Diestelbruch: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Ortsteil Diestelbruch geht auf die früher selbständige Bauerschaft bzw. Gemeinde [[Leistrup-Meiersfeld]] zurück, die 1970 zur Großgemeinde Stadt [[Detmold]] kam. Sie umfasste die Siedlungen Diestelbruch, [[Leistrup]], [[Meiersfeld]] und [[Neu-Meiersfeld]]. 1999 wurden die Grenzen des Ortsteils neu festgelegt. Die vorher zu [[Oberschönhagen]] zählende Siedlung [[Hülsen]] und das bis dahin zu [[Remmighausen]] gehörende Gut [[Döringsfeld]] kamen zu Diestelbruch. Neu-Meiersfeld kam hingegen zu Detmold-Nord bzw. [[Detmold (Kernstadt)]] und zu [[Vahlhausen (Detmold)]].
Der Ortsteil Diestelbruch geht auf die früher selbständige Bauerschaft bzw. Gemeinde [[Leistrup-Meiersfeld]] zurück, die 1970 zur Großgemeinde Stadt [[Detmold]] kam. Sie umfasste die bäuerlichen Altsiedlungen [[Leistrup]] und [[Meiersfeld]] sowie die neuzeitliche Köttersiedlung Diestelbruch und die jüngere Neuwohersiedlung [[Neu-Meiersfeld]]. 1999 wurden die Grenzen des Ortsteils neu festgelegt. Die vorher zu [[Oberschönhagen]] zählende Siedlung [[Hülsen]] und das bis dahin zu [[Remmighausen]] gehörende Gut [[Döringsfeld]] kamen zu Diestelbruch. Neu-Meiersfeld wirde dagegen zwischen Detmold-Nord bzw. [[Detmold (Kernstadt)]] und [[Vahlhausen (Detmold)]] aufgeteilt.


==Lage==
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==Bevölkerung==
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==Wohnstätten==
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==Verkehrswege==
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==Literatur==
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Wolfgang Ottolien, Die Zuspätgekommenen. Ländliche Unterschichten in Lippe vom 16. - 19. Jahrhundert in ihrer Verbindung mit der Gewerbeentwicklung des Raumes. Fallstudie: Gemarkung Leistrup-Meiersfeld (Sonderveröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe, 39), Detmold 1993.


==Weblinks==
==Weblinks==