Obere Mühlenstraße 13 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen
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{{Hausstätte info | |||
|Ortsteil= | |Ortsteil=Bad Salzuflen (Kernstadt) | ||
|Straße= | |Straße=Obere Mühlenstraße (Bad Salzuflen) | ||
|Hausnummer= | |Hausnummer=13 | ||
}} | |Koordinaten=52.08555, 8.7478 | ||
|Adressbuch1901=Nein | |||
}}Die Hausstätte Obere Mühlenstraße 13. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 148 geführt.<ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 148.</ref> | |||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
1496, am 20.08.: Heneke Burmeier.<ref>Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: {{PölertHäuser1960}}, Nr. 148.</ref> | |||
1549/56 Berndt Burmeger; geboren 1467, gestorben 1579; „103 Jahre alt“. | |||
1550, am 04.10.: Berndt Burmeier. | |||
1562 „Zur Heuer“: „de Nothbroeck'sche; 1565/67 Jost syn sonne (s. Nr154b?)“; „später: Hermen Korff; Hermen Michelt (beide zur Heuer?) (später zur Heuer in Nr. 156).“ | |||
1623 Peter Gronemeyer; „1 1/2 Gärten zur Heuer.“ | |||
1632 „abgebrannt.“ | |||
1645 Die Witwe des Simon Gronemeyer; „1 Garten“. | |||
1658/69 „zur Heuer“: „Jürgen Garbreder, ein Wandtmacher, kauft 1669 Nr. 128; der Vater zur Heuer Nr. 152.“ | |||
1671/77 Bartelt Gronemeyer, „Schütze in der 5. Corporalschaft.“ | |||
1680/1702 Bartholdt Gronemeyer, „Heßkampischer Pförtner“; im „Juni 1699 wegen Gartendiebstahls aus der Stadt verwiesen.“ | |||
1716 Henrich Herman Gronemeyer, der Sohn des Barthold Gronemeyer. | |||
1748, am 21.01.: „Witwe Clausings hat 1 Tochter bei sich, 3 Kinder sind in der Fremde“; „vid. Amtsschreiberin Clausings“. | |||
1752/55 Herman Dieterich Holman; „150 Thaler Brand-Assecuranz“. | |||
1760/67 Ders. | |||
1772 „vid. Herm. Diiedr. Hollmans ihr Haus.“ | |||
1776 Dies. | |||
1778 Dies. | |||
1779 Dies. | |||
1782 „Herm. Diederich Hollms Söhne.“ | |||
1784 „J. Hermann Hollmann verkauft die Stätte an die Witwe des Holzwahrers Jobst Friedr. Hollmann.“ | |||
1793 Jobst Friedr. Hollm. | |||
1795/1815 Die Witwe des Jost Friedr. Hollmann. | |||
1825 Erben des Jobst Friedr. Hollmann; Bewohner 1829: Ludwig Merkel. | |||
1835 Herm. Arnold Hollmann, Sohn des Jobst Friedr. Hollmann; Bewohner: L. Merkel. | |||
1837, am 16.12.: (Karl) Ludwewig Merkel kauft die Stätte: vom Salinenarbeiter Dietr. Hollmann. | |||
1844/57 Der Schumacher Kaufmann und der Zimmerer Beckmann. | |||
1851 Fr. Kaufmann und Heinr. Stakelbeck sen. | |||
1861 Schumacher Kaufmann. | |||
1866/73 Der Fuhrmann Heinr. Wißmann und seine Ehefrau Catharine. | |||
1874 Die Witwe des Fuhrmannes Wißmann. | |||
1878/81 „Dedering oder Wißmann, Fuhrmann.“ | |||
1884, am 01.03.: „Dem Bäckermeister Fritz Hetland wird genehmigt, in seinem Wohnhause, dem früheren Detering'schen Hause, eine Wohnstube und einen Backofen neu zu bauen.“ | |||
1884, am 07.03.: „Der Bäcker Friedr. Hetland, bisher bei Ad. Hofmann 145, kauft das Haus des verstorbenen Fuhrm. Detring; er bittet um Konzession zum Ausschank von Spirituosen; (wenn in der Mühle Kunden warten, könnten sie ein Schnäpschen trinken- abgelehnt!)“ | |||
1901 „Witwe Emmerich – Arbeiter August Niemeier, Maurer.“ | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat. | |||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||