Wenkenstraße 21 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Hausstätte Wenkenstraße 21. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 159 geführt. Um die Jahrhundertwende als Einheit mit den Hausstätten Wenkenstraße 19-23 | Die Hausstätte Wenkenstraße 21. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 159 geführt. Um die Jahrhundertwende als Einheit mit den Hausstätten Wenkenstraße 19-23 vermerkt.<ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 159.</ref> | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
1549 Johan Waterholl, „bei ihm wohnt: Herm. Hardelandt.“<ref>Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 159.</ref> | |||
1556/67 Ireneke Telmann; „zur Heuer“: Hinr. Deterinck. | |||
1623 Franz Polhenne; „6 Scheffel Land, 1 Erbgarten; siehe auch [Salzuflen] Nr. 150.“ | |||
1632 Besitzer: Jurgen Pegell; „zur Heuer“: die „Witwe Cord Grabben“, Cordt Geißenbeir, al. Kerkering, ein „Kruriger“; „Hat nur 1 Garten, 3 St. Land zur Heuer.“ | |||
1645 Besitzer: der Schumacher Jürgen Pegel, Kaufhandlung; „wohnte Salzuflen Nr. 181, die Söhne besitzen Nr. 124a + 125 an der Salze“; „seine Ehefrau war die Witwe des Jürgen Krudup“; „zur Heuer“: der Schumacher Joh. Redeker, „erwarb ca. 1660 [Salzuflen] Nr. 210. | |||
1662 Christoff Krudup, „1658 Schützen-Deleg. In Blomberg“, später Salzuflen Nr. 241; „zur Heuer 161/62: Johan Koch, sartor“. | |||
1675/1702 Der „Linneweber“ Bernhardt Röse, auch Rösche oder Rüsche; besaß Salzuflen Nr. 152 und 159. | |||
1752/60 Johan Berend Rößen; „dessen Witwe heiratete am 27.4. 1766 den Jörg Dieterich Obenhaus, siehe Nr. 71.“ | |||
1767 „J. Berend Rösen Erben, md. Jürgen Diet. Oberhaus.“ | |||
1767/79 Der Schmied Johan Jobst Röse; „machte 1751 sein Meisterstück, hatte damals bereits Frau und Kinder, war zwischen 1739 und 1782 viermal Deche der Schmiedezunft“; geboren ca. 1723, gestorben zwischen 1783 und 1785. | |||
1782 Johan Jobst Roese. | |||
1788, am 14.01.: „Die Witwe des Joh. Jobst Roese verkauft an ihren Sohn“: den Kleinschmied Johan Carl Roese, Sohn des Johan Jobst R., geboren 1762, seit 1786 Meister; Heirat 1787, gestorben vor dem Jahr 1793. | |||
1793/96 Witwe Rösen; „75 Thaler Brand-Assecuranz“; „besitzt Nr. 159 und 160.“ | |||
1814/15 Heinrich Carl Roeße, Sohn des Joh. Carl R., geboren um den 09.09.1787; „zur Heuer“: die Witwe Plaßmann. | |||
1837 H.C. Röße; „zur Heuer“: Herm. Wortmann und Philip Pegel. | |||
1844 „zur Heuer:“ Henr. Carl Windel. | |||
1845 „zur Heuer:“ Philip Pegel. | |||
1847, am 09.07.: „Heinrich Heitland kauft die Stätte von der Witwe Roese.“ | |||
1851 Der Zimmermann Heinrich Wilhelm Heitland. | |||
1857 Ders. | |||
1861/71 Ders. | |||
1871/89 Ders. mit seiner Ehefrau „Phienchen“; „zur Heuer“: die Spinnerin Florentine Kroos. | |||
nach 1901 der Zimmermann Wilhelm Meier und der Arbeiter Lambracht; „dann: Tischler Fritz Kottmann (Nr. 159-61 zusammen).“ | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901. | |||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||