Ortsmitte 17 (Schlangen): Unterschied zwischen den Versionen
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Auf dem Grundstück des Kolonats entstanden die beiden Häuser Ortsmitte 15 und 17. | Auf dem Grundstück des Kolonats entstanden die beiden Häuser Ortsmitte 15 und 17. | ||
Aktuelle Version vom 18. Mai 2026, 20:25 Uhr
| Ortsmitte 17 (Schlangen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Schlangen (Ortskern) |
| Straße | Ortsmitte (Schlangen) |
| Hausnummer | 17 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Schlangen |
| Hausnummer | 039 |
Frühere Hausstätte Schlangen Nr. 39[1]
Geschichte
Auf dem Grundstück des Kolonats entstanden die beiden Häuser Ortsmitte 15 und 17.
Gebäude


Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
| 1620 (SALBUCH): | Andreas Nese, Undervogt zu Schlangen, helt 3 Pferde. Sitzt in gutem Wohlstande. Ist gleich seinem Vater bei Bedienung der Vogtei dienst-, schatz- und frei gesessen |
| 1642 (HEBEREGISTER): | Seligen Vogts Witwe mit einem lahmen Mädchen und zwei kleinen Kindern, lebet ganz ärmlich, hat eine Kuh, ein Rind, ein offenes zerbrochenes Haus |
| 1663 (HEBEREGISTER): | Adam Nesen, Großkötter |
| 1678 (BRANDVERZEICHNIS): | Adam Neese, Großkötter, zwei Gebäude |
| 1782 (SALBUCH): | Adam Neese, Mittelkötter, frei |
| 1823 (VERMESSUNGSREGISTER): | Adam Neese, ein Wohnhaus, eine Leibzucht, ein Schafstall, ein Stall, 30,0 ha |
Literatur
Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Lanchel-Colstidi-Astanholte, 1969, S. 144ff.
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011, S. 544ff.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 236.ff.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 784.ff.
Autor
Seitenhistorie
Seite erstellt am 11.11.2024 von Hans-Christian Schall
Letzte Änderung am: 18.05.2026 von Justus Hillebrand