Stapelager Straße Kirche (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Glocke aus dem Jahr 1892 war ein Umguß der Glocke aus dem Jahr 1658. Sie wurde bei J. J. Radler in Hildesheim gegossen und hatte den Schlagton '''f<sup>1</sup>'''. Diese Glocke fiel unter die Kriegsabgabe 1917. Die zweite Glocke aus dem Jahr 1892 mit dem Schlagton '''a<sup>1</sup>''' wurde 1924, nach Anschaffung der beim Bochumer Verein gegossenen Stahlglocken, im Glockenturm Pivitsheide aufgehängt. Sie fiel unter die Kriegsabgabe 1942. | Die Glocke aus dem Jahr 1892 war ein Umguß der Glocke aus dem Jahr 1658. Sie wurde bei J. J. Radler in Hildesheim gegossen und hatte den Schlagton '''f<sup>1</sup>'''. Diese Glocke fiel unter die Kriegsabgabe 1917. Die zweite Glocke aus dem Jahr 1892 mit dem Schlagton '''a<sup>1</sup>''' wurde 1924, nach Anschaffung der beim Bochumer Verein gegossenen Stahlglocken, im Glockenturm Pivitsheide aufgehängt. Sie fiel unter die Kriegsabgabe 1942. Die Uhrglocke fiel ebenfalls unter die Kriegsabgabe konnte jedoch von der Sammelstelle Lünen nach Stapelage zurück geholt werden. | ||
<ref>[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]</ref>, <ref>{{WiesekopsiekerGlocken1970}}</ref><br /> | <ref>[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger]</ref>, <ref>{{WiesekopsiekerGlocken1970}}</ref><br /> | ||
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