Katerallee 2 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 25.11.1997, Nr. A528.


==Gebäude==
==Gebäude==
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Unterkellerter zweigeschossiger Mauerwerksbau mit Putzfassaden, traufständig, steiles Satteldach. Die oberen Giebelhälften im Spitzbodenbereich horizontal verbrettert und durch eine mittige Schindelreihe akzentuiert. Zugang von der Katerallee über eine fünfstufige Freitreppe aus Kunststein mit schlichten Eisengeländern in der Mittelachse. Haustür mit Quersprossen und doppeltem Rahmen, darüber Oberlicht mit integrierter pyramidaler Laterne. Zwei schmale seitliche Fenster und ein zweiflügeliges Fenster mit Holzklappläden im Obergeschoss bilden die Mittelachse. Rechts daneben Treppenhaus hinter dreiseitigem Erker aus Holzrahmen und Glasscheiben. Giebelseite zur Ulmenallee streng symmetrisch gestaltet, geprägt von dreibahnigen Sprossenfenstern, bauzeitliche Holzklappläden. Wintergarten mit Ausgang zum Garten über eine fünfstufige Freitreppe aus Kunststein mit schlichtem Eisengeländer, sein flaches Dach als Terrasse mit schlichten bauzeitlichen Eisengeländer begehbar. Raumkonzeption im Inneren nahezu unverändert.<ref>[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_objekte_dokumente/cm-a528.pdf Denkmalkartei]</ref>


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==Weblinks==
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[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_dokumente/bg-a528.pdf Denkmalbegründung]
[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_objekte_dokumente/cm-a528.pdf Denkmalkartei]


== Einzelnachweise ==
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Aktuelle Version vom 17. August 2026, 08:55 Uhr

Katerallee 2 (Hiddesen)
OrtsteilHiddesen
StraßeKaterallee (Hiddesen)
Hausnummer2
Karte
Adressbuch von 1901Nein

1929/30 gegründete Hausstätte.

Geschichte

1929/30 nach Plänen des ehemaligen Stadtbaurats von Lage, Gustav Meßmann für die Berufsschullehrerin Paula Schasse errichtete Wohnhaus.[1]

Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 25.11.1997, Nr. A528.

Gebäude

Katerallee 2, Foto: Tsungam, 2021

Unterkellerter zweigeschossiger Mauerwerksbau mit Putzfassaden, traufständig, steiles Satteldach. Die oberen Giebelhälften im Spitzbodenbereich horizontal verbrettert und durch eine mittige Schindelreihe akzentuiert. Zugang von der Katerallee über eine fünfstufige Freitreppe aus Kunststein mit schlichten Eisengeländern in der Mittelachse. Haustür mit Quersprossen und doppeltem Rahmen, darüber Oberlicht mit integrierter pyramidaler Laterne. Zwei schmale seitliche Fenster und ein zweiflügeliges Fenster mit Holzklappläden im Obergeschoss bilden die Mittelachse. Rechts daneben Treppenhaus hinter dreiseitigem Erker aus Holzrahmen und Glasscheiben. Giebelseite zur Ulmenallee streng symmetrisch gestaltet, geprägt von dreibahnigen Sprossenfenstern, bauzeitliche Holzklappläden. Wintergarten mit Ausgang zum Garten über eine fünfstufige Freitreppe aus Kunststein mit schlichtem Eisengeländer, sein flaches Dach als Terrasse mit schlichten bauzeitlichen Eisengeländer begehbar. Raumkonzeption im Inneren nahezu unverändert.[2]

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Literatur

Quellen

Weblinks

Denkmalbegründung

Denkmalkartei

Einzelnachweise

Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 17.08.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 17.08.2026 von Joachim Kleinmanns