Niedernkamp 34 (Heiden): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Hausstätte Niedernkamp 34 / vor 1970 Mühlenweg 5 / Heiden Nr. 77 liegt im unteren Dorf, nahe dem Oetternbach. Die Stätte war ehemals der Dreckhof in Heiden und der hat eine lange Geschichte. Die Entwicklung des Dorfes Heiden wird bei Hüls in seiner Veröffentlichung von 1974 ausführlich betrachtet und hier beschreibt er auch die Entwicklung der ehemals benachbarten Hofstellen Brüning Nr. 5 und Dreckmeier Nr. 6, die zwischen dem Weg unterhalb des Talhanges (heute Niedernkamp) und dem Oetternbach lagen. <ref>{{HülsHeiden1974}} Karte S. 127</ref> Gemäß Hüls ist eine erste Ansiedlung zu diesen Höfen in eine Rodungsphase des Dorfes zwischen 1000 und 1250 einzuordnen. <ref>Hüls 1974 S.127 </ref> Er geht davon aus, dass die beiden Höfe Brüning und Dreckmeier aus dem ehemaligen Brinkhof in Heiden entstanden sind, der im Jahre 1418 von Hermann de Wend an den Lemgoer Bürger Heinrich de Ridder verkaufte wurde. <ref>Hüls 1974 S.126 </ref> | Die Hausstätte Niedernkamp 34 / vor 1970 Mühlenweg 5 / Heiden Nr. 77 liegt im unteren Dorf, nahe dem Oetternbach. Die Stätte war ehemals der Dreckhof in Heiden und der hat eine lange Geschichte. Die Entwicklung des Dorfes Heiden wird bei Hüls in seiner Veröffentlichung von 1974 ausführlich betrachtet und hier beschreibt er auch die Entwicklung der ehemals benachbarten Hofstellen Brüning Nr. 5 und Dreckmeier Nr. 6, die zwischen dem Weg unterhalb des Talhanges (heute Niedernkamp) und dem Oetternbach lagen. <ref>{{HülsHeiden1974}} Karte S. 127</ref> Gemäß Hüls ist eine erste Ansiedlung zu diesen Höfen in eine Rodungsphase des Dorfes zwischen 1000 und 1250 einzuordnen. <ref>Hüls 1974 S.127 </ref> Er geht davon aus, dass die beiden Höfe Brüning und Dreckmeier aus dem ehemaligen Brinkhof in Heiden entstanden sind, der im Jahre 1418 von Hermann de Wend an den Lemgoer Bürger Heinrich de Ridder verkaufte wurde. <ref>Hüls 1974 S.126 </ref> | ||