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	<title>Kalkreute 100 (Hörste) - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kalkreute_100_(H%C3%B6rste)&amp;diff=72525&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dr. Horst Wissbrock am 8. Oktober 2026 um 14:34 Uhr</title>
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		<updated>2026-10-08T14:34:02Z</updated>

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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 22. September 2026 um 14:50 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den Jahrzehnten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;um &lt;/del&gt;1700 ist die Situation &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und die Besitzerfolge &lt;/del&gt;auf der Stätte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unklar&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Johann Schäfer&lt;/del&gt;/&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kalkreuter &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seine angetraute Ehefrau haben sich 1685 zunächst als Einlieger auf &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nachbarstätte Hilgenstöhler niedergelassen &lt;/del&gt;&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;108 &lt;/del&gt;A Nr. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;134&lt;/del&gt;, S. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;315; darin: &lt;/del&gt;Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Braut ziehet zum Bräutigam &lt;/del&gt;in des Meÿers zu Stapelage &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kohten auff &lt;/del&gt;dem Hilgen Stuhl, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;haben sonsten nichts eigenes daher auch weitter nichtes zu verschreiben&lt;/del&gt;. &amp;lt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;/&lt;/del&gt;ref&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; offenbar ist er aber 1708 Kötter auf der elterlichen Stätte&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Seine hochbetagt verstorbene Mutter hat sich vor ihrem Tode 1698 nicht auf eine Leibzucht&lt;/del&gt;/&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Versorgung stützen können: &lt;/del&gt;&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 89 A Nr. 180, S. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;350 &lt;/del&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;Alte Scheper Hermansche der Meÿerschen zu Stapelage Köttersche eÿgen verstorben, nichts nachgelaßen, da sie die Nachbahrn ernehren mußten.&#039;&#039;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den Jahrzehnten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vor &lt;/ins&gt;1700 ist die Situation auf der Stätte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;offenbar schwierig&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der junge Kötter &#039;&#039;Kalck Cord&#039;&#039; verstirbt 1691&lt;/ins&gt;/&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;92 mit 35 Jahren. Dass er die Stätte überhaupt geerbt hat &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nicht sein aus erster Ehe &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mutter stammender älterer Halbbruder &#039;&#039;Kalck Hans&#039;&#039;, hängt möglicherweise damit zusammen, dass dieser 1674 wegen Diebstählen belangt wurde. &lt;/ins&gt;&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;89 &lt;/ins&gt;A Nr. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;178&lt;/ins&gt;, S. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;12 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Witwe von Cord lebt offenbar noch 50 Jahre auf der Stätte, geht aber keine weitere Ehe ein. Statt ihrer übernimmt der dritte Bruder, &#039;&#039;Kalck Johann&#039;&#039;, seit 1685 verheirateter Einlieger &lt;/ins&gt;in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;des Meÿers zu Stapelage &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kothen vff &lt;/ins&gt;dem Hilgen Stuhl&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; (Nr. 22 oder Nr. 24 ?)&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1696/97 die Stätte Schäfer/Kalkreuter&lt;/ins&gt;. &amp;lt;ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;LAV NRW OWL, L 108 A Nr. 134, S&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;315 &amp;lt;&lt;/ins&gt;/&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 89 A Nr. 180, S. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;257 &lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Offenbar haben Johann Schäfer/Kalkreuter und seine Frau Anna Maria Hunke in ihrem späten Leben keine (lebenden unverheirateten oder besitzlosen) Kinder, deshalb kommt es 1729 für die Nachfolge auf der Stätte zu einer typischen arrangierten Ehe von Verwandten beider Seiten: &#039;&#039;Arend Henrich, Friedrich Hunken aus Hörste ehliger Sohn, tritt in die Ehe mit Annen Catharinen, Simon Scheipers daselbsten natürlichen Tochter.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 108 A Nr. 136, S. 107 &amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Kalck Simon&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(der Brautvater) &lt;/del&gt;hatte 1703 als Soldat in lippischen Diensten &#039;&#039;mit Maria Schultzen in Unpflicht gelebet&#039;&#039; und eine uneheliche Tochter gezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 89 A Nr. 181, S. 114 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wahrscheinlich &lt;/del&gt;ist &#039;&#039;Kalck Simon&#039;&#039; ein Sohn von &#039;&#039;Calck Hanß&#039;&#039;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, der 1674 des mehrfachen Diebstahls beschuldigt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 89 A Nr. 178, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; Naheliegend (aber nicht nachweisbar) ist Kalk Simon als Neffe des Johann Kalk, dergestalt dass dessen älterer Bruder Hans (* 1647) in den 1670er Jahren (die laut Eigenbehörigen-Verzeichnis 1708 auf der Stätte lebende und auch später dort verstorbene) &#039;&#039;Gerdrud Kalkmann&#039;&#039; (1652 - 1741), Tochter des Henrich im Hagen (Uekenpohl), geheiratet und seine elterliche Stätte übernommen hat. Als weiteres Kind/Tochter dieses Ehepaares kommt die zweimal verwitwete, in Stapelage begrabene &#039;&#039;Anna Elisabeth Kalckreder&#039;&#039; (1681 - 1770) in Frage&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der Stiefvater/Leibzüchter &#039;&#039;Kalk Hermann&#039;&#039; ist bereits 1694/95 verstorben.&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 89 A Nr. 180, S. 172 &amp;lt;/ref&amp;gt; Offen bleibt dagegen, warum die  hochbetagt verstorbene Mutter und Leibzüchterin sich vor ihrem Tode 1698 nicht auf eine Leibzucht/Versorgung hat stützen können: &amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 89 A Nr. 180, S. 350 &amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Alte Scheper Hermansche der Meÿerschen zu Stapelage Köttersche eÿgen verstorben, nichts nachgelaßen, da sie die Nachbahrn ernehren mußten.&#039;&#039;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Offenbar haben Johann Schäfer/Kalkreuter und seine Frau Anna Maria Hunke in ihrem späten Leben keine (lebenden unverheirateten oder besitzlosen) Kinder, deshalb kommt es 1729 für die Nachfolge auf der Stätte zu einer typischen arrangierten Ehe von Verwandten beider Seiten: &#039;&#039;Arend Henrich, Friedrich Hunken aus Hörste ehliger Sohn, tritt in die Ehe mit Annen Catharinen, Simon Scheipers daselbsten natürlichen Tochter.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 108 A Nr. 136, S. 107 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dieser Brautvater Simon Schäfer, an nächster Stelle wieder &lt;/ins&gt;&#039;&#039;Kalck Simon&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;genannt, &lt;/ins&gt;hatte 1703 als Soldat in lippischen Diensten &#039;&#039;mit Maria Schultzen in Unpflicht gelebet&#039;&#039; und eine uneheliche Tochter gezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 89 A Nr. 181, S. 114 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Möglicherweise &lt;/ins&gt;ist &#039;&#039;Kalck Simon&#039;&#039; ein Sohn von &#039;&#039;Calck Hanß&#039;&#039;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aus der 1729 geschlossenen dritten ehelichen Verbindung zwischen den Stätten/Familien Schäfer/Kalk .  .  .  Nr. 24 und Hunke Nr. 13 gehen alle weiteren Kalkreuter-Generationen in Stapelage und später auch in Haustenbeck und anderswo hervor.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aus der 1729 geschlossenen dritten ehelichen Verbindung zwischen den Stätten/Familien Schäfer/Kalk .  .  .  Nr. 24 und Hunke Nr. 13 gehen alle weiteren Kalkreuter-Generationen in Stapelage und später auch in Haustenbeck und anderswo hervor.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l59&quot;&gt;Zeile 59:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 61:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Haus auf der Stätte wird erstmals 1685 im Salbuch explizit genannt. &amp;#039;&amp;#039;Starker Wildtfras&amp;#039;&amp;#039; wird dazu bzw. zur Stätte  als Nutzwert-mindernd angemerkt. &amp;#039;&amp;#039;1 Hauß mit Hofraum&amp;#039;&amp;#039; ist auch 1729 noch der ganze Gebäudebestand. 1752/53 wird vermerkt: &amp;#039;&amp;#039;an Gebäuden 1. das Wohnhaus, 2. Ein Schoppe.&amp;#039;&amp;#039; Im Salbuch von 1781 ist dann zu demselben Bestand später ergänzt: &amp;#039;&amp;#039;Leibzucht&amp;#039;&amp;#039;. Bei diesen Gebäuden bleibt es weitgehend im 19. Jahrhundert, schließlich wird bei Verkauf der Stätte als Bestand genannt: &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus, Backhaus, Leibzucht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Haus auf der Stätte wird erstmals 1685 im Salbuch explizit genannt. &amp;#039;&amp;#039;Starker Wildtfras&amp;#039;&amp;#039; wird dazu bzw. zur Stätte  als Nutzwert-mindernd angemerkt. &amp;#039;&amp;#039;1 Hauß mit Hofraum&amp;#039;&amp;#039; ist auch 1729 noch der ganze Gebäudebestand. 1752/53 wird vermerkt: &amp;#039;&amp;#039;an Gebäuden 1. das Wohnhaus, 2. Ein Schoppe.&amp;#039;&amp;#039; Im Salbuch von 1781 ist dann zu demselben Bestand später ergänzt: &amp;#039;&amp;#039;Leibzucht&amp;#039;&amp;#039;. Bei diesen Gebäuden bleibt es weitgehend im 19. Jahrhundert, schließlich wird bei Verkauf der Stätte als Bestand genannt: &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus, Backhaus, Leibzucht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Das 1729 aufgeführte Haus wurde 1715/16 erbaut. Die aus diesem Anlass gefeierte Hausböhrung artete in eine wüste Schlägerei aus. Der einen Seite sei angeblich aufgelauert worden, die andere sei mit den Worten &#039;&#039;Hurensohn, Bestie, Canaille&#039;&#039; gescholten worden . . . &amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 89 A Nr. 182, S. 288&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das (alte) Wohnhaus (vgl. Fotos, 1930er. .  .  .  1950er Jahre ?) ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Brettergiebeln gewesen, wobei das Erdgeschoss Wohnräume enthält, das Obergeschoss mit lediglich zwei sehr kleinen Fenstern eher Bühnen-artige Räume vermuten lässt. Der Anbau auf dem winterlichen Foto rechts scheint ein Stall zu sein; 1896 ist ein Anbau am Wohnhaus realisiert worden, der den jährlichen steuerlichen Nutzwert des Hauses von 60 auf 105 Mark  —  also erheblich — erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 101 A III, Nr. 212 &amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird sich um den Gebäudeteil auf dem winterlichen Foto links handeln, dessen Fenster größer sind und dessen First senkrecht zum Hauptfirst verläuft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das (alte) Wohnhaus (vgl. Fotos, 1930er. .  .  .  1950er Jahre ?) ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Brettergiebeln gewesen, wobei das Erdgeschoss Wohnräume enthält, das Obergeschoss mit lediglich zwei sehr kleinen Fenstern eher Bühnen-artige Räume vermuten lässt. Der Anbau auf dem winterlichen Foto rechts scheint ein Stall zu sein; 1896 ist ein Anbau am Wohnhaus realisiert worden, der den jährlichen steuerlichen Nutzwert des Hauses von 60 auf 105 Mark  —  also erheblich — erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 101 A III, Nr. 212 &amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird sich um den Gebäudeteil auf dem winterlichen Foto links handeln, dessen Fenster größer sind und dessen First senkrecht zum Hauptfirst verläuft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l84&quot;&gt;Zeile 84:&lt;/td&gt;
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 22. September 2026 um 09:16 Uhr</title>
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 31. August 2026 um 19:33 Uhr</title>
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		<updated>2026-08-31T19:33:59Z</updated>

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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 28. August 2026 um 16:07 Uhr</title>
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 26. Juli 2026 um 11:02 Uhr</title>
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 24. Juli 2026 um 14:51 Uhr</title>
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 24. Juli 2026 um 11:47 Uhr</title>
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 21. Juli 2026 um 07:36 Uhr</title>
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		<updated>2026-07-21T07:36:04Z</updated>

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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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