Eichenallee - (Augustdorf): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:AUG-Hartröhren_1938WPecher_BA_SP-DT-26-111.png|thumb|Forsthaus Hartröhren, Foto: Wilhelm Pecher, 1938 (LLB: BA SP-DT-26-111)]] | [[Datei:AUG-Hartröhren_1938WPecher_BA_SP-DT-26-111.png|thumb|Forsthaus Hartröhren, Foto: Wilhelm Pecher, 1938 (LLB: BA SP-DT-26-111)]] | ||
[[Datei:AUG-Hartröhren_c1970_BA_DT-54-55.png|thumb|Ruine des Forsthauses Hartröhren, um 1970 (LLB: BA DT-54-55)]] | [[Datei:AUG-Hartröhren_c1970_BA_DT-54-55.png|thumb|Ruine des Forsthauses Hartröhren, um 1970 (LLB: BA DT-54-55)]] | ||
[[Datei:Senne9.jpg|thumb|Ruine des Forsthauses Hartröhren 2007, Falko Sieker 2007]] | |||
[[Datei:Senne6.jpg|thumb|Teile der Kastanienallee die zum Forsthaus führte 2007, Falko Sieker 2007]] | |||
In seiner von "S. G. Bählig" [Pählig] bescheinigten Rechnung vom 20. Juni 1706 sagt der Zimmermeister Arndt Scheiper in Detmold über den derzeit schon auf Hartröhren vorhandenen Vogelherd: "Ich untengesetzer habe mit meinen Leuten uff den Hartreuen ein Hauß vor den Vogelfänger herunter genommen, daßelbe wieder auffgerichtet, hinten und an der Seite etwas abgebauet, deßelbe unten undt oben beschoßen undt auch gelattet."<ref>Zit. nach {{SievertHeidental1933}}, S. 10.</ref> 1710 quittierte der Vogelfänger Johann Georg Pählig über erstattete Auslagen für Netze "behuef des Vogelherds auf den Hartröhren". Um diese Zeit wohnte auch bereits Christoph Kayser, der vermutlich Jagddienste verrichtete, auf Hartröhren, 1712 werden die Witwe Anna Kayser und 1713 Simon Henrich Kayser auf Hartröhren erwähnt. 1713 auch Michael Knese, der dort anscheinend als Hausverwalter angestellt war.<ref>{{SievertHeidental1933}}, S. 10.</ref> | In seiner von "S. G. Bählig" [Pählig] bescheinigten Rechnung vom 20. Juni 1706 sagt der Zimmermeister Arndt Scheiper in Detmold über den derzeit schon auf Hartröhren vorhandenen Vogelherd: "Ich untengesetzer habe mit meinen Leuten uff den Hartreuen ein Hauß vor den Vogelfänger herunter genommen, daßelbe wieder auffgerichtet, hinten und an der Seite etwas abgebauet, deßelbe unten undt oben beschoßen undt auch gelattet."<ref>Zit. nach {{SievertHeidental1933}}, S. 10.</ref> 1710 quittierte der Vogelfänger Johann Georg Pählig über erstattete Auslagen für Netze "behuef des Vogelherds auf den Hartröhren". Um diese Zeit wohnte auch bereits Christoph Kayser, der vermutlich Jagddienste verrichtete, auf Hartröhren, 1712 werden die Witwe Anna Kayser und 1713 Simon Henrich Kayser auf Hartröhren erwähnt. 1713 auch Michael Knese, der dort anscheinend als Hausverwalter angestellt war.<ref>{{SievertHeidental1933}}, S. 10.</ref> | ||