<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Wolfgang+Kramer</id>
	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Wolfgang+Kramer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Wolfgang_Kramer"/>
	<updated>2026-11-06T02:11:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kirchplatz_Kirche_(Heiden)&amp;diff=73592</id>
		<title>Kirchplatz Kirche (Heiden)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kirchplatz_Kirche_(Heiden)&amp;diff=73592"/>
		<updated>2026-11-05T16:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Dorfkirche Heiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.979728, 8.847768&lt;br /&gt;
}}Kirchenbau des 12. bis 14. Jahrhunderts mit älterem Turm, gotischem Chor und gotischen Seitenschiffen über älterem, vorromanischen Saalbau mit halbrunder Apsis des 9. oder 10. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er am 22. Oktober 1846 in Heiden eine Visitation abgehalten hatte, schrieb der lippische Generalsuperintendent Georg Althaus erkennbar beeindruckt, die Kirche sei &amp;quot;in ihrer Größe und Bauart nach eine der ansehnlichsten und schönsten im Lande&amp;quot;.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche Heiden von Süden.jpg | thumb | Heiden, Ansicht von Süden. Foto Hans-M. Kaup 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Heiden wurde oberhalb des Oetternbaches auf einem Felssporn aus mergeligem Kalkgestein errichtet. Der Standort lag nahe einer Furt am Oetternbach. Die Kirche ist seit vielen Jahrhunderten von einer Natursteinmauer umgeben, die mutmaßlich ehemals höher war und eine Schutzfunktion für die Dorfbewohner hatte. An der Ost- und Südseite ist die Kirchplatzmauer noch gut erhalten bzw. sie wurde vor einigen Jahren teilweise erneuert. An der Nordseite sind auf der Kirchenmauer ab ca. 1600 kleine Wohnstätten entstanden, die als Kirchplatzbebauung mit der Kirche ein in Westfalen fast einmaliges Ensemble historischer Bausubstanz bilden. &lt;br /&gt;
[[Datei: Kirchplatz Heiden, Zeichnung von Reineke 1828.jpg | thumb | Kirchplatz Heiden, Karte von L. Reineke 1828, Ausschnitt. Archiv der Lippischen Landeskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Lage - 2020-09-09 - Kirche Heiden (DSC 9720).jpg | thumb | Südost Ansicht, Wikimedia, Tsungam 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliche Quellen zur Gründung der Kirche liegen nicht vor. Eine erste schriftliche Erwähnung der Kirche in Heiden findet sich in einem Verzeichnis des Herforder Stiftes vom Berge aus dem Jahr 1151 unter der Ortsbezeichnung „Hethe“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}} S.114&amp;lt;/ref&amp;gt; Der lateinische Name Hethe (später auch Hethis oder Hethem), als „Haus in der Heide“ für den Standort der Kirche nimmt offenbar Bezug auf den ca. 400 m westlich der Kirche damals schon bestehenden Meierhof zu Heiden, der später als Hof Meier Nr. 3 in Heiden bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zur Gründung der Kirche in Heiden gibt es unterschiedliche Annahmen. Eine Hypothese bezieht sich auf den Paderborner Bischof Meinwerk, der in seiner Zeit als Bischof (1009-1036) die neu gegründeten Kirchen im Bistum unter dem Patronat Peter und Paul errichten ließ. Ausführliche Überlegungen dazu finden sich bei Hüls.&amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S. 112 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Recht neu ist die These von Birgit Meineke zu einer deutlich früheren Gründung eines Klosters in Heiden, die von ihr 2021 erstmalig veröffentlicht wurde. Meineke war in Münster für viele Jahre mit der Erforschung von Ortsnamen in Westfalen und Lippe befasst. Folgt man ihrer These, und Vieles spricht dafür, dann wären die erste Klosterbauten in Heiden bereits im Jahre 815 errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass im Jahre 815 die Mönche aus Corbie in Nordfrankreich nach Sachsen zogen. Sie hatten sich dort in einem Ort namens Hethis niedergelassen, um ein neues Kloster zur Missionierung der Sachsen zu gründen. Die Lage dieses Ortes Hethis (ein Ort mit mehreren Quellen) ist bisher unbekannt, denn Ortsbezeichnungen mit Hethis gab es in Norddeutschland mehrfach. Die örtlichen Verhältnisse in Hethis haben sich in den Anfangsjahren der Klostergründung nach 815 wohl als nicht ausreichend geeignet dargestellt für den großen Zuzug von Menschen in das neue Kloster, so dass ein alternativer Standort gesucht und mit der Weseraue in Corvey bei Höxter gefunden wurde. Der Umzug nach Corvey fand im Jahre 822 statt, und zwar (so ist überliefert) mit einem Wegemarsch von zwei Tagen. Für Meineke erscheint es plausibel, dass das Dorf Heiden bei Lage dieser bisher unbekannte Ort namens Hethis ist, an dem von den Mönchen aus Corbie für sieben Jahre ein Kloster in der Aufbauphase betrieben wurde, bevor diese nach Corvey bei Höxter umzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Meineke, Historisches Jahrbuch Lage, 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirchplatz Heiden 01..jpg | thumb | Kirchplatz mit Kirche in Heiden. Foto Mika Weiser, 2025]]&lt;br /&gt;
Der Pfarrbezirk umfasste außer Heiden noch Bentrup, Dehlentrup, Hardissen, Heßloh, Hedderhagen, Loßbruch, Nienhagen, Niewald, Oettern-Bremke, Pivitsheide V. H. und bis 1915 auch Klüt, Jerxen und Orbke. Eine ehemalige Filialkapelle befand sich in Bentrup. Früheste urkundliche Erwähnung 1315.&amp;lt;ref&amp;gt;Lippische Regesten, Nr. 618.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche war reich dotiert und hatte so hohe Einkünfte, dass außer dem Pfarrer auch ein Kaplan gehalten werden konnte. Einführung des lutherischen Gottesdienstes 1537, des reformierten Bekenntnisses 1608.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Lage - 07 - Kirche Heiden.jpg|thumb|Heiden, Kirchturm von Westen, 2012. Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1970 wurden in der Heidener Kirche im Zuge von Bauarbeiten archäologischen Grabungen durchgeführt. Dabei fanden Uwe Lobbedey und Friedrich Hohenschwert im Chorraum der Kirche Fundamentreste eines vorromanischen Apsidensaales, den sie in die Zeit zwischen 950 und 1025 einordnen. Dieser erste Bau hatte eine Länge von 26,80 m und eine Breite von 7,80 m und ähnelte anderen frühen Kirchengrundrissen in Lippe (Schlangen, Heiligenkirchen), jedoch der Kirchenraum in Heiden war auffällig länger. Den nachfolgenden romanischen Gewölbebau datierte Lobbedey in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umbau zur gotischen Hallenkirche von der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts bis in die Zeit um 1500, begonnen mit dem Anbau des gotischen Chors (um 1380) und des Nordseitenschiffes, dann Neuwölbung des Mittelschiffes und der Anbau von Südseitenschiff und Nebenchor sowie Erhöhung des Turmes um ein Geschoss (jetziges Glockengeschoss).&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Lemgo, 14 L 9983: Bau- und Kunstdenkmäler des Landkreises Detmold, unveröff. Typoskript, 2. Fassung [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/title-info/10093449 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem ältesten Kirchenbau gab es nach Lobbedey bereits eine profane Besiedlung des Platzes, vermutlich einen größeren Hof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LobbedeyHeiden1971}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als möglicher Gründer der Kirche wird der Paderborner Bischof Meinwerk (Amtszeit 1009–1039) vermutet, der 1016 das ebenfalls den Schutzheiligen Petrus und Paulus geweihte Abdinghof-Kloster in Paderborn gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:LA-Heiden_GrundrissKirche.jpg|thumb|Heiden, Grundriss der Kirche mit Grabungsbefunden. Aus: Lobbedey 1971]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LA-Heiden_KircheRekonstr.jpg|thumb|Heiden, Grundriss der Kirche mit Grabungsbefunden. Aus: Lobbedey 1971]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiden-Kirche_Chorsanierung.JPG|thumb|Heiden, Kirche, Sanierung der Setzungsschäden am Chor, 2021. Foto: Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche in Heiden, Turm innen Holzkonstruktion.jpg | thumb | Kirche in Heiden, Turm innen Holzkonstruktion, Foto Hans-M. Kaup 2011]]&lt;br /&gt;
===Äußeres===&lt;br /&gt;
Dreischiffige Hallenkirche mit älterem Westturm und polygonalem Chor mit 5/8-Schluss. Quersatteldächer mit Sollingplattendeckung über den Seitenschiffen, gedrehter Turmhelm mit Schieferdeckung. Verputzter Mauerwerksbau aus Bruchstein mit Werksteingliederungen aus hellem Sandstein ohne Steinmetzzeichen. Gewölbe aus Bruchstein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgende Beschreibung nach Manuskript von Otto Gaul, um 1960:&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Lemgo, 14 L 9983: Bau- und Kunstdenkmäler des Landkreises Detmold, unveröff. Typoskript, 2. Fassung [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/title-info/10093449 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesamtlänge der Kirche 39,50 m.&lt;br /&gt;
* Chor. Umlaufende Sockelbank, die nur an der Stirnseite der Strebe pfeiler unterbrochen ist. Steinernes Dachgesims aus Platte und Kehle. Regelmäßige Gliederung durch Strebepfeiler mit einem Wasser- schlag und oberer, mit Höxterplatten abgedeckter Schräge. In jedem Joch ein spitzbogiges, 2-teiliges Maßwerkfenster mit schrägem Gewände, abgeschrägten Pfosten und spitzbogigem Vierpass. &lt;br /&gt;
* Langhaus. Die Sockelbank des Chors setzt sich am Nordschiff bis zur Tür im Ostjoch fort. Ein Dachgesims nur an der Westseite des Südschiffs. Gliederung durch Strebepfeiler (außer an der Südost- Ecke) von entsprechender Form wie am Chor. - Die Fenster sämtlich spitzbogig. Nordschiff: An der Nordseite in jedem Joch ein 3-teiliges Maßwerkfenster mit schrägem Gewände, abgeschrägten Pfosten und im Maßwerk 2 Vierpässen und kleinem Dreipass. An der West- und Ostseite je ein 2-teiliges Maßwerkfenster, bündig mit der Außenwand. - Südschiff: An der Südseite des Ost- und Mitteljoches je ein 2- teiliges Maßwerkfenster, das aus der Mitte der Mauer erheblich nach außen gerückt ist; das Gewände gekehlt, die Pfosten abgeschrägt, als Maßwerk ein spitzbogiger Dreipass. An der Südseite des Westjoches ein 3-teiliges, an der Westseite ein 2-teiliges Maßwerkfenster mit schrägem Gewände, gekehlten Pfosten und Fischblasen-Maßwerk. Das Ostfenster nur noch von innen zu erkennen. - Die jetzigen einfachen Türen aus dem 19.Jh. An der Nordseite des Ostjoches ist das Gewände einer ehem. segmentbogigen Tür z. T. sichtbar. Über den 3 Jochen Quersatteldächer mit steinernen Dreieckgiebeln. Zwischen den Giebeln an der Nordseite 2 Wasserspeier in Röhrenform mit Tierköpfen. An der Südseite 2 spätere einfache Röhren- Wasserspeier, unter dem einen noch ein älterer Tierkopf. - An der Nordost-Ecke unter dem Giebelansatz ein menschlicher Kopf, entsprechend an der Nordwest-Ecke ein Tierkopf. &lt;br /&gt;
* Dach. Die drei Quersatteldächer mit doppelt stehendem Stuhl, verbunden durch ein modernes Längssatteldach in Fortsetzung des Chordaches. Dachdeckung mit Höxterplatten.&lt;br /&gt;
* Der romanische Turm an der Westseite ist der älteste noch bestehende Teil der Heidener Kirche und wurde zwischen 1100 und 1150 aus Natursteinmauerwerk erstellt. Die äußeren Abmessungen betragen 8 x 8 m und die Höhe des gemauerten Turmes beträgt 23 m. Viergeschossig, ohne Geschossgliederung. An den westlichen Ecken grobe, später angebaute Strebepfeiler. An der Westseite eine einfache Tür, Inschrift &amp;quot;1700&amp;quot; (vorher ohne Eingang). Im 1. Obergeschoss im Norden ein später eingebrochenes Fenster. Im 2. Obergeschoss (urspr. Glockengeschoss) an der Nord-, West- und Süd-Seite je zwei kleinere rundbogige Öffnungen mit geradem Gewände (die westlichen vermauert). Im 3. 0bergeschoss (jetzige Glockenstube) an der Nord-, West- und Süd-Seite je eine, an der Ostseite zwei spitzbogige Öffnungen, zweiteilig mit Vierpass-Maßwerk; die westliche später zugesetzt, in der südlichen das Maßwerk z. T. zerstört. An der Westseite des Turms ein hölzernes Uhrzifferblatt des 18. Jh. Besonderes Merkmal der Kirche in Heiden ist der hohe, um 90° gedrehte achtseitige Kirchturmhelm. &lt;br /&gt;
* Der Kirchturm wurde 1594 erbaut, 1633 durch ein &amp;quot;Donnergewitter&amp;quot; zerstört, 1663 teilweise erneuert. 1843 wurde der Turm ein weiteres Mal durch einen Blitzschlag in Brand gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 409 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Vermessung der Höhe des Kirchturmes ergab 2024, dass die Höhe des Kirchturmes von der Schwelle am Turmeingang bis OK der Kugel eine Höhe von 50,62 m beträgt.&lt;br /&gt;
* Nebenchor und Sakristei: An der Ostseite des Nebenchors ein rundbogiges, zweiteiliges Maßwerkfenster von derselben Forn wie die beiden am Südschiff. Die Tür 1909 angelegt. Die Jahreszahl 1888 über der Sakristei-Tür bezeichnet eine Restauration. Über beiden Anbauten ein Pultdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inneres===&lt;br /&gt;
Gewölbte Hallenkirche mit 3-schiffigem, 3-jochigem Langhaus, 5/8-Chorschluss und Westturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachfolgende Beschreibung nach Gaul: Stadtarchiv Lemgo, 14 L 9983: Bau- und Kunstdenkmäler des Landkreises Detmold, unveröff. Typoskript, 2. Fassung [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/title-info/10093449 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Langhaus innen 19 m lang, 21,40 m breit, Höhe 8–8,40 m. Mittelschiff und Chor 7,70 m breit, Seitenschiffe 6 m. Länge des Chors 8 m, Höhe 9,70 m. Nebenchor 2,30 m tief und 2,65 m breit. Die Mittelschiffjoche leicht querrechteckig, die Seitenschiffjoche quadratisch. Chor stark gestreckt. Südliches Seitenschiff mit später angebautem rechteckigem Nebenchor, durch Zwischenwand abgetrennt. Zwischen Haupt- und Nebenchor nachträglich angebaute Sakristei.&lt;br /&gt;
* Chor: Umlaufend ein profiliertes Brustgesims. In den Ecken Runddienste mit Kelchkapitellen, die Dienste über dem Brustgesims abgekragt, darüber hohes Birnstab-Rippengewölbe mit fünf Kappen, Schlussstein mit Lamm Gottes im Blütenkranz. In der Südseite Tür zur Sakristei. Schmaler Chorbogen mit abgeschrägten Kanten, auf profilierten Konsolen.&lt;br /&gt;
* Langhaus: Die Höhe des vorherigen romanischen Saalbaus bewirkt den niedrigen Eindruck der Halle. Kreuzförmige Freipfeiler, die nördlichen gleichseitig, die südlichen von querrechteckigem Querschnitt. Basen der Pfeiler vielleicht im Fußboden. Die südlichen Pfeiler bewahren an der Mittelschiffseite die romanischen Kämpfer als Hinweis auf die Wölbung des Vorgängerbaus. Der westliche nur mit Platte und Kehle, der östliche wie die Wandvorlage am Chorbogen mit reicherem Profil. Die Kämpfer zum Seitenschiff bei der Erweiterung angleichend gestaltet. Die nördlichen Pfeiler und die Wandvorlage am Chorbogen mit einheitlichem Kämpferprofil aus Platte und Kehle. In den westlichen Ecken des Mittelschiffs die romanischen Vorlagen für Schildgurte erhalten, rechtwinklig abgetreppt, mit Kämpfern aus Platte und Kehle. Im südlichen Seitenschiff rechteckige Wandvorlagen mit profilierten Kämpfern und kleinen romanischen Kämpferstücken; in den Ecken gotisch profilierte Gewölbekonsolen. Die rechteckigen Wandvorlagen im nördlichen Seitenschiff mit Kämpfern wie an den nördlichen Freipfeilern. In den Ecken Konsolen, davon eine mit gotischem Blattornament. Die Arkadenbögen und Quergurte sämtlich von rechteckigem Querschnitt. Die drei südlichen Arkadenbögen als wuchtige Halbkreisbögen unter Beibehaltung der alten Schildgurte hergestellt. Die nördlichen Arkadenbögen und die Quergurte der Gewölbe spitzbogig. An der Westwand des Mittelschiffs zum Turm ein romanischer, rundbogiger Schildgurt. &lt;br /&gt;
* Gewölbe spitzbogig. Im westlichen Mittelschiffjoch ein rippenloses, kuppeliges Gewölbe, die steigenden Kappen mit geradem Stich, die Grate zum Scheitel verlaufend, offenbar dem vorangehenden romanischen Gewölbe nachgebildet. Ein entsprechendes rippenloses Gewölbe ebenso im Westjoch des nördlichen Seitenschiffs. In den übrigen Jochen Kreuzrippengewölbe, die steigenden Kappen mit geradem Stich. Rippenprofil teils gekehlt, teils in Birnstabform, im östl. Mittelschiffjoch einfach abgeschrägt. Schlusssteine im Mittelschiff-Ostjoch lippische Rose, umrahmt von Blüten, Mitteljoch Blattornament; im südlichen Seitenschiff zwei Schlusssteine mit Blattornament, der dritte mit Rose bemalt. Im nördlichen Seitenschiff im Ostjoch Blüten und Blätter, im Mitteljoch 6-blättrige Rosette. Der ehemalige Nebenchor mit spitzbogiger Tonne gewölbt, die Sakristei mit Segmenttonne, in der Südost-Ecke ein romanisch profilierter Kämpfer vermauert.&lt;br /&gt;
* Turm: Erdgeschoss mit einer 1957 erneuerten Halbkreistonne in West-Ost-Richtung gewölbt. Turmhalle ehemals zum Schiff in einem Rundbogen geöffnet, in spätgotischer Zeit durch eine Mauer abgetrennt. In der starken Nordmauer des Turms Mauertreppe bis über das Gewölbe.&lt;br /&gt;
* Wandmalerei: &lt;br /&gt;
1957/58 aufgedeckt und restauriert, weniger bedeutende Fragmente wieder übertüncht.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Lemgo, 14 L 9983: Bau- und Kunstdenkmäler des Landkreises Detmold, unveröff. Typoskript, 2. Fassung [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/title-info/10093449 Digitalisat], S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}}, S. 106 f..&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{HenzeRheinlande1969}}, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 12 Apostel im Chor, davon 10 in den Fenstergewänden, um 1380. Schlanke Gestalten mit schmalen Köpfen auf durchbrochenen Sockeln, darüber zinnenbekrönte Baldachine. Im Einzelnen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thomas (mit Lanze) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Petrus (mit Schlüssel) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
unbestimmt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matthäus (mit Hellebarde) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (mit Kreuz) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johannes (mit Kelch) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Philippus (mit Kreuzstab) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Judas Thaddäus oder Jacobus minor (mit Keule?) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matthias (mit Beil) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paulus (mit Schwert) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bartholomäus (mit Schabmesser&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jacobus maior (?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordschiff Hl. Hubertus und hl. Sebastian, Mitte u. Ende 15. Jh., nur in Resten erhalten und wieder übertüncht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westwand des Südschiffs, beiderseits des Fensters Hl. Christophorus in bergiger Flusslandschaft, um 1525. Überlebensgroße Figur. Die Landschaft, mit vielen Einzelheiten und kleinen Figuren, erinnert an den Rhein beim Siebengebirge. Hier verweisen die spätgotische Darstellung der umgebenden Landschaft, des Gewandes und des Schlapphutes an die Gemälde des Soester Malers Heinrich Aldegrever (1502-1555), weshalb man davon ausgeht, dass diese Wandmalerei spätesten um 1530 entstanden ist. &amp;lt;ref&amp;gt;{{HülsHeiden1974}}, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste spätgotischer Rankenmalerei in rotbrauner Farbe. Am Gewölbe des Nebenchors, um 1500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 weitere Funde: am südöstlichen Schildbogen Wellenranke (Erstfassung, 14. Jh.), im südöstlichen Seitenschiffjoch Ornamentband im Scheitel der Gewölbekappe (Erstfassung, 14. Jh.), im Mittelschiffgewölbe Ornamentranken (Zweitfassung, 15. Jh.), im Westjoch des Nordschiffs Gratbänder mit Begleitern aus Rundbordüren und Tupfen (um 1500), an der Nordwand Madonnendarstellung (nicht erhalten), an der Nordseite vom südöstlichen Pfeiler Figurenfragment (nach Dokumentation wieder überstrichen).&amp;lt;ref&amp;gt;Website der Kirchengemeinde [https://www.kirche-heiden.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstattung==&lt;br /&gt;
* Altar, spätgotisch, um 1500, aus Sandstein. Altarplatte mit Weihekreuzen und Sepulcrum in der Mitte der Oberfläche. Die Platte ruht auf einem achteckigen Pfeiler mit hohem, kelchförmigem Kapitell, 1970 an das Ostende des Nordschiffes versetzt, dabei den Fuß des Pfeilers nicht mehr versenkt.&lt;br /&gt;
* Tabernakel (Sakramentshäuschen), nördliche Chorwand, um 1500 (diente bis zur Reformation zur Aufbewahrung der geweihten Hostien). Rechteckige Öffnung mit schmiedeeisernem Gitter. Sandsteinrahmung mit drei bekrönenden Fialen, im Giebel oberhalb des Gitters Relief eines Pelikans bei der Fütterung seiner Jungen als Symbol für den Opfertod Christi, Laubwerk mit Masken.&lt;br /&gt;
* Romanischer Taufstein aus [[Elbrinxen]], vorn links im Chor, ersetzt seit 1970/71 einen jüngeren Taufstein von 1962. Runde Sandsteinschale auf runder Säule. Gaul beobachtete Mitte der 1930er Jahre noch eine Taufschale aus Zinn, um 1800, Durchmesser 22 cm, Marke: Lippische Rose.&lt;br /&gt;
* Barockkanzel, am rechten Chorpfeiler, um 1685, Holz, fünfseitiger Korb auf runder Säule. Die Ecken des Korbes mit Freisäulen, in den Brüstungsfeldern rechteckige Rahmen mit Wellenleisten, reich profilierte und verkröpfte Sockelzone. Der achteckige Schalldeckel mit Wellenleisten 1970 zerstört und ersetzt. 2011 Restaurierung der Kanzel und farbliche Anpassung des Schalldeckels. Die Kanzel ersetzt eine Renaissancekanzel, die 1685 an die neu gegründete Kirchengemeinde [[Haustenbeck]] in der Senne abgegeben wurde und von dort nach der Umsiedlung der Bewohner an die Kirche in [[Donop]] gelangte.&lt;br /&gt;
* Die vorhandene Orgel 1973 durch den VEB Orgelbau Dresden (ehem. Orgelbauwerkstatt Gebr. Jehmlich) neu gebaut einschl. Erneuerung der Orgelempore. 1605 erstmals eine Orgel erwähnt, Orgelwerk 1865 durch den Orgelbauer [https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_August_Randebrock Carl August Randebrock] aus Paderborn erneuert, Disposition vergrößert, noch brauchbare Pfeifen wiederverwendet. 1912 Neubau durch die [https://de.wikipedia.org/wiki/Klassmeier_(Orgelbauer) Orgelbaufirma Klaßmeier], Kirchheide, mit Vergrößerung der Orgelempore bis an das westliche Pfeilerpaar mit Dirigentenkanzel. 1946, 1962 und 1970 Überholungen und letzter Ausbau der Orgel durch die Orgelbaufirma G. Steinmann. &lt;br /&gt;
* Kopf eines Bischofs, Steinskulptur, aus der Kirchhofsmauer, 11 Jh.&lt;br /&gt;
* Abendmahlskanne, gebauchte Form, 1. Hälfte 19. Jh., Zinn, Höhe 31,5 cm. Marke: Justitia und lippische Rose (mit Schaumburger Nesselblatt in der Mitte ?).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abendmahlskanne, gebauchte Form. 1. Hälfte 19. Jh., Zinn, Höhe 34 cm. Ohne Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Der Glockenstuhl mit drei mittelalterlichen Glocken ist der älteste in Westfalen-Lippe. Vollständiger mittelalterlicher Bestand aus drei Bronze-Glocken, wegen ihres hohen Alters während des Zweiten Weltkriegs nicht zum Einschmelzen beschlagnahmt. 2004 durch die Fa. Lachenmeyer restauriert und an neuen, dem Bestand angepassten Holzjochen aufgehängt. Bis 1952 von Hand geläutet, seitdem elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Peter, Die Glocken der Kirche zu Heiden und ihre Restaurierung, Denkmalpflege in Westfalen-Lippe, 12 (2006), 2, S. 66–73.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die größte und jüngste 1466 von Hans Grawick gegossen, Bronze, Durchmesser 1,32 m, Höhe 1,10–1,20 m, Gewicht: ca. 1.330 kg. Anschlagton: des 1, Schlagton: des&#039;-2. Inschrift (an der Schulter) in gotischen Minuskeln: &amp;quot;dv(m) trahor audite voco ad gaudia vite defvnctos pla(n)go vivos voco fulgura fra(n)go. petri et pauli ap(os)to(l)i anno d(omi)ni m cccc Ixvi tria feria post egidii&amp;quot; (Die Toten betrauere ich, die Lebenden rufe ich, die Blitz breche ich [gegossen zu Ehren] der Apostel Petrus und Paulus im Jahre des Herrn 1466, am dritten Tage nach dem Fest der Hl. Aegidius [3.9.1466]). Unter der Inschrift ein Spitzbogenfries mit Blütenornamenten. Am unteren Rand umlaufende Minuskel-Inschrift: &amp;quot;hans meger to odorpe (Orbke) vn meiger gert to ierxsen deken [Dechen] to der tid to heden [Heiden]. hans grauwick me fecit god rad de mi [...] goten had ihesvs maria iohannes dm&amp;quot;. Die Krone mit Flechtbandmuster. Auf der Flanke der Glocke Abdrücke von fünf Bracteaten (kleinen mittelalterlichen Münzen).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die mittlere wohl 1. Hälfte des 14. Jh., Bronze, Durchmesser 1,19 m, Höhe 0,97 m, Gewicht ca. 1.090 kg. Anschlagton: f 1, Schlagton: f&#039;+2. Schulterinschrift in Majuskeln zwischen gedrehten Wülsten: &amp;quot;+ NOBIS PROPICIA SEMPER SIS VIRGO MARIA &amp;quot; (Heilige Maria sei uns stets gnädig).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die kleinste 14. Jh., Bronze, Durchmesser 0,82 m, Höhe 0,69 bis 0,73 m, Gewicht: ca. 407 kg. Anschlagton: c 2, Schlagton: c&#039;&#039;+7. Schulterinschrift zwischen zwei leicht gekehlten Bändern in gotischen Majuskeln: &amp;quot;+ RECTOR CELI NOS EXAVDI TV DIGNARE NOS SALVARE&amp;quot; (Lenker des Himmels, erhöre uns! Erweise dich gnädig, uns zu erretten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glockendaten lt. Wagner und Wiesekopsieker:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;h in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; des&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1466 || 1400 || 1200 || 1370 || DUM TRAHOR AUDITE VOVOVOS AD GAUDIA VITE DEFUNCTOS PLANGO VIVOS &amp;lt;BR 7&amp;gt;VOCO FULGURA FRANGO PETRI ET PAULI APTOLI ANNO DM. MCCCCLXVI TRIA FERIA POST EGIDII&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || ./. || 1200 || 1000 || 800 || NOBIS PROPICIA SEMPER SIS VIRGO MARIA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; des&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || ./. || 620 || 730 || 300 || RECTOR COELI NOS EXAUDI - TU DIGNARE NOS SALVARE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Auf den Glocken, s. o. &lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Die Kirche besaß bereits vor 1605 eine Orgel. Pastor Simon Finke berichtete damals, die Kirche habe eine Orgel, aber der Küster könne nicht spielen. Neubau wahrscheinlich vor dem Turmbrand 1663. Der Name des Orgelbauers ist nicht bekannt. 1865 Erneuerung durch den Orgelbauer August Randebrock (1825–1876) aus Paderborn (Orgelwerk erneuert, Disposition vergrößert auf 9 Register und angehängtem Pedal, noch brauchbare Pfeifen wurden wiederverwendet). 1912 Neubau einer Orgel durch Friedrich Klaßmeier (1880–1943) aus Kirchheide bei Lemgo mit Vergrößerung der Orgelempore bis an das westliche Pfeilerpaar mit Dirigentenkanzel. Eine elektrische Windversorgungsmaschine wurde später angefügt. 1970 bei der umfangreichen Kirchenrenovierung entfernt und 1973 Einbau einer neuen Orgel des VEB Jehmlich Orgelbau/Dresden (mechanische Schleifladenorgel mit zwei Manualen und Pedal, 20 klingenden Stimmen, 1.318 Zinnpfeifen und 42 Holzpfeifen, verteilt auf 6 Pedalregister, 7 Hauptwerksregister und 8 Schwellwerksregister), eingeweiht am 16. Dezember 1973.&lt;br /&gt;
Wagner&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchengemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-heiden.de/orgel Website der Kirchengemeinde].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Organindex&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Lage_(Lippe)/Heiden,_Dorfkirche Organindex.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Disposition&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Brustwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Koppeln&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Gedackt 8&#039; || Subbass 16&#039; || HW/BW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Koppelflöte 8&#039; || Rohrflöte 4&#039; || Prinzipalbass 8&#039; || HW/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Prinzipal 2&#039; || Choralflöte 4&#039; || BW/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte 4&#039; || Siffflöte 1&#039; || Oktave 2&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flachflöte 2&#039; || Sesquialter 2fach || Mixturbass 4fach 2&amp;amp;frac23;&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Zimbel 3fach 2&amp;amp;frac23;&#039; || Trompetenbass 8&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 4fach 2&#039; || Rohrschalmei 8&#039; ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Tremulant ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Heiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
Als erster Priester wird 1315 für Heiden Heinrich von Ickenhausen genannt. &amp;lt;ref&amp;gt;Hüls 1974 S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Liste der weiteren Priester bzw. Pfarrer in Heiden findet sich in der Beschreibung des Pfarrhauses Heiden [[Kirchplatz 8 (Heiden)|Kirchplatz 8]] sowie bei Butterweck bis 1926&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Saskia Schöfer, Lage (Krs. Lippe). Evangelisch-Reformierte Kirche [Heiden], in: Westfalen, 94. Jg. (2016), S. 432–435, Münster 2016.&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}.&lt;br /&gt;
* {{MeierDorfkirche1995}}.&lt;br /&gt;
* {{HülsHeiden1974}}.&lt;br /&gt;
* {{LobbedeyHeiden1971}}.&lt;br /&gt;
* {{HenzeRheinlande1969}}, S. 243.&lt;br /&gt;
* {{DehioHandbuch1969}}, S. 211 ff.&lt;br /&gt;
* {{PreußAlterthümer1873}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Lemgo, 14 L 9983: Bau- und Kunstdenkmäler des Landkreises Detmold, unveröff. Typoskript, 2. Fassung [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/title-info/10093449 Digitalisat]&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.kirche-heiden.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x34403663873672420220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelisch-reformierte_Kirche_Heiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wellentrup,_Wohnplatz_in_Lage&amp;diff=73587</id>
		<title>Wellentrup, Wohnplatz in Lage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wellentrup,_Wohnplatz_in_Lage&amp;diff=73587"/>
		<updated>2026-11-05T15:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Referenzfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wohnplatz info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Kachtenhausen&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.96571, 8.73193&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Wellentrup ist heute ein Wohnplatz im Ortsteil [[Kachtenhausen]] der Stadt [[Lage]]. Der Ortsteil Kachtenhausen geht zurück auf die vormalige Bauerschaft Wellentrup, bis 1969 eine eigenständige Gemeinde. 1964 wurde die Gemeinde Wellentrup in &amp;quot;Kachtenhausen&amp;quot; umbenannt. Wellentrup bei Lage ist nicht zu verwechseln mit [[Wellentrup|Wellentrup bei Blomberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild Wellentrup.jpg|mini|Ortsschild Wellentrup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
Wellentrup hat den Charakter des vormodernen Weilers mit einigen größeren Höfen und einigen kleineren Stätten weitgehend bewahrt. Er bildete gemeinsam mit dem nordöstlich gelegenen Weiler Kachtenhausen die Bauerschaft Wellentrup im Amt Oerlinghausen. Kachtenhausen gewann aber seit dem 19. Jahrhundert als expandierendes Gewerbedorf mit Industriebetrieben immer mehr an Bedeutung, so dass die Gemeinde 1964 in &amp;quot;Kachtenhausen&amp;quot; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Wellentrup bei Lage wird im ältesten Güterverzeichnis des Klosters Marienmünster von ca. 1139 erstmals erwähnt, und zwar als &#039;&#039;Welpingthorp&#039;&#039;, sinngemäß: &amp;quot;Dorf (bzw. Siedlung) der Welpinge, der Leute des Welp&amp;quot;.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meineke&amp;quot;&amp;gt;{{MeinekeOrtsnamen2010}}, S. 508-511.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Name von Wellentrup bei Blomberg leitet sich dagegen ab von &#039;&#039;Walderinctorp&#039;&#039;, &amp;quot;Dorf der Leute des Walder&amp;quot; &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meineke&amp;quot; /&amp;gt;. Beide Ortsnamen gehören zu den -trup- bzw. -dorf-Namen des Frühmittelalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
Die Haustätten von Wellentrup sind unter [[Kachtenhausen]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{LindeKachtenhausen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnplatz]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Evenhausen,_Wohnplatz_in_Leopoldsh%C3%B6he&amp;diff=73586</id>
		<title>Evenhausen, Wohnplatz in Leopoldshöhe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Evenhausen,_Wohnplatz_in_Leopoldsh%C3%B6he&amp;diff=73586"/>
		<updated>2026-11-05T15:26:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Wolfgang Kramer verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Evenhausen,_Wohnplatz_in_Greste&amp;amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Evenhausen, Wohnplatz in Greste&amp;quot;&amp;gt;Evenhausen, Wohnplatz in Greste&amp;lt;/a&amp;gt; nach Evenhausen, Wohnplatz in Leopoldshöhe, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Vereinbarung: Wohnplatz in Großgemeinde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wohnplatz info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Greste&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.00039, 8.69475&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Evenhausen ist ein Wohnplatz in der Bauerschaft Greste. Greste ist ein Ortsteil von Leopoldshöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnplatz]] [[Kategorie:Wohnplatz in Greste]] [[Kategorie: ??? /=Status des Ortes/]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kachtenhauserheide,_Wohnplatz_in_Lage&amp;diff=73585</id>
		<title>Kachtenhauserheide, Wohnplatz in Lage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kachtenhauserheide,_Wohnplatz_in_Lage&amp;diff=73585"/>
		<updated>2026-11-05T15:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Wolfgang Kramer verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Kachtenhauserheide,_Wohnplatz_in_Kachtenhausen&amp;amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Kachtenhauserheide, Wohnplatz in Kachtenhausen&amp;quot;&amp;gt;Kachtenhauserheide, Wohnplatz in Kachtenhausen&amp;lt;/a&amp;gt; nach Kachtenhauserheide, Wohnplatz in Lage, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Vereinbarung: Wohnplatz in Großgemeinde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wohnplatz info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Kachtenhausen&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.975285, 8.743433&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Kachtenhauserheide ist heute ein Wohnplatz im Ortsteil [[Kachtenhausen]] der Stadt [[Lage]]. Der Ortsteil Kachtenhausen geht zurück auf die vormalige Bauerschaft Wellentrup, bis 1969 eine eigenständige Gemeinde. 1964 wurde die Gemeinde Wellentrup in &amp;quot;Kachtenhausen&amp;quot; umbenannt. Wellentrup bei Lage ist nicht zu verwechseln mit [[Wellentrup|Wellentrup bei Blomberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild Kachtenhauserheide.jpg|mini|Ortsschild Kachtenhauserheide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
Kachtenhauserheide als Wohnplatz in Wellentrup ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Der Name Kachtenhauserheide wird bei Meineke nicht erwähnt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meineke&amp;quot;&amp;gt;{{MeinekeOrtsnamen2010}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
Die Haustätten des ehem. Wohnplatzes Kachtenhauserheide sind unter [[Kachtenhausen]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{LindeKachtenhausen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnplatz]] [[Kategorie:Wohnplatz in Kachtenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kachtenhausen,_Wohnplatz_in_Lage&amp;diff=73584</id>
		<title>Kachtenhausen, Wohnplatz in Lage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kachtenhausen,_Wohnplatz_in_Lage&amp;diff=73584"/>
		<updated>2026-11-05T15:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Wolfgang Kramer verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Kachtenhausen,_Wohnplatz_in_Wellentrup&amp;amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Kachtenhausen, Wohnplatz in Wellentrup&amp;quot;&amp;gt;Kachtenhausen, Wohnplatz in Wellentrup&amp;lt;/a&amp;gt; nach Kachtenhausen, Wohnplatz in Lage, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Vereinbarung: Wohnplatz in Großgemeinde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wohnplatz info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Kachtenhausen&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97739, 8.73335&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kachtenhausen&#039;&#039; war ein Wohnplatz der Gemeinde Wellentrup, Amt Oerlinghausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, Seite 279 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vormalige Bauerschaft Wellentrup wurde 1964 in Kachtenhausen umbenannt. Die bis 1969 eigenständige Gemeinde Kachtenhausen im Kreis Lemgo ist seit 1969 Ortsteil der Stadt [[Lage]] und wurde dem Kreis ehemaligen Detmold zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Detmold-Gesetz § 1 https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Neugliederung_des_Kreises_Detmold&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 wurden die Kreise Detmold und Lemgo zum Kreis Lippe zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Bielefeld-Gesetz § 20 https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld-Gesetz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellentrup bei Lage ist nicht zu verwechseln mit [[Wellentrup|Wellentrup bei Blomberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild Kachtenhausen.jpg|mini|Ortsschild Kachtenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kachtenhausen&#039;&#039; als Wohnplatz in Wellentrup gewann seit dem 19. Jahrhundert als expandierendes Gewerbedorf mit Industriebetrieben immer mehr an Bedeutung, so dass die Gemeinde Wellentrup 1964 in Kachtenhausen umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Zum Namen Kachtenhausen siehe bei Meineke.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meineke&amp;quot;&amp;gt;{{MeinekeOrtsnamen2010}}, S. 282-284.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
Die Haustätten des ehem. Wohnplatzes Kachtenhausen sind unter [[Kachtenhausen]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{LindeKachtenhausen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnplatz]] [[Kategorie:Wohnplatz in Wellentrup]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Evenhauserholz,_Wohnplatz_in_Leopoldsh%C3%B6he&amp;diff=73583</id>
		<title>Evenhauserholz, Wohnplatz in Leopoldshöhe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Evenhauserholz,_Wohnplatz_in_Leopoldsh%C3%B6he&amp;diff=73583"/>
		<updated>2026-11-05T15:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Wolfgang Kramer verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Evenhauserholz,_Wohnplatz_in_Greste&amp;amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Evenhauserholz, Wohnplatz in Greste&amp;quot;&amp;gt;Evenhauserholz, Wohnplatz in Greste&amp;lt;/a&amp;gt; nach Evenhauserholz, Wohnplatz in Leopoldshöhe, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Vereinbarung: Wohnplatz in Großgemeinde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wohnplatz info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Greste&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.00321, 8.71177&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Evenhauserholz ist ein Wohnplatz in der Bauerschaft Greste. Greste ist ein Ortsteil von Leopoldshöhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnplatz]] [[Kategorie:Wohnplatz in Greste]] [[Kategorie: ... /=Status des Ortes/]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wellentrup,_Wohnplatz_in_Lage&amp;diff=73582</id>
		<title>Wellentrup, Wohnplatz in Lage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wellentrup,_Wohnplatz_in_Lage&amp;diff=73582"/>
		<updated>2026-11-05T15:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Wolfgang Kramer verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Wellentrup,_Wohnplatz_in_Kachtenhausen&amp;amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Wellentrup, Wohnplatz in Kachtenhausen&amp;quot;&amp;gt;Wellentrup, Wohnplatz in Kachtenhausen&amp;lt;/a&amp;gt; nach Wellentrup, Wohnplatz in Lage, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Vereinbarung: Wohnplatz in Großgemeinde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wohnplatz info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Kachtenhausen&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.96571, 8.73193&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Wellentrup ist heute ein Wohnplatz im Ortsteil [[Kachtenhausen]] der Stadt [[Lage]]. Der Ortsteil Kachtenhausen geht zurück auf die vormalige Bauerschaft Wellentrup, bis 1969 eine eigenständige Gemeinde. 1964 wurde die Gemeinde Wellentrup in &amp;quot;Kachtenhausen&amp;quot; umbenannt. Wellentrup bei Lage ist nicht zu verwechseln mit [[Wellentrup|Wellentrup bei Blomberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild Wellentrup.jpg|mini|Ortsschild Wellentrup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
Wellentrup hat den Charakter des vormodernen Weilers mit einigen größeren Höfen und einigen kleineren Stätten weitgehend bewahrt. Er bildete gemeinsam mit dem nordöstlich gelegenen Weiler Kachtenhausen die Bauerschaft Wellentrup im Amt Oerlinghausen. Kachtenhausen gewann aber seit dem 19. Jahrhundert als expandierendes Gewerbedorf mit Industriebetrieben immer mehr an Bedeutung, so dass die Gemeinde 1964 in &amp;quot;Kachtenhausen&amp;quot; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Wellentrup bei Lage wird im ältesten Güterverzeichnis des Klosters Marienmünster von ca. 1139 erstmals erwähnt, und zwar als &#039;&#039;Welpingthorp&#039;&#039;, sinngemäß: &amp;quot;Dorf (bzw. Siedlung) der Welpinge, der Leute des Welp&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeinekeOrtsnamen2010}}, S. 508-511.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Name von Wellentrup bei Blomberg leitet sich dagegen ab von &#039;&#039;Walderinctorp&#039;&#039;, &amp;quot;Dorf der Leute des Walder&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;. Beide Ortsnamen gehören zu den -trup- bzw. -dorf-Namen des Frühmittelalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
Die Haustätten von Wellentrup sind unter [[Kachtenhausen]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{LindeKachtenhausen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnplatz]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_Kirche_(Oerlinghausen)&amp;diff=73581</id>
		<title>Hauptstraße Kirche (Oerlinghausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_Kirche_(Oerlinghausen)&amp;diff=73581"/>
		<updated>2026-11-05T11:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.95835, 8.65862&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Alexanderkirche Oerlinghausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage== &lt;br /&gt;
Auf einer Geländeterrasse des Südwesthangs vom Tönsberg, wegen der steilen topographischen Situation nicht in üblicher Ost-West-Ausrichtung, sondern um etwa 22,5° im Uhrzeigersinn gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die dem hl. Alexander geweihte Kirche wird urkundlich erstmals 1203 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, S. 534-543.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jh. als Pfarrkirche belegt. Vorgängerbauten: Vorromanischer wohl einschiffiger Saalbau, um 1230 Um- und teilweiser Neubau. Dieser Vorgänger der bestehenden Kirche war ein spätromanischer Bau, vermutlich eine Basilika im gebundenen System mit Westturm, dreischiffigem zweijochigem Langhaus und Chorquadrat mit geradem Schluss. Die Einzelformen lassen auf einen Einfluß von St. Nikolai/Lemgo schließen. Erhalten sind von diesem Bau die Seitenschiffsmauern an der Nord-, Süd- und West-Seite und der Westturm; dieser könnte älter (12. Jh.) und in der 1. Hälfte des 13. Jh. umgebaut sein.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot;&amp;gt;{{GaulKreisLemgo1960}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vergrößerter Neubau 1511–1514, möglicherweise durch einen Brand 1509 bedingt, Zusammenhänge mit den Bauleuten von St. Nikolai in Lemgo wurden vermutet.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot;&amp;gt;{{PieperKirche2011}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17. Jh., vor der Instandsetzung 1770 und wider zu Beginn des 19. Jh. war die Kirche in einem desolaten Zustand, teilweise sogar ohne Dach. Nach den erforderlichen Reparaturen wurden erst in der zweiten Hälfte eine gründliche Instandsetzungen und Erneuerungen ausgeführt. 1863 Fenster im mittleren Südjoch des Langhauses, 1866/67 Entfernung der rundum in zwei Etagen eingebauten Priechen und Anbau des Windfangs an der Südseite. 1876–1879 Ausführung der seit 1843 gewünschten Turmerhöhung nach Entwurf von [https://lippelex.de/index.php?title=Merckel,_Ferdinand_(1808-1893) Ferdinand Merckel]. 1892 Abschluss des Austauschs der Höxterplatten-Deckung durch Schiefer. 1930 farbige Neuverglasung der Chorfenster nach Entwurf von Karl Loewe/Bielefeld. Farbige Wandfassung von Heinrich Rüter/Düsseldorf. Kürzung der Seitenschiffs-Emporen. Kriegsschäden 1945 durch Artilleriebeschuss an den Fenstern, am Dach, dem westlichen Gurtbogen im Nordschiff sowie einer Gewölberippe im Chor. mit anschließenden Feuchteschäden. Wiederherstellung 1952, schlichte Verglasung 1953. 1955/56 Erneuerung des Außenputzes. 1977 Einbau einer Heizung.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 3–7, 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;Ersetzte eine Luftzirkulationsheizung von 1913.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Alexanderkirche (Oerlinghausen) (01).jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, 2019, Foto: Chris06]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Turmhalle_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Turmhalle, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Gewölbe_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Oberseite der Gewölbe über dem Langhaus, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Dachstuhl_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Dachstuhl über dem Langhaus, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Chor_HV_17=2_015r.png|thumb|Außenansicht des Chors, Carl Dewitz, 1880 (LLB, HV 17,2)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Details_HV_17=2_016r-CDewitz.png|thumb|Detail-Skizzen von der Alexanderkirche, Carl Dewitz, 1880 (LLB, HV 17,2)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreischiffige Hallenkirche, verputzter Bruchsteinbau mit Gliederung in Werkstein, die Gewölbe im Langhaus und Chor aus Backstein. Schiff drei Joche lang, leicht gestelzter 5/8-Chor, Westturm. Langhaus und Chor durch schmale, kräftig vorspringende Strebepfeiler gegliedert. Alle Strebepfeiler mit Sockel- und Brustgesims, einem Wasserschlag und oberer Abdeckung durch Schräge. Der Strebepfeiler an der Südostecke des Schiffs mit Jahreszahl mcccccxi (1511) und einer Sonnenuhr mit Minuskel-Zahlen. Im Süden Sakristeianbau (ursprünglich Erbbegräbnis der Familie Barkhausen vom [[Barkhauser Weg 22 (Asemissen)|Gut Barkhausen]]), in dessen südöstlichem Winkel Windfang vor dem &amp;quot;Senneportal&amp;quot;. Die Familie Barkhausen hatte auf dem Chor einen mit sechs gemalten Wappen versehenen Kirchenstuhl und ein Erbbegräbnis im südlichen Anbau der Kirche (jetzt Sakristei) neben der sog. Sennetür; beides 1867 beseitigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kräftig gebuste Kreuzrippengewölbe auf Pfeilern. Dachwerk von 1514, dreigeschossiges Kehlbalkendach mit unten dreifachem, oben doppelt stehendem Stuhl. Aussteifung durch lange gekehlte Kopfbänder. Turm mit spitzem achtseitigem Helm; hohe Glockenstube mit je zwei Schallöffnungen nach Westen und Osten, je einer nach Norden und Süden. Keine Geschossgliederung, die Ecken mit Quadern. Westseite mit spitzbogigem Portal hinter kräftigem Gewänderücksprung und eingestellten niedrigen Säulen. Beide Säulen mit Knollenkapitell und attischer Basis mit Eckblättern; ohne Kämpfer. Das Portal in einem flachen, mit Werkstein verblendeten Mauervorsprung. Über dem Portal ein rundbogiges Fenster. Die obere Hälfte des Turm und der Helm von 1878 (vor der Neugestaltung reichte der Turm etwa bis zur mittleren Höhe des Langhausdaches, darüber hohes Satteldach mit massiven Giebeln an der West- und Ostseite. Das Turmerdgeschoss öffnete sich in einem (später zugesetzten) unterspitzen Bogen zum Mittelschiff. Der Fußboden im Turm liegt um 1,20 m tiefer als im Langhaus. Kuppeliges Kreuzgratgewölbe aus Bruchstein.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chorwände ohne Gliederung. fünfkappiges Rippengewölbe, die Kappen gebust, die Rippen auf kleinen Konsolen. Schlussstein mit Rosette. Im Langhaus achteckige Freipfeiler mit einfach profilierten Kämpfern und Sockeln. Die Fenster sämtlich spitzbogig, Gewände einfach abgeschrägt. Am Chor und am östlichen Langhausjoch an jeder Seite ein großes Fenster mit dreiteiligem Maßwerk, im Bogen drei Fischblasen, die beiden anderen Fenster an der Nordseite des Langhauses kleiner, das westliche von gleicher Form wie die genannten, das mittlere zweiteilig mit Vierpass. Die beiden entsprechenden Fenster an der Südseite in ihrer jetzigen Form von 1863 oder 1878; vorher anscheinend nur am westlichen Joch ein kleineres gotisches Maßwerkfenster.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lichte Maße: Langhaus 23,20 m lang, 15,90 m breit, bis zu den Gewölbekappen im Mittelschiff 12,20 m hoch, in den Seitenschiffen 11 m. Chor 7,50 m lang, 6,80 m breit. Turm in unsymmetrischer Stellung etwas nach Norden verschoben, rechteckiger Grundriss, außen 9,70 x 7,40 m, innen im Erdgeschoß 6,60 x 6,40 m, Mauerstärke im Erdgeschoss 1,60 m.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau zeigte etwa 20 verschiedene zahlreiche spätgotische Steinmetzzeichen, besonders am Chor, am östlichen Langhausjoch und im Innern an Pfeilern und Rippen, mit der Renovierung der 1970er Jahre überputzt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Auf dem Strebepfeiler an der Südostecke des Schiffs: mcccccxi (1511).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schlussstein im östlichen Mittelschiffjoch &amp;quot;ihs . maria . sanctus . iohannes mvcxiv&amp;quot; (1514).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Glocke: &amp;quot;Sanderus hete ick de levendigen rope ick de doden beschrie ick deme donder sture ick iohan ahues de goet mick anno domini mcccccxlvii. V[erbum] D[omini] M[anet] I[n] E[ternum]&amp;quot; (Gottes Wort bleibt in Ewigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Orgelgehäuse &amp;quot;M. B. C. H. FECIT&amp;quot; (Meister Bernd Christoph Hattenkerl) sowie unter dem Allianzwappen Lippe-Dohne: &amp;quot;VGOTEG[naden] / SIMON HENRICH / REG. GR. U. EDL. HERR / Z. LIPP / VGOTEG[naden] / AMELIA / REG. GR. U. / EDL. F GEB. BURGGRAF. / U. GR. DOHNA / SOUVERAINE VIANEN AMEIDEN / ERBBURGG. ZU UTR. U. FR. NORD .../ HERW. HEL. U. NIEVELDT 1688&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Bronzeglocke_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche, Bronzeglocke von 1547, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Stahlglocken_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche, Stahlglocken von 1923, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den drei früheren Bronzeglocken sind die größte und die kleinste 1917 für Kriegszwecke abgeliefert worden, die mittlere, 1547 gegossen, blieb der Gemeinde im Ersten Weltkrieg erhalten. Sie hat die Inschrift: &amp;quot;Sanderus hete ick de levendigen rope ick de doden beschrie ick deme donder sture ick iohan alves de goet mick anno domini m ccccc xlvii. V[erbum] D[omini] M[anet] I[n] E[ternum]&amp;quot; (Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit, Jes. 40,8). Die Inschrift eingefasst von spätgotischen Zierfriesen, Krone mit geflochtenen Bändern. Die Glocke musste in Zweiten Weltkrieg abgegeben werden, wurde aber nicht eingeschmolzen, sondern 1945 in Lünen wiederentdeckt und zurückgeführt. Gewicht 1,5 t, D ca. 1,30 m, Schlagton es1 mit Unterton d0.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1670 gegossene und 1877 umgegossene große Glocke (Schlagton &#039;&#039;&#039;d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) sowie die kleine Glocke (Schlagton &#039;&#039;&#039;cis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) fielen unter die Kriegsabgabe 1917. Die größere, die Preuß 1873 noch erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{PreußAlterthümer1873}}, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; trug ursprünglich die Inschrift Im Namen Jesu hat mir gegossen Mester Johann und Christoffel Klemann Gebrüder Glockengeter zu Lemgo&amp;quot;, 1877 wegen eines Risses umgegossen durch Glockengießer Lohmeier. Nach Preuß trug sie den Namen des Pastors Konrad Schlinkmann, der Kirchendechen und der beiden Gießer sowie der Jahreszahl 1630.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alexanderglocke, auch Betglocke genannt, gegossen 1547, Schlagton &#039;&#039;&#039;e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;, fiel unter die Kriegsabgabe 1942. Sie konnte von der Glocken-Sammelstelle Lünen zurückgeholt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger].&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge dieser Glockenabgabe erfolgte 1923 (Einweihung 1924) die Anschaffung von drei Gussstahlglocken des Bochumer Vereins &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Glocke&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || &#039;&#039;&#039; e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1547 || k.A. || 1360 || &#039;&#039;siehe oben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; || 1923 || 1780 || 2450 || DIE BRONZEGLOCKEN NAHM DER KRIEG&amp;lt;br /&amp;gt;FÜR HEIMAT, EHRE UND DEN SIEG.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || &#039;&#039;&#039; d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1923 || 1500 || 1405 || UMSONST WAR LEID UND OPFERTOD&amp;lt;br /&amp;gt;DAS VOLK ZERBRACH IN HUNGERSNOT.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || &#039;&#039;&#039; e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1923 || 1380 || 1092 || BRING HERR DAS VOLK DURCH SCHWERE ZEIT&amp;lt;br /&amp;gt;LASS ES ERSTEHN IN EINIGKEIT. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht erhalten ist die ehemalige Schlagglocke der Turmuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Orgel_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Orgel, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Orgelwappen_1_O_5.png|thumb|Wappen an der Orgel, Carl Dewitz, 1882 (LLB, 1 O 5)]]&lt;br /&gt;
Die erste Orgel der Alexanderkirche aus den Jahren um 1550 war ca. hundert Jahre in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Orgel aus dem Jahr 1688 war eine Schenkung der Gräfin Amalie, geb. Burggräfin zu Dohna, Vianen und Ameiden, Gemahlin des Grafen Simon Henrich zur Lippe. Die Orgel hatte ursprünglich acht Register auf einem Manual mit angehängtem Pedal. Der prachtvolle Barockprospekt ist bis heute erhalten. Unter dem mittleren Pfeifenturm befindet sich ein großes Allianzwappen mit den vier Wappen der Stifterin. Die  Inschrift &amp;quot;M. B. C. H. fecit&amp;quot; konnte bisher nicht entschlüsselt werden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot;&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 116-117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Das fünfachsige reich verzierte Gehäuse stammt -nach Stilvergleich- wohl aus der Werkstatt des Bielefelder Meisters Bernd Christoph Hattenkerl.&amp;lt;ref&amp;gt;Beleg dazu fehlt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 fügte der Orgelbauer Wilhelm Kummer (Minden) ein selbständiges Pedal mit vier Registern hinzu. 1888 baute Ernst Klaßmeier (Kirchheide) eine neue Schleifladenorgel mit 17 Registern auf zwei Manualen und selbständigem Pedal. Diese Orgel wurde bis in die 1960er Jahre genutzt. Die nachfolgende Orgel wurde von der Orgelbauwerkstatt Gustav Steinmann (Vlotho) im historischen Gehäuse auf der Westempore errichtet.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Disposition&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Unterwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Koppeln&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun 16&#039; || Rohrflöte 8&#039; || Subbaß 16&#039; || UW/HW &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Prinzipal 4&#039; || Prinzipal 8&#039; || HW/P &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 8&#039; || Koppelflöte 4&#039; || Metallgedackt 8&#039; || UW/P &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Schweizerpfeife 2&#039; || Gemshorn 4&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Offenflöte 2&#039; || Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Rauschpfeife 4f  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera 3fach || Scharff 3fach || Fagott 16&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 4fach || Krummhornregal 8&#039; ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete 8&#039; ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Tremulant ||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[https://orgel-owl.de/oerling.htm Darstellung der Orgel auf der Seite Orgeln in OWL.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
Am Fußboden der Turmhalle Grabstein der Alheid Thovall († 1599), Witwe des Johann Thovall. Weißer Sandstein, H. 1,87, B. 1,33 m. Mit dem Wappen Thovall und Inschrift Johannes 11, V. 25-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Grabstein des Henrich Asmissen (?) († 1641), an einem Strebepfeiler der Nordseite.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altartisch, Kanzel, Klingelbeutelschrank daneben, Kollektentruhe, Pastorenprieche, Chorgestühl, Liedzeiger, Bänke, Türen, zwei Windfänge, Empore unter der Orgel von 1867 in neugotischen Formen, ausgeführt von Tischlermeister Helmig nach Entwurf von Merckel, vermutlich auch die beiden Messingleuchter aus dieser Zeit.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 Chorpolygon-Fenster nach Entwurf von Karl Löwe/Bielefeld, Seitenfenster Heinrich Lohweg/Oerlinghausen. Im Frühjahr 1945 bei der Eroberung Oerlinghausens beschädigt bzw. zerstört. Die Seitenfenster 1989 von der Glasmalereiwerkstatt Otto Peters/Paderborn restauriert, die im Chorpolygon rekonstruiert. Darstellung Christi Himmelfahrt.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Oerlinghausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
Nach Butterweck:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1230 Bertold, Pleban zu Orlinchusen&lt;br /&gt;
* um 1279 AIexander, Priester daselbst&lt;br /&gt;
* um 1332 Hermann, Pfarrer daselbst&lt;br /&gt;
* um 1440 Hartmann Stadenhausen, Pfarrer&lt;br /&gt;
* um 1488 Lüdeke Kappelmann&lt;br /&gt;
* um 1486 Heinrich Eggeldorp (Eckendorf), auch 1509 und 1514 genannt&lt;br /&gt;
* um 1500 Küken&lt;br /&gt;
* um 1528 Anton Wehmeier&lt;br /&gt;
* 1540–1549 Bernd Karsten&lt;br /&gt;
* 1549–1550 Jobst Wetter&lt;br /&gt;
* 1550–1566 Jobst Wetter, Sohn des vorigen&lt;br /&gt;
* 1566 Hermann Surenbruch, vorgeschlagen, aber abgelehnt&lt;br /&gt;
* 1554–1568 Ludolf Koch&lt;br /&gt;
* 1568–1604 Hermann Stratmann&lt;br /&gt;
* 1605–1634 Konrad Schlingmann&lt;br /&gt;
* 1635–1684 Johann Martheus, mit Gehilfen Thomas Hase (1671–1672), Johann Weingärtner (1672–1675) und Johann Werner Plesmann (1676–1684)&lt;br /&gt;
* 1684–1717 Johann Werner Plesmann&lt;br /&gt;
* 1720–1743 Johann Georg Plesmann, Sohn des vorigen&lt;br /&gt;
* 1743–1764 August Franz Hildebrand&lt;br /&gt;
* 1765–1789 Georg Konrad von Cölln&lt;br /&gt;
* 1789–1797 Ludwig Friedrich August von Cölln&lt;br /&gt;
* 1797–1811 Karl Ernst Neubourg&lt;br /&gt;
* 1811–1835 Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand&lt;br /&gt;
* 1836–1851 August Ernst Volkhausen&lt;br /&gt;
* 1852–1884 Wilhelm Weerth&lt;br /&gt;
* 1885–1906 Eduard Reber, später mit Hilfspredigern: August Lohmeier (1891–1893), Friedrich Schelpf (1893–1894), Karl Kuhlmann (1894–1896), Johannes Franzmeier, 1896–1900), Heinrich Ibeling (1900), W. Butterweck (1900–1904), Paul Ruperti (1907)&lt;br /&gt;
* 1907 bis nach 1926 Wilhelm Tölle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}, S. 534-543.&lt;br /&gt;
* {{PieperKirche2011}}.&lt;br /&gt;
* {{GaulKreisLemgo1960}}.&lt;br /&gt;
* {{PreußAlterthümer1873}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://oerlinghausen-evangelisch.com&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x14596724510192820220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexanderkirche_(Oerlinghausen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}} [[Kategorie:Ferdinand Merckel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_Kirche_(Oerlinghausen)&amp;diff=73580</id>
		<title>Hauptstraße Kirche (Oerlinghausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_Kirche_(Oerlinghausen)&amp;diff=73580"/>
		<updated>2026-11-05T11:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Referenzen gruppiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.95835, 8.65862&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Alexanderkirche Oerlinghausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage== &lt;br /&gt;
Auf einer Geländeterrasse des Südwesthangs vom Tönsberg, wegen der steilen topographischen Situation nicht in üblicher Ost-West-Ausrichtung, sondern um etwa 22,5° im Uhrzeigersinn gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die dem hl. Alexander geweihte Kirche wird urkundlich erstmals 1203 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, S. 534-543.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jh. als Pfarrkirche belegt. Vorgängerbauten: Vorromanischer wohl einschiffiger Saalbau, um 1230 Um- und teilweiser Neubau. Dieser Vorgänger der bestehenden Kirche war ein spätromanischer Bau, vermutlich eine Basilika im gebundenen System mit Westturm, dreischiffigem zweijochigem Langhaus und Chorquadrat mit geradem Schluss. Die Einzelformen lassen auf einen Einfluß von St. Nikolai/Lemgo schließen. Erhalten sind von diesem Bau die Seitenschiffsmauern an der Nord-, Süd- und West-Seite und der Westturm; dieser könnte älter (12. Jh.) und in der 1. Hälfte des 13. Jh. umgebaut sein.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot;&amp;gt;{{GaulKreisLemgo1960}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vergrößerter Neubau 1511–1514, möglicherweise durch einen Brand 1509 bedingt, Zusammenhänge mit den Bauleuten von St. Nikolai in Lemgo wurden vermutet.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot;&amp;gt;{{PieperKirche2011}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17. Jh., vor der Instandsetzung 1770 und wider zu Beginn des 19. Jh. war die Kirche in einem desolaten Zustand, teilweise sogar ohne Dach. Nach den erforderlichen Reparaturen wurden erst in der zweiten Hälfte eine gründliche Instandsetzungen und Erneuerungen ausgeführt. 1863 Fenster im mittleren Südjoch des Langhauses, 1866/67 Entfernung der rundum in zwei Etagen eingebauten Priechen und Anbau des Windfangs an der Südseite. 1876–1879 Ausführung der seit 1843 gewünschten Turmerhöhung nach Entwurf von [https://lippelex.de/index.php?title=Merckel,_Ferdinand_(1808-1893) Ferdinand Merckel]. 1892 Abschluss des Austauschs der Höxterplatten-Deckung durch Schiefer. 1930 farbige Neuverglasung der Chorfenster nach Entwurf von Karl Loewe/Bielefeld. Farbige Wandfassung von Heinrich Rüter/Düsseldorf. Kürzung der Seitenschiffs-Emporen. Kriegsschäden 1945 durch Artilleriebeschuss an den Fenstern, am Dach, dem westlichen Gurtbogen im Nordschiff sowie einer Gewölberippe im Chor. mit anschließenden Feuchteschäden. Wiederherstellung 1952, schlichte Verglasung 1953. 1955/56 Erneuerung des Außenputzes. 1977 Einbau einer Heizung.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 3–7, 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt; Ersetzte eine Luftzirkulationsheizung von 1913.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Alexanderkirche (Oerlinghausen) (01).jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, 2019, Foto: Chris06]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Turmhalle_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Turmhalle, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Gewölbe_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Oberseite der Gewölbe über dem Langhaus, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Dachstuhl_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Dachstuhl über dem Langhaus, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Chor_HV_17=2_015r.png|thumb|Außenansicht des Chors, Carl Dewitz, 1880 (LLB, HV 17,2)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Details_HV_17=2_016r-CDewitz.png|thumb|Detail-Skizzen von der Alexanderkirche, Carl Dewitz, 1880 (LLB, HV 17,2)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreischiffige Hallenkirche, verputzter Bruchsteinbau mit Gliederung in Werkstein, die Gewölbe im Langhaus und Chor aus Backstein. Schiff drei Joche lang, leicht gestelzter 5/8-Chor, Westturm. Langhaus und Chor durch schmale, kräftig vorspringende Strebepfeiler gegliedert. Alle Strebepfeiler mit Sockel- und Brustgesims, einem Wasserschlag und oberer Abdeckung durch Schräge. Der Strebepfeiler an der Südostecke des Schiffs mit Jahreszahl mcccccxi (1511) und einer Sonnenuhr mit Minuskel-Zahlen. Im Süden Sakristeianbau (ursprünglich Erbbegräbnis der Familie Barkhausen vom [[Barkhauser Weg 22 (Asemissen)|Gut Barkhausen]]), in dessen südöstlichem Winkel Windfang vor dem &amp;quot;Senneportal&amp;quot;. Die Familie Barkhausen hatte auf dem Chor einen mit sechs gemalten Wappen versehenen Kirchenstuhl und ein Erbbegräbnis im südlichen Anbau der Kirche (jetzt Sakristei) neben der sog. Sennetür; beides 1867 beseitigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kräftig gebuste Kreuzrippengewölbe auf Pfeilern. Dachwerk von 1514, dreigeschossiges Kehlbalkendach mit unten dreifachem, oben doppelt stehendem Stuhl. Aussteifung durch lange gekehlte Kopfbänder. Turm mit spitzem achtseitigem Helm; hohe Glockenstube mit je zwei Schallöffnungen nach Westen und Osten, je einer nach Norden und Süden. Keine Geschossgliederung, die Ecken mit Quadern. Westseite mit spitzbogigem Portal hinter kräftigem Gewänderücksprung und eingestellten niedrigen Säulen. Beide Säulen mit Knollenkapitell und attischer Basis mit Eckblättern; ohne Kämpfer. Das Portal in einem flachen, mit Werkstein verblendeten Mauervorsprung. Über dem Portal ein rundbogiges Fenster. Die obere Hälfte des Turm und der Helm von 1878 (vor der Neugestaltung reichte der Turm etwa bis zur mittleren Höhe des Langhausdaches, darüber hohes Satteldach mit massiven Giebeln an der West- und Ostseite. Das Turmerdgeschoss öffnete sich in einem (später zugesetzten) unterspitzen Bogen zum Mittelschiff. Der Fußboden im Turm liegt um 1,20 m tiefer als im Langhaus. Kuppeliges Kreuzgratgewölbe aus Bruchstein.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chorwände ohne Gliederung. fünfkappiges Rippengewölbe, die Kappen gebust, die Rippen auf kleinen Konsolen. Schlussstein mit Rosette. Im Langhaus achteckige Freipfeiler mit einfach profilierten Kämpfern und Sockeln. Die Fenster sämtlich spitzbogig, Gewände einfach abgeschrägt. Am Chor und am östlichen Langhausjoch an jeder Seite ein großes Fenster mit dreiteiligem Maßwerk, im Bogen drei Fischblasen, die beiden anderen Fenster an der Nordseite des Langhauses kleiner, das westliche von gleicher Form wie die genannten, das mittlere zweiteilig mit Vierpass. Die beiden entsprechenden Fenster an der Südseite in ihrer jetzigen Form von 1863 oder 1878; vorher anscheinend nur am westlichen Joch ein kleineres gotisches Maßwerkfenster.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lichte Maße: Langhaus 23,20 m lang, 15,90 m breit, bis zu den Gewölbekappen im Mittelschiff 12,20 m hoch, in den Seitenschiffen 11 m. Chor 7,50 m lang, 6,80 m breit. Turm in unsymmetrischer Stellung etwas nach Norden verschoben, rechteckiger Grundriss, außen 9,70 x 7,40 m, innen im Erdgeschoß 6,60 x 6,40 m, Mauerstärke im Erdgeschoss 1,60 m.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau zeigte etwa 20 verschiedene zahlreiche spätgotische Steinmetzzeichen, besonders am Chor, am östlichen Langhausjoch und im Innern an Pfeilern und Rippen, mit der Renovierung der 1970er Jahre überputzt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Auf dem Strebepfeiler an der Südostecke des Schiffs: mcccccxi (1511).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schlussstein im östlichen Mittelschiffjoch &amp;quot;ihs . maria . sanctus . iohannes mvcxiv&amp;quot; (1514).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Glocke: &amp;quot;Sanderus hete ick de levendigen rope ick de doden beschrie ick deme donder sture ick iohan ahues de goet mick anno domini mcccccxlvii. V[erbum] D[omini] M[anet] I[n] E[ternum]&amp;quot; (Gottes Wort bleibt in Ewigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Orgelgehäuse &amp;quot;M. B. C. H. FECIT&amp;quot; (Meister Bernd Christoph Hattenkerl) sowie unter dem Allianzwappen Lippe-Dohne: &amp;quot;VGOTEG[naden] / SIMON HENRICH / REG. GR. U. EDL. HERR / Z. LIPP / VGOTEG[naden] / AMELIA / REG. GR. U. / EDL. F GEB. BURGGRAF. / U. GR. DOHNA / SOUVERAINE VIANEN AMEIDEN / ERBBURGG. ZU UTR. U. FR. NORD .../ HERW. HEL. U. NIEVELDT 1688&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Bronzeglocke_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche, Bronzeglocke von 1547, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Stahlglocken_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche, Stahlglocken von 1923, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den drei früheren Bronzeglocken sind die größte und die kleinste 1917 für Kriegszwecke abgeliefert worden, die mittlere, 1547 gegossen, blieb der Gemeinde im Ersten Weltkrieg erhalten. Sie hat die Inschrift: &amp;quot;Sanderus hete ick de levendigen rope ick de doden beschrie ick deme donder sture ick iohan alves de goet mick anno domini m ccccc xlvii. V[erbum] D[omini] M[anet] I[n] E[ternum]&amp;quot; (Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit, Jes. 40,8). Die Inschrift eingefasst von spätgotischen Zierfriesen, Krone mit geflochtenen Bändern. Die Glocke musste in Zweiten Weltkrieg abgegeben werden, wurde aber nicht eingeschmolzen, sondern 1945 in Lünen wiederentdeckt und zurückgeführt. Gewicht 1,5 t, D ca. 1,30 m, Schlagton es1 mit Unterton d0.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1670 gegossene und 1877 umgegossene große Glocke (Schlagton &#039;&#039;&#039;d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) sowie die kleine Glocke (Schlagton &#039;&#039;&#039;cis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) fielen unter die Kriegsabgabe 1917. Die größere, die Preuß 1873 noch erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{PreußAlterthümer1873}}, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; trug ursprünglich die Inschrift Im Namen Jesu hat mir gegossen Mester Johann und Christoffel Klemann Gebrüder Glockengeter zu Lemgo&amp;quot;, 1877 wegen eines Risses umgegossen durch Glockengießer Lohmeier. Nach Preuß trug sie den Namen des Pastors Konrad Schlinkmann, der Kirchendechen und der beiden Gießer sowie der Jahreszahl 1630.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alexanderglocke, auch Betglocke genannt, gegossen 1547, Schlagton &#039;&#039;&#039;e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;, fiel unter die Kriegsabgabe 1942. Sie konnte von der Glocken-Sammelstelle Lünen zurückgeholt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger].&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge dieser Glockenabgabe erfolgte 1923 (Einweihung 1924) die Anschaffung von drei Gussstahlglocken des Bochumer Vereins &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Glocke&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || &#039;&#039;&#039; e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1547 || k.A. || 1360 || &#039;&#039;siehe oben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; || 1923 || 1780 || 2450 || DIE BRONZEGLOCKEN NAHM DER KRIEG&amp;lt;br /&amp;gt;FÜR HEIMAT, EHRE UND DEN SIEG.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || &#039;&#039;&#039; d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1923 || 1500 || 1405 || UMSONST WAR LEID UND OPFERTOD&amp;lt;br /&amp;gt;DAS VOLK ZERBRACH IN HUNGERSNOT.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || &#039;&#039;&#039; e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1923 || 1380 || 1092 || BRING HERR DAS VOLK DURCH SCHWERE ZEIT&amp;lt;br /&amp;gt;LASS ES ERSTEHN IN EINIGKEIT. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht erhalten ist die ehemalige Schlagglocke der Turmuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Orgel_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Orgel, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Orgelwappen_1_O_5.png|thumb|Wappen an der Orgel, Carl Dewitz, 1882 (LLB, 1 O 5)]]&lt;br /&gt;
Die erste Orgel der Alexanderkirche aus den Jahren um 1550 war ca. hundert Jahre in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Orgel aus dem Jahr 1688 war eine Schenkung der Gräfin Amalie, geb. Burggräfin zu Dohna, Vianen und Ameiden, Gemahlin des Grafen Simon Henrich zur Lippe. Die Orgel hatte ursprünglich acht Register auf einem Manual mit angehängtem Pedal. Der prachtvolle Barockprospekt ist bis heute erhalten. Unter dem mittleren Pfeifenturm befindet sich ein großes Allianzwappen mit den vier Wappen der Stifterin. Die  Inschrift &amp;quot;M. B. C. H. fecit&amp;quot; konnte bisher nicht entschlüsselt werden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot;&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 116-117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Das fünfachsige reich verzierte Gehäuse stammt -nach Stilvergleich- wohl aus der Werkstatt des Bielefelder Meisters Bernd Christoph Hattenkerl.&amp;lt;ref&amp;gt;Beleg dazu fehlt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 fügte der Orgelbauer Wilhelm Kummer (Minden) ein selbständiges Pedal mit vier Registern hinzu. 1888 baute Ernst Klaßmeier (Kirchheide) eine neue Schleifladenorgel mit 17 Registern auf zwei Manualen und selbständigem Pedal. Diese Orgel wurde bis in die 1960er Jahre genutzt. Die nachfolgende Orgel wurde von der Orgelbauwerkstatt Gustav Steinmann (Vlotho) im historischen Gehäuse auf der Westempore errichtet.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Disposition&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Unterwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Koppeln&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun 16&#039; || Rohrflöte 8&#039; || Subbaß 16&#039; || UW/HW &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Prinzipal 4&#039; || Prinzipal 8&#039; || HW/P &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 8&#039; || Koppelflöte 4&#039; || Metallgedackt 8&#039; || UW/P &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Schweizerpfeife 2&#039; || Gemshorn 4&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Offenflöte 2&#039; || Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Rauschpfeife 4f  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera 3fach || Scharff 3fach || Fagott 16&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 4fach || Krummhornregal 8&#039; ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete 8&#039; ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Tremulant ||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[https://orgel-owl.de/oerling.htm Darstellung der Orgel auf der Seite Orgeln in OWL.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
Am Fußboden der Turmhalle Grabstein der Alheid Thovall († 1599), Witwe des Johann Thovall. Weißer Sandstein, H. 1,87, B. 1,33 m. Mit dem Wappen Thovall und Inschrift Johannes 11, V. 25-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Grabstein des Henrich Asmissen (?) († 1641), an einem Strebepfeiler der Nordseite.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Gaul&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altartisch, Kanzel, Klingelbeutelschrank daneben, Kollektentruhe, Pastorenprieche, Chorgestühl, Liedzeiger, Bänke, Türen, zwei Windfänge, Empore unter der Orgel von 1867 in neugotischen Formen, ausgeführt von Tischlermeister Helmig nach Entwurf von Merckel, vermutlich auch die beiden Messingleuchter aus dieser Zeit.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 Chorpolygon-Fenster nach Entwurf von Karl Löwe/Bielefeld, Seitenfenster Heinrich Lohweg/Oerlinghausen. Im Frühjahr 1945 bei der Eroberung Oerlinghausens beschädigt bzw. zerstört. Die Seitenfenster 1989 von der Glasmalereiwerkstatt Otto Peters/Paderborn restauriert, die im Chorpolygon rekonstruiert. Darstellung Christi Himmelfahrt.&amp;lt;ref Name =&amp;quot;Pieper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Oerlinghausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
Nach Butterweck:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1230 Bertold, Pleban zu Orlinchusen&lt;br /&gt;
* um 1279 AIexander, Priester daselbst&lt;br /&gt;
* um 1332 Hermann, Pfarrer daselbst&lt;br /&gt;
* um 1440 Hartmann Stadenhausen, Pfarrer&lt;br /&gt;
* um 1488 Lüdeke Kappelmann&lt;br /&gt;
* um 1486 Heinrich Eggeldorp (Eckendorf), auch 1509 und 1514 genannt&lt;br /&gt;
* um 1500 Küken&lt;br /&gt;
* um 1528 Anton Wehmeier&lt;br /&gt;
* 1540–1549 Bernd Karsten&lt;br /&gt;
* 1549–1550 Jobst Wetter&lt;br /&gt;
* 1550–1566 Jobst Wetter, Sohn des vorigen&lt;br /&gt;
* 1566 Hermann Surenbruch, vorgeschlagen, aber abgelehnt&lt;br /&gt;
* 1554–1568 Ludolf Koch&lt;br /&gt;
* 1568–1604 Hermann Stratmann&lt;br /&gt;
* 1605–1634 Konrad Schlingmann&lt;br /&gt;
* 1635–1684 Johann Martheus, mit Gehilfen Thomas Hase (1671–1672), Johann Weingärtner (1672–1675) und Johann Werner Plesmann (1676–1684)&lt;br /&gt;
* 1684–1717 Johann Werner Plesmann&lt;br /&gt;
* 1720–1743 Johann Georg Plesmann, Sohn des vorigen&lt;br /&gt;
* 1743–1764 August Franz Hildebrand&lt;br /&gt;
* 1765–1789 Georg Konrad von Cölln&lt;br /&gt;
* 1789–1797 Ludwig Friedrich August von Cölln&lt;br /&gt;
* 1797–1811 Karl Ernst Neubourg&lt;br /&gt;
* 1811–1835 Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand&lt;br /&gt;
* 1836–1851 August Ernst Volkhausen&lt;br /&gt;
* 1852–1884 Wilhelm Weerth&lt;br /&gt;
* 1885–1906 Eduard Reber, später mit Hilfspredigern: August Lohmeier (1891–1893), Friedrich Schelpf (1893–1894), Karl Kuhlmann (1894–1896), Johannes Franzmeier, 1896–1900), Heinrich Ibeling (1900), W. Butterweck (1900–1904), Paul Ruperti (1907)&lt;br /&gt;
* 1907 bis nach 1926 Wilhelm Tölle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{ButterweckGeschichte1926}}, S. 534-543.&lt;br /&gt;
* {{PieperKirche2011}}.&lt;br /&gt;
* {{GaulKreisLemgo1960}}.&lt;br /&gt;
* {{PreußAlterthümer1873}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://oerlinghausen-evangelisch.com&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x14596724510192820220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexanderkirche_(Oerlinghausen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}} [[Kategorie:Ferdinand Merckel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Schubertplatz_Kirche_(Detmold)&amp;diff=73559</id>
		<title>Schubertplatz Kirche (Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Schubertplatz_Kirche_(Detmold)&amp;diff=73559"/>
		<updated>2026-11-04T16:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.935241, 8.869888&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kath. Kirche Heilig Kreuz Detmold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Detmold - 650 - Katholische Pfarrkirche Heilig-Kreuz - Schubertplatz 10.jpg|thumb|Pfarrkirche Heilig-Kreuz, Nordostansicht, &amp;lt;br /&amp;gt;Wikimedia, Tsungam]]&lt;br /&gt;
[[File:Detmold - 650 - Katholische Pfarrkirche Heilig-Kreuz - Schubertplatz 10 (Rueckseite).jpg|thumb|Pfarrkirche Heilig-Kreuz, Westansicht, &amp;lt;br /&amp;gt;Wikimedia, Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die Kirche Hl. Kreuz in Detmold entstand 1950/1951 nach Plänen von Josef Lucas, Paderborn und Herman Gehrig, Detmold. Rundbogenfenster reichten aus, um das Gebäude als Sakralbau kenntlich zu machen. Das Bauwerk hat Glasfenster von Hubert Spierling.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbau nach 1945: Entwicklung und Bestand in Westfalen-Lippe, 2026, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche wird durch den Altar in zwei Bereiche geteilt und so als Sonntags- und Werktagskirche konzipiert. Die Außenwände sind aus Mauerwerk, verputzt und hell gestrichen. Das Kirchenschiff ist mit roten Ziegeldachpfannen gedecckt. Der Turmblock ist mit Kupfer gedeckt und trägt ein großes Metallkreuz. Die Innenwände sind verputzt und hell gestrichen. Die Holzdecke ist aus nordischer Kiefer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SchlikKirchenbau2001}}, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden vom Bochumer Verein gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Name und Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1950 || 1260 || 750 || St. Bonifazius - 1850 + 10. November + 1950 - Hundert Jahre Meßfeier in Detmold.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1950 || 1050 || 420 || St. Maria &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1950 || k.A. || k.A. || St. Vitus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
[[File:Detmold_-_Heilig_Kreuz_-_Orgel_(2).jpg|thumb|Orgel Heilig Kreuz Kirche Detmold&amp;lt;br /&amp;gt; Wikimedia, Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die erste Orgel aus dem Jahr 1951 wurde von Franz Breil (Dorsten) gebaut. Hauptorgel, mechanische Schleiflade und Traktur mit elektrischem Regierwerk. Hauptwerk und Schwellwerk und Rückpositiv (C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), Pedal (C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;), 35 Register, 3 Kombinationen, (Chororgel).&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde gemeinsam mit der Hochschule für Musik (HFM Detmold) eine neue Orgel geplant, von Karl Schuke (Berlin) gebaut und 2010 eingeweiht. &lt;br /&gt;
Darstellung der Orgel auf [https://orgel-owl.de/dt_hkreu.htm Orgeln in OWL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Kath. Kirchengemeinde Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche in Lippe: 783 – 1983, Paderborn 1983&lt;br /&gt;
* Kirchenbau nach 1945: Entwicklung und Bestand in Westfalen-Lippe, 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.pv-lippe-detmold.de/&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Heilig_Kreuz_(Detmold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bergstra%C3%9Fe_46_(Detmold)&amp;diff=73558</id>
		<title>Bergstraße 46 (Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bergstra%C3%9Fe_46_(Detmold)&amp;diff=73558"/>
		<updated>2026-11-04T15:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Wolfgang Kramer verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Bergstra%C3%9Fe_44/46_(Detmold)&amp;amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Bergstraße 44/46 (Detmold)&amp;quot;&amp;gt;Bergstraße 44/46 (Detmold)&amp;lt;/a&amp;gt; nach Bergstraße 46 (Detmold), ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Flasche Hausnummer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.94613, 8.88062&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kath. Kirche St. Marien Detmold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Erbaut 1960 nach Entwurf des Architekten [https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Weicken  Otto Weicken].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gegliederte Baugruppe der Kirche liegt als Solitär in einem kleinteiligen Wohngebiet und ist Zeugnis für die aufgelockerte Siedlungsstruktur dieser Jahre. Durch die mittlere Stellung des Turmes entstehen zwei Kirchenplätze, die den öffentlichen Raum erweitern und den Kirchenbau in Schrägansichten inszenieren. Der hohe Turm bestimmt das Stadtviertel.&amp;quot;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Detmold&amp;quot;&amp;gt;Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Marien in Detmold verlässt mit dem trapezförmigen Grundriss und abgesetztem, ursprünglich offenem Turmgerüst die bis dahin im Erzbistum Paderborn üblich Rechteckform. Der Grundriss bietet einen Großraum mit konzentrischer Stellung des Gestühls. Die axiale Ordnung aus Turm mit Taufkapelle, Mittelachse und Altarzone folgt herkömmlichem Muster. Bis auf die Einkleidung des Turms ist das Gebäude im Ursprungszustand erhalten.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Detmold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 11.3.2019, Nr. A 723.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Detmold - Katholische Kirche St Marien.jpg|thumb|Katholische Kirche St Marien, 2012, Wikimedia, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Trapezförmiger Grundriss mit Turm im Osten, im Süden und Norden symmetrisch angesetzte Flügel, die zwei Höfe bilden. Altarzone im Westen, leicht erhöht in der Mittelachse, betont durch den Knick in der rückseitigen Altarwand, das dortige Wandmosaik sowie den dorthin verschobenen Hochpunkt der Decke. In der Kirche wurde unter dem Einfluss von Dechant Augustinus Reineke schon vor dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Zweites_Vatikanisches_Konzil  Zweiten Vatikanischen Konzil] (1962-1965) eine konzentrische Ordnung des Gestühls umgesetzt, die sich aus dem Kirchengrundriss ergibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ornamentale Verglasung des Chorfensters aus opalisierenden unbemalten Antikgläsern, überwiegend Blau- Weiß- und Grautöne, einzelne gelbe Scheiben. Jedes Fenster in Form und Farbe verschieden. Entwurf [https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Spierling  Hubert Spierling], Ausführung Fa. [https://de.wikipedia.org/wiki/Glasmalerei_Peters  Glasmalerei Otto Peters]/Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche und Nebengebäude sowie das angrenzende Pfarrhaus sind verputzt und hell gestrichen. Der Turm wurde nachträglich mit Schiefer verkleidet.&lt;br /&gt;
Das Kirchendach ist mit Kupfer gedeckt. Die Taufkapelle ist in den Turm integriert. Hinter dem Altar befindet sich ein großes Natursteinmosaik, gestaltet von Elisabeth Lacher und Georg Hoffmann aus München. Der Entwurf für die Fenster stammt von Hubert Spierling.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SchlikKirchenbau2001}}, S. 154 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung===&lt;br /&gt;
Weitestgehend bauzeitlich erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Marmor-Altar, 1962 von [https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Rikus  Josef Rikus], mit Stirpes aus zwei gestürzten Pyramidenstümpfen und einer mächtigen quaderförmigen Mensa; in diese fünf Weihekreuze gemeißelt. Das Sepulcrum zur Gemeinde gerichtet, der Altar vermutlich nach den Richtlinien des Zweiten Vatikanischen Konzils gedreht. Vier Löcher auf der Mensaoberfläche weisen auf den ursprünglich hier stehenden Tabernakel hin (jetzt auf einem Wandbord).&lt;br /&gt;
* Quaderförmiger Tabernakel aus Stahl, Bronze, Bergkristall, gegossen, poliert. Zweiflügelige Türen, ursprünglich auf dem Altar, nun auf einem Wandbord aus Marmor. Die Bronzeverkleidung mit Bergkristallen von Josef Baron/Unna-Hemmerde 1962: Vorder- und Rückseite mit je sechs Kreuzmotiven, seitlich je fünf.&lt;br /&gt;
* Platten-Mosaik „Mariä Verkündigung“ hinter dem Altar von Elisabeth Hoffman-Lacher/München, 1962.&lt;br /&gt;
* Ambo aus Bronze auf vier Füßen, an der Schauseite in Flachrelief die Darstellung des Pfingstwunders mit Maria und zwei Aposteln, Entwurf Josef Rikus.&lt;br /&gt;
* Orgel mit 17 Registern, mechanischer Spieltraktur (Orgelweihe in der Pfarrkirche Hl. Kreuz zu Detmold, 1966).&lt;br /&gt;
Osterleuchter aus Bronzeguss auf drei Beinen. Schaft als leicht konische Rundsäule mit umlaufenden Reliefdarstellungen mit Szenen aus dem Leben Jesu. Entwurf von [https://de.wikipedia.org/wiki/Egino_Weinert  Egino Weinert]/Köln.&lt;br /&gt;
* Altarraumleuchter aus Bronzeguss von Josef Baron/Unna-Hemmerde, um 1962.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Detmold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebengebäude===&lt;br /&gt;
Nördlich an das Kirchenschiff anschließend Sakristei und Pfarrhaus als eingeschossige, verputzte Flügelbauten, südliche der zweigeschossige Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Stahlglocken wurden vom Bochumer Verein gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1425 || 1080 || evangelizo vobis gaudium magnum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1260 || 780 || et verbum caro factum est&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1045 || 460 || magnificat anima mea Dominum&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Kath. Kirchengemeinde Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche in Lippe: 783 – 1983, Paderborn 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.pv-lippe-detmold.de/kirchorte/st-marien-detmold/&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Detmold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bergstra%C3%9Fe_46_-_x(Detmold)&amp;diff=73557</id>
		<title>Bergstraße 46 - x(Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bergstra%C3%9Fe_46_-_x(Detmold)&amp;diff=73557"/>
		<updated>2026-11-04T15:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Wolfgang Kramer verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Bergstra%C3%9Fe_46_(Detmold)&amp;amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Bergstraße 46 (Detmold)&amp;quot;&amp;gt;Bergstraße 46 (Detmold)&amp;lt;/a&amp;gt; nach Bergstraße 46 - x(Detmold), ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Umbenennung erforderlich da das Lemma benötigt wird für die fehlerhaft angelegte Seite Bergstraße 44/46&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.946165, 8.880612&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kath. Kirche St. Marien Detmold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist 1962/1963 nach Plänen von Otto Weicken aus Unna gebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Detmold - Katholische Kirche St Marien.jpg|thumb|Detmold - Katholische Kirche St. Marien, Wikimedia]]&lt;br /&gt;
Kirche und Nebengebäude sowie das angrenzende Pfarrhaus sind verputzt und hell gestrichen. Der Turm wurde nachträglich mit Schiefer verkleidet.&lt;br /&gt;
Das Kirchendach ist mit Kupfer gedeckt. Die Taufkapelle ist in den Turm integriert. Hinter dem Altar befindet sich ein großes Natursteinmosaik, gestaltet von Elisabeth Lacher und Georg Hoffmann aus München. Der Entwurf für die Fenster stammt von Hubert Spierling.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SchlikKirchenbau2001}}, S. 154 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Stahlglocken wurden vom Bochumer Verein gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1425 || 1080 || evangelizo vobis gaudium magnum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1260 || 780 || et verbum caro factum est&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1045 || 460 || magnificat anima mea Dominum&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Kath. Kirchengemeinde Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche in Lippe: 783 – 1983, Paderborn 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.pv-lippe-detmold.de/kirchorte/st-marien-detmold/&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Detmold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bergstra%C3%9Fe_46_(Detmold)&amp;diff=73556</id>
		<title>Bergstraße 46 (Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Bergstra%C3%9Fe_46_(Detmold)&amp;diff=73556"/>
		<updated>2026-11-04T15:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Informationen zweier Seiten zusammengeführt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.94613, 8.88062&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kath. Kirche St. Marien Detmold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Erbaut 1960 nach Entwurf des Architekten [https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Weicken  Otto Weicken].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gegliederte Baugruppe der Kirche liegt als Solitär in einem kleinteiligen Wohngebiet und ist Zeugnis für die aufgelockerte Siedlungsstruktur dieser Jahre. Durch die mittlere Stellung des Turmes entstehen zwei Kirchenplätze, die den öffentlichen Raum erweitern und den Kirchenbau in Schrägansichten inszenieren. Der hohe Turm bestimmt das Stadtviertel.&amp;quot;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Detmold&amp;quot;&amp;gt;Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Marien in Detmold verlässt mit dem trapezförmigen Grundriss und abgesetztem, ursprünglich offenem Turmgerüst die bis dahin im Erzbistum Paderborn üblich Rechteckform. Der Grundriss bietet einen Großraum mit konzentrischer Stellung des Gestühls. Die axiale Ordnung aus Turm mit Taufkapelle, Mittelachse und Altarzone folgt herkömmlichem Muster. Bis auf die Einkleidung des Turms ist das Gebäude im Ursprungszustand erhalten.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Detmold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 11.3.2019, Nr. A 723.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Detmold - Katholische Kirche St Marien.jpg|thumb|Katholische Kirche St Marien, 2012, Wikimedia, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Trapezförmiger Grundriss mit Turm im Osten, im Süden und Norden symmetrisch angesetzte Flügel, die zwei Höfe bilden. Altarzone im Westen, leicht erhöht in der Mittelachse, betont durch den Knick in der rückseitigen Altarwand, das dortige Wandmosaik sowie den dorthin verschobenen Hochpunkt der Decke. In der Kirche wurde unter dem Einfluss von Dechant Augustinus Reineke schon vor dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Zweites_Vatikanisches_Konzil  Zweiten Vatikanischen Konzil] (1962-1965) eine konzentrische Ordnung des Gestühls umgesetzt, die sich aus dem Kirchengrundriss ergibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ornamentale Verglasung des Chorfensters aus opalisierenden unbemalten Antikgläsern, überwiegend Blau- Weiß- und Grautöne, einzelne gelbe Scheiben. Jedes Fenster in Form und Farbe verschieden. Entwurf [https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Spierling  Hubert Spierling], Ausführung Fa. [https://de.wikipedia.org/wiki/Glasmalerei_Peters  Glasmalerei Otto Peters]/Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche und Nebengebäude sowie das angrenzende Pfarrhaus sind verputzt und hell gestrichen. Der Turm wurde nachträglich mit Schiefer verkleidet.&lt;br /&gt;
Das Kirchendach ist mit Kupfer gedeckt. Die Taufkapelle ist in den Turm integriert. Hinter dem Altar befindet sich ein großes Natursteinmosaik, gestaltet von Elisabeth Lacher und Georg Hoffmann aus München. Der Entwurf für die Fenster stammt von Hubert Spierling.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SchlikKirchenbau2001}}, S. 154 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung===&lt;br /&gt;
Weitestgehend bauzeitlich erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Marmor-Altar, 1962 von [https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Rikus  Josef Rikus], mit Stirpes aus zwei gestürzten Pyramidenstümpfen und einer mächtigen quaderförmigen Mensa; in diese fünf Weihekreuze gemeißelt. Das Sepulcrum zur Gemeinde gerichtet, der Altar vermutlich nach den Richtlinien des Zweiten Vatikanischen Konzils gedreht. Vier Löcher auf der Mensaoberfläche weisen auf den ursprünglich hier stehenden Tabernakel hin (jetzt auf einem Wandbord).&lt;br /&gt;
* Quaderförmiger Tabernakel aus Stahl, Bronze, Bergkristall, gegossen, poliert. Zweiflügelige Türen, ursprünglich auf dem Altar, nun auf einem Wandbord aus Marmor. Die Bronzeverkleidung mit Bergkristallen von Josef Baron/Unna-Hemmerde 1962: Vorder- und Rückseite mit je sechs Kreuzmotiven, seitlich je fünf.&lt;br /&gt;
* Platten-Mosaik „Mariä Verkündigung“ hinter dem Altar von Elisabeth Hoffman-Lacher/München, 1962.&lt;br /&gt;
* Ambo aus Bronze auf vier Füßen, an der Schauseite in Flachrelief die Darstellung des Pfingstwunders mit Maria und zwei Aposteln, Entwurf Josef Rikus.&lt;br /&gt;
* Orgel mit 17 Registern, mechanischer Spieltraktur (Orgelweihe in der Pfarrkirche Hl. Kreuz zu Detmold, 1966).&lt;br /&gt;
Osterleuchter aus Bronzeguss auf drei Beinen. Schaft als leicht konische Rundsäule mit umlaufenden Reliefdarstellungen mit Szenen aus dem Leben Jesu. Entwurf von [https://de.wikipedia.org/wiki/Egino_Weinert  Egino Weinert]/Köln.&lt;br /&gt;
* Altarraumleuchter aus Bronzeguss von Josef Baron/Unna-Hemmerde, um 1962.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Detmold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebengebäude===&lt;br /&gt;
Nördlich an das Kirchenschiff anschließend Sakristei und Pfarrhaus als eingeschossige, verputzte Flügelbauten, südliche der zweigeschossige Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Stahlglocken wurden vom Bochumer Verein gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1425 || 1080 || evangelizo vobis gaudium magnum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1260 || 780 || et verbum caro factum est&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1962 || 1045 || 460 || magnificat anima mea Dominum&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Kath. Kirchengemeinde Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche in Lippe: 783 – 1983, Paderborn 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.pv-lippe-detmold.de/kirchorte/st-marien-detmold/&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Detmold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Steinheimer_Stra%C3%9Fe_Kapelle_(Billerbeck)&amp;diff=73555</id>
		<title>Steinheimer Straße Kapelle (Billerbeck)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Steinheimer_Stra%C3%9Fe_Kapelle_(Billerbeck)&amp;diff=73555"/>
		<updated>2026-11-04T10:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.87893, 9.04072&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Kapelle Billerbeck&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit 1551 gibt es eine Kapelle in Billerbeck. Um 1700 erhielt die Kirche einen Turm und eine Uhr. 1810 wurde die Kapelle abgebrochen und in Verbindung mit der Schule wieder aufgebaut. Sie wurde 1964 abgebrochen um dort Platz für den Kapellen-Neubau zu schaffen.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kapelle Billerbeck wurde im Jahr 1965 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, Seite 159&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Horn-Bad_Meinberg_-_2021-09-18_-_Kirche_Billerbeck_(DSC04135).jpg|thumb|Kapelle Billerbeck, Wikimedia, Tsungam 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die alte Bronzeglocke fiel unter die Kriegsabgae 1917. Für 127 kg Bronze wurde eine Entschädigung von 444,50 Mark gezahlt. Als Ersatz wurde 1917 eine Stahlglocke angeschafft. Die zweite Glocke wurde von den Bürgern der Gemeinde Billerbeck gestiftet und 1965 vom Bochumer Verein gegossen. Diese Stahlglocke wird auch als Uhrglocke genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; as&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1917 || 640 || 210 || n.a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1965 || 680 || 210 || DEIN REICH KOMME&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Da vom Architekten kein Platz für eine Orgel vorgesehen war, wurde die Orgel an der Turmwand aufgehängt. Der Entwurf für diese spezielle Lösung stammt von Orgelbaumeister Gustav Steinmann (Vlotho).&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 48-49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Manual&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 8&#039; || Subbass 16&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 4&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte 4&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn 2&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 3-4fach ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Wöbbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: www.kirchengemeinden-reelkirchen-wöbbel.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://www.lz.de/lippe/horn_bad_meinberg/20670828_Die-Kirche-hat-eine-bewegte-Geschichte.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_Kirche_(Oerlinghausen)&amp;diff=73554</id>
		<title>Hauptstraße Kirche (Oerlinghausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_Kirche_(Oerlinghausen)&amp;diff=73554"/>
		<updated>2026-11-04T09:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.95835, 8.65862&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-ref. Alexanderkirche Oerlinghausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage== &lt;br /&gt;
Auf einer Geländeterrasse des Südwesthangs vom Tönsberg, wegen der steilen topographischen Situation nicht in üblicher Ost-West-Ausrichtung, sondern um etwa 22,5° im Uhrzeigersinn gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die dem hl. Alexander geweihte Kirche wird urkundlich erstmals 1203 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, S. 534 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jh. als Pfarrkirche belegt. Vorgängerbauten: Vorromanischer wohl einschiffiger Saalbau, um 1230 Um- und teilweiser Neubau. Dieser Vorgänger der bestehenden Kirche war ein spätromanischer Bau, vermutlich eine Basilika im gebundenen System mit Westturm, dreischiffigem zweijochigem Langhaus und Chorquadrat mit geradem Schluss. Die Einzelformen lassen auf einen Einfluß von St. Nikolai/Lemgo schließen. Erhalten sind von diesem Bau die Seitenschiffsmauern an der Nord-, Süd- und West-Seite und der Westturm; dieser könnte älter (12. Jh.) und in der 1. Hälfte des 13. Jh. umgebaut sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GaulKreisLemgo1960}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Vergrößerter Neubau 1511–1514, möglicherweise durch einen Brand 1509 bedingt, Zusammenhänge mit den Bauleuten von St. Nikolai in Lemgo wurden vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 10–13, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17. Jh., vor der Instandsetzung 1770 und wider zu Beginn des 19. Jh. war die Kirche in einem desolaten Zustand, teilweise sogar ohne Dach. Nach den erforderlichen Reparaturen wurden erst in der zweiten Hälfte eine gründliche Instandsetzungen und Erneuerungen ausgeführt. 1863 Fenster im mittleren Südjoch des Langhauses, 1866/67 Entfernung der rundum in zwei Etagen eingebauten Priechen und Anbau des Windfangs an der Südseite. 1876–1879 Ausführung der seit 1843 gewünschten Turmerhöhung nach Entwurf von [https://lippelex.de/index.php?title=Merckel,_Ferdinand_(1808-1893) Ferdinand Merckel]. 1892 Abschluss des Austauschs der Höxterplatten-Deckung durch Schiefer. 1930 farbige Neuverglasung der Chorfenster nach Entwurf von Karl Loewe/Bielefeld. Farbige Wandfassung von Heinrich Rüter/Düsseldorf. Kürzung der Seitenschiffs-Emporen. Kriegsschäden 1945 durch Artilleriebeschuss an den Fenstern, am Dach, dem westlichen Gurtbogen im Nordschiff sowie einer Gewölberippe im Chor. mit anschließenden Feuchteschäden. Wiederherstellung 1952, schlichte Verglasung 1953. 1955/56 Erneuerung des Außenputzes. 1977 Einbau einer Heizung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 3–7, 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ersetzte eine Luftzirkulationsheizung von 1913.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, S. 536.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Alexanderkirche (Oerlinghausen) (01).jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, 2019, Foto: Chris06]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Turmhalle_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Turmhalle, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Gewölbe_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Oberseite der Gewölbe über dem Langhaus, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Dachstuhl_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Dachstuhl über dem Langhaus, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Chor_HV_17=2_015r.png|thumb|Außenansicht des Chors, Carl Dewitz, 1880 (LLB, HV 17,2)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Details_HV_17=2_016r-CDewitz.png|thumb|Detail-Skizzen von der Alexanderkirche, Carl Dewitz, 1880 (LLB, HV 17,2)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreischiffige Hallenkirche, verputzter Bruchsteinbau mit Gliederung in Werkstein, die Gewölbe im Langhaus und Chor aus Backstein. Schiff drei Joche lang, leicht gestelzter 5/8-Chor, Westturm. Langhaus und Chor durch schmale, kräftig vorspringende Strebepfeiler gegliedert. Alle Strebepfeiler mit Sockel- und Brustgesims, einem Wasserschlag und oberer Abdeckung durch Schräge. Der Strebepfeiler an der Südostecke des Schiffs mit Jahreszahl mcccccxi (1511) und einer Sonnenuhr mit Minuskel-Zahlen. Im Süden Sakristeianbau (ursprünglich Erbbegräbnis der Familie Barkhausen vom [[Barkhauser Weg 22 (Asemissen)|Gut Barkhausen]]), in dessen südöstlichem Winkel Windfang vor dem &amp;quot;Senneportal&amp;quot;. Die Familie Barkhausen hatte auf dem Chor einen mit sechs gemalten Wappen versehenen Kirchenstuhl und ein Erbbegräbnis im südlichen Anbau der Kirche (jetzt Sakristei) neben der sog. Sennetür; beides 1867 beseitigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kräftig gebuste Kreuzrippengewölbe auf Pfeilern. Dachwerk von 1514, dreigeschossiges Kehlbalkendach mit unten dreifachem, oben doppelt stehendem Stuhl. Aussteifung durch lange gekehlte Kopfbänder. Turm mit spitzem achtseitigem Helm; hohe Glockenstube mit je zwei Schallöffnungen nach Westen und Osten, je einer nach Norden und Süden. Keine Geschossgliederung, die Ecken mit Quadern. Westseite mit spitzbogigem Portal hinter kräftigem Gewänderücksprung und eingestellten niedrigen Säulen. Beide Säulen mit Knollenkapitell und attischer Basis mit Eckblättern; ohne Kämpfer. Das Portal in einem flachen, mit Werkstein verblendeten Mauervorsprung. Über dem Portal ein rundbogiges Fenster. Die obere Hälfte des Turm und der Helm von 1878 (vor der Neugestaltung reichte der Turm etwa bis zur mittleren Höhe des Langhausdaches, darüber hohes Satteldach mit massiven Giebeln an der West- und Ostseite. Das Turmerdgeschoss öffnete sich in einem (später zugesetzten) unterspitzen Bogen zum Mittelschiff. Der Fußboden im Turm liegt um 1,20 m tiefer als im Langhaus. Kuppeliges Kreuzgratgewölbe aus Bruchstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GaulKreisLemgo1960}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chorwände ohne Gliederung. fünfkappiges Rippengewölbe, die Kappen gebust, die Rippen auf kleinen Konsolen. Schlussstein mit Rosette. Im Langhaus achteckige Freipfeiler mit einfach profilierten Kämpfern und Sockeln. Die Fenster sämtlich spitzbogig, Gewände einfach abgeschrägt. Am Chor und am östlichen Langhausjoch an jeder Seite ein großes Fenster mit dreiteiligem Maßwerk, im Bogen drei Fischblasen, die beiden anderen Fenster an der Nordseite des Langhauses kleiner, das westliche von gleicher Form wie die genannten, das mittlere zweiteilig mit Vierpass. Die beiden entsprechenden Fenster an der Südseite in ihrer jetzigen Form von 1863 oder 1878; vorher anscheinend nur am westlichen Joch ein kleineres gotisches Maßwerkfenster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GaulKreisLemgo1960}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lichte Maße: Langhaus 23,20 m lang, 15,90 m breit, bis zu den Gewölbekappen im Mittelschiff 12,20 m hoch, in den Seitenschiffen 11 m. Chor 7,50 m lang, 6,80 m breit. Turm in unsymmetrischer Stellung etwas nach Norden verschoben, rechteckiger Grundriss, außen 9,70 x 7,40 m, innen im Erdgeschoß 6,60 x 6,40 m, Mauerstärke im Erdgeschoss 1,60 m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GaulKreisLemgo1960}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau zeigte etwa 20 verschiedene zahlreiche spätgotische Steinmetzzeichen, besonders am Chor, am östlichen Langhausjoch und im Innern an Pfeilern und Rippen, mit der Renovierung der 1970er Jahre überputzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GaulKreisLemgo1960}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Auf dem Strebepfeiler an der Südostecke des Schiffs: mcccccxi (1511).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schlussstein im östlichen Mittelschiffjoch &amp;quot;ihs . maria . sanctus . iohannes mvcxiv&amp;quot; (1514).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Glocke: &amp;quot;Sanderus hete ick de levendigen rope ick de doden beschrie ick deme donder sture ick iohan ahues de goet mick anno domini mcccccxlvii. V[erbum] D[omini] M[anet] I[n] E[ternum]&amp;quot; (Gottes Wort bleibt in Ewigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Orgelgehäuse &amp;quot;M. B. C. H. FECIT&amp;quot; (Meister Bernd Christoph Hattenkerl) sowie unter dem Allianzwappen Lippe-Dohne: &amp;quot;VGOTEG[naden] / SIMON HENRICH / REG. GR. U. EDL. HERR / Z. LIPP / VGOTEG[naden] / AMELIA / REG. GR. U. / EDL. F GEB. BURGGRAF. / U. GR. DOHNA / SOUVERAINE VIANEN AMEIDEN / ERBBURGG. ZU UTR. U. FR. NORD .../ HERW. HEL. U. NIEVELDT 1688&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Bronzeglocke_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche, Bronzeglocke von 1547, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Stahlglocken_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche, Stahlglocken von 1923, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den drei früheren Bronzeglocken sind die größte und die kleinste 1917 für Kriegszwecke abgeliefert worden, die mittlere, 1547 gegossen, blieb der Gemeinde im Ersten Weltkrieg erhalten. Sie hat die Inschrift: &amp;quot;Sanderus hete ick de levendigen rope ick de doden beschrie ick deme donder sture ick iohan alves de goet mick anno domini m ccccc xlvii. V[erbum] D[omini] M[anet] I[n] E[ternum]&amp;quot; (Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit, Jes. 40,8). Die Inschrift eingefasst von spätgotischen Zierfriesen, Krone mit geflochtenen Bändern. Die Glocke musste in Zweiten Weltkrieg abgegeben werden, wurde aber nicht eingeschmolzen, sondern 1945 in Lünen wiederentdeckt und zurückgeführt. Gewicht 1,5 t, D ca. 1,30 m, Schlagton es1 mit Unterton d0.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1670 gegossene und 1877 umgegossene große Glocke (Schlagton &#039;&#039;&#039;d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) sowie die kleine Glocke (Schlagton &#039;&#039;&#039;cis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) fielen unter die Kriegsabgabe 1917. Die größere, die Preuß 1873 noch erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;{PreußAlterthümer1873{}}, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; trug ursprünglich die Inschrift Im Namen Jesu hat mir gegossen Mester Johann und Christoffel Klemann Gebrüder Glockengeter zu Lemgo&amp;quot;, 1877 wegen eines Risses umgegossen durch Glockengießer Lohmeier. Nach Preuß trug sie den Namen des Pastors Konrad Schlinkmann, der Kirchendechen und der beiden Gießer sowie der Jahreszahl 1630.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alexanderglocke, auch Betglocke genannt, gegossen 1547, Schlagton &#039;&#039;&#039;e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;, fiel unter die Kriegsabgabe 1942. Sie konnte von der Glocken-Sammelstelle Lünen zurückgeholt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge dieser Glockenabgabe erfolgte 1923 (Einweihung 1924) die Anschaffung von drei Gussstahlglocken des Bochumer Vereins &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Glocke&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || &#039;&#039;&#039; e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1547 || k.A. || 1360 || &#039;&#039;siehe oben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; || 1923 || 1780 || 2450 || DIE BRONZEGLOCKEN NAHM DER KRIEG&amp;lt;br /&amp;gt;FÜR HEIMAT, EHRE UND DEN SIEG.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || &#039;&#039;&#039; d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1923 || 1500 || 1405 || UMSONST WAR LEID UND OPFERTOD&amp;lt;br /&amp;gt;DAS VOLK ZERBRACH IN HUNGERSNOT.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || &#039;&#039;&#039; e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1923 || 1380 || 1092 || BRING HERR DAS VOLK DURCH SCHWERE ZEIT&amp;lt;br /&amp;gt;LASS ES ERSTEHN IN EINIGKEIT. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht erhalten ist die ehemalige Schlagglocke der Turmuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche-Orgel_JK2024.jpg|thumb|Alexanderkirche Oerlinghausen, Orgel, Foto: Joachim Kleinmanns, 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OE-Kirche_Orgelwappen_1_O_5.png|thumb|Wappen an der Orgel, Carl Dewitz, 1882 (LLB, 1 O 5)]]&lt;br /&gt;
Die erste Orgel der Alexanderkirche aus den Jahren um 1550 war ca. hundert Jahre in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Orgel aus dem Jahr 1688 war eine Schenkung der Gräfin Amalie, geb. Burggräfin zu Dohna, Vianen und Ameiden, Gemahlin des Grafen Simon Henrich zur Lippe. Die Orgel hatte ursprünglich acht Register auf einem Manual mit angehängtem Pedal. Der prachtvolle Barockprospekt ist bis heute erhalten. Unter dem mittleren Pfeifenturm befindet sich ein großes Allianzwappen mit den vier Wappen der Stifterin. Die  Inschrift &amp;quot;M. B. C. H. fecit&amp;quot; konnte bisher nicht entschlüsselt werden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot;&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 116-117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Das fünfachsige reich verzierte Gehäuse stammt -nach Stilvergleich- wohl aus der Werkstatt des Bielefelder Meisters Bernd Christoph Hattenkerl.&amp;lt;ref&amp;gt;Beleg dazu fehlt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 fügte der Orgelbauer Wilhelm Kummer (Minden) ein selbständiges Pedal mit vier Registern hinzu. 1888 baute Ernst Klaßmeier (Kirchheide) eine neue Schleifladenorgel mit 17 Registern auf zwei Manualen und selbständigem Pedal. Diese Orgel wurde bis in die 1960er Jahre genutzt. Die nachfolgende Orgel wurde von der Orgelbauwerkstatt Gustav Steinmann (Vlotho) im historischen Gehäuse auf der Westempore errichtet.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Disposition&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Unterwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Koppeln&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun 16&#039; || Rohrflöte 8&#039; || Subbaß 16&#039; || UW/HW &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Prinzipal 4&#039; || Prinzipal 8&#039; || HW/P &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 8&#039; || Koppelflöte 4&#039; || Metallgedackt 8&#039; || UW/P &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Schweizerpfeife 2&#039; || Gemshorn 4&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Offenflöte 2&#039; || Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Rauschpfeife 4f  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera 3fach || Scharff 3fach || Fagott 16&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 4fach || Krummhornregal 8&#039; ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete 8&#039; ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Tremulant ||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[https://orgel-owl.de/oerling.htm Darstellung der Orgel auf der Seite Orgeln in OWL.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
Am Fußboden der Turmhalle Grabstein der Alheid Thovall († 1599), Witwe des Johann Thovall. Weißer Sandstein, H. 1,87, B. 1,33 m. Mit dem Wappen Thovall und Inschrift Johannes 11, V. 25-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Grabstein des Henrich Asmissen (?) († 1641), an einem Strebepfeiler der Nordseite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GaulKreisLemgo1960}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altartisch, Kanzel, Klingelbeutelschrank daneben, Kollektentruhe, Pastorenprieche, Chorgestühl, Liedzeiger, Bänke, Türen, zwei Windfänge, Empore unter der Orgel von 1867 in neugotischen Formen, ausgeführt von Tischlermeister Helmig nach Entwurf von Merckel, vermutlich auch die beiden Messingleuchter aus dieser Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 Chorpolygon-Fenster nach Entwurf von Karl Löwe/Bielefeld, Seitenfenster Heinrich Lohweg/Oerlinghausen. Im Frühjahr 1945 bei der Eroberung Oerlinghausens beschädigt bzw. zerstört. Die Seitenfenster 1989 von der Glasmalereiwerkstatt Otto Peters/Paderborn restauriert, die im Chorpolygon rekonstruiert. Darstellung Christi Himmelfahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PieperKirche2011}}, S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Oerlinghausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
Nach Butterweck:&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, S. 537–&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1230 Bertold, Pleban zu Orlinchusen&lt;br /&gt;
* um 1279 AIexander, Priester daselbst&lt;br /&gt;
* um 1332 Hermann, Pfarrer daselbst&lt;br /&gt;
* um 1440 Hartmann Stadenhausen, Pfarrer&lt;br /&gt;
* um 1488 Lüdeke Kappelmann&lt;br /&gt;
* um 1486 Heinrich Eggeldorp (Eckendorf), auch 1509 und 1514 genannt&lt;br /&gt;
* um 1500 Küken&lt;br /&gt;
* um 1528 Anton Wehmeier&lt;br /&gt;
* 1540–1549 Bernd Karsten&lt;br /&gt;
* 1549–1550 Jobst Wetter&lt;br /&gt;
* 1550–1566 Jobst Wetter, Sohn des vorigen&lt;br /&gt;
* 1566 Hermann Surenbruch, vorgeschlagen, aber abgelehnt&lt;br /&gt;
* 1554–1568 Ludolf Koch&lt;br /&gt;
* 1568–1604 Hermann Stratmann&lt;br /&gt;
* 1605–1634 Konrad Schlingmann&lt;br /&gt;
* 1635–1684 Johann Martheus, mit Gehilfen Thomas Hase (1671–1672), Johann Weingärtner (1672–1675) und Johann Werner Plesmann (1676–1684)&lt;br /&gt;
* 1684–1717 Johann Werner Plesmann&lt;br /&gt;
* 1720–1743 Johann Georg Plesmann, Sohn des vorigen&lt;br /&gt;
* 1743–1764 August Franz Hildebrand&lt;br /&gt;
* 1765–1789 Georg Konrad von Cölln&lt;br /&gt;
* 1789–1797 Ludwig Friedrich August von Cölln&lt;br /&gt;
* 1797–1811 Karl Ernst Neubourg&lt;br /&gt;
* 1811–1835 Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand&lt;br /&gt;
* 1836–1851 August Ernst Volkhausen&lt;br /&gt;
* 1852–1884 Wilhelm Weerth&lt;br /&gt;
* 1885–1906 Eduard Reber, später mit Hilfspredigern: August Lohmeier (1891–1893), Friedrich Schelpf (1893–1894), Karl Kuhlmann (1894–1896), Johannes Franzmeier, 1896–1900), Heinrich Ibeling (1900), W. Butterweck (1900–1904), Paul Ruperti (1907)&lt;br /&gt;
* 1907 bis nach 1926 Wilhelm Tölle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{ButterweckGeschichte1926}}, S. 534 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PieperKirche2011}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GaulKreisLemgo1960}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PreußAlterthümer1873}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://oerlinghausen-evangelisch.com&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x14596724510192820220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexanderkirche_(Oerlinghausen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}} [[Kategorie:Ferdinand Merckel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Schelpstra%C3%9Fe_1_(Knetterheide)&amp;diff=73544</id>
		<title>Schelpstraße 1 (Knetterheide)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Schelpstra%C3%9Fe_1_(Knetterheide)&amp;diff=73544"/>
		<updated>2026-11-02T19:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.061264, 8.734946&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Versöhnungskirche Knetterheide&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
... durch die ungeheure Siedlungstätigkeit vor allem in den Landbereichen ist es zu erklären, dass bereits 1960 eine zweite [lutherische] Pfarrstelle [in Schötmar] eingerichtet wurde. 1965/1966 wurde ein Gemeindezentrum und gut 20 Jahre danach die Kirche errichtet .&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Sonntag &amp;quot;Invokavit&amp;quot; 1984 wurde die Versöhnungskirche feierlich eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;https://www.schoetmar-knetterheide.de/feiern/versoehnungskirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Bild Versöhnungskirche Knetterheide.jpg|thumb|Versöhnungskirche, Jahr, Foto: ###]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindezentrum Knetterheide wurde 1965/66 nach Plänen des Architekten Heinrich Loos erbaut und in den 1980er Jahren erweitert.&lt;br /&gt;
Der Grundriss ist als Achteck (Oktogon) gestaltet, eine Bauform bereits aus der frühen Christenheit. Die daraus resultierende Dachform erinnert an ein Zelt. Wesentliche Elemente wurden von Hans-Helmuth von Rath entworfen, Kunstmaler aus Bad Salzuflen: Der Grundstein, das Kreuz auf dem Dach, der Wandteppich, die Kirchenfenster, der Altar, die Altarbehänge, die Kanzel und der Taufstein. Der Boden der Versöhnungskirche ist insgesamt mit rötlichen Keramikplatten belegt. Der Altar und Taufstein bestehen aus Obernkirchener Sandstein.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Auf dem Taufstein:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
IM NAMEN DES VATERS DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Die damalige, für den Kirchsaal des Paul-Schneider-Hauses noch passende Orgel ist durch die jetzige klangvolle Orgel ersetzt worden. Die Einweihung fand im Jahr 1999 zum 15-jährigen Kirchweihsonntag statt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde Schötmar-Knetterheide &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 566 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.schoetmar-knetterheide.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x28088033199310320220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Schelpstra%C3%9Fe_1_(Knetterheide)&amp;diff=73543</id>
		<title>Schelpstraße 1 (Knetterheide)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Schelpstra%C3%9Fe_1_(Knetterheide)&amp;diff=73543"/>
		<updated>2026-11-02T19:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Gebäude, Inschrift, Orgel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.061264, 8.734946&lt;br /&gt;
}} &#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Versöhnungskirche Knetterheide&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
... durch die ungeheure Siedlungstätigkeit vor allem in den Landbereichen ist es zu erklären, dass bereits 1960 eine zweite [lutherische] Pfarrstelle [in Schötmar] eingerichtet wurde. 1965/1966 wurde ein Gemeindezentrum und gut 20 Jahre danach die Kirche errichtet .&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Sonntag &amp;quot;Invokavit&amp;quot; 1984 wurde die Versöhnungskirche feierlich eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;https://www.schoetmar-knetterheide.de/feiern/versoehnungskirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Bild Versöhnungskirche Knetterheide.jpg|thumb|Versöhnungskirche, Jahr, Foto: ###]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindezentrum Knetterheide wurde 1965/66 nach Plänen des Architekten Heinrich Loos erbaut und in den 1980er Jahren erweitert.&lt;br /&gt;
Der Grundriss ist als Achteck (Oktogon) gestaltet, eine Bauform bereits aus der frühen Christenheit. Die daraus resultierende Dachform erinnert an ein Zelt. Wesentliche Elemente wurden von Hans-Helmuth von Rath entworfen, Kunstmaler aus Bad Salzuflen: Der Grundstein, das Kreuz auf dem Dach, der Wandteppich, die Kirchenfenster, der Altar, die Altarbehänge, die Kanzel und der Taufstein. Der Boden der Versöhnungskirche ist insgesamt mit rötlichen Keramikplatten belegt. Der Altar und Taufstein bestehen aus Obernkirchener Sandstein.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Auf dem Taufstein:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
IM NAMEN DES VATERS DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Die damalige, für den Kirchsaal des Paul-Schneider-Hauses noch passende Orgel ist durch die jetzige klangvolle Orgel ersetzt worden. Die Einweihung fand im Jahr 1999 zum 15-jährigen Kirchweihsonntag statt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde Schötmar-Knetterheide &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 566 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.schoetmar-knetterheide.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x28088033199310320220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Papenstra%C3%9Fe_11_(Lemgo)&amp;diff=73542</id>
		<title>Papenstraße 11 (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Papenstra%C3%9Fe_11_(Lemgo)&amp;diff=73542"/>
		<updated>2026-11-02T18:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02784, 8.90225&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Kirche St. Nicolai Lemgo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Alten Hansestadt Lemgo ist ohne Zweifel die Doppelturmanlage von St. Nicolai. Ihr Entstehung geht auf die zweischen 1210/15 und 1250 errichtete Pfarrkirche der Lemgoer Altstadt, eine dreischiffige Basilika, zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der höhere südliche Turm hat seine alte, in einem schlanken Helm auslaufende Gestalt bewahrt, der nördliche dagegen erhielt seine Zopfhaubenform erst, als die 1660 von einem Sturm niedergeworfene Spitze 1665 neu gebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 482 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Lemgo - St. Nicolai - Panorama 1.jpg|thumb|St. Nicolai Kirche, 2012, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die ev.-luth. Pfarrkirche der Altstadt in Lemgo wurde dem Schutzheiligen der Kaufleute –Nicolaus– geweiht. Mit ihrer seltenen Doppelturmfront gibt sie der Stadt schon von weitem ein markantes Gepräge. Die Stadt nutzte den ihr bis heute gehörenden Nordturm als Wächter- und Uhrglockenturm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Nicolaikirche begann Ende des 12. Jh. als spätromanische Gewölbebasilika. 1280-1300 erfolgte der Umbau zur frühgotischen Hallenkirche durch den Neubau der Seitenschiffe; 1310-1365 Anbau der Chorapsis und Erweiterung des Chores; 1365-1375 Erweiterung des Altarraumes und des Hauptchores. &lt;br /&gt;
Der Helm des städtischen Turmes, der heute die die Schlaguhr von 1851 und das Glockenspiel von 1930 enthält, wurde 1569 in Renaissanceformen errichtet. Der südliche Turm 1663 erhielt nach einem Sturmschaden einen schlanken gedrehten neuen Spitzhelm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchplatz diente bis 1832 als Friedhof. Die letzte umfassende Sicherung und Restaurierung des Kirchengebäudes fand in den Jahren 2007-2008 statt. Der Kirchplatz wurde 2010-2011 neu gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Veröffentlichung 2012, S.114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche St. Nikolai Lemgo, Kanzel.jpg | thumb | Kirche St. Nikolai Lemgo, Kanzel,  Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Im Nordturm befindet sich ein Glockenspiel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bei Eduard Korfhage in Buer gegossene Glockenspiel aus dem Jahr 1939 wurde 1946 erweitert und umfasst 18 Glocken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Stundenschlagglocke befindet sich an der Spitze des Nordturmes. &lt;br /&gt;
Die Viertelstundenglocke von 1856 am Nordturm, gegossen von Trebbe in Lemgo fiel unter die Kriegsabgabe 1942. &lt;br /&gt;
Eine Glocke aus dem Nordturm wurde 1862 an die lutherische Gemeinde [[Bergkirchen Kirche (Retzen)|Bergkirchen]] verkauft.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südturm befinden sich die Glocken der Nicolai-Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine ehemalige Glocke im Südturm, 1897 von G. A. Jaux, Leipzig für die [[Schülerstraße 12 (Detmold)|Martin-Luther-Kirche Detmold]] gegossen, wurde 1924 von Sankt Nicolai erworben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glockendaten: &#039;&#039;&#039;Schlagton as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; = 920 mm&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;m = 400 kg&#039;&#039;&#039;, Inschrift: &#039;&#039;&#039;Kommt, denn es ist alles bereit&#039;&#039;&#039;. Die Glocke fiel unter die Kriegsabgabe 1942 und existiert nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref Name=Wiesekopsieker /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039; || Verzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || ./. || 1380 || 1750 || Betglocke || Kruzifixe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || ./. || 1300 || 1600 || Feuerglocke || keine&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
[[File:Orgel St. Nicolai Lemgo.jpg|thumb|Orgel St. Nicolai Lemgo, Wikimedia, G. Langer 2016]]&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung einer Orgel in St. Nicolai findet sich 1441. Der sog. Engelschor über der Sakristei wird 1599 erwähnt. Aus dem Jahr 1864 stammt die Schleifladenorgel mitr 26 Registern von Orgelbaumeister August Randebrock aus Paderborn, die auf der Westempore aufgestellt wurde. Dieses Instrument wurde 1908 umgebaut und 1942 durch Steinmann aus Vlotho im nördlichen Seitenschiff aufgestellt. 1967 wurde eine neue Orgel von Gustav Steinmann gebaut; sie gilt als bedeutendste Seteinmann-Orgel in Lippe. (Wagner)&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 109-111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Positiv wurde 1993 von Steinmann gebaut. 2012 wurde eine transportable Truhenorgel mit 4 Registern von Firma Henk Klop angeschafft.&lt;br /&gt;
(Orgeln in OWL)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/le_nicol.htm Beschreibung der Orgel auf: Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Viola di Gamba und der Zimbelstern wurden 2009 hinzugefügt.&lt;br /&gt;
(Organindex)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Lemgo,_St._Nicolai_(Hauptorgel) Beschreibung der Orgel auf: Organindex]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Rückpositiv&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Brustwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Koppeln&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintade 16&#039; || Rohrflöte 8&#039; || Holzgedackt 8&#039; || Prinzipal 16&#039; || RP/HW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Quintade 8&#039; || Rohrflöte 4&#039; || Subbaß 16&#039; || BW/HW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spillpfeife 8&#039; || Prinzipal 4&#039; || Prinzipal 2&#039; || Oktave 8&#039; || HW/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola da Gamba 8&#039; || Nachthorn 4&#039; || Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Gedackt 8&#039; || RP/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Nasat 2&amp;amp;frac23;&#039; || Terzzimbel 3-4f&#039; || Oktave 4&#039; || BW/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzgambe 4&#039; || Schwiegel 2&#039; || Regal 16&#039; || Pommergedackt 4&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte 2&amp;amp;frac23;&#039; || Terz 1&amp;amp;frac35;&#039; || Krummhorn  8&#039; || Flachflöte 2&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 2&#039; || Sifflöte 1&#039; ||  || Rauschbaß 4f || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte 2&#039; || Scharff 4-5f || Tremulant || Posaune 16&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 4-6f || Rohrschalmey 8&#039; ||  || Trompete 8&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tonus fabri 2f ||  ||  || Clarine 4&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott 16&#039; || Tremulant  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete 8&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Positiv&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Steinmann (Vlotho) 1993, Positiv im Chorraum, Schleiflade, ein vollmechanisches Manual (&#039;&#039;&#039;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) mit 4 Registern, Pedal (&#039;&#039;&#039;C-d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) mit elektrischer Traktur und Regierwerk für das 5., auf der Nordempore fest installierte Register Subbass 16&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nicolai Lemgo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.nicolai-lemgo.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-A92x99591726064682020220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Nicolai_(Lemgo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Papenstra%C3%9Fe_11_(Lemgo)&amp;diff=73540</id>
		<title>Papenstraße 11 (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Papenstra%C3%9Fe_11_(Lemgo)&amp;diff=73540"/>
		<updated>2026-11-02T17:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02784, 8.90225&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Kirche St. Nicolai Lemgo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Alten Hansestadt Lemgo ist ohne Zweifel die Doppelturmanlage von St. Nicolai. Ihr Entstehung geht auf die zweischen 1210/15 und 1250 errichtete Pfarrkirche der Lemgoer Altstadt, eine dreischiffige Basilika, zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der höhere südliche Turm hat seine alte, in einem schlanken Helm auslaufende Gestalt bewahrt, der nördliche dagegen erhielt seine Zopfhaubenform erst, als die 1660 von einem Sturm niedergeworfene Spitze 1665 neu gebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 482 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Lemgo - St. Nicolai - Panorama 1.jpg|thumb|St. Nicolai Kirche, 2012, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die ev.-luth. Pfarrkirche der Altstadt in Lemgo wurde dem Schutzheiligen der Kaufleute –Nicolaus– geweiht. Mit ihrer seltenen Doppelturmfront gibt sie der Stadt schon von weitem ein markantes Gepräge. Die Stadt nutzte den ihr bis heute gehörenden Nordturm als Wächter- und Uhrglockenturm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Nicolaikirche begann Ende des 12. Jh. als spätromanische Gewölbebasilika. 1280-1300 erfolgte der Umbau zur frühgotischen Hallenkirche durch den Neubau der Seitenschiffe; 1310-1365 Anbau der Chorapsis und Erweiterung des Chores; 1365-1375 Erweiterung des Altarraumes und des Hauptchores. &lt;br /&gt;
Der Helm des städtischen Turmes, der heute die die Schlaguhr von 1851 und das Glockenspiel von 1930 enthält, wurde 1569 in Renaissanceformen errichtet. Der südliche Turm 1663 erhielt nach einem Sturmschaden einen schlanken gedrehten neuen Spitzhelm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchplatz diente bis 1832 als Friedhof. Die letzte umfassende Sicherung und Restaurierung des Kirchengebäudes fand in den Jahren 2007-2008 statt. Der Kirchplatz wurde 2010-2011 neu gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Veröffentlichung 2012, S.114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche St. Nikolai Lemgo, Kanzel.jpg | thumb | Kirche St. Nikolai Lemgo, Kanzel,  Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Im Nordturm befindet sich ein Glockenspiel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bei Eduard Korfhage in Buer gegossene Glockenspiel aus dem Jahr 1939 wurde 1946 erweitert und umfasst 18 Glocken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Stundenschlagglocke befindet sich an der Spitze des Nordturmes. &lt;br /&gt;
Die Viertelstundenglocke von 1856 am Nordturm, gegossen von Trebbe in Lemgo fiel unter die Kriegsabgabe 1942. &lt;br /&gt;
Eine Glocke aus dem Nordturm wurde 1862 an die lutherische Gemeinde [[Bergkirchen Kirche (Retzen)|Bergkirchen]] verkauft.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südturm befinden sich die Glocken der Nicolai-Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine ehemalige Glocke im Südturm, 1897 von G. A. Jaux, Leipzig für die [[Schülerstraße 12 (Detmold)|Martin-Luther-Kirche Detmold]] gegossen, wurde 1924 von Sankt Nicolai erworben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glockendaten: &#039;&#039;&#039;Schlagton as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; = 920 mm&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;m = 400 kg&#039;&#039;&#039;, Inschrift: &#039;&#039;&#039;Kommt, denn es ist alles bereit&#039;&#039;&#039;. Die Glocke fiel unter die Kriegsabgabe 1942 und existiert nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref Name=Wiesekopsieker /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039; || Verzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || ./. || 1380 || 1750 || Betglocke || Kruzifixe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || ./. || 1300 || 1600 || Feuerglocke || keine&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
[[File:Orgel St. Nicolai Lemgo.jpg|thumb|Orgel St. Nicolai Lemgo, Wikimedia, G. Langer 2016]]&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung einer Orgel in St. Nicolai findet sich 1441. Der sog. Engelschor über der Sakristei wird 1599 erwähnt. Aus dem Jahr 1864 stammt die Schleifladenorgel mitr 26 Registern von Orgelbaumeister August Randebrock aus Paderborn, die auf der Westempore aufgestellt wurde. Dieses Instrument wurde 1908 umgebaut und 1942 durch Steinmann aus Vlotho im nördlichen Seitenschiff aufgestellt. 1967 wurde eine neue Orgel von Gustav Steinmann gebaut; sie gilt als bedeutendste Seteinmann-Orgel in Lippe. (Wagner)&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 109-111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Positiv wurde 1993 von Steinmann gebaut. 2012 wurde eine transportable Truhenorgel mit 4 Registern von Firma Henk Klop angeschafft.&lt;br /&gt;
(Orgeln in OWL)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/le_nicol.htm Beschreibung der Orgel auf: Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Viola di Gamba und der Zimbelstern wurden 2009 hinzugefügt.&lt;br /&gt;
(Organindex)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Lemgo,_St._Nicolai_(Hauptorgel) Beschreibung der Orgel auf: Organindex]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Rückpositiv&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Brustwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Koppeln&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintade 16&#039; || Rohrflöte 8&#039; || Holzgedackt 8&#039; || Prinzipal 16&#039; || RP/HW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Quintade 8&#039; || Rohrflöte 4&#039; || Subbaß 16&#039; || BW/HW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spillpfeife 8&#039; || Prinzipal 4&#039; || Prinzipal 2&#039; || Oktave 8&#039; || HW/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola da Gamba 8&#039; || Nachthorn 4&#039; || Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Gedackt 8&#039; || RP/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Nasat 2&amp;amp;frac23;&#039; || Terzzimbel 3-4f&#039; || Oktave 4&#039; || BW/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzgambe 4&#039; || Schwiegel 2&#039; || Regal 16&#039; || Pommergedackt 4&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte 2&amp;amp;frac23;&#039; || Terz 1&amp;amp;frac35;&#039; || Krummhorn  8&#039; || Flachflöte 2&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 2&#039; || Sifflöte 1&#039; ||  || Rauschbaß 4f || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte 2&#039; || Scharff 4-5f || Tremulant || Posaune 16&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 4-6f || Rohrschalmey 8&#039; ||  || Trompete 8&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tonus fabri 2f ||  ||  || Clarine 4&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott 16&#039; || Tremulant  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete 8&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nicolai Lemgo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.nicolai-lemgo.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-A92x99591726064682020220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Nicolai_(Lemgo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Papenstra%C3%9Fe_11_(Lemgo)&amp;diff=73539</id>
		<title>Papenstraße 11 (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Papenstra%C3%9Fe_11_(Lemgo)&amp;diff=73539"/>
		<updated>2026-11-02T17:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Orgel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02784, 8.90225&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Kirche St. Nicolai Lemgo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Alten Hansestadt Lemgo ist ohne Zweifel die Doppelturmanlage von St. Nicolai. Ihr Entstehung geht auf die zweischen 1210/15 und 1250 errichtete Pfarrkirche der Lemgoer Altstadt, eine dreischiffige Basilika, zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der höhere südliche Turm hat seine alte, in einem schlanken Helm auslaufende Gestalt bewahrt, der nördliche dagegen erhielt seine Zopfhaubenform erst, als die 1660 von einem Sturm niedergeworfene Spitze 1665 neu gebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 482 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Lemgo - St. Nicolai - Panorama 1.jpg|thumb|St. Nicolai Kirche, 2012, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die ev.-luth. Pfarrkirche der Altstadt in Lemgo wurde dem Schutzheiligen der Kaufleute –Nicolaus– geweiht. Mit ihrer seltenen Doppelturmfront gibt sie der Stadt schon von weitem ein markantes Gepräge. Die Stadt nutzte den ihr bis heute gehörenden Nordturm als Wächter- und Uhrglockenturm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Nicolaikirche begann Ende des 12. Jh. als spätromanische Gewölbebasilika. 1280-1300 erfolgte der Umbau zur frühgotischen Hallenkirche durch den Neubau der Seitenschiffe; 1310-1365 Anbau der Chorapsis und Erweiterung des Chores; 1365-1375 Erweiterung des Altarraumes und des Hauptchores. &lt;br /&gt;
Der Helm des städtischen Turmes, der heute die die Schlaguhr von 1851 und das Glockenspiel von 1930 enthält, wurde 1569 in Renaissanceformen errichtet. Der südliche Turm 1663 erhielt nach einem Sturmschaden einen schlanken gedrehten neuen Spitzhelm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchplatz diente bis 1832 als Friedhof. Die letzte umfassende Sicherung und Restaurierung des Kirchengebäudes fand in den Jahren 2007-2008 statt. Der Kirchplatz wurde 2010-2011 neu gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Veröffentlichung 2012, S.114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche St. Nikolai Lemgo, Kanzel.jpg | thumb | Kirche St. Nikolai Lemgo, Kanzel,  Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Im Nordturm befindet sich ein Glockenspiel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das bei Eduard Korfhage in Buer gegossene Glockenspiel aus dem Jahr 1939 wurde 1946 erweitert und umfasst 18 Glocken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Stundenschlagglocke befindet sich an der Spitze des Nordturmes. &lt;br /&gt;
Die Viertelstundenglocke von 1856 am Nordturm, gegossen von Trebbe in Lemgo fiel unter die Kriegsabgabe 1942. &lt;br /&gt;
Eine Glocke aus dem Nordturm wurde 1862 an die lutherische Gemeinde [[Bergkirchen Kirche (Retzen)|Bergkirchen]] verkauft.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südturm befinden sich die Glocken der Nicolai-Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine ehemalige Glocke im Südturm, 1897 von G. A. Jaux, Leipzig für die [[Schülerstraße 12 (Detmold)|Martin-Luther-Kirche Detmold]] gegossen, wurde 1924 von Sankt Nicolai erworben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glockendaten: &#039;&#039;&#039;Schlagton as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; = 920 mm&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;m = 400 kg&#039;&#039;&#039;, Inschrift: &#039;&#039;&#039;Kommt, denn es ist alles bereit&#039;&#039;&#039;. Die Glocke fiel unter die Kriegsabgabe 1942 und existiert nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref Name=Wiesekopsieker /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039; || Verzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || ./. || 1380 || 1750 || Betglocke || Kruzifixe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || ./. || 1300 || 1600 || Feuerglocke || keine&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung einer Orgel in St. Nicolai findet sich 1441. Der sog. Engelschor über der Sakristei wird 1599 erwähnt. Aus dem Jahr 1864 stammt die Schleifladenorgel mitr 26 Registern von Orgelbaumeister August Randebrock aus Paderborn, die auf der Westempore aufgestellt wurde. Dieses Instrument wurde 1908 umgebaut und 1942 durch Steinmann aus Vlotho im nördlichen Seitenschiff aufgestellt. 1967 wurde eine neue Orgel von Gustav Steinmann gebaut; sie gilt als bedeutendste Seteinmann-Orgel in Lippe. (Wagner)&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 109-111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Positiv wurde 1993 von Steinmann gebaut. 2012 wurde eine transportable Truhenorgel mit 4 Registern von Firma Henk Klop angeschafft.&lt;br /&gt;
(Orgeln in OWL)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/le_nicol.htm Beschreibung der Orgel auf: Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Viola di Gamba und der Zimbelstern wurden 2009 hinzugefügt.&lt;br /&gt;
(Organindex)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Lemgo,_St._Nicolai_(Hauptorgel) Beschreibung der Orgel auf: Organindex]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Rückpositiv&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Brustwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Koppeln&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintade 16&#039; || Rohrflöte 8&#039; || Holzgedackt 8&#039; || Prinzipal 16&#039; || RP/HW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Quintade 8&#039; || Rohrflöte 4&#039; || Subbaß 16&#039; || BW/HW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spillpfeife 8&#039; || Prinzipal 4&#039; || Prinzipal 2&#039; || Oktave 8&#039; || HW/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola da Gamba 8&#039; || Nachthorn 4&#039; || Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Gedackt 8&#039; || RP/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Nasat 2&amp;amp;frac23;&#039; || Terzzimbel 3-4f&#039; || Oktave 4&#039; || BW/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzgambe 4&#039; || Schwiegel 2&#039; || Regal 16&#039; || Pommergedackt 4&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte 2&amp;amp;frac23;&#039; || Terz 1&amp;amp;frac35;&#039; || Krummhorn  8&#039; || Flachflöte 2&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 2&#039; || Sifflöte 1&#039; ||  || Rauschbaß 4f || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte 2&#039; || Scharff 4-5f || Tremulant || Posaune 16&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 4-6f || Rohrschalmey 8&#039; ||  || Trompete 8&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tonus fabri 2f ||  ||  || Clarine 4&#039; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott 16&#039; || Tremulant  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete 8&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nicolai Lemgo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.nicolai-lemgo.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-A92x99591726064682020220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Nicolai_(Lemgo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Stiftstra%C3%9Fe_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73538</id>
		<title>Stiftstraße Kirche (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Stiftstra%C3%9Fe_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73538"/>
		<updated>2026-11-02T15:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Referenzen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0256, 8.89884&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Kirche St. Marien Lemgo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im September des Jahres 1306 zogen 40 Nonnen von Lahde bei Minden nach Lemgo. Hier wurden die Dominikanerinnen vom Edelherrn Simon I. zur Lippe, seiner Familie, der Ritterschaft des Landes und den Bürgern der Stadt begrüßt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche, ein dreischiffiger gotischer Bau des 13. Jahrhunderts hat die Form der sog. Westfälischen Hallenkirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 471 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Lemgo - St. Marien (32).jpg|thumb|St. Marien Kirche, 2013, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die ev.-luth. Pfarrkirche der Neustadt zählt zu den schönsten frühgotischen Hallenkirchen Westfalens. Mit dem Bau wurde etwa 1260/70 begonnen. 1306 gründete der lippische Edelherr Simon I. ein Dominikanerinnen-Kloster für 40 Nonnen und verschaffte dem Kirchenbau damit eine neue Dynamik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des hohen Grundwasserspiegels und des sandigen Bodens wurden zahlreiche Holzpfähle in den Untergrund gerammt. Dennoch musste im 14. Jh. der Bau eines Turmes über dem westlichen Mittelschiffjoch wegen statischer Probleme eingestellt werden. Stattdessen wurde in der Zeit der Hochgotik, etwa 1350/60 der mächtige Nordostturm als eigenständiger Baukörper errichtet, der nur minimal auf den älteren Wänden von Chor und Querhaus aufruht und in dessen Erdgeschoss die Sakristei liegt. Als Pendant zum Turm wurde das südliche Seitenschiff um ein Joch (Gewölbeabschnitt) verlängert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auffallend schlichten Formen der Westseite erklären sich daraus, dass sich hier der Klosterbezirk anschloss. Die ehemalige Bedeutung des Klosters manifestiert sich in der Tatsache, dass Edelherr Otto zur Lippe um 1360 die Marienkirche zur Familiengrabstätte erklärte. Die beiden, von dem um 1380 angefertigten Grabdenkmal des Edelherren und seiner Frau Ermgard von der Mark stammenden Tumbenfiguren aus der Parler-Schule stehen an der Ostwand des Südchores. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bemerkenswerten Ausstattungsstücken zählen die in der Renaissance entstandene Schwalbennest-Orgel, eine Taufe aus dem Jahr 1592 von Georg Crosman und eine Kanzel aus dem Jahr 1643/44 von Hermann Voß.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Veröffentlichung 2012, S116-117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Lemgo - 2014-08-16 - St. Marien (11).jpg|thumb|Lemgo - 2014-08-16 - St. Marien (11), Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Schwalbennest -Orgel.jpg | thumb | Schwalbennest -Orgel, Foto G. Milting 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche St. Marien Lemgo, Kanzel.jpg | thumb | Kirche St. Marien Lemgo, Kanzel, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Eine erste Glocke aus dem Jahr 1568 wurde 1867 eingeschmolzen und für eine neue Glocke verwendet. Zwei Glocken aus dem Jahr 1867 fielen unter die Kriegsabgabe 1914. Eine Glocke aus dem Jahr 1835, gegossen bei Grewe und Humpert in Brilon,  fiel unter die Kriegsabgabe 1942, sie existiert nicht mehr.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die drei Stahlglocken wurden 1922 beim Bochumer Verein gegossen. Die Bronzeglocke von 1835 wurde 1926 kam an die lutherische Kirchengemeinde St. Johann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Turm befinden sich zwei Uhrenglocken mit Stundenschlag und Viertelstundenschlag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; || 1926 || ./. || 3300 || Gelobt sei Gott im höchsten Thron,&amp;lt;br /&amp;gt;der uns schenkt seinen eingen Sohn.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1926 || ./. || 1900 || Halt im Gedächtnis Jesum Christ,&amp;lt;br /&amp;gt;der von dem Tod erstanden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1926 || ./. || 1250 || O heilger Geist, du Tröster wert, &amp;lt;br /&amp;gt;gib deinem Volk einerlei Sinn auf Erd.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Uhrenglocken&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stundenglocke&#039;&#039;&#039; || 1519 || o . maria . walt . uns . vorwerfen . eyne . salyge . vir .&amp;lt;br /&amp;gt; als . wir . sollen . sterben . anno . domini . MCCCCXIX &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Viertelstundenglocke&#039;&#039;&#039; || 1630 || Christe veni cum pace o rex glorie. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptorgel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Ott (Göttingen) 1975/Siegfried Sauer (Ottbergen) 1999, mechanische Schleiflade mit elektrischem Regierwerk. Hauptwerk und Schwellwerk und Rückpositiv und Trompetenwerk (&#039;&#039;&#039;C-a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;), Pedal (&#039;&#039;&#039;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;), 45 Register, Heuss-Setzerkombination MP 92,5000 Speicherplätze, Walze, Sequenzer.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot;&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 152 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rückpositiv&amp;lt;br /&amp;gt;C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Schwellwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Trompetenwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C–g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 8′ || Pommer 16′ || Rohrgedackt 16′ || Trompete 16′ || Prinzipal 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Praestant 4′ || Prinzipal 8′ || Holzprinzipal 8′ || Trompete 8′ || Subbaß 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrcopula 4′ || Rohrflöte 8′ || Salicional 8′ || Trompete 4′ || Quintbaß 10 &amp;amp;frac23;′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwiegel 2′ || Oktave 4′ || Copular 8′ ||  || Oktave 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat 1 &amp;amp;frac13;′ || Koppelflöte 4′ || Oktave 4′ ||  || Gedackt 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharff III–IV  || Quinte 2 &amp;amp;frac23;′ || Traversflöte 4′ ||  || Oktave 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cromorne 8′ || Oktave 2′ || Nasat 2 &amp;amp;frac23;′ ||  || Nachthorn 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tremulant  || Mixtur V–VII  || Waldflöte 2′ ||  || Hintersatz VI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Cornett III–IV  || Terz 1 &amp;amp;frac35;′ ||  || Posaune 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Trompete 16′ || Sifflöte 1′ ||  || Trompete 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Trompete 8′ || Mixtur V–VI  ||  || Tremulant &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Tremulant  || Bassons 16′ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || Hautbois 8′ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || Clairon 4′ ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Koppeln: RP/HW, SW/P, SW/HW, TW/HW, TW/SW, RP/P, HW/P, SW/P, TW/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbennestorgel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Renaissance-Orgel aus dem 16. Jahrhundert. Orgeln in Lippe&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 106-108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausführliche Beschreibung auf der Seite der Marien Kantorei Lemgo.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marien-kantorei.de/home/orgeln-in-st-marien/schwalbennestorgel/ Darstellung der Schwalbennestorgel auf der Internetseite der Marien Kantorei Lemgo]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schwalbennestorgel auf der Internetseite: Orgeln in OWL&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/le_mara.htm Die Schalbennestorgel bei: Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Oberwerk&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Praestant 8′ || Praestant 4′ || Bordaunen Baß 16′  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintatien 8′ || Hohlpfeiff 8′ || Bassunen Baß 16′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 8′ || Nasatt 3′ || Trumpeten Baß 8′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave 4′ || Waltpfeiff 2′ || Cornet Baß 2′  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlfloyte 4′ || Cimbell 3f. || Gemshornfloyt 1′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 2′ || Trumpett 8′ ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 2′ || Zinke 8′ ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Barpfeiff 8′ ||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Positiv&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Instrument aus der Orgelbaufirma Paul Ott (Göttingen) 1956, Positiv, mechanische Schleiflade, ein Manual (&#039;&#039;&#039;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) mit geteilten Schleifen (h/c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;), 6 Register, Gesellenstück von Dieter Ott (Göttingen).&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 152&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Marien Lemgo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.marien-lemgo.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-A92x23493558168411220220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Lemgo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Reckenbruch_2-2a_(Herrentrup)&amp;diff=73535</id>
		<title>Reckenbruch 2-2a (Herrentrup)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Reckenbruch_2-2a_(Herrentrup)&amp;diff=73535"/>
		<updated>2026-11-02T15:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Fehlende Umbrüche ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.91912, 9.03796&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Herrentrup&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=010&lt;br /&gt;
}}Es handelt sich um den früheren Hof Lohmeier Nr. 10 der Bauerschaft [[Herrentrup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrentrup-Reckenbruch_2_Haupthaus-historisch.jpeg|thumb|Altes Haupthaus des Hofs Schäfer, Herrentrup Nr. 10, heute Reckenbruch 2, Foto von 1928, Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrentrup-Reckenbruch 2a-Leibzucht-historisch.jpeg|thumb|Alte Leibzucht des Hofs Schäfer, Herrentrup Nr. 10, heute Reckenbruch 2a, Foto um 1910, Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof entstand an einem alten Fernweg, der Kölnischen Landstraße, Vorläufer der heutigen B1. Mit der Rückseite grenzt die Hofstätte an den Bach &amp;quot; Breites Wasser&amp;quot;, den Herrentruper Bach, der auch die frühere benachbarte Mühle antrieb. Der Hof wird 1467 erstmals urkundlich erwähnt. 1983 haben die heutigen Besitzer das Leibzuchthaus vor dem Abbruch gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Freundliche Mitteilung von Rudolf Schäfer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten haben sich das alte Haupthaus vom 18.Juni 1816 (Baujahr laut Inschrift, Fachwerk-Vierständerbau mit Remise), heute Reckenbruch 2, sowie die alte Leibzucht von 1851 (Baujahr laut Brandkataster Fachwerk-Vierständerbau), heute Reckenbruch 2a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reckenbruch 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
WAS HEUTE NOCH ZU THUN IST VERSPARRE NICHT BIS MORGEN. &lt;br /&gt;
VERTRAU DEN HÖCHSTEN GOTT UND LAS DEN ÄNGSTIG SORGN. &lt;br /&gt;
SAGE NICHT JEDERMAN DEINE SINNE ODER GEDANKEN. &lt;br /&gt;
HEUTE IST ER DEIN FREUND. &lt;br /&gt;
MORGEN KANN ER WANCKEN ISTGOTT MIT UNS WERR MACH WIDER UND SEIN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inschrift über dem Dielentor Reckenbruch 2a&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Gott und nicht auf meinen Rath, will ich mein Glücke bauen, &lt;br /&gt;
und dem der mich erschaffen hat , mit ganzer Seele trauen.&lt;br /&gt;
(die Inschrift wurde um 1850 nicht mehr eingestemmt sondern nur noch aufgemalt&lt;br /&gt;
um den Spruch zu erkennen wurde für die einzelnen Buchstaben Pergamentpapier aufgespannt und mit dem Bleistift schraffiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im rechten Ständer vom Dielentor wurde 1986 eingestemmt &amp;quot;VOR DEM ABBRUCH GERETTET 1983&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vor der Jahreszahl wurde eine weiße Lilie aus dem Stadtwappen Beverungen und hinter der Zahl die Lippische Rose eingearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Balken über dem Remisen-Eingang wurde nach dem Einzug der folgende Spruch eingestemmt&lt;br /&gt;
&amp;quot;DAS LÄCHELN, DAS DU AUSSENDEST, KEHRT ZU DIR ZURÜCK&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressbuch 1901: Witwe Amalie Lohmeier, Landwirtin; August Möller, Ziegler; Wilhelmine Möller, Witwe; Friedrich Schäfer, Ziegler; [im Nebengebäude/Leibzucht] Fritz Winter, Ziegler; Wilhelmine Winter, Witwe&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 434&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppen-Foto von etwa 1930 vor dem Leibzucht-Gebäude, &lt;br /&gt;
mit Amalie Lohmeier, Alwine Lohmeier, Grete Lohmeier und Wilhelmine Winter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Stiftstra%C3%9Fe_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73524</id>
		<title>Stiftstraße Kirche (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Stiftstra%C3%9Fe_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73524"/>
		<updated>2026-11-01T20:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0256, 8.89884&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Kirche St. Marien Lemgo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Im September des Jahres 1306 zogen 40 Nonnen von Lahde bei Minden nach Lemgo. Hier wurden die Dominikanerinnen vom Edelherrn Simon I. zur Lippe, seiner Familie, der Ritterschaft des Landes und den Bürgern der Stadt begrüßt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Kirche, ein dreischiffiger gotischer Bau des 13. Jahrhunderts hat die Form der sog. Westfälischen Hallenkirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot;&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 471 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Lemgo - St. Marien (32).jpg|thumb|St. Marien Kirche, 2013, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Die ev.-luth. Pfarrkirche der Neustadt zählt zu den schönsten frühgotischen Hallenkirchen Westfalens. Mit dem Bau wurde etwa 1260/70 begonnen. 1306 gründete der lippische Edelherr Simon I. ein Dominikanerinnen-Kloster für 40 Nonnen und verschaffte dem Kirchenbau damit eine neue Dynamik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des hohen Grundwasserspiegels und des sandigen Bodens wurden zahlreiche Holzpfähle in den Untergrund gerammt. Dennoch musste im 14. Jh. der Bau eines Turmes über dem westlichen Mittelschiffjoch wegen statischer Probleme eingestellt werden. Stattdessen wurde in der Zeit der Hochgotik, etwa 1350/60 der mächtige Nordostturm als eigenständiger Baukörper errichtet, der nur minimal auf den älteren Wänden von Chor und Querhaus aufruht und in dessen Erdgeschoss die Sakristei liegt. Als Pendant zum Turm wurde das südliche Seitenschiff um ein Joch (Gewölbeabschnitt) verlängert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auffallend schlichten Formen der Westseite erklären sich daraus, dass sich hier der Klosterbezirk anschloss. Die ehemalige Bedeutung des Klosters manifestiert sich in der Tatsache, dass Edelherr Otto zur Lippe um 1360 die Marienkirche zur Familiengrabstätte erklärte. Die beiden, von dem um 1380 angefertigten Grabdenkmal des Edelherren und seiner Frau Ermgard von der Mark stammenden Tumbenfiguren aus der Parler-Schule stehen an der Ostwand des Südchores. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bemerkenswerten Ausstattungsstücken zählen die in der Renaissance entstandene Schwalbennest-Orgel, eine Taufe aus dem Jahr 1592 von Georg Crosman und eine Kanzel aus dem Jahr 1643/44 von Hermann Voß.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Veröffentlichung 2012, S116-117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Lemgo - 2014-08-16 - St. Marien (11).jpg|thumb|Lemgo - 2014-08-16 - St. Marien (11), Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Schwalbennest -Orgel.jpg | thumb | Schwalbennest -Orgel, Foto G. Milting 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Kirche St. Marien Lemgo, Kanzel.jpg | thumb | Kirche St. Marien Lemgo, Kanzel, Foto L.Kaup 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Eine erste Glocke aus dem Jahr 1568 wurde 1867 eingeschmolzen und für eine neue Glocke verwendet. Zwei Glocken aus dem Jahr 1867 fielen unter die Kriegsabgabe 1914. Eine Glocke aus dem Jahr 1835, gegossen bei Grewe und Humpert in Brilon,  fiel unter die Kriegsabgabe 1942, sie existiert nicht mehr.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die drei Stahlglocken wurden 1922 beim Bochumer Verein gegossen. Die Bronzeglocke von 1835 wurde 1926 kam an die lutherische Kirchengemeinde St. Johann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Turm befinden sich zwei Uhrenglocken mit Stundenschlag und Viertelstundenschlag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; || 1926 || ./. || 3300 || Gelobt sei Gott im höchsten Thron,&amp;lt;br /&amp;gt;der uns schenkt seinen eingen Sohn.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1926 || ./. || 1900 || Halt im Gedächtnis Jesum Christ,&amp;lt;br /&amp;gt;der von dem Tod erstanden ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1926 || ./. || 1250 || O heilger Geist, du Tröster wert, &amp;lt;br /&amp;gt;gib deinem Volk einerlei Sinn auf Erd.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Uhrenglocken&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stundenglocke&#039;&#039;&#039; || 1519 || o . maria . walt . uns . vorwerfen . eyne . salyge . vir .&amp;lt;br /&amp;gt; als . wir . sollen . sterben . anno . domini . MCCCCXIX &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Viertelstundenglocke&#039;&#039;&#039; || 1630 || Christe veni cum pace o rex glorie. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptorgel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Ott (Göttingen) 1975/Siegfried Sauer (Ottbergen) 1999, mechanische Schleiflade mit elektrischem Regierwerk. Hauptwerk und Schwellwerk und Rückpositiv und Trompetenwerk (&#039;&#039;&#039;C-a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;), Pedal (&#039;&#039;&#039;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;), 45 Register, Heuss-Setzerkombination MP 92,5000 Speicherplätze, Walze, Sequenzer.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot;&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 152 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rückpositiv&amp;lt;br /&amp;gt;C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Schwellwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Trompetenwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C–g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 8′ || Pommer 16′ || Rohrgedackt 16′ || Trompete 16′ || Prinzipal 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Praestant 4′ || Prinzipal 8′ || Holzprinzipal 8′ || Trompete 8′ || Subbaß 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrcopula 4′ || Rohrflöte 8′ || Salicional 8′ || Trompete 4′ || Quintbaß 10 &amp;amp;frac23;′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwiegel 2′ || Oktave 4′ || Copular 8′ ||  || Oktave 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat 1 &amp;amp;frac13;′ || Koppelflöte 4′ || Oktave 4′ ||  || Gedackt 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharff III–IV  || Quinte 2 &amp;amp;frac23;′ || Traversflöte 4′ ||  || Oktave 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cromorne 8′ || Oktave 2′ || Nasat 2 &amp;amp;frac23;′ ||  || Nachthorn 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tremulant  || Mixtur V–VII  || Waldflöte 2′ ||  || Hintersatz VI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Cornett III–IV  || Terz 1 &amp;amp;frac35;′ ||  || Posaune 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Trompete 16′ || Sifflöte 1′ ||  || Trompete 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Trompete 8′ || Mixtur V–VI  ||  || Tremulant &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Tremulant  || Bassons 16′ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || Hautbois 8′ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || Clairon 4′ ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Koppeln: RP/HW, SW/P, SW/HW, TW/HW, TW/SW, RP/P, HW/P, SW/P, TW/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbennestorgel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Renaissance-Orgel aus dem 16. Jahrhundert.Wagner&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 106-108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausführliche Beschreibung auf der Seite der Marien Kantorei Lemgo.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marien-kantorei.de/home/orgeln-in-st-marien/schwalbennestorgel/ Darstellung der Schwalbennestorgel auf der Internetseite der Marien Kantorei Lemgo]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Oberwerk&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Praestant 8′ || Praestant 4′ || Bordaunen Baß 16′  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintatien 8′ || Hohlpfeiff 8′ || Bassunen Baß 16′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 8′ || Nasatt 3′ || Trumpeten Baß 8′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave 4′ || Waltpfeiff 2′ || Cornet Baß 2′  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlfloyte 4′ || Cimbell 3f. || Gemshornfloyt 1′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 2′ || Trumpett 8′ ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 2′ || Zinke 8′ ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Barpfeiff 8′ ||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Positiv&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Instrument aus der Orgelbaufirma Paul Ott (Göttingen) 1956, Positiv, mechanische Schleiflade, ein Manual (&#039;&#039;&#039;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) mit geteilten Schleifen (h/c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;), 6 Register, Gesellenstück von Dieter Ott (Göttingen).&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wagner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 152&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Marien Lemgo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Butterweck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.marien-lemgo.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-A92x23493558168411220220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Lemgo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Huxwiedestra%C3%9Fe_16_(Blomberg)&amp;diff=73521</id>
		<title>Huxwiedestraße 16 (Blomberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Huxwiedestra%C3%9Fe_16_(Blomberg)&amp;diff=73521"/>
		<updated>2026-11-01T17:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.945946, 9.094848&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Martin-Luther-Kirche Blomberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts gab es in der Stadt Blomberg und ihrer Umgebung nur wenig Lutheraner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche &amp;quot;Am Hagenplatz&amp;quot; wurde 1955/56 errichtet. Sie trägt den Namen Martin-Luther-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Martin-Luther-Kirche-Blomberg.jpg|thumb|Lutherische Kirche Blomberg, 2012, Foto: Grugerio]]&lt;br /&gt;
Das Kirchenschiff in annähernder Ost-West Richtung hat einen rechteckigen Grundriss, verputztes Mauerwerk mit schmalen, hohen Fenstern und einem Satteldach mit einem Winkel von ca. 30°. Der Turm befindet sich an der Südseite Richtung Hagenplatz. Die Kirche entstand nach den Plänen von Architekt Albert Hesse, Detmold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SchlikKirchenbau2001}}, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
[[Datei: Glocken Martin-Luther-Kirche am Hagenplatz.png|thumb|Glockenweihe Martin-Luther-Kirche, &amp;lt;br /&amp;gt;LLB BA BL-1-61]] &lt;br /&gt;
Daten zu Durchmesser und Masse der Glocken sind nicht angegeben. Das Foto ist datiert auf ca. 1960. Die drei Stahlglocken wurden vom Bochumer Verein gegossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; fis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1956 || ./. || ./. || Jer. 22,9 O Land + Land + Land höre des Herrn Wort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1956 || ./. || ./. || 1. Sam. 7,12 Bis hierher hat uns der Herr geholfen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; cis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1956 || ./. || ./. || Offb. 2,1 Sei getreu bis in den Tod&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Die Orgel wurde 1879 von Gebr. Euler aus Gottsbüren für die Kirche St. Marien in Dalhausen bei Beverungen gebaut. 1956 wurde das Instrument verkauft, vom Orgelbaumeister Stegerhoff aus Steinheim umgebaut und in der Kirche in Blomberg aufgestellt. 1969 wurde durch Steinmann aus Vlotho eine neue Windlade im 2. Manual sowie eine Zimbel eingebaut. Die Pedalklaviatur wurde 1999 durch Stockmann aus Werl erneuert.&lt;br /&gt;
Wagner&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 49-52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orgeln in OWL&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/blom_lut.htm Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchengemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.maluki-blomberg.de Internetseite der Kirchengemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;I. Manual&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;II. Manual&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Holzgedackt 8&#039; || Subbaß 16&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzflöte 8&#039; || Gemshorn 4&#039; || Oktavbaß 8&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Prinzipal 2&#039; || Quintade 4&#039;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pommer ged. 4&#039; || Zimbel 2fach ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte 2&amp;amp;frac23;&#039; ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sifflöte 2&#039; ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 3-4fach ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde Blomberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 324 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.maluki-blomberg.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Sedanplatz_4_(Lage)&amp;diff=73520</id>
		<title>Sedanplatz 4 (Lage)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Sedanplatz_4_(Lage)&amp;diff=73520"/>
		<updated>2026-11-01T16:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Heilig-Geist-Kirche Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Lage (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße=Sedanplatz (Lage)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=4&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.99061, 8.79869&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Die Allgemeine Evangelisch-lutherische Kirchen-Zeitung meldete 1897 aus Lage: &amp;quot;Da der Ort Eisenbahnknotenpunkt wird und auch sonst bei etwa 500 Einwohnern einen nicht unbedeutenden Verkehr hat, so sind dort von allen Seiten her Lutheraner zusammengekommen, deren Zahl über 300 betragen dürfte...&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die heutige, 1950/51 erbaute ev.-luth. Heilig-Geist-Kirche ersetzt die 1945 zerstörte Kapelle von 1898.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1896 riefen Eisenbahnarbeiter lutherischen Glaubens eine Kapellengemeinde ins Leben, da es in Lage noch keine lutherische Gemeinde gab. Am 30. Oktober 1896 gründeten sie dann einen Kirchbauverein. 30. Mai 1898 erfolgte die Grundsteinlegung zu einer Kapelle, am 30. Oktober 1898 die Einweihung. Am Ende des II. Weltkrieges wurde die Kapelle bei den Luftangriffen auf Lage am 22. Februar 1945 so schwer beschädigt, dass sie abgerissen werden musste.[[Datei:Sc65009.jpg|thumb|Einweihung der lutherischen Kapelle in Lage am Sedanplatz 1898, rechts die 1886/1887 erbaute Bürgerschule. Fotograf August Brand, Lage (1868 - 1954), Stadtarchiv Lage, F 65009]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 1946 wurde die Selbstständigkeit der Kapellengemeinde Lage durch die Landessynode beschlossen, am 1. Oktober 1950 folgte der Baubeginn der neuen Kirche anstelle der abgerissenen Kapelle. Am 30. September 1951 fand die feierliche Einweihung durch Superintendent Lic. Brandt statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstattung: Übernahme des Taufsteins aus der alten Kapelle. Das Altarfenster ist eine Schenkung der Familie Haberbeck, das Emporenfenster eine Schenkung der Familie Schmuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 erhielt die Kirche den Namen Heilig-Geist-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde die alte Orgel durch die heutige Klais-Orgel ersetzt, die von Professor Helmut Tramnitz aus Detmold geplant wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum angebauten Pfarrhaus, jetzt Gemeindebüro, siehe [[Von-Cölln-Straße 21 (Lage)|Von-Cölln-Straße 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:LA-Sedanpl4_HlGeist_JK2024.jpg|thumb|Hl.-Geist-Kirche von Nordosten, 2024, Foto: Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LA-Sedanpl4_innen_JK2024.jpg|thumb|Hl.-Geist-Kirche, Innenraum, 2024, Foto: Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
Schlichter giebelständig zum Sedanplatz orientierter Baukörper, Satteldach, links angebauter Glockenturm mit flachem Zeltdach und bekrönendem Kreuz, unterhalb der Traufe an allen Seiten je 5 hochrechteckige schmale Schallöffnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingang an der nordöstlichen Giebelseite mit dreiseitiger Freitreppe und zweiflügeliger breiter Tür unter einem flachen Segmentbogen. Seitlich je ein Zwillingsfenster, darüber ein Rundfenster, ein zweites gegenüber in dem eingezogenen Rechteckchor. Beide 1951 nach Entwurf von Markus von Gosen/München, Ausführung Glasmalerei Zettler/München. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chorfenster außen die vier Evangelisten, dazwischen vier Stationen des Leben Jesu (Geburt, Einzug in Jerusalem, Kreuzigung und Auferstehung). In der Mitte die Taube als Symbol für den Heiligen Geist, nach dem die Kirche benannt ist. Im Emporenfenster das Lamm als Bild für den Opfertod Jesu. Sein Blut fließt in einen Kelch als Zeichen für das Blut Christi beim Abendmahl. Der auferstandene Christus im Chorfenster und das Lamm tragen die &amp;quot;Siegesfahne&amp;quot; mit dem Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Äußere Umschrift im Emporenfenster:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;LOBET DEN HERREN DEN MÄCHTIGEN KÖNIG DER EHREN KOMMET ZU HAUF PSALTER UND HARFE WACHT AUF LASSET DEN KOBGESANG HÖREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Innere Umschrift im Emporenfenster:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;O HAUPT VOLL BLUT UND WUNDEN VOLL SPOTT UND VOLLER HOHN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Äußere Umschrift am Chorfenster:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;EIN FESTE BURG IST UNSER GOTT EIN GUTE WEHR UND WAFFEN / ES IST EIN ROS ENTSPRUNGEN AUS EINER WURZEL ZART&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Innere Umschrift am Chorfenster:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;O HEILIGER GEIST KEHR BEI UNS EIN UND LASS UNS DEINE WOHNUNG SEIN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
1952 gab es zwei Glocken, die Glocke von 1792 (aus Krummfließ, Kreis Flatow; Kriegsabgabe 1942) wurde über den Hamburger-Glockenfriedhof zugewiesen. Die zweite Glocke wurde 1952 bei Junker, Brilon gegossen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1958 wurde das Geläut um zwei ebenfalls bei Junker gegossene Glocken erweitert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1954 || nicht angegeben || nicht angegeben ||  - und den Menschen ein Wohlgefallen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1954 || nicht angegeben || nicht angegeben ||  -Frieden auf Erden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1952 || nicht angegeben || nicht angegeben ||  Ehre sei Gott in der Höhe- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; des&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1792 || nicht angegeben || nicht angegeben ||  Kommet in das Haus des Herrn, anzubeten euren Gott. &amp;lt;br /&amp;gt;Höret seinen Willen gern und verlaßt nicht sein Gebot! &amp;lt;br /&amp;gt;So wird er nach diesem Leben, euch des Himmels Frieden geben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Johannes Klais (Bonn) 1973, mechanische Schleiflade mit elektrischem Regierwerk, Hauptwerk und Schwellwerk (&#039;&#039;&#039;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;), Pedal (&#039;&#039;&#039;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;), 20 Register, 2 Kombinationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur mit zwei freien Kombinationen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lutherisch-lage.de/mitmachen-/musik-  Internetseite der Kirchengemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-luth. Kirchengemeinde Lage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
* 1948 - 1973 Günther Winckler&lt;br /&gt;
* 1973 - 1986 ??&lt;br /&gt;
* 1986 - 2023 Richard Krause&lt;br /&gt;
* 2023 Renate Kersten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.lutherisch-lage.de/ueber-uns/geschichte-der-gemeinde&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://www.lutherisch-lage.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_38_(Detmold)&amp;diff=73359</id>
		<title>Wallgraben 38 (Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_38_(Detmold)&amp;diff=73359"/>
		<updated>2026-10-25T21:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Kategorie:Seiten, die doppelte Argumente in Vorlagenaufrufen verwenden; Fehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93356, 8.87721&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Detmold&lt;br /&gt;
|Straße1901={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901={{AutoHausnummer3}}&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=C 298&lt;br /&gt;
}}Eine im Jahr 1898 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer C 298.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 für Louise Uhrmacher nach den Plänen des Architekten Joh. Liebler errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 19.05.1993, Nr. 412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold - 412 - Wallgraben 38.jpg|thumb|Wallgraben 38, 2012, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Wallgr1_FDv1922_HSA_6409.png|thumb|Hinter dem Haus Wallgraben 1 die Nr. 38, Ansicht von Süden, vor 1911, Foto: Ferdinand Düstersiek, LLB: HSA 6, 409]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traufständiger zweigeschossiger massiver Putzbau mit Satteldach, fünf Fensterachsen. Schließt als Reihenhaus an [[Wallgraben 36 (Detmold)|Wallgraben 36]] an. Hochparterre über Keller, Eingang in der rechten Achse, bauzeitliche Haustür mit Oberlicht. Erdgeschossfenster mit profilierten Umrahmungen, darüber kräftiges Stockwerkgesims. Obergeschossfenster mit profilierten Umrahmungen, kassettierten Brüstungsfeldern und geraden Verdachungen. Drei Zwerchhäuser, davon das mittlere größer mit profiliertem Dreiecksgiebel und seitlichen Pilastern. Rückwärtig Kellerausgang in den Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 (Adressbuch) Heinrich Lodewig, Schuhmachermeister; August Cordes, Kammermusikus; Henriette Holzkämper, Witwe; Theodor Pieper, Kontorist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 (Adressbuch) Heinrich Lodewig, Schuhmachermeister; August Cordes, Kammermusikus; Henriette Holzkämper, Witwe; Theodor Pieper, Kontorist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 (Adressbuch) Lodewig, Schuhmachermeister; Kasemeyer, Witwe; Wendt, Arbeiter; Höwing, Schuhmacher; Lucas, Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 (Adressbuch) Lodewig, Schuhmacher-Meister; Thermann, Zimmermann; Arnold, Lithograph; Kasemeyer, Fräulein; Kasemeyer, Witwe; Hemmann, Ober-Bahnhofsvorsteher a. D.; Plaßmeier, Schuhmachergeselle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 (Adressbuch) Heinrich Lodewig, Schuhmachermeister; Hermann Thal, Handlungs-Gehilfe; Fritz Plaßmeier, Schuhmachergehilfe; Emma Kasemeier, Frl.; Karl Hemmann, Oberbahnhofsvorsteher a. D.; Henriette Hamlet, Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 (Adressbuch) Heinrich Lodewig, Schuhmachermeister; Henriette Hamlet, Witwe; Ernst Klinge, Ingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 (Adressbuch) Heinrich Lodewig, Schuhmachermeister; H. Hamlet, Witwe; Ernst Klinge, Betriebsführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 (Adressbuch) Heinrich Lodewig, Schuhmachermeister; H. Hamlet, Witwe; Paul Stodtmeister, Kreissekretär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 (Adressbuch) Heinrich Lodwig, Schuhmachermeister; H. Hamlet, Witwe; Paul Stodtmeister, Rendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 (Adressbuch) Heinrich Lodwig, Schuhmachermeister; H. Hamelot, Witwe; Paul Stodtmeister, Rendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Heinrich Lodwig, Schuhmachermeister; H. Hamlet, Witwe; August Hagedorn, Steuerassistent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerliche Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_28_(Detmold)&amp;diff=73358</id>
		<title>Wallgraben 28 (Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_28_(Detmold)&amp;diff=73358"/>
		<updated>2026-10-25T21:17:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Kategorie:Seiten, die doppelte Argumente in Vorlagenaufrufen verwenden; Fehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93389, 8.87648&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Detmold&lt;br /&gt;
|Straße1901={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901={{AutoHausnummer3}}&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=C 303&lt;br /&gt;
}}Eine im Jahr 1900 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer C 303.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 für den Amtsgerichtsrat, später Geh. Justizrat, Karl Sieg erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Wallgraben28_JK2024.jpg|thumb|Wallgraben 28, Ansicht von Süden, 2024, Foto: Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traufständiger zweigeschossiger massiver Putzbau mit Satteldach. 4 Fensterachsen, davon die beiden linken als Risalit mit steilem Giebeldreieck, darin Zwillingsrundbogenfenster. Alle Fenster mit aufgeputzten Faschen, im Risalit die Erdgeschossfenster übergiebel, die Obergeschossfenster mit gerader Verdachung. Rechts angebauter Risalit mit dem Hauseingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 (Adressbuch) Karl Sieg, Amtsgerichtsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 (Adressbuch) Karl Sieg, Amtsgerichtsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 (Adressbuch) Sieg, Amtsgerichtsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 (Adressbuch) Sieg, Amtsgerichtsrat; Sieg, Fräulein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 (Adressbuch) Karl Sieg, Amtsgerichtsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 (Adressbuch) Karl Sieg, Amtsgerichtsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 (Adressbuch) Karl Sieg, Amtsgerichtsrat; Frau Assessor Hanna Theopold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 (Adressbuch) Karl Sieg, Geh. Justizrat; Franziska Kligge, Haushälterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 (Adressbuch) Karl Sieg, Geh. Justizrat; Hermine Schnitger, Rentnerin; Franziska Kligge, Haushälterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 (Adressbuch) Karl Sieg, Geh. Justizrat; Hermine Schnitger, Rentnerin; Franziska Kligge, Haushälterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Karl Sieg, Geh. Justizrat; Hermine Schnitger, Rentnerin; Franziska Kligge, Haushälterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerliche Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_20_(Detmold)&amp;diff=73357</id>
		<title>Wallgraben 20 (Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_20_(Detmold)&amp;diff=73357"/>
		<updated>2026-10-25T21:16:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Kategorie:Seiten, die doppelte Argumente in Vorlagenaufrufen verwenden; Fehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93456, 8.87572&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Detmold&lt;br /&gt;
|Straße1901={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901={{AutoHausnummer3}}&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=C 153&lt;br /&gt;
}}Eine im Jahr 1847 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer C 153.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon1720 war die Erlaubnis erteilt worden, die Wälle und Gräben zu beseitigen, woraufhin die &amp;quot;Grabengärten&amp;quot; der Bürger entstanden. Im Mai 1845 hatte Maurermeister Anton Harte den Antrag für die acht Neubauten auf dem Bruchgraben gestellt. Die Bauplätze hatte er vom Kanzleirat Ernst und von der Stadt angekauft (etwa die [westliche] Hälfte zwischen Bruchtor und Hornschem Tor). Sein Entwurf fand im allgemeinen Beifall, wurde aber von dem Architekten [https://lippelex.de/index.php?title=Merckel,_Ferdinand_(1808-1893) Ferdinand Merckel] verbessert. Die Haustüren mussten zum Wall gerichtet werden, Ställe und Gruben zur Stadtmauer, wo auch Ausgänge anzulegen waren. Von Meien befürwortete das Projekt, Fürst Leopold notierte am Rand des Vorgangs: &amp;quot;Ich glaube auch, daß dieser Anbau da ganz passend ist.&amp;quot; Die Genehmigung wurde mit einigen Bedingungen erteilt. So sollte der Risalit in der Mitte mit einem zierlichen Giebel (&amp;quot;Frontispiçe&amp;quot;) versehen und auf der langen Front durch einige Vorlagen nach Vorschrift Merckels mehr Abwechslung geschaffen werden. Die Dächer mussten auf die gesamte Länge Dachrinnen erhalten und die Fassaden der Fachwerkhäuser zum Wall einen Verputz und Anstrich &amp;quot;für ein freundliches Ansehen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 77 A Nr. 121, fol. 273–276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 18.2.2010, Nr. 659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold - 659 - Wallgraben 20.jpg|thumb|Wallgraben 20, 2012, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorletztes Haus (zweites von rechts) einer fünfteiligen Reihenhauszeile, das von [[Wallgraben 14 (Detmold)|Wallgraben 14]] bis zu [[Wallgraben 22 (Detmold)|Wallgraben 22]] reicht. Traufständiges zweigeschossiges Wohnhaus mit 4 Fensterachsen. Die Straßenfassade ist massiv aufgemauert und verputzt, die rückseitige Außenwand besteht aus Sichtfachwerk, die Innenwände aus verputztem Fachwerk. Satteldach mit kleiner Schleppgaube. Ursprünglich Quaderputz. Fenster mit Werksteingewänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichtfachwerk der Rückfassade stöckig abgezimmert, die jeweils untere Riegelketten im Fensterbereich abgesenkt, die obere angehoben, um größere Fensteröffnungen zu erhalten. Ausgang vom Keller zum Hof. Abort-Anbau um 1900 an der Rückseite mit sehr flachem Pultdach, Sichtfachwerk mit Andreaskreuzen im Brüstungsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundriss mit Querflur und einläufiger steiler Holzwangentreppe. Kellertreppe aus Sandsteinstufen. Kellerdecke als Balkendecke mit Lehmwellern. Giebelwände im Dachgeschoss aus Fachwerk mit Lehmsteinausfachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845, Anton Harte, Maurermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850, Dr. Reitze, Gymnasiallehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 (Adressbuch) Dr. Fr. Reitze, Oberlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 (Adressbuch) Dr. Fritz Reitze, Oberlehrer a. D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 (Adressbuch) Reitze, Oberlehrer-Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 (Adressbuch) Reitze, Oberlehrer-Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 (Adressbuch) Elisabeth Reitze, Oberlehrer-Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 (Adressbuch) Elisabeth Reitze, Doktors-Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Leihekasse-Kontrolleur; Emma Rötteken, Oberförster-Witwe; Laura Rötteken, Frl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Leihekasse-Kontrolleur; Emma Rötteken, Oberförster-Witwe; Laura Rötteken, Frl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 (Adressbuch) Jacob, Leihekasse-Kontrolleur; Hibeau, Musiklehrerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 (Adressbuch) Jacob, Leihekasse-Kontrolleur; Bruns, Königl. Steuereinnehmer a. D.; Bruns, Fräulein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Rendant; Anna Cordes geb. Böger; Fr. W. Cordes, Referendar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Rendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Rendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Rendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Rendant; Karl Tölle, Buchhalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Rendant; Karl Tölle, Buchhalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Heinrich Jacob, Rendant; Karl Tölle, Buchhalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GaulStadt1968}}, S. 423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold D 106 Detmold Nr. 6, 571.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold D 106 Detmold Nr. 7-8, 381,824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL L 101 C I Nr. 7-10, Salbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 77 A Nr. 121, fol. 273–276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerliche Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_10_(Detmold)&amp;diff=73356</id>
		<title>Wallgraben 10 (Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_10_(Detmold)&amp;diff=73356"/>
		<updated>2026-10-25T21:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Kategorie:Seiten, die doppelte Argumente in Vorlagenaufrufen verwenden; Fehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93498, 8.87563&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Detmold&lt;br /&gt;
|Straße1901={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901={{AutoHausnummer3}}&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=C 158&lt;br /&gt;
}}1878 neu angelegte Hausstätte. Darin befand sich auch die katholische Schule bis zu deren Neubau 1909 in der [[wiesenstraße 22 (Detmold)|Wiesenstraße 22]], Quartiernummer C 158.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Kirche; Bewohner*innen: Therese Groskopf, Frl.; A. Groskopf, Frl., Stiftsdame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Kirche; Bewohner*innen: Therese Groskopf, Frl.; A. Groskopf, Frl., Stiftsdame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde, Schule; Bewohner*innen: Groskopf, Stiftsdame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Kirche, Katholische Schule; Bewohner*innen: Amalie Groskopf, Fräulein, Stiftsdame; Therese Groskopf, Fräulein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde, Katholische Schule; Bewohner*innen: Therese Groskopf, Fräulein, Stiftsdame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde, Katholische Schule; Bewohner*innen: Therese Groskopff, Frl., Stiftsdame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde, Katholische Schule; Bewohner*innen: Therese Groskopff, Frl., Stiftsdame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Kirchengemeinde; Bewohner*innen: von Ludwiger, Referendar und Amtsanwalt; Preuß, Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde; Bewohner*innen: Schumacher, Witwe; Niehörster, Witwe; Niehörster, Fabrikarbeiterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde; Bewohner*innen: Auguste Schuhmacher geb. Bruns, Witwe; Sophie Niehörster, Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde; Bewohner*innen: Auguste Schuhmacher geb. Bruns, Witwe; Sophie Niehörster, Witwe; Sophie Niehörster, Arbeiterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde; Bewohner*innen: Sophie Niehörster, Witwe; Sophie Niehörster, Arbeiterin; A. Schumacher, Witwe;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Gemeinde; Bewohner*innen: Sophie Niehörster, Arbeiterin; A. Schumacher, Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Kirchengemeinde; Bewohner*innen: Hermann Sprick, Kaufmann; Sophie Niehörster, Arbeiterin; A. Schumacher, Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Kirchengemeinde; Bewohner*innen: Sophie Niehörster, Arbeiterin; A. Schumacher, Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Eigentümer*in: Katholische Kirchengemeinde; Bewohner*innen: Sophie Niehörster, Arbeiterin; Luise Riehemann, Rentnerin; Wilhelm Dickmann, Bankbeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerliche Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Martin-Luther-Stra%C3%9Fe_7_(Bad_Salzuflen)&amp;diff=73355</id>
		<title>Martin-Luther-Straße 7 (Bad Salzuflen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Martin-Luther-Stra%C3%9Fe_7_(Bad_Salzuflen)&amp;diff=73355"/>
		<updated>2026-10-25T20:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.083391, 8.751737&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Erlöserkirche Bad Salzuflen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
... so war 1891/1892 nach Plänen des Betheler Baumeisters Held ein ansehnliches, aber noch kleines Gotteshaus entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche erhielt im Jahr 1966 am Sonntag &amp;quot;Jubilate&amp;quot; den Namen &amp;quot;Erlöserkirche&amp;quot;.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Erlöserkirche Bad Salzuflen.jpg|thumb|Erlöserkirche, Foto: Internetseite der Kirchengemeinde]]&lt;br /&gt;
Romanische Kirche in Kreuzform aus Sandstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
GEHET ZU SEINEN TOREN EIN MIT DANKEN&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
PS. 100, 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden 1909 in der Gießerei Bochumer Verein gegossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1490 || 1305 ||  Lobet den Herrn in seinem Heiligtum &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1440 || 950 ||  Kommet, denn es ist alles bereit! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1170 || 703 ||  Wach auf, du Stadt Jerusalem! &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Die erste Orgel, gebaut im Jahr 1867 von Philipp Furtwängler für eine Kirche in Braunschweig kam 1892 in die Erlöserkirche. Sie wurde 1909 durch Ernst Klaßmeier umgebaut und erweitert. Sie genügte in den 1960er Jahren nicht mehr den Ansprüchen und 1971 wurde die jetzige Orgel eingebaut. Orgelbaumeister Rudolf von Beckerath fertigte den Entwurf für das Orgelgehäuse mit imponierendem, weiß gestrichenem Prospekt. 28 Register stehen mit zwei Manualen und Pedal auf Schleifladen mit mechanischer Traktur. &lt;br /&gt;
Wagner&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orgeln in OWL&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/bs_erloe.htm Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Schwellwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 16&#039; || Holzgedackt 8&#039; || Unterbass 16&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Prinzipal 4&#039; || Oktavbass 8&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte 8&#039; || Holzflöte 4&#039; || Gedackt 8&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Waldföte 2&#039; || Metallflöte 4&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte 4&#039; || Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Nachthorn 2&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat 2&amp;amp;frac23;&#039; || Sifflöte 1&#039; || Rauschpfeife 4f 2&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 2&#039; || Sesquialtera 2f  || Fagott 16&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz 1&amp;amp;frac35;&#039; || Scharf 4f &amp;amp;frac23;&#039; || Trompete 8&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 5f 1&amp;amp;frac13;&#039; || Dulcian 8&#039; || Schalmei 4&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete 8&#039; || Tremulant ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.luth. Kirchengemeinde Bad Salzuflen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* 1890-1897 Wilhelm Frisus&lt;br /&gt;
* 1897-JJJJ&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 560 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde https://bad-salzuflen-lutherisch.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x28088033199310320220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlöserkirche_(Bad_Salzuflen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Martin-Luther-Stra%C3%9Fe_7_(Bad_Salzuflen)&amp;diff=73354</id>
		<title>Martin-Luther-Straße 7 (Bad Salzuflen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Martin-Luther-Stra%C3%9Fe_7_(Bad_Salzuflen)&amp;diff=73354"/>
		<updated>2026-10-25T20:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Orgel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.083391, 8.751737&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Erlöserkirche Bad Salzuflen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
... so war 1891/1892 nach Plänen des Betheler Baumeisters Held ein ansehnliches, aber noch kleines Gotteshaus entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche erhielt im Jahr 1966 am Sonntag &amp;quot;Jubilate&amp;quot; den Namen &amp;quot;Erlöserkirche&amp;quot;.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Erlöserkirche Bad Salzuflen.jpg|thumb|Erlöserkirche, Foto: Internetseite der Kirchengemeinde]]&lt;br /&gt;
Romanische Kirche in Kreuzform aus Sandstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
GEHET ZU SEINEN TOREN EIN MIT DANKEN&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
PS. 100, 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden 1909 in der Gießerei Bochumer Verein gegossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1490 || 1305 ||  Lobet den Herrn in seinem Heiligtum &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1440 || 950 ||  Kommet, denn es ist alles bereit! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1170 || 703 ||  Wach auf, du Stadt Jerusalem! &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Die erste Orgel, gebaut im Jahr 1867 von Philipp Furtwängler für eine Kirche in Braunschweig kam 1892 in die Erlöserkirche. Sie wurde 1909 durch Ernst Klaßmeier umgebaut und erweitert. Sie genügte in den 1960er Jahren nicht mehr den Ansprüchen und 1971 wurde die jetzige Orgel eingebaut. Orgelbaumeister Rudolf von Beckerath fertigte den Entwurf für das Orgelgehäuse mit imponierendem, weiß gestrichenem Prospekt. 28 Register stehen mit zwei Manualen und Pedal auf Schleifladen mit mechanischer Traktur. &lt;br /&gt;
Wagner&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orgeln in OWL&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/bs_erloe.htm Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Schwellwerk&amp;lt;br /&amp;gt;C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt 16&#039; || Holzgedackt 8&#039; || Unterbass 16&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal 8&#039; || Prinzipal 4&#039; || Oktavbass 8&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte 8&#039; || Holzflöte 4&#039; || Gedackt 8&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 4&#039; || Waldföte 2&#039; || Metallflöte 4&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte 4&#039; || Quinte 1&amp;amp;frac13;&#039; || Nachthorn 2&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat 2&amp;amp;frac23;&#039; || Sifflöte 1&#039; || Rauschpfeife 4f 2&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 2&#039; || Sesquialtera 2f  || Fagott 16&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz 1&amp;amp;frac35;&#039; || Scharf 4f &amp;amp;frac23;&#039; || Trompete 8&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur 5f 1&amp;amp;frac13;&#039; || Dulcian 8&#039; || Schalmei 4&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete 8&#039; || Tremulant ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.luth. Kirchengemeinde Bad Salzuflen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* 1890-1897 Wilhelm Frisus&lt;br /&gt;
* 1897-JJJJ&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 560 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde https://bad-salzuflen-lutherisch.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x28088033199310320220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Martin-Luther-Stra%C3%9Fe_7_(Bad_Salzuflen)&amp;diff=73329</id>
		<title>Martin-Luther-Straße 7 (Bad Salzuflen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Martin-Luther-Stra%C3%9Fe_7_(Bad_Salzuflen)&amp;diff=73329"/>
		<updated>2026-10-24T09:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.083391, 8.751737&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ev.-luth. Erlöserkirche Bad Salzuflen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
... so war 1891/1892 nach Plänen des Betheler Baumeisters Held ein ansehnliches, aber noch kleines Gotteshaus entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche erhielt im Jahr 1966 am Sonntag &amp;quot;Jubilate&amp;quot; den Namen &amp;quot;Erlöserkirche&amp;quot;.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Erlöserkirche Bad Salzuflen.jpg|thumb|Erlöserkirche, Foto: Internetseite der Kirchengemeinde]]&lt;br /&gt;
Romanische Kirche in Kreuzform aus Sandstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
GEHET ZU SEINEN TOREN EIN MIT DANKEN&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
PS. 100, 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden 1909 in der Gießerei Bochumer Verein gegossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1490 || 1305 ||  Lobet den Herrn in seinem Heiligtum &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1440 || 950 ||  Kommet, denn es ist alles bereit! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1909 || 1170 || 703 ||  Wach auf, du Stadt Jerusalem! &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.luth. Kirchengemeinde Bad Salzuflen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* 1890-1897 Wilhelm Frisus&lt;br /&gt;
* 1897-JJJJ&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 560 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde https://bad-salzuflen-lutherisch.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x28088033199310320220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hornsche_Stra%C3%9Fe_267_(Remmighausen)&amp;diff=73278</id>
		<title>Hornsche Straße 267 (Remmighausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hornsche_Stra%C3%9Fe_267_(Remmighausen)&amp;diff=73278"/>
		<updated>2026-10-23T11:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Gebäude&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.912899, 8.909553&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ehemals: Ev.-ref. Friedenskirche Remmighausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Orte Remmighausen, Schönemark, Schmedissen und Meiersfeld wurden von alterher von der Detmolder Marktkirche aus seelsorgerisch betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Friedenskirche wurde am 21. April 1968 eingeweiht.&lt;br /&gt;
Die Schließung der Kirche erfolgte zum 1. Oktober 2023. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Detmold - Ev. Kirche Remmighausen (6).jpg|thumb|Kirche Remmighausen, 2012, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
Moderner Kirchenbau aus Sichtbeton. Für den Bau der Kirche wurde ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben an dem sechs Architekten teilnahmen. Den ersten Preis gewann der Architekt Jaakko Laapoti aus Helsinki. Dieser Entwurf konnte aus Kostengründen nicht realisiert werden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Schlik&amp;quot;&amp;gt;{{SchlikKirchenbau2001}}, S. 86-91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde 1967/1968 nach Plänen des Architekten Rainer Mumme aus Lippstadt gebaut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe stuft den Bau als denkmalwürdig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die drei Glocken wurden 1963 vom Bochumer Verein gegossen. Sie waren zunächst bis zur Fertigstellung der Friedenskirche in einem provisorischen Glockengerüst neben dem Kirchsaal (alte Schule) aufgehängt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1963 || 870 || 260 || Jesus Cristus, gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. Hebräer 13,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; es&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1963 || 750 || 165 || Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen,&amp;lt;br /&amp;gt;da bin ich mitten unter ihnen. Matthäus 18,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039; f&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1963 || 680 || 130 || Jesus Christus spricht: Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nach Schließung der Kirche wurden die Glocken ... ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Eberhard Friedrich Walcker (Ludwigsburg) 1961, Positiv, mechanische Schleiflade, ein Manual (&#039;&#039;&#039;C-f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) mit geteilten Schleifen (&#039;&#039;&#039;h-c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und Pedal (&#039;&#039;&#039;C-d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;), 6 Register &amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 154&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Detmold Ost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
bis 1926 &amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 360 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.kirche-detmold.de&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-A92x74977797269821120220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* https://www.moderne-regional.de/listing/detmold-remmighausen-friedenskirche/&lt;br /&gt;
* https://www.kirche-detmold.de/unsere-partnerschaften Siehe dort unter: Friedenskirche Remmighausen (In Betrieb bis 2023)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Schulweg_8_(Biemsen-Ahmsen)&amp;diff=73277</id>
		<title>Am Schulweg 8 (Biemsen-Ahmsen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Am_Schulweg_8_(Biemsen-Ahmsen)&amp;diff=73277"/>
		<updated>2026-10-23T11:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Geschichte, Gebäude&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.089352, 8.691838&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ehemals: Ev.-luth. Kirche Biemsen-Ahmsen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
... 1962/63 errichteten die lutherischen bzw. reformierten Kirchengemeinden Elverdissen und Ahmsen-Lockhausen gemeinsam die heutige Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde nach Plänen von Wilhelm König aus Bad Salzuflen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2015 wurde die Kirche verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Moderner Kirchenbau mit freistehendem Glockenturm.&lt;br /&gt;
Die Kirche hat einen fast quadratischen Grundriss mit einem seitlichen Anbau und einem frei stehenden Glockenturm aus Sichtbeton. Die Wände sind außen verklinkert, innen verputzt und hell gestrichen. Die Ostwand besteht aus einer buntem Glas.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Schlik&amp;quot;&amp;gt;{{SchlikKirchenbau2001}}, S. 49-51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Bad_Salzuflen-Biemsen-Ahmsen_Gemeindezentrum.jpg|thumb|Gemeindezentrum, 2023, Foto: Grugerio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
* 1962 Ev.-luth. Kirchengemeinde Biemsen-Ahmsen&lt;br /&gt;
* 2016 Ev. Freikirchliche Gemeinde Herford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Lippische Landeskirche: [https://lippische-landeskirche.de/5066-0-1 Pressemitteilungen]&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x28088033199310320220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Alter_Rintelner_Weg_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73271</id>
		<title>Alter Rintelner Weg Kirche (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Alter_Rintelner_Weg_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73271"/>
		<updated>2026-10-23T09:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.05004, 8.90447&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kirche Eben-Ezer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die um 1910 gebaute erste [[Lagesche Straße Kapelle (Lemgo)|Kapelle der Stiftung Eben-Ezer]] befand sich an der [[Lagesche Straße (Lemgo)|Lageschen Straße]] in [[Lemgo]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren um 1990 entstand auf der Luherheide das neue Zentrum von Eben-Ezer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Vorerst ist hier ein Foto der Kirche von Uwe Seibert aus dem web: [https://geo.hlipp.de/photo/71855]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pläne für die Kirche stammen vom Architekten Lothar Kallmexer aus Münster.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden 1991 von Rincker in Sinn gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Eben-Ezer, Lemgo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 953 || 543 || Jauchzet dem Herrn alle Welt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 866 || 419 || Kommet vor sein Angesicht mit Frohlocken!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 834 || 386 || Dienet dem Herrn mit Freuden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Karl Schuke (Berlin) 1972, erbaut für die kirchliche Anstalt Schweicheln-Hiddenhausen, 1998 nach Neu-Eben-Ezer überstellt, mechanische Schleiflade, Hauptwerk und Rückpositiv (C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), Pedal (C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;), 18 Register.&lt;br /&gt;
Wagner&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 153&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orgeln in OWL&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/le_ezer.htm Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rückpositiv&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Hauptwerk&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Pedal&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzgedackt 8&#039; || Principal 8&#039; || Subbaß 16&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte 4&#039; || Rohrflöte 8&#039; || Gemshorn 8&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal 2&#039; || Oktave 4&#039; || Oktave 4&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terzian 2 f  || Blockflöte 4&#039; || Rauschbaß 2 f  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave 1&#039; || Waldflöte 2&#039; || Fagott 16&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cymbel 2 f  || Mixtur 4-5 f  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana 8&#039; || Trompete 8&#039; ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tremulant ||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Stiftung Eben-Ezer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.eben-ezer.de/angebote/kirche&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Eben-Ezer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Alter_Rintelner_Weg_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73270</id>
		<title>Alter Rintelner Weg Kirche (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Alter_Rintelner_Weg_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73270"/>
		<updated>2026-10-23T09:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.05004, 8.90447&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kirche Eben-Ezer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die um 1910 gebaute erste [[Lagesche Straße Kapelle (Lemgo)|Kapelle der Stiftung Eben-Ezer]] befand sich an der [[Lagesche Straße (Lemgo)|Lageschen Straße]] in [[Lemgo]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren um 1990 entstand auf der Luherheide das neue Zentrum von Eben-Ezer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Vorerst ist hier ein Foto der Kirche von Uwe Seibert aus dem web: [https://geo.hlipp.de/photo/71855]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pläne für die Kirche stammen vom Architekten Lothar Kallmexer aus Münster.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden 1991 von Rincker in Sinn gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Eben-Ezer, Lemgo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 953 || 543 || Jauchzet dem Herrn alle Welt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 866 || 419 || Kommet vor sein Angesicht mit Frohlocken!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 834 || 386 || Dienet dem Herrn mit Freuden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Karl Schuke (Berlin) 1972, erbaut für die kirchliche Anstalt Schweicheln-Hiddenhausen, 1998 nach Neu-Eben-Ezer überstellt, mechanische Schleiflade, Hauptwerk und Rückpositiv (C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), Pedal (C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;), 18 Register.&lt;br /&gt;
Wagner&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 153&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orgeln in OWL&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgel-owl.de/le_ezer.htm Orgeln in OWL].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Stiftung Eben-Ezer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.eben-ezer.de/angebote/kirche&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Eben-Ezer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Alter_Rintelner_Weg_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73269</id>
		<title>Alter Rintelner Weg Kirche (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Alter_Rintelner_Weg_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73269"/>
		<updated>2026-10-23T09:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Orgel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.05004, 8.90447&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kirche Eben-Ezer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die um 1910 gebaute erste [[Lagesche Straße Kapelle (Lemgo)|Kapelle der Stiftung Eben-Ezer]] befand sich an der [[Lagesche Straße (Lemgo)|Lageschen Straße]] in [[Lemgo]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren um 1990 entstand auf der Luherheide das neue Zentrum von Eben-Ezer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Vorerst ist hier ein Foto der Kirche von Uwe Seibert aus dem web: [https://geo.hlipp.de/photo/71855]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pläne für die Kirche stammen vom Architekten Lothar Kallmexer aus Münster.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden 1991 von Rincker in Sinn gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Eben-Ezer, Lemgo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 953 || 543 || Jauchzet dem Herrn alle Welt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 866 || 419 || Kommet vor sein Angesicht mit Frohlocken!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 834 || 386 || Dienet dem Herrn mit Freuden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Karl Schuke (Berlin) 1972, erbaut für die kirchliche Anstalt Schweicheln-Hiddenhausen, 1998 nach Neu-Eben-Ezer überstellt, mechanische Schleiflade, Hauptwerk und Rückpositiv (C-g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), Pedal (C-f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;), 18 Register.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WagnerOrgeln2008}}, Seite 153&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Stiftung Eben-Ezer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.eben-ezer.de/angebote/kirche&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Eben-Ezer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Alter_Rintelner_Weg_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73206</id>
		<title>Alter Rintelner Weg Kirche (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Alter_Rintelner_Weg_Kirche_(Lemgo)&amp;diff=73206"/>
		<updated>2026-10-21T10:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Glocken&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.05004, 8.90447&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kirche Eben-Ezer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die um 1910 gebaute erste [[Lagesche Straße Kapelle (Lemgo)|Kapelle der Stiftung Eben-Ezer]] befand sich an der [[Lagesche Straße (Lemgo)|Lageschen Straße]] in [[Lemgo]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren um 1990 entstand auf der Luherheide das neue Zentrum von Eben-Ezer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot;&amp;gt;{{MeierLippischeKirchen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Vorerst ist hier ein Foto der Kirche von Uwe Seibert aus dem web: [https://geo.hlipp.de/photo/71855]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pläne für die Kirche stammen vom Architekten Lothar Kallmexer aus Münster.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Meier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden 1991 von Rincker in Sinn gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Eben-Ezer, Lemgo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 953 || 543 || Jauchzet dem Herrn alle Welt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 866 || 419 || Kommet vor sein Angesicht mit Frohlocken!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1991 || 834 || 386 || Dienet dem Herrn mit Freuden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Stiftung Eben-Ezer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren==&lt;br /&gt;
* JJJJ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{MeierLippischeKirchen2004}}&lt;br /&gt;
* {{SchlikKirchenbau2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.eben-ezer.de/angebote/kirche&lt;br /&gt;
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Eben-Ezer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Robert-Koch-Stra%C3%9Fe_(Oerlinghausen)&amp;diff=73205</id>
		<title>Robert-Koch-Straße (Oerlinghausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Robert-Koch-Stra%C3%9Fe_(Oerlinghausen)&amp;diff=73205"/>
		<updated>2026-10-21T10:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Oerlinghausen (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.95559, 8.65785&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Robert-Koch-Straße beginnt an der [[Holter Straße (Oerlinghausen)| Holter Straße]], verläuft zunächst in nordöstlicher Richtung, schwenkt dann in einem Rechtsbogen nach Norden und endet nach knapp einem Kilometer an der [[Zeppelinstraße (Oerlinghausen)| Zeppelinstraße]]. Sie hieß früher zunächst Stiftstraße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stift- bzw. Robert-Koch-Straße war ursprünglich eine Seitenstraße der [[Holter Straße (Oerlinghausen)| Holter Straße]] und endete am [[Steinbült (Oerlinghausen)| Steinbült]]. Im Zuges des Neubaus der innerörtlichen Entlastungsstraße wurde sie 1968/69 im Auftrag der Stadt Oerlinghausen bis zur [[Zeppelinstraße (Oerlinghausen)| Zeppelinstraße]] verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Westfälische Nr. 299 vom 27.12.1968&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Neubau der Zeppelinstraße durch den Kreis Lippe und die eigentliche Anbindung der Robert-Koch-Straße verzögerte sich seinerzeit, so dass die Inbetriebnahme erst im November 1971 erfolgen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Westfälische Nr. 255 vom 04.11.1971&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen der Holter Straße und dem Steinbült wurde die Robert-Koch-Straße zu Lasten der dortigen Vorgärten verbreitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zur Fertigstellung dieser Entlastungsstraße waren [[Holter Straße (Oerlinghausen)| Holter Straße]] und [[Hauptstraße (Oerlinghausen)| Hauptstraße]] die Hauptverbindung durch den Oerlinghauser Pass.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name Stiftstraße ging auf die dortigen Einrichtungen [https://de.wikipedia.org/wiki/Kiffestift Kiffestift] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Mariannenstift_Oerlinghausen Mariannenstift] zurück.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 1 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 154&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 3 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 223&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 5 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 270&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 7–8 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 123&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 8 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 273&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 10 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 239&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 10 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 271&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 11 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 248&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 13 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 267&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 17 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 224&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert-Koch-Straße 19 (Oerlinghausen)]] = Oerlinghausen Nr. 224a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=M%C3%B6nchenkamp_3_(Sabbenhausen)&amp;diff=73169</id>
		<title>Mönchenkamp 3 (Sabbenhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=M%C3%B6nchenkamp_3_(Sabbenhausen)&amp;diff=73169"/>
		<updated>2026-10-20T08:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Hausstätte info |Ortsteil={{AutoOrtsteil}} |Straße={{AutoStraße}} |Hausnummer={{AutoHausnummer}} |Koordinaten=51.912801, 9.289160 }}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kath. Kirche St. Marien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ==Geschichte== Die Kirche wurde 1925 gebaut.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==Gebäude== Katholische Kirche Sankt Marien, Wikimedia.&amp;lt;br /&amp;gt;Tsungam  ==Glocken== Beide Glocken der Kirche St.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.912801, 9.289160&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Kath. Kirche St. Marien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde 1925 gebaut.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot;&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[File:Lügde - 2025-06-09 - Kirche Sabbenhausen (DSC 6329).jpg|thumb|Katholische Kirche Sankt Marien, Wikimedia.&amp;lt;br /&amp;gt;Tsungam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Beide Glocken der Kirche St. Marien fielen unter die Kriegsabgabe 1942, wurden in die Gruppe C eingestuft und konnten 1948 von Lünen nach Sabbenhausen zurückgeholt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;k.A.&#039;&#039;&#039; || 1565 || 820 || 300 || LEVET IN DEM FURCHTEN GADES ALLTOSAMEN &amp;lt;br /&amp;gt;JOCHIM TROST ME FECIT MDLXV &amp;lt;br /&amp;gt;JOHANNES IST DE NAME&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;k.A.&#039;&#039;&#039; || 1887 || 500 || 150 || Laudate Dominum in excelsis - PS. 148.&amp;lt;br /&amp;gt;Sancta Maria, ora pro nobis&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die ältere dieser beiden Glocken stammt aus dem Dom zu Paderborn, sie wurde 1926 vom Domkapitel nach Sabbenhausen geschenkt. Sie soll ausgetauscht werden und ins Museum kommen. Auf der jüngeren Glocke befindet sich ein Bild: Maria mit dem Kind. Eingeritzt ist der Text: &#039;&#039;Münchener Ordensfrauen mich geschenkt / Im Gebete ihrer gedenkt&#039;&#039;.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wiesekopsieker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Pastoraler Raum Südlippe-Pyrmont: https://www.kath-slp.de/kirche-vor-ort/luegde&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabbenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haferbachstra%C3%9Fe_(Kachtenhausen)&amp;diff=73168</id>
		<title>Haferbachstraße (Kachtenhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haferbachstra%C3%9Fe_(Kachtenhausen)&amp;diff=73168"/>
		<updated>2026-10-20T07:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97905, 8.73776 &lt;br /&gt;
}}Die Haferbachstraße beginnt an der [[Ehlenbrucher Straße (Kachtenhausen)|Ehlenbrucher Straße]] und endet an der [[Osterheider Straße (Kachtenhausen)|Osterheider Straße]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Benennung erfolgte ca. 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 18 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 18]] | Haferbachstraße 99 | Wellentrup Nr. 99&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 39 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 39]] | Haferbachstraße 7 | Wellentrup Nr. 7&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 39 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 39]] | Haferbachstraße 7 | Wellentrup Nr. 37&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 45 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 45]] | Haferbachstraße 26 | Wellentrup Nr. 26&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 56 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 56]] | Haferbachstraße 13 | Wellentrup Nr. 13&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 59 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 59]] | Haferbachstraße 57 | Wellentrup Nr. 57&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 61 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 61]] | Haferbachstraße 60 | Wellentrup Nr. 60&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 66 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 66]] | Haferbachstraße 36 | Wellentrup Nr. 36&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 80 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 80]] | Haferbachstraße 54 | Wellentrup Nr. 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haferbachstra%C3%9Fe_(Kachtenhausen)&amp;diff=73155</id>
		<title>Haferbachstraße (Kachtenhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haferbachstra%C3%9Fe_(Kachtenhausen)&amp;diff=73155"/>
		<updated>2026-10-19T17:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97905, 8.73776 &lt;br /&gt;
}}Die Haferbachstraße beginnt an der [[Ehlenbrucher Straße (Kachtenhausen)|Ehlenbrucher Straße]] und endet an der [[Osterheider Straße (Kachtenhausen)|Osterheider Straße]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Benennung erfolgte ca. 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 18 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 18]] | Haferbachstraße 99 | Kachtenhausen  Nr. 99&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 39 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 39]] | Haferbachstraße 7 | Kachtenhausen Nr. 7&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 39 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 39]] | Haferbachstraße 7 | Kachtenhauserheide Nr. 37&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 45 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 45]] | Haferbachstraße 26 | Kachtenhausen Nr. 26&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 56 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 56]] | Haferbachstraße 13 | Kachtenhausen Nr. 13&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 59 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 59]] | Haferbachstraße 57 | Kachtenhausen Nr. 57&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 61 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 61]] | Haferbachstraße 60 | Kachtenhausen Nr. 60&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 66 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 66]] | Haferbachstraße 36 | Kachtenhausen Nr. 36&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße 80 (Kachtenhausen)|Haferbachstraße 80]] | Haferbachstraße 54 | Kachtenhausen Nr. 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hellweg_(Kachtenhausen)&amp;diff=73154</id>
		<title>Hellweg (Kachtenhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Hellweg_(Kachtenhausen)&amp;diff=73154"/>
		<updated>2026-10-19T16:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.96735, 8.73466&lt;br /&gt;
}}Der Hellweg erschließt den Wohnplatz Wellentrup. Die Straße führt weiter bis zur Ortsgrenze [[Oerlinghausen]] im Ortsteil [[Helpup]] und heißt ab dort Wellentruper Straße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Benennung erfolgte im Zuge der Gemeindereform 1970. Der ehemalige Name war Teutoburger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 341 (Kachtenhausen)|Hellweg 341]] | Hellweg 2 | Wellentrup Nr. 2&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 390 (Kachtenhausen)|Hellweg 390]] | Hellweg 4 | Wellentrup Nr. 4&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 347 (Kachtenhausen)|Hellweg 347]] | Hellweg 6 | Wellentrup Nr. 6&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 340 (Kachtenhausen)|Hellweg 340]] | Hellweg 9 | Wellentrup Nr. 9&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 340 (Kachtenhausen)|Hellweg 340]] | Hellweg 10 | Wellentrup Nr. 10&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 356 (Kachtenhausen)|Hellweg 356]] | Teutoburger Straße 11 | Wellentrup Nr. 11&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 330 (Kachtenhausen)|Hellweg 330]] | Hellweg 15 | Wellentrup Nr. 15&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 378 (Kachtenhausen)|Hellweg 378]] | Hellweg 16 | Wellentrup Nr. 16&lt;br /&gt;
* [[Hellweg 346 (Kachtenhausen)|Hellweg 346]] | Hellweg 29 | Wellentrup Nr. 29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{DraweStraßennamen2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kachtenhausen&amp;diff=73153</id>
		<title>Kachtenhausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kachtenhausen&amp;diff=73153"/>
		<updated>2026-10-19T16:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: /* Hausstätten */  Wohnplätze ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Großgemeinde=Lage&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.97731, 8.74481&lt;br /&gt;
}}Kachtenhausen ist ein Ortsteil von [[Lage]]. Die Gemeinde Kachtenhausen war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde, die bis 1964 den Namen &#039;&#039;&#039;Wellentrup&#039;&#039;&#039; trug (nicht zu verwechseln mit [[Wellentrup]] bei Blomberg). Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Kachtenhausen in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Kachtenhausen.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Kachtenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wellentrup um 1800.jpg|mini|Wellentrup um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt; LWL: Westfälische-Geschichte [http://www.westfaelische-geschichte.de/kar445]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flurnamen Wellentrup 1880.jpeg|thumb|Flurnamen der Bauerschaft Wellentrup n. d. Urkataster von 1880, LAV NRW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Kachtenhausen war um 1900 ein Wohnplatz der Bauerschaft Wellentrup, die sich damals aus folgenden Wohnplätzen zusammensetzte: &#039;&#039;&#039;Kachtenhausen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Kachtenhauserheide&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Osterheide&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Wellentrup&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 301&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teile der Gemeinde Wellentrup, insbesondere Osterheide, wurden 1957 der neu gegründeten Gemeinde [[Helpup]] zugeordnet. Die Wohnplätze Kachtenhausen, Kachtenhauserheide und Wellentrup bildeten seitdem die Gemeinde Wellentrup, die 1964 zu Kachtenhausen im Kreis Lemgo&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluss der Landesregierung NRW vom 6.2.1964&amp;lt;/ref&amp;gt; umbenannt wurde. Straßennamen sind im Oktober 1962 eingeführt worden. Seit dem 1.1.1970 ist Kachtenhausen ein Ortsteil von Lage und zur Vermeidung von Doppelungen war die Umbenennung einiger Straßen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
Kolonatsnummer lt. Adressbuch 1901 und Linde &amp;lt;ref&amp;gt;{{LindeKachtenhausen2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 1 ([[Kachtenhausen, Wohnplatz in Wellentrup|Kachtenhausen]]) | [[Osterheider Straße 16 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 2 (Wellentrup) | [[Hellweg 339 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 2 Wohnplatz Wellentrup | [[Hellweg 341 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 3 Wohnplatz Kachtenhausen | [[Osterheider Straße 26 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 4, Wellentrup | [[Hellweg 390 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 5, Kachtenhausen | [[Bielefelder Straße 300 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 6 | [[Hellweg 347 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
 Drei weitere Alternativen zur Aufnahme des Wohnplatzes:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Wellentrup Nr. 6 [[Wellentrup, Wohnplatz in Kachtenhausen]] | [[Hellweg 347 (Kachtenhausen)]]  Hier verlinkt zum Wohnplatzartikel&lt;br /&gt;
  Wellentrup Nr. 6 [[Wellentrup, Wohnplatz in Kachtenhausen|Wellentrup]] | [[Hellweg 347 (Kachtenhausen)]]  Hier verlinkt zum Wohnplatzartikel mit unterdrücktem Lemma&lt;br /&gt;
  Wellentrup Nr. 6 &#039;&#039;Wellentrup&#039;&#039; | [[Hellweg 347 (Kachtenhausen)]]       Wohnplatz &#039;&#039;kursiv&#039;&#039; gesetzt (Erläuterung dazu ist unterhalb der Überschrift erforderlich)&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 7 ( Kachtenhausen ) | [[Haferbachstraße 39 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 8 ( Kachtenhausen ) | [[Gruttbachweg 50 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 9 ( Wellentrup ) | [[Hellweg 340 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 10 ( Wellentrup ) | [[Hellweg 340 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 11 ( Wellentrup ) | [[Hellweg 356 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 12 ( Wellentrup ) | [[Pieperstraße 28 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 13 ( Kachtenhausen ) | [[Haferbachstraße 56 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 14 ( Kachtenhausen ) | [[Osterheider Straße 26 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 15 ( Wellentrup ) | [[Hellweg 330 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 16 ( Wellentrup ) | [[Hellweg 378 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 18 ( Kachtenhausen ) | [[Gustav-Bergmann-Straße 24 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 19 ( Osterheide ) | [[Gustav-Bergmann-Straße 23 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 20 ( Wellentrup ) | [[Gustav-Bergmann-Straße 44 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 22 ( Kachtenhausen ) | [[Auf dem Krammen 3 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 24 ( Wellentrup ) | [[Zur Münterburg 2 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 26 ( Kachtenhausen ) | [[Haferbachstraße 45 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 27 ( Kachtenhausen ) | [[Auf dem Krammen 44 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 28 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Zum Funken 17 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 29 ( Wellentrup ) | [[Hellweg 346 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 30 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Tündel 13 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 31 ( Wellentrup ) | [[Wellentruper Straße 99 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 32 ( Wellentrup ) | [[Wellentruper Straße 90 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 33 ( Wellentrup ) | [[Wellentruper Straße 99 y Abbruch (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 34 ( Osterheide ) | [[Osterheider Straße 100 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 35 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Pieperstraße 28 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 36 ( Kachtenhausen ) | [[Haferbachstraße 66 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 37 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Haferbachstraße 39 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 39 ( Osterheide ) | [[Osterheider Straße 93 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 40 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Ehlenbrucher Straße 23 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 41 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Bielefelder Straße 241 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 42 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Bielefelder Straße 228 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 44 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Bielefelder-Straße Nr.  Kreuzug Pieperstraße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 47 ( Kachtenhauser Heide ) | [[xxx-Straße Nr.  ?? (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 48 ( Schule Kachtenhausen ) | [[Bielefelder Straße 275 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 49 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Pieperstraße 3 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 52 ( Kachtenhauser Heide ) | [[xxx-Straße Nr.  ?? (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 54 ( Kachtenhausen ) | [[Haferbachstraße 80 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 55 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Ehlenbrucher Straße 6 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 56 ( Kachtenhausen ) | [[xxx-Straße Nr.  ?? (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 57 ( Kachtenhausen ) | [[Haferbachstraße 59 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 58 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Bielefelder Straße 246 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 60 ( Kachtenhausen ) | [[Haferbachstraße 61 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 61 ( Wellentrup ) | [[Wellentruper Straße 90 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 64 ( Wellentrup ) | [[Wellentruper Straße # (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 65 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Ehlenbrucher Straße 20 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 66 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Ehlenbrucher Straße 7 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 67 ( Kachtenhauser Heide ) | [[xxx-Straße Nr.  ?? (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 70 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Im stillen Winkel 1 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 76 ( Kachtenhausen ) | [[Schmiede-Wind-Weg 76 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 78 ( Kachtenhausen ) | [[xxx-Straße Nr.  ?? (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 80 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Pieperstraße 19 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 82 ( Osterheide ) | [[xxx-Straße Nr.  ?? (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 83 ( Kachtenhausen ) | [[Bielefelder Straße 272 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 86 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Bielefelder Straße 249 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 88 ( Kachtenhauser Heide ) | [[Bielefelder Straße 265 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 99 ( Kachtenhausen  ) | [[Haferbachstraße 18 (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ehemalige Hausstätten in Kachtenhausen - Im Jahre 1957 der Gemeinde Helpup zugeordnet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 17 | [[Helpup 17  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 21 | [[Helpup 21  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 23 | [[Helpup 23  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 25 | [[Helpup 25  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 38 | [[Helpup 38  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 43 | [[Helpup 43  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 45 | [[Helpup 45  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 46 | [[Helpup 46  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 50 | [[Helpup 50  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 51 | [[Helpup 51  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 53 | [[Helpup 53  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 59 | [[Helpup 59  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 62 | [[Helpup 52  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 63 | [[Helpup 63  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 68 | [[Helpup 68  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 69 | [[Helpup 69  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 71 | [[Helpup 71  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 72 | [[Helpup 72  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 73 | [[Helpup 73  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 74 | [[Helpup 74  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 75 | [[Helpup 75  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 77 ( Kachtenhausen ) | [[Lagesche Straße 100  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 79 | [[Helpup 79  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 81 | [[Helpup 81  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 84 | [[Helpup 84  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 85 | [[Helpup 85  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 87 | [[Helpup 87  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
* Wellentrup Nr. 89 | [[Helpup 89  (Helpup)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
* [[Alfred-Schwarzmann-Weg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Am Sportplatz (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Am Waterholz (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Am Wurstekrug (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Anemonenweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Asternweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Auf dem Krammen (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Auf dem Krummstock (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Bielefelder Straße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Dahlienweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Erikaweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Erwin-Hecker-Weg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Ehlenbrucher Straße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Fliederweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Thiedemann-Straße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Gewerbepark Kachtenhausen (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Gruttbachweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav-Bergmann-Straße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Haferbachstraße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Hellweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut-Rahn-Weg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Holunderstraße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Im Stillen Winkel (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[In der Brede (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Lina-Radke-Straße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Max-Schmeling-Straße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nelkenweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Neustadt (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Obersfeld (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Osterheider Straße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Pieperstraße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Pölkestraße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Ringstraße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenstraße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Schmiede-Wind-Weg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Tulpenweg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Tündel (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Wellentruper Straße (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Zum Funken (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Zum Twilen (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Zur Münterburg (Kachtenhausen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{LindeKachtenhausen2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Kachtenhausen Kachtenhausen auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Lage]] [[Kategorie: Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kath._Kirche_St._Marien_(Sabbenhausen)&amp;diff=73136</id>
		<title>Kath. Kirche St. Marien (Sabbenhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kath._Kirche_St._Marien_(Sabbenhausen)&amp;diff=73136"/>
		<updated>2026-10-19T10:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Weiterleitung nach Mönchenkamp 3 (Sabbenhausen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Mönchenkamp 3 (Sabbenhausen)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorie erforderlich für Anzeige in der Kategorie als Weiterleitung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wittbrede_Kapelle_(Hagen)&amp;diff=73135</id>
		<title>Wittbrede Kapelle (Hagen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wittbrede_Kapelle_(Hagen)&amp;diff=73135"/>
		<updated>2026-10-19T10:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.015520, 8.793070&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Friedhofskapelle Hagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Friedhofskapelle wurde Mitte der 1950er Jahre gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: Friedhofskapelle Hagen.jpg|thumb|Friedhofskapelle Hagen, 2026. &amp;lt;br /&amp;gt;Foto: MSK]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocken wurden 1955 von Gebr. Rincker gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlagton&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Gussjahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8960; in mm&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;m in kg&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Inschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;e&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1955 || k.A. || k.A. || In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden! &amp;lt;br /&amp;gt;Christa Krietenstein zum Gedenken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;g&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039; || 1955 || k.A. || k.A. || Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
Ev.-ref. Kirchengemeinde Lage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Geläut auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=maLOXRx1ZJ0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Friedhofskapelle_Hagen.jpg&amp;diff=73134</id>
		<title>Datei:Friedhofskapelle Hagen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Friedhofskapelle_Hagen.jpg&amp;diff=73134"/>
		<updated>2026-10-19T10:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Friedhofskapelle Hagen, 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Friedhofskapelle Hagen, 2026&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Zehntweg_6_(Niese)&amp;diff=73133</id>
		<title>Zehntweg 6 (Niese)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Zehntweg_6_(Niese)&amp;diff=73133"/>
		<updated>2026-10-19T09:59:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Hausstätte info |Ortsteil={{AutoOrtsteil}} |Straße={{AutoStraße}} |Hausnummer={{AutoHausnummer}} |Koordinaten=51.859568, 9.294868 }}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehem. Kath. Kirche St. Josef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ==Geschichte== Gebaut 1937, Umbau 1954.&amp;lt;br /&amp;gt; Die Kirche wurde am 18.07.2026 profaniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kath-slp.de/news/newsportal/detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=178&amp;amp;cHash=0087c29f8fea14fcb70c91a35a6afd55 www.kath-slp.de/…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.859568, 9.294868&lt;br /&gt;
}}&#039;&#039;&#039;Ehem. Kath. Kirche St. Josef&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gebaut 1937, Umbau 1954.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde am 18.07.2026 profaniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kath-slp.de/news/newsportal/detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=178&amp;amp;cHash=0087c29f8fea14fcb70c91a35a6afd55 www.kath-slp.de/news/newsportal ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei: St. Josef Niese.jpg|thumb|Kirche St.Josef, Jahr, Foto: NN]]&lt;br /&gt;
Fenster mit Glasmalereien von Emil Peters aus Paderborn, 1936&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.glasmalerei-ev-web.de/pages/b5989/b5989.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glocken==&lt;br /&gt;
Die Glocke mit einem Durchmesser von 60 cm stammt aus dem Jahr 1888 und trägt die Inschrift:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
CATHARINA RUDER UND BRIGITTE WÖRTER T.H.STRASSER, MÜNCHEN 1888.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
AVE MARIA, HIMMELSKÖNIGIN&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
AVE MARIA, TAUSENDMAL&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
AVE MARIA, OHNE ZAHL&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LEO MARX&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiesekopsiekerGlocken1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
Gebaut von Stegerhoff, Steinheim, Größe: IIP/10, 1936 erbaut mit pneumatischen Kegelladen, 1991 Renoviert durch Siegfried Sauer, Ottbergen. Die Kegelladen wurden dabei elektrifiziert. 2006 Instandsetzung durch Siegfried Sauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inventar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Forschungsstelle Glasmalerei: https://www.glasmalerei-ev-web.de/pages/b5989/b5989.shtml&lt;br /&gt;
* Orgeln in Lügde: https://www.orgel-owl.de/luegde.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
{{Kirchenkategorien}}&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Ehemals:_Kath._Kirche_St._Josef_(Niese)&amp;diff=73132</id>
		<title>Ehemals: Kath. Kirche St. Josef (Niese)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Ehemals:_Kath._Kirche_St._Josef_(Niese)&amp;diff=73132"/>
		<updated>2026-10-19T09:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Weiterleitung nach Zehntweg 6 (Niese) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Zehntweg 6 (Niese)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorie erforderlich für Anzeige in der Kategorie als Weiterleitung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiterleitung erforderlich - Nicht löschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_18_(Detmold)&amp;diff=73130</id>
		<title>Wallgraben 18 (Detmold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Wallgraben_18_(Detmold)&amp;diff=73130"/>
		<updated>2026-10-19T09:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgang Kramer: Kategorie:Seiten, die doppelte Argumente in Vorlagenaufrufen verwenden; Fehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93465, 8.87569&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Detmold&lt;br /&gt;
|Straße1901={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901={{AutoHausnummer3}}&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=C 154&lt;br /&gt;
}}Eine im Jahr 1847 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer C 154.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1720 war die Erlaubnis erteilt worden, die Wälle und Gräben zu beseitigen, woraufhin die &amp;quot;Grabengärten&amp;quot; der Bürger entstanden. Im Mai 1845 hatte Maurermeister Anton Harte den Antrag für die acht Neubauten auf dem Bruchgraben gestellt. Die Bauplätze hatte er vom Kanzleirat Ernst und von der Stadt angekauft (etwa die [westliche] Hälfte zwischen Bruchtor und Hornschem Tor). Sein Entwurf fand im allgemeinen Beifall, wurde aber von dem Architekten [https://lippelex.de/index.php?title=Merckel,_Ferdinand_(1808-1893) Ferdinand Merckel] verbessert. Die Haustüren mussten zum Wall gerichtet werden, Ställe und Gruben zur Stadtmauer, wo auch Ausgänge anzulegen waren. Von Meien befürwortete das Projekt, Fürst Leopold notierte am Rand des Vorgangs: &amp;quot;Ich glaube auch, daß dieser Anbau da ganz passend ist.&amp;quot; Die Genehmigung wurde mit einigen Bedingungen erteilt. So sollte der Risalit in der Mitte mit einem zierlichen Giebel (&amp;quot;Frontispiçe&amp;quot;) versehen und auf der langen Front durch einige Vorlagen nach Vorschrift Merckels mehr Abwechslung geschaffen werden. Die Dächer mussten auf die gesamte Länge Dachrinnen erhalten und die Fassaden der Fachwerkhäuser zum Wall einen Verputz und Anstrich &amp;quot;für ein freundliches Ansehen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 77 A Nr. 121, fol. 273–276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 14.1.2010, Nr. 657.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold - 656+657 - Wallgraben 16+18.jpg|thumb| Wallgraben 18 (rechts), 2012, Foto: Tsungam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerer Teil eines fünfteiligen Reihenhauses, das bis zu [[Wallgraben 22 (Detmold)|Wallgraben 22]] reicht. Traufständiges zweigeschossiges Wohnhaus mit 4 Fensterachsen. Die Straßenfassade ist massiv aufgemauert und verputzt, die rückseitige Außenwand besteht aus Sichtfachwerk, die Innenwände aus verputztem Fachwerk. Satteldach mit kleiner Schleppgaube. Ursprünglich Quaderputz. Fenster mit Werksteingewänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichtfachwerk der Rückfassade stöckig abgezimmert, die jeweils untere Riegelketten im Fensterbereich abgesenkt, die obere angehoben, um größere Fensteröffnungen zu erhalten. Ausgang vom Keller zum Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundriss mit Querflur und einläufiger steiler Holzwangentreppe. Kellertreppe aus Sandsteinstufen. Kellerdecke als Balkendecke mit Lehmwellern. Giebelwände im Dachgeschoss aus Fachwerk mit Lehmsteinausfachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845, Anton Harte, Maurermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850, Giesseler, Kornbodenverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866, H. Brandes, Assessor.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 (Adressbuch) Brandes, Assessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873, Christian Beneke, Hofzimmemeister.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883, CVJM Vereinshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 (Adressbuch) Eigentümer: Evangelisches Vereinshaus; Bewohner: Gustav Kluckhohn, Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 (Adressbuch) Eigentümer: Evangelisches Vereinshaus; Bewohner: Gustav Kluckhohn, Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 (Adressbuch) Eigentümer: Evangelischer Männer- und Jünglings-Verein; Bewohner: Langewort, Witwe; Langewort, Industrielehrerin; Langewort, Tischler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 (Adressbuch) Eigentümer: Friedrich Drechshage, Privatier; Lischen Drechshage, Fräulein, Kleidermacherin; Evangelischer Männer- und Jünglingsverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 (Adressbuch) Eigentümer: Friedrich Drexhage, Bürstenbinder; Gustav Drexhage, Lehrer; Karl Wolf, Gerichtsvollzieher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Adolf Bergfeld, Rentner; Minna Schlüter, Maurermeister-Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Minna Schlüter, Maurermeister-Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 (Adressbuch) Berndt, Schneidermeister; Gibler, Ingenieur; Reber, Pastors-Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 (Adressbuch) Berndt, Schneidermeister; Wolf, Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Lina Berndt, Plätterin; Hermann Richter, Werkmeister; Marie Regel, Frl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Lina Berndt, Plätterin; Hermann Richter, Werkmeister; Marie Regel, Frl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Frau Lina Berndt, Plätterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Wilhelm Kuhlmeier, Kaufmann; Frau Friederike Backheuer, Rentnerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Wilhelm Kuhlmeier, Kaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Wilhelm Kuhlmeier, Kaufmann; Backheuer, Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Wilhelm Berndt, Schneidermeister; Wilhelm Kuhlmeier, Kaufmann; Friederike Backheuer, Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GaulStadt1968}}, S. 423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold D 106 Detmold Nr. 6, 571.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA Detmold D 106 Detmold Nr. 7-8, 381,928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL L 101 C I Nr. 7-10: Salbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 77 A Nr. 121, fol. 273–276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerliche Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgang Kramer</name></author>
	</entry>
</feed>