Trophagener Straße 11 (Heiden): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Hausstätte Trophagener Straße 11 / vor 1970 Trophagener Straße 9 / Heiden Nr. 148 in Heiden am nordöstlichen Ortsausgang ist das letzte Gebäude am Übergang zur freien Landschaft. Der Friedhof liegt auf der anderen Straßenseite schräg gegenüber. Der Bäckermeister Heinrich Voß ließ den Bau zu Beginn des 20. Jahrhundert als seinen Altersruhesitz errichten, nachdem er seine Berufstätigkeit als selbständiger Handwerksmeister am Marktplatz in Heiden beendet hatte. | |||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
Das Gebäude wurde in eingeschossiger Bauweise, bei 1 m Drempel traufständig mit Satteldach und Krüppelwalmen, mit einem 2-geschossigen Quergiebel zur Straße in Bruchsteinmauerwerk errichtet. Die Fassade mit den Schmuckelementen, Gesimsen, Fenstereinfassungen und Putzquaderungen an den Gebäudeecken ist weitgehend unverändert erhalten. | |||
Um 1930 erwarb ein Tischlermeister das Anwesen und errichtet auf dem Grundstück ein Nebengebäude mit Tischlereibetrieb und Sargherstellung, woraus sich später ein Bestattungsunternehmen entwickelte. | |||
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Aktuelle Version vom 5. Januar 2026, 17:28 Uhr
| Trophagener Straße 11 (Heiden) | |
|---|---|
| Ortsteil | Heiden |
| Straße | Trophagener Straße (Heiden) |
| Hausnummer | 11 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Nein |
Das Gebäude war ehemals die Haus-Nr. 148 in Heiden.
Geschichte
Die Hausstätte Trophagener Straße 11 / vor 1970 Trophagener Straße 9 / Heiden Nr. 148 in Heiden am nordöstlichen Ortsausgang ist das letzte Gebäude am Übergang zur freien Landschaft. Der Friedhof liegt auf der anderen Straßenseite schräg gegenüber. Der Bäckermeister Heinrich Voß ließ den Bau zu Beginn des 20. Jahrhundert als seinen Altersruhesitz errichten, nachdem er seine Berufstätigkeit als selbständiger Handwerksmeister am Marktplatz in Heiden beendet hatte.
Gebäude
Das Gebäude wurde in eingeschossiger Bauweise, bei 1 m Drempel traufständig mit Satteldach und Krüppelwalmen, mit einem 2-geschossigen Quergiebel zur Straße in Bruchsteinmauerwerk errichtet. Die Fassade mit den Schmuckelementen, Gesimsen, Fenstereinfassungen und Putzquaderungen an den Gebäudeecken ist weitgehend unverändert erhalten.
Um 1930 erwarb ein Tischlermeister das Anwesen und errichtet auf dem Grundstück ein Nebengebäude mit Tischlereibetrieb und Sargherstellung, woraus sich später ein Bestattungsunternehmen entwickelte.

Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1926[1] Voß, Heinrich, Rentner; Biermann, Lina, Witwe
Literatur
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 11.11.2025 von Lothar Kaup
Letzte Änderung am: 05.01.2026 von Lothar Kaup