbau mit mächtigem Westturm.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus einem Langschiff und einer an der Westseite befindlichen Turmanlage bestehende Kirche wurde im 12. Jh. erbaut und gehört zu den ältesten Gotteshäusern in Lippe. Der Turm mit seinen meterdicken Mauern diente in Kriegszeiten als Wehrturm zum Schutz der Dorfbewohner. Die Turmfenster zeigen romanischen Baustil, weshalb eine Errichtung der Kirche um 1100 anzunehmen ist. Eine Kirchenrechnung von 1620 belegt eine gründliche Erneuerung von Kirche und Turm.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Elbrinxen.jpg | thumb | Kirche in Elbrinxen, Foto L. Kaup 2005]]&lt;br /&gt;
Nach der letzten Innengestaltung von 1929 wurde die Kirche 1969 vollständig renoviert. Im Altarraum steht die neue 13-Register-Orgel der Orgelbaufirma Steinmann, Vlotho. Durch die Verlagerung der Empore von der West- an die Nordseite konnte der Turmraum mit seinem romanischen Bogen in das Kirchenschiff mit einbezogen werden. Die jahrhundertealten Eichen-Deckenbalken wurden freigelegt und z. T. erneuert. Besonders wertvoll ist die Kanzel von 1562. Sie stand bis 1699 in der Kirche in Horn. Die sechs Seitenfelder der Kanzel  zeigen biblische Motive des alten und neuen Testaments in hervorragender plastischer Schnitzkunst mit altdeutschen Begleitsprüchen.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Elbrinxen innen, Tafel.jpg | thumb | Kirche in Elbrinxen in-nen, Foto L.Kaup 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchhof befindet sich das Naturdenkmal „1000-jährige Linde“, die einen Stammumfang von 12 m und einen Kronendurchmesser von 30 m bei einer Gesamthöhe von 35 m hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, S.140, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Glocken von 1922 und 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
1969 Steinmann Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
[[File:Lügde - 2014-09-08 - Evangelische Kirche Elbrinxen (19).jpg|thumb|Kanzel in der Kirche Elbrinxen, 2014, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
* Kanzel von 1562&lt;br /&gt;
* Empore von 1620&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Elbrinxen-Falkenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* 1590-1550 Johann Schwager&lt;br /&gt;
bis 1926 siehe Butterweck&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926-JJJJ Erich Stiewe&lt;br /&gt;
* JJJJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 388 ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: http://www.klosterbote.net/cms-elbrinxen---falkenhagen/unsere-neue-kirchengemeinde.html&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x25389051437377920220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Elbrinxen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirche_in_Elbrinxen.jpg&amp;diff=65467</id>
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		<updated>2026-07-13T18:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Elbrinxen, Foto L.Kaup 2005&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Elbrinxen, Foto L.Kaup 2005&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Postweg_Kirche_(Elbrinxen)&amp;diff=65466</id>
		<title>Postweg Kirche (Elbrinxen)</title>
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		<updated>2026-07-13T18:24:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.90676, 9.24965&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kirche Elbrinxen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Introtext&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die kleine Kirche stammt vermutlich aus dem Hochmittelalter.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 388 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Lügde - 2014-09-08 - Evangelische Kirche Elbrinxen (6).jpg|thumb|Kirche Elbrinxen, 2014, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Romanischer Kirchenbau mit mächtigem Westturm.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus einem Langschiff und einer an der Westseite befindlichen Turmanlage bestehende Kirche wurde im 12. Jh. erbaut und gehört zu den ältesten Gotteshäusern in Lippe. Der Turm mit seinen meterdicken Mauern diente in Kriegszeiten als Wehrturm zum Schutz der Dorfbewohner. Die Turmfenster zeigen romanischen Baustil, weshalb eine Errichtung der Kirche um 1100 anzunehmen ist. Eine Kirchenrechnung von 1620 belegt eine gründliche Erneuerung von Kirche und Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der letzten Innengestaltung von 1929 wurde die Kirche 1969 vollständig renoviert. Im Altarraum steht die neue 13-Register-Orgel der Orgelbaufirma Steinmann, Vlotho. Durch die Verlagerung der Empore von der West- an die Nordseite konnte der Turmraum mit seinem romanischen Bogen in das Kirchenschiff mit einbezogen werden. Die jahrhundertealten Eichen-Deckenbalken wurden freigelegt und z. T. erneuert. Besonders wertvoll ist die Kanzel von 1562. Sie stand bis 1699 in der Kirche in Horn. Die sechs Seitenfelder der Kanzel  zeigen biblische Motive des alten und neuen Testaments in hervorragender plastischer Schnitzkunst mit altdeutschen Begleitsprüchen.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Elbrinxen.jpg | thumb | Kirche in Elbrinxen, Foto L. Kaup 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchhof befindet sich das Naturdenkmal „1000-jährige Linde“, die einen Stammumfang von 12 m und einen Kronendurchmesser von 30 m bei einer Gesamthöhe von 35 m hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Glocken von 1922 und 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
1969 Steinmann Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
[[File:Lügde - 2014-09-08 - Evangelische Kirche Elbrinxen (19).jpg|thumb|Kanzel in der Kirche Elbrinxen, 2014, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
* Kanzel von 1562&lt;br /&gt;
* Empore von 1620&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Elbrinxen-Falkenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* 1590-1550 Johann Schwager&lt;br /&gt;
bis 1926 siehe Butterweck&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926-JJJJ Erich Stiewe&lt;br /&gt;
* JJJJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 388 ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: http://www.klosterbote.net/cms-elbrinxen---falkenhagen/unsere-neue-kirchengemeinde.html&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x25389051437377920220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Elbrinxen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Pyrmonter_Stra%C3%9Fe_Kapelle_(Belle)&amp;diff=65455</id>
		<title>Pyrmonter Straße Kapelle (Belle)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Pyrmonter_Stra%C3%9Fe_Kapelle_(Belle)&amp;diff=65455"/>
		<updated>2026-07-13T16:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: /* Gebäude */  Textergänzung sowie drei Fotos eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.89774, 9.05392&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kapelle Belle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fachwerkapelle aus dem Jahr 1741.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Kapelle Belle.jpg|thumb|Kapelle Belle, 2020, Foto: Falko Sieker]]&lt;br /&gt;
Die kleine Fachwerkkapelle in Belle mit rechteckigem Chorraum wurde im Jahre 1741 erbaut und hat bis heute ihr ursprüngliches Erscheinungsbild erhalten. Die unverputzten Gefache zwischen den schlanken Holzständern zeigen außen die Ausmauerung mit roten Handstrichziegeln, teilweise im Schmuck- mauerwerk. Die sprossengeteilten Fenster der Kapelle sind schlicht und schmucklos. Das Dach der Kapelle und des Chorraumes sind mit Wesersandsteinplatten belegt. Der Turm hat einen pyramidenförmig gestuften Turmhelm mit Schiefereindeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Portal erinnert die Sandsteintafel an Graf Albert Wolfgang zu Schaumburg-Lippe, der die Errichtung der Kapelle finanziell unterstützte. Im sonst protestantisch schlichten Innenraum dominiert die barocke Kanzel, die im Baujahr von der Kirchenklasse Wöbbel gespendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, S.87, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fachwerkkapelle steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle.jpg | thumb | Kirche in Belle, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle, Tafel.jpg | thumb | Kirche in Belle, Tafel, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle, Kanzel.jpg | thumb | Kirche in Belle, Kanzel, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.- ref. Kirchengemeinde Wöbbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 623 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: www.kirchengemeinden-reelkirchen-wöbbel.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fachwerkkapelle_Belle_(Horn-Bad_Meinberg)&lt;br /&gt;
* Lippische Landeskirche: https://www.lippische-landeskirche.de/3269-0-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirche_in_Belle,_Kanzel.jpg&amp;diff=65454</id>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Belle, Kanzel, Foto L.Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<title>Pyrmonter Straße Kapelle (Belle)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kapelle Belle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fachwerkapelle aus dem Jahr 1741.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Kapelle Belle.jpg|thumb|Kapelle Belle, 2020, Foto: Falko Sieker]]&lt;br /&gt;
Die kleine Fachwerkkapelle in Belle mit rechteckigem Chorraum wurde im Jahre 1741 erbaut und hat bis heute ihr ursprüngliches Erscheinungsbild erhalten. Die unverputzten Gefache zwischen den schlanken Holzständern zeigen außen die Ausmauerung mit roten Handstrichziegeln, teilweise im Schmuck- mauerwerk. Die sprossengeteilten Fenster der Kapelle sind schlicht und schmucklos. Das Dach der Kapelle und des Chorraumes sind mit Wesersandsteinplatten belegt. Der Turm hat einen pyramidenförmig gestuften Turmhelm mit Schiefereindeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Portal erinnert die Sandsteintafel an Graf Albert Wolfgang zu Schaumburg-Lippe, der die Errichtung der Kapelle finanziell unterstützte. Im sonst protestantisch schlichten Innenraum dominiert die barocke Kanzel, die im Baujahr von der Kirchenklasse Wöbbel gespendet wurde. Die Fachwerkkapelle steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle.jpg | thumb | Kirche in Belle, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle, Tafel.jpg | thumb | Kirche in Belle, Tafel, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle, Kanzel.jpg | thumb | Kirche in Belle, Kanzel, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.- ref. Kirchengemeinde Wöbbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 623 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: www.kirchengemeinden-reelkirchen-wöbbel.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fachwerkkapelle_Belle_(Horn-Bad_Meinberg)&lt;br /&gt;
* Lippische Landeskirche: https://www.lippische-landeskirche.de/3269-0-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Belle, Tafel über Eingang, Foto L.Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Pyrmonter Straße Kapelle (Belle)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.89774, 9.05392&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kapelle Belle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fachwerkapelle aus dem Jahr 1741.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Kapelle Belle.jpg|thumb|Kapelle Belle, 2020, Foto: Falko Sieker]]&lt;br /&gt;
Die kleine Fachwerkkapelle in Belle mit rechteckigem Chorraum wurde im Jahre 1741 erbaut und hat bis heute ihr ursprüngliches Erscheinungsbild erhalten. Die unverputzten Gefache zwischen den schlanken Holzständern zeigen außen die Ausmauerung mit roten Handstrichziegeln, teilweise im Schmuck- mauerwerk. Die sprossengeteilten Fenster der Kapelle sind schlicht und schmucklos. Das Dach der Kapelle und des Chorraumes sind mit Wesersandsteinplatten belegt. Der Turm hat einen pyramidenförmig gestuften Turmhelm mit Schiefereindeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Portal erinnert die Sandsteintafel an Graf Albert Wolfgang zu Schaumburg-Lippe, der die Errichtung der Kapelle finanziell unterstützte. Im sonst protestantisch schlichten Innenraum dominiert die barocke Kanzel, die im Baujahr von der Kirchenklasse Wöbbel gespendet wurde. Die Fachwerkkapelle steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle.jpg | thumb | Kirche in Belle, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle, Tafel.jpg | thumb | Kirche in Belle, Tafel, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.- ref. Kirchengemeinde Wöbbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 623 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: www.kirchengemeinden-reelkirchen-wöbbel.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fachwerkkapelle_Belle_(Horn-Bad_Meinberg)&lt;br /&gt;
* Lippische Landeskirche: https://www.lippische-landeskirche.de/3269-0-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Belle, Foto L.Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<title>Pyrmonter Straße Kapelle (Belle)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.89774, 9.05392&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kapelle Belle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fachwerkapelle aus dem Jahr 1741.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Kapelle Belle.jpg|thumb|Kapelle Belle, 2020, Foto: Falko Sieker]]&lt;br /&gt;
Die kleine Fachwerkkapelle in Belle mit rechteckigem Chorraum wurde im Jahre 1741 erbaut und hat bis heute ihr ursprüngliches Erscheinungsbild erhalten. Die unverputzten Gefache zwischen den schlanken Holzständern zeigen außen die Ausmauerung mit roten Handstrichziegeln, teilweise im Schmuck- mauerwerk. Die sprossengeteilten Fenster der Kapelle sind schlicht und schmucklos. Das Dach der Kapelle und des Chorraumes sind mit Wesersandsteinplatten belegt. Der Turm hat einen pyramidenförmig gestuften Turmhelm mit Schiefereindeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Portal erinnert die Sandsteintafel an Graf Albert Wolfgang zu Schaumburg-Lippe, der die Errichtung der Kapelle finanziell unterstützte. Im sonst protestantisch schlichten Innenraum dominiert die barocke Kanzel, die im Baujahr von der Kirchenklasse Wöbbel gespendet wurde. Die Fachwerkkapelle steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Belle.jpg | thumb | Kirche in Belle, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.- ref. Kirchengemeinde Wöbbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 623 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: www.kirchengemeinden-reelkirchen-wöbbel.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fachwerkkapelle_Belle_(Horn-Bad_Meinberg)&lt;br /&gt;
* Lippische Landeskirche: https://www.lippische-landeskirche.de/3269-0-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=63640</id>
		<title>Heiden</title>
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		<updated>2026-06-25T15:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: zur Lage Text und Karte eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9805, 8.8458&lt;br /&gt;
}}Heiden ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Heiden war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Heiden in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden um 1800.jpg|mini|Heiden um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Heiden.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Abb. 28, Karte Kleinformen d. Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HEIDEN-HeinrSchäfer1958_BA_LA-5-42.png|thumb|Blick über die Felder auf Heiden, 1958, Foto: Heinrich Schäfer (LLB, BA LA-5-42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden mit Dorfkirche 1960.png|thumb|Heiden mit Dorfkirche, um 1960, LLB BA LA-5-57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Mitten in dem Dreieck, welches die Städte Detmold, Lemgo und Lage bilden, liegt das Dorf Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrlich ist Heiden direkt an die drei Städte angebunden mit der Heidenschen Straße L 941 nach Lage, der Niewalder Straße L 936 nach Detmold sowie der Trophagener Straße K 26 nach Lemgo. Zu den Bundesstraßen, die die drei Städte verbinden, führen die Friedrichshöhe nach Süden zur B 239 am Ellernkrug, die Bentruper Straße nach Osten zur B 238 in Bentrup sowie die Heßloher Straße nach Norden zur B 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich liegt die Gemarkung Heiden am Übergang der flachen Ebenen im Westen von Lippe, die durch die Täler von Bega und Werre gebildet werden und dem Beginn des östlich angrenzenden Lipper Berglandes, das mit dem Rotenberg in Hedderhagen östlich von Heiden beginnt. Diese Lage ergibt für Wanderer schöne Ausblicke vom Rotenberg über Heiden hinweg in das flache Land, wo der Teutoburger Wald den Blick nach Bielefeld im Westen begrenzt. Der Oetternbach, der in Detmold beim Gut Röhrentrup entspringt, durchfließt Heiden von der Grenze nach Niewald an der Ostseite weiter in nordwestliche Richtung nach Heßloh. Der überwiegende Teil der Gemarkung Heiden liegt auf Geländehöhen von etwa 100 bis 150 m über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Ausarbeitung Heiden in Lippe teilt Hans Hüls die Gemarkungsflächen von Heiden in sechs Bereiche ein, jeweils drei südlich des Oetternbaches und drei auf der Nordseite, die durch Sieke, kleine Bachläufe, voneinander getrennt sind. Die südlichen Bereiche benennt er als Lager Hang, Heideriedel und Südriedel, die nördliche Teilflächen werden als Lössriedel und Lake benannt sowie als Dorfhang jener Bereich, auf dem sich später die dörfliche Siedlung entwickelt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 1000 Jahren begann in Heiden eine dauerhafte Siedlungsentwicklung mit ersten Ansiedlungen durch die vier Urhöfen im Dorf. Die ersten Siedler waren:&lt;br /&gt;
* Avenhaus, Heiden Nr.1, auf dem Lager Hang, &lt;br /&gt;
* Sültemeier, Heiden Nr.2 am westlichen Rand des Heideriedel sowie &lt;br /&gt;
* Akemeier, Heiden Nr.4 auf dem Südriedel und der&lt;br /&gt;
* Meier zu Heiden Nr.3, der auf einem etwas höher gelegenen Plateau nördlich des Oetternbaches siedelte und zur Keimzelle des Dorfes wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war vor der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) abgeschlossen. Die vier Urhöfe hatten ihre Wohnplätz jeweils mitten in bzw. nah an den großen zusammenhängen Flächen ihrer Höfe angelegt und somit nur geringe Entfernungen zwischen Hof und Feld. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.47 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Siedlungsentwicklung in Heiden zwischen 1000 und 1500 wird bei Hüls in vier Ausbauphasen zeitlich gegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S.124 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit vor 1150 datiert Hüls die Ansiedlung der Höfe Büning Heiden Nr.5, Dreckmeier Nr.6, Diekmeier Nr.7 und Gröne Nr.9 als die frühhochmittelalterliche Rodungsphase. Dabei geht Hüls davon aus, dass die beiden benachbarten Höfe Brüning und Dreckmeier im unteren Dorf zwei Teilhöfe eines zuvor bestehenden Brinkhofes sind, zu dem es ältere urkundlichen Belege gibt. Auffällig bei den Höfen Brüning und Dreckmeier ist die enge Gemengelage deren zugehöriger Flächen auf dem Heideriedel. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, 125, 126, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Rodungsphase zwischen 1150 und 1250 erfolgte die Anlage der Waldhufen auf dem Südriedel in dem Gebiet zwischen dem Lemgoer Hellweg und dem Siek, der Südriedel und Heideriedel trennt (heute Papendiek). So entstanden mehrere schematisch angelegte ca. 500 m lange Flächen und südlich eine weitere etwas ausfächernde Fläche. Die nördliche Hufe ist geteilt, womit sechs Höfe Anteil an dieser Rodungsphase haben (Holste  Nr.8, Dröge Nr.10, Stecker Nr.11, Cord Holste Nr.12, Barthold Neddermann Nr.14, Grote). &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 128 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Siedlungsphase von 1250 bis ca. 1475 entstanden in Heiden weitere 11 Hofstätten, überwiegend als Hoppenplöcker, die keinen oder nur geringem Landbesitz hatten. Ihre Siedlungsplätze liegen überwiegend im unteren Dorf, in der Nähe der Kirche, womit sich die dörfliche Siedlung zunehmend verdichtet. Auch die landesherrliche Mühle entstand in dieser Zeit am westlichen Ortsrand am Weg nach Lage mit einem vom Oetternbach abzweigenden Mühlengraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1568 weist in der Gemarkung Heiden insgesamt 27 Hof-stellen aus, dazu kommen Pfarre und Mühle. Im Jahre 1728 führt Friemel Vermessungen und umfangreiche Erhebungen zu Besitzverhältnissen, Viehbestand usw. in Heiden durch, in denen er auch die vielfältigen Flurbezeichnungen in Heiden erfasst und der Friemelschen Karte dargestellt. Damit wird erkennbar, wo die 29 Hofstellen im Dorf angesiedelt sind. In seiner Veröffentlichung Heiden in Lippe hat Hüls die Besitzverhältnisse in Heiden aus der Friemelschen Karte in eine anschauliche, gut lesbare Darstellungsform übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.38 -39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Heiden setzte sich Stand 1900 aus folgenden Wohnplätzen zusammen: Avenhaus; Bentehof; Dreckhof; Ellernkrug; Heiden; Heidenscheheide; Lake; Sültehof; Sülterheide; Wellenheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot;&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Liste der historischen [https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Kategorie:Objekt_in_Heiden Objekte in Heiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Einwohner || Jahr || Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnplatz || 1895 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Avenhaus || 35 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bentehof || 24 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreckhof || 15 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellernkrug, Heiden || 831 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenscheheide || 57 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lake || 16 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sültehof || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sülterheide || 113 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellenheide || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summe || 1190 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
Im Adreßbuch des Landes Lippe von 1926 sind für Heiden 177 Kolonate aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.731-734&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der Straßennamen betrug die Zahl der Hausstellen in Heiden 227 Kolonate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 130 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 158 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 2 | [[Dieselstraße 23 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 3 | [[Marktstraße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 4 | [[Hauptstraße 89-91 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 5 | [[Niedernkamp 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 6 | [[Papendiek 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 7 | [[Heßloher Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 8 | [[Hauptstraße 67 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 9 | [[Krugberg 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 10 | [[Papendiek 101 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 11 | [[Papendiek 105 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 12 | [[Niewalder Straße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 13 | [[Niewalder Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 14 | [[Südkamp 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 15 | [[Hauptstraße 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 16 | [[Kantorstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 17 | [[Bentruper Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 18 | [[Marktstraße 14 (Heiden)]], [[Marktstraße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 19 | [[Heidensche Straße 312 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 20 | [[Hauptstraße 39 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 292 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 294 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 22 | [[Marktstraße 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 23 | [[Kantorstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 24 | [[Am Feuerborn 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 25 | [[Trophagener Straße 121 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 26 | [[Hauptstraße 70 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 27 | [[Niedernkamp 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 28 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 29 | [[Kirchplatz 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 30 | [[Am Feuerborn 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 31 | [[Am Feuerborn 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 32 | [[Am Feuerborn 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 33 | [[Hauptstraße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 34 | [[Hauptstraße 47 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 35 | [[Niewalder Straße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 36 | [[Marktstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 37 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 38 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 39 | [[Marktstraße 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 40 | [[Krugberg 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 41 | [[Niewalder Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 42 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 43 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 44 | [[Heßloher Straße 1a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 45 | [[Detmolder Straße 299 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 46 | [[Detmolder Straße 298 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 47 | [[Hauptstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 48 | [[Hauptstraße 43 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 49 | [[An der Reihe 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 50 | [[An der Reihe 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 51 | [[Am Feuerborn 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 52 | [[Hauptstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 53 | [[Hauptstraße 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 55 | [[Kirchplatz 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 56 | [[Heßloher Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 57 | [[An der Reihe 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 59 | [[Marktstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 60 | [[Marktstraße 30 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 61 | [[Hauptstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 62 | [[Hauptstraße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 63 | [[Marktstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 64 | [[An der Reihe 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 65 | [[An der Reihe 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 66 | [[Marktstraße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 67 | [[Marktstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 68 | [[Hauptstraße 34a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 69 | noch zu ergänzen!&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 70 | [[Marktstraße 24 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 71 | [[Niewalder Straße 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 72 | [[Niewalder Straße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 73 | [[Detmolder Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 74 | [[Hauptstraße 75 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 75 | [[Marktstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 76 | [[Niedernkamp 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 77 | [[Niedernkamp 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 78 | [[Detmolder Straße 261 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 79 | [[Hauptstraße 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 80 | [[Frankenstraße 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 81 | [[Frankenstraße 32 (Heiden)]], [[Frankenstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 82 | [[Heideweg 86 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 83 | [[Hauptstraße 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 84 | [[Hauptstraße 82 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 85 | [[Hauptstraße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 86 | [[Hauptstraße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 87 | [[Detmolder Straße 297 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 88 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 89 | [[Hauptstraße 55x (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 90 | [[Detmolder Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 91 | [[Detmolder Straße 256 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 92 | [[Niewalder Straße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 93 | [[Detmolder Straße 308 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 94 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 95 | [[Niewalder Straße 10 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 96 | [[Detmolder Straße 218 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 97 | [[Detmolder Straße 210 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 98 | [[Detmolder Straße 222 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 99 | [[Detmolder Straße 228 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 100 | [[Detmolder Straße 232 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 101 | [[Detmolder Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 102 | [[Detmolder Straße 166 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 103 | [[Detmolder Straße 249 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 104 | [[Detmolder Straße 328 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 105 | [[Detmolder Straße 269 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 106 | [[Friedrichshöhe 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 107 | [[Friedrichshöhe 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 108 | [[Friedrichshöhe 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 109 | [[Friedrichshöhe 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 110 | [[Friedrichshöhe 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 111 | [[Detmolder Straße 248 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 112 | [[Hauptstraße 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 113 | [[Kirchplatz 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 114 | [[Kirchplatz 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 115 | [[Hauptstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 116 | [[Niedernkamp 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 117 | [[Detmolder Straße 192 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 118 | [[Heidensche Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 119 | [[In der Helle 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 120 | [[Niewalder Straße 25 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 121 | [[Hauptstraße 48 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 122 | [[Hörstmarscher Weg 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 125 | [[Heidensche Straße 254 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 126 | [[Heidensche Straße 262 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 127 | [[An der Reihe 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 128 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 129 | [[Heideweg 120 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 130 | [[Heideweg 68 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 131 | [[Heidensche Straße 306 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 132 | [[Heideweg 128 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 133 | [[Heidensche Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 134 | [[Hauptstraße 50 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 135 | [[Marktstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 136 | [[Heidensche Straße 219 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 137 | [[Niedernkamp 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 138 | [[Hörstmarscher Weg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 139 | [[Heidensche Straße 252 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 140 | [[Trophagener Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 141 | [[Detmolder Straße 303 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 142 | [[Bentruper Straße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 143 | [[Hauptstraße 59 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 144 | [[Detmolder Straße 238 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 145 | [[Heidensche Straße 272 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 146 | [[Hörstmarscher Weg 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 147 | [[Bentruper Straße 40 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 148 | [[Trophagener Straße 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 149 | [[Bentruper Straße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 150 | [[Bentruper Straße 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 151 | [[Bentruper Straße 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 154 | [[Heidensche Straße 274 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 155 | [[Heßloher Straße 53 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 156 | [[Hauptstraße ?? (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 157 | [[Kassebrede 54 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 158 | [[Bentruper Straße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 159 | [[Heßloher Straße 64 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 160 | [[Heßloher Straße 57 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 162 | [[Friedrichshöhe 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 166 | [[Hauptstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 167 | [[Hauptstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 169 | [[Niewalder Straße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 170 | [[Heidensche Straße 291 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 171 | [[Heideweg 172 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 174 | [[Krugberg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 175 | [[Papendiek 115 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 176 | [[Detmolder Straße 204 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 177 | [[Papendiek 117 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen== &lt;br /&gt;
* [[Am Feuerborn (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[An der Reihe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Dieselstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshöhe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße  (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidensche Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heideweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heßloher Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörstmarscher Weg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Helle (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kantorstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kassebrede (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchplatz (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Krugberg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Papendiek (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenbergweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Südkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Trophagener Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Twellenkampweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiden_(Lage) Heiden auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=63639</id>
		<title>Heiden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=63639"/>
		<updated>2026-06-25T15:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9805, 8.8458&lt;br /&gt;
}}Heiden ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Heiden war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Heiden in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden um 1800.jpg|mini|Heiden um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Heiden.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Abb. 28, Karte Kleinformen d. Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Friemelsche Karte 010 Heiden.jpg | thumb | Friemelsche Karte 010 Heiden D_73_Tit_6_Nr_18_ges]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HEIDEN-HeinrSchäfer1958_BA_LA-5-42.png|thumb|Blick über die Felder auf Heiden, 1958, Foto: Heinrich Schäfer (LLB, BA LA-5-42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden mit Dorfkirche 1960.png|thumb|Heiden mit Dorfkirche, um 1960, LLB BA LA-5-57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Mitten in dem Dreieck, welches die Städte Detmold, Lemgo und Lage bilden, liegt das Dorf Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrlich ist Heiden direkt an die drei Städte angebunden mit der Heidenschen Straße L 941 nach Lage, der Niewalder Straße L 936 nach Detmold sowie der Trophagener Straße K 26 nach Lemgo. Zu den Bundesstraßen, die die drei Städte verbinden, führen die Friedrichshöhe nach Süden zur B 239 am Ellernkrug, die Bentruper Straße nach Osten zur B 238 in Bentrup sowie die Heßloher Straße nach Norden zur B 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich liegt die Gemarkung Heiden am Übergang der flachen Ebenen im Westen von Lippe, die durch die Täler von Bega und Werre gebildet werden und dem Beginn des östlich angrenzenden Lipper Berglandes, das mit dem Rotenberg in Hedderhagen östlich von Heiden beginnt. Diese Lage ergibt für Wanderer schöne Ausblicke vom Rotenberg über Heiden hinweg in das flache Land, wo der Teutoburger Wald den Blick nach Bielefeld im Westen begrenzt. Der Oetternbach, der in Detmold beim Gut Röhrentrup entspringt, durchfließt Heiden von der Grenze nach Niewald an der Ostseite weiter in nordwestliche Richtung nach Heßloh. Der überwiegende Teil der Gemarkung Heiden liegt auf Geländehöhen von etwa 100 bis 150 m über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Ausarbeitung Heiden in Lippe teilt Hans Hüls die Gemarkungsflächen von Heiden in sechs Bereiche ein, jeweils drei südlich des Oetternbaches und drei auf der Nordseite, die durch Sieke, kleine Bachläufe, voneinander getrennt sind. Die südlichen Bereiche benennt er als Lager Hang, Heideriedel und Südriedel, die nördliche Teilflächen werden als Lössriedel und Lake benannt sowie als Dorfhang jener Bereich, auf dem sich später die dörfliche Siedlung entwickelt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 1000 Jahren begann in Heiden eine dauerhafte Siedlungsentwicklung mit ersten Ansiedlungen durch die vier Urhöfen im Dorf. Die ersten Siedler waren:&lt;br /&gt;
* Avenhaus, Heiden Nr.1, auf dem Lager Hang, &lt;br /&gt;
* Sültemeier, Heiden Nr.2 am westlichen Rand des Heideriedel sowie &lt;br /&gt;
* Akemeier, Heiden Nr.4 auf dem Südriedel und der&lt;br /&gt;
* Meier zu Heiden Nr.3, der auf einem etwas höher gelegenen Plateau nördlich des Oetternbaches siedelte und zur Keimzelle des Dorfes wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war vor der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) abgeschlossen. Die vier Urhöfe hatten ihre Wohnplätz jeweils mitten in bzw. nah an den großen zusammenhängen Flächen ihrer Höfe angelegt und somit nur geringe Entfernungen zwischen Hof und Feld. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.47 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Siedlungsentwicklung in Heiden zwischen 1000 und 1500 wird bei Hüls in vier Ausbauphasen zeitlich gegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S.124 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit vor 1150 datiert Hüls die Ansiedlung der Höfe Büning Heiden Nr.5, Dreckmeier Nr.6, Diekmeier Nr.7 und Gröne Nr.9 als die frühhochmittelalterliche Rodungsphase. Dabei geht Hüls davon aus, dass die beiden benachbarten Höfe Brüning und Dreckmeier im unteren Dorf zwei Teilhöfe eines zuvor bestehenden Brinkhofes sind, zu dem es ältere urkundlichen Belege gibt. Auffällig bei den Höfen Brüning und Dreckmeier ist die enge Gemengelage deren zugehöriger Flächen auf dem Heideriedel. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, 125, 126, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Rodungsphase zwischen 1150 und 1250 erfolgte die Anlage der Waldhufen auf dem Südriedel in dem Gebiet zwischen dem Lemgoer Hellweg und dem Siek, der Südriedel und Heideriedel trennt (heute Papendiek). So entstanden mehrere schematisch angelegte ca. 500 m lange Flächen und südlich eine weitere etwas ausfächernde Fläche. Die nördliche Hufe ist geteilt, womit sechs Höfe Anteil an dieser Rodungsphase haben (Holste  Nr.8, Dröge Nr.10, Stecker Nr.11, Cord Holste Nr.12, Barthold Neddermann Nr.14, Grote). &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 128 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Siedlungsphase von 1250 bis ca. 1475 entstanden in Heiden weitere 11 Hofstätten, überwiegend als Hoppenplöcker, die keinen oder nur geringem Landbesitz hatten. Ihre Siedlungsplätze liegen überwiegend im unteren Dorf, in der Nähe der Kirche, womit sich die dörfliche Siedlung zunehmend verdichtet. Auch die landesherrliche Mühle entstand in dieser Zeit am westlichen Ortsrand am Weg nach Lage mit einem vom Oetternbach abzweigenden Mühlengraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1568 weist in der Gemarkung Heiden insgesamt 27 Hof-stellen aus, dazu kommen Pfarre und Mühle. Im Jahre 1728 führt Friemel Vermessungen und umfangreiche Erhebungen zu Besitzverhältnissen, Viehbestand usw. in Heiden durch, in denen er auch die vielfältigen Flurbezeichnungen in Heiden erfasst und der Friemelschen Karte dargestellt. Damit wird erkennbar, wo die 29 Hofstellen im Dorf angesiedelt sind. In seiner Veröffentlichung Heiden in Lippe hat Hüls die Besitzverhältnisse in Heiden aus der Friemelschen Karte in eine anschauliche, gut lesbare Darstellungsform übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.38 -39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Heiden setzte sich Stand 1900 aus folgenden Wohnplätzen zusammen: Avenhaus; Bentehof; Dreckhof; Ellernkrug; Heiden; Heidenscheheide; Lake; Sültehof; Sülterheide; Wellenheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot;&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Liste der historischen [https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Kategorie:Objekt_in_Heiden Objekte in Heiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Einwohner || Jahr || Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnplatz || 1895 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Avenhaus || 35 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bentehof || 24 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreckhof || 15 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellernkrug, Heiden || 831 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenscheheide || 57 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lake || 16 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sültehof || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sülterheide || 113 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellenheide || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summe || 1190 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
Im Adreßbuch des Landes Lippe von 1926 sind für Heiden 177 Kolonate aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.731-734&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der Straßennamen betrug die Zahl der Hausstellen in Heiden 227 Kolonate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 130 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 158 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 2 | [[Dieselstraße 23 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 3 | [[Marktstraße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 4 | [[Hauptstraße 89-91 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 5 | [[Niedernkamp 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 6 | [[Papendiek 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 7 | [[Heßloher Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 8 | [[Hauptstraße 67 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 9 | [[Krugberg 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 10 | [[Papendiek 101 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 11 | [[Papendiek 105 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 12 | [[Niewalder Straße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 13 | [[Niewalder Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 14 | [[Südkamp 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 15 | [[Hauptstraße 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 16 | [[Kantorstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 17 | [[Bentruper Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 18 | [[Marktstraße 14 (Heiden)]], [[Marktstraße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 19 | [[Heidensche Straße 312 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 20 | [[Hauptstraße 39 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 292 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 294 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 22 | [[Marktstraße 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 23 | [[Kantorstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 24 | [[Am Feuerborn 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 25 | [[Trophagener Straße 121 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 26 | [[Hauptstraße 70 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 27 | [[Niedernkamp 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 28 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 29 | [[Kirchplatz 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 30 | [[Am Feuerborn 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 31 | [[Am Feuerborn 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 32 | [[Am Feuerborn 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 33 | [[Hauptstraße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 34 | [[Hauptstraße 47 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 35 | [[Niewalder Straße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 36 | [[Marktstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 37 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 38 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 39 | [[Marktstraße 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 40 | [[Krugberg 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 41 | [[Niewalder Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 42 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 43 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 44 | [[Heßloher Straße 1a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 45 | [[Detmolder Straße 299 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 46 | [[Detmolder Straße 298 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 47 | [[Hauptstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 48 | [[Hauptstraße 43 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 49 | [[An der Reihe 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 50 | [[An der Reihe 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 51 | [[Am Feuerborn 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 52 | [[Hauptstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 53 | [[Hauptstraße 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 55 | [[Kirchplatz 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 56 | [[Heßloher Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 57 | [[An der Reihe 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 59 | [[Marktstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 60 | [[Marktstraße 30 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 61 | [[Hauptstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 62 | [[Hauptstraße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 63 | [[Marktstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 64 | [[An der Reihe 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 65 | [[An der Reihe 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 66 | [[Marktstraße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 67 | [[Marktstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 68 | [[Hauptstraße 34a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 69 | noch zu ergänzen!&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 70 | [[Marktstraße 24 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 71 | [[Niewalder Straße 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 72 | [[Niewalder Straße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 73 | [[Detmolder Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 74 | [[Hauptstraße 75 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 75 | [[Marktstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 76 | [[Niedernkamp 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 77 | [[Niedernkamp 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 78 | [[Detmolder Straße 261 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 79 | [[Hauptstraße 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 80 | [[Frankenstraße 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 81 | [[Frankenstraße 32 (Heiden)]], [[Frankenstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 82 | [[Heideweg 86 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 83 | [[Hauptstraße 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 84 | [[Hauptstraße 82 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 85 | [[Hauptstraße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 86 | [[Hauptstraße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 87 | [[Detmolder Straße 297 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 88 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 89 | [[Hauptstraße 55x (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 90 | [[Detmolder Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 91 | [[Detmolder Straße 256 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 92 | [[Niewalder Straße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 93 | [[Detmolder Straße 308 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 94 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 95 | [[Niewalder Straße 10 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 96 | [[Detmolder Straße 218 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 97 | [[Detmolder Straße 210 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 98 | [[Detmolder Straße 222 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 99 | [[Detmolder Straße 228 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 100 | [[Detmolder Straße 232 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 101 | [[Detmolder Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 102 | [[Detmolder Straße 166 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 103 | [[Detmolder Straße 249 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 104 | [[Detmolder Straße 328 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 105 | [[Detmolder Straße 269 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 106 | [[Friedrichshöhe 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 107 | [[Friedrichshöhe 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 108 | [[Friedrichshöhe 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 109 | [[Friedrichshöhe 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 110 | [[Friedrichshöhe 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 111 | [[Detmolder Straße 248 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 112 | [[Hauptstraße 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 113 | [[Kirchplatz 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 114 | [[Kirchplatz 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 115 | [[Hauptstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 116 | [[Niedernkamp 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 117 | [[Detmolder Straße 192 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 118 | [[Heidensche Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 119 | [[In der Helle 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 120 | [[Niewalder Straße 25 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 121 | [[Hauptstraße 48 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 122 | [[Hörstmarscher Weg 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 125 | [[Heidensche Straße 254 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 126 | [[Heidensche Straße 262 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 127 | [[An der Reihe 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 128 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 129 | [[Heideweg 120 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 130 | [[Heideweg 68 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 131 | [[Heidensche Straße 306 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 132 | [[Heideweg 128 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 133 | [[Heidensche Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 134 | [[Hauptstraße 50 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 135 | [[Marktstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 136 | [[Heidensche Straße 219 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 137 | [[Niedernkamp 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 138 | [[Hörstmarscher Weg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 139 | [[Heidensche Straße 252 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 140 | [[Trophagener Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 141 | [[Detmolder Straße 303 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 142 | [[Bentruper Straße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 143 | [[Hauptstraße 59 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 144 | [[Detmolder Straße 238 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 145 | [[Heidensche Straße 272 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 146 | [[Hörstmarscher Weg 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 147 | [[Bentruper Straße 40 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 148 | [[Trophagener Straße 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 149 | [[Bentruper Straße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 150 | [[Bentruper Straße 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 151 | [[Bentruper Straße 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 154 | [[Heidensche Straße 274 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 155 | [[Heßloher Straße 53 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 156 | [[Hauptstraße ?? (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 157 | [[Kassebrede 54 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 158 | [[Bentruper Straße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 159 | [[Heßloher Straße 64 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 160 | [[Heßloher Straße 57 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 162 | [[Friedrichshöhe 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 166 | [[Hauptstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 167 | [[Hauptstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 169 | [[Niewalder Straße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 170 | [[Heidensche Straße 291 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 171 | [[Heideweg 172 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 174 | [[Krugberg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 175 | [[Papendiek 115 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 176 | [[Detmolder Straße 204 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 177 | [[Papendiek 117 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen== &lt;br /&gt;
* [[Am Feuerborn (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[An der Reihe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Dieselstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshöhe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße  (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidensche Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heideweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heßloher Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörstmarscher Weg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Helle (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kantorstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kassebrede (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchplatz (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Krugberg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Papendiek (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenbergweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Südkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Trophagener Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Twellenkampweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiden_(Lage) Heiden auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:H%C3%BCls,_Heiden,_Abb._28.jpg&amp;diff=63633</id>
		<title>Datei:Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg</title>
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		<updated>2026-06-25T15:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Hüls,Heiden in Lippe Karte zu Kleinformen der Landschaft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hüls,Heiden in Lippe Karte zu Kleinformen der Landschaft&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heiden&amp;diff=63632</id>
		<title>Heiden</title>
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		<updated>2026-06-25T15:32:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9805, 8.8458&lt;br /&gt;
}}Heiden ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Heiden war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Heiden in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden um 1800.jpg|mini|Heiden um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Heiden.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Hüls, Heiden, Abb. 28.jpg | thumb | Hüls, Heiden, Abb. 28, Karte Kleinformen d. Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HEIDEN-HeinrSchäfer1958_BA_LA-5-42.png|thumb|Blick über die Felder auf Heiden, 1958, Foto: Heinrich Schäfer (LLB, BA LA-5-42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden mit Dorfkirche 1960.png|thumb|Heiden mit Dorfkirche, um 1960, LLB BA LA-5-57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Mitten in dem Dreieck, welches die Städte Detmold, Lemgo und Lage bilden, liegt das Dorf Heiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrlich ist Heiden direkt an die drei Städte angebunden mit der Heidenschen Straße L 941 nach Lage, der Niewalder Straße L 936 nach Detmold sowie der Trophagener Straße K 26 nach Lemgo. Zu den Bundesstraßen, die die drei Städte verbinden, führen die Friedrichshöhe nach Süden zur B 239 am Ellernkrug, die Bentruper Straße nach Osten zur B 238 in Bentrup sowie die Heßloher Straße nach Norden zur B 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich liegt die Gemarkung Heiden am Übergang der flachen Ebenen im Westen von Lippe, die durch die Täler von Bega und Werre gebildet werden und dem Beginn des östlich angrenzenden Lipper Berglandes, das mit dem Rotenberg in Hedderhagen östlich von Heiden beginnt. Diese Lage ergibt für Wanderer schöne Ausblicke vom Rotenberg über Heiden hinweg in das flache Land, wo der Teutoburger Wald den Blick nach Bielefeld im Westen begrenzt. Der Oetternbach, der in Detmold beim Gut Röhrentrup entspringt, durchfließt Heiden von der Grenze nach Niewald an der Ostseite weiter in nordwestliche Richtung nach Heßloh. Der überwiegende Teil der Gemarkung Heiden liegt auf Geländehöhen von etwa 100 bis 150 m über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Ausarbeitung Heiden in Lippe teilt Hans Hüls die Gemarkungsflächen von Heiden in sechs Bereiche ein, jeweils drei südlich des Oetternbaches und drei auf der Nordseite, die durch Sieke, kleine Bachläufe, voneinander getrennt sind. Die südlichen Bereiche benennt er als Lager Hang, Heideriedel und Südriedel, die nördliche Teilflächen werden als Lössriedel und Lake benannt sowie als Dorfhang jener Bereich, auf dem sich später die dörfliche Siedlung entwickelt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 1000 Jahren begann in Heiden eine dauerhafte Siedlungsentwicklung mit ersten Ansiedlungen durch die vier Urhöfen im Dorf. Die ersten Siedler waren:&lt;br /&gt;
* Avenhaus, Heiden Nr.1, auf dem Lager Hang, &lt;br /&gt;
* Sültemeier, Heiden Nr.2 am westlichen Rand des Heideriedel sowie &lt;br /&gt;
* Akemeier, Heiden Nr.4 auf dem Südriedel und der&lt;br /&gt;
* Meier zu Heiden Nr.3, der auf einem etwas höher gelegenen Plateau nördlich des Oetternbaches siedelte und zur Keimzelle des Dorfes wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war vor der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) abgeschlossen. Die vier Urhöfe hatten ihre Wohnplätz jeweils mitten in bzw. nah an den großen zusammenhängen Flächen ihrer Höfe angelegt und somit nur geringe Entfernungen zwischen Hof und Feld. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.47 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Siedlungsentwicklung in Heiden zwischen 1000 und 1500 wird bei Hüls in vier Ausbauphasen zeitlich gegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S.124 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit vor 1150 datiert Hüls die Ansiedlung der Höfe Büning Heiden Nr.5, Dreckmeier Nr.6, Diekmeier Nr.7 und Gröne Nr.9 als die frühhochmittelalterliche Rodungsphase. Dabei geht Hüls davon aus, dass die beiden benachbarten Höfe Brüning und Dreckmeier im unteren Dorf zwei Teilhöfe eines zuvor bestehenden Brinkhofes sind, zu dem es ältere urkundlichen Belege gibt. Auffällig bei den Höfen Brüning und Dreckmeier ist die enge Gemengelage deren zugehöriger Flächen auf dem Heideriedel. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, 125, 126, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späteren Rodungsphase zwischen 1150 und 1250 erfolgte die Anlage der Waldhufen auf dem Südriedel in dem Gebiet zwischen dem Lemgoer Hellweg und dem Siek, der Südriedel und Heideriedel trennt (heute Papendiek). So entstanden mehrere schematisch angelegte ca. 500 m lange Flächen und südlich eine weitere etwas ausfächernde Fläche. Die nördliche Hufe ist geteilt, womit sechs Höfe Anteil an dieser Rodungsphase haben (Holste  Nr.8, Dröge Nr.10, Stecker Nr.11, Cord Holste Nr.12, Barthold Neddermann Nr.14, Grote). &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, S. 128 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Siedlungsphase von 1250 bis ca. 1475 entstanden in Heiden weitere 11 Hofstätten, überwiegend als Hoppenplöcker, die keinen oder nur geringem Landbesitz hatten. Ihre Siedlungsplätze liegen überwiegend im unteren Dorf, in der Nähe der Kirche, womit sich die dörfliche Siedlung zunehmend verdichtet. Auch die landesherrliche Mühle entstand in dieser Zeit am westlichen Ortsrand am Weg nach Lage mit einem vom Oetternbach abzweigenden Mühlengraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freimelsche Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschatzregister von 1568 weist in der Gemarkung Heiden insgesamt 27 Hof-stellen aus, dazu kommen Pfarre und Mühle. Im Jahre 1728 führt Friemel Vermes-sungen und umfangreiche Erhebungen zu Besitzverhältnissen, Viehbestand usw. in Heiden durch, in denen er auch die vielfältigen Flurbezeichnungen in Heiden erfasst und der Friemelschen Karte dargestellt. Damit wird erkennbar, wo die 29 Hofstellen im Dorf angesiedelt sind. In seiner Veröffentlichung Heiden in Lippe hat Hüls die Besitzverhältnisse in Heiden aus der Friemelschen Karte in eine anschauliche, gut lesbare Darstellungsform übertragen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb.38 -39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Heiden setzte sich Stand 1900 aus folgenden Wohnplätzen zusammen: Avenhaus; Bentehof; Dreckhof; Ellernkrug; Heiden; Heidenscheheide; Lake; Sültehof; Sülterheide; Wellenheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot;&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Liste der historischen [https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Kategorie:Objekt_in_Heiden Objekte in Heiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB1901&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Einwohner || Jahr || Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnplatz || 1895 || 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Avenhaus || 35 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bentehof || 24 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreckhof || 15 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ellernkrug, Heiden || 831 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenscheheide || 57 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lake || 16 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sültehof || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sülterheide || 113 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellenheide || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Summe || 1190 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
Im Adreßbuch des Landes Lippe von 1926 sind für Heiden 177 Kolonate aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}} S.731-734&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der Straßennamen betrug die Zahl der Hausstellen in Heiden 227 Kolonate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 130 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 158 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 1 | [[Heidensche Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 2 | [[Dieselstraße 23 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 3 | [[Marktstraße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 4 | [[Hauptstraße 89-91 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 5 | [[Niedernkamp 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 6 | [[Papendiek 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 7 | [[Heßloher Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 8 | [[Hauptstraße 67 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 9 | [[Krugberg 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 10 | [[Papendiek 101 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 11 | [[Papendiek 105 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 12 | [[Niewalder Straße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 13 | [[Niewalder Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 14 | [[Südkamp 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 15 | [[Hauptstraße 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 16 | [[Kantorstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 17 | [[Bentruper Straße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 18 | [[Marktstraße 14 (Heiden)]], [[Marktstraße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 19 | [[Heidensche Straße 312 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 20 | [[Hauptstraße 39 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 292 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 21 | [[Heidensche Straße 294 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 22 | [[Marktstraße 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 23 | [[Kantorstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 24 | [[Am Feuerborn 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 25 | [[Trophagener Straße 121 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 26 | [[Hauptstraße 70 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 27 | [[Niedernkamp 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 28 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 29 | [[Kirchplatz 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 30 | [[Am Feuerborn 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 31 | [[Am Feuerborn 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 32 | [[Am Feuerborn 15 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 33 | [[Hauptstraße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 34 | [[Hauptstraße 47 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 35 | [[Niewalder Straße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 36 | [[Marktstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 37 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 38 | [[Hauptstraße 52 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 39 | [[Marktstraße 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 40 | [[Krugberg 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 41 | [[Niewalder Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 42 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 43 | [[Hauptstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 44 | [[Heßloher Straße 1a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 45 | [[Detmolder Straße 299 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 46 | [[Detmolder Straße 298 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 47 | [[Hauptstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 48 | [[Hauptstraße 43 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 49 | [[An der Reihe 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 50 | [[An der Reihe 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 51 | [[Am Feuerborn 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 52 | [[Hauptstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 53 | [[Hauptstraße 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 55 | [[Kirchplatz 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 56 | [[Heßloher Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 57 | [[An der Reihe 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 59 | [[Marktstraße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 60 | [[Marktstraße 30 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 61 | [[Hauptstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 62 | [[Hauptstraße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 63 | [[Marktstraße 13 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 64 | [[An der Reihe 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 65 | [[An der Reihe 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 66 | [[Marktstraße 2 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 67 | [[Marktstraße 7 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 68 | [[Hauptstraße 34a (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 69 | noch zu ergänzen!&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 70 | [[Marktstraße 24 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 71 | [[Niewalder Straße 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 72 | [[Niewalder Straße 12 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 73 | [[Detmolder Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 74 | [[Hauptstraße 75 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 75 | [[Marktstraße 17 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 76 | [[Niedernkamp 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 77 | [[Niedernkamp 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 78 | [[Detmolder Straße 261 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 79 | [[Hauptstraße 34 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 80 | [[Frankenstraße 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 81 | [[Frankenstraße 32 (Heiden)]], [[Frankenstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 82 | [[Heideweg 86 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 83 | [[Hauptstraße 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 84 | [[Hauptstraße 82 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 85 | [[Hauptstraße 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 86 | [[Hauptstraße 8 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 87 | [[Detmolder Straße 297 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 88 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 89 | [[Hauptstraße 55x (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 90 | [[Detmolder Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 91 | [[Detmolder Straße 256 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 92 | [[Niewalder Straße 3 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 93 | [[Detmolder Straße 308 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 94 | [[Detmolder Straße 287 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 95 | [[Niewalder Straße 10 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 96 | [[Detmolder Straße 218 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 97 | [[Detmolder Straße 210 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 98 | [[Detmolder Straße 222 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 99 | [[Detmolder Straße 228 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 100 | [[Detmolder Straße 232 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 101 | [[Detmolder Straße 160 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 102 | [[Detmolder Straße 166 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 103 | [[Detmolder Straße 249 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 104 | [[Detmolder Straße 328 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 105 | [[Detmolder Straße 269 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 106 | [[Friedrichshöhe 22 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 107 | [[Friedrichshöhe 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 108 | [[Friedrichshöhe 28 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 109 | [[Friedrichshöhe 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 110 | [[Friedrichshöhe 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 111 | [[Detmolder Straße 248 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 112 | [[Hauptstraße 32 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 113 | [[Kirchplatz 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 114 | [[Kirchplatz 14 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 115 | [[Hauptstraße 41 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 116 | [[Niedernkamp 4 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 117 | [[Detmolder Straße 192 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 118 | [[Heidensche Straße 279 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 119 | [[In der Helle 37 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 120 | [[Niewalder Straße 25 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 121 | [[Hauptstraße 48 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 122 | [[Hörstmarscher Weg 29 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 125 | [[Heidensche Straße 254 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 126 | [[Heidensche Straße 262 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 127 | [[An der Reihe 5 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 128 | [[Hauptstraße 45 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 129 | [[Heideweg 120 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 130 | [[Heideweg 68 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 131 | [[Heidensche Straße 306 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 132 | [[Heideweg 128 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 133 | [[Heidensche Straße 315 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 134 | [[Hauptstraße 50 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 135 | [[Marktstraße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 136 | [[Heidensche Straße 219 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 137 | [[Niedernkamp 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 138 | [[Hörstmarscher Weg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 139 | [[Heidensche Straße 252 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 140 | [[Trophagener Straße 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 141 | [[Detmolder Straße 303 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 142 | [[Bentruper Straße 26 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 143 | [[Hauptstraße 59 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 144 | [[Detmolder Straße 238 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 145 | [[Heidensche Straße 272 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 146 | [[Hörstmarscher Weg 1 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 147 | [[Bentruper Straße 40 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 148 | [[Trophagener Straße 11 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 149 | [[Bentruper Straße 35 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 150 | [[Bentruper Straße 46 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 151 | [[Bentruper Straße 44 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 154 | [[Heidensche Straße 274 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 155 | [[Heßloher Straße 53 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 156 | [[Hauptstraße ?? (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 157 | [[Kassebrede 54 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 158 | [[Bentruper Straße 19 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 159 | [[Heßloher Straße 64 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 160 | [[Heßloher Straße 57 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 162 | [[Friedrichshöhe 56 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 166 | [[Hauptstraße 20 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 167 | [[Hauptstraße 36 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 169 | [[Niewalder Straße 6 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 170 | [[Heidensche Straße 291 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 171 | [[Heideweg 172 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 174 | [[Krugberg 9 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 175 | [[Papendiek 115 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 176 | [[Detmolder Straße 204 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* Heiden Nr. 177 | [[Papendiek 117 (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen== &lt;br /&gt;
* [[Am Feuerborn (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[An der Reihe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Bentruper Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Detmolder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Dieselstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshöhe (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße  (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidensche Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heideweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Heßloher Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Hörstmarscher Weg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Helle (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kantorstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kassebrede (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchplatz (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Krugberg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktstraße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Niewalder Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Papendiek (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenbergweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Südkamp (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Trophagener Straße (Heiden)]]&lt;br /&gt;
* [[Twellenkampweg (Heiden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiden_(Lage) Heiden auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_89-91_(Heiden)&amp;diff=63592</id>
		<title>Hauptstraße 89-91 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_89-91_(Heiden)&amp;diff=63592"/>
		<updated>2026-06-24T18:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: /* Geschichte */ Textergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße=Hauptstraße (Heiden)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=89 91&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97445, 8.8455&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=004&lt;br /&gt;
}}Die Hofstelle Akemeier war ehemals Heiden Nr. 4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof ist bereits im Salbuch um 1617 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{StöwerSalbücher1969}}, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Hauptstr. 91 in Heiden.jpg | thumb | Hauptstr. 91 in Heiden, Foto L.Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
Der Hof Akemeier, die Hausstätte Hauptstraße 91 / (bis 1970) Hauptstraße 35 / Heiden Nr. 4 gehört zu den ersten Siedlerstellen in Heiden, den vier Urhöfen, mit denen vor mehr als 1000 Jahren eine dauerhafte Siedlungsentwicklung in Heiden begann. Die ersten vier Ansiedlungen fanden statt auf den Höfen Avenhaus, Sültemeier, Akemeier und dem Meier zu Heiden. Akemeier siedelte am östlichen Rand der Gemarkung auf dem Südriedel. Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war zur Zeit der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) bereits abgeschlossen.  &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1330 befindet sich der Akhof im Besitz des Stiftes zum Berge in Herford, in dessen Güterverzeichnis von 1151 die erste schriftliche Erwähnung des Ortsnamens „Hethis“ zu  finden ist. Der Ortsname „Hethem“ wird dort 1330 genannt.  &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S. 114 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salbuch um 1617 ist vermerkt: &amp;quot;Aickmeigr ist eigen, gibt I.G. ein feiste Kuhe; Landschatz 4 Gfl.; Burgfestgeld 1½ Rtl.; Hofgerichtsschatz 12 Gr.; in die Rentcammer uf Pfingsten und Michaelis jeder Zeit 7 Gr. [?] Gosl.; Erbteil und Weinkauf an das Haus Dettmoldt. Dient wochentlich Simon Schwartzen mit den Pferden ein Tag. Nach Dettmoldt 3 Tage Burgfest. Dem Kloister ufm Berge fur Herfuhrdt 23 Schfl. Hafern, 3 Schfl. Rogken und 6 Gr. Den Zehenden den Jungfern zu Lembgow. Nach Dettmoldt umbs ander Jahr 1 Schfl. Gogrefenhafern, 2 Huner. Dem Chuster Küster] zu Heyden 1 Schfl. Rogken. Jehrlichs in das Haus Brede 1 Tlr.&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{StöwerSalbücher1969}}, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1781 ist Akemeier ein gemeiner Vollmeier, der Landesherrschaft leibeigen, entrichtet [[Sterbfall]] und [[Weinkauf]]. Für eine vor 4 Jahren erbaute Ölmühle muss er jährlich 6 Reichstaler an die Rentkammer zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=45&amp;amp;cHash=79bd8de416d02cad8b90f0dd49a66f03 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1829 ist er immer noch als gemeiner Vollmeier, der Landesherrschaft leibeigen, klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 123: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=63&amp;amp;cHash=f6847a187d301addee62aa174e7f2a44 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
1781 sind laut Salbuch auf dem Hofraum mit Eichen und Obstbäumen sowie einem Eichhoff folgende Gebäude vorhanden: Wohnhaus, Leibzucht, Pferdehaus, Schoppen, Backhaus, Schweinestall, 2 Einliegerhäuschen, Ölmühle, Schweinestall bei der Leibzucht.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=45&amp;amp;cHash=79bd8de416d02cad8b90f0dd49a66f03 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1829 ist der Gebäudebestand unverändert.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 123: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=63&amp;amp;cHash=f6847a187d301addee62aa174e7f2a44 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1855 besitzt Akemeier ein Wohnhaus, eine Leibzucht, zwei Einliegerhäuser, die Ölmühle und einen Kotten auf der Lehmkuhle; es sind nur bewohnte Gebäude erfasst worden.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=24&amp;amp;cHash=470cfe041c38ac1be55ebb9015c95752 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Hauptstr. 89, ehem. Mühle.jpg | thumb | Hauptstr. 89, ehem. Mühle, Foto L.Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1855 Wilhelm Akemeier.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=24&amp;amp;cHash=470cfe041c38ac1be55ebb9015c95752 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1901 Karoline Akemeier, Witwe; Ludwig Grauting, Wegarbeiter; Heinrich Nagel, Ackerknecht; Heinrich Prüßner, Müller; Fritz Schohland, Ziegler; Wilhelm Stecker, Zimmermeister. &amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1926 Martin Akemeier, Landwirt; August Kükenhöner, Knecht; Ludwig Grauting, Eisenbahn-Angestellter; Hermann Beine, Müller; Amalie Stecker, Witwe; Heinrich Fellensiek, Ziegler; Mathilde Tegeler; Frau Henriette Kowelek; Fritz Haase, Ziegelmeister; Wilhelm Schäfer, Ziegler; Ernst Grauting, Fabrikarbeiter. &amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 732.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Dieselstra%C3%9Fe_23,_S%C3%BCltemeier.jpg&amp;diff=63584</id>
		<title>Datei:Dieselstraße 23, Sültemeier.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Dieselstra%C3%9Fe_23,_S%C3%BCltemeier.jpg&amp;diff=63584"/>
		<updated>2026-06-24T15:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Dieselstraße 23 in Heiden, Foto Lothar Kaup 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dieselstraße 23 in Heiden, Foto Lothar Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Dieselstra%C3%9Fe_23_(Heiden)&amp;diff=63583</id>
		<title>Dieselstraße 23 (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Dieselstra%C3%9Fe_23_(Heiden)&amp;diff=63583"/>
		<updated>2026-06-24T15:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97891, 8.82303&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}Sültehof, Ehemals Heiden Nr. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Hof Sültemeier, die Hausstätte Dieselstraße 23 / Heiden Nr. 2 gehört zu den ersten Siedlerstellen in Heiden, den vier Urhöfen, mit denen vor mehr als 1000 Jahren eine dauerhafte Siedlungsentwicklung in Heiden begann. Die ersten vier Ansiedlungen fanden statt auf den Höfen Avenhaus, Sültemeier, Akemeier und dem Meier zu Heiden. Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war zur Zeit der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) bereits abgeschlossen.  &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Dieselstraße 23, Sültemeier.jpg | thumb | Dieselstraße 23, Sültemeier, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1781 und 1829 wird Sültemeier, Heiden Nr. 2, als &amp;quot;ganzer Vollmeier&amp;quot; im Salbuch geführt. Sültemeier war der Landesherrschaft leibeigen, entrichtete Sterbfall und Weinkauf. &amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=41&amp;amp;cHash=4eb138ebddf60439da29632822f8e6a8 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1793 kaufte er sich frei von Personal- und Reallasten gegen eine jährliche Zahlung von 7 Reichstalern.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 123: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=52&amp;amp;cHash=6aa2ad37aa9a1e9a5078196610bb816d Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1855 vermerkte das Salbuch: &amp;quot;als Nr. 22 nach Hesloh eingetragen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=19&amp;amp;cHash=4f8fa14709e0c413223e98288687e710 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dieselstraße23_211009_1.jpg|thumb|Leibzucht des Hofes Heiden ehem. Nr. 2, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dieselstraße23_211009_2.jpg|thumb|Torbogen des Leibzuchtgebäudes, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dieselstraße23_BA_TB-18-41_001.png|thumb|Inschrift über dem Seiteneingang, Foto: Pahmeier, 1970, LLB BA_TB-18-41_001]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LA-HEI_Diesel23_2 H 5.png|thumb|Sültehof, Lageplan mit der ehem. &amp;quot;Burg&amp;quot;, Zeichnung Carl Dewitz, 1882 (LLB: 2 H 5)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LA-HEI_Diesel23_2 H 3.png|thumb|Ehem. &amp;quot;Burg&amp;quot; auf dem Sültehof, Zeichnung Carl Dewitz, 1882 (LLB: 2 H 3)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sültemeier besaß laut Salbuch 1781 und 1829 einen Hofraum mit Obstbäumen und Eichen, an Gebäuden: Wohnhaus, Leibzucht, Pferdehaus, Schoppen, Schaftstall, Burg, Schweinestall. Einen Kotten vorne auf dem Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Burg&amp;quot; war 1882 noch vorhanden und wurde von Carl Dewitz zeichnerisch dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;LLB, 2 H 2 bis 2 H 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaul notierte um 1960: &amp;quot;Nr. 2. Sültehof. Einliegerhaus. 1827. Meister C. H. Fricke in Heßloh. An den Torständern Ranken mit naturalistischen Blattzweigen und Blüten, oben ein Vogel. Torbügen mit Hakenkreuzen. Bogen-Rundstab endet unten in Schlangenköpfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stall. 1785. Über der Tür die Namen Friederich Adolph S(ülte) M(eier) u. Anna Maria Meiers von Uppedissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bauernburg. Erbaut wohl im 16. Jh., abgebrochen um 1900. Die Bauernburg lag mit einer Seite unmittelbar an einem Teiche und war an den anderen 3 Seiten von einem Trockengraben umgeben, der im Notfalle nach Durchstechung des Dammes am Teiche leicht unter Wasser gesetzt werden konnte. Bruchsteinbau von rechteckigem Grundriß, 2-geschossig mit Satteldach. Nur wenige, sehr kleine Fenster (wohl Schießscharten). Die Tür rechteckig mit Viertelkreis-Konsolen unter dem Sturz. Das Dach an den Traufen auf Bügen vorgekragt. Giebel verbrettert.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Lemgo, 14 L 9983: Otto Gaul, Landkreis Detmold, Typoskript, um 1960, S. 168 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10093449 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf dem Torbogen des Leibzuchtgebäudes:&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ANNO 1826 DEN 23TEN OKTOBER WURDE DAS HAUS VON DIESER STELLE ALS EIN OPFER DURCH DIE FLAMMEN HIENGERISSEN UND&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1827 DEN 21 JULI LIESEN S.H. BRÜGGENMEIER AUS DETMOLD UND H.F. SÜLTEMEIER GEB. AMTMEIER ZU VINNEN DIESES HAUS &amp;lt;br&amp;gt;RICHTEN. ACH HERR DIE LAST IST SCHWER DIE DU UNS AUFBÜRDEST! ABER DIE HÜLFE DEINER SEGEN DEN HAND SIE UNS &amp;lt;br&amp;gt;ERLEICHTEN. M.C.M.FRICKE IN HESLOH&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inschrift über dem Seiteneingang:&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ANNO 1785 DEN 19 IUL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
IUS HAT FRIEDERICH AD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
OLPH S.M. UND ANNA MA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RIA MEIERS VON UPPE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DISSEN DIE HABEN DIS H.L.B.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich Sültemeier, Landwirt&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 731.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hermann Sültemeier, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=41&amp;amp;cHash=4eb138ebddf60439da29632822f8e6a8 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 123: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=52&amp;amp;cHash=6aa2ad37aa9a1e9a5078196610bb816d Digitalisat].&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=19&amp;amp;cHash=4f8fa14709e0c413223e98288687e710 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Heiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Heidensche_Stra%C3%9Fe_160_(Heiden)&amp;diff=63582</id>
		<title>Heidensche Straße 160 (Heiden)</title>
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		<updated>2026-06-24T15:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: /* Geschichte */  Textergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.98397, 8.82299&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Heiden&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001&lt;br /&gt;
}}Die Hofstelle war ehemals Heiden Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Hof Avenhaus, die Hausstätte Heidensche Straße 160 / (bis 1970) Lagesche Str. 45 / Heiden Nr. 1 gehört zu den ersten Siedlerstellen in Heiden, den vier Urhöfen, mit denen vor mehr als 1000 Jahren eine dauerhafte Siedlungsentwicklung in Heiden begann. Die ersten vier Ansiedlungen fanden statt auf den Höfen Avenhaus, Sültemeier, Akemeier und dem Meier zu Heiden. Diese erste Gründungsphase zur Siedlungsentwicklung war zur Zeit der Gründung der Kirche in Heiden (zwischen 950 und 1025) bereits abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.100 ff &amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hofstelle liegt an der Heidenschen Straße westlich des Oetternbaches auf zum Bach flach geneigtem Gelände. Die zum Hof gehörenden Grundflächen umschließen den Hof allseitig und reichten früher westlich, im Flurbereich Seelenkamp und Erfkamp bis an die Stadtgrenze nach Lage. Weitere Grün- und Ackerflächen des Hofes liegen im Auenbereich des Oetternbaches sowie im flachen Hangbereich am Heideweg. Bei Hüls, Heiden in Lippe sind auf Abb. 38 im Kartenteil die Flächen im Besitz des Hofes Avenhaus sowie die der anderen heidener Bauern dargestellt, wobei er Bezug nimmt auf die Friemelsche Karte von 1728.&amp;lt;ref&amp;gt;Hüls, 1974, Abb. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof Heiden Nr. 1, Avenhaus, wurde in den Salbüchern 1781 und 1829 als &amp;quot;gemeiner Vollmeier&amp;quot; geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hof war der Landesherrschaft leibeigen, hatte sich 1725 aber davon freigekauft. 1855 vermerkt das Salbuch: &amp;quot;als Nr. 22 nach Hesloh eingetragen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1781 besaß Avenhaus laut Salbuch Hofraum und Bleichplatz, an Gebäuden: Wohnhaus, Leibzucht, Pferdehaus, Schoppen und Schafstall unter einem Dach, Backhaus, Haferscheune, Kötterhaus. 1829 hatte sich daran nichts geändert. 1855 sind nur die Wohngebäude vermerkt: Wohnhaus, Leibzucht und 2 Kötterhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Heidensche Straße 160.jpg | thumb | Heidensche Straße 160, Foto Lothar Kaup 2026]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hofstelle Avenhaus befindet sich seit Beginn im Familienbesitz. Der Hofplatz ist vierseitig von Gebäuden umfasst. Das Haupthaus Nr. 160 besteht an der Südseite des Hofes, der Hofzufahrt gegenüber. Die ehemalige Leibzucht mit den Inschriften, die nahe der Hofzufahrt an deren Westseite besteht, hat die Adresse [[Heidensche Straße 158 (Heiden)|Heidensche Straße 158]]. An der West- und Südseite des Hofes bestehen große ehemals landwirtschaftlich genutzte Gebäude aus Mauerwerk. Neben bzw. hinter dem Wohnhaus stehen ein Nebengebäude sowie ein kleines altes Backhaus, beide in Fachwerkkonstruktion. Auch die westlich gelegene Hausstätte Heidensche Straße 130 gehört zum Hof Avenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urkatasterplan von 1883 zeigt an der Stelle des jetzigen Wohnhauses eine Fläche, auf der ein in Nord-Südrichtung langgestrecktes großes Gebäude bestand. Dieses ehemalige Haupthaus der Hofstätte ist kurz nach dem 1. Weltkrieg abgebrannt. Der Fachwerkgiebel dieses Hauses wurde mit dem Torbogen danach in Oberloßbruch Nr. 10 wieder aufgebaut. An der Stelle des alten Haupthauses ist auf dem Hof Avenhaus in 1922 das jetzt bestehende Wohnhaus, ein zweigeschossiges massives Gebäude mit einem Krüppelwalmdach erbaut worden. Zur Hofseite besteht ein Vorbau mit dem zentralen Hauseingang. Die schlichte Fassade mit glattem Putz hat nur an den Vorbau- und den Gebäudeecken eine einfache Säulendarstellung als Putzvorlagen. Ein offener Vorbau auf vier Säulen bildet eine Eingangsüberdachung mit darüberliegendem Balkon. Im Giebel zur Hofseite zeigt ein Emblem im Putz eine Getreidegarbe und einfaches landwirtschaftliches Gerät sowie die Jahreszahl 1922 als Hinweis zum Baudatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf nebenstehendem Foto ist rechts im Hintergrund das alte Bachhaus erkennbar.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden-Nr-1-Avenhaus-Inschrift-1654.jpg|thumb|Inschrift am alten Backhaus, Foto: Uwe Standera, 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberloßbruch10_160709_1.jpg|thumb|Torbogen des Hauses Oberloßbruch Nr. 10. Das Haus gehörte früher zum Vollmeierhof Heiden Nr. 1, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inschrift des alten Backhauses:&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ANNO 1654 HAT M: JOEST A&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
VENHVES VNT SINE NIGE HVES&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
FRUWE ANNA DISES LASEN BV&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
WEN ... [weitere Inschrift nicht mehr zu entziffern)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hausinschrift eines früher zum Kolonat Heiden Nr. 1 gehörenden Hauses in Oberloßbruch:&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ANNO 1767 DEN 9 VI|| HAT HERMAN CONRAHD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ABENHAUS UND CAT|| HARINA ILSABEIN MEIERS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| VON HOSTMAR|| DIS LASEN BAUEN&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die in der Inschrift genannten Eheleute bewirtschafteten ab 1745 den Vollmeierhof Heiden Nr. 1. Das Fachwerkhaus in Oberloßbruch oder zumindest dessen Torbogen muß nach dem Brand (zwischen 1918 und 1922) von Heiden nach Oberloßbruch umgesetzt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaul notierte um 1960: Nr. 1. Avenhaus. Bauernhaus. 1822. Meister K. H. F. K.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Lemgo, 14 L 9983: Otto Gaul, Landkreis Detmold, Typoslript, um 1960 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10093449 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 257.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Avenhaus, Landwirth&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 731.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Avenhaus, Landwirt&lt;br /&gt;
Ernst Avenhaus ( 1858-1938), ein Mitglied der Familie Avenhaus aus Heiden, hatte während seiner Ausbildung an der Landwirtschaftsschule in Herford viel über den Anbau von  Zuckerrüben erfahren, wie dies in Sachsen bereits praktiziert wurde. In Lippe wurde E. Avenhaus einer der wichtigsten Initiatoren zur Gründung der Zuckerfabrik Lage und einer der Mitgründer der Aktiengesellschaft, die diese Zuckerfabrik ab 1883 betrieben hat. Die Aufzeichnungen von Ernst Avenhaus zur Gründung der Fabrik sind 1983 anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Zuckerfabrik Lage in der Festschrift ders Unternehmens mit dem Titel „100 Jahre Zucker aus Lage 1883 -1983“ veröffentlicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 109: Salbuch Vogtei Heiden 1781 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00109%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=38&amp;amp;cHash=a48468ba4cef757fee0d065258df547e Digitalisat].&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 123: Salbuch Vogtei Heiden 1829 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00123%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=47&amp;amp;cHash=009c4f366fa4093c68cace68c4a6b711 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 137: Salbuch Vogtei Heiden 1855 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00137%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=16&amp;amp;cHash=a0314269b902a51d874837571dd8a664 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* StadtA Lemgo, 14 L 9983: Otto Gaul, Landkreis Detmold, Typoslript, um 1960 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10093449 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Heiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirche_in_Langenholzhausen.jpg&amp;diff=61913</id>
		<title>Datei:Kirche in Langenholzhausen.jpg</title>
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		<updated>2026-06-02T14:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Langenholzhausen, Foto L. Kaup 2012&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Langenholzhausen, Foto L. Kaup 2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kr%C3%A4merstra%C3%9Fe_Kirche_(Langenholzhausen)&amp;diff=61912</id>
		<title>Krämerstraße Kirche (Langenholzhausen)</title>
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		<updated>2026-06-02T14:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Langenholzhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.146048, 8.963892&lt;br /&gt;
}} Das Patronat über die Kirche zu Langenholzhausen besaßen zunächst die Ritter von Varenholz, dann die Herren von Callendorp und schließlich die Ritter de Wendt, bevor es Mitte des 16. Jahrhunderts auf die Grafen zur Lippe überging.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Kirche war einst der hl. Helena geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 455 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der romanische Turm und die Mauern des Kirchenschiffes stammen aus dem 12. Jahrhundert. Zwischen 1350 und 1370 wurde ein gotischer Chorraum errichtet. 1522 wurde die ehemals flache Holzdecke durch eine Gewölbedecke ersetzt. Der 22 Meter hohe Turm trägt ein -in Lippe einmaliges- Satteldach.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche-Langenholzhausen 02.jpg|thumb|Kirche Langenholzhausen, 2012, Foto: Grugerio]]&lt;br /&gt;
Kirchenschiff und Turm aus Bruchstein. &lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Langenholzhausen.jpg | thumb | Kirche in Langenholzhausen, Foto L. Kaup 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Langenholzhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://kirchengemeinde-langenholzhausen.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelisch-reformierte_Kirche_Langenholzhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirche_Hillentrup,_Chorraum.jpg&amp;diff=61911</id>
		<title>Datei:Kirche Hillentrup, Chorraum.jpg</title>
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		<updated>2026-06-02T14:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche Hillentrup, Chorraum, Foto L. Kaup 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche Hillentrup, Chorraum, Foto L. Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Rawaule_Kirche_(Hillentrup)&amp;diff=61910</id>
		<title>Rawaule Kirche (Hillentrup)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Rawaule_Kirche_(Hillentrup)&amp;diff=61910"/>
		<updated>2026-06-02T14:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kirche Hillentrup&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.050135, 8.997521&lt;br /&gt;
}} Das Hillentruper Gotteshaus [wurde] durch Raub und Brand verwüstet. Allerdings blieben das spätromanische Kirchenschiff und der frühgotische Turm intakt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in der Eversteinschen Fehde (1404-1409) verwüstet und verbrannt. Der Wiederaufbau erfolgte von 1431 bis 1446. 1899 wurde die Kirche abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 420 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Ev Kirche Hillentrup.tif|thumb|Kirche Hillentrup, 2012, Foto: Grugerio]]&lt;br /&gt;
Kirchenschiff in nahezu Ost-West Richtung mit seitlich an der Nordseite angebautem Turm aus Bruchsteinmauerwerk.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche Hillentrup.jpg | thumb | Kirche Hillentrup, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche Hillentrup, Chorraum.jpg | thumb |Kirche Hillentrup, Chorraum, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Hillentrup-Spork&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1300 Ludolph&lt;br /&gt;
* 1354 Heinrich Cording &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.kirche-hillentrup-spork.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x90659481287002520220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Hillentrup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirche_Hillentrup.jpg&amp;diff=61909</id>
		<title>Datei:Kirche Hillentrup.jpg</title>
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		<updated>2026-06-02T14:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Hillentrup, Foto L.Kaup 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Hillentrup, Foto L.Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Rawaule_Kirche_(Hillentrup)&amp;diff=61908</id>
		<title>Rawaule Kirche (Hillentrup)</title>
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		<updated>2026-06-02T14:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kirche Hillentrup&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.050135, 8.997521&lt;br /&gt;
}} Das Hillentruper Gotteshaus [wurde] durch Raub und Brand verwüstet. Allerdings blieben das spätromanische Kirchenschiff und der frühgotische Turm intakt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in der Eversteinschen Fehde (1404-1409) verwüstet und verbrannt. Der Wiederaufbau erfolgte von 1431 bis 1446. 1899 wurde die Kirche abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 420 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Ev Kirche Hillentrup.tif|thumb|Kirche Hillentrup, 2012, Foto: Grugerio]]&lt;br /&gt;
Kirchenschiff in nahezu Ost-West Richtung mit seitlich an der Nordseite angebautem Turm aus Bruchsteinmauerwerk.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche Hillentrup.jpg | thumb | Kirche Hillentrup, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Hillentrup-Spork&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1300 Ludolph&lt;br /&gt;
* 1354 Heinrich Cording &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.kirche-hillentrup-spork.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x90659481287002520220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Hillentrup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirche_in_Bega,_Innenraum.jpg&amp;diff=61906</id>
		<title>Datei:Kirche in Bega, Innenraum.jpg</title>
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		<updated>2026-06-02T14:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Bega, Innenraum, Foto L. Kaup 2016&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Bega, Innenraum, Foto L. Kaup 2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Katzhagen_1_(Bega)&amp;diff=61905</id>
		<title>Katzhagen 1 (Bega)</title>
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		<updated>2026-06-02T14:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: /* Gebäude */ zwei Fotos ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kirche Bega&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.006100, 9.065429&lt;br /&gt;
}} Die Vorsteher der Kirchengemeinde Bega teilten 1587 mit, dass ihr Gotteshaus &amp;quot;gar schmal, enge und behende ist. ...&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist ohne Zweifel eine der ältesten des Landes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 316 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Dörentrup - 2019-06-29 - Kirche Bega (DSC 7102).jpg|thumb|Kirche Bega, 2019, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Weihnachten 1861 stürzte im Kirchenschiff ein Teil der Decke ein. In den Jahren 1863/1864 wurde ein neues Kirschenschiff nach Plänen von Domänenbauinspektor Merkel gebaut. Der Kirchturm wurde nach seiner Zerstörung durch einen Blitzschlag 1891 erneuert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verputztes Ziegelmauerwerk, Turm ohne Putz.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Bega, Zeichnung, Seitenansicht.jpg | thumb | Kirche in Bega, Zeichnung, Seitenansicht, Foto L.Kaup 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Bega, Innenraum.jpg | thumb |Kirche in Bega, Innenraum, Foto L.Kaup 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Bega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1399 Johann de Warberge&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://kirchengemeinde-bega.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x13268125057220420220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Bega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferdinand Merckel]]&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<updated>2026-06-02T14:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Bega, Zeichnung der Seitenansicht, Foto L.Kaup 2016&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Bega, Zeichnung der Seitenansicht, Foto L.Kaup 2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Katzhagen_1_(Bega)&amp;diff=61903</id>
		<title>Katzhagen 1 (Bega)</title>
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		<updated>2026-06-02T14:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kirche Bega&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.006100, 9.065429&lt;br /&gt;
}} Die Vorsteher der Kirchengemeinde Bega teilten 1587 mit, dass ihr Gotteshaus &amp;quot;gar schmal, enge und behende ist. ...&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist ohne Zweifel eine der ältesten des Landes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 316 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Dörentrup - 2019-06-29 - Kirche Bega (DSC 7102).jpg|thumb|Kirche Bega, 2019, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Weihnachten 1861 stürzte im Kirchenschiff ein Teil der Decke ein. In den Jahren 1863/1864 wurde ein neues Kirschenschiff nach Plänen von Domänenbauinspektor Merkel gebaut. Der Kirchturm wurde nach seiner Zerstörung durch einen Blitzschlag 1891 erneuert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verputztes Ziegelmauerwerk, Turm ohne Putz.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Bega, Zeichnung, Seitenansicht.jpg | thumb | Kirche in Bega, Zeich-nung, Seitenansicht, Foto L.Kaup 2016]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Bega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1399 Johann de Warberge&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://kirchengemeinde-bega.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x13268125057220420220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Bega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferdinand Merckel]]&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirche_in_Schwalenberg,_Fenster.jpg&amp;diff=61853</id>
		<title>Datei:Kirche in Schwalenberg, Fenster.jpg</title>
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		<updated>2026-06-01T15:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Schwalenberg, Fenster, Foto L. Kaup 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Schwalenberg, Fenster, Foto L. Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Papenwinkel_12_(Schwalenberg)&amp;diff=61852</id>
		<title>Papenwinkel 12 (Schwalenberg)</title>
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		<updated>2026-06-01T15:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: drei Fotos eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Straße=Papenwinkel (Schwalenberg)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=12&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Schwalenberg&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.879, 9.19632&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Schwalenberg&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=053&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Gemeindehaus, ehem. Pfarrhaus, Schwalenberg Nr. 53. Das vorhandene Gebäude von 1694 [i].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1694 [i] erbaut, vom Vorgängerbau (dem alten Papenhof) keine Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er Jahre als Pfarrscheune und Kleinkinderschule genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EckartSchwalenberg2008}}, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Modernisierung 1977 Pfarrwohnung und Gemeindezentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Schieder-Schwalenberg eingetragen, Nr. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Schwalenberg.jpg | thumb | Kirche in Schwalenberg, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
Giebelständiger zweigeschossiger Fachwerkbau, dreischiffig, breites Seitenschiff links, Satteldach. Das Erdgeschoss Anfang 20. Jh. massiv erneuert, dabei das Tor zu einer breiten Eingangstür verkleinert. Fenster mit gemauerten Stichbögen. Aufgeputzte Eckqauderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdgeschoss mit ehemaliger Mittellängsdeele, ehem. Torsturz mit lateinischer Inschrift (s. u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ober- und Dachgeschosse leicht über Stichbalken vorkragend, Obergeschoss zweifach verriegelt mit nach innen weisenden Fußstreben. Giebel oberhalb des Kehlbalkens verbrettert, in der Spitze Lippische Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satteldach mit Sollingplatten-Deckung, an der Westseite Vollwalm.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Schwalenberg, innen.jpg | thumb | Kirche in Schwalenberg, innen, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Schwalenberg, Fenster.jpg | thumb | Kirche in Schwalenberg, Fens-ter, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Torsturz: EXEMPLUM HOC RELIGIONIS NON STRUCTURÆ VOLENTE DEO ILLUSTRIS. ET CLEMENTISS. DOM SIMON HENR. COMES ET NOB DOM. DE LIPPIA ABSOLUT. DOM DE VIANEN ECCLESIARUM COMIT LIPP EPISCOPUS EXTARE ET SUA LIBERALITATE PATRIAM BREMENSES CUNCTOS AJOS FIDELES SUBDITOS SCHWALENBERGENSES AD PROMOTIONEM FIDEI JUVARE ANNO 1694 VOLUIT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Übersetzung: Dieses Beispiel der Frömmigkeit, nicht der Baukunst, hat mit Gottes Willen unser erlauchter und gnädiger Herr Simon Henrich, Graf und Edler Herr zur Lippe, absoluter Herr von Vianen, Bischof der Kirchen der Grafschaft Lippe errichtet und in seiner  Freiherzigkeit für das Vaterland, alle Bremer und die treuen Schwalenberger Untertanen in der Erhebung des Glaubens stärken wollen. Im Jahre 1694.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{EckartSchwalenberg2008}}, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Pfarrer:&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, S. 581–586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Hermann, um 1228 Priester zu Schwalenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Lambertus, Pleban von 1244–1258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berthold, 1245–1274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lippoldus, 1287 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Johannes, 1287 Kaplan in der Burg (castro Sualenberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Konrad, 1309 und 1314 als plebanus genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Hermann, 1339 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem 15. Jh. sind keine Schwalenberger Priester bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Ekhard Leuwerink, um 1540–1552.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Egbertus a Landa, erwähnt 1549, Erbauer des Pfarrhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Tile von Mengersen, 1553–.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Johann Schmidt, um 1576.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Johann Ehlebracht, 1578–1587, ergriff wegen Ehebruchs 1587 die Flucht und ließ seine Frau Margarete Resen aus [[Horn]] mit 5 Kindern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Henrich Mandelsen, 1587, zuvor Kapellan in Lügde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Hermann Steinmeier, 1587–1598 (?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Johann Haase, 1599–1610. 1604/05 wurde das nächst der Wehme gelegene Haus, welches zur Pfarre gehörte, angekauft, um die Kirche zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Ulrich Pierius, 1610–1628, rief 1626 die Rektorschule ins Leben. 1633 nach [[Lage]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. Laurentius, 1628–1633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Henrich Sartorius (Schröder), 1633–1637.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Hermann Wilhelm Obenolius, 1645–1659 († 2.8.1659), erheiratet mit Elisabeth Tecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Henrich Hermann Grabbäus, 1659–1677, Sohn des Pastors Grabbäus in [[Schötmar]]. 1677 nach [[Heiligenkirchen]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. Hermann Farwich, 1677–1684, zuvor in Heiligenkirchen, † 1684. Verheiratet mit Anna Christina Pierius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Paulus Sartorius, 1684–1692, seit 1683 Farwichs Gehilfe. † 1692. Verheiratet mit Ernestine Juliane Pierius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. Johann Konrad Stöcker, 1693–1740, zuvor Pastor in [[Hohenhausen]]. Johann Conrad Stöcker, * Donop um 1656 † Schwalenberg 15.4.1740, ‡ 27.4.1740, 1675 bis 1678 Rektor an der Schule in [[Salzuflen]], 1680 bis 1693 Pastor in [[Hohenhausen]], seit 1693 Pastor in Schwalenberg. Bei seinem Amtsantritt in Schwalenberg wurde der alte Papenhof zum neuen Pastorenhaus umgebaut. Verh. 1. Ehe mit Sophia Catharina Schachts oder Schachten, * um 1659, ‡ Hohenhausen 13.12.1692; verh. 2. Ehe Schwalenberg 1693 mit Ernestina Juliana Pierius, Witwe seines Vorgängers Pastor Paulus Sartorius in Schwalenberg, * um 1664, ‡ Schwalenberg 3.8.1723. Nichte und adoptierte Pflegetochter des Pastors Farwich in Schwalenberg. Ein Sohn war Theodor Theophilus, * um 1690, der sein Nachfolger wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Theodor Theophilus Stöcker, 1740–1756, † 1756.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. Johann Ernst Pählig, 1758–1762, zuvor 1751–1758 Pastor in [[Almena]]. Geboren in [[Hiddesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. Anton Philipp Ernst Neubourg, 1763–1777, zuvor Pastor in [[Blomberg]], 1777 nach [[Schötmar]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. Wilhelm Friedrich Mücke, 1777–1799, zuvor Pastor in [[Lipperode]], † 8.5.1799 im 72. Lebensjahr. Verheiratet mit Amalie Katharine Hilger(n), † März 1803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. Heinrich Wilhelm Clüsener, 1800–1827, geb. in Soest. Sein Sohn Heinrich wurde 1821 sein Gehilfe und 1827 sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. Heinrich Clüsener, 1827–1844, 1844 nach [[Lage]] berufen. 1828 (Volkszählung) Pastor Clüsener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. Wilhelm Heinrich Nikolaus Zeiß, 1844–1885, zuvor zweiter Pastor in Schötmar. Trat zum 1.7.1885 in den Ruhestand und starb 23.5.1887 in Heiligenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. Alexander Zeiß, * 8.8.1861 in Horn als Sohn des Pastors Emil Zeiß. 1884/85 Pfarrgehilfe, 1885 Vikar und seit 1.11.1885 Pastor in Schwalenberg. Verheiratet (25.4.1888 in Detmold) mit Wilhelmine Lohmeyer aus Falkenhagen († 16.8.1890).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 (Adressbuch) Alexander Zeiß, Pastor; Frl. Johanna Zeiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Alexander Zeiß, ev. Pfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ButterweckGeschichte1926}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{StiewePfarrhausbau2000}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor(innen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerfreie Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
	</entry>
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		<updated>2026-06-01T15:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Schwalenberg, innen, Foto L. Kaup 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Schwalenberg, innen, Foto L. Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Papenwinkel_12_(Schwalenberg)&amp;diff=61850</id>
		<title>Papenwinkel 12 (Schwalenberg)</title>
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		<updated>2026-06-01T15:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Straße=Papenwinkel (Schwalenberg)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=12&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Schwalenberg&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.879, 9.19632&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Schwalenberg&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=053&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Gemeindehaus, ehem. Pfarrhaus, Schwalenberg Nr. 53. Das vorhandene Gebäude von 1694 [i].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1694 [i] erbaut, vom Vorgängerbau (dem alten Papenhof) keine Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er Jahre als Pfarrscheune und Kleinkinderschule genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EckartSchwalenberg2008}}, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Modernisierung 1977 Pfarrwohnung und Gemeindezentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Schieder-Schwalenberg eingetragen, Nr. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Schwalenberg.jpg | thumb | Kirche in Schwalenberg, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
Giebelständiger zweigeschossiger Fachwerkbau, dreischiffig, breites Seitenschiff links, Satteldach. Das Erdgeschoss Anfang 20. Jh. massiv erneuert, dabei das Tor zu einer breiten Eingangstür verkleinert. Fenster mit gemauerten Stichbögen. Aufgeputzte Eckqauderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdgeschoss mit ehemaliger Mittellängsdeele, ehem. Torsturz mit lateinischer Inschrift (s. u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ober- und Dachgeschosse leicht über Stichbalken vorkragend, Obergeschoss zweifach verriegelt mit nach innen weisenden Fußstreben. Giebel oberhalb des Kehlbalkens verbrettert, in der Spitze Lippische Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satteldach mit Sollingplatten-Deckung, an der Westseite Vollwalm.&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Schwalenberg, innen.jpg | thumb | Kirche in Schwalenberg, innen, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Torsturz: EXEMPLUM HOC RELIGIONIS NON STRUCTURÆ VOLENTE DEO ILLUSTRIS. ET CLEMENTISS. DOM SIMON HENR. COMES ET NOB DOM. DE LIPPIA ABSOLUT. DOM DE VIANEN ECCLESIARUM COMIT LIPP EPISCOPUS EXTARE ET SUA LIBERALITATE PATRIAM BREMENSES CUNCTOS AJOS FIDELES SUBDITOS SCHWALENBERGENSES AD PROMOTIONEM FIDEI JUVARE ANNO 1694 VOLUIT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Übersetzung: Dieses Beispiel der Frömmigkeit, nicht der Baukunst, hat mit Gottes Willen unser erlauchter und gnädiger Herr Simon Henrich, Graf und Edler Herr zur Lippe, absoluter Herr von Vianen, Bischof der Kirchen der Grafschaft Lippe errichtet und in seiner  Freiherzigkeit für das Vaterland, alle Bremer und die treuen Schwalenberger Untertanen in der Erhebung des Glaubens stärken wollen. Im Jahre 1694.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{EckartSchwalenberg2008}}, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Pfarrer:&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, S. 581–586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Hermann, um 1228 Priester zu Schwalenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Lambertus, Pleban von 1244–1258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berthold, 1245–1274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lippoldus, 1287 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Johannes, 1287 Kaplan in der Burg (castro Sualenberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Konrad, 1309 und 1314 als plebanus genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Hermann, 1339 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem 15. Jh. sind keine Schwalenberger Priester bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Ekhard Leuwerink, um 1540–1552.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Egbertus a Landa, erwähnt 1549, Erbauer des Pfarrhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Tile von Mengersen, 1553–.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Johann Schmidt, um 1576.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Johann Ehlebracht, 1578–1587, ergriff wegen Ehebruchs 1587 die Flucht und ließ seine Frau Margarete Resen aus [[Horn]] mit 5 Kindern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Henrich Mandelsen, 1587, zuvor Kapellan in Lügde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Hermann Steinmeier, 1587–1598 (?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Johann Haase, 1599–1610. 1604/05 wurde das nächst der Wehme gelegene Haus, welches zur Pfarre gehörte, angekauft, um die Kirche zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Ulrich Pierius, 1610–1628, rief 1626 die Rektorschule ins Leben. 1633 nach [[Lage]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. Laurentius, 1628–1633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Henrich Sartorius (Schröder), 1633–1637.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Hermann Wilhelm Obenolius, 1645–1659 († 2.8.1659), erheiratet mit Elisabeth Tecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Henrich Hermann Grabbäus, 1659–1677, Sohn des Pastors Grabbäus in [[Schötmar]]. 1677 nach [[Heiligenkirchen]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. Hermann Farwich, 1677–1684, zuvor in Heiligenkirchen, † 1684. Verheiratet mit Anna Christina Pierius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Paulus Sartorius, 1684–1692, seit 1683 Farwichs Gehilfe. † 1692. Verheiratet mit Ernestine Juliane Pierius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. Johann Konrad Stöcker, 1693–1740, zuvor Pastor in [[Hohenhausen]]. Johann Conrad Stöcker, * Donop um 1656 † Schwalenberg 15.4.1740, ‡ 27.4.1740, 1675 bis 1678 Rektor an der Schule in [[Salzuflen]], 1680 bis 1693 Pastor in [[Hohenhausen]], seit 1693 Pastor in Schwalenberg. Bei seinem Amtsantritt in Schwalenberg wurde der alte Papenhof zum neuen Pastorenhaus umgebaut. Verh. 1. Ehe mit Sophia Catharina Schachts oder Schachten, * um 1659, ‡ Hohenhausen 13.12.1692; verh. 2. Ehe Schwalenberg 1693 mit Ernestina Juliana Pierius, Witwe seines Vorgängers Pastor Paulus Sartorius in Schwalenberg, * um 1664, ‡ Schwalenberg 3.8.1723. Nichte und adoptierte Pflegetochter des Pastors Farwich in Schwalenberg. Ein Sohn war Theodor Theophilus, * um 1690, der sein Nachfolger wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Theodor Theophilus Stöcker, 1740–1756, † 1756.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. Johann Ernst Pählig, 1758–1762, zuvor 1751–1758 Pastor in [[Almena]]. Geboren in [[Hiddesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. Anton Philipp Ernst Neubourg, 1763–1777, zuvor Pastor in [[Blomberg]], 1777 nach [[Schötmar]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. Wilhelm Friedrich Mücke, 1777–1799, zuvor Pastor in [[Lipperode]], † 8.5.1799 im 72. Lebensjahr. Verheiratet mit Amalie Katharine Hilger(n), † März 1803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. Heinrich Wilhelm Clüsener, 1800–1827, geb. in Soest. Sein Sohn Heinrich wurde 1821 sein Gehilfe und 1827 sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. Heinrich Clüsener, 1827–1844, 1844 nach [[Lage]] berufen. 1828 (Volkszählung) Pastor Clüsener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. Wilhelm Heinrich Nikolaus Zeiß, 1844–1885, zuvor zweiter Pastor in Schötmar. Trat zum 1.7.1885 in den Ruhestand und starb 23.5.1887 in Heiligenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. Alexander Zeiß, * 8.8.1861 in Horn als Sohn des Pastors Emil Zeiß. 1884/85 Pfarrgehilfe, 1885 Vikar und seit 1.11.1885 Pastor in Schwalenberg. Verheiratet (25.4.1888 in Detmold) mit Wilhelmine Lohmeyer aus Falkenhagen († 16.8.1890).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 (Adressbuch) Alexander Zeiß, Pastor; Frl. Johanna Zeiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Alexander Zeiß, ev. Pfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ButterweckGeschichte1926}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{StiewePfarrhausbau2000}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor(innen)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerfreie Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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		<updated>2026-06-01T15:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lothar Kaup: Kirche in Schwalenberg, Foto L. Kaup 2007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kirche in Schwalenberg, Foto L. Kaup 2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lothar Kaup</name></author>
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