Hiddentruper Straße 72 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

Dr. Horst Wissbrock (Diskussion | Beiträge)
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}}Hier befindet sich die Hofstelle des ehemaligen Hiddentruper Hofes Beining, 1781 als ''kleiner Halbmeyer'' bezeichnet, früher Hörste Nr. 4.
}}Hier befindet sich die Hofstelle des ehemaligen Hiddentruper Hofes Beining, 1781 als ''kleiner Halbmeyer'' bezeichnet, früher Hörste Nr. 4.


[[Datei:1730 Hiddentrup.jpg|mini|Kartenausschnitt Hiddentrup des Feldmessers Friemel mit den Höfen Beining (oben), Wiemann (rechts) und Brinkmann (unten), links neben der Hofstelle Beining der Steinspeicher im Wasser, 1730, LAV NRW OWL, D 73 Nr. 7/13]]
[[Datei:1730 Hiddentrup.jpg|mini|Karte der Bauerschaft Hiddentrup des Feldmessers Friemel von 1730 mit den Höfen Beining (oben), Wiemann (rechts) und Brinkmann (unten). Links (östlich) der Hofstelle Beining ist die "steinerne Burg" in einem Teich zu erkennen. LAV NRW OWL, D 73 Nr. 7/13]]


[[Datei:Zusammen.jpg|mini|LLB, Lipp. Intelligenzblätter 1772, Nr. 12, S. 180/181]]
[[Datei:Zusammen.jpg|mini|LLB, Lipp. Intelligenzblätter 1772, Nr. 12, S. 180/181]]


[[Datei:Beining Seitenfenster.jpg|mini|Haupthaus Beining, Seitenfenster mit Inschrift, 1954, August Meier-Böke]]
[[Datei:Beining Seitenfenster.jpg|mini|Hof Beining, altes Haupthaus, frühere Seitentür mit Inschrift von 1808. Foto: August Meier-Böke 1954]]


[[Datei: Hof Beining, ehemaliges Haupthaus.jpg|mini|Hof Beining, ehemaliges Haupthaus, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
[[Datei: Hof Beining, ehemaliges Haupthaus.jpg|mini|Hof Beining, ehemaliges Haupthaus. 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]


[[Datei: Hof Beining- Giebel des ehemaligen Haupthauses mit Inschrift.jpg|mini|Hof Beining, Giebel des ehemaligen Haupthauses mit Inschrift, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
[[Datei: Hof Beining- Giebel des ehemaligen Haupthauses mit Inschrift.jpg|mini|Hof Beining, Giebel des ehemaligen Haupthauses mit Inschrift von 1876, 2025. Foto: Dr. Horst Wissbrock]]


[[Datei:Beining Leibzucht.jpg|mini|Beining, Leibzuchtshaus von 1898, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
[[Datei:Beining Leibzucht.jpg|mini|Hof Beining, Leibzuchtshaus von 1898, 2025. Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
 
[[Datei:Beining, Wirtschaftsgebäude in Umbau.jpg|mini|Hof Beining, Wirtschaftsgebäude in Umbau, 2025. Foto: Dr. Horst Wissbrock]]


[[Datei:Beining, Wirtschaftsgebäude in Umbau.jpg|mini|Beining, Wirtschaftsgebäude in Umbau, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
==Geschichte==
==Geschichte==
Obwohl nicht im Salbuch von 1533 aufgeführt, gehört der kleine Halbspänner Beining zu den alten Hörster bzw. Hiddentruper Höfen. Er wird ab 1467 in den Landschatzregistern genannt: 1467 ''Herman Beynekingk  2 g.''; 1488 - ; 1487 ''Herman Beynekingck 6 m.''; 1507 ''Herman Beynekingk 3 g.''; 1535 ''Hermenn Benekenn  3 ½ G.''; 1545 dto.; 1562 ''Hannß Beninck  7 Fl.''; 1572 ''Hannß Beninck  1 ½  Fl.  1 Ort'' ; 1590 ''Hans Bening  3  Fl''..
Der kleine Halbspänner Beining gehört zu den alten Hörster bzw. Hiddentruper Höfen; er wird ab 1467 in den Landschatzregistern genannt: 1467 ''Herman Beynekingk  2 g.''; 1488 - ; 1487 ''Herman Beynekingck 6 m.''; 1507 ''Herman Beynekingk 3 g.''; 1535 ''Hermenn Benekenn  3 ½ G.''; 1545 dto.; 1562 ''Hannß Beninck  7 Fl.''; 1572 ''Hannß Beninck  1 ½  Fl.  1 Ort'' ; 1590 ''Hans Bening  3  Fl''..
   
   
Im Salbuch von 1617 wird zu dem Hof vermerkt: ''Beningk zu Hiddentorff beruft sich vf Freÿheit, gibt dem Kloster Marienveldt'' (wie alle Hörster Höfe) ''den Zehenden'' .  .  .  Grundherr des Hofes ist der Landesherr, einen Leibherrn haben die Beinings nicht.
Die Grundherrschaft über den Hof verändert sich offenbar im Laufe der Zeit: Im Salbuch von 1533 heißt es: ''das Guth'' (ge)''hört dem Dhomküster zu Paderborn'', im Salbuch 1617 wird zu dem Hof vermerkt: ''Beningk zu Hiddentorff beruft sich vf Freÿheit'', im Salbuch von 1683 wird eindeutig festgestellt: (Beining) ''hatt keinen Guhtsherrn.'' Gleichwohl wird die Abmeierung 1772 von der gräflichen Kammer betrieben, zur Neubemeierung wird ''jener freie, aber erbpacht- und dienstpflichtige'' Hof Beining öffentlich angeboten.


In der Mitte des 18. Jahrhunderts schwächeln Besitzerfamilie und Hof: Nachdem Johann Töns Beining nach zwanzig Ehejahren 1741 im Alter von 43 Jahren verstorben ist, geht die hinterbliebene Witwe Anna Cath. Beining (1695 – 1759), eine geborene Möller aus Hillegossen, entgegen landläufiger Sitte keine zweite Ehe ein, sondern bewirtschaftet den Hof 18 Jahre lang bis zu ihrem Tod allein mit ihren fünf Kindern. In diese Zeit fallen heftige, vor div. Gerichten ausgetragene Streitigkeiten mit dem Nachbarn Wiemann (vgl. Hörste Nr. 5), die hohe Kosten verursachen.
Um die Mitte des 18. Jahrhunderts schwächeln Besitzerfamilie und Hof merklich: Nachdem Johann Töns Beining nach zwanzig Ehejahren 1741 im Alter von nur 43 Jahren verstorben ist, geht die hinterbliebene Witwe Anna Cath. Beining (1695 – 1759), eine geborene Möller aus Hillegossen, entgegen landläufiger Sitte keine zweite Ehe ein, sondern bewirtschaftet den Hof 18 Jahre lang bis zu ihrem Tod allein mit ihren fünf Kindern. In diese Zeit fallen heftige, vor div. Gerichten ausgetragene Streitigkeiten mit dem Nachbarn Wiemann (vgl. Hörste Nr. 5), die hohe Kosten verursachen.
   
   
Dadurch ist der Hof wohl schon geschwächt, als ihr Sohn und Nachfolger, der bereits 40-jährige Anerbe Friedrich Moritz Beining 1762 eine junge Witwe aus der nahen Rethlager Mühle heiratet. Diese jungen Leute sind den harten Zeiten in und nach dem Siebenjährigen Kriege nicht gewachsen, wie zehn Jahre später sehr offen in einer amtlichen Bekanntmachung zu ihrer Abmeierung ''wegen deren fauler und liederlicher Wirtschaft'' zum Ausdruck kommt. Als einziger Interessent meldet sich auf die Anzeige ein gewisser Johann Kord Sander ''von der Sohrenheide'', ein geb. Kesting, Schäfer zu Iggenhausen.<ref>LAV NRW OWL, L 84 I B Nr. 131, S. 119</ref>  Ihm wird der Hof zugesprochen, er tritt noch 1772 den ''freien, jedoch Erbpacht- und dienstpflichtigen, auch sonstigen gemeinen Lasten unterworfenen'' Hof Beining ''mit allen Gerechtsamen und denen darauf haftenden Lasten'' an  -  kurz: er wird Beining.
Der Hof, schon zu Johann Töns´ Lebzeiten gepfändet, gerät nach seinem Tode tiefer in Schulden.<ref>LAV NRW OWL, L 92 T 1 Nr. 1224</ref> Als der Anerbe, der bereits 40-jährige Sohn Friedrich Moritz Beining erst 1762 eine junge Witwe aus der nahen Rethlager Mühle heiratet, erweisen sich diese jungen Leute als den harten Zeiten in und nach dem Siebenjährigen Kriege nicht gewachsen, wie zehn Jahre später sehr offen in einer amtlichen Bekanntmachung zu ihrer Abmeierung ''wegen deren fauler und liederlicher Wirtschaft'' zum Ausdruck kommt. Als einziger Interessent meldet sich auf die Anzeige ein gewisser Johann Kord Sander ''von der Sohrenheide'', ein geb. Kesting, Schäfer zu Iggenhausen.<ref>LAV NRW OWL, L 84 I B Nr. 131, S. 119</ref>  Ihm wird der Hof zugesprochen, er tritt noch 1772 den ''freien, jedoch Erbpacht- und dienstpflichtigen, auch sonstigen gemeinen Lasten unterworfenen'' Hof Beining ''mit allen Gerechtsamen und denen darauf haftenden Lasten'' an  -  kurz: er wird Beining.
   
   
Das abgemeierte Vorgängerpaar bleibt auf dem Hof und erhält hier die halbe Leibzucht zugesprochen. Die andere halbe Leibzucht nimmt Sander selbst in Anspruch, als seine Tochter neun Jahre später heiratet und mit ihrem Mann den Hof übernimmt. Von 1781 bis 1801 gibt es auf dem Hof Beining auf diese Weise zwei Leibzüchter.
Das abgemeierte Vorgängerpaar bleibt auf dem Hof und erhält hier die halbe Leibzucht zugesprochen. Die andere halbe Leibzucht nimmt Sander selbst in Anspruch, als seine Tochter neun Jahre später heiratet und mit ihrem Mann den Hof übernimmt. Von 1781 bis 1801 gibt es auf dem Hof Beining auf diese Weise zwei Leibzüchter.
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==Gebäude==
==Gebäude==
Im Salbuch von etwa 1640 endet der Eintrag zum Hof Beining mit der Erwähnung des dort ehemals vorhandenen steinernen Speichers („Bauernburg“): ''.  .  2 Heußer vnnd eine alte Borgh vffm Hoffe.'' Die Entstehung solcher Bauten wird dem Spätmittelalter (13. – 15 Jahrhundert) zugeordnet; soweit auf flachem Grund gelegen, sind sie häufig teils oder ganz von Wasser umgeben.<ref>Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde 71 (2002), S. 169ff</ref>  So auch hier: Feldmesser Friemel stellt die „Burg“ 1730 in seiner Karte als von einem Teich umgebenen steinernen Quader ohne Spitzdach dar.
Im Salbuch von etwa 1640 endet der Eintrag zum Hof Beining mit der Erwähnung des dort ehemals vorhandenen steinernen Speichers („Bauernburg“): ''2 Heußer vnnd eine alte Borgh vffm Hoffe.'' Die Entstehung solcher Bauten wird dem Spätmittelalter (13.–15. Jahrhundert) zugeordnet; soweit auf flachem Grund gelegen, sind sie häufig teils oder ganz von Wasser umgeben.<ref>Heinrich Stiewe, "Bauernburgen", in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde 71 (2002), S. 169ff.</ref>  So auch hier: Feldmesser Friemel stellt die „Burg“ 1730 in seiner Karte als von einem Teich oder einer Gräfte umgebenen quaderförmigen Bau ohne Dach dar.
   
   
In den Salbüchern von 1752/53, 1771, 1781 und 1829 werden folgende Gebäude des Hofes Beining exakt wiederkehrend aufgeführt: ''1.) ein Wohnhaus, 2.) eine Leibzucht, 3.) die steinerne Burg, 4.) einen Schoppen, 5.) ein Backhauß.'' Danach verfällt der Steinspeicher offenbar, wird jedenfalls im Salbuch von 1855 nicht mehr genannt. August Meier-Böke („Zickzack-Fahrt durch Lippe“) berichtet 1954 in der LZ über eine Äußerung des damaligen Bauern Beining: <ref>LAV NRW OWL, Bibliothek C 4129.2°</ref>  ''„Die Burg ist 1898 abgebrochen; wir haben das Viehhaus daraus gemauert, da drüben. Die Wände waren eineinhalb Meter dick, aus Muschelkalk.“''
In den Salbüchern von 1752/53, 1771, 1781 und 1829 werden folgende Gebäude des Hofes Beining exakt wiederkehrend aufgeführt: ''1.) ein Wohnhaus, 2.) eine Leibzucht, 3.) die steinerne Burg, 4.) einen Schoppen, 5.) ein Backhauß.'' Danach geriet die "steinerne Burg" offenbar in Verfall, sie wird jedenfalls im Salbuch von 1855 nicht mehr genannt. August Meier-Böke („Zickzack-Fahrt durch Lippe“) berichtet 1954 in der LZ über eine Äußerung des damaligen Bauern Beining: „Die Burg ist 1898 abgebrochen; wir haben das Viehhaus daraus gemauert, da drüben. Die Wände waren eineinhalb Meter dick, aus Muschelkalk.“<ref>LAV NRW OWL, Bibliothek C 4129.2°</ref>


Das Haupthaus des Hofes ist mit den der Straße zugewandten Seiten als Bruchsteinbau von 1875 erkennbar, der nach Brandschaden in den 1960er Jahren ein flacheres Dach erhalten hat. Laut Meier-Böke hat es noch 1954 einen (rückwärtig gelegenen ?) Gebäudeteil in Fachwerkausführung von 1808 gegeben.
Das '''Haupthaus''' des Hofes war an den der Straße zugewandten Seiten als Bruchsteinbau von 1876 erkennbar, der nach einem Brandschaden in den 1960er Jahren ein flacheres Dach erhalten hatte. Laut August Meier-Böke hat es noch 1954 einen rückwärtigen (?) Gebäudeteil in Fachwerk gegeben, der über einer früheren Seitentür 1808 datiert war.


Das 1898 erbaute zweistöckige Leibzuchtshaus, ein Wohnhaus aus den 1960er Jahren sowie Wirtschaftsgebäude aus verschiedenen Zeitabschnitten bestimmen zusammen mit dem Haupthaus das heutige Bild der Hofstelle Beining.
Neben dem Haupthaus gehören das '''Leibzuchtshaus von 1898''', ein zweigeschossiger Bruchsteinbau, das neue Wohnhaus aus den 1960er Jahren und mehrere Wirtschaftsgebäude aus verschiedenen Zeitepochen zur Hofanlage.


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==Inschriften==
==Inschriften==
(Ehemalige ?) Inschrift über Fenster in Fachwerkteil des Haupthauses:
Inschrift über früherem Seitenausgang des Haupthauses (nach Foto vin August Meier-Böke, 1954):
'''Anno 1808, den 22. Junius, haben Töns Hermann Brinkmann allhier und Henriette Friederike Beining gebaut.'''


ANNO 1808, DEN 22. JUNIUS, HABEN TÖNS HERMAN BRINKMANN ALHIER UND HENRIETTE FRIEDERIKE BEINING GEBAUT


Inschrift über der Rundbogentür in Giebel des Haupthauses:
Inschriftplatte über dem Dielentor des Haupthauses:
   
   
'''Gebauet 1876 von  Hermann Beining in Hiddentrup und Louise Havergo aus Hüntrup durch Mmstr. W. Markman. & Zmstr. J. Wortmann.'''
''Gebauet: 1876 von  Hermann Beining in Hittentrup und Louise Havergo aus Hüntrup durch Mmstr. W. Markman. & Zmstr. J. Wortmann.''


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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
16xx  – 1643/44  Bartold Beining (oder eingeheiratet), ∞ um 1620 NN (oder Beining), Anna Katharina, † nach 1654
16xx  – 1643/44  Bartold Beining (oder eingeheiratet), ∞ um 1620 NN (oder Beining), Anna Katharina, † nach 1654
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• Cordt II, * um 1656, Anerbe
• Cordt II, * um 1656, Anerbe


• NN1, * um 1658
• NN1, * um 1658, † vor 1684
    
    
NN2, * um 1662
Johann Tönnies, * um 1663, ∞ 1699 Witwe Anna Ilsabein Bicker, geb. Hellweg aus Heidenoldendorf, in Retzen und wird Interimswirt Bicker in Retzen, † 1749 als Leibzüchter dort
    
    
• Johan Cord, * 1664, ∞ 1699, wird Tötemeyer in Heiligenkirchen, † 1721
• Johan Cord, * 1664, ∞ 1699, wird Tötemeyer in Heiligenkirchen, † 1721


• Tönnies Jobst, * um 1666,  hat uneheliches Kind * 1711, ∞ 1716 (Heiden) Witwe Anna Maria Niemeyer in Orbke; er wird Niemeyer, † 1739
<u>Tönnies</u> Jobst, * um 1666,  hat uneheliches Kind * 1711, ∞ 1716 (Heiden) Witwe Anna Maria Niemeyer in Orbke; er wird Niemeyer, † 1739




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• Anna Maria Branding, * 1887, ledig (1927)
• Anna Maria Branding, * 1887, ledig (1927)




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1942 – 19 . . . Hermann Beining (1902 – 1987), ∞ Elisabeth Büchel (1914 – 1991)
1942 – 19 . . . Hermann Beining (1902 – 1987), ∞ Elisabeth Büchel (1914 – 1991)




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==Literatur==
==Literatur==
Heinrich Stiewe, "Bauernburgen", in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde 71 (2002).
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==Quellen==
==Quellen==
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