Blomberger Straße 67 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen
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1808-1828 Krüger Simon Gausmann († 1828).<ref>LAV NRW OWL, L 85 / Geistliches Gericht in Lippe, Nr. 2934: Krüger Gausmann im Falkenkrug bei Detmold gegen den Pastor Vette in Meinberg, wegen einer Geldforderung, 1816.</ref> | 1808-1828 Krüger Simon Gausmann († 1828).<ref>LAV NRW OWL, L 85 / Geistliches Gericht in Lippe, Nr. 2934: Krüger Gausmann im Falkenkrug bei Detmold gegen den Pastor Vette in Meinberg, wegen einer Geldforderung, 1816.</ref> | ||
1828–19.11.1856 Simon August Gausmann (Sohn des vorigen). | |||
ab 1857 Witwe Gausmann und ihr zweiter Ehemann Karl Schmitz († 1874).<ref>LAV NRW OWL, L 108 Schwalenberg / Amt Schwalenberg, Nr. 1110: Witwe des Brauereibesitzers Karl Schmitz aus Detmold gegen den Wirt H. Kreyenmeier aus Schwalenberg wegen Schuldforderung, 1874-1875.</ref> | |||
1872–1892 [https://lippelex.de/index.php?title=Döpping,_Richard_(1831-1892) Richard Döpping] (* April 1831 in Coesfeld; † 13. Juni 1892 in Detmold) kam am 1.10.1872 nach Detmold als Direktor der Brauerei Falkenkrug und blieb in diesem Amt bis zu seinem Tod. | |||
[https://lippelex.de/index.php?title=Müller,_Ludwig_(1859-1920) Ludwig Müller] (* 1859 in Blomberg; † 13. August 1920 in Esse-Borbeck) war Lehrling und später Besitzer und erster Direktor der AG Brauerei Falkenkrug bei Detmold. | |||
1901 Aktienbierbrauerei Falkenkrug; Paul Hamann, Brauerei-Direktor; Ludwig Müller, Brauerei-Direktor; Fritz Ehlebracht, Expedient; Rudolf Holzkämper, Comptoirist.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 224.</ref> | |||
1908– 1929 [https://lippelex.de/index.php?title=Karstens,_Carl_(-1929) Carl Karstens] (* ca 1869 in Hamburg; † 28. Juli 1929 in Detmold) war seit 1.4.1908 Direktor der Falkenkrug-Aktiengsellschaft, also Direktor der Falkenkrug-Brauerei. Zuvor Direktor der Hildesheimer Aktienbrauerei und der Kaiserbrauerei in Hannover-Ricklingen. | |||
1926 Aktienbierbrauerei Falkenkrug; Carl Karstens, Direktor; Doris Hagemeister, Witwe; Lina Due, Stütze; Julius Klein, Braumeister; Ernst Arens, Maschinenmeister.<ref>{{LippeAdressbuch1926}}, S. 705.</ref> | |||
1930–1934 [https://lippelex.de/index.php?title=Peter,_Carl_(-1934) Carl Peter] (* ca 1888; † 26. März 1934 in Bad Wildungen) war seit März 1930, als Nachfolger des Direktors Carstens, Direktor der Brauerei Falkenkrug in Detmold. | |||
1934–1959 [https://lippelex.de/index.php?title=Stetter,_Franz_(1889-) Franz Stetter] (* 26.8.1889) wurde am 6. August 1934 zum Leiter der Detmolder Falkenkrug-Brauerei bestellt und leitete sie bis zum 1.10.1959. | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
Version vom 9. Juni 2026, 15:05 Uhr
| Blomberger Straße 67 (Detmold) | |
|---|---|
| Ortsteil | Detmold (Kernstadt) |
| Straße | Blomberger Straße (Detmold) |
| Hausnummer | 67 |
| Karte | |
| Quartiersnummer | - |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Spork |
| Hausnummer | 030 |
Brauerei Falkenkrug, 1662 gegründet.[1] Heute Sitz der Freien Waldorfschule Detmold.
Geschichte
Graf Hermann Adolf gestattete 1662 seinem Trompeter Johann Winter gen. Falke, im Schoren einen Krug anzulegen.[2] Der Krug war, abgesehen von der Tranksteuer, lastenfrei. Über die Gründung kam es zum Streit zwischen Stadt und Landesherrschaft.[3] Zwar hatte Falke ein Schankprivileg, durfte aber wie die anderen Krüger auf dem Land kein eigenes Bier brauen, sondern musste es aus Detmold oder Horn beziehen.[4] Der Krug zählte ursprünglich zur Bauerschaft Spork. Aus dem Krug entwickelte sich später die Bierbrauerei Falkenkrug, seit 1872 Aktiengesellschaft (5 Jahre nach der Brauerei in der Palaistraße).[5] [6] Am 16. Januar 1676 überwies Graf Simon Henrich zur Lippe seinem Hoftrompeter Johann Winter seinen in Schoren gelegenen Fischteich für 9 Mariengroschen jährlicher Rente.[7]
Simon August Gausmann († 19.11.1856) übernahm den Falkenkrug 1808. Er hatte das Bierbrauen in Bayern gelernt und von dort das untergärige Brauen mit nach Detmold gebracht. Dieses benötigt während des Gärprozesses kühle Lagerräume, weshalb Gausmann in den 1830er Jahren ein System von Kellern unterhalb des Grundstücks auszuheben, der größte davon 40 Meter lang, 8 Meter breit und 5 Meter hoch. In den Kellergewölben überschritt auch im Sommer die Temperatur nicht die 9°-Marke. Zudem wurde ein Eiskeller angelegt, der in den Wintermonaten mit Eisblöcken gefüllt wurde. Krüger Gausmann ließ eine Kegelbahn und 1835 einen Felsenkeller zur Kühlung des Biers anlegen.[8] Seine Witwe heiratete 1857 Karl Schmitz. Beide ließen von 1857 bis 1880 den Gebäudekomplex der Brauerei Falkenkrug errichten.[9]
Stromanschluss 1906.[10]
In den 1960er Jahren übernahm die Herforder Brauerei "Felsenkeller", schon zuvor Anteilseigner, die Brauerei Falkenkrug und stellte die Bierproduktion hier 1972 ein.
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 13.12.1985, Nr. A 145.
Im Mai 1987 Kauf des Gelände der Brauerei durch den Waldorfschul-Verein, im April 1990 Beginn des Schulbetriebs in der ehem. Brauerei. Abbruch der alten Schuppen im Sommer 1997. 2021 Neubau einer Sporthalle.
Der westlich gelegene Gaststätte Falkenkrug war bis 1995 in Betrieb. 2014 brannte sie ab und wurde 2016 abgerissen.
Gebäude






Ursprung der Anlage war ein Kruggebäude aus Fachwerk von 1662 [i], dessen Torbogen um 1900 noch dekorativ in einer Neorenaissance-Rahmung auf dem Brauereigelände stand.[11] Dazu gehörte eine ebenfalls um 1900 noch teilweise erhaltene Scheune.[12]
"Der auch heute noch fast unverändert erhaltene Gebäudekomplex entstand zwischen 1857 und 1880. Er zeigt sich zur Talseite mit altem Sud-, Brau- und Wohnhaus sowie dem mächtigen, auf quadratischem Grundriss errichteten Malzhaus, überragt von einem hohen Schornstein. Die Gebäude bestehen überwiegend aus Bruchstein mit Fenster- und Türgewänden sowie Ziergesimsen in Sandstein bzw. Backstein (Mälzhaus). Die Architektur bedient sich in wesentlichen Teilen der neugotischen Formensprache. Durch Rückgriff auf das Burgenmotiv erhält dieser Teil der Anlage einen repräsentativen sowie wehrhaften Charakter. Neben zahlreichen Erweiterungsbauten erfolgte 1911 nochmals eine nennenswerte Erweiterung der Anlage. Rückwärtig an das Mälzhaus zur Blomberger Straße hin wurden ein neues Sudhaus, ein Maschinenhaus sowie ein Eishaus angebaut. Dieser Bauabschnitt bildet eine eigene architektonische Einheit. Die Gebäude sind verputzt und zeigen Zierelemente in Bruch- und Backstein. Das die beiden anderen Bauteile überragende neue Sudhaus wird auf seiner Nordseite von einem steinernen Falken, welcher einen Krug in seinen Fängen hält, bekrönt. Bis heute ist die Entstehungsgeschichte der Falkenkrugbrauerei an den einzelnen Bauteilen ablesbar geblieben."[13]
Von Süden, aus dem Werretal, fallen das mächtige, quadratische Mälzhaus und das Alte Sud-, Brau- und Wohnhaus sowie der Schornstein in den Blick. Auf der Rückseite, zur Blomberger Straße hin, wurden 1911 das Neues Sudhaus, ein das Maschinenhaus und der Eiskeller angebaut. Auf den Brauereinamen weist die Skulptur eines steinernen Falken mit einem Krug in den Fängen dem Dach des Neuen Sudhauses hin.

Inschriften
Inschrift auf dem Torriegel des Kruggebäudes: "DES MENSCHEN HERTZ SCHLAGET SEINEN WEG AN . ABER / DER HERR ALLEIN GIBT DAS ER FORT GEHE . PROV . 16 . V . 9 . / IOHAN WINTER VND MAGDALENA DORHE . HALTET FEST AN DER / DEMUHT . I . PET . V . 5 . VND . PS. 37 . V . 5 . BEFIEHL DEM HERRN DEINE / WEGE VND HOFFE AVF IHNER WIRDS WOL MACHEN VND LAS DIE WELT / MIER MVRREN IN SVMMA WENN IEMANDS WEGE DEM HERRN WOLGEFALLEN / SO MACHT ER AUCH SEINE FEINDE MIT IHME ZVFRIEDEN / PROV . 16 . V . 7 / ANNO 1662"
Inschrift auf dem Torriegel der Scheune, unterer Rand durch die außenliegenden Torflügel teilweise verdeckt: "DER SEGEN DES HERN MACHT REICH OHNE MÜH . AN GOTTES / SEGEN IST ALLES GELEGEN . ABGVNST DER LEVTTE KAN / NICHT SCHADEN WAS GOT WIL MVS DOCH GERATEN . IOHAN / WINTER . VND MAGDALENA DORHE HABEN DIS HAV BAVWET ANNO ..."
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1662 Johann Winter und Magdalena Dorhe [i].
1775 Förster/Hatzjäger Krüger.[14]
1808-1828 Krüger Simon Gausmann († 1828).[15]
1828–19.11.1856 Simon August Gausmann (Sohn des vorigen).
ab 1857 Witwe Gausmann und ihr zweiter Ehemann Karl Schmitz († 1874).[16]
1872–1892 Richard Döpping (* April 1831 in Coesfeld; † 13. Juni 1892 in Detmold) kam am 1.10.1872 nach Detmold als Direktor der Brauerei Falkenkrug und blieb in diesem Amt bis zu seinem Tod.
Ludwig Müller (* 1859 in Blomberg; † 13. August 1920 in Esse-Borbeck) war Lehrling und später Besitzer und erster Direktor der AG Brauerei Falkenkrug bei Detmold.
1901 Aktienbierbrauerei Falkenkrug; Paul Hamann, Brauerei-Direktor; Ludwig Müller, Brauerei-Direktor; Fritz Ehlebracht, Expedient; Rudolf Holzkämper, Comptoirist.[17]
1908– 1929 Carl Karstens (* ca 1869 in Hamburg; † 28. Juli 1929 in Detmold) war seit 1.4.1908 Direktor der Falkenkrug-Aktiengsellschaft, also Direktor der Falkenkrug-Brauerei. Zuvor Direktor der Hildesheimer Aktienbrauerei und der Kaiserbrauerei in Hannover-Ricklingen.
1926 Aktienbierbrauerei Falkenkrug; Carl Karstens, Direktor; Doris Hagemeister, Witwe; Lina Due, Stütze; Julius Klein, Braumeister; Ernst Arens, Maschinenmeister.[18]
1930–1934 Carl Peter (* ca 1888; † 26. März 1934 in Bad Wildungen) war seit März 1930, als Nachfolger des Direktors Carstens, Direktor der Brauerei Falkenkrug in Detmold.
1934–1959 Franz Stetter (* 26.8.1889) wurde am 6. August 1934 zum Leiter der Detmolder Falkenkrug-Brauerei bestellt und leitete sie bis zum 1.10.1959.
Literatur
Otto Preuß, Die baulichen Alterthümer des Lippischen Landes, Detmold 1873, S. 25.
Gerhard Peters, Baugeschichte der Stadt Detmold, in: Geschichte der Stadt Detmold, Detmold 1953, S. 182–225, hier S. 144 f.
Heinz Lücke, Das Brauwesen in Lippe, in: Heimatland Lippe, Nr.7, Detmold 1985, S. 210–212.
Actien-Bierbrauerei Falkenkrug, Gedenkschrift zum fünfundzwanzig-jährigen Bestehen der Actien-Bier-Brauerei Falkenkrug zu Falkenkrug bei Detmold 1872/1897, Detmold 1897 (LLB, LF 14).
Ludwig Becker, Der Falkenkrug (bei Detmold) und seine Gäste, in: Teutoburger Blätter. - 2 (1921),37 vom 15.9 (LLB, LZ 67.2°-2(1921),37)
Spork-Eichholz. Die Chronik eines Hagendorfes, einer Straßenköttersiedlung und des Falkenkruges [1358-1958], Spork-Eichholz 1959 (LLB, ZXSS 111).
Falkenkrug. Die Geschichte des Falkenkruges bis zur Bildung der AG, in: Detmolder Landfrauen erzählen. Berichte von ihren Höfen und aus ihren Dörfern - einst und jetzt, Detmold,1986, S. 482 (LLB, 18 L 3360).
Jana Beckmann, Vermesser finden alten Eiskeller-Zugang. Falkenkrug: Unter der früheren Brauerei gibt es riesige Gewölbe; das ursprüngliche Eingangsportal wurde irgendwann zugemauert und verschüttet; wo genau es sich befindet war lange ein Rätsel - bis gestern, in: Lippische Landes-Zeitung. - 249 (2015),277 vom 27.11., S. 9.
Quellen
- LAV NRW OWL, L 92 N / Lippische Rentkammer - Gewerbeabgaben, Nr. 290: Wirtschaftskontrakte im Amt Detmold, Bd. 3, (1661), enthält: Vererbpachteter Falkenkrug in dem Gehölz Schoren bei Detmold.
- LAV NRW OWL, L 18 / Stadt Detmold, Nr. 30: Streitigkeiten und Beschwerden [Irrungen und Gravamina] zwischen Stadt und Landesherrschaft, 1642-1668, 1721-1733, enthält u. a. Klage über den neu angelegten Krug im Schoren (Falkenkrug).
- LAV NRW OWL, L 4 A / Stift St. Marien Lemgo, Nr. 657.
- LAV NRW OWL, L 92 A / Lippische Rentkammer - Allgemeine Kammersachen, Nr. 4380: Der Falkenkrug im Schoren bei Detmold - Band 1, 1661-1727, o. D., (1740) 1742-1751, 1764-1834.
- LAV NRW OWL, L 92 A / Lippische Rentkammer - Allgemeine Kammersachen, Nr. 4381: Der Falkenkrug im Schoren bei Detmold - Band 2 (v. a. Verpachtung, Ablösung der Erbpacht), 1835-1857, 1871-1872.
- LAV NRW OWL, L 79 / Lippische Regierung - Jüngere Registratur, Nr. 2312: Bierbrauerei Falkenkrug bei Detmold, (1879)1880-1897.
- LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/5310: Situationsplan für die Aktien-Bierbrauerei zum Falkenkrug (Amt Detmold), Inselkarte auf Transparent, mit Erläuterungen, 1877.
- LAV NRW OWL, L 92 T 1 / Lippische Rentkammer - Kolonate, Nr. 154: Braustätte Falkenkrug, Spork-Eichholz Nr. 30, 1854-1864.
- LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1767-1802, 1827-1847, Nr. 13.
- LAV NRW OWL, L 80.16 / Regierung/Landesregierung Lippe - Wirtschaftsabteilung, Nr. 864: Staatliche Genehmigung zur Errichtung von Aktiengesellschaften, 1860-1922.
- LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1867-1879, Nr. 49.) Verkauf der Brauerei Falkenkrug an die Aktiengesellschaft "Aktienbrauerei Falkenkrug", 1872.
- LAV NRW OWL, L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - V. Abt. 11 Nr. 16: Aktien-Bierbrauerei Falkenkrug bei Detmold, 1884-1926.
- LAV NRW OWL, L 109 Detmold / Verwaltungs- und Landratsamt Detmold, Nr. 731: Elektrische Licht- und Kraftanlagen im Amt Detmold / Spezialia (Anschluss von Ortschaften und Betrieben an das Stromnetz, 1905-1927, enthält u. a. Brauerei Falkenkrug, 1906.
- Skizze Ludwig Menke, 1853 (Skizzenbuch Bd. 4, Blatt 6).
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ LAV NRW OWL, L 92 N / Lippische Rentkammer - Gewerbeabgaben, Nr. 290: Wirtschaftskontrakte im Amt Detmold, Bd. 3, (1661), enthält: Vererbpachteter Falkenkrug in dem Gehölz Schoren bei Detmold.
- ↑ Otto Preuß, Die baulichen Alterthümer des Lippischen Landes, Detmold 1873, S. 25.
- ↑ LAV NRW OWL, L 18 / Stadt Detmold, Nr. 30: Streitigkeiten und Beschwerden [Irrungen und Gravamina] zwischen Stadt und Landesherrschaft, 1642-1668, 1721-1733, enthält u. a. Klage über den neu angelegten Krug im Schoren (Falkenkrug).
- ↑ Gerhard Peters, Baugeschichte der Stadt Detmold, in: Geschichte der Stadt Detmold, Detmold 1953, S. 182–225, hier S. 144 f.
- ↑ LAV NRW OWL, L 80.16 / Regierung/Landesregierung Lippe - Wirtschaftsabteilung, Nr. 864: Staatliche Genehmigung zur Errichtung von Aktiengesellschaften, 1860-1922.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1867-1879, Nr. 49.) Verkauf der Brauerei Falkenkrug an die Aktiengesellschaft "Aktienbrauerei Falkenkrug", 1872.
- ↑ LAV NRW OWL, L 4 A / Stift St. Marien Lemgo, Nr. 657.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 18 - Band I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, 1767-1802, 1827-1847, Nr. 13.
- ↑ Heinz Lücke, Das Brauwesen in Lippe, in: Heimatland Lippe, Nr.7, Detmold 1985, S. 210–212.
- ↑ LAV NRW OWL, L 109 Detmold / Verwaltungs- und Landratsamt Detmold, Nr. 731: Elektrische Licht- und Kraftanlagen im Amt Detmold / Spezialia (Anschluss von Ortschaften und Betrieben an das Stromnetz, 1905-1927, enthält u. a. Brauerei Falkenkrug, 1906.
- ↑ Foto von Ferdinand Düstersiek, vor 1911 (LLB, HS A 6).
- ↑ Foto von Ferdinand Düstersiek, vor 1911 (LLB, HS A 5).
- ↑ Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.
- ↑ LAV NRW OWL, L 92 A / Lippische Rentkammer - Allgemeine Kammersachen, Nr. 917: Förster/Hatzjäger Krüger im Falkenkrug, 1775.
- ↑ LAV NRW OWL, L 85 / Geistliches Gericht in Lippe, Nr. 2934: Krüger Gausmann im Falkenkrug bei Detmold gegen den Pastor Vette in Meinberg, wegen einer Geldforderung, 1816.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Schwalenberg / Amt Schwalenberg, Nr. 1110: Witwe des Brauereibesitzers Karl Schmitz aus Detmold gegen den Wirt H. Kreyenmeier aus Schwalenberg wegen Schuldforderung, 1874-1875.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 224.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 705.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 09.06.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 09.06.2026 von Joachim Kleinmanns