Detmolder Straße 3 (Schlangen): Unterschied zwischen den Versionen
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Im Zusammenhang mit der Erweiterung des Truppenübungsplatzes Senne übersiedelte Landwirt Friedrich Göbel 1937 mit seiner Familie nach Blumenberg, südwestlich von Magdeburg. Das Hofgebäude Nr. 36 kauft die Reichsumsiedlungsgesellschaft Berlin.<ref>{{WiemannGeschichte2011}}, S. 544ff. </ref> | Im Zusammenhang mit der Erweiterung des Truppenübungsplatzes Senne übersiedelte Landwirt Friedrich Göbel 1937 mit seiner Familie nach Blumenberg, südwestlich von Magdeburg. Das Hofgebäude Nr. 36 kauft die Reichsumsiedlungsgesellschaft Berlin.<ref>{{WiemannGeschichte2011}}, S. 544ff. </ref> | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
[[Datei:291_02_DetmolderStraße_3_G_Poppe.jpg|thumb|In der Bildmitte, Haus mit Giebel zur Straße: Hausstätte Schlangen ehem. Nr. 36; Foto: Gustav Poppe; Kreisarchiv Lippe – Nachlaß Heinz Wiemann, Nr. 291_02 | |||
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[[Datei:291_03_DetmolderStraße_3_Wiemann_2009.jpg|thumb|Hausstätte Schlangen ehem. Nr. 36 an der Detmolder Straße; Foto: Heinz Wiemann, 2009; Kreisarchiv Lippe – Nachlaß Heinz Wiemann, Nr. 291_03 | |||
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==Inschriften== | ==Inschriften== | ||
Aktuelle Version vom 28. Juli 2026, 17:51 Uhr
| Detmolder Straße 3 (Schlangen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Schlangen (Ortskern) |
| Straße | Detmolder Straße (Schlangen) |
| Hausnummer | 3 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Schlangen |
| Hausnummer | 036 |
Frühere Hausstätte Schlangen Nr. 36[1]
Geschichte
Im Zusammenhang mit der Erweiterung des Truppenübungsplatzes Senne übersiedelte Landwirt Friedrich Göbel 1937 mit seiner Familie nach Blumenberg, südwestlich von Magdeburg. Das Hofgebäude Nr. 36 kauft die Reichsumsiedlungsgesellschaft Berlin.[2]
Gebäude


Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
| 1620 (SALBUCH): | Knick Johan (Nachtrag: itzo Göbbel Römer), ein Kötter, hat eine Kuh, ein altes verfallenes Haus, ein ziemblich Hof dabei. Gibt nach Oesterholz 3 Sch. Pachtkorn. Ist frei |
| 1642 (HEBEREGISTER): | Knick Johan, seine Frau tot, die Kindern in den Krieg entlaufen, er hütet in Dedinghausen Schafe |
| 1663 (HEBEREGISTER): | Gobbel Runers, Großkötter. |
| 1782 (SALBUCH): | Göbbel Rühmer, Hoppenplöcker, frei |
| 1823 (VERMESSUNGSREGISTER): | Göbbel Rühmer, ein Wohnhaus, noch ein Gebäude (Schafstall), 5,7 ha |
Literatur
Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Lanchel-Colstidi-Astanholte, 1969, S. 144ff.
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011, S. 544ff.
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011, S. 544ff.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 236.ff.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 784.ff.
Autor
Seitenhistorie
Seite erstellt am 02.11.2024 von Hans-Christian Schall
Letzte Änderung am: 28.07.2026 von Hans-Christian Schall