Hoher Weg 3b (Bellenberg): Unterschied zwischen den Versionen
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Vahlhausen-Bellenberg Nr. 14 - Hoher Weg 3b | Vahlhausen-Bellenberg Nr. 14 - Hoher Weg 3b, 3c. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Der Hof Leneken ist erstmals 1545 erwähnt. Vermutlich entstand der Hof durch Abteilung von dem Hof, dessen Besitzer im Landschatzregister 1535 als „de lutteke Hermenn“ bezeichnet wird. 1862 wurde der Hof aufgelöst, die Ländereien wurden an verschiedene Bauern in Bellenberg verkauft. Auf der Stätte entstanden zum Teil neue Anwesen. So erhielt Simon Plate einen Teil des Hofraums, die Leibzucht und einen Teil des Gartens und bildete daraus die neue [[Hoher Weg 7 (Bellenberg)|Stätte Nr. 55]]. Heerdejürgen erhielt den Garten und Land und gründete später die [[Himmelskamp 5 (Bellenberg)|Nr. 57]]. Der Rest der Stätte wurde an [[Alte Treppe 3 (Bellenberg)|Benkelberg Nr. 31]] verkauft. Benkelberg legte seinen Hof mit der [[Hoher Weg 3 (Bellenberg)|Nr. 14]] zusammen und übernahm ab 1862 die Hausnummer 14. Auf dem ehemaligen Großkötterhof entstand Ende des 19. Jahrhunderts eine Gaststätte, die neben der Landwirtschaft betrieben wurde. Am Heiligen Abend 1962 brannte die Gaststätte nieder, der Besitzer Geise wurde schwer verletzt und erlag einige Stunden später seinen Verletzungen. | Der Hof Leneken ist erstmals 1545 erwähnt. Vermutlich entstand der Hof durch Abteilung von dem Hof, dessen Besitzer im Landschatzregister 1535 als „de lutteke Hermenn“ bezeichnet wird. 1862 wurde der Hof aufgelöst, die Ländereien wurden an verschiedene Bauern in Bellenberg verkauft. Auf der Stätte entstanden zum Teil neue Anwesen. So erhielt Simon Plate einen Teil des Hofraums, die Leibzucht und einen Teil des Gartens und bildete daraus die neue [[Hoher Weg 7 (Bellenberg)|Stätte Nr. 55]]. Heerdejürgen erhielt den Garten und Land und gründete später die [[Himmelskamp 5 (Bellenberg)|Nr. 57]]. Der Rest der Stätte wurde an [[Alte Treppe 3 (Bellenberg)|Benkelberg Nr. 31]] verkauft. Benkelberg legte seinen Hof mit der [[Hoher Weg 3 (Bellenberg)|Nr. 14]] zusammen und übernahm ab 1862 die Hausnummer 14. Auf dem ehemaligen Großkötterhof entstand Ende des 19. Jahrhunderts eine Gaststätte, die neben der Landwirtschaft betrieben wurde. Am Heiligen Abend 1962 brannte die Gaststätte nieder, der Besitzer Geise wurde schwer verletzt und erlag einige Stunden später seinen Verletzungen. | ||