Bülowstraße 48 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
==Geschichte==
Bis 1899 war das Baugrundstück des heute unter der Adresse Bülowstraße 48 bekannten Hauses noch unbebaut. Das hatte einen nachvollziehbaren Grund. Das Baugrundstück war Teil einer steil zum Knochenbach abfallenden und nach Südosten ausgerichteten Hanglage. Sie trug die Flurbezeichnung "Weinberg". Zum Zeitpunkt der Katasteraufnahme 1883 war der Steilhang - wie noch heute - bewaldet. Der ursprüngliche Beiname "Villa Waldheim" für das 1899 erbaute Haus (heute: Bülowstraße 48) verweist noch auf die Errichtung im Wald.
[[Datei:Dt-Bülowstr.48 StaDt BA3103.jpg.jpg|thumb|Nordostansicht der Villa Waldheim im Winter 1969 (Stadtarchiv Detmold BA3103)]]
Bis 1899 war das Baugrundstück das heute unter der Adresse Bülowstraße 48 bekannt ist unbebaut. Die schwierige topografische Situation und eine unzureichende Erschließung verhinderten lange Zeit die Bebauung. Das Baugrundstück ist Teil einer steil zum Knochenbach abfallenden, nach Südosten ausgerichteten Hanglage.  


1883 standen die Flächen des "Weinbergs" im Eigentum der Personen "Volger" und "Holz". Beide werden im Urkataster als "Partikuliere" bezeichnet. D.h. sie gingen keinem Erwerb nach und lebten von ihren Renten und Kapitalien. Der Eigentümer "Holz" hatte auf seinem Grundstück im südlichen Teil des "Weinbergs" bereits um 1875 ein villenartiges Wohnhaus (ehem. Allee 15) errichtet. Es lag auf einem kleinen Hangplateau oberhalb des Knochenbaches im Wald und war über einen Privatweg vom Talgrund bei der "Oberen Mühle" zu erreichen. Der Weg und die Toreinfahrt sind bei der Brücke über den Knochenbach noch erhalten. Vom ehemaligen Haus Allee 15 gibt es dagegen nur noch Ruinenreste.
Die Hanglage trug die Flurbezeichnung "Weinberg". Zum Zeitpunkt der Katasteraufnahme 1883 war der Steilhang - wie auch heute noch - bewaldet. Der ursprüngliche Beiname "Villa Waldheim" für das 1899 erbaute Haus (heute: Bülowstraße 48) verweist auf einen Standort im Wald.
 
1883 waren die Flächen des "Weinbergs" im Eigentum der Personen "Volger" und "Holz". Sie werden im Urkataster als "Partikuliere" bezeichnet, d.h. sie gingen keinem Erwerb nach und lebten von ihren Renten und Kapitalien. Der Eigentümer "Holz" hatte auf seinem Grundstück im südlichen Teil des "Weinbergs" bereits um 1875 ein villenartiges Wohnhaus ([[Allee 33 (Detmold)|ehem. Allee 15)]] errichtet. Es stand auf einem kleinen künstlich geschaffenen Plateau am Hang oberhalb des Knochenbaches und war über einen Privatweg mit Zugang in der Nähe der "Oberen Mühle" zu erreichen. Weg und Toreinfahrt sind dicht bei der Brücke über den Knochenbach noch erhalten. Vom früheren Haus Allee 15 existieren dagegen nur noch Ruinenreste.
      
      
Die zunächst unbebaute nördliche Steilhangfläche des "Weinbergs" - ehemals Eigentum "Volger" - war zum Ende des 19. Jhdts. nur von oben, d.h. vom "Hiddeser Berg" aus über eine in den Wald führenden Stichweg zu erreichen. Der Stichweg bildet bis heute die Hauptzufahrt zum Haus Bülowstraße 48. Der Weg blieb lange namenlos und zweigte nach dem Urkataster von 1883 zunächst von der Brahmsstraße ab, die damals die einzige Wegeverbindung von der Detmolder Innenstadt zum "Hiddeser Berg" darstellte. Die Bülowstraße wurde erst 1910 angelegt.
Die zunächst noch unbebaute nördliche Steilhangfläche des "Weinbergs" - ehemals Eigentum "Volger" - war zum Ende des 19. Jhdts. nur von oben, d.h. vom "Hiddeser Berg" aus über einen Stichweg zu erreichen. Er bildet bis heute die Hauptzufahrt zum Haus Bülowstraße 48. Der Weg blieb lange namenlos und zweigte laut Urkataster von 1883 zunächst von der Brahmsstraße ab, die damals noch die einzige Wegeverbindung von der Detmolder Kernstadt hinauf zum "Hiddeser Berg" darstellte. Die Bülowstraße entstand erst 1910.


Im Jahre 1889 hatte es einen neuen Impuls zur Weiterentwicklung der südlichen Stadtquartiere gegeben. Der Rat der Stadt Detmold reagierte damit auf das zunehmende Wachstum der Einwohnerzahlen und genehmigte erstmals die Bebauung der Fläche "Hiddeser Berg" - also der ersten Hangterrasse auf dem Höhenzug des Teutoburger Waldes. Damit waren zugleich auch die Weichen für eine Bebauung des "Weinbergs" als Randlage zum "Hiddeser Berg" gestellt - zumindest insoweit, als das schwierige, steil abfallende Hanggelände eine Bebauung überhaupt erlaubte.
Im Jahre 1889 hatte es einen neuen Impuls zur Weiterentwicklung der südlichen Stadtquartiere von Detmold gegeben. Der Stadtrat reagierte auf das zunehmende Wachstum der Einwohnerzahlen und genehmigte erstmals die Bebauung der Fläche "Hiddeser Berg" - also der ersten Hangterrasse auf dem Höhenzug des Teutoburger Waldes südwestlich der Kernstadt. Damit waren zugleich die Weichen für eine Bebauung des "Weinbergs" in der Randlage zum "Hiddeser Berg" gestellt.


Im Jahr 1898/99 erwirbt ein "Fräulein Julie Hartung aus Dortmund" ein Grundstück im Weinberg von dem Rentner Ostermann (Besitznachfolger von Volger), um darauf ein Wohnhaus zu erbauen. Das gekaufte Grundstück erstreckte sich als ca. 20m breiter Geländestreifen vom erwähnten Stichweg bis hinunter zum Ufer des Knochenbaches. Die Planung von 1899 sah die Bebauung mit dem Haus im oberen Hangdrittel vor - d.h. mit der Fahrweg-Erschließung über den damals noch namenlosen Stichweg.
Im Jahr 1898/99 erwarb "Fräulein Julie Hartung aus Dortmund" ein Grundstück im Weinberg von dem Rentner Ostermann (Besitznachfolger von Volger), um darauf ein Wohnhaus zu erbauen. Das gekaufte Grundstück erstreckte sich als 20m breiter Geländestreifen vom erwähnten Stichweg bis hinunter zum Ufer des Knochenbaches. Die Planung von 1899 sah die Bebauung mit dem Haus im oberen Hangdrittel vor - d.h. mit einer Fahrweg-Erschließung über den damals noch namenlosen Stichweg.


16.12.1898     Baugenehmigung durch den Magistrat der Stadt Detmold.
16.12.1898: Baugenehmigung durch den Magistrat der Stadt Detmold
1898 bis 1900 Plan- und Bauzeit des Hauses. Bauherrin: Fräulein Julie Hartung. Hausadresse: Alleestraße 14.  
 
09.11.1901     Antrag von Frau Julie Hartung an die fürstliche Fideikommiss-Verwaltung zur Erlaubnis des Baus einer eigenen Brücke
1898 bis 1900: Plan- und Bauzeit des Hauses. Bauherrin: Fräulein Julie Hartung. Hausadresse: Alleestraße 14
               über den Knochenbach für eine bessere Verbindung des Grundstückes an die Innenstadt. Das Gesuch wird zunächst abge-
   
              lehnt, wegen der "Beeinträchtigung der landschaftlichen Schönheit" der Promenade. Im zweiten Anlauf wird die Er-             
09.11.1901: Antrag von Frau Julie Hartung an die fürstliche Fideikommiss-Verwaltung zur Erlaubnis des Baus einer eigenen Brücke                über den Knochenbach für eine bessere Verbindung des Grundstückes an die Innenstadt. Das Gesuch wird zunächst abgelehnt, wegen der "Beeinträchtigung der landschaftlichen Schönheit" der Promenade. Im zweiten Anlauf wird die Erlaubnis erteilt. Im Gesuchsantrag vom 9.11.1901 wird auch der Erwerb des Baugrundstückes im Jahre 1898 noch einmal rekapituliert: "... im Jahre 1898 hat ein Fräulein Hartung von dem Renter Ostermann am Weinberg bei Detmold eine Waldparzelle erworben, die zwischen der Besitzung des Verkäufers und des Rentners Harkort belegen, an den Knochenbach grenzt, und sich darauf eine Villa erbaut."
              laubnis erteilt. Im Gesuchsantrag vom 9.11.1901 wird auch der Erwerb des Baugrundstückes im Jahre 1898 noch einmal
              rekapituliert: "... im Jahre 1898 hat ein Fräulein Hartung von dem Renter Ostermann am Weinberg bei Detmold eine  
              Waldparzelle erworben, die zwischen der Besitzung des Verkäufers und des Rentners Harkort belegen, an den Knochen-
              bach grenzt, und sich darauf eine Villa erbaut."


==Gebäude==
==Gebäude==
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
1898 Erwerb des Baugrundstückes durch "Fräulein Julie Hartung aus Dortmund" und Erteilung der Bauerlaubnis (16.12.1898)
1898 Erwerb des Baugrundstückes durch "Fräulein Julie Hartung in Dortmund" und Erteilung der Bauerlaubnis für einen Neubau "in der Allee hierselbst"(16.12.1898).<ref>{{HeuerPlan1988}}, S. 126.</ref>
 
1901 Julie Hartung, Rentnerin; Anna Böhme, Lehrerin.<ref>Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.</ref>
1901 Julie Hartung, Rentnerin; Anna Böhme, Lehrerin.<ref>Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.</ref>


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1934 Dr. Adolf Gregorius (im Ruhestand); Julie Hartung, Rentnerin.  
1934 Dr. Adolf Gregorius (im Ruhestand); Julie Hartung, Rentnerin.  


1952 Eigentümer: Erben Gregorius. Bewohnt von: Martha Lamberg (Erbin), Apotheker Helmuth Pelz, Mattenflechter Bruno Seidler.
1952 Eigentümer: Erben Gregorius. Bewohnt von: Martha Lamberg (eine der Erbinnen), Apotheker Helmuth Pelz, Mattenflechter Bruno Seidler.<ref>{{HeuerPlan1988}}, S. 126.</ref>


==Literatur==
==Literatur==

Aktuelle Version vom 24. Juli 2026, 16:48 Uhr

Bülowstraße 48 (Detmold)
OrtsteilDetmold (Kernstadt)
StraßeBülowstraße (Detmold)
Hausnummer48
Karte
QuartiersnummerC 300
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeDetmold
StraßeAllee (Detmold)
Hausnummer014.1

Eine im Jahr 1899 gegründete Hausstätte. Alte Quartiersnummer C 300. Die Hausstätte wurde ehemals auch als Allee 14 (bis 1909 14,1), später Allee 31 geführt.[1]

Geschichte

Nordostansicht der Villa Waldheim im Winter 1969 (Stadtarchiv Detmold BA3103)

Bis 1899 war das Baugrundstück das heute unter der Adresse Bülowstraße 48 bekannt ist unbebaut. Die schwierige topografische Situation und eine unzureichende Erschließung verhinderten lange Zeit die Bebauung. Das Baugrundstück ist Teil einer steil zum Knochenbach abfallenden, nach Südosten ausgerichteten Hanglage.

Die Hanglage trug die Flurbezeichnung "Weinberg". Zum Zeitpunkt der Katasteraufnahme 1883 war der Steilhang - wie auch heute noch - bewaldet. Der ursprüngliche Beiname "Villa Waldheim" für das 1899 erbaute Haus (heute: Bülowstraße 48) verweist auf einen Standort im Wald.

1883 waren die Flächen des "Weinbergs" im Eigentum der Personen "Volger" und "Holz". Sie werden im Urkataster als "Partikuliere" bezeichnet, d.h. sie gingen keinem Erwerb nach und lebten von ihren Renten und Kapitalien. Der Eigentümer "Holz" hatte auf seinem Grundstück im südlichen Teil des "Weinbergs" bereits um 1875 ein villenartiges Wohnhaus (ehem. Allee 15) errichtet. Es stand auf einem kleinen künstlich geschaffenen Plateau am Hang oberhalb des Knochenbaches und war über einen Privatweg mit Zugang in der Nähe der "Oberen Mühle" zu erreichen. Weg und Toreinfahrt sind dicht bei der Brücke über den Knochenbach noch erhalten. Vom früheren Haus Allee 15 existieren dagegen nur noch Ruinenreste.

Die zunächst noch unbebaute nördliche Steilhangfläche des "Weinbergs" - ehemals Eigentum "Volger" - war zum Ende des 19. Jhdts. nur von oben, d.h. vom "Hiddeser Berg" aus über einen Stichweg zu erreichen. Er bildet bis heute die Hauptzufahrt zum Haus Bülowstraße 48. Der Weg blieb lange namenlos und zweigte laut Urkataster von 1883 zunächst von der Brahmsstraße ab, die damals noch die einzige Wegeverbindung von der Detmolder Kernstadt hinauf zum "Hiddeser Berg" darstellte. Die Bülowstraße entstand erst 1910.

Im Jahre 1889 hatte es einen neuen Impuls zur Weiterentwicklung der südlichen Stadtquartiere von Detmold gegeben. Der Stadtrat reagierte auf das zunehmende Wachstum der Einwohnerzahlen und genehmigte erstmals die Bebauung der Fläche "Hiddeser Berg" - also der ersten Hangterrasse auf dem Höhenzug des Teutoburger Waldes südwestlich der Kernstadt. Damit waren zugleich die Weichen für eine Bebauung des "Weinbergs" in der Randlage zum "Hiddeser Berg" gestellt.

Im Jahr 1898/99 erwarb "Fräulein Julie Hartung aus Dortmund" ein Grundstück im Weinberg von dem Rentner Ostermann (Besitznachfolger von Volger), um darauf ein Wohnhaus zu erbauen. Das gekaufte Grundstück erstreckte sich als 20m breiter Geländestreifen vom erwähnten Stichweg bis hinunter zum Ufer des Knochenbaches. Die Planung von 1899 sah die Bebauung mit dem Haus im oberen Hangdrittel vor - d.h. mit einer Fahrweg-Erschließung über den damals noch namenlosen Stichweg.

16.12.1898: Baugenehmigung durch den Magistrat der Stadt Detmold

1898 bis 1900: Plan- und Bauzeit des Hauses. Bauherrin: Fräulein Julie Hartung. Hausadresse: Alleestraße 14

09.11.1901: Antrag von Frau Julie Hartung an die fürstliche Fideikommiss-Verwaltung zur Erlaubnis des Baus einer eigenen Brücke über den Knochenbach für eine bessere Verbindung des Grundstückes an die Innenstadt. Das Gesuch wird zunächst abgelehnt, wegen der "Beeinträchtigung der landschaftlichen Schönheit" der Promenade. Im zweiten Anlauf wird die Erlaubnis erteilt. Im Gesuchsantrag vom 9.11.1901 wird auch der Erwerb des Baugrundstückes im Jahre 1898 noch einmal rekapituliert: "... im Jahre 1898 hat ein Fräulein Hartung von dem Renter Ostermann am Weinberg bei Detmold eine Waldparzelle erworben, die zwischen der Besitzung des Verkäufers und des Rentners Harkort belegen, an den Knochenbach grenzt, und sich darauf eine Villa erbaut."

Gebäude

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1898 Erwerb des Baugrundstückes durch "Fräulein Julie Hartung in Dortmund" und Erteilung der Bauerlaubnis für einen Neubau "in der Allee hierselbst"(16.12.1898).[2]

1901 Julie Hartung, Rentnerin; Anna Böhme, Lehrerin.[3]

1904 Julie Hartung, Rentnerin; Anna Böhme, Lehrerin.[4]

1909 Hartung, Rentnerin.[5]

1912 Hartung, Rentnerin; Böhme, Fräulein.[6]

1914 Julie Hartung, Rentnerin; Wilhelm Hartung, Referendar a. D.[7]

1916 Julie Hartung, Rentnerin.[8]

1918 Frl. Julie Hartung, Rentnerin.[9]

1920 Eigentümer: Gymnasialdirektor Gregorius; Bewohnerinnen: Julie Hartung, Rentnerin; Blaß, Direktors-Witwe.[10]

1923 Eigentümer: Gymnasialdirektor Gregorius; Bewohnerinnen: Julie Hartung, Rentnerin; Blaß, Direktors-Witwe; Charlotte Austmann, Frl.[11]

1925 Dr. Adolf Gregorius, Gymnasialdirektor; Julie Hartung, Rentnerin.[12]

1926 Dr. Adolf Gregorius, Gymnasialdirektor; Julie Hartung, Rentnerin.[13]

1934 Dr. Adolf Gregorius (im Ruhestand); Julie Hartung, Rentnerin.

1952 Eigentümer: Erben Gregorius. Bewohnt von: Martha Lamberg (eine der Erbinnen), Apotheker Helmuth Pelz, Mattenflechter Bruno Seidler.[14]

Literatur

Quellen

StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.
  2. Heinrich Heuer, Vom Plan zur Wirklichkeit. Ein Straßenbericht. Eigenverlag, Detmold 1988/89, S. 126.
  3. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.
  4. Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 6. Aufl., Detmold 1904.
  5. Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1909.
  6. Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1912.
  7. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1914.
  8. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1916.
  9. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1918.
  10. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1920.
  11. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1923.
  12. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1925.
  13. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926.
  14. Heinrich Heuer, Vom Plan zur Wirklichkeit. Ein Straßenbericht. Eigenverlag, Detmold 1988/89, S. 126.

Autor*innen

Hubertus Michels, Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 11.10.2024 von Nils Lienenlüke

Letzte Änderung am: 24.07.2026 von Hubertus Michels