Kirchstraße Kirche (Istrup): Unterschied zwischen den Versionen

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Glocken
 
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'''Ev.-ref. Kirche Istrup'''
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==Geschichte==
==Geschichte==
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Der Bau der Kirche in Istrup wurde 1952 begonnen, Pfingsten 1953 fand die Einweihung statt.<br />
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==Gebäude==
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Die Kirche, ausgerichtet in Südwest-Nordost Richtung, hat einen länglichen, achteckigen Grundriss. Der Glockenturm aus Bruchstein an der Südwest-Seite hat ein mit Schiefer gedecktes Pyramidendach. Der Entwurf stammt vom Detmolder Architekten Albert Hesse.
Die Kirche, ausgerichtet in Südwest-Nordost Richtung, hat einen länglichen, achteckigen Grundriss. Der Glockenturm aus Bruchstein an der Südwest-Seite hat ein mit Schiefer gedecktes Pyramidendach. Der Entwurf stammt vom Detmolder Architekten Albert Hesse.


==Inschriften==
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Aktuelle Version vom 6. Juli 2026, 13:30 Uhr

Ev.-ref. Kirche Istrup

Kirchstraße Kirche (Istrup)
OrtsteilIstrup
StraßeKirchstraße (Istrup)
HausnummerKirche
Karte
Adressbuch von 1901
Die Bewohner der Dörfer Istrup und Wellentrup mussten jahrhundertelang "über den Berg", um in Reelkirchen den Gottesdienst zu besuchen.[1]

Geschichte

Der Bau der Kirche in Istrup wurde 1952 begonnen, Pfingsten 1953 fand die Einweihung statt.
Am 1. April 1954 wurde der 1946 gegründete Pfarrbezirk Reelkirchen II selbstständige Kirchengemeinde Istrup.[1]

Gebäude

Kirche Istrup, 2022, Foto: Tsungam

Die Kirche, ausgerichtet in Südwest-Nordost Richtung, hat einen länglichen, achteckigen Grundriss. Der Glockenturm aus Bruchstein an der Südwest-Seite hat ein mit Schiefer gedecktes Pyramidendach. Der Entwurf stammt vom Detmolder Architekten Albert Hesse.

Inschriften

Glocken

Die fis1 Glocke ist eine Stiftung der Ev.-ref. Kirchengemeinde Hillentrup im Jahr 1953.
Die a1 Glocke wurde bei Rincker gegossen. [2], [3]

Schlagton Gussjahr ⌀ in mm m in kg Inschrift
fis1 1505 1040 665 In deme jar do men scref desend vif hundert unde vif.
Jhe-us maria johannes. Herbert van bippen arent grouvick
a1 1953 n.a. n.a. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet
Kyrie Eleison

Orgel

Eigentümer

Ev.-ref. Kirchengemeinde Cappel-Istrup

Pastoren

bis 1926 [4]

  • JJJJ

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004, S. 49
  2. Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17
  3. Ernst Wiesekopsieker, Die Glocken des Lipperlandes, 1970. Unveröffentlichtes Manuskript, Archiv der Lippischen Landeskirche 02.01.01 Nr. 3237
  4. Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 354 ff

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 24.02.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 06.07.2026 von Wolfgang Kramer