Gröchteweg 32 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen

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Die vier Glocken wurden vom Ehepaar Güth gestiftet. Die Stahlglocken wurden 1965 vom Bochumer Verein gegossen.<ref>[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]</ref> und <ref>{{WiesekopsiekerGlocken1970}}, Seite xxx </ref><br />
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Aktuelle Version vom 29. Juni 2026, 14:54 Uhr

Ev.-luth. Auferstehungskirche Bad Salzuflen

Gröchteweg 32 (Bad Salzuflen)
OrtsteilBad Salzuflen (Kernstadt)
StraßeGröchteweg (Bad Salzuflen)
Hausnummer32
Karte
Adressbuch von 1901
Infolge des Flüchtlingsstromes, der im und nach dem Zweiten Weltkrieg auch Bad Salzuflen erfasste, wuchs die Zahl der lutherischen Christen ganz erheblich an. ... Daher wurde ein weiteres Gotteshaus geplant und zwischen 1964 und 1966 gebaut.[1]

Geschichte

Die Auferstehungskirche wurde am 2. Mai 1966 eingeweiht.

Gebäude

Auferstehungskirche Bad Salzuflen, 2021, Foto: Internetseite der Kirchengemeinde

Kirchenraum und Turm sind durch das Gemeindezentrum verbunden. Die Kirche wurde nach Plänen von Architekt: Heinrich Loos erbaut. Als Baustoff wurde Stahlbeton eingesetzt, z.T. als Sichtbeton ausgeführt. Die raumhohen, bunten Glasfenster auf beiden Seiten des Altarraums wurden vom Künstler Hans-Helmuth von Rath geschaffen.
Die Kirche steht seit 2025 unter Denkmalschutz.[2]

Inschriften

Glocken

Die vier Glocken wurden vom Ehepaar Güth gestiftet. Die Stahlglocken wurden 1965 vom Bochumer Verein gegossen.[3] und [4]

Schlagton Gussjahr ⌀ in mm m in kg Inschrift
g1 1965 1145 637 Glaubet an den Herrn Jesu Christus
a1 1965 1045 469 Liebet euch untereinander
h1 1965 930 311 Seid fröhlich in Hoffnung
d2 1965 790 220 Betet ohne Unterlaß

Als weitere Inschriften sind die Namen der Stifter sind auf allen vier Glocken eingraviert.

Orgel

Alfred Führer (Wilhelmshaven) 1966, mechanische Schleiflade, Hauptwerk und Brustwerk (im Schweller) (C-g3), Pedal (C-f1), 18 Register. Wagner[5]
Disposition:

Hauptwerk
C-g3
Brustwerk
C-g3
Pedal
C-f1
Koppeln

Prinzipal 8′ Gedackt 8′ Subbaß 16′ BW/HW
Rohrflöte 8′ Blockflöte 4′ Prinzipal 8′ HW/P
Oktav 4′ Prinzipal 2′ Gemshorn 4′ BW/P
Nasard 2 ⅔′ Quinte 1 ⅓′ Rauschpfeife III
Flachflöte 2′ Scharff III Fagott 16′
Mixtur IV–VI Regal 8′
Trompete 8′
Tremulant Tremulant

Eigentümer

Ev.-luth. Kirchengemeinde Bad Salzuflen

Pastoren

bis 1926 [6]

  • JJJJ

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004, S. 21
  2. Bad Salzuflen: Ratsinformationssyten (PDF)
  3. Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17
  4. Ernst Wiesekopsieker, Die Glocken des Lipperlandes, 1970. Unveröffentlichtes Manuskript, Archiv der Lippischen Landeskirche 02.01.01 Nr. 3237, Seite xxx
  5. Alexander Wagner, Orgeln in Lippe (Sonderveröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe; 80), Detmold 2008
  6. Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 560 ff

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 27.01.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 29.06.2026 von Wolfgang Kramer