Thusneldastraße 3 (Lage): Unterschied zwischen den Versionen
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Im Jahr 1900 gegründete Hausstätte mit der früheren Hausnummer Lage Nr. 650. Das Wohnhaus ist | |||
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Die Hausstätte wurde im Jahr 1900 ins Grundbuch der Stadt Lage eingetragen. | Die Hausstätte wurde im Jahr 1900 ins Grundbuch der Stadt Lage eingetragen.<ref>Nach privater Mitteilung.</ref> | ||
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Zweiflügeliges Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und Wintergarten im Winkel des Erdgeschosses. Der zur Straße orientierte Schaugiebel | Zweiflügeliges Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und Wintergarten im Winkel des Erdgeschosses. Der zur Straße orientierte Schaugiebel ist ein Schweifgiebel mit Schmuckformen der Neorenaissance. Die Vermutung, dass der Architekt des Hauses Gustav Meßmann war, der Sohn des ersten Besitzerpaares, konnte anhand eines Vermerks vom 10.10.1898 in der unvollständigen, beim Bauamt der Stadt Lage (Lippe) vorhandenen Bauakte bestätigt werden.<ref>Private Mitteilung vom 8.7.2026</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 22. Juli 2026, 10:20 Uhr
| Thusneldastraße 3 (Lage) | |
|---|---|
| Ortsteil | Lage (Kernstadt) |
| Straße | Thusneldastraße (Lage) |
| Hausnummer | 3 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Nein |
Im Jahr 1900 gegründete Hausstätte mit der früheren Hausnummer Lage Nr. 650. Das Wohnhaus ist ein Bau des Architekten Gustav Meßmann (1879-1944).
Geschichte
Die Hausstätte wurde im Jahr 1900 ins Grundbuch der Stadt Lage eingetragen.[1]
Gebäude

Zweiflügeliges Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und Wintergarten im Winkel des Erdgeschosses. Der zur Straße orientierte Schaugiebel ist ein Schweifgiebel mit Schmuckformen der Neorenaissance. Die Vermutung, dass der Architekt des Hauses Gustav Meßmann war, der Sohn des ersten Besitzerpaares, konnte anhand eines Vermerks vom 10.10.1898 in der unvollständigen, beim Bauamt der Stadt Lage (Lippe) vorhandenen Bauakte bestätigt werden.[2]
Eigentümer*innen, Bewohner*innen


Eigentümer laut Grundbuch[3]
- ab Feb. 1900 Maurermeister Heinrich Meßmann in Lage (durch Ankauf eines Baugrundstücks)
- ab Apr. 1904 dessen Witwe Friederike Meßmann geb. Wiedemeier
- ab Dez. 1925 Sparkassenrendant Otto Körner (durch Kauf)
Literatur
Merret Sievers, Modernes Bauen und Heimatschutz. Der lippische Architekt Gustav Messmann (1879–1944), Frankfurt/Main 1998.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 03.06.2024 von Roland Linde
Letzte Änderung am: 22.07.2026 von Heinrich Stiewe