Brinkstraße 21 (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen

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Großes Fachwerkhaus, angeblich von 1565, alte Nr. 328, abgebrochen 1972. Von 1709 bis 1844 bestand hier der Gasthof "Schaumburgischer Krug" oder "Schaumburgischer Hof". Ein "Hämelscher Krug", eine "Taverne", die Hamelner Bier ausschenken durfte, bestand an dieser Stelle wohl schon seit dem 15. Jahrhundert.  
Großes Fachwerkhaus, angeblich von 1565, alte Nr. 328, abgebrochen 1972. Von 1709 bis 1844 bestand hier der Gasthof "Schaumburgischer Krug" oder "Schaumburgischer Hof". Ein "Hämelscher Krug", eine "Taverne", die Hamelner Bier ausschenken durfte, bestand an dieser Stelle wohl schon seit dem 15. Jahrhundert.  
[[Datei:Brinkstraße 27, ehem. Schaumburgischer Krug Herold LLB LZ 2-1952 S113.png|mini|Blomberg, Brinkstraße 21, ehem. "Hämelscher" oder "Schaumburgischer Krug". Zeichnung von Kurt Herold, Detmold, 1952 (Lippischer Dorfkalender 1952, S. 113).]]
[[Datei:Brinkstraße 27, ehem. Schaumburgischer Krug Herold LLB LZ 2-1952 S113.png|mini|Blomberg, Brinkstraße 21, ehem. "Hämelscher" oder "Schaumburgischer Krug". Zeichnung von Kurt [!] Herold, Detmold, 1952 (Lippischer Dorfkalender 1952, S. 113).]]
[[Datei:Blomberg Brinkstraße 25 und 21 Junkers-Luftbild, um 1920 StadtA Blomberg.jpg|mini|Blomberg, Häuser Brinkstraße 25 und 21 (von links nach rechts). Junkers-Luftbild, um 1920. Stadtarchiv Blomberg]]
[[Datei:Blomberg Brinkstraße 25 und 21 Junkers-Luftbild, um 1920 StadtA Blomberg.jpg|mini|Blomberg, Häuser Brinkstraße 25 und 21 (von links nach rechts). Junkers-Luftbild, um 1920. Stadtarchiv Blomberg]]


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==Gebäude==
==Gebäude==
Großer Fachwerkbau, angeblich von 1565, abgebrochen 1972.<ref>{{RolfBürger1996}}, S. 136.</ref> Das Haus stand traufständig zur Brinkstraße, Fachwerkwände zum Teil massiv erneuert. Ursprünglisch Längsdielenhaus mit Tor am Nordgiebel. Fachwerk aus kräftigen Hölzern, Giebeldreieck auf Stichbalken mit Füllhölzern vorkragend. Torbogen stark verwittert, evtl. Inschrift nicht überliefert. Einzelner Ständer links vom Tor mit Kopfband, dahinter vermutlich Dielenständerreihe.
Großer Fachwerkbau, angeblich von 1565, abgebrochen 1972.<ref>{{RolfBürger1996}}, S. 136.</ref> Das Haus stand traufständig zur Brinkstraße, Fachwerkwände zum Teil massiv erneuert. Ursprünglich Längsdielenhaus mit Tor am Nordgiebel. Fachwerk aus kräftigen Hölzern, Giebeldreieck auf Stichbalken mit Füllhölzern vorkragend. Torbogen stark verwittert, evtl. Inschrift nicht überliefert. Einzelner Ständer links vom Tor mit Kopfband, dahinter vermutlich Dielenständerreihe.


==Inschriften==
==Inschriften==