Reinickendorfer Straße Jüdischer Friedhof (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen
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}}1896 angelegter jüdischer Friedhof. | }}1896 angelegter jüdischer Friedhof. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Nachdem der vorherige jüdische Begräbnisplatz 1895 geschlossen worden war, wurde der jüdischen Gemeinde 1896 ein kleiner Platz, der "Heitheckersche Garten". gegenüber dem [[Ostring Friedhof (Blomberg)|christlichen Friedhof]] zugewiesen, nur 212 qm groß.<ref>{{ | Nachdem der vorherige jüdische Begräbnisplatz 1895 geschlossen worden war, wurde der jüdischen Gemeinde 1896 ein kleiner Platz, der "Heitheckersche Garten". gegenüber dem [[Ostring Friedhof (Blomberg)|christlichen Friedhof]] zugewiesen, nur 212 qm groß.<ref>{{PrachtKulturerbe1998}}, S. 299 f.</ref> | ||
Am 29. Juli 1993 in die Denkmalliste der Stadt Blomberg eingetragen. | Am 29. Juli 1993 in die Denkmalliste der Stadt Blomberg eingetragen, Nr. 100. | ||
==Beschreibung== | ==Beschreibung== | ||
[[File:Blomberg (Neuer)-Jüdischer-Friedhof 100.jpg|thumb|Jüdischer-Friedhof Blomberg, Foto: Grugerio, 2014]] | |||
Einfriedung mit einer Hecke, zweiflügeliges Holztor. 6 Grabsteine aus der Zeit von 1918 bis 1934 erhalten, darunter besonders gestaltet das der Familie Königheim. | Einfriedung mit einer Hecke, zweiflügeliges Holztor. 6 Grabsteine aus der Zeit von 1918 bis 1934 erhalten, darunter besonders gestaltet das der Familie Königheim. | ||
==Eigentümer*innen== | ==Eigentümer*innen== | ||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
{{ | {{PrachtKulturerbe1998}}, S. 299 f. | ||
Dieter Zoremba, Ortsartikel Blomberg, in {{HengstHandbuch2013}}, S. 278-284. | Dieter Zoremba, Ortsartikel Blomberg, in {{HengstHandbuch2013}}, S. 278-284. | ||