Reinickendorfer Straße Jüdischer Friedhof (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 07:00 Uhr
| Reinickendorfer Straße Jüdischer Friedhof (Blomberg) | |
|---|---|
| Ortsteil | Blomberg (Kernstadt) |
| Karte | |
| Straße | Reinickendorfer Straße (Blomberg) |
1896 angelegter jüdischer Friedhof.
Geschichte
Nachdem der vorherige jüdische Begräbnisplatz 1895 geschlossen worden war, wurde der jüdischen Gemeinde 1896 ein kleiner Platz, der "Heitheckersche Garten". gegenüber dem christlichen Friedhof zugewiesen, nur 212 qm groß.[1]
Am 29. Juli 1993 in die Denkmalliste der Stadt Blomberg eingetragen, Nr. 100.
Beschreibung

Einfriedung mit einer Hecke, zweiflügeliges Holztor. 6 Grabsteine aus der Zeit von 1918 bis 1934 erhalten, darunter besonders gestaltet das der Familie Königheim.
Eigentümer*innen
Literatur
Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil III: Regierungsbezirk Detmold (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern von Westfalen; 1.1), Köln 1998, S. 299 f.
Dieter Zoremba, Ortsartikel Blomberg, in Karl Hengst, Ursula Olschewski (Hg.), Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Münster 2013, S. 278-284.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
Autor*innen
- ↑ Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil III: Regierungsbezirk Detmold (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern von Westfalen; 1.1), Köln 1998, S. 299 f.
Seitenhistorie
Seite erstellt am 29.06.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 30.06.2026 von Joachim Kleinmanns