Katerallee 1 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Hiddeser Pfadfinder begannen anschließend mit einer umfassenden Restaurierung des Gebäudes. Dabei wurden Teile des Fachwerks erneuert sowie die Tore und Sprossenfenster ersetzt. Im Jahr 2022 konnten die Arbeiten mit der Erneuerung der seitlichen Eingangstür nach historischem Vorbild abgeschlossen werden. | Die Hiddeser Pfadfinder begannen anschließend mit einer umfassenden Restaurierung des Gebäudes. Dabei wurden Teile des Fachwerks erneuert sowie die Tore und Sprossenfenster ersetzt. Im Jahr 2022 konnten die Arbeiten mit der Erneuerung der seitlichen Eingangstür nach historischem Vorbild abgeschlossen werden. | ||
[[Datei:1909 Feuerwehr.jpg|mini]] | |||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
[[Datei:Detmold - 2017-06-11 - Feuerwehr Hiddesen (4).jpg|thumb|Feuerwehrgerätehaus Hiddesen, 2017, Foto: Tsungam]] | [[Datei:Detmold - 2017-06-11 - Feuerwehr Hiddesen (4).jpg|thumb|Feuerwehrgerätehaus Hiddesen, 2017, Foto: Tsungam]] | ||
[[Datei:Detmold2023 0236tm.jpg|thumb|Feuerwehrgerätehaus Hiddesen, 2023, Foto: Falko Sieker]] | |||
Eingeschossiger Mauerwerksbau mit Bruchsteinsockel und Putzfassade, Fachwerkgiebel zur Nordseite, Satteldach. Südlich beidseitig eingerückt angebaut ein Schlauchtrockenturm mit Fachwerkdrempel, Fachgiebel und steilem Satteldach. Im Fachwerkgiebel oberhalb der Jalousieläden inschriftliche Datierung „1919“ und auf der Giebelschwelle die Inschrift „SPRITZENHAUS“ mit 2 Lippischen Rosen. Darunter breites Holztor. Im Turm an der Westseite eine kleine Rundbogentür. Holzklappläden (Jalousieläden). Die obere Hälfte der Giebeldreiecke verbrettert, die Brettfugen mit Deckleisten. Rautenförmige Fenster im Spitzboden. Östlich jüngerer Anbau unter abgeschlepptem Dach. | Eingeschossiger Mauerwerksbau mit Bruchsteinsockel und Putzfassade, Fachwerkgiebel zur Nordseite, Satteldach. Südlich beidseitig eingerückt angebaut ein Schlauchtrockenturm mit Fachwerkdrempel, Fachgiebel und steilem Satteldach. Im Fachwerkgiebel oberhalb der Jalousieläden inschriftliche Datierung „1919“ und auf der Giebelschwelle die Inschrift „SPRITZENHAUS“ mit 2 Lippischen Rosen. Darunter breites Holztor. Im Turm an der Westseite eine kleine Rundbogentür. Holzklappläden (Jalousieläden). Die obere Hälfte der Giebeldreiecke verbrettert, die Brettfugen mit Deckleisten. Rautenförmige Fenster im Spitzboden. Östlich jüngerer Anbau unter abgeschlepptem Dach. | ||