Brunnenstraße 76 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen

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|Quartiersnummer=A 132
|Adressbuch1901=Ja
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|Ortsteil1901=Detmold
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|Hausnummer1901=A 132
|Wohnplatz1901=Feldmark I
}}Eine im Jahr 1876 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer A 132.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref> Im Adressbuch 1894 noch unter "Feldmark I Nr. 21, beim Schoren" eingetragen,<ref>Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 4. Aufl., Detmold 1894.</ref> ab dem Adressbuch 1909 Brunnenstraße 76.<ref>Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1909.</ref>
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|Hausnummer1901=021
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Eine im Jahr 1876 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer A 132.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref> Im Adressbuch 1894 noch unter "Feldmark I Nr. 21, beim Schoren" eingetragen,<ref>Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 4. Aufl., Detmold 1894.</ref> ab dem Adressbuch 1909 Brunnenstraße 76.<ref>Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1909.</ref>


==Geschichte==
==Geschichte==
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==Gebäude==
==Gebäude==
Das Gebäude wurde 1984 abgerissen. Im Ursprung war es ein zweigeschossiges, unterkellertes Wohnhaus. Kellereingang vorne. Haupteingang hinten durch eine große zweiflügelige Tür. Danach die Tenne von der die Wohnungen U-Förmig abgingen. Eine Treppe links, führte auf eine Holzempore von der die weiteren Räume und der Speicher zu erreichen waren. Hinter dem Haus ein intergrierter Anbau in dem unten der Waschraum mit zwei anschließenden Plumsklos angrenzte. Parallel dazu drei Ställe in dem Ziegen und Schweine mit zusätzlichen offenen Ställen nach außen waren. Über diesen Räumen ein Raum für Heu ect.
Das Gebäude wurde 1984 abgerissen. Im Ursprung war es ein zweigeschossiges, unterkellertes Wohnhaus. Kellereingang vorne. Haupteingang hinten durch eine große zweiflügelige Tür. Danach die Tenne von der die Wohnungen U-Förmig abgingen. Eine Treppe links, führte auf eine Holzempore von der die weiteren Räume und der Speicher zu erreichen waren. Hinter dem Haus ein intergrierter Anbau in dem unten der Waschraum mit zwei anschließenden Plumsklos angrenzte. Parallel dazu drei Ställe in dem Ziegen und Schweine mit zusätzlichen offenen Ställen nach außen waren. Über diesen Räumen ein Raum für Heu ect.
Um 1950 gab es nur noch das Haus Nr. 74 gegenüber. Rechts vom Haus Ställe für Schweine. Mittig vor dem Hauseingang in ca. 4 Meter Entfernung ein Brunnen.
Um 1950 gab es nur noch das Haus Nr. 75 gegenüber. Rechts vom Haus Ställe für Schweine. Mittig vor dem Hauseingang in ca. 4 Meter Entfernung ein Brunnen.
Zu den Häusern schlängelte sich damals eine Zwete (Unbefestigter schmale Weg inmitten hoher Hecken) durch die unbebauten Grundstücke.
Zu den Häusern schlängelte sich damals eine Zwete (Unbefestigter schmale Weg inmitten hoher Hecken) durch die unbebauten Grundstücke.


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1925 Eigentümer*in: Fr. Flake; Bewohner*innen: Fritz Fieseler, Arbeiter; August Hötger, Tischler; Simon Markwart, Invalide.<ref>Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1925. Der/die Erstgenannte ist Eigentümer*in.</ref>
1925 Eigentümer*in: Fr. Flake; Bewohner*innen: Fritz Fieseler, Arbeiter; August Hötger, Tischler; Simon Markwart, Invalide.<ref>Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1925. Der/die Erstgenannte ist Eigentümer*in.</ref>


1926 Eigentümer*in: Fr. Flake/Schönemark; Bewohner*innen: Fritz Fieseler, Arbeiter; August Hötger, Drechsler; Franz Müller,Musiker u. Maria, Rolf, Angelika , Daniel Hötger, Autoschlosser; Simon Markwart, Invalide.<ref>Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926. Der/die Erstgenannte ist Eigentümer*in.</ref>
1926 Eigentümer*in: Fr. Flake/Schönemark; Bewohner*innen: Fritz Fieseler, Arbeiter; August Hötger, Drechsler; Daniel Hötger, Autoschlosser; Simon Markwart, Invalide.<ref>Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926. Der/die Erstgenannte ist Eigentümer*in.</ref>
1950 Franz Müller, Musiker u. Maria, Rolf, Angelika.


==Literatur==
==Literatur==