Lindenweg 4 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
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Dieses 1910/11 errichtet. Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 29.12.2000, Nr. A585.


==Gebäude==
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Zweigeschossiger Mauerwerksbau mit Putzfassaden auf hohem Bruchsteinsockel, Mansardwalmdach mit naturroten Biberschwanzziegeln in Kronendeckung. Im Südwesten turmartige Eckbetonung mit zylindrischem Grundriss und geschweiftem achtseitigem Turmdach mit Biberschwanzdeckung und Dachknauf aus Zinkblech. Nach Süden, zum Garten, Altan. Haupterschließung des Hauses von der nördlichen Traufseite. Einläufige Freitreppe zum Podest vor der bauzeitlichen Haustür mit ovalem Glasausschnitt und Diagonalsprossen im Oberlicht. Vor der Tür Glasdach in Metallkonstruktion. Fenster vom Original abweichend erneuert. Raumkonzeption und innere Ausstattung weitgehend bauzeitlich erhalten, besonders die Eichenholztreppe und die Zimmertüren als Rahmentüren mit sechs übereinander angeordneten querformatigen Füllungen und bauzeitlichen Messingbeschlägen.<br>
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==Inschriften==
==Inschriften==


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Aktuelle Version vom 13. Juni 2026, 14:18 Uhr

Lindenweg 4 (Hiddesen)
OrtsteilHiddesen
StraßeLindenweg (Hiddesen)
Hausnummer4
Karte
Adressbuch von 1901Nein

1910/11 erbaut.[1]

Geschichte

Dieses 1910/11 errichtet. Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 29.12.2000, Nr. A585.

Gebäude

Lindenweg 4, 2013, Foto: Tsungam
Lindenweg 4, 2025, Foto: Joachim Kleinmanns

Zweigeschossiger Mauerwerksbau mit Putzfassaden auf hohem Bruchsteinsockel, Mansardwalmdach mit naturroten Biberschwanzziegeln in Kronendeckung. Im Südwesten turmartige Eckbetonung mit zylindrischem Grundriss und geschweiftem achtseitigem Turmdach mit Biberschwanzdeckung und Dachknauf aus Zinkblech. Nach Süden, zum Garten, Altan. Haupterschließung des Hauses von der nördlichen Traufseite. Einläufige Freitreppe zum Podest vor der bauzeitlichen Haustür mit ovalem Glasausschnitt und Diagonalsprossen im Oberlicht. Vor der Tür Glasdach in Metallkonstruktion. Fenster vom Original abweichend erneuert. Raumkonzeption und innere Ausstattung weitgehend bauzeitlich erhalten, besonders die Eichenholztreppe und die Zimmertüren als Rahmentüren mit sechs übereinander angeordneten querformatigen Füllungen und bauzeitlichen Messingbeschlägen.
Vorgarten von der Straße durch eine Bruchsteinmauer mit Lattenzaun zwischen wuchtigen Pfeilern getrennt.[2]

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Literatur

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.
  2. Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.

Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 17.11.2025 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 13.06.2026 von Joachim Kleinmanns