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	<title>Wilbasen, Wohnplatz in Siebenhöfen - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Heinrich Stiewe: /* Geschichte */</title>
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Heinrich Stiewe: /* Lage */</title>
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Heinrich Stiewe: /* Lage */</title>
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		<updated>2026-09-14T08:11:08Z</updated>

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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Heinrich Stiewe am 14. September 2026 um 08:10 Uhr</title>
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Heinrich Stiewe: /* Literatur */</title>
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Heinrich Stiewe: /* Literatur */</title>
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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		<title>Heinrich Stiewe: /* Lage */</title>
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Wilbaser Kapelle&#039;&#039;&#039; lag mit einem umgebenden Kirchhof an der nordwestlichen Ecke des Meierhofes Stork. Hier ist sie in der Flurkarte der Feldmark Blomberg des Landmessers Friemel von 1750 als Ruine eingezeichnet. Schon seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts wurde die Kapelle abgebrochen, die Steine wurden zum Wegebau verwendet. Nach wenigen Bauteilen, die eingemauert an der Scheune des Hofes Stork/Tippenhauer erhalten blieben (Schlussstein mit Lamm Gottes, heute in der Kirche Reelkirchen, mehrere gotische Gewölberippen) war die Kapelle ein spätgotischer Bau mit Kreuzrippengewölben (vgl. die Zeichnungen von Dewitz 1880 in der Landesbibliothek), doch sind die Anzahl der Joche und die Art des Chorabschlusses unbekannt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Wilbaser Kapelle&#039;&#039;&#039; lag mit einem umgebenden Kirchhof an der nordwestlichen Ecke des Meierhofes Stork. Hier ist sie in der Flurkarte der Feldmark Blomberg des Landmessers Friemel von 1750 als Ruine eingezeichnet. Schon seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts wurde die Kapelle abgebrochen, die Steine wurden zum Wegebau verwendet. Nach wenigen Bauteilen, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1878 ausgegraben wurden und &lt;/ins&gt;eingemauert an der Scheune des Hofes Stork/Tippenhauer erhalten blieben (Schlussstein mit Lamm Gottes, heute in der Kirche Reelkirchen, mehrere gotische Gewölberippen) war die Kapelle ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wohl einschiffiger, &lt;/ins&gt;spätgotischer Bau mit Kreuzrippengewölben (vgl. die Zeichnungen von Dewitz 1880 in der Landesbibliothek), doch sind die Anzahl der Joche und die Art des Chorabschlusses unbekannt. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gotisch profilierte Gewölberippen, runde Wanddienste, Gaul vermutet einemn polygonalen Chorachluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Ohtto Gaul, Detmold-Land, Manuskript um 1960, S. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Heinrich Stiewe</name></author>
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