Schloß Varenholz Kirche (Varenholz): Unterschied zwischen den Versionen

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Glocken
 
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'''Ev.-ref. Kirche Varenholz'''
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}} Die Geschichte [der Kirche] hat anfänglich schon etwas Märchenhaftes: Auf Schloss Varenholz, das sich im Besitz des lippischen Grafenhauses befindet, lebt der Landdrost Levin Moritz von Donop mit seiner Gemahlin Sybille Margarethe, geb. von Heiden. ...<ref Name="Meier">{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 109</ref>
}}'''Ev.-ref. Kirche Varenholz'''


==Geschichte==
==Geschichte==
Die Geschichte [der Kirche] hat anfänglich schon etwas Märchenhaftes: Auf Schloss Varenholz, das sich im Besitz des lippischen Grafenhauses befindet, lebt der Landdrost Levin Moritz von Donop mit seiner Gemahlin Sybille Margarethe, geb. von Heiden. ...<ref Name="Meier">{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 109</ref>
In Varenholz gab es bereits 1271 eine Kirche, die später als Schulhaus genutzt wurde. 1681 ließ Moritz von Donop das ehemalige Wohnhaus des Amtsschreibers zur Kirche umbauen.<ref name="Butterweck">{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 616 ff</ref> Die Einweihung erfolgte 1682.
In Varenholz gab es bereits 1271 eine Kirche, die später als Schulhaus genutzt wurde. 1681 ließ Moritz von Donop das ehemalige Wohnhaus des Amtsschreibers zur Kirche umbauen.<ref name="Butterweck">{{ButterweckGeschichte1926}}, Seite 616 ff</ref> Die Einweihung erfolgte 1682.


==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei: Schloss Varenholz Kirche.jpg|thumb| Schlosskirche Varenholz, 2012, Foto: Grugerio]]
[[Datei: Schloss Varenholz Kirche.jpg|thumb| Schlosskirche Varenholz, 2012, Foto: Grugerio]]
[[Datei: Kalletal2026 0016tm rad.jpg|thumb| Schlosskirche Varenholz, 2026, Foto: Falko Sieker]]
An der Ostseite der Kirche befindet sich ein kleiner, niedriger Turm.<ref name="Butterweck" /> Satteldach mit Deckung aus Sandsteinplatten.<br />
An der Ostseite der Kirche befindet sich ein kleiner, niedriger Turm.<ref name="Butterweck" /> Satteldach mit Deckung aus Sandsteinplatten.<br />
Die Kirche ist seit 1984 in der Liste der Baudenkmäler in Kalletal eingetragen.
Die Kirche ist seit 1984 in der Liste der Baudenkmäler in Kalletal eingetragen.
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==Glocken==
==Glocken==
Butterweck erwähnt eine Glocke aus dem Jahr 1680.<ref Name="Butterweck" /> Zwei Glocken aus dem Jahr 1849 mit den Schlagtönen '''h<sup>1</sup>''' und '''d<sup>2</sup>''' sind nicht mehr vorhanden. Die d-Glocke fiel unter die Kriegsabgabe 1917. Bei Schilling und Lattermann in Apolda wurden 1927 zwei neue Glocken gegossen.
<ref>[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]</ref>, <ref>{{WiesekopsiekerGlocken1970}}</ref>
{| class="wikitable" style="text-align:center;"
| '''Schlagton''' || '''Gussjahr''' || '''&#8960; in mm''' || '''m in kg''' || '''Inschrift'''
|-
| '''b<sup>1</sup> ''' || 1927 || k.A. || k.A. || Zur Hilfe ruf ich, zur Andacht lad ich der Christen Chor.<br />Um Tote klag ich, Gebete trag ich zu Gott empor.
|-
| '''d<sup>2</sup> ''' || 1927 || k.A. || k.A. || O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort.
|}


==Orgel==
==Orgel==
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