Friedrichshöhe (Heiden): Unterschied zwischen den Versionen

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Beschreibung<br>


==Charakteristik==
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==Geschichte==
==Geschichte==
In der 2 Hälfte des 19. Jahrh. erfolgte die weitere Siedlungsentwicklung des Dorfes Heiden i.w. durch neue Bebauungen an den Ortsrändern. Entlang den Straßen und Wegen entstanden Streusiedlungen, Hausgruppen und Einzelbebauungen im Außenbereich des Dorfes.
In der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert erfolgte die weitere Siedlungsentwicklung des Dorfes Heiden i.w. durch neue Bebauungen an den Ortsrändern. Entlang den Straßen und Wegen entstanden Streusiedlungen, Hausgruppen und Einzelbebauungen im Außenbereich des Dorfes.
An der Friedrichshöhe ist eine Gruppe von fünf neuen Siedlerstätten gebaut worden und weitere Häuser entstanden in Einzellage. Dazu schreibt Hüls in Heiden in Lippe [1]  auf Seite 143:
An der Friedrichshöhe ist in kurzer Folge eine Gruppe von fünf neuen Siedlerstätten gebaut worden und weitere Häuser entstanden in Einzellage. Dazu schreibt Hüls in Heiden in Lippe <ref>{{HülsHeiden1974}}, Seite 143</ref>:


Bis 1881 wurden auf Ländereien, die ehemals Holste Nr. 8 gehörten folgende Neuwohnerstätten errichtet: Nr. 73 (Neuer Ellernkrug), Nr. 106 (Niere), Nr. 107 (Mellies), Nr. 108 (Rehme), Nr. 109 (Bröker), Nr. 110 (Köster).
Bis 1881 wurden auf Ländereien, die ehemals Holste Nr. 8 gehörten folgende Neuwohnerstätten errichtet: Nr. 73 (Neuer Ellernkrug), Nr. 106 (Niere), Nr. 107 (Mellies), Nr. 108 (Rehme), Nr. 109 (Bröker), Nr. 110 (Köster)
 
Diese Gebäude sind im Urkatasterplan von 1883 als Bestand eingezeichnet.


==Hausstätten==
==Hausstätten==
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==Literatur==
==Literatur==
Straßennamen Stadt Lage, Lippischer Heimatbund Ortsverein Lage e. V., „Arbeitskreis Stadtgeschichte“, 2018
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==Quellen==
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== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==


<references />1. Hans Hüls: Heiden in Lippe, Zur Genese und Struktur eines dörflichen Lebensraumes. Im Auftrag der Stadt Lage herausgegeben vom Naturwissenschaftlichen und Historischen Verein für das Land Lippe. Detmold 1974. Gleichzeitig im Selbstverlag der Geographischen Kommission für Westfalen erschienen. Online abrufbar, Seite 143
<references />


==Autor*innen==
==Autor*innen==

Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 21:24 Uhr

Friedrichshöhe (Heiden)
OrtsteilHeiden
Karte

Die Straße Friedrichshöhe (Heiden) ist Teil eines alten Handelsweges, des 'Alten Lemgoer Hellweges', der von Süden durch die Dörenschlucht und Pivitsheide kommend, im Bereich des Ellernkruges die Gemarkung Heiden und am Oetternbach das Dorf Heiden erreicht und von Heiden über Trophagen nach Lemgo verlief.

Charakteristik

Name

Geschichte

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert erfolgte die weitere Siedlungsentwicklung des Dorfes Heiden i.w. durch neue Bebauungen an den Ortsrändern. Entlang den Straßen und Wegen entstanden Streusiedlungen, Hausgruppen und Einzelbebauungen im Außenbereich des Dorfes. An der Friedrichshöhe ist in kurzer Folge eine Gruppe von fünf neuen Siedlerstätten gebaut worden und weitere Häuser entstanden in Einzellage. Dazu schreibt Hüls in Heiden in Lippe [1]:

Bis 1881 wurden auf Ländereien, die ehemals Holste Nr. 8 gehörten folgende Neuwohnerstätten errichtet: Nr. 73 (Neuer Ellernkrug), Nr. 106 (Niere), Nr. 107 (Mellies), Nr. 108 (Rehme), Nr. 109 (Bröker), Nr. 110 (Köster).  

Diese Gebäude sind im Urkatasterplan von 1883 als Bestand eingezeichnet.

Hausstätten

Literatur

Irmgard Drawe u.a.: Straßennamen Stadt Lage: Zusammenstellung A-Z (Beitrag zur Geschichte der Stadt Lage, Bd. 22), Lage 2018

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hans Hüls: Heiden in Lippe, Zur Genese und Struktur eines dörflichen Lebensraumes. Im Auftrag der Stadt Lage herausgegeben vom Naturwissenschaftlichen und Historischen Verein für das Land Lippe. Detmold 1974. Gleichzeitig im Selbstverlag der Geographischen Komission für Westfalen erschienen. Online abrufbar, Seite 143

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 01.07.2025 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 14.01.2026 von Wolfgang Kramer