Teutoburger-Wald-Straße 8 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Ausschnitt Teutoburgerwaldstraße.jpg|mini|Grundkarte Hörste, 1880, Ausschnitt mit heutiger Teutoburger-Wald-Straße und einigen Hausstätten: links Hanning Nr. 48, mittig Weber Nr. 12, rechts Wendt Nr. 21]]
[[Datei:Ausschnitt Teutoburgerwaldstraße.jpg|mini|Grundkarte Hörste, 1880, Ausschnitt mit heutiger Teutoburger-Wald-Straße und einigen Hausstätten: links Hanning Nr. 48, mittig Weber Nr. 12, rechts Wendt Nr. 21]]
Zur Orientierung: Unter dem wohl typisch Hörster Namen Riesenberg<ref>Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, der bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16.</ref> sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten/Häuser zu unterscheiden:
Zur Orientierung: Unter dem wohl typisch Hörster Namen Riesenberg<ref>Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, obwohl dieser bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16.</ref> sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten/Häuser zu unterscheiden:


a) Hoppenplöcker Riesenberg Nr. 16 (vor 1500 – ca. 1870)
a) Hoppenplöcker Riesenberg Nr. 16 (vor 1500 – ca. 1870)


b) Straßenkötter Riesenberg oder Grothof, später Wendt, Nr. 21 (gegründet vor 1590)
b) '''Straßenkötter Riesenberg oder Grothof, später Wendt, Nr. 21 (gegründet vor 1590)'''


c) Neuwohner Riesenberg Nr. 76 („hinterm Loh“, gegründet 1879)
c) Neuwohner Riesenberg Nr. 76 („hinterm Loh“, gegründet 1879)
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Der 1797 eingeheiratete Adolph Wind aus dem Kirchspiel Oerlinghausen mag ein guter Schmied gewesen sein; seine Bilanz als Haushälter und Geschäftsmann ist 27 Jahre später eindeutig negativ. Die ''Acte das Schuldenwesen des Straßenkötters Grothoff Nr. 21 in Hörste betr.''<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. VII, 6)</ref>  enthält einen öffentlichen Aufruf von Ende 1824, Forderungen gegen die Stätte Nr. 21 an der Amtsstube vorzubringen und zu belegen. Dutzende Positionen, die sich auf mehr als 700 Taler summieren, kommen zusammen. Ein Teil der Gläubiger akzeptiert einen Teilerlass ihrer Forderungen bei umgehender Zahlung der Restsumme. So kann der Sohn des Schuldners die Stätte mit etwas reduzierter Schuldenlast übernehmen.
Der 1797 eingeheiratete Adolph Wind aus dem Kirchspiel Oerlinghausen mag ein guter Schmied gewesen sein; seine Bilanz als Haushälter und Geschäftsmann ist 27 Jahre später eindeutig negativ. Die ''Acte das Schuldenwesen des Straßenkötters Grothoff Nr. 21 in Hörste betr.''<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. VII, 6)</ref>  enthält einen öffentlichen Aufruf von Ende 1824, Forderungen gegen die Stätte Nr. 21 an der Amtsstube vorzubringen und zu belegen. Dutzende Positionen, die sich auf mehr als 700 Taler summieren, kommen zusammen. Ein Teil der Gläubiger akzeptiert einen Teilerlass ihrer Forderungen bei umgehender Zahlung der Restsumme. So kann der Sohn des Schuldners die Stätte mit etwas reduzierter Schuldenlast übernehmen.


Auf diese Weise kommt man auf der Stätte noch einige Jahrzehnte irgendwie zurecht. Anfang 1869 kann der zwölf Jahre zuvor eingeheiratete Colon August Büker den Konkurs jedoch nicht mehr abwenden.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXII, 8)</ref>  Das Inventar und die Immobilien der Stätte Nr. 21, bestehend aus ''1) Wohnhaus, 2) Schmiede Leibzucht, 3) 5 Metzen Garten und 4) 36 – 40 Schfls. Ackerland und Senne'', werden gegen Höchstgebot zwangsverkauft. Salomon Paradies, Kaufmann in Lage und häufiger in Immobiliengeschäften aktiv, erwirbt die Stätte und veräußert sie nach Aufteilung bald weiter.
Auf diese Weise kommt man auf der Stätte noch einige Jahrzehnte irgendwie zurecht. Anfang 1869 kann der zwölf Jahre zuvor eingeheiratete Colon August Büker den Konkurs jedoch nicht mehr abwenden.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXII, 8)</ref>  Das Inventar und die Immobilien der Stätte Nr. 21, bestehend aus ''1) Wohnhaus, 2) Leibzucht, 3) 5 Metzen Garten und 4) 36 – 40 Schfls. Ackerland und Senne'', werden gegen Höchstgebot zwangsverkauft. Salomon Paradies, Kaufmann in Lage und häufiger in Immobiliengeschäften aktiv, erwirbt die Stätte und veräußert sie nach Aufteilung bald weiter.


''Der Besitzer der Grothoffschen Stätte Nr. 21 zu Hörste, Kaufmann Sal. I. Paradies hiers. erschien heute'' (14. Juli 1869) ''mit der Ehefrau des im Auslande befindlichen Colon Elkenkamp Nr. 60 zu Hörste''  .  .  .  und verkauft den Garten und ein Stück Ackerland an Elkenkamp.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXII, 3)</ref>  Etwa zur gleichen Zeit beantragt Paradies die Genehmigung zur Errichtung eines Kottens auf Flächen vor dem Ehberg, die der Stätte Nr. 21 bei der letzten Hörster Gemeinheitsteilung um 1860 zugefallen waren. Dieser Kotten auf 15 Schfls. (ca. 2,5 ha) Fläche wird zur Neuwohnerstätte Hörste Nr. 68 und 1874 von Paradies an Ziegelmeister August Klarholz aus Müssen verkauft.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIV, 13)</ref>  Die restliche Stätte Nr. 21, bestehend aus ''1) Hofraum, 2) Wohnhaus mit der Schmiede, 3) Garten beim Hause, 4) 4 Schfls. Land a. d. Hörsterbruche'', hat Paradies bereits 1871 an den Einlieger Töns Wendt veräußert.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIII, 15)</ref>
''Der Besitzer der Grothoffschen Stätte Nr. 21 zu Hörste, Kaufmann Sal. I. Paradies hiers. erschien heute'' (14. Juli 1869) ''mit der Ehefrau des im Auslande befindlichen Colon Elkenkamp Nr. 60 zu Hörste''  .  .  .  und verkauft den Garten und ein Stück Ackerland an Elkenkamp.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXII, 3)</ref>  Etwa zur gleichen Zeit beantragt Paradies die Genehmigung zur Errichtung eines Kottens auf Flächen vor dem Ehberg, die der Stätte Nr. 21 bei der letzten Hörster Gemeinheitsteilung um 1860 zugefallen waren. Dieser Kotten auf 15 Schfls. (ca. 2,5 ha) Fläche wird zur Neuwohnerstätte Hörste Nr. 68 und 1874 von Paradies an Ziegelmeister August Klarholz aus Müssen verkauft.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIV, 13)</ref>  Die restliche Stätte Nr. 21, bestehend aus ''1) Hofraum, 2) Wohnhaus mit der Schmiede, 3) Garten beim Hause, 4) 4 Schfls. Land a. d. Hörsterbruche'', hat Paradies bereits 1871 an den Einlieger Töns Wendt veräußert.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIII, 15)</ref>
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Im Salbuch um 1640 verfügt die Stätte über ''nichts alß ein Klein Hauß'', auch 1683 wird zu Berend Riesenberg vermerkt: ''nur ein klein Brinksitzer, hatt nur ein Häusgen und kein Garten noch eig. Land.'' 1752/53 wird präzisiert: ''an Gebäuden 1) das Wohnhaus, 2) das Backhaus und Schmiede''. Im Salbuch 1781 wird zu diesem Bestand nachträglich „''Leibzucht''“ hinzugefügt.
Im Salbuch um 1640 verfügt die Stätte über ''nichts alß ein Klein Hauß'', auch 1683 wird zu Berend Riesenberg vermerkt: ''nur ein klein Brinksitzer, hatt nur ein Häusgen und kein Garten noch eig. Land.'' 1752/53 wird präzisiert: ''an Gebäuden 1) das Wohnhaus, 2) das Backhaus und Schmiede''. Im Salbuch 1781 wird zu diesem Bestand nachträglich „''Leibzucht''“ hinzugefügt.


Für den Konkursverkauf der Stätte 1869 wird ein Inventar erstellt, das mit den Immobilien beginnt: ''1) Wohnhaus, 2) Schmiede Leibzucht, 3) .  .''  . , was sich in dieser Form als zur Leibzucht umgebauten/umgenutzten Schmiede deuten lässt. Ende 1871 bezeichnet Hörstes Dorfvorsteher Brockmann die Bebauung der Stätte allerdings noch als „''das Wohnhaus mit der Schmiede''“.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIII, 15)</ref>  1882 wird die Leibzucht (erneut) umgebaut/''verbessert'' und dabei amtlicherseits auch beschrieben: ''massiv mit Brettergiebel, Ziegeldach; 2 beheizbare Stuben, 2 Kammern, 1 Keller.''<ref>LAV NRW OWL, L 101 A III, Nr. 431</ref>
Für den Konkursverkauf der Stätte 1869 wird ein Inventar erstellt, das mit den Immobilien beginnt: ''1) Wohnhaus, 2) <s>Schmiede</s> Leibzucht, 3) .  .''  . , was sich in dieser Form als zur Leibzucht umgebauten/umgenutzten Schmiede deuten lässt. Ende 1871 bezeichnet Hörstes Dorfvorsteher Brockmann die Bebauung der Stätte allerdings noch als „''das Wohnhaus mit der Schmiede''“.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIII, 15)</ref>  1882 wird die Leibzucht (erneut) umgebaut/''verbessert'' und dabei amtlicherseits auch beschrieben: ''massiv mit Brettergiebel, Ziegeldach; 2 beheizbare Stuben, 2 Kammern, 1 Keller.''<ref>LAV NRW OWL, L 101 A III, Nr. 431</ref>
    
    
Diese alte, umgebaute und instand gesetzte Bebauung bleibt vermutlich erhalten, bis Maurermeister Adolf Wiemann die Stätte 1930 übernimmt und das gegenwärtige Haus Teutoburger-Wald-Straße 8 errichten lässt.
Diese alte, umgebaute und instand gesetzte Bebauung bleibt vermutlich erhalten, bis Maurermeister Adolf Wiemann die Stätte 1930 übernimmt und das gegenwärtige Haus Teutoburger-Wald-Straße 8 errichten lässt.
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''3) Bernhart von 5 Jahren''
''3) Bernhart von 5 Jahren''


''1) Trinecke von 10 Jahren''
''1) Trinecke von   10 Jahren''


''2) Elisabetha von 9 Jahren''
''2) Elisabetha von 9 Jahren''
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• Heinrich, * 1642
• Heinrich, * 1642


Elisabeth, * 1645
Trineke, * 1646


Trineke, * 1646
Elisabeth, * 1647, ∞ um 1678 Hermann Weeke, Anerbe der Stätte Hörste Nr. 26, wird Weekesche, † 1715


• Anna Maria, * 1649
• Anna Maria, * 1649
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1707/08 – 1722  Hermann Henrich Rosenbaum, Sohn des Schmiedes Ros. in Lage, ∞ 1707/08 in Hörste Anna <u>Catrina</u> Riesenberg (um 1678 - 1751), Anerbin Ries.; H. Rosenbaum wird StK Riesenberg in Hörste
1707/08 – 1722  Hermann Henrich Rosenbaum, Sohn des Schmiedes Ros. in Lage, ∞ 1707/08 in Hörste Anna <u>Catrina</u> Riesenberg ( 1677 - 1751), Anerbin Ries.; H. Rosenbaum wird StK Riesenberg in Hörste
   
   
Kinder:
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• Cord Berend, * 1708, Anerbe
• Cord Berend, * 1708, Anerbe


• <u>Anna Maria</u> Elisabeth, * 1715, unehelicher Sohn (* 1743), † 1754
• <u>Anna Maria</u> Elisabeth, * 1715, unehelicher Sohn (* 1743), † 1754 <ref>Bei ihr (den Kirchenbuch-Einträgen zu ihr; dem Verprügeln des Kindesvaters durch ihre Familie (L 89 A, Nr. 187, S. 122); der Unterhaltsklage gemeinsam mit ihrer Mutter (L 85 Nr. 1580)) lässt sich das Handeln identischer Personen unter wechselnden Namen (Riesenberg oder Grothof) besonders gut nachvollziehen.</ref>


• Johann Jobst, * 1717, ∞ 1743, wird Interimswirt Riesenberg Nr. 16, † 1771
• Johann Jobst, * 1717, ∞ 1743, wird Interimswirt Riesenberg Nr. 16, † 1771
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1851 – 1856 Heinrich August Grothof (1826 – 1856), StK Hörste Nr. 21 und Schmied, ∞ (I) 1851 in Holzhausen (Ksp. Schötmar) Karoline Friederike Charlotte Kuhlemann oder Gronemeier (1828 – 1879) aus Holzhausen, diese ∞ (II) 1857 in Hörste Simon August Büker (1831 - 1xxx), Ziegler, der StK/Interimswirt Hörste Nr. 21 wird (bis zum Verkauf der Stätte 1869)
1851 – 1856 Heinrich August Grothof (1826 – 1856), StK Hörste Nr. 21 und Schmied, ∞ (I) 1851 in Holzhausen (Ksp. Schötmar) Karoline Friederike Charlotte Kuhlemann oder Gronemeier (1828 – 1879) aus Holzhausen, diese ∞ (II) 1857 in Hörste Simon August Büker (1831 - 1xxx), Ziegler, der StK/Interimswirt Hörste Nr. 21 wird (bis zum Verkauf der Stätte 1869)
 
[[Datei:Wendt Hörste Nr 21 Grabstein.jpg|mini|Grabstein der Eheleute Wendt auf dem Friedhof in Stapelage, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
[[Datei:Töns Wendt aus Hörste Der Dorfjunge 3 beschn.jpg|mini|Töns Heinrich Wendt, Der Dorfjunge: Titelblatt]]
[[Datei:Töns Wendt aus Hörste Der Dorfjunge 5.jpg|mini|Töns Heinrich Wendt, Der Dorfjunge: Inhaltsverzeichnis]]
Kinder aus 2 Ehen:
Kinder aus 2 Ehen:


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[[Datei:Wendt Hörste Nr 21 Grabstein.jpg|mini|Grabstein der Eheleute Wendt auf dem Friedhof in Stapelage, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
 


1871 – 1900  <u>Töns</u> Henrich Wendt (1827 – 1917), vor Kauf der Stätte Nr. 21 Einl., Weber u. Ziegler/Ziegelmeister in Hörste, ∞ 1853 <u>Luise</u> Florentine Klutmann (1833 – 1891) von Hörste Nr. 33
1871 – 1900  <u>Töns</u> Henrich Wendt (1827 – 1917), vor Kauf der Stätte Nr. 21 Einl., Weber u. Ziegler/Ziegelmeister in Hörste, ∞ 1853 <u>Luise</u> Florentine Klutmann (1833 – 1891) von Hörste Nr. 33
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Kinder:
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• Töns Henrich, * 1853
• Töns Heinrich, * 1853, jung Ziegler u. Weber, wandert aus nach USA, versucht sich dort etwa 30 Jahre lang in vielfältigen Engagements als „Selfmademan“, kehrt dann kurz zurück und lebt danach/im Alter auf Gotland/Schweden, wo er auch seine Memoiren verfasst. <ref>Töns Henrich Wendt beschreibt in bisweilen skuriller Form seine Lebenserinnerungen in dem Büchlein „Der Dorfjunge“ (Bielefeld, um 1900 ?). Typische Alltagserfahrungen eines Jungen / jungen Mannes im Hörste der 1860er und 1870er Jahre werden geschildert.</ref>


• Heinrich August, * 1856, ∞ 1886 Luise Henriette Bax v. Hörste Nr. 15
• Heinrich <u>August</u>, * 1856, Ziegler, ∞ 1886 Luise Henriette Bax v. Hörste Nr. 15, gründet die Stätte Hörste Nr. 94 (später Gärtnerei), † 1937


• Henriette Wilhelmine, * 1858, † 1863
• Henriette Wilhelmine, * 1858, † 1863