Theodor-Heuss-Straße 6 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
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==Gebäude==
==Gebäude==


[[File:Detmold - 199 - Theodor-Heuss-Straße 6 (1).JPG|thumb|Theodor-Heuss-Straße 6, 2013, Foto: Tsungam]]
[[Datei:HID-ThHeussStr6_c1915_ME-PK-38-48.png|thumb|Theodor-Heuss-Straße 6, um 1915 (LLB: ME-PK-38-48)]]
 
[[Datei:Detmold - 199 - Theodor-Heuss-Straße 6 (1).JPG|thumb|Theodor-Heuss-Straße 6, 2013, Foto: Tsungam]]


[[Datei: HID-ThHeuss6 ME-PK-38-49A 1939.png|thumb|Theodor-Heuss-Straße 6, Rückseite, 1939 (LLB: ME-PK-38-49)]]
[[Datei: HID-ThHeuss6 ME-PK-38-49A 1939.png|thumb|Theodor-Heuss-Straße 6, Rückseite, 1939 (LLB: ME-PK-38-49)]]
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Laut Salbuch 1827 besaß die Straßenkötterstätte an Gebäuden nur 1 Wohnhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 41: Salbuch der Vogtei Detmold, 1827.</ref>
Laut Salbuch 1827 besaß die Straßenkötterstätte an Gebäuden nur 1 Wohnhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I, Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 41: Salbuch der Vogtei Detmold, 1827.</ref>


Ursprünglich 4 Fache (5 Gebinden) langer Vierständerbau mit ehemals verbretterten Steilgiebeln. In der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts an der Torgiebelseite um 3 Gebinde verlängert und mit Halbwalmen versehen. Wohl gleichzeitig Anhebung des Erdgeschossbodens und teilweise Unterkellerung, zusammen mit dem Anbau der massiven, ebenfalls unterkellerten Kübbung an der östlichen Traufseite. Die Anhebung erforderte die einläufige Werksteintreppe zur Haustür im straßenseitigen Giebel.  
Ursprünglich 4 Fache (5 Gebinde) langer Vierständerbau mit ehemals verbretterten Steilgiebeln. In der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts an der Torgiebelseite um 3 Gebinde verlängert und mit Halbwalmen versehen. Wohl gleichzeitig Anhebung des Erdgeschossbodens und teilweise Unterkellerung, zusammen mit dem Anbau der massiven, ebenfalls unterkellerten Kübbung an der östlichen Traufseite. Die Anhebung erforderte die einläufige Werksteintreppe zur Haustür im straßenseitigen Giebel.  


1937 wurden rückwärtig weitere Gefache angefügt, 1987 erneuert und im Giebeltrapez eine Loggia eingebaut.<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref>
1937 wurden rückwärtig weitere Gefache angefügt, 1987 erneuert und im Giebeltrapez eine Loggia eingebaut.<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref>