Hermannstraße 23 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen

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|Quartiersnummer=D 197
|Quartiersnummer=D 197
}}Eine im Jahr 1882 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer D 197.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref> In den Adressbüchern 1884 und 1887 als Hermannstraße 11 aufgeführt.
}}Eine im Jahr 1882 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer D 197.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref> In den Adressbüchern 1884 und 1887 als Hermannstraße 11 aufgeführt.
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[[Datei:DT-Hermannstr23–15_JK2025.jpg|thumb|Hermannstraße 23 (links) bis 15, 2025, Foto: Joachim Kleinmanns]]
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[[File:Detmold - 604 - Hermannstrasse 23.jpg|thumb|Hermannstrasse 23, 2012, Foto: Tsungam]]
[[Datei:Detmold - 604 - Hermannstrasse 23.jpg|thumb|Hermannstrasse 23, 2012, Foto: Tsungam]]


Das Haus tritt um Vorgartenbreite aus der Bauflucht der Hermannstraße zurück. Das Gebäude auf hohem Kellersockel gliedert sich in ein eingeschossiges traufständiges Bauteil von zwei Fensterachsen mit hohem Drempel und ein zweigeschossiges Querhaus, das risalitartig in der gesamten Gebäudetiefe vor den traufständigen Bauteil tritt. Links dominiert dieses Querhaus die Fassade, dessen flach geneigtes Dach einen weit auskragenden Dachüberstand mit schlichtem Freigespärre über profilierten Bügen aufweist. Damit erhält das putzsichtige Gebäude ein klassizistisches Gepräge und ist auch zusätzlich durch den polygonalen Vorbau vor dem Querhausgiebel, der wieder in der Bauflucht der anderen Häuser an der Hermannstraße steht, stärker gegliedert gegenüber den sehr streng gestalteten Fassaden in diesem Bereich der Hermannstraße. Es mutet wie ein kleines Landhaus an.
Das Haus tritt um Vorgartenbreite aus der Bauflucht der Hermannstraße zurück. Das Gebäude auf hohem Kellersockel gliedert sich in ein eingeschossiges traufständiges Bauteil von zwei Fensterachsen mit hohem Drempel und ein zweigeschossiges Querhaus, das risalitartig in der gesamten Gebäudetiefe vor den traufständigen Bauteil tritt. Links dominiert dieses Querhaus die Fassade, dessen flach geneigtes Dach einen weit auskragenden Dachüberstand mit schlichtem Freigespärre über profilierten Bügen aufweist. Damit erhält das putzsichtige Gebäude ein klassizistisches Gepräge und ist auch zusätzlich durch den polygonalen Vorbau vor dem Querhausgiebel, der wieder in der Bauflucht der anderen Häuser an der Hermannstraße steht, stärker gegliedert gegenüber den sehr streng gestalteten Fassaden in diesem Bereich der Hermannstraße. Es mutet wie ein kleines Landhaus an.