Bahnhof (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen

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|Hausnummer=8
|Hausnummer=8
|Koordinaten=51.94046, 8.87324
|Koordinaten=51.94046, 8.87324
|Quartiersnummer=D 194
|Adressbuch1901=Ja
|Adressbuch1901=Ja
|Ortsteil1901=Detmold
|Ortsteil1901=Detmold
|Hausnummer1901=D 194
|Straße1901=Bahnhofstraße (Detmold)
}}Eine im Jahr 1882 gegründete Hausstätte auf der der Bahnhof Detmold steht. Alte Quartiersnummer D 194.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref>
|ErgänzteNummer1901=008
}}
Eine im Jahr 1882 gegründete Hausstätte auf der der Bahnhof Detmold steht. Alte Quartiersnummer D 194.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref>


==Geschichte==
==Geschichte==
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Der Bahnhof wurde bis in die 1970er und 1980er Jahre von Fernverkehrszügen Osnabrück / Bielefeld – Altenbeken – Warburg – Kassel bedient. Der Bahnhofsvorplatz war bis 1954 Umsteigepunkt zur ehemaligen Straßenbahn der PESAG. 2004 Übernahme des Bahnhofgebäudes durch die Stadt Detmold, 2006/07 Restaurierung.
Der Bahnhof wurde bis in die 1970er und 1980er Jahre von Fernverkehrszügen Osnabrück / Bielefeld – Altenbeken – Warburg – Kassel bedient. Der Bahnhofsvorplatz war bis 1954 Umsteigepunkt zur ehemaligen Straßenbahn der PESAG. 2004 Übernahme des Bahnhofgebäudes durch die Stadt Detmold, 2006/07 Restaurierung.
 
[[Datei:Detmold2023 0215tm.jpg|thumb|Bahnhof 2023, Falko Sieker]]
==Gebäude==
==Gebäude==


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Fürstenwartezimmer von 1880. An den beiden Eingängen an der Gleis- und der Stadtseite je ein steinernes fürstliches Wappen. Ausschmückung innen 2006 wieder freigelegt: das nach einem Merianstich gemalte Panorama der Stadt, die Wappen der lippischen Städte mit der Rose sowie Reste der Wandbemalung. Im Ausgang vom Wartesaal I. und II. Klasse zum Bahnsteig ein spitzbogiges Oberlicht mit Rautenverglasung und farbiger Rahmung mit roten Gläsern.<ref>{{HeugerBürgerstolz2015}}, S. 56 f.</ref>
Fürstenwartezimmer von 1880. An den beiden Eingängen an der Gleis- und der Stadtseite je ein steinernes fürstliches Wappen. Ausschmückung innen 2006 wieder freigelegt: das nach einem Merianstich gemalte Panorama der Stadt, die Wappen der lippischen Städte mit der Rose sowie Reste der Wandbemalung. Im Ausgang vom Wartesaal I. und II. Klasse zum Bahnsteig ein spitzbogiges Oberlicht mit Rautenverglasung und farbiger Rahmung mit roten Gläsern.<ref>{{HeugerBürgerstolz2015}}, S. 56 f.</ref>


==Inschriften==
==Inschriften==