Wilhelm-Grüttemeier-Weg (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

Cord Brüning (Diskussion | Beiträge)
Cord Brüning (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Straße info
{{Straße info
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}
|Ortsteil=Hiddesen
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.
|Koordinaten=51.92103, 8.85086
}}
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs. Er zweigt auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung ab und erschließt seit 2019 ein neues Baugebiet.
   
   
==Charakteristik==
==Charakteristik==
Der Wilhelm-Grüttemeier-Weg ist ein Nebenweg des Hünenwegs, der auf Höhe des Cimbernwegs in westlicher Richtung seit 2019 ein neues Baugebiet erschließt.


==Name==
==Name==
Namensgeber ist Wilhelm Grüttemeier, der im Jahr 1921 bereits mit 27 Jahren Bürgermeister von Hiddesen wurde. 1933 wurde er allerdings wegen seiner Mitgliedschaft in der SPD von den Nazis abgesetzt. Von 1946 bis 1952 wurde er erneut Bürgermeister und gehörte bis zu seine Tod am 08.06.1961 als Mitglied dem Gemeinderat von Hiddesen an. Das Grundstück auf dem sich heute dieses Baugebiet gehörte bis zur Bebauung seiner Familie und zur Hofstätte Nr. 4 dem "Grüttehof".
Die Wilhelm-Grüttemeier-Straße ist nach Wilhelm Grüttemeier benannt, der bereits im Jahr 1921 im Alter von 27 Jahren zum Bürgermeister der damaligen Gemeinde Hiddesen gewählt wurde. Im Jahr 1933 wurde er aufgrund seiner Mitgliedschaft in der SPD von den Nationalsozialisten aus dem Amt entfernt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm Grüttemeier von 1946 bis 1952 erneut das Bürgermeisteramt. Darüber hinaus gehörte er bis zu seinem Tod am 8. Juni 1961 dem Gemeinderat von Hiddesen an.
 
Das Gebiet, auf dem sich heute das Baugebiet befindet, gehörte vor seiner Erschließung der Familie Grüttemeier. Es war Teil der Hofstätte Nr. 4, des sogenannten „Grüttehofs“.


==Geschichte==
==Geschichte==