Lohweg 24 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

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Die naheliegende Mutmaßung, die beiden Stättengründungen Riesenberg im späten 19. Jahrhundert ( Nr. 76 und Nr. 95) ließen sich mehr oder weniger direkt auf die beiden alten Riesenberg-Stätte in Hörste (Nr. 16 und Nr. 21) zurückführen, trifft nicht zu.
Die naheliegende Mutmaßung, die beiden Stättengründungen Riesenberg im späten 19. Jahrhundert ( Nr. 76 und Nr. 95) ließen sich mehr oder weniger direkt auf die beiden alten Riesenberg-Stätte in Hörste (Nr. 16 und Nr. 21) zurückführen, trifft nicht zu.


Beide Stättengründer, <u>Friedrich</u> Gottlieb R. (* 1839) und Friedr. <u>Wilhelm</u> August R. (* 1847), sind Söhne des Einliegers und Tagelöhners Philipp Adolf Riesenberg, der erst mit seiner Eheschließung 1839 mit er aus Haustenbeck stammenden Anna Maria K. E. Röhrmann nach Hörste gekommen ist und in einem Kotten des Meiers zu Stapelage auf der Röde lebt. Er ist wie auch schon sein Vater als Einlieger auf dem Meierhof zu Heipke geboren.
Beide Stättengründer, <u>Friedrich</u> Gottlieb R. (* 1839) und Friedr. <u>Wilhelm</u> August R. (* 1847), sind Söhne des Einliegers und Tagelöhners Philipp Adolf Riesenberg, der erst mit seiner Eheschließung 1839 mit der aus Haustenbeck stammenden Anna Maria K. E. Röhrmann nach Hörste gekommen ist und in einem Kotten des Meiers zu Stapelage auf der Röde lebt. Er ist wie auch schon sein Vater als Einlieger auf dem Meierhof zu Heipke geboren.