Hörster Bruch 111 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen
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|Hausnummer1901=061}}Das frühere Haus Hörsterbruch 111 war die in den 1860er Jahren gegründete Neuwohnerstätte Hörste Nr. 61. | |Hausnummer1901=061}}Das frühere Haus Hörsterbruch 111 war die in den 1860er Jahren gegründete Neuwohnerstätte Hörste Nr. 61. Infolge mehrerer Übernahmen durch Töchter und Schwiegersöhne wird sie unter den Namen, Hunke, dann Niedermeier, dann Stölting und später Niemann geführt. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
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1910 wird der Ziegler August Stölting Besitzer der Stätte Nr. 61. Er hat eine 1911 geborene Tochter namens <u>Lina</u> Luise, die 1935 dem Tischler Adolf Ehrig Heinrich Niemann (1905 - 1981) aus Piv. VH die Einheirat ermöglicht. | 1910 wird der Ziegler August Stölting Besitzer der Stätte Nr. 61. Er hat eine 1911 geborene Tochter namens <u>Lina</u> Luise, die 1935 dem Tischler Adolf Ehrig Heinrich Niemann (1905 - 1981) aus Piv. VH die Einheirat ermöglicht. | ||
Erst 1963 wird die Stätte erneut vererbt an diese dort auch wohnhafte Lina Niemann, geb. Stölting, Ehefrau.<ref>LAV NRW OWL, D 23 A, Nr. 8907</ref> | Erst 1963 wird die Stätte erneut vererbt an diese dort auch wohnhafte ''Lina Niemann, geb. Stölting, Ehefrau.''<ref>LAV NRW OWL, D 23 A, Nr. 8907</ref> | ||
- Adressbuch 1901: (Hörsterbruch) Niedermeier, Hch., Ziegler; Busch, Friedrich, Ziegler | - Adressbuch 1901: (Hörsterbruch) Niedermeier, Hch., Ziegler; Busch, Friedrich, Ziegler | ||