Maiweg 39 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen
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Traufständiges eingeschossiges Wohn- und Atelierhaus mit hell verfugter Backstein-Sichtfassade, talseitig, zum Garten, zweigeschossig, dort brusthoher Bruchsteinsockel. Steiles, weit vorkragendes Halbwalmdach mit roten Ziegelhohlpfannen, Fledermausgaube mit vier Fensterflügeln und Schieferverkleidung in der Achse der Haustür, diese mit zwei flankierenden, vergitterten Fensterchen. Zum Garten reiche Durchfensterung, links konvexe Ausbuchtung mit drei Achsen über beide Geschosse. Drei Fenstertüren im Souterrain von schräg gestellten Pfeilern bis in Sturzhöhe flankiert und mit Holzklappläden verschließbar. Die drei Fenster darüber sind zu einem Drillingsfenster zusammengezogen. Drei querformatige Fenster im Souterrain mit bauzeitlichen Eisengittern. Im Nordwestgiebel im Dachgeschoss unter dem Halbwalm ein Atelierfenster. Vor dem Südostgiebel ein flachgedeckter Anbau, im Winkel eine Terrasse.<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref> | Traufständiges eingeschossiges Wohn- und Atelierhaus mit hell verfugter Backstein-Sichtfassade, talseitig, zum Garten, zweigeschossig, dort brusthoher Bruchsteinsockel. Steiles, weit vorkragendes Halbwalmdach mit roten Ziegelhohlpfannen, Fledermausgaube mit vier Fensterflügeln und Schieferverkleidung in der Achse der Haustür, diese mit zwei flankierenden, vergitterten Fensterchen. Zum Garten reiche Durchfensterung, links konvexe Ausbuchtung mit drei Achsen über beide Geschosse. Drei Fenstertüren im Souterrain von schräg gestellten Pfeilern bis in Sturzhöhe flankiert und mit Holzklappläden verschließbar. Die drei Fenster darüber sind zu einem Drillingsfenster zusammengezogen. Drei querformatige Fenster im Souterrain mit bauzeitlichen Eisengittern. Im Nordwestgiebel im Dachgeschoss unter dem Halbwalm ein Atelierfenster. Vor dem Südostgiebel ein flachgedeckter Anbau, im Winkel eine Terrasse.<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref> | ||