Friedrich-Ebert-Straße 84 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

Aus lippe-haeuser-wiki.de
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Cord Brüning (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Cord Brüning (Diskussion | Beiträge)
 
(3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 6: Zeile 6:
|Adressbuch1901=Nein
|Adressbuch1901=Nein
}}
}}
Das Gebäude wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.
Die ehemalige Hausstätte Nr. 121 wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.


==Geschichte==
==Geschichte==
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]
[[Datei:Haus Kornfeld 1910ern.png|mini|Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies]]
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]
[[Datei:Haus Kornfeld 1928.png|mini|Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.]]
Die Lippische Landes-Zeitung zitierte am 3. November 2019 in einem Artikel mit dem Titel „Haus Kornfeld bleibt stehen“ den damaligen Ortsbürgermeister Wilfried Melles. Demnach sei das Gebäude den älteren Hiddesern als „Haus Kornfeld“ bekannt, da der spätere Eigentümer Kornfeld dort ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.
Im Adressbuch 1949 wird als Geschäftsinhaberin "Alma Kornfeld - Feinkost und Lebensmittel" genannt. "Alte Hiddeser" sprechen daher noch von dem "Haus Kornfeld" (Lippische Landes-Zeitung vom 3. November 2019 „Haus Kornfeld bleibt stehen“.)
 
Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.


Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.
Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.

Aktuelle Version vom 6. Oktober 2026, 14:40 Uhr

Friedrich-Ebert-Straße 84 (Hiddesen)
OrtsteilHiddesen
StraßeFriedrich-Ebert-Straße (Hiddesen)
Hausnummer84
Karte
Adressbuch von 1901Nein

Die ehemalige Hausstätte Nr. 121 wurde vor 1902 als Pensionshaus mit Sommerfrische und Bädern erbaut und ab 1902 als Bäckerei und Kolonialwarenhandlung der Firma Günther genutzt.

Geschichte

Das Gebäude in den frühen Jahren - Quelle Sammlung Mellies
Das Gebäude im Jahr 1928 - Quelle Sammlung Mellies.

Im Adressbuch 1949 wird als Geschäftsinhaberin "Alma Kornfeld - Feinkost und Lebensmittel" genannt. "Alte Hiddeser" sprechen daher noch von dem "Haus Kornfeld" (Lippische Landes-Zeitung vom 3. November 2019 „Haus Kornfeld bleibt stehen“.)

Im Jahr 1952 wurde in dem Gebäude die erste Sparkassenfiliale in Hiddesen eröffnet. Diese bestand bis 1964, bevor sie an den heutigen Standort schräg gegenüber umzog.

Seitdem werden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss gastronomisch genutzt. Der Name der dort betriebenen Gaststätte änderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Sie trug unter anderem die Bezeichnungen Kreuzkrug, Treffpunkt, Exil und Knispel und wird heute unter dem Namen Bistro EinStein geführt.


Das Gebäude zwischen 1952 und 1964 - Quelle LLB ME-PK-28-17A

Gebäude

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Literatur

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise


Autor*innen

Cord Brüning

Seitenhistorie

Seite erstellt am 24.01.2026 von Cord Brüning

Letzte Änderung am: 06.10.2026 von Cord Brüning