Denkmalstraße 16 (Heiligenkirchen): Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| (11 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Hausstätte info | |||
|Straße=Denkmalstraße (Heiligenkirchen) | |||
|Hausnummer=16 | |||
|Ortsteil=Heiligenkirchen | |||
|Koordinaten=51.90777, 8.87518 | |||
|Ortsteil1901=Heiligenkirchen | |||
|Hausnummer1901=094 | |||
}} | |||
1896 erbaute Schule, ehem. Heiligenkirchen Nr. 94. | 1896 erbaute Schule, ehem. Heiligenkirchen Nr. 94. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Bis zu diesem Neubau fand der Unterricht im alten [[Am Silberbach 4 (Heiligenkirchen)|Küsterhaus]] und der [[Denkmalstraße 21 (Heiligenkirchen)|Nebenschule]] statt. Die neue Schule wurde 1896 mit zwei Lehrerwohnungen und zwei Klassenzimmern sowie einer kleinen Scheune mit Stallung und Aborten erbaut.<ref> LAV NRW OWL: L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - VII. Abt. 7 Nr. 18. </ref> Die Lehrerwohnungen haben die Anschrift [[Hohler Weg 1 (Heiligenkirchen)|Hohler Weg 1]]. 1919/20 nach Westen um zwei Klassenzimmer erweitert. In einem Schulzimmer 57 Kinder. 1950 Ausbau der Lehrerwohnung zu weiteren Klassenzimmern <ref> LAV NRW OWL, D 73, Tit. 4, Nr. 13640: Ausbau der Lehrerwohnung zu Klassenzimmern, 1950.</ref> und 1951 Neubau einer Lehrerwohnung in der Diekmann'schen Wiese (An der Berlebecke 8). | Bis zu diesem Neubau fand der Unterricht im alten [[Am Silberbach 4 (Heiligenkirchen)|Küsterhaus]] und der [[Denkmalstraße 21 (Heiligenkirchen)|Nebenschule]] statt. Die Landes-Zeitung berichtete schon 1893 über Neubauplanungen: "Heiligenkirchen, 13. März. In Nr. 59 und 60 dieser Zeitung beschäftigt sich ein Korrespondent aus der Vogtei Falkenberg mit dem geplanten Neubau des Schulhauses zu Heiligenkirchen. Er glaubt sich gegen den Neubau und für einen An¬bau an das alte Küsterhaus aussprechen zu müssen. Er legt uns zur gefälligen Prüfung ein kleines Exempel vor. Eine nur flüchtige Prüfung aber zeigt uns schon, daß dieses vollständig falsch ist. Nach der Ansicht des Herrn Korrespondenten würde uns der Neubau auf etwa 30000 M. der Anbau auf 4000 M zu stehen kommen. Wir theilen diese Ansicht nicht. Das theuerste der neu aufgeführten Schulhäuser, welches dem Schreiber dieses bekannt ist, war zwar zu 30000 M veranschlagt; doch sollen die Ausführungskosten 3000–4000 M unter dem Anschlag geblieben sein. Berücksichtigen wir nun, daß wir das Baumaterial in unmittelbarer Nähe haben, daß ferner Heiligenkirchen nicht gerade das theuerste Schulhaus zu bauen beabsichtigt, so dürfen wir wohl annehmen, daß die Bausumme 25000 M nicht übersteigen wird. Ziehen wir davon 6000 M für die alten Schulhäuser und die Gärten ab, so bleibt uns noch eine Ausgabe von 19000 M. Schieben wir den Neubau nun noch fünfzehn Jahre, so zahlen wir selbstverständlich diese 19000 M auch 15 Jahre später und würden also die Zinsen von 19000 M für 15 Jahre sparen. Das ergäbe, 4 % gerechnet, 11400 M, aber keineswegs 21,200 M. Der Aufschub des Neubaus würde aber nicht nur einen Anbau an das alte Küsterhaus, son-dern auch eine gründliche Reparatur beider Schulhäuser nöthig machen. Das würde uns mindestens auf 6000 M zu stehen kommen; zudem müßte der Küster für den Verlust an Gartenland entschädigt werden, und das würde vielleicht eine Ausgabe von 500 veranlassen. Diese 6500 M würden uns, vorausgesetzt, daß wir sie baar bezahlten, in 15 Jahren einen Zinsverlust von 3900 M bringen. Der Anbau hätte uns also nach 15 Jahren 6500 M und 3900 = 10400 M gekostet. Ziehen wir diese Summe von der oben angenommenen Ersparniß von 11400 M ab, so bleibt uns richtig eine Ersparniß von 1000 M. Nach einem jetzt noch geltenden Gesetze, welches aber vielleicht nur noch kurze Zeit bestehen wird, hat einen Theil zu den Baukosten des Küsterhauses die Kirchen¬gemeinde zu zahlen. Nehmen wir nun an, daß dieser Beitrag späterhin wegfiele, oder daß wir nicht erst nach 15, sondern schonnach 12 oder gar nach 10 Jahren doch zum Neubau genöthigt würden, so hätte unsere Schulgemeinde durch den Aufschub des Neubaues nicht nur nichts gespart, sondern mehrere Hundert Mark geradezu weggeworfen. den in Aussicht genommenen Platz halten wir für sehr geeignet; wir wüßten wenigstens nicht, wo in absehbarer Zeit ein besserer Bauplatz für die Schule zu finden sein sollte. Aus welchen Gründen der Platz dem Herrn Korrespondenten nicht zusagt, hat uns derselbe leider verschwiegen. Wir nehmen zu seiner Ehre an, daß irgendwelche Sonderinteressen nicht in Betracht kommen. Wir hoffen, daß die Schulgemeinde Heiligenkirchen sich für den Neubau und gegen den Anbau aussprechen wird. Wir können nicht annehmen, daß dieselbe Lehrer und Schüler um einer so geringen und dabei noch höchst zweifelhaften Ersparniß Willen fünfzehn weitere Jahre in den theils nicht genügenden, theils kaum genügenden Räumen belassen wird."<ref>Lippische Landeszeitung Nr. 61 (13.3.1893).</ref> Die neue Schule wurde dann 1896 mit zwei Lehrerwohnungen und zwei Klassenzimmern sowie einer kleinen Scheune mit Stallung und Aborten erbaut.<ref> LAV NRW OWL: L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - VII. Abt. 7 Nr. 18. </ref> Die Lehrerwohnungen haben die Anschrift [[Hohler Weg 1 (Heiligenkirchen)|Hohler Weg 1]]. 1919/20 nach Westen um zwei Klassenzimmer erweitert. In einem Schulzimmer 57 Kinder. 1950 Ausbau der Lehrerwohnung zu weiteren Klassenzimmern <ref> LAV NRW OWL, D 73, Tit. 4, Nr. 13640: Ausbau der Lehrerwohnung zu Klassenzimmern, 1950.</ref> und 1951 Neubau einer Lehrerwohnung in der Diekmann'schen Wiese (An der Berlebecke 8). | ||
1956/57 Neubau der Schule am [[Hohler Weg (Heiligenkirchen)|Hohlen Weg]]. | 1956/57 Neubau der Schule am [[Hohler Weg (Heiligenkirchen)|Hohlen Weg]]. | ||
In der alten Schule 1958–1962 pachtweise Teile der Berufsschule des Kreises Detmold<ref>StA DT, L 106 Heiligenkirchen Nr. 51.</ref>. Ab 1963 | In der alten Schule 1958–1962 pachtweise Teile der Berufsschule des Kreises Detmold<ref>StA DT, L 106 Heiligenkirchen Nr. 51.</ref>. Ab 1963 bis etwa 2000 Postamt. Ab 1968 auch Arztpraxis sowie bis heute Mietwohnung. Um 2015 Verkauf durch die Stadt Detmold an Privat. Nebengebäude 2020–2022 zu Wohnzwecken ausgebaut. | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
| Zeile 33: | Zeile 41: | ||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
{{WendtAmt1965}}, S. 205–210. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
LAV NRW OWL: L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - VII. Abt. 7 Nr. 18: Schule zu Heiligenkirchen, 1893-1932, enthält auch: Skizze zum Schulhaus und 1 Handzeichnung von 1893. | LAV NRW OWL: L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - VII. Abt. 7 Nr. 18: Schule zu Heiligenkirchen, 1893-1932, enthält auch: Skizze zum Schulhaus und 1 Handzeichnung von 1893. | ||
LAV NRW OWL, L 80.21 / Regierung/Landesregierung Lippe - Schulabteilung (Konsistorium), Nr. 3052: Neubau 1886–1891 | |||
LAV NRW OWL, L 80.21 / Regierung/Landesregierung Lippe - Schulabteilung (Konsistorium), Nr. 3053: 1911–1922 | |||
LAV NRW OWL, D 73, Tit. 4, Nr. 13640: Ausbau der Lehrerwohnung zu Klassenzimmern, 1950. | LAV NRW OWL, D 73, Tit. 4, Nr. 13640: Ausbau der Lehrerwohnung zu Klassenzimmern, 1950. | ||
LAV NRW OWL, L 103 / Lippische Kriegswirtschaftsbehörden und andere Kriegs- und Kriegsfolgeeinrichtungen, Nr. 515, 1919–1920, enthält u. a.: Schulanbau in Heiligenkirchen (99). | LAV NRW OWL, L 103 / Lippische Kriegswirtschaftsbehörden und andere Kriegs- und Kriegsfolgeeinrichtungen, Nr. 515, 1919–1920, enthält u. a.: Schulanbau in Heiligenkirchen (99). | ||
LAV NRW OWL, L 79 (Lippische Regierung (Jüngere Registratur)), Nr. 5257: Volkszählung 1919. | |||
StA DT, L 106 Heiligenkirchen Nr. 51. | |||
==Bildquellen== | ==Bildquellen== | ||
| Zeile 61: | Zeile 77: | ||
{{PAGEAUTHORS}} | {{PAGEAUTHORS}} | ||
[[ | {{AutorKategorie}} | ||
{{Koordinaten}} | |||
{{Hausstättenkategorien}} | |||
[[Kategorie:Hausstätte in Heiligenkirchen]] [[Kategorie:Denkmalstraße (Heiligenkirchen)]] [[Kategorie:Neuwohner]] [[Kategorie:Schule]] | |||
Aktuelle Version vom 2. Oktober 2026, 19:37 Uhr
| Denkmalstraße 16 (Heiligenkirchen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Heiligenkirchen |
| Straße | Denkmalstraße (Heiligenkirchen) |
| Hausnummer | 16 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | |
| Gemeinde | Heiligenkirchen |
| Hausnummer | 094 |
1896 erbaute Schule, ehem. Heiligenkirchen Nr. 94.
Geschichte
Bis zu diesem Neubau fand der Unterricht im alten Küsterhaus und der Nebenschule statt. Die Landes-Zeitung berichtete schon 1893 über Neubauplanungen: "Heiligenkirchen, 13. März. In Nr. 59 und 60 dieser Zeitung beschäftigt sich ein Korrespondent aus der Vogtei Falkenberg mit dem geplanten Neubau des Schulhauses zu Heiligenkirchen. Er glaubt sich gegen den Neubau und für einen An¬bau an das alte Küsterhaus aussprechen zu müssen. Er legt uns zur gefälligen Prüfung ein kleines Exempel vor. Eine nur flüchtige Prüfung aber zeigt uns schon, daß dieses vollständig falsch ist. Nach der Ansicht des Herrn Korrespondenten würde uns der Neubau auf etwa 30000 M. der Anbau auf 4000 M zu stehen kommen. Wir theilen diese Ansicht nicht. Das theuerste der neu aufgeführten Schulhäuser, welches dem Schreiber dieses bekannt ist, war zwar zu 30000 M veranschlagt; doch sollen die Ausführungskosten 3000–4000 M unter dem Anschlag geblieben sein. Berücksichtigen wir nun, daß wir das Baumaterial in unmittelbarer Nähe haben, daß ferner Heiligenkirchen nicht gerade das theuerste Schulhaus zu bauen beabsichtigt, so dürfen wir wohl annehmen, daß die Bausumme 25000 M nicht übersteigen wird. Ziehen wir davon 6000 M für die alten Schulhäuser und die Gärten ab, so bleibt uns noch eine Ausgabe von 19000 M. Schieben wir den Neubau nun noch fünfzehn Jahre, so zahlen wir selbstverständlich diese 19000 M auch 15 Jahre später und würden also die Zinsen von 19000 M für 15 Jahre sparen. Das ergäbe, 4 % gerechnet, 11400 M, aber keineswegs 21,200 M. Der Aufschub des Neubaus würde aber nicht nur einen Anbau an das alte Küsterhaus, son-dern auch eine gründliche Reparatur beider Schulhäuser nöthig machen. Das würde uns mindestens auf 6000 M zu stehen kommen; zudem müßte der Küster für den Verlust an Gartenland entschädigt werden, und das würde vielleicht eine Ausgabe von 500 veranlassen. Diese 6500 M würden uns, vorausgesetzt, daß wir sie baar bezahlten, in 15 Jahren einen Zinsverlust von 3900 M bringen. Der Anbau hätte uns also nach 15 Jahren 6500 M und 3900 = 10400 M gekostet. Ziehen wir diese Summe von der oben angenommenen Ersparniß von 11400 M ab, so bleibt uns richtig eine Ersparniß von 1000 M. Nach einem jetzt noch geltenden Gesetze, welches aber vielleicht nur noch kurze Zeit bestehen wird, hat einen Theil zu den Baukosten des Küsterhauses die Kirchen¬gemeinde zu zahlen. Nehmen wir nun an, daß dieser Beitrag späterhin wegfiele, oder daß wir nicht erst nach 15, sondern schonnach 12 oder gar nach 10 Jahren doch zum Neubau genöthigt würden, so hätte unsere Schulgemeinde durch den Aufschub des Neubaues nicht nur nichts gespart, sondern mehrere Hundert Mark geradezu weggeworfen. den in Aussicht genommenen Platz halten wir für sehr geeignet; wir wüßten wenigstens nicht, wo in absehbarer Zeit ein besserer Bauplatz für die Schule zu finden sein sollte. Aus welchen Gründen der Platz dem Herrn Korrespondenten nicht zusagt, hat uns derselbe leider verschwiegen. Wir nehmen zu seiner Ehre an, daß irgendwelche Sonderinteressen nicht in Betracht kommen. Wir hoffen, daß die Schulgemeinde Heiligenkirchen sich für den Neubau und gegen den Anbau aussprechen wird. Wir können nicht annehmen, daß dieselbe Lehrer und Schüler um einer so geringen und dabei noch höchst zweifelhaften Ersparniß Willen fünfzehn weitere Jahre in den theils nicht genügenden, theils kaum genügenden Räumen belassen wird."[1] Die neue Schule wurde dann 1896 mit zwei Lehrerwohnungen und zwei Klassenzimmern sowie einer kleinen Scheune mit Stallung und Aborten erbaut.[2] Die Lehrerwohnungen haben die Anschrift Hohler Weg 1. 1919/20 nach Westen um zwei Klassenzimmer erweitert. In einem Schulzimmer 57 Kinder. 1950 Ausbau der Lehrerwohnung zu weiteren Klassenzimmern [3] und 1951 Neubau einer Lehrerwohnung in der Diekmann'schen Wiese (An der Berlebecke 8).
1956/57 Neubau der Schule am Hohlen Weg.
In der alten Schule 1958–1962 pachtweise Teile der Berufsschule des Kreises Detmold[4]. Ab 1963 bis etwa 2000 Postamt. Ab 1968 auch Arztpraxis sowie bis heute Mietwohnung. Um 2015 Verkauf durch die Stadt Detmold an Privat. Nebengebäude 2020–2022 zu Wohnzwecken ausgebaut.
Gebäude


Eingeschossiger Bruchsteinbau mit Halbwalmdach, nach Osten zweigeschossiger, im Erdgeschoss dreiachsiger, im Obergeschoss vierachsiger Mittelrisalit mit flachem Giebeldreieck, darin Freigespärre. Seitlich vom Risalit je zwei Zwillingsfenster, an der Südseite drei, an der Nordseite im Erdgeschoss vier Achsen (die westliche als Schultür), im Giebeltrapez fünf Fenster. Mauerecken lisenenartig verstärkt.
Nach Westen winklig zweigeschossiger Anbau mit zwei großen Fenstern je Geschoss nach Norden und zwei weiteren nach Westen (große Klassenzimmer). Satteldach, dessen Firsthöhe den Kernbau übersteigt. Aufgeputzte profilierte Gewände. Originale Türen erhalten. Im Osten ein Erdgeschossfenster zur Tür verlängert, hier Rampenvorbau von 1963 für den Postbetrieb.
Bruchsteinmauer mit Eisenstaket am Hohlen Weg und der Denkmalstraße, mit dem Ausbau der Denkmalstraße dort um 1985 entfernt und die Schulhofmauer wegen Straßenverbreiterung zurückverlegt.
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1896 Eigentümer Schulgemeinde (Nachfolger um 1955 Schulverband Heiligenkirchen-Hornoldendorf, 1970 Stadt Detmold).
1901 (Adressbuch) Küster Georg Deppe; Nebenlehrer Wilhelm Jürgens.
1919 (Volkszählung) Lehrers-Witwe Dorothe Herbst, Töchter Grete und Hermine, Sohn Ernst. Ernst Herbst, 26 Jahre, ledig, Beruf Kaufmann, wanderte am 22.8.1925 mit dem Schiff Columbus in der 3. Klasse von Bremen nach New York in die USA aus. Ziel der Reise war Chicago. [5]
1926 (Adressbuch) Lehrer Hermann Wendt, Lehrer Fritz Mahlmann.
Literatur
Hermann Wendt, Das ehemalige Amt Falkenberg, Lemgo 1965, S. 205–210.
Quellen
LAV NRW OWL: L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - VII. Abt. 7 Nr. 18: Schule zu Heiligenkirchen, 1893-1932, enthält auch: Skizze zum Schulhaus und 1 Handzeichnung von 1893.
LAV NRW OWL, L 80.21 / Regierung/Landesregierung Lippe - Schulabteilung (Konsistorium), Nr. 3052: Neubau 1886–1891
LAV NRW OWL, L 80.21 / Regierung/Landesregierung Lippe - Schulabteilung (Konsistorium), Nr. 3053: 1911–1922
LAV NRW OWL, D 73, Tit. 4, Nr. 13640: Ausbau der Lehrerwohnung zu Klassenzimmern, 1950.
LAV NRW OWL, L 103 / Lippische Kriegswirtschaftsbehörden und andere Kriegs- und Kriegsfolgeeinrichtungen, Nr. 515, 1919–1920, enthält u. a.: Schulanbau in Heiligenkirchen (99).
LAV NRW OWL, L 79 (Lippische Regierung (Jüngere Registratur)), Nr. 5257: Volkszählung 1919.
StA DT, L 106 Heiligenkirchen Nr. 51.
Bildquellen
Emil Zeiß, "Schule in Heiligenkirchen", 1898. 30.9., Bleistiftzeichnung (aus Skizzenbuch 31), 10,3 x 15,8 cm, WV 400, LLM 82/97.
Emil Zeiß, "Schule in Heiligenkirchen", o. J. (1898?), Bleistiftzeichnung, 9,9 x 9,7 cm, WV 401, LLM 1195/93.
Festschrift 1000 Jahre Heiligenkirchen, Detmold 2015, S. 37 (1896), S. 38 (1921), 39 (um 1920 und 1956), S. 105 (1936).
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Lippische Landeszeitung Nr. 61 (13.3.1893).
- ↑ LAV NRW OWL: L 75 / Kabinettsministerium, Staatsministerium, Landespräsidium, Nr. 0 - VII. Abt. 7 Nr. 18.
- ↑ LAV NRW OWL, D 73, Tit. 4, Nr. 13640: Ausbau der Lehrerwohnung zu Klassenzimmern, 1950.
- ↑ StA DT, L 106 Heiligenkirchen Nr. 51.
- ↑ https://www.public-juling.de/passagierlisten/listen.php?ArchivIdent=AIII15-22.08.1925-2_N&pass=Herbst&abreisehafen=Bremen&ankunftshafen=New%20York&ID=31414&lang=de
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 28.06.2023 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 02.10.2026 von Joachim Kleinmanns