Mühlenstraße 9 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen

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Eine im Jahr 1903 für die "Herberge zur Heimat" gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer D 23n2.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref> Laut Adressbuch 1901 bereits damals vorhanden.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 38.</ref>


==Geschichte==
==Geschichte==
Pastor Friedrich von Bodelschwingh gründete 1882 in Wilhelmsdorf (heute Bielefeld–Sennestadt) die erste deutsche Arbeiterkolonie, von denen es bereits wenige Jahre später rund 20 im ganzen Land gab. In Detmold gab es zunächst nur eine Zweigstelle der Bielefelder Kolonie. Eine eigenständige Arbeiterkolonie wurde unter dem Namen "Herberge zur Heimat" am 1. Oktober 1885 in der Mühlenstraße gegründet.<ref>[https://www.herberge-lippe.de/fileadmin/redakteure/Flyer/HZH_Geschichte_seit_1885.pdf Website der Herberge zur Heimat]. Daraus auch die nachfolgenden Informationen.</ref> Ein Neubau wurde für mehr als 30.000 Mark errichtet. Das Geld stiftete [https://lippelex.de/index.php?title=Elisabeth,_Lippe,_Fürstin_(1833-1896) Fürstin Elisabeth zur Lippe]. Auflage der Schenkung war, dass der Name der Fürstin öffentlich nicht genannt werden durfte. Zweck der Herberge war es, umherziehenden Handwerkern eine billige Unterkunft zur Verfügung zu stellen, in der ein „vom christlichen Geist getragener Verkehr gepflegt wird“. In der Herberge herrschte striktes Alkoholverbot. Zum Vorstand gehörten neben dem Pastor der reformierten Stadtgemeinde auch der jeweilige Bürgermeister der Stadt Detmold. 1890 kamen Bestrebungen auf, die Herberge mit dem damaligen Jünglingsverein, einem Vorläufer des CVJM, zu vereinen. Denn eine Hauptarbeit dieses Vereins war die Unterstützung junger Menschen und zu denen gehörten gerade auch umherziehende Handwerksburschen, die Hauptklientel der Herberge. Die Pläne scheiterten aber am Stiftungsvorstand. 1940 sollte die Herberge in „Volksgasthaus“ unbenannt werden, um so auch die letzten historischen Wurzeln zu kappen. Eine Anordnung, die nie ausgeführt wurde. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs glich die Herberge in Detmold einer Ruine. Man dachte ernsthaft darüber nach, die Einrichtung zu schließen, und das, was von dem Gebäude übrig geblieben war, dem Diakonissenhaus zur Verfügung zu stellen. Aber die Herberge zur Heimat blieb erhalten und erfüllt immer noch wichtige soziale Aufgaben.


==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei:DT-Mühlenstr9+7_JK2026.jpg|thumb|Mühlenstraße 9 (links) und 7 (rechts), Ansicht von Süden, 2026, Foto: Joachim Kleinmanns]]
Zweigeschossiger traufständiger Mauerwerksbau mit Putzfassade, Kniestock und Satteldach.


==Inschriften==
==Inschriften==
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==


1903, Herberge zur Heimat.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref>
1901 Eigentümerin: Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Bewohner*innen: Karl Bertram, Pedell a. D.; Karl Gäde, Landschaftsgärtner; Wilhelm Kindermann, Hausvater; Otto Meier, Maler; Karl Schierholz, Schutzmann; Auguste Tigges, Witwe; Karl Tigges, Postassistent; Dorothee Vögeler, Aufwärterin.<ref>Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.</ref>
 
1903 Herberge zur Heimat.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref>
 
1904 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Karl Bertram, Pedell a. D.; Wilhelm Kindermann, Hausvater; August Kuhlmann, Techniker; Conrad Stroop, Schutzmann; Auguste Tigges, Witwe; Karl Tigges, Oberpostassistent; Dorothee Vögeler, Aufwärterin.<ref>Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 6. Aufl., Detmold 1904.</ref>
 
1909 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Bertram, Pedell a. D.; Just, Lithograph; Burghardt, Lokomotivheizer; Stroop, Schutzmann; Vögeler, Aufwärterin.<ref>Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1909.</ref>
 
1912 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Stroop, Schutzmann; Vögeler, Invalide; Burghardt, Lokomotivführer; Bertram, Pedell a. D.; Just, Lithograph; Rey, Tagelöhner.<ref>Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1912.</ref>
 
1914 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Konrad Stroop, Schutzmann; Josef Stroop, Katastergehilfe; Wilhelm Burghardt, Lokomotivführer; Karl Bertram, Pedell a. D.; Wilhelm Bertram, Friseur.<ref>Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1914.</ref>
 
1916 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Konrad Stroop, Schutzmann; Konrad Stroop, Kaufmann; Josef Stroop, Katastergehilfe; Wilhelm Burghardt, Lokomotivführer; Karl Bertram, Pedell a. D.; Wilhelm Bertram, Friseur; Wilhelm Rey, Invalide.<ref>Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1916.</ref>
 
1918 Eigentümer*in: Stadt Detmold; Bewohner*innen: Carl Bertram, Pedell a. D.; August Hagedorn, Kanzleigehilfe; Wilhelm Rey, Invalide; Frau H. Schröder, Hebamme; Antonie Schröder, Frl.; Konrad Stroop, Schutzmann; Joseph Stroop, Katastergehilfe; Konrad Stroop, Kaufmann.<ref>Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1918.</ref>
 
1920 Eigentümer*in: Stadt Detmold; Bewohner*innen: Carl Bertram, Pedell a. D.; August Hagedorn, Kanzleigehilfe; Bernhard Frahnert, Kaufmann; Frau H. Schröder, Hebamme; Antonie Schröder, Frl.; Konrad Stroop, Polizei-Wachtmeister a. D.; Joseph Stroop, Katasterzeichner; Ferdinand Stroop, Kaufmann; Franz Stroop, Verwaltungs-Gehilfe.<ref>Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1920.</ref>
 
1923 Eigentümer*in: Stadt Detmold; Bewohner*innen: Frau Helene Neumann, Aufwärterin; Carl Bertram, Pedell a. D.; Frau H. Schröder, Hebamme; Antonie Schröder, Frl.; Käthe Stroop, Witwe; Joseph Stroop, Katasterassistent; Franz Stroop, Büroangestellter.<ref>Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1923.</ref>
 
1925 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Carl Bertram, Pedell a. D.; Frau H. Schröder, Hebamme; Käthe Stroop, Witwe; Franz Stroop, Verwaltungs-Anwärter; Konrad Stroop, Kaufmann; Frau Marie Becker; Heinrich Küster, Maler.<ref>Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1925.</ref>
 
1926 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Carl Bertram, Pedell a. D.; Frau H. Schröder, Hebamme; Käthe Stroop, Witwe; Franz Stroop, Verwaltungs-Anwärter; Ferdinand Stroop, Kaufmann; Frau Marie Becker; Heinrich Küster, Maler.<ref>Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926.</ref>


==Literatur==
==Literatur==
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==Weblinks==
==Weblinks==
[https://www.herberge-lippe.de/fileadmin/redakteure/Flyer/HZH_Geschichte_seit_1885.pdf Website der Herberge zur Heimat].


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Aktuelle Version vom 14. Mai 2026, 18:28 Uhr

Mühlenstraße 9 (Detmold)
OrtsteilDetmold (Kernstadt)
StraßeMühlenstraße (Detmold)
Hausnummer9
Karte
QuartiersnummerD 23n2
Adressbuch von 1901Ja
StraßeMühlenstraße (Detmold)
Hausnummer009

Eine im Jahr 1903 für die "Herberge zur Heimat" gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer D 23n2.[1] Laut Adressbuch 1901 bereits damals vorhanden.[2]

Geschichte

Pastor Friedrich von Bodelschwingh gründete 1882 in Wilhelmsdorf (heute Bielefeld–Sennestadt) die erste deutsche Arbeiterkolonie, von denen es bereits wenige Jahre später rund 20 im ganzen Land gab. In Detmold gab es zunächst nur eine Zweigstelle der Bielefelder Kolonie. Eine eigenständige Arbeiterkolonie wurde unter dem Namen "Herberge zur Heimat" am 1. Oktober 1885 in der Mühlenstraße gegründet.[3] Ein Neubau wurde für mehr als 30.000 Mark errichtet. Das Geld stiftete Fürstin Elisabeth zur Lippe. Auflage der Schenkung war, dass der Name der Fürstin öffentlich nicht genannt werden durfte. Zweck der Herberge war es, umherziehenden Handwerkern eine billige Unterkunft zur Verfügung zu stellen, in der ein „vom christlichen Geist getragener Verkehr gepflegt wird“. In der Herberge herrschte striktes Alkoholverbot. Zum Vorstand gehörten neben dem Pastor der reformierten Stadtgemeinde auch der jeweilige Bürgermeister der Stadt Detmold. 1890 kamen Bestrebungen auf, die Herberge mit dem damaligen Jünglingsverein, einem Vorläufer des CVJM, zu vereinen. Denn eine Hauptarbeit dieses Vereins war die Unterstützung junger Menschen und zu denen gehörten gerade auch umherziehende Handwerksburschen, die Hauptklientel der Herberge. Die Pläne scheiterten aber am Stiftungsvorstand. 1940 sollte die Herberge in „Volksgasthaus“ unbenannt werden, um so auch die letzten historischen Wurzeln zu kappen. Eine Anordnung, die nie ausgeführt wurde. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs glich die Herberge in Detmold einer Ruine. Man dachte ernsthaft darüber nach, die Einrichtung zu schließen, und das, was von dem Gebäude übrig geblieben war, dem Diakonissenhaus zur Verfügung zu stellen. Aber die Herberge zur Heimat blieb erhalten und erfüllt immer noch wichtige soziale Aufgaben.

Gebäude

Mühlenstraße 9 (links) und 7 (rechts), Ansicht von Süden, 2026, Foto: Joachim Kleinmanns

Zweigeschossiger traufständiger Mauerwerksbau mit Putzfassade, Kniestock und Satteldach.

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1901 Eigentümerin: Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Bewohner*innen: Karl Bertram, Pedell a. D.; Karl Gäde, Landschaftsgärtner; Wilhelm Kindermann, Hausvater; Otto Meier, Maler; Karl Schierholz, Schutzmann; Auguste Tigges, Witwe; Karl Tigges, Postassistent; Dorothee Vögeler, Aufwärterin.[4]

1903 Herberge zur Heimat.[5]

1904 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Karl Bertram, Pedell a. D.; Wilhelm Kindermann, Hausvater; August Kuhlmann, Techniker; Conrad Stroop, Schutzmann; Auguste Tigges, Witwe; Karl Tigges, Oberpostassistent; Dorothee Vögeler, Aufwärterin.[6]

1909 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Bertram, Pedell a. D.; Just, Lithograph; Burghardt, Lokomotivheizer; Stroop, Schutzmann; Vögeler, Aufwärterin.[7]

1912 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Stroop, Schutzmann; Vögeler, Invalide; Burghardt, Lokomotivführer; Bertram, Pedell a. D.; Just, Lithograph; Rey, Tagelöhner.[8]

1914 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Konrad Stroop, Schutzmann; Josef Stroop, Katastergehilfe; Wilhelm Burghardt, Lokomotivführer; Karl Bertram, Pedell a. D.; Wilhelm Bertram, Friseur.[9]

1916 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Konrad Stroop, Schutzmann; Konrad Stroop, Kaufmann; Josef Stroop, Katastergehilfe; Wilhelm Burghardt, Lokomotivführer; Karl Bertram, Pedell a. D.; Wilhelm Bertram, Friseur; Wilhelm Rey, Invalide.[10]

1918 Eigentümer*in: Stadt Detmold; Bewohner*innen: Carl Bertram, Pedell a. D.; August Hagedorn, Kanzleigehilfe; Wilhelm Rey, Invalide; Frau H. Schröder, Hebamme; Antonie Schröder, Frl.; Konrad Stroop, Schutzmann; Joseph Stroop, Katastergehilfe; Konrad Stroop, Kaufmann.[11]

1920 Eigentümer*in: Stadt Detmold; Bewohner*innen: Carl Bertram, Pedell a. D.; August Hagedorn, Kanzleigehilfe; Bernhard Frahnert, Kaufmann; Frau H. Schröder, Hebamme; Antonie Schröder, Frl.; Konrad Stroop, Polizei-Wachtmeister a. D.; Joseph Stroop, Katasterzeichner; Ferdinand Stroop, Kaufmann; Franz Stroop, Verwaltungs-Gehilfe.[12]

1923 Eigentümer*in: Stadt Detmold; Bewohner*innen: Frau Helene Neumann, Aufwärterin; Carl Bertram, Pedell a. D.; Frau H. Schröder, Hebamme; Antonie Schröder, Frl.; Käthe Stroop, Witwe; Joseph Stroop, Katasterassistent; Franz Stroop, Büroangestellter.[13]

1925 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Carl Bertram, Pedell a. D.; Frau H. Schröder, Hebamme; Käthe Stroop, Witwe; Franz Stroop, Verwaltungs-Anwärter; Konrad Stroop, Kaufmann; Frau Marie Becker; Heinrich Küster, Maler.[14]

1926 Herberge zur Heimat; Bewohner*innen: Carl Bertram, Pedell a. D.; Frau H. Schröder, Hebamme; Käthe Stroop, Witwe; Franz Stroop, Verwaltungs-Anwärter; Ferdinand Stroop, Kaufmann; Frau Marie Becker; Heinrich Küster, Maler.[15]

Literatur

Quellen

StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.

Weblinks

Website der Herberge zur Heimat.

Einzelnachweise

  1. StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.
  2. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 38.
  3. Website der Herberge zur Heimat. Daraus auch die nachfolgenden Informationen.
  4. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.
  5. StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.
  6. Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 6. Aufl., Detmold 1904.
  7. Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1909.
  8. Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1912.
  9. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1914.
  10. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1916.
  11. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1918.
  12. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1920.
  13. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1923.
  14. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1925.
  15. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926.

Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 12.11.2024 von Nils Lienenlüke

Letzte Änderung am: 14.05.2026 von Joachim Kleinmanns