Bandelstraße 9 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „\[\[Kategorie:Hausstätte\]\]↵\[\[Kategorie:.*\)\]\]↵\[\[Kategorie:Hausstätte in.*\]\]“ durch „{{Hausstättenkategorien}}“
K Textersetzung - „[[File:“ durch „[[Datei:“
 
(4 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 4: Zeile 4:
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}
|Koordinaten=51.933, 8.87064
|Koordinaten=51.933, 8.87064
|Quartiersnummer=C 269
|Adressbuch1901=Ja
|Adressbuch1901=Ja
|Ortsteil1901=Detmold
|Ortsteil1901=Detmold
|Hausnummer1901=C 269
|Straße1901={{AutoStraße}}
}}1890 gegründete Hausstätte, ehem. Quartiernummer C 269. 1897 Hausnummer Bandelstraße 31,<ref>Adreßbuch der Residenzstadt Detmold. 5. Aufl., Detmold 1897.</ref> bis 1904 mit der Hausnummer Bandelstraße 7 im Adressbuch.<ref>Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 6. Aufl., Detmold 1904.</ref>
|Hausnummer1901=007
}}
1890 gegründete Hausstätte, ehem. Quartiernummer C 269. 1897 Hausnummer Bandelstraße 31,<ref>Adreßbuch der Residenzstadt Detmold. 5. Aufl., Detmold 1897.</ref> bis 1904 mit der Hausnummer Bandelstraße 7 im Adressbuch.<ref>Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 6. Aufl., Detmold 1904.</ref>


==Geschichte==
==Geschichte==
Zeile 17: Zeile 20:
==Gebäude==
==Gebäude==


[[File:Detmold - 304 - Bandelstraße 9.jpg|thumb| Bandelstraße 9, 2012, Foto: Tsungam]]
[[Datei:Detmold - 304 - Bandelstraße 9.jpg|thumb| Bandelstraße 9, 2012, Foto: Tsungam]]


Hanglage, auf Ansicht von der Stadt angelegt. Hohes Sockelgeschoss, Freitreppe zum Eingang mit hölzernem Windfang. Zweigeschossiger Baukörper, Walmdach mit Schiefer gedeckt, zur Stadt ein eingeschossiger Anbau, der in einem auf Konsolen ruhenden Erker endet, welcher durch eine geschweifte Haube abgeschlossen wird, bekrönt durch eine Zierspitze aus Zinkblech. Beschlagwerk in Formen der Weserrenaissance in aufgeputzten Brüstungsfeldern am Altan, Zwerchhaus im Mansarddach mit Fächerrrosette am Blendgiebel, eisernes Brüstungsgeländer auf dem Mansarddach (Belvedere?). 1896 hölzerne Veranda ergänzt. Schmiedeeiserne Grundstückseinfriedung 1901 ebenfalls nach Entwurf von Petri.
Hanglage, auf Ansicht von der Stadt angelegt. Hohes Sockelgeschoss, Freitreppe zum Eingang mit hölzernem Windfang. Zweigeschossiger Baukörper, Walmdach mit Schiefer gedeckt, zur Stadt ein eingeschossiger Anbau, der in einem auf Konsolen ruhenden Erker endet, welcher durch eine geschweifte Haube abgeschlossen wird, bekrönt durch eine Zierspitze aus Zinkblech. Beschlagwerk in Formen der Weserrenaissance in aufgeputzten Brüstungsfeldern am Altan, Zwerchhaus im Mansarddach mit Fächerrrosette am Blendgiebel, eisernes Brüstungsgeländer auf dem Mansarddach (Belvedere?). 1896 hölzerne Veranda ergänzt. Schmiedeeiserne Grundstückseinfriedung 1901 ebenfalls nach Entwurf von Petri.