Obere Schanze 12 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

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==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei:DT-OSchanze12_JK2025.jpg|thumb|Obere Schanze 12, Ansicht von Nordosten, 2025, Foto: Joachim Kleinmanns]]
[[Datei:HID-OSchanze12-c1901_ME-PK-41-77.png|thumb|Obere Schanze 12, um 1901 (LLB, BA ME-PK-41-77)]]
Zweigeschossiger traufständiger Bruchsteinbau mit talseitig hohem Souterrain, Viertelwalmdach. Links vorspringender Risalit mit hohem Giebel, dessen vordere Spitze als steiles schiefergedecktes Zeltdach gestaltet. Vor dem Risalit im Souterrain und Erdgeschoss ein ⅝-Erker, im Obergeschoss als offene Holzveranda fortgesetzt


"An der rechten Wand neben der Haustür ein gemalter Spruch: "Wat dem Eenen sin Uhl, is dem Anderen sin Nachtigal!" Im Untergeschoss die Wirtschafts-und Kellerräume, die geräumige Küche mit vorderem Ausbau, darüber als Vorbau und Balkon fortgesetzt. Unten gab es den Schalter für die elektrische Schanzenbeleuchtung." <ref>Käthe Pieper, Die 13 Häuser der Schanze, Typoskript, 1990 (Lipp. Landesbibliothek).</ref>
"An der rechten Wand neben der Haustür ein gemalter Spruch: "Wat dem Eenen sin Uhl, is dem Anderen sin Nachtigal!" Im Untergeschoss die Wirtschafts-und Kellerräume, die geräumige Küche mit vorderem Ausbau, darüber als Vorbau und Balkon fortgesetzt. Unten gab es den Schalter für die elektrische Schanzenbeleuchtung." <ref>Käthe Pieper, Die 13 Häuser der Schanze, Typoskript, 1990 (Lipp. Landesbibliothek).</ref>