Woldemarstraße 22 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen
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|Hausnummer={{AutoHausnummer}} | |Hausnummer={{AutoHausnummer}} | ||
|Koordinaten=51.93604, 8.88577 | |Koordinaten=51.93604, 8.88577 | ||
|Quartiersnummer=- | |||
|Adressbuch1901=Ja | |Adressbuch1901=Ja | ||
|Ortsteil1901=Detmold | |Ortsteil1901=Detmold | ||
|Straße1901={{AutoStraße}} | |||
|Hausnummer1901=- | |Hausnummer1901=- | ||
}}1893 gegründete Hausstätte, ehem. Quartiernummer A 198. Bis 1901 einschl. im Adressbuch noch ohne Hausnummer, bis 1909 Woldemarstraße 18. | |ErgänzteNummer1901=018 | ||
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1893 gegründete Hausstätte, ehem. Quartiernummer A 198. Bis 1901 einschl. im Adressbuch noch ohne Hausnummer, bis 1909 Woldemarstraße 18. | |||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
1893 nach den Entwürfen des Detmolder Architekten [https://lippelex.de/index.php?title=Heufer,_Hermann_Cuno_(1851-1928) Hermann Cuno Heufer] für den Büchsenmacher Heinrich Brinken errichtetes Wohnhaus. 1894 wurde an der westlichen Grundstücksgrenze ein Fachwerk-Pferdestall ergänzt.<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref> | 1893 nach den Entwürfen des Detmolder Architekten [https://lippelex.de/index.php?title=Heufer,_Hermann_Cuno_(1851-1928) Hermann Cuno Heufer] für den Büchsenmacher Heinrich Brinken errichtetes Wohnhaus. 1894 wurde an der westlichen Grundstücksgrenze ein Fachwerk-Pferdestall ergänzt.<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref> | ||
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Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 24.11.2011, Nr. A675. | Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 24.11.2011, Nr. A675. | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
[[ | [[Datei:DT-Woldemarstr22_JK2025.jpg|thumb|Woldemarstraße 22, 2025, Foto: Joachim Kleinmanns]] | ||
[[Datei:DT-Woldemarstr14-16-22_BA2513.jpg|thumb|Woldemarstraße, Blick von Süden über den Einschnitt der Bahnlinie hinweg auf die Häuser 14/16 (links) und 22, 1910, StadtA DT, BA 2513]] | |||
Zweigeschossiger Putzbau aus Backstein auf halbhohem Sockel, oben Mezzaningeschoss. Zur Woldemarstraße diagonal zur Hausachse ein Eckrisalit mit steilem Pyramidendach. Die ursprünglich darauf befindliche Wetterfahne auf dem Dachboden des Hauses. Im Erdgeschoss des Eckrisalits ein Rundbogenfenster, im Obergeschoss reich verzierte Pilaster und ein geschmücktes Zierfeld im Sturzbereich. Seitlich im Eckrisalit rechteckige schlanke Fenster. Der Hauptbaukörper mit Walmdach, dessen oberer Teil flach, ursprünglich als Freisitz geplant. | Zweigeschossiger Putzbau aus Backstein auf halbhohem Sockel, oben Mezzaningeschoss. Zur Woldemarstraße diagonal zur Hausachse ein Eckrisalit mit steilem Pyramidendach. Die ursprünglich darauf befindliche Wetterfahne auf dem Dachboden des Hauses. Im Erdgeschoss des Eckrisalits ein Rundbogenfenster, im Obergeschoss reich verzierte Pilaster und ein geschmücktes Zierfeld im Sturzbereich. Seitlich im Eckrisalit rechteckige schlanke Fenster. Der Hauptbaukörper mit Walmdach, dessen oberer Teil flach, ursprünglich als Freisitz geplant. | ||
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==Inschriften== | ==Inschriften== | ||
In der Wetterfahne auf dem Eckrisalit "1894", darüber modern ergänzt "RK 2012". | |||
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||