Helle 23 (Lemgo): Unterschied zwischen den Versionen
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}} | }}Ein Fachwerk-Giebelhaus vermutlich aus der Zeit des 18. Jahrhunderts. Ursprünglich als Teil der Rampendaler-Bauerschaft (Abkürzung: R.B.) Nr. 32 geführt, später als Helle Nr. 23. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1991. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
Bei dem Gebäude Helle 23 handelt es sich um ein kleines, 2-geschossiges Fachwerkgiebelhaus mit einer Breite von drei Fensterachsen. Die Fassade wurde zum Anfang des 20. Jahrhunderts im Erdgeschoss auf verputztem Mauerwerk erneuert, darüber ist das Fachwerk mit den für die Bauzeit im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts charakteristischen Doppelstielen erhalten geblieben. Die Giebeldreiecke sind auf eingezapften Balkenköpfchen knapp vorgekragt. | |||
Das sechs Gebinde lange Hausgerüst ist stöckig abgezimmert. In jedem Stockwerk zeigt das Gefüge je eine Riegelkette und unregelmäßig verteilte lange Fußstreben. Der einfache Eichenholzdachstuhl, dessen Rückgiebel ehemals verbrettert war, ist stark verräuchert, das Haus hat demnach wohl eine offene Feuerstelle oder einen halben Schornstein gehabt. Die Dachbalken sind in die Wandriegel eingehälst, darüber liegt das Wandrähm als Sparrenschwelle. | |||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
"Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601", Lemgo 1972, S. 9. | |||
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 254. | |||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||