Spitzenkamptwete (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
* StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch. | |||
StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch. | |||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
Aktuelle Version vom 28. Juni 2026, 17:50 Uhr
| Spitzenkamptwete (Detmold) | |
|---|---|
| Ortsteil | Detmold (Kernstadt) |
| Karte | |
Zweigt oberhalb des Strafwerkhauses von der Richthofenstraße ab und verläuft bis zum Wiedereinmünden in dieselbe zwischen Hausnr. 78 und 80 annähernd parallel dazu.
Charakteristik
Beidseitig mit freistehenden Häusern bebaut.
Name
Nach dem spitz zulaufenden Flurstück zwischen Richthofen- und Siegfriedstraße benannt.
Geschichte
Bebauung mit Ausnahme der Häuser Nr. 3, 9 und 45 erst ab 1908, vor allem ab Mitte der 1920er Jahre.
Am südlichen, zur Stadt gerichteten Ende lag der erste jüdische Friedhof (jetzt Parkplatz).
Hausstätten
Objekte
Literatur
- Georg Wegemann, Das Alter der Detmolder Wohnhäuser, Typoskript, Detmold 1957 (häufig mit ungenauen oder falschen Datierungen).
- Rüdiger Henke, Die Straßen der Detmolder Kernstadt, Detmold 2013.
Quellen
- StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.
Weblinks
Einzelnachweise
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 24.04.2024 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 28.06.2026 von Joachim Kleinmanns