Breitenheider Straße 298 (Müssen): Unterschied zwischen den Versionen
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Das Gemeindehaus wurde 1965 eingeweiht. 1984/85 wurde das Gemeindehaus nach Plänen des Architzekten Herbert Schneider aus Müssen zur Kirche umgebaut. | Das Gemeindehaus wurde 1965 eingeweiht. 1984/85 wurde das Gemeindehaus nach Plänen des Architzekten Herbert Schneider aus Müssen zur Kirche umgebaut. | ||
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Moderner Kirchenbau aus Ziegelstein, Dachdeckung mit Ziegelpfannen. Im Innenraum frei liegende Holzträger. | Moderner Kirchenbau aus Ziegelstein, Dachdeckung mit Ziegelpfannen. Im Innenraum frei liegende Holzträger. | ||
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==Glocken== | ==Glocken== | ||
Eine sog. Flüchtlingsglocke aus Dünnow, Kreis Stolp, Pommern, die auf dem Hamburger Glockenfriedhof gelagert war, wurde 1951 der Lippischen Landeskirche zur Verfügung gestellt. Sie bildet zusammen mit zwei 1967 bei Gebr. Rincker neu gegossenen Glocken das Geläut in Müssen. Die Glockenweihe fand am 1. Advent, 3. Dezember 1967 statt. | |||
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Auf dem Mantel der Flüchtlingsglocke befinden sich ein Kruzifix sowie ein Adler und zwei weitere Inschriften.<br /> | |||
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==Eigentümer== | ==Eigentümer== | ||
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==Pastoren== | ==Pastoren== | ||
Aktuelle Version vom 10. September 2026, 10:23 Uhr
| Breitenheider Straße 298 (Müssen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Müssen |
| Straße | Breitenheider Straße (Müssen) |
| Hausnummer | 298 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | |
Ev.-ref. Kirche Müssen
Geschichte
Müssen gehörte von altersher zur Kirchengemeinde Lage. 1962 wurde die fünfte Pfarrstelle in dieser Kirchengemeinde gegründet, für deren Inhaber ein Pfarr- sowie ein Gemeindehaus in Müssen errichtet werden sollten.[1] Das Gemeindehaus wurde 1965 eingeweiht. 1984/85 wurde das Gemeindehaus nach Plänen des Architzekten Herbert Schneider aus Müssen zur Kirche umgebaut.
Gebäude
Moderner Kirchenbau aus Ziegelstein, Dachdeckung mit Ziegelpfannen. Im Innenraum frei liegende Holzträger.
Inschriften
Glocken
Eine sog. Flüchtlingsglocke aus Dünnow, Kreis Stolp, Pommern, die auf dem Hamburger Glockenfriedhof gelagert war, wurde 1951 der Lippischen Landeskirche zur Verfügung gestellt. Sie bildet zusammen mit zwei 1967 bei Gebr. Rincker neu gegossenen Glocken das Geläut in Müssen. Die Glockenweihe fand am 1. Advent, 3. Dezember 1967 statt.
[2], [3]
| Schlagton | Gussjahr | ⌀ in mm | m in kg | Inschrift |
| h1 | 1619 | 850 | 360 | ET IN TEMPORE ILLO SALV ABITUR POPULUS TUUS OMNIS QUI INVENTUS FUERIT SCRIPT INTUS IN LIBRO DAN |
| e2 | 1967 | k.A. | 190 | Jesus Christus, der einzige Trost im Leben und im Sterben. |
| fis2 | 1967 | k.A. | 135 | O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort. |
Auf dem Mantel der Flüchtlingsglocke befinden sich ein Kruzifix sowie ein Adler und zwei weitere Inschriften.
DAVIDT ISCHIUS ECCLESIASTES DUNNOVIENSIS AMI EI IN GEMITIBUS.
MARTIN PREYER HAT MICH GEGOSSEN. M.H.Z.C.
Orgel
Inventar
Eigentümer
Ev.-ref. Kirchengemeinde Stapelage Müssen
Pastoren
- JJJJ
Literatur
- Burkhard Meier, Lippische Kirchen, Detmold 2004
Quellen
Weblinks
- Internetseite der Kirchengemeinde: http://www.kg-stapelage-muessen.de
- Archiv der Lippischen Landeskirche: Archivseite
Einzelnachweise
- ↑ Burkhard Meier, Lippische Kirchen, Detmold 2004, S. 121
- ↑ Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger
- ↑ Ernst Wiesekopsieker, Die Glocken des Lipperlandes, 1970. Unveröffentlichtes Manuskript, Archiv der Lippischen Landeskirche 02.01.01 Nr. 3237
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 19.05.2026 von Wolfgang Kramer
Letzte Änderung am: 10.09.2026 von Wolfgang Kramer