Ehrenbergweg 24 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „[[File:“ durch „[[Datei:“ Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung |
|||
| Zeile 15: | Zeile 15: | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
[[ | [[Datei:Detmold - 2021-03-14 - Ehrenbergweg 24 (RAW 2021 03 20 14 58 32 125).jpg|thumb|Ehrenbergweg 24, Ansicht von Süden, 2021, Foto: Tsungam]] | ||
[[ | [[Datei:Detmold - 2021-03-14 - Ehrenbergweg 24 (RAW 2021 03 20 14 58 06 369).jpg|thumb|Ehrenbergweg 24, Ansicht von Westen, 2021, Foto: Tsungam]] | ||
Eingeschossiger, unterkellerter Mauerwerksbau mit Putzfassade, Bruchsteinsockel, Mansardwalmdach mit roten Bieberschwanzziegeln, Schleppgauben mit Sprossenfenstern. Eingang an der Südseite, einläufige Freitreppe mit Bruchsteinwangen, Haustür mit Sprossenoberlicht (überschneidende Kreiskonturen), von Pilastern und Architrav gerahmt. An der Ostseite vorspringende „Säulenhalle“, an der Westseite zweigeschossiges Querhaus mit Walmdach. Fenster mit Sprossenoberlichtern und Klappläden aus der Bauzeit.<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref> | Eingeschossiger, unterkellerter Mauerwerksbau mit Putzfassade, Bruchsteinsockel, Mansardwalmdach mit roten Bieberschwanzziegeln, Schleppgauben mit Sprossenfenstern. Eingang an der Südseite, einläufige Freitreppe mit Bruchsteinwangen, Haustür mit Sprossenoberlicht (überschneidende Kreiskonturen), von Pilastern und Architrav gerahmt. An der Ostseite vorspringende „Säulenhalle“, an der Westseite zweigeschossiges Querhaus mit Walmdach. Fenster mit Sprossenoberlichtern und Klappläden aus der Bauzeit.<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref> | ||
Aktuelle Version vom 31. März 2026, 19:37 Uhr
| Ehrenbergweg 24 (Hiddesen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Hiddesen |
| Straße | Ehrenbergweg (Hiddesen) |
| Hausnummer | 24 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Nein |
1909 gegründete Hausstätte.
Geschichte
1909 von Architekt Dietrich Bollmann aus Bremen errichteter Bau.[1]
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 22.6.21989, Nr. A302.
Gebäude


Eingeschossiger, unterkellerter Mauerwerksbau mit Putzfassade, Bruchsteinsockel, Mansardwalmdach mit roten Bieberschwanzziegeln, Schleppgauben mit Sprossenfenstern. Eingang an der Südseite, einläufige Freitreppe mit Bruchsteinwangen, Haustür mit Sprossenoberlicht (überschneidende Kreiskonturen), von Pilastern und Architrav gerahmt. An der Ostseite vorspringende „Säulenhalle“, an der Westseite zweigeschossiges Querhaus mit Walmdach. Fenster mit Sprossenoberlichtern und Klappläden aus der Bauzeit.[2]
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
Literatur
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 16.11.2025 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 31.03.2026 von Justus Hillebrand